Kann eine Lebensversicherung Pleite gehen?

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 19.05.2010, 21:29

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goldjunge
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Hallo,

eben läuft die Sendung "Hartaberfair" und der Moderator fragt ganz trocken in die Runde und direkt
Herrn Riester "kann eine Lebensversicherung Pleite gehen?"

Herr Riester antwort klar und entschlossen zurück, ja eine Lebensversicherung kan Pleite gehen,
nickt und nennt das Beispiel einer Lebensversicherung, die wohl vor ein paar Jahren pleite ging
aber durch einen Rettungsfond aufgefangen wurde.

Dannach wird weiter gelabert. Schön, eine haben sie mal aufgefangen und können vielleicht
eine weitere auffangen. Aber was ist wenn zwei oder drei Lebensversicherungen einmal in Schieflagen kommen. Also mir ist das zu heiß und ich bin schon seit vielen Jahren aus der Lebensversicherung ausgestiegen.

Erinnere mich auch noch an die Geschichte, wo die Bezeichnung "Die Lebensversicherung zur Altersvorsorge ist legaler Betrug" vom einem Gericht als zulässig erklärt wurde. Habe das aber nie so genau verfolgt. Fall es jemanden interessiert, hier soll es weitere Infos dazu geben.
http://www.gegen-altersarmut.de/Wissen_ ... rteile.htm

Hoffe jedenfalls, dass die meisten von euch eine gute Streuung haben und wenn schon Lebensversicherung und Riester, dann bitte nicht alle Eier in einen Korb smilie_24

goldjunge

Ps: voll nervig ist der Typ Tenhagen vom Finanztest, meint er ist besonders schlau und lässt einen doofen Satz nach dem anderen raus, einfach unglaublich das man soetwas dem Publikum vorsetzt.
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

Beitrag 19.05.2010, 21:43

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Goldmaus
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goldjunge hat geschrieben:...bitte nicht alle Eier in einen Korb smilie_24
Leider wurde diesen Rat nur für Gold als Anlage gegeben: "Nicht mehr als 10% [der Investition]. Höchstens"

Beitrag 16.06.2010, 22:09

Metallicum
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Wie gut daß ich die Hirnwäschemaschine aus meinen 4 Wänden verbannt habe, da läuft man garnicht erst Gefahr sich so ein Quatsch reinziehen zu müssen. Wer bei den Lebensversicherungen verdient, sollte klar sein: Der Versicherer, der Vermittler und sonst keiner.

Dazu gibt's auch ein nettes Zitat von der Verbraucherzentrale Hamburg:
Wer für’s Alter vorsorgen möchte, sollte auf keinen Fall eine Kapital-Lebens- oder private Rentenversicherung abschließen. Die Wahrscheinlichkeit, damit Geld zu verlieren, steht inzwischen bei 76 Prozent. Drei von vier der auf 30 Jahre Laufzeit abgeschlossenen Verträge werden vor dem eigentlichen Ablauf gekündigt – so die Zahlen (Juni 2006) der Deutschen Aktuarvereinigung (einer Gruppe von Versicherungsmathematikern). In über drei Viertel aller Fälle gibt es also herbe Verluste statt eines vernünftigen Vermögensaufbaus. Denn ausgezahlt wird nur der sog. „Rückkaufswert“ – der ist über Jahre hinweg deutlich geringer als die Summe der eingezahlten Beiträge.
Riester find ich ähnlich klasse - Da geht der Staat her und nimmt dir ca. 50-70% vom Einkommen ab und dann kommt er an und gibt dir gnädigerweise ein paar Euros davon als Riester-Zuschuss zurück. Die Schafe freuen sich alle wie kleine Kinder, daß Sie Geld vom Staat "geschenkt" bekommen und alle sind glücklich. Geile Sache das smilie_02
Nennt mich doch einfach "Prophet"!

