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Welcher Barren bietet das beste Verhältnis zw. Materialwert und Wiederverkauf
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Stimmen insgesamt : 126

vom: 22.12.2009, 17:39
klondike Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hallo,

kurze Frage: Der Prägeaufschlag ist ja gemeinhin z. B. bei 1 g Goldbarren recht hoch - sprich wenig Material fürs Geld. Ab welcher Stückelung fängt es für euch an interessant zu werden? Also wo das Verhältnis von wenig Prägeaufschlag/viel Material zum Wiederverkaufswert bzw. zu einer guten Wiederverkaufbarkeit stimmt.

Bei zu großen Barren wird der Markt wahrscheinlich auch wieder enger, da z. B. bei einem 5 kg ein halbes Einfamilienhaus fällig werden oder auch schon bei 1 kg ein Mittelklassewagen.

MfG
_________________
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont - Adenauer
vom: 22.12.2009, 18:16
pandafan Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Also Goldbarren rechnen sich erst ab 100g, darunter sollte man auf Münzen zurück greifen.

Logischer Weise bieten 500g und 1000g Barren den besten Preis.

smilie_24
vom: 22.12.2009, 18:41
Der Bär Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Es kommt ja auch darauf an, wie liquide jemand ist.
Für mich sind 5 und 10 gramm-Barren am interessantesten. Wenn es dann Barren sein müssen. Mein erster Barren war auch nur 2 Gramm schwer. Da stand ich aber noch am Anfang und wollte unbedingt was haben. Wirtschaftlich ist das sicher nicht.
Ich denke, ab 5 Gramm ist es interessant -vor allem, wenn der Goldpreis iregendwann mal so hoch sein wird, dass eine ganze Unze oder mehr soviel wert ist, dass man tatsächlich eine ganzes Haus damit kaufen kann.
_________________
Gimon darake no yo no naka kotae ha mitsu karanai mama.
Watashi no namae wa usagi desu.
www.silber.de
vom: 22.12.2009, 18:45
pandafan Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Der Bär hat Folgendes geschrieben:
Es kommt ja auch darauf an, wie liquide jemand ist.
Für mich sind 5 und 10 gramm-Barren am interessantesten. Wenn es dann Barren sein müssen. Mein erster Barren war auch nur 2 Gramm schwer. Da stand ich aber noch am Anfang und wollte unbedingt was haben. Wirtschaftlich ist das sicher nicht.
Ich denke, ab 5 Gramm ist es interessant -vor allem, wenn der Goldpreis iregendwann mal so hoch sein wird, dass eine ganze Unze oder mehr soviel wert ist, dass man tatsächlich eine ganzes Haus damit kaufen kann.


Hallo Bär,

ich finde, das hat nichts mit Liquidität zu tun (bzw. nicht direkt), sondern damit,ob man so viel anlegen will, dass man sich einen großen Barren leisten kann, kann man das nicht, sollte man sich Münzen kaufen, denn die Aufschläge sind einfach zu hoch. Und das hat dann nichts damit zu tun, ob man 100€ oder 100.000€ anlegen will.
vom: 22.12.2009, 19:35
Der Bär Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Nicht unbedingt.
1/4 Unze Panda zb. kostet zwischen 200-220€. Das sind 7,7 gramm.
Ein 10 Gramm-Barren zwischen 250-270€.

Und wie ich schon mal meinte: Das Sparen auf eine größere Stückelung kann auch nach hinten losgegehen, wenn der Preis auf einmal deutlich anzieht.
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vom: 22.12.2009, 19:42
pandafan Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Zitat:
Und wie ich schon mal meinte: Das Sparen auf eine größere Stückelung kann auch nach hinten losgegehen, wenn der Preis auf einmal deutlich anzieht.


Das Gegenargument könnte lauten, der Preis könnte, während man spart, noch sinken, wobei das eigentlich keine richtige Argumentation ist.

smilie_24
vom: 22.12.2009, 20:13
Goldmaus Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sorry Pandafan aber ich denke, dass die Liquidität hier eine große Rolle spielt. Natürlich das Ziel des Kaufen ist es wichtig (sammeln, sparen oder spekulieren) aber ohne Liquidität, ist das Kaufen beschränkt.

Allerdings, wenn man gute Menge Gold fürs Geld bekommen will, muss immer an Barren ab 100 gr denken. Ich würde das sowohl mit Silber als auch mit Gold machen.

smilie_24
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• Goldmaus Münzinvest
[ http://goldmaus.muenzinvest.de ]
vom: 22.12.2009, 20:18
pandafan Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
smilie_06

Aber ich wollte ja nur argumentieren, dass man darunter Münzen nehmen sollte *nicht aufgeben will* Mr. Green

Aber ihr habt schon Recht, war ein langer Tag smilie_06
vom: 22.12.2009, 20:37
stargate Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hi

man kann nicht direkt sagen ab wann sich Barren lohnen, dass kommt immer auf die Preise an, es wird zwar immer behauptet dass sich Barren erst ab 100g lohnen, aber wenn man mal selber nachrechnet wird man feststellen, dass dem nicht so ist.. Natürlich kann sich dass auch mal wieder ändern, in der größten Goldeuphorie war auch mal der Krugerrand fast die teuerste Unze unter den Bullions obwohl es ja immer heißt der Krugerrand ist immer der billigste... Andererseits sind Barren halt auch langweillig, für nen 250g Barren könnte man sich schon 8 Ünzchen leisten smilie_02 Muss man halt selber entscheiden ob man was fürs Auge oder den Geldbeutel will, wobei man auch bei Barren nicht unsummen einspart, das rechnet sich erst richtig, wenn man mal größere 6 stellige Summen anlegen will...

mfg stargate
vom: 22.12.2009, 20:50
Goldmaus Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
stargate hat Folgendes geschrieben:
...wobei man auch bei Barren nicht unsummen einspart, das rechnet sich erst richtig, wenn man mal größere 6 stellige Summen anlegen will...

Das ist der Hauptpunkt mit dem Gold: es ist so teuer, dass, wenn man wenig Geld hat, kann man sich nur eine Kleinigkeit davon leisten.
_________________
• Goldmaus Münzinvest
[ http://goldmaus.muenzinvest.de ]
vom: 22.12.2009, 20:53
tut.anch.amun Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
100 gramm smilie_01
Alles was darunter liegt, wäre mit Münzen i.d.R. billiger, in Anbetracht der gestiegenden Goldpreise und der Grenze der Geldwäscherei befürworte ich als Obergrenzen auch 250 gr. oder 10 Oz-Barren. Die liegen auch auf absehbare Zeit unter der Grenze der Datenerfassung... man mag es Paranoia nennen, doch ein anonymer Verkauf wird mit dem Kilo schon schwer, die 500 gr. Barren liegen auch annähernd schon an der Grenze.
Letztendlich ist es aber auch Geschmackssache, denn auch Goldmünzen oberhalb der Oz haben ihren Flair.
Grüsse
Tut
_________________
" Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels "
vom: 22.12.2009, 21:11
Der Bär Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ne, ne, ne, nee.
Der 2010 1/4 Unzen Goldpanda kostet bei MDM 329,-€! Dann doch lieber Barren.
smilie_10
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vom: 22.12.2009, 21:23
goldjunge Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
habe auch für den 250 Gramm Barren gevotet und gebe Tut vollkommen Recht.
Alles was noch größer ist z.B. 500 gramm = gute Ikea Küche und 1000 gramm = Neuer Kleinwagen lässt sich nicht mehr so unauffällig umtauschen.

Andererseits sind Barren im Vergleich zu Münzen eher langweilig und dann möchte ich zumindest etwas Gewicht in der Hand spüren, was bei 10 bis 50 Gramm Barren ja nicht so wirklich der Fall ist.
Darunter, also auch die Mini 1 Gramm Barren würde ich allenfalls als Spassgeschenk sehen oder als Notreserve in Scheckkarten Format in das Portmonai packen smilie_02

goldjunge
_________________
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
vom: 22.12.2009, 22:40
Outlaw123 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hallöchen

Also ich bin der Meinung wenn man Barren kauft, dann ab 1 Unze.... , Ich habe Z.B in der Letzten Zeit 1 Oz Barren sogar Günstiger gekauft als 1 OZ Münzen

100g Barren sind zwar recht schön anzusehen, jedoch wenn´s mal Finanziell eng wird muß man sich gleich vom ganzen Kuchen Trennen

Mein Favorit bei Brren ganz Klar 1OZ Barren Laughing



LG
Outlaw
vom: 22.12.2009, 23:35
mike_2210 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
"gevoted" habe ich für das 100g klötzchen, auch wenn ich keins habe. sehe aber ab 100g einen guten preislichen vorteil gegenüber münzen.
ich bevorzuge dennoch münzen, auch wenn diese einen aufpreis zum barren haben. dieser aufpreis kann in der regel beim verkauf wieder reingeholt werden. so kann man den vorteil einer "kleinen" stückelung genießen, ohne einen aufpreis zum großen barren zu zahlen - effektiv zum mindest. einziger nachteil man triit mit dem aufschlag bei münzen natürlich erstmal in vorkasse und holt sich den aufschlag dann später beim verkauf wieder zurück.
vom: 23.12.2009, 22:58
Silberphil.net Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
....i.d.R. bekommt man für Münzen auch wieder mehr pro Gramm Gold zurück als für Barren.....im Krisenfall werden die sicher auch lieber akzeptiert, da kleiner, leicht handhabbar und fälschungssicherer.
vom: 24.12.2009, 01:06
Depot-Inhaber Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
10g Barren.

Über 100g ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll (auch wenn die gegossenen 250g oder 500g toll in der Hand liegen).

Bei noch kleineren Stückelungen ist wegen des sehr hohen Aufpreises Silber eigentlich schon die bessere Alternative.

Viele Grüße und frohe Weihnachten!
vom: 26.12.2009, 00:15
Tazwild Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
goldjunge hat Folgendes geschrieben:

Andererseits sind Barren im Vergleich zu Münzen eher langweilig und dann möchte ich zumindest etwas Gewicht in der Hand spüren, was bei 10 bis 50 Gramm Barren ja nicht so wirklich der Fall ist.

dann leg dir doch mal Zehn 50g Barren auf die hand smilie_10 da merkst du das
Gewicht schon und du mußt einen Eiertanz hinlegen damit sie nicht runterfallen smilie_20
wie im richtigen Leben immer schön koordinieren
vom: 27.12.2009, 12:39
Lunarjäger Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Meine Favos sind alle größen zwischen 5g und 50g.
Bei erreichen von 2 Kilo in diesen größen, würde ich auch 1 Kilo tauschen gegen einen Kilobarren.
vom: 05.04.2010, 09:03
GOLDsammler Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
tut.anch.amun hat Folgendes geschrieben:
100 gramm smilie_01
Alles was darunter liegt, wäre mit Münzen i.d.R. billiger, in Anbetracht der gestiegenden Goldpreise und der Grenze der Geldwäscherei befürworte ich als Obergrenzen auch 250 gr. oder 10 Oz-Barren. Die liegen auch auf absehbare Zeit unter der Grenze der Datenerfassung... man mag es Paranoia nennen, doch ein anonymer Verkauf wird mit dem Kilo schon schwer, die 500 gr. Barren liegen auch annähernd schon an der Grenze.
Letztendlich ist es aber auch Geschmackssache, denn auch Goldmünzen oberhalb der Oz haben ihren Flair.
Grüsse
Tut


Dem kann ich nur zustimmen!
Ein Kumpel hatte damals einige Kilobarren gekauft (15.000.-Mark)
Als er für Renovierungsarbeiten einen verkaufen wollte (25.000.-€)
wurde es schon ein bisserl "haarig"
und er musste ihn bei der Bank abgeben, da Privatleute schwer zu finden waren.
Der Verlust (AK Bank zu MP Privat) war schon eine Schuh-Nummer
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