Europawahl

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 25.05.2019, 22:06

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Kursprophet
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smilie_01 HansBF

so morgen is Kreuzigung
und dann ist das Thema Wahlomatfragekataloge zur Europawahl 2019 hier auch erstmal wieder durch
viel Spaß und danke für eure Beteiligung smilie_15

Falls über die Ergebnisse der Wahl dann noch diskutiert werden will kann ja ein neuer Thread aufgemacht werden
insofern kann der hier jetzt auch geschlossen werden .

Thx an die Moderation smilie_14

Beitrag 26.05.2019, 09:50

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VfL Bochum 1848
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Kursprophet hat geschrieben:
25.05.2019, 22:06
...

Falls über die Ergebnisse der Wahl dann noch diskutiert werden will kann ja ein neuer Thread aufgemacht werden
insofern kann der hier jetzt auch geschlossen werden .

Thx an die Moderation smilie_14

Wieso das denn?
Lasst uns doch hier weiter diskutieren, alles andere wäre ja wohl Fadenverschwendung smilie_02
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 26.05.2019, 22:20

Herebordus
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Die EU ist in der Krise. Überall gibt es Probleme. Seht mal das Video komplett an.


https://www.youtube.com/watch?v=9sfzkp2syHI

Beitrag 27.05.2019, 06:50

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Igolide
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HansBF hat geschrieben:
25.05.2019, 14:25
Igolide hat geschrieben:
25.05.2019, 07:12
Nationalstaaten gehören ins 19. Jahrhundert.

Nein die Gehören in die letzten und Zukünftigen 800 bis 1000 Jahren in denen sie nämlich schon bestehen und so Gott will bestehen werden.
Wieder mal uninformiert?

Der Begriff "Nationalstaat" stammt aus Neuzeit.
"ist der Nationalismus eine Entwicklung der europäischen Neuzeit. Deren Vorläufer im europäischen Mittelalter waren Personalverbände"
Eigene Interpretationen sind blos verwirrend. Und führen zu unnötiger Diskussion.

Erst informieren. Dann schreiben.
Nur die Dummen zweifeln nicht an ihrem Weltbild

Beitrag 27.05.2019, 10:11

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Kursprophet
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nochmals an die Moderation
bitte diesen Thread schließen
die Wahl ist vorbei und Wahlomat und Fragenkatalog sind Passe

Beitrag 27.05.2019, 14:58

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Ladon
Moderator
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Wohnort: Terra
Nur zur Begriffsklärung:
Natürlich ist der Begriff Nationalstaat normalerweise sehr genau definiert. Und wenn man vom Zeitalter der Nationalstaaten spricht, dann wird damit gemeinhin ein Zeitraum zwischen Ende des 18. bis zum 20. Jahrhundert gemeint.
Von der grundlegenden territorialen Problematik kontinentaler Nationalstaaten, die allein schon einen idealisierenden Blick erfordert, ganz abgesehen, handelt es sich um ein modernes Konstrukt. Die Schwierigkeiten bestehen grundlegend schon darin, dass es außer bei Inseln praktisch immer überlappende Gebiete gibt, um die es Streit gibt. Aber das nur nebenbei.
Das von Karl d.G. begründete Kaiserreich (Imperium im Sinne von Herrschaft ausüben, kein territorialer Begriff) sah sich in der Nachfolge des antiken Römischen Reiches. Sogar noch in der Abdankungsurkunde von Franz II aus dem Jahr 1806 steht: "von Gottes Gnaden Römscher Kaiser".
Wie auch immer. Ganz bestimmt war das kein Nationalstaat. Das war ein Vielvölker-Konstrukt mit entsprechend inhomogenen, sehr souveränen Regionen. Die sich teilweise (im 19. Jahrhundert u.a.) als Nationalstaaten aus diesem Konstrukt entwickelten oder daraus erwuchsen. Dazu zählt auch Italien, das auch erst spät eine nationale Einigung erzielte.
Aber ich will nicht ausschweifen.

Auf Wunsch des Threaderstellers mache ich hier zu.
Ist ja auch alles zum Thema (und darüber hinaus) gesagt.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

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