Betrug und Diebstahl Edelmetalle
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..... Museum ausgeraubt:
«Katastrophe» – die Schweiz verliert einen einzigartigen Schatz
https://www.20min.ch/story/museum-ausge ... -103459249
«Katastrophe» – die Schweiz verliert einen einzigartigen Schatz
https://www.20min.ch/story/museum-ausge ... -103459249
Quelle: 20minuten.ch
Beim Raub im Römischen Museum von Vidy haben Unbekannte 60 römische Goldmünzen gestohlen. Die Bedeutung des Schatzes ist immens. Beim Raubüberfall im Römischen Museum im Lausanner Stadtviertel Vidy am Dienstag, dem 18. November, sind 60 der 72 Goldmünzen des Vidy-Schatzes gestohlen worden. Bei den Münzen handelt es sich um sogenannte Aurei. Dabei handelt es sich um römische Goldstücke, die zur Kaiserzeit als besonders wertvolle Zahlungsmittel dienten.
Der Schatz gilt als eine der wichtigsten numismatischen Entdeckungen der Schweiz und sollte mit modernen Methoden neu untersucht werden.
Wachmann überwältigt und gefesselt
Zwei unbekannte Täter hatten sich als Besucher ausgegeben. Sie überwältigten einen Wachmann, fesselten ihn und schlugen die Vitrine aus Panzerglas ein.
Der Schatz von Vidy bestand ursprünglich aus 72 goldenen römischen Münzen. Beim Raub am 18. November wurden 60 Stück gestohlen. Zehn Münzen blieben übrig: Fünf davon liegen im Depot des Musée cantonal, fünf liessen die Täter im Museum zurück. Zusätzlich gelten zwei weitere Münzen als verschollen. Insgesamt fehlen damit heute 62 Aurei. Sie stammen aus der Zeit zwischen 71 und 144 nach Christus und sind in ungewöhnlich gutem Zustand, weil sie wohl direkt aus römischen Münzstätten nach Vidy gelangten und kaum im Umlauf waren.
«Das wichtigste antike Münzensemble des Landes»
Die Bedeutung des Schatzes ist immens. Er wurde 1936 unter einem Haus in Vidy entdeckt. Ein Fachmann sagt gegenüber «24 heures» über die Bedeutung des Fundes: «Der Schatz von Vidy ist das wichtigste antike Münzensemble des gesamten Landes. Auf Kantonsebene ist er die wertvollste Entdeckung hinter dem goldenen Büstenfund von Marc Aurel. Dieser Diebstahl ist eine Katastrophe. Es wurde ein Teil unseres gemeinsamen Kulturerbes gestohlen.»
Numismatiker sind sich uneinig über die Chancen, die Münzen wiederzufinden. Einige halten es für möglich, dass sie eingeschmolzen wurden. Andere widersprechen. Ein Händler erklärt: «Eingeschmolzen bringen sie nur einige zehntausend Franken ein. Auf dem Schwarzmarkt können sie deutlich mehr bringen. Offiziell wird sie aber niemand anbieten.»
Eine Münze kann Zehntausende Franken einbringen
Internationale Handelsplätze stehen laut Quellen bereits unter Beobachtung. Ein einzelner dieser Aureus sei auf dem offiziellen Markt zwischen 5000 und 10'000 Euro wert. Sehr seltene oder neuwertige Münzen erreichen mehrere zehntausend Franken oder könnten gar die 100'000-Euro-Marke überschreiten. Der Schatz sei ausserdem wissenschaftlich bedeutsam.
Ein Archäologe sagt: «Der Verlust ist schrecklich. Die Museen und Depots müssen ihre Sicherheitsstandards neu prüfen. Wir leben in einer neuen Zeit.»
Die Ermittlungen führt die Polizei der Stadt Lausanne. Die Münzen waren versichert.
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Da nichts anderes angegeben ist, denke ich mal, dass die Vitrine mit einem, wie auch immer gearteten, Hammer (o.ä.) eingeschlagen wurde....
Zwei unbekannte Täter hatten sich als Besucher ausgegeben. Sie überwältigten einen Wachmann, fesselten ihn und schlugen die Vitrine aus Panzerglas ein
....
Diese Methode hört und liest man seltsamerweise immer wieder.
Was benutzen die denn da als Panzerglas?
"... und schlugen die Vitrine aus Panzerglas ein."... die schreiben das so, als wäre das die normalste Sache der Welt, dass man Panzerglas mal eben mit nem Hammer aus dem Baumarkt kurz und klein schlägt.