Beitrag 17.06.2010, 16:51

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GOLDsammler
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Wie gut das ich ALLE 4 Lebensversicherungen vor 5-6 Jahren mir hab auszahlen lassen, genauso der Riester Schexxs, dumm genug war ich, mir soetwas aufdrängen zu lassen!
Aber die Frau des Hauses wollte zusätzliche Sicherheit.
Noch mehr Sicherheit als EM.
Naja, bei den damaligen Preisen von etwa 400.- bis 500.- pro Unze hats sichs schon zusätzlich rentiert,
Schade um die Provision, haben die damals gesagt, man solle sie doch laufen lassen!
HAHaha da lach ich heute noch darüber!

Die einzige Versicherung die man braucht heist:
Haftpflicht smilie_01

Beitrag 17.06.2010, 16:55

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Und Hausrat und evtl. Rechtsschutz.

smilie_24
Nichts hasst der im Denken geschulte mehr als die Negation der Logik.
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Beitrag 17.06.2010, 19:30

1107greg
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...und Goldsammler fahren kein Auto ? KFZ - Versicherung auch ofder halt Fahrrrad fahren...
gregory

Beitrag 18.06.2010, 09:21

Vreneli
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Natürlich können Lebensversicherungen einknicken, dann fällt die Überschussbeteiligung ganz mager aus. Mir ist allerdings kein Fall bekannt, in dem es wegen einer PLEITE nicht zur Auszahlung an die Kunden gekommen wäre.
(Wobei ich hier nur vom Zeitraum 1950 bis heute, Standort Deutschland) sprechen kann.

Vreneli

Beitrag 19.06.2010, 11:25

1107greg
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Ich hab so'n Ding noch bis Ende Mitte 2021 laufen und kann ich mich über die Entwicklung nicht beklagen.

Bei Ablauf will ich damit eine kleine vermietete Immobilie bezahlen, ob ich die dann in alten oder neuen € oder was auch immer zahlen muß ist mir dann (hoffentlich) egal. Hauptsache Schulden und Auszahlungsbetrag sind dann einigermaßen wie heute geplant deckungsgleich.

Wichtig ist nur, sonst sind die Verluste groß, durchhalten, durchhalten, durchhalten ...
gregory

Beitrag 30.11.2010, 19:58

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Aktuelle Buchempfehlung zum Thema:

Der Crash der Lebensversicherungen:
Die enttarnte Lüge von der angeblich sicheren Vorsorge
http://www.amazon.de/Crash-Lebensversic ... 464&sr=1-1

Beitrag 30.11.2010, 21:53

rapi
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1107greg hat geschrieben:Ich hab so'n Ding noch bis Ende Mitte 2021 laufen und kann ich mich über die Entwicklung nicht beklagen.

Bei Ablauf will ich damit eine kleine vermietete Immobilie bezahlen, ob ich die dann in alten oder neuen € oder was auch immer zahlen muß ist mir dann (hoffentlich) egal. Hauptsache Schulden und Auszahlungsbetrag sind dann einigermaßen wie heute geplant deckungsgleich.

Wichtig ist nur, sonst sind die Verluste groß, durchhalten, durchhalten, durchhalten ...
meine beiden privaten rentenversicherung sind im positiven bereich - beide sind 12 jahre alt.
2,75 % zinsen - das finde ich nicht schlecht.
zum edelmetall dazu - finde ich nicht schlecht.

meine meinung.

lg rapi

Beitrag 01.12.2010, 05:17

MapleHF
Datenreisender hat geschrieben:Aktuelle Buchempfehlung zum Thema:

Der Crash der Lebensversicherungen:
Die enttarnte Lüge von der angeblich sicheren Vorsorge
http://www.amazon.de/Crash-Lebensversic ... 464&sr=1-1
... das habe ich schon ein Weilchen hier liegen, bin aber nicht dazu gekommen, es zu lesen.

