BITCOIN

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 19.05.2021, 15:21

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Sapnovela
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Hoppla...

Die "Antwort des Marktes" auf die jüngsten Nackenschläge von Elon & aus China ist robust. Bitcoin heute noch mal über 18% runter und damit (außer den Stablecoins) der Top-Performer unter den Kryptos. Man könnte ja auch Dogecoin, Litecoin oder Bitcoin Cash haben... die sacken direkt um 30% ab.

Aktien auch wirklich schwach (DAX -2,5%), US Indices sehen ebenfalls nicht gut aus, Öl -3,5%... nur Gold fast 1% im Plus (in USD). Macht also was es soll, nämlich sich antizyklisch verhalten. smilie_01
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Beitrag 19.05.2021, 15:47

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VfL Bochum 1848
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Sapnovela hat geschrieben:
19.05.2021, 15:21
... nur Gold fast 1% im Plus (in USD). Macht also was es soll, nämlich sich antizyklisch verhalten. smilie_01
Ausnahmsweise mal smilie_06 ...
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 19.05.2021, 19:36

Amenhotep IV
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Nun denn. Jetzt setzt allmählich eine gewisse Korrektur der überhitzten Kryptokurse ein.

40 Prozent Minus in recht kurzer Zeit, o weh, o Schmerz :evil: .
Da werden ja nun einige würde gern Millionäre fürchterlich geläutert. Aber man hat ja vorher fürstlich verdient, wenn auch nur auf dem Papier. Oder ? Und nun beginnt das große Zittern smilie_04 . Es ist eben wie mit einer Blase, wird sie zu groß platzt sie halt mit lautem Knall.

Wumms :x , oh je . Hätt ich doch lieber in die ewige Währung Gold investiert. smilie_01
ECHN PH AEGYPT BC MCCCLI - BC MCCCXXXIV

Beitrag 19.05.2021, 22:03

Huber
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Vorab: Ich bin in Bit Coin nicht investiert.

Verfolge das Spektakel aber gerne mal von aussen.
Eine Blase platzt gerade nicht. Denn es sind viele Blasen.
Eher gibts da gerade ein kleines Loch und da entweicht Luft, eventuell heisse Luft.
Bit Coin hat zwischenzeitlich fast 50% seiner Marktkapitalisierung verloren. Und das in paar Tagen.
Erst der Murks, der mit jeden Tweet Kurse beeinflussen kann. Da müsste man mal auf die Finger hauen und zwar gewaltig.
Und dann die Nachrichten aus der VR China.

Und da liegt das eigentliche Problem.
Die EU; USA; China wollen kein wertbeständiges Etwas.
Das könnte Bit Coin auf Dauer weiter nach unten treiben.
In nächster Zeit wird er aber wieder deutlich nach oben gehen . Deutlich über 50k Euro steigen.

Beitrag 20.05.2021, 12:59

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SteveG
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It's FUD-Season.
Wer sich davon - und von den damit verbundenen Kurssprüngen - irritieren lässt, ist zu zart besaited für Cryptos.

Und wer sich nur für Gewinne interessiert, anstatt für das, wofür Crypto-Währungen eigentlich stehen: Trotz des gestrigen Absturzes hab ich deutlich mehr Buchgewinne in meinem Crypto-Portfolio als in Gold. Und das obwohl ich in Gold schon länger investiert bin.

If in doubt, zoom out.

Beitrag 04.06.2021, 15:04

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Sapnovela
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Der Elon will wohl bald wieder nach-coinen... ein kleiner Tweet und schon bekommt er seine Bitcoins 6% billiger.
Genial oder egomanisch?

Actio:
https://twitter.com/elonmusk/status/140 ... 01/photo/1
E3AAif9WEAAcGuD.jpg
.
Reactio:
BTC.JPG
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Beitrag 07.06.2021, 08:03

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SteveG
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Auch wenn es mich nicht betrifft (ich hab schließlich noch genauso viele Satoshis wie vor Musks Eskapaden):
Er hat die Idioten in den Markt gezogen und jetzt treibt er sie wieder raus. Das muss nicht sein und es vernichtet bestimmt auch die ein oder andere Existenz.
Mir wäre es lieber, solche Gestalten wie Musk würden sich einfach raus halten.

