Der große Crash

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 07.07.2018, 07:02

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KROESUS
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@salami:

also wer aufgrund seiner Einkommenssituation einen Kredit für derzeit unter oder gleich2% effektivzins bekommt sollte diesen nutzen Wenn er ein günstiges Objekt findet

Betonung liegt auf Wenn

es gibt immer mal wieder was das für 8% Nettokaltjahresmiete vom Bruttokaufpreis vermietet werden kann

wenn man wie ich davon ausgeht dass die immopreise schon aufgrnd der Inflation nicht weiter fallen liegt man damit auf der sicheren seite denke ich

obwohl man mit Mietnomaden usw schon reinfallen kann

für sich selber halte ich jedoch eigentum langfristig für besser als mieten

wozu Mietzins zahlen?
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 07.07.2018, 07:28

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goldmoney
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Nach 10 Jahren Totalsanierung? Das halte ich für übertrieben lifesgood. Vielleichtbei einem schlechten Objekt das 10 Jahre früher nur schöngflickt würde.

Chinese

ist es nicht ht ein wenig widersprüchlich einerseits festzustellendass irgendwann Genug ist, andererseits von Neid zu sprechen?

Neid ist in allen Schichten gleich verteilt, weil es eine Charakterschwäche ist unabhängig vom Einkommen bzw Vermögen.

MMn gibt es in unserer Gesellschaftviel zu Viele die den Hals nicht ht voll kriegen. Das lueg auch ein wenig am System, das u s lehrt egoistisch zu sein.
"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek

Beitrag 07.07.2018, 16:13

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lifesgood
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goldmoney hat geschrieben:Nach 10 Jahren Totalsanierung? Das halte ich für übertrieben lifesgood. Vielleichtbei einem schlechten Objekt das 10 Jahre früher nur schöngflickt würde.
Natürlich reicht es locker ein Haus alle 20 - 25 Jahre zu renovieren. Es ging ja nur um den Einwand Äpfeln mit Birnen.

Wenn ich immer Neubauzustand haben möchte, muss ich alle 10 Jahre renovieren, denn das Bad das heute modern ist, ist es in 10 Jahren nicht mehr. Gleiches gilt für Böden, Türen usw. usw..

Ich hatte 1989 nach der Geburt meiner ersten Tochter ein damals 10 Jahre altes Einfamilienhaus mit 240 qm Wfl. für 450.000 € (Edit: DM natürlich, war ein Tippfehler - Danke für den freundlichen Hinweis ;) ) gekauft. Als es Ende der 90er Jahre abbezahlt war und etwas Geld übrig war, haben wir es für 300.000 DM renoviert (war ja schon 20 Jahre alt).

Irgendwann 2010 oder so kam die Heizung und sonstige Reparaturen. In Summe haben wir gut 400.000 € in das Haus gesteckt. Wenn ich Erwerbsnebenkosten und Zinsen mit dazurechne (damals lagen die Hypothekenzinsen über 7%) sind es wohl knapp 500.000 €.

Wenn meine Ex-Frau es heute verkaufen würde, wäre sie sehr gut bedient, wenn ihr jemand 300.000 € bezahlt. Denn die grundlegende Renovierung von Ende der 90er ist ja nun auch schon wieder 20 Jahre her.

Eine Vermiet-Immo ist durch die steuerliche Gestaltung ein Mittel zum Vermögensaufbau, die eigengenutzte Immo eher nicht. Die ist ein Luxus, den man sich leistet.

lifesgood
Zuletzt geändert von lifesgood am 08.07.2018, 14:04, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag 08.07.2018, 13:42

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wasp
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[

Ich hatte 1989 nach der Geburt meiner ersten Tochter ein damals 10 Jahre altes Einfamilienhaus mit 240 qm Wfl. für 450.000 € gekauft. Als es Ende der 90er Jahre abbezahlt war und etwas Geld übrig war, haben wir es für 300.000 DM renoviert (war ja schon 20 Jahre alt).

Also hast Du schon 1989 als erster die Euros oder hat das Haus 1989 etwa 900 T DM gekostet].Das ist alles kaum zu glauben was Du da schreibst aber gut ,jeder so wie er will.