Also wenn das alles ist, was die Museen an Sicherheit bieten, insbesondere bei Glasschaukästen, dann sind die irgendwie mit dran schuld, das so viel gestohlen werden kann, wenn die Diebe schon mal im Haus sind.
Hat ja möglicherweise der Kassierer im Glas-Kassenhäuschen einer Provinz-Sparkasse mehr Sicherheit und dort sind heutzutage noch nichtmal grösseren Beträge vorhanden.
Aber Museen haben ja anscheinend eh ihre Sicherheitsprobleme mit Glas allgemein. Vitrinen, Türen, Fenster....
..... Landgericht verdoppelt Strafe
Sparkassen-Mitarbeiter stiehlt Kunden Gold
Sparkassen-Mitarbeiter stiehlt Kunden Gold
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... -gold.htmlEin Sparkassenberater nutzt das Vertrauen von vermögenden Kunden eiskalt aus – und bringt sie um viel Geld. Nun verdoppelt ein Gericht seine Strafe.
Ein ehemaliger Sparkassen-Mitarbeiter muss für fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Am Dienstag verurteilte das Landgericht Kassel den 48-Jährigen wegen Betrugs, Untreue, Urkundenfälschung und Fälschung beweiserheblicher Daten.
Es war bereits das Berufungsverfahren. Ursprünglich war der Mann 2021 von einer anderen Kammer des Landgerichts zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Angeklagte legten damals Revision ein, woraufhin der Bundesgerichtshof das Urteil teilweise aufhob.
Am Dienstag ordnete das Gericht zudem an, Vermögen in Höhe von 433.000 Euro bei dem Mann einzuziehen. Er hatte sich über Jahre bereichert, indem er vier seiner Kunden betrog. Für eine über 80-jährige Kundin bestellte er der Anklage zufolge 13-mal Gold bei der Hessischen Landesbank. Ihr sagte er, das Gold werde sicher aufbewahrt – und ließ sich von ihr den Empfang quittieren, ohne dass sie das Gold jemals gesehen hatte. Anschließend schaffte er das Gold beiseite.
Sparkassenkunden betrogen: Spielsucht und Persönlichkeitsstörung
Einem anderen Kunden schob der Mann laut Anklage Formulare zum Unterschreiben vor, die der 83-Jährige nicht verstand. Mit einer so erschlichenen Vollmacht kaufte der Angeklagte für knapp 99.000 Euro Gold.
Auch Bargeld hob der Sparkassen-Mitarbeiter von den Konten seiner Kunden ab. Danach verschleierte er dies. Außerdem manipulierte er der Anklage zufolge eine Portfolioübersicht und eine E-Mail.
Eine Sachverständige attestierte dem Angeklagten eine narzisstische Persönlichkeitsstörung sowie eine Spielsucht, infolge derer er hohe Geldbeträge bei Sportwetten verlor. Der Richter sprach von "erheblicher krimineller Energie" des Mannes. Der Verteidiger des Mannes kündigte an, auch gegen das erneute Urteil Revision einzulegen.
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..... Es dreht sich zwar schon wieder um Bankschließfächer und schon wieder um eine Sparkasse, aber in diesem Fall wurde durch einen Bankmitarbeiter gezielt Gold gestohlen. Deswegen im Faden für Betrug und Diebstahl:
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... dacht.htmlNach Coup in Gelsenkirchen
Gold aus Bonner Sparkasse gestohlen Der Millionencoup aus einer Sparkasse in Gelsenkirchen hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Nun ist ein weiterer Vorfall bekannt geworden: In einer Bonner Sparkasse fehlt eine große Menge Gold.
Aus dem Schließfachbereich einer Bonner Sparkasse sind nach dpa-Informationen erhebliche Mengen Gold verschwunden. Ein Mitarbeiter steht demnach im Verdacht, sich unberechtigterweise Zugang zu zwei Schließfächern verschafft und den wertvollen Inhalt gestohlen zu haben.
Eine Sprecherin der Bonner Polizei bestätigte ein Ermittlungsverfahren, das bereits seit einiger Zeit laufe. Weitere Details nannte sie nicht. Zuvor hatte der "General-Anzeiger" über den Fall berichtet.
Sparkasse spricht von "internen Ermittlungen"
Die betroffene Sparkasse Köln/Bonn bestätigte den Vorfall. Demnach sei es in der Filialdirektion am Bonner Friedensplatz zu einem internen Sicherheitsvorfall im Schließfachbereich gekommen, von dem zwei Schließfächer betroffen seien. "Seit dem Bekanntwerden am 17. Dezember 2025 laufen interne und polizeiliche Ermittlungen." Die Bank stehe mit den betroffenen Kunden im Austausch, hieß es.