Ist bei mir aber auch nicht dringend, weil ich schon ein Weilchen keine Lebensversicherungen mehr habe ;)

MapleHF

Beitrag 01.12.2010, 06:27

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Ladon
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rapi hat geschrieben:...
2,75 % zinsen - das finde ich nicht schlecht ...
Naja, wenn man bedenkt, dass die reale Inflation (also die Teuerungsrate der Dinge, die Du wirklich kaufst innerhalb eines Jahres) schon seit vielen Jahren (mindestens 12, eher 25 oder noch mehr) je nach persönlichen Ausgabegewohnheiten zwischen 5 und 10 Prozent beträgt (siehe persönlicher Inflationsrechner beim Statistischen Bundesamt), würde ich sagen: Mit 2,75 % Zinsen bremst Du bestenfalls den Verfall Deines mühsam verdienten Geldes!

Übrigens:
Selbst bei nur 3% Teuerungsrate pro Jahr hat sich ein beliebiger Gegenstand in etwa 22 Jahren im Preis verdoppelt, in 40 Jahren (einem "Arbeitsleben") ist der Faktor 3,26, in 50 Jahren 4,38. DAS gilt es mit einer Geldanlage wie einer (Renten-/Lebens-)Versicherung zu "schlagen".
Wohlgemerkt! Bei unrealistischen 3% Teuerungsrate! Mach' die Rechnung mal mit 7% - da wirst Du bleich!
Andere gibt es schon genug

Beitrag 01.12.2010, 07:37

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Man muss sich darüber im klaren sein, dass das Zinssystem für jeden Teilnehmer der weniger als ~300.000 € Kapital zur Verfügung hat ein Negativgeschäft ist.

Erst ungefähr ab dieser Summe profitiert man selbst vom Zinssystem, vorher bleibt man ein "Zinssklave", da die Inflation die Zinsgewinne bereits am Tag der Anlage schluckt.
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Beitrag 01.12.2010, 07:42

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The Next Shoe To Drop:
European Insurance Companies - Assicurazioni Generali CDS Explodes
http://www.zerohedge.com/article/next-s ... s-explodes

Kurz zusammengefasst:
10 Milliarden € Eigenkapital
262 Milliarden € in Euro-Anleihen angelegt

Beitrag 01.12.2010, 08:02

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999.9 hat geschrieben:Man muss sich darüber im klaren sein, dass das Zinssystem für jeden Teilnehmer der weniger als ~300.000 € Kapital zur Verfügung hat ein Negativgeschäft ist.

Erst ungefähr ab dieser Summe profitiert man selbst vom Zinssystem, vorher bleibt man ein "Zinssklave", da die Inflation die Zinsgewinne bereits am Tag der Anlage schluckt.
Stimmt uneingeschränkt was Du sagst - ist aber trotzdem nochmal ein "anderes Paar Schuhe".
Ich wollte rapi nur verdeutlichen, dass sein Geld bei 2,75% Zinsen selbst bei positiven Rechnungen real immer weniger wird. Dass jeder unter dem von Dir genannten Kapitalpolster mehr Zinsen bezahlt als er bekommt liegt nicht nur an der Inflation, sondern vor allem daran, dass in jedem Preis, in jeder Dienstleistung usw. logischerweise vom Anbieter dessen Zinslast einberechnet ist (zumindest wenn er einigermaßen kaufmännisch handelt).
Ich glaub' da gibt's ein Youtube Filmchen vom Bernd Senf wo er das sehr anschaulich verdeutlicht (Datenreisender? Das hast Du doch bestimmt im Fundus.)
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Beitrag 01.12.2010, 08:09

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Übrigens wollten ja am Ende der Weimarer Republik die linken und rechten extremen Parteien die "Brechung der Zinsknechtschaft".

Wenn man aber dann einmal die Macht hat, macht es viel mehr Spaß mit dem Großkapital zusammenzuarbeiten, als es abzuschaffen.

smilie_10

Wer kümmert sich schon um die armen Leute, wenn er selbst 6 Richtige im Lotto hat?! smilie_08
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Beitrag 01.12.2010, 08:22

TeeKay
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Mag ja sein, dass die Lebensversicherungen in den letzten Jahrzehnten 2,75, von mir aus auch 3 oder 4% Rendite einbrachten. Aber worin legen denn uneingeschränkt alle Versicherer die Prämien an? Das sind 9% Aktien, 80% Anleihen und der Rest Immobilien.

