Das stimmt wohl. Nur wenn statt roher Gewalt auch ein schweizer Armeemesser reichen könnte um die Schließfachtür zu öffnen, dann ist das schon blöd.gullaldr hat geschrieben: ↑02.01.2026, 18:00 Also letztlich sind diese Schließmechanismen schon irgendwie mit roher Gewalt zu knacken. Beim einen leichter, beim anderen schwerer.
Ja, das kenne ich. Die Bankfiliale wo ich hingehe, hat ein kleines Häuschen auf dem Bankgelände stehen, wo zwei Geldautomaten und der Kontoauszugsdrucker drin sind.gullaldr hat geschrieben: ↑02.01.2026, 18:00 Aber es gibt ja weitere Sicherheitshürden. Du kommst oft nur mit der Bankkarte und einer Pin überhaupt in den Schließfachbereich. Der Zugang ist zudem Kamera-überwacht.
Da komme ich ausserhalb der Öffnungszeiten der Bank auch nur mit Bankkarte und meiner PIN rein.
Eine Kameraüberwachung gibt es auch. An der Decke hängen 2 Stück und aussen am Häusschen eine mit Blickrichtung zum Eingang. Das vermittelt natürlich Sicherheit aber die Realität sieht dann doch anders aus. Wie bei den Automatensprengungen in der Vergangenheit, in der Grenzregion zu den Niederlanden, gab es natürlich Kameraaufzeichnungen. Da die Täter aber maskiert waren und Handschuhe trugen, kam die Spurensicherung nicht weiter und die Täter konnten nicht ermittelt werden. Trotz gestochen scharfer Bilder.
In den Schließfachanlagen selbst sind oftmals gar keine Kameras. Gib mal bei Google folgende Frage ein und lass die KI beantworten:
Warum sind in der Schliessfachanlage einer Sparkasse keine Kameras?
Es wird dabei wohl bei der Vermutung bleiben. Zumindest gab es bei den Bankfilialen in Gelsenkirchen (Kernbohrung zum Schließfachbereich) und Halle (jemand spaziert da rein, knackt 4 Schließfächer und verschwindet wieder) keinen Alarmmechanismus.gullaldr hat geschrieben: ↑02.01.2026, 18:00 Und ich vermute schon, dass es auch Alarmmechanismen gibt, wenn dort ungewöhnliche Aktivitäten feststellbar sind.
Die "ungewöhnlichen Aktivitäten" wurden erst bemerkt als alles schon gelaufen war, und das mehr zufällig. Es gab keinen Alarm während der Aufbrüche und Diebstähle.
Auch in Bonn, wo ein Bankmitarbeiter 2 Schließfächer aufgebrochen hatte, gab es keinen Alarm. Wobei das noch verständlich ist. Er konnte sich dort frei bewegen und eine eventuelle Alarmanlage hätte der Mitarbeiter vermutlich manipuliert.
Naja, sei´s drum.
Wenn man den Inhalt seines Schließfachs richtig versichert hat, kann es einem egal sein, wer da in den Schließfachbereich reinspaziert und die Fächer knackt.
Ist halt nur bei ideellen Werten schade, da nicht ersetzbar.