Beitrag 08.07.2018, 14:00

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lifesgood
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Sorry Tippfehler, es waren natürlich DM, was sich aber für den, im Rechnen geübten schon daraus ergibt, dass ich ja später schreibe, dass ich in Summe (Kauf und Renovierungen) rund 400.000 € dafür ausgegeben hatte.

Ich habe es oben mal editiert.

Aber es ist ja nichts Neues, dass "wasp", alias "Indiana Jones" und wie immer er sich noch nennen mag, einen kleinen Tippfehler, der ja durch den Kontext klar als Tippfehler erkennbar ist, dazu nutzt mir ans Bein zu pinkeln. Na ja, wenn´s Dir gut tut ...

lifesgood

P.S.: Das mit der Kopierfunktion musst Du noch üben ;)

Beitrag 09.07.2018, 10:41

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goldmoney
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lifesgood hat geschrieben:
Wenn ich immer Neubauzustand haben möchte, muss ich alle 10 Jahre renovieren, denn das Bad das heute modern ist, ist es in 10 Jahren nicht mehr. Gleiches gilt für Böden, Türen usw. usw..

Ich hatte 1989 nach der Geburt meiner ersten Tochter ein damals 10 Jahre altes Einfamilienhaus mit 240 qm Wfl. für 450.000 DM gekauft. Als es Ende der 90er Jahre abbezahlt war und etwas Geld übrig war, haben wir es für 300.000 DM renoviert (war ja schon 20 Jahre alt).

Eine Vermiet-Immo ist durch die steuerliche Gestaltung ein Mittel zum Vermögensaufbau, die eigengenutzte Immo eher nicht. Die ist ein Luxus, den man sich leistet.

lifesgood
Pauschal kann ich Dir nicht zustimmen. Ich kann Luxus kaufen oder Mieten, aber auch bescheidener leben. Es scheint mir sehr ungewöhnlich, insb. bei jemanden der sich mit Immobilien auskennt, dass nach 10 Jahren 66% der Kaufsumme für Renovierungen fällig ist.

Dann hat man entweder

a) zu viel bezahlt
b) oder sich den Luxus gegönnt (ich will genau jetzt, hier, dieses Haus, egal ob teuer oder nicht).

Bei b) brauchen wir nicht weiter reden. Bei a) hat man den Fehler schon beim Kauf gemacht. Der sich sogar bis in die Gegenwart auswirkt, weil der heutige Preis nur etwas über der Investition liegt.

Ich bin deshalb ein Freund vom Neubau. Man muss selbst 20 Jahre "nichts" machen. Eine gute Pflege reicht vollkommen, so dass man nach 20 Jahren gut verkaufen kann. Meinetwegen 10k in ein neues Bad stecken und einen frischen Anstrich verpassen. Meist haben sich die eigenen Verhältnisse ohnehin geändert und eine andere Immobilie besser passt.

Ich selbst bin so eine Mischung zwischen Selbstnutzer und Anleger. Heißt, ich versuche mich ausdrücklich nicht bei der Gestaltung meines Traumhauses selbst zu verwirklichen, sondern orientiere mich an den Mark und die Zukunft. Also bastele ich mir nicht ein "Schloss" dass in 20 Jahren kaum Abnehmer hat. Schön und gut muss es sein, zu teuer und am Markt vorbei proportioniert aber nicht. Letzteres ist eben Luxus und da brauchen wir über Rendite nicht sprechen.

Viele machen den Fehler und gehen aus einer 30 Jahre alten 80qm 3ZKB Miet-Wohnung raus und bauen das neue 200qm 5 ZKKBB-Luxus Haus oder kaufen so eins, das vor 40 Jahren mal Luxus war, und gerade noch bezahlbar ist

Der Renovierungsstau wird durch Aufhübschungen kaschiert. Schöner neuer Rollrasen, frische Farbe und oft auch ein Neues Bad. Mauerwerk, Heizung, Leitungen, Dach, Fenster schaut man sich nicht oder kaum an, bzw lässt man sich vertrösten mit Sprüchen wie, "die gute alte Heizung" läuft wie geschmiert, das Dach ist dicht, brauchen Sie nix machen, Fenster halte bestimmt noch 10-15 Jahre, also alle bestens.