Was sind das für Anleihen? Das sind Unternehmens-, vor allem aber Staatsanleihen. Wer es also irgendwie für möglich hält, dass Staaten Pleite gehen können, und die Beispiele Irland, Griechenland, Island und demnächst dann wohl auch Portugal und Spanien, zeigen, dass sowas in wenigen Wochen passieren kann, der ist mit Versicherungen gleich welcher Art langfristig ganz schlecht beraten. Denn Versicherungen sind nichts anderes als riesige Sammelbecken für Papiergeldanlagen.
Zuletzt geändert von TeeKay am 01.12.2010, 08:23, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 01.12.2010, 08:22

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999.9 hat geschrieben:Übrigens wollten ja am Ende der Weimarer Republik die linken und rechten extremen Parteien die "Brechung der Zinsknechtschaft".
Wenn man aber dann einmal die Macht hat, macht es viel mehr Spaß mit dem Großkapital zusammenzuarbeiten, als es abzuschaffen ...
DAS ist mal ein wahres Wort! Warum Du diesen Satz mit einem Ironie-Smilie versehen hast, ist mir schleierhaft! smilie_24
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Beitrag 01.12.2010, 08:38

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TeeKay hat geschrieben:Mag ja sein, dass die Lebensversicherungen in den letzten Jahrzehnten 2,75, von mir aus auch 3 oder 4% Rendite einbrachten. Aber worin legen denn uneingeschränkt alle Versicherer die Prämien an? Das sind 9% Aktien, 80% Anleihen und der Rest Immobilien.

Was sind das für Anleihen? Das sind Unternehmens-, vor allem aber Staatsanleihen. Wer es also irgendwie für möglich hält, dass Staaten Pleite gehen können, und die Beispiele Irland, Griechenland, Island und demnächst dann wohl auch Portugal und Spanien, zeigen, dass sowas in wenigen Wochen passieren kann, der ist mit Versicherungen gleich welcher Art langfristig ganz schlecht beraten. Denn Versicherungen sind nichts anderes als riesige Sammelbecken für Papiergeldanlagen.
TeeKay, genauso sieht es aus! smilie_01

Willkommen bei uns, by the way. :wink:

Die Ursprungsfrage muss also mit einem ganz klaren "Ja" beantwortet werden.
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Beitrag 01.12.2010, 10:16

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TeeKay hat geschrieben:Mag ja sein, dass die Lebensversicherungen in den letzten Jahrzehnten 2,75, von mir aus auch 3 oder 4% Rendite einbrachten.
Ich bekomme zum 01.02.2011 eine 12-jährige KLV ausgezahlt (wenn es die Versicherung oder den Euro bis dahin noch gibt) und habe daher in diesen Tagen die voraussichtlichen Ablaufzahlen dazu bekommen. Die Police ist von 1999, Garantiezins also noch 4 %. Inklusive Überschußbeteiligung habe ich eine Beitragsrendite von 2,18 % errechnet. Die Versager schaffen also noch nicht einmal die Inflation.
TeeKay hat geschrieben:Aber worin legen denn uneingeschränkt alle Versicherer die Prämien an?
Das sagt der Versicherer doch seinen Kunden nicht. Der sagt seinen Kunden noch nichteinmal, welchen Teil der monatlichen Prämien er überhaupt anlegt und welchen Teil der monatlichen Prämien er intern an Kosten verballert. Allein schon deswegen diese riesigen Unterschiede zwischen Anlagerendite und Beitragsrendite.

Um nochmal auf den oben verlinkten Zero Hedge-Artikel zurückzukommen. Generali ist ein ziemlich dicker Versicherer, der auch in Deutschland schwer im Geschäft ist. Und jetzt ein