Ob er einfach nur bekifft ist oder irgendeinen Masterplan vorantreibt, da bin ich mir noch nicht so sicher.

Beitrag 07.06.2021, 08:05

Escudo
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Ich glaub Du bist nicht der Einzige, der wünscht, dass sich Musk raushält...
https://youtu.be/UG07x3aN3b0
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.

Beitrag 07.06.2021, 11:31

Klecks
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SteveG hat geschrieben:
07.06.2021, 08:03
Mir wäre es lieber, solche Gestalten wie Musk würden sich einfach raus halten.
Escudo hat geschrieben:
07.06.2021, 08:05
Ich glaub Du bist nicht der Einzige, der wünscht, dass sich Musk raushält...
Ihr wollt, dass der Bitcoin als Währung ernst genommen wird, also müsst ihr auch damit leben, dass er von Spekulanten ernst genommen wird. Ist leider so.
Das Leben ist zu kurz, um alle Fehler selber zu machen.

Beitrag 07.06.2021, 18:58

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Silversurfer1984
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Was würden wohl die Gold-Enthusiasten sagen oder wie würden sie reagieren, wenn es einen Thread gäbe ‚Shit-Gold‘ und viele würden auf die Goldfreunde einhämmern? Frustration? Kriegserklärung? Waffengewalt? (Sarkasmus aus).

Im Streben nach Menschlichkeit, Mitgefühl und Gönnerschaft versagt leider oft der menschliche Geist aufgrund von Neid und Egoismus.

Eine Klarstellung, die bereits bekannt sei dürfte: ich mag Kryptowährungen seit vielen Jahren sehr, mit entsprechender Risikobereitschaft, und mag ebenso das Glänzende, mit dem Gefühl einer gewissen Stabilität.
Der mit dem Gold tanzt. The Wolf of Goldstreet. Fiatiminator.

Beitrag 08.06.2021, 00:07

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SteveG
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Klecks hat geschrieben:
07.06.2021, 11:31
Ihr wollt, dass der Bitcoin als Währung ernst genommen wird, also müsst ihr auch damit leben, dass er von Spekulanten ernst genommen wird. Ist leider so.
Wer sagt denn, dass ich damit nicht leben kann?

Das ist ja das schöne an Bitcoin: jeder kann mitmachen, sogar Musk.
Aber meine Meinung zu ihm werde ich doch sagen dürfen, oder?

Beitrag 08.06.2021, 08:34

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Sapnovela
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Silversurfer1984 hat geschrieben:
07.06.2021, 18:58
Was würden wohl die Gold-Enthusiasten sagen oder wie würden sie reagieren, wenn es einen Thread gäbe ‚Shit-Gold‘ und viele würden auf die Goldfreunde einhämmern? Frustration? Kriegserklärung? Waffengewalt? (Sarkasmus aus).
Im Moment geht es wohl weniger "gegen Crypto" als vielmehr "gegen Musk" und seinen manipulativen Einfluss.
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Beitrag 08.06.2021, 09:54

Klecks
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SteveG hat geschrieben:
08.06.2021, 00:07
Das ist ja das schöne an Bitcoin: jeder kann mitmachen, sogar Musk.
Aber meine Meinung zu ihm werde ich doch sagen dürfen, oder?
Klar smilie_01
Ich würde mir auch nie anmaßen, dir (oder irgendjemand anderen) den Mund zu verbieten.