Ja, es ist schwer das Herz außen vor zu lassen, man muss aber. Wenn man schon weiß, dass man nicht in der Lage ist, das zu tun, muss man sich jemand holen, der einen berät und die Augen öffnet.
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Friedrich August von Hayek

Beitrag 09.07.2018, 12:29

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lifesgood
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Der prozentuale Anteil der Renovierungskosten im Verhältnis zum Kaufpreis ist auch deshalb so hoch, weil wir seinerzeit günstig gekauft hatten. 240 qm Wohnfläche + rund 70 qm Nutzfläche + Doppelgarage mit davorliegendem gemauerten Geräteraum, alles in hochwertiger Ausführung auf einem Grundstück mit über 1.000 qm, waren damals für 450.000 DM schon günstig. Vor allem auch deshalb weil die meisten bei der Wohnfläche ein Zweifamilienhaus suchen, das wäre aber nicht abzutrennen gewesen.

Klar hatte sich meine damalige Frau bei der Renovierung verwirklicht, wenn Du vieles vom Schreiner machen läßt, dann geht das ins Geld.

Gleiches gilt für Sanitärausstattung usw..

Wenn dann noch mehr Kinder da sind, als Kinderzimmer und man auch noch in den Grundriss eingreift (aus einem Kinderzimmer mit 30qm eben zwei mit 15 qm macht), dann kostet das alles Geld.

Es war ein Luxus, den wir uns leisten konnten und den wir uns geleistet haben, aber Fakt ist eben auch, dass es schwierig ist, das Geld wieder rauszubekommen.

Ich kaufe mir auch meine Autos danach wie sie mir am meisten Freude machen und nicht danach, wie ich sie irgendwann am besten wieder verkaufen kann und genauso sehe ich das für meine Wohnsituation.

Solange die Balance zur Vorsorge gewahrt ist, sehe ich da kein Problem ;)

lifesgood

Beitrag 09.07.2018, 12:52

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gullaldr
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goldmoney argumentiert eben wirtschaftlich. Von dieser Seite aus hat er völlig recht. Aber das ist eben nicht alles. Insofern kann ich lifesgoods (damalige ) Position ebenfalls nachvollziehen. Immobilien sind eben oft auch Orte der Selbstverwirklichung, das "eigene Reich".
Sie haben darüber hinaus ja auch weitergehende physische und psychische Auswirkungen. Sie haben also einen Mehrwert, der über das rein wirtschaftliche hinausgeht.

http://www.medizinauskunft.de/artikel/s ... umfeld.php

Bzw. Haus und Wohnung sind sichtbare Ausdrücke unserer seelischen Verfasstheit.

http://www.mylifemychoice.de/2016/02/24 ... hnt-mit-1/

https://www.wohnen.de/magazin/wohnpsych ... hkeit.html

https://kopfueber-ins-leben.de/die-wohn ... rer-seele/

Nur sollte die Selbstverwirklichung natürlich nicht den eigenen Geldbeutel übersteigen.

Beitrag 09.07.2018, 13:45

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goldmoney
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gullaldr hat geschrieben:goldmoney argumentiert eben wirtschaftlich. Von dieser Seite aus hat er völlig recht. Aber das ist eben nicht alles. Insofern kann ich lifesgoods (damalige ) Position ebenfalls nachvollziehen. Immobilien sind eben oft auch Orte der Selbstverwirklichung, das "eigene Reich".
Sie haben darüber hinaus ja auch weitergehende physische und psychische Auswirkungen. Sie
Nur sollte die Selbstverwirklichung natürlich nicht den eigenen Geldbeutel übersteigen.
Genau da liegt aber das Problem und auch Welten zwischen Luxus und gut und rentabel zu wohnen.

Man kann diese Zustände nicht miteinander vergleichen.

Ist es sinnvoll eine 45qm 2ZKB in der City für 1.500 kalt als Mietreferenz zu nehmen? Nun, es kommt darauf an, was man verdient und wie alt man ist bzw ob man Single ist oder nicht. Bei 2.500 Netto + Frau und Kind, bisschen blöd. Bei 5.000 Netto und Sunny Boy, schon eher eine Option. Also kann man nicht anhand dieser Wohnung sagen ob sich Mieten lohnt oder nicht! Es kommt darauf an, was man will.

Man nimmt man nicht einen Porsche Cayenne als Preisreferenz um zu vergleichen, ob Auto-oder Bahnfahren besser ist.


Wann immer Luxus im Spiel ist, geht die Rendite in die Knie. Das ist kein Vorwurf, aber man kann nicht beides haben :-) .

Es ist völlig legitim, wenn jemand „seine Burg“ gestalten möchte! Wer bin ich schon darüber zu urteilen, ob silberne Wasserhähne reiche oder es doch goldene sein müssen smilie_20.

Lifesgood,

na, wenn du das Haus günstig gekauft hast, ist der Preis für die Renovierung, eher Umbau den Beschreibungen nach zu urteilen, völlig OK, zumal auch noch richtig schöngemacht. Da war für dich die Rendite aber sicher uninteressant.






.
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Friedrich August von Hayek

Beitrag 09.07.2018, 14:15

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lifesgood
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Alles im Leben hat seine Zeit. Als die Kinder klein waren, war ein Haus die richtige Art zu wohnen.

Heute, Mitte 50 muss ich das nicht mehr haben. Ich hab mir das in den letzten beiden Jahren so gestaltet, wie ich im Alter leben und wohnen möchte. Etwas größere Stadt (keine Großstadt), zentrumsnahe, ruhige Lage barrierefrei, Neubau, hochwertige Bauausführung und Ausstattung.

Klar auch jetzt ginge es günstiger, aber wieso sollte ich? Mein Lebensabend ist abgesichert, meine Kinder sind versorgt ... da will man es die Jahre die einem noch bleiben doch schön haben und sein Leben geniessen. Und ja, da gehören auch Fahrzeuge dazu, die Spass machen, auch wenn Bahnfahren billiger wäre ;) .

Rendite interessiert mich in meinem persönlichen Lebensbereich eher weniger.

lifesgood

Beitrag 09.07.2018, 16:16

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eisendieter
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mein nächster Plan ist der Verkauf unseres riesigen Familienhauses und die Anschaffung eines vollausgestatteten Dethleffs Globetrotter 9050 XXL. Zusammen mit der Wohnung auf der Insel und der mit dem Fahrzeug verbundenen Flexibilität wird die Sache allmählich richtig rund. Für den Lebensunterhalt sorgen Mieteinnahmen.
Erfolgreich gehandelt: ja

E PLURIBUS UNUM

Beitrag 09.07.2018, 17:12

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KROESUS
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Beitrag 09.07.2018, 17:17

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eisendieter
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KROESUS hat geschrieben:@eisendieter:

na dann...

https://www.youtube.com/watch?v=nWruaBl40UI

so stelle ich mir das vor :mrgreen:
Erfolgreich gehandelt: ja

E PLURIBUS UNUM

Beitrag 09.07.2018, 17:32

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goldmoney
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eisendieter hat geschrieben: Anschaffung eines vollausgestatteten Dethleffs Globetrotter 9050 XXL.
Das kann ich vergessen....
... Jedenfalls solange ich mit meiner Frau verheiratet bin. smilie_20
Und danach auch, weil das Geld fort ist :shock:

Dann maximal sowas....

[img]https://forum.gold.de/userpix/8758_wohn ... be78_1.jpg[/img]

Habe ich tatsächlich auch überlegt, für später. Habe aber Zweifel, dass so ein Business Case aufgeht. Die verbieten Diesel und dann sitzt man fest bzw muss man sich abschleppen lassen und irgendwo wieder fest wohnen. Der Preis ist ja m.E. ziemlich hoch. Vielleicht mit EM günstoig ergattern nach einem Crash, wenn alle verkaufen müssen. smilie_06
"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek

Beitrag 09.07.2018, 18:18

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lifesgood
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... da hätte ich bei meiner Süßen auch keine Chance mit so einem Globetrotter. Aber da sind wir uns einig, für mich wär das auch nichts.

Ich will ja auch Spass beim Fahren haben und der käme bei so einem umgebauten Lieferwagen definitiv zu kurz und der Camper war ich noch nie.

Aber so hat eben jeder seine ganz eigenen Ziele und Leidenschaften . smilie_01

lifesgood

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