Ermittler und Bank machten zunächst keine Angaben, wie genau der unter Verdacht stehende Mitarbeiter möglicherweise an den Inhalt der Schließfächer gelangen konnte. Auch zum Wert der Beute und dem Stand der Ermittlungen nannten Behörden und Bank keine weiteren Details.
Erst vor wenigen Tagen war ein Millionendiebstahl aus der Sparkasse in Gelsenkirchen entdeckt worden. Bei dem spektakulären Einbruch arbeiteten sich die Täter mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank vor. Dort brachen die Unbekannten dann fast alle der 3.250 Kunden-Schließfächer auf. Die Beute, bei der es sich um Bargeld, Gold und Wertgegenstände handeln soll, wird auf mindestens 30 Millionen Euro geschätzt.
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..... Die ganze Klauerei hört und hört nicht auf:
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... r-nrw.htmlMehrere Hundert Kilogramm schwer
Gangster klauen ganzen Gold-Tresor Die Diebe müssen mitten in der Nacht gekommen sein: Am nächsten Tag erinnert eine aufgehebelte Tür an ihren Beutezug – und im ersten Stock fehlt ein schwerer Tresor.
Eine Diebesbande hat im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis Beute im niedrigen sechsstelligen Bereich gemacht. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, stahlen die Gangster in der Nacht zum Dienstag einen kompletten Tresor aus einem Einkaufszentrum in Sankt Augustin.
Die unbekannten Täter müssen demnach irgendwann seit Montagabend zugeschlagen haben. Um 22 Uhr sei noch alles in Ordnung gewesen, sagte ein Polizeisprecher t-online. Am Dienstagmorgen um 8 Uhr fiel der Schaden in der Huma-Shoppingwelt dann auf.
Die Tür eines Nebeneingangs war aufgehebelt worden. Durch diese hatten sich die Einbrecher Zugang zum Einkaufszentrum verschafft. Im ersten Stock fehlte an einem Verkaufsstand der mehrere Hundert Kilogramm schwere Tresor. Laut dem Inhaber des mobilen Verkaufsgeschäfts sei der Panzerschrank mit Schmuck und Gold gefüllt gewesen, teilte die Polizei weiter mit.
Polizei sucht Zeugen: Wer hat Hinweise auf Tresor-Diebe?
Wegen des hohen Gewichts des Tresors gehen die Ermittler davon aus, dass die Gangster ihn mit einem Fahrzeug weggeschafft haben müssen. Aktuell werten die Beamten Videoaufzeichnungen vom Tatort aus, außerdem hoffen sie auf Fingerabdrücke oder DNA-Spuren. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Wer von Montagabend bis Dienstagmorgen etwas Verdächtiges beobachtet hat oder Hinweise zu Tätern oder Beute machen kann, erreicht die Beamten unter der Telefonnummer 02241 541-3321.
Im vergangenen August hatten sich schon einmal Diebe Zugang zur Huma-Shoppingwelt verschafft und Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen. Damals war ein stationäres Schmuckgeschäft betroffen, die Diebe hatten darin mehrere Vitrinen und Schränke aufgebrochen. Jetzt wurde laut Polizei ein Pop-up-Store im Einkaufszentrum zum Ziel.
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- sammler2012
- 10 Unzen Mitglied
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- Registriert: 11.02.2012, 23:13
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Was da überall so rum liegt. Werde bei mir am Waldrand mal schauen. 
- VfL Bochum 1848
- Gold-Guru
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- Registriert: 31.01.2015, 11:29
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Wie blöd muss man sein
Gold für 10.000 Euro – alles nur Blech!
Drei Männer in Haft – sie sollen im Internet mit Gold-Fakes abgezockt haben. Ihr Geschäft lief seit Anfang 2025. Die vermeintlichen Edelmetall-Barren entpuppten sich als wertlose Fälschungen:
https://www.bild.de/news/inland/straubi ... f90e7cb149
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VfL Bochum? -Find ich gut!
- VfL Bochum 1848
- Gold-Guru
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- Registriert: 31.01.2015, 11:29
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Den Knastrologen gehen die Maschen aber auch nicht aus
Trickbetrug in Stuttgart: Mann verliert Goldbarren im Wert von 100.000 Euro
Ein Mann wollte Goldbarren verkaufen. Dafür hatte er sie auf einer Internetplattform angeboten. In einem Stuttgarter Hotel traf er eine Interessentin:
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... o-100.html
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VfL Bochum? -Find ich gut!