Bei den Cryptos habe ich nur manchmal das Gefühl, es herrscht bei vielen eine sehr romantische "Erstsiedlerstimmung". Und wenn dann ein Musk kommt, heißt es erst "juhu, wir haben es Geschafft! Bitcoin ist salonfähig". Stellt sich das dann aber als simple Spekulation heraus, kommt aus vielen Ecken ein beleidigtes "das ist gemein! Der darf nicht mitspielen" smilie_16
Sapnovela hat geschrieben:
08.06.2021, 08:34
Im Moment geht es wohl weniger "gegen Crypto" als vielmehr "gegen Musk" und seinen manipulativen Einfluss.
Das haben Gold und Cryptos gemein: Der Markt ist so eng, dass ein einziger global Player ein Beben verursachen kann. Bei Gold kennt man das schon länger, bei Bitcoin wird man sich daran gewöhnen müssen. Ist nicht schön aber wohl kaum vermeidbar. Ob der Spekulant JP Morgan oder zufällig Musk heißt, macht m.E. keinen Unterschied.
Das Leben ist zu kurz, um alle Fehler selber zu machen.

Beitrag 21.07.2021, 21:59

Escudo
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Mal eine Frage an die Experten:

Kryptos benötigen ja - im Gegensatz z.B. zu Gold - einen laufenden Betrieb von Computern und damit Strom zur Pflege der Blockchain. Die Aufrechterhaltung des Netzwerkes und des Wertes des jeweiligen Coins, müssen von den Eigentümern getragen werden, in Form von neuen Coins (Verwässerung) und in Form von Transaktionsgebühren.

Es muss also irgendwo einen break-even Punkt geben, wo die Energiekosten zu hoch werden.

Frage: Wird das von Euch Anlegern beobachtet? Gibt es dazu Studien / Webseiten / etc. ? Mit der Zeit könnte das für weniger beachtete Coins eine geradezu evolutionäre Todesfalle werden.
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.

Beitrag 22.07.2021, 03:04

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MaciejP
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Escudo hat geschrieben:
21.07.2021, 21:59
Es muss also irgendwo einen break-even Punkt geben, wo die Energiekosten zu hoch werden.
Zu hoch wofür? Theoretisch reicht es einfach, wenn der Preis fällt, damit Kosten und Gewinne wieder zu einem neuen Gleichgewicht finden. Je nachdem, wie viel die Nutzer bereit sind für Transaktionsgebühren zu zahlen, muss das auch nicht mal passieren. Höhere Fees würden dann aber wohl eine Zusatzfinanzierung außerhalb der Main-Chain erfordern.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 22.07.2021, 10:32

Escudo
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MaciejP hat geschrieben:
22.07.2021, 03:04
Escudo hat geschrieben:
21.07.2021, 21:59
Es muss also irgendwo einen break-even Punkt geben, wo die Energiekosten zu hoch werden.
Zu hoch wofür? Theoretisch reicht es einfach, wenn der Preis fällt, damit Kosten und Gewinne wieder zu einem neuen Gleichgewicht finden.
Ein Gleichgewicht bei Kryptos kann es nicht geben, denn es wird laufend Energie (USD oder sonstiges für den Energiekauf) aufgewendet und daher muss der Gesamtwert eines Coins immer weiter stiegen, damit wenigstens der einzelne Coin wertstabil ist.

Die Frage ist, ob Energiekosten irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie den Coin wirtschaftlich auszehren, eben weil es diese andauernde Wertsteigerung nicht mehr gibt.

MaciejP hat geschrieben:
22.07.2021, 03:04
Je nachdem, wie viel die Nutzer bereit sind für Transaktionsgebühren zu zahlen, muss das auch nicht mal passieren. Höhere Fees würden dann aber wohl eine Zusatzfinanzierung außerhalb der Main-Chain erfordern.
Das hab ich nicht verstanden, was soll das für eine Form der Zusatzfinanzierung sein?
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Beitrag 22.07.2021, 10:40

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guinee
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Oops i did it again!


https://www.cnbc.com/2021/07/21/elon-mu ... again.html

Der Mann ist sicherlich nicht doof, und braucht wohl wieder positive Ergebnisse für seine Autobude, da kann man ja wieder ein wenig zündeln.
"Ein häufiger Fehler, den Leute machen, wenn sie etwas völlig Idiotensicheres erfinden wollen, ist den Einfallsreichtum von Vollidioten zu unterschätzen." - Douglas Adams

Beitrag 22.07.2021, 12:31

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SteveG
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Escudo hat geschrieben:
21.07.2021, 21:59
Es muss also irgendwo einen break-even Punkt geben, wo die Energiekosten zu hoch werden.

Frage: Wird das von Euch Anlegern beobachtet? Gibt es dazu Studien / Webseiten / etc. ? Mit der Zeit könnte das für weniger beachtete Coins eine geradezu evolutionäre Todesfalle werden.
Bei Bitcoin ist das ein selbstregulierendes System.
Vereinfacht gesagt:
Steigender Wert -> steigende Hashrate durch Aufrüstung der Miner -> Difficulty steigt, um die durchschnittliche Blockzeit konstant zu halten -> Miningkosten je Block steigen
Bei fallendem Wert vice versa.

Letztlich folgt die Hashrate dem Preis, Ereignisse wie den kürzlich erfolgten China-Ban mal außen vor gelassen.
Werden die Energiekosten zu hoch, schalten die Miner ab, bis durch die gesunkene Difficulty die Energiekosten nicht mehr zu hoch sind.

EDIT:
Die Frage von dir hab ich gerade noch gesehen:
Die Frage ist, ob Energiekosten irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie den Coin wirtschaftlich auszehren, eben weil es diese andauernde Wertsteigerung nicht mehr gibt.
Ich verstehe sie allerdings nicht. Was meinst du damit, dass die "Energiekosten einen Coin wirtschaftlich auszehren"?

Beitrag 22.07.2021, 13:19

Escudo
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SteveG hat geschrieben:
22.07.2021, 12:31
Die Frage von dir hab ich gerade noch gesehen:
Die Frage ist, ob Energiekosten irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie den Coin wirtschaftlich auszehren, eben weil es diese andauernde Wertsteigerung nicht mehr gibt.
Ich verstehe sie allerdings nicht. Was meinst du damit, dass die "Energiekosten einen Coin wirtschaftlich auszehren"?
Ich versuche es mal anders:

Die Energiekosten auf die Aufrechterhaltung der Blockchain müssen irgendwo herkommen. Die Miner müssen die Rechner betreiben und brauchen dafür Alltagswährung zur Zahlung der Stromrechnung, z.B. USD. Dieses bekommen sie z.B. dadurch dass sie ihre Coins an Kryptobörsen verkaufen und dafür Geld bekommen. Dieses Geld kommt "neu ins System" und trägt somit zum Erhalt der Blockchain bei.

Es ist also so, dass das System eines blockchain basierenden Coins auf einen permanenten Zufluss von Geld von außen angewiesen ist, denn sonst können die Energiekosten nicht bezahlt werden. (In der Realität kommen auch die Kosten für die Hardware dazu, denn die wird ja auch keine 10 Jahre betrieben).

Anders gesagt: Das System verliert permanent Wert in Höhe der Energiekosten. Dieser Wertverlust muss dauerhaft von irgendjemandem ausgeglichen werden. Mit der Difficulty wird lediglich die Höhe der Energiekosten beeinflusst, nicht das Prinzip. Gibt es ein neues, geilstes irgendwas und der permanente Zustrom von frischem Geld versiegt, passiert was?
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.

Beitrag 22.07.2021, 13:40

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SteveG
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Jetzt verstehe ich, was du meinst. smilie_01

Der Betrieb des Netzwerkes kostet Energie und damit Geld.
Bezahlt werden die Miner in Coins (Block-Belohnung z.Zt. 6,25 BTC + Transaktionsgebühren), die sie natürlich teilweise in Geld wandeln müssen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.

Kurz gesagt, ja, ich denke, wenn langfristig weniger Geld ins System fließt als für den Erhalt des Netzwerkes benötigt wird, würde es scheitern. Bzw. auf ein Niveau schrumpfen, bis sich das wieder die Waage hält.

Aber ist das bei Gold nicht genauso?
Ich denke das Ganze kann man durchaus mit den Transport-, Sicherungs und Förderkosten von Gold vergleichen. Wenn Gold also nicht langfristig im Wert steigt (= Geld von außen zufließt), lohnt es sich eigentlich auch nicht, welches zu schürfen oder zu halten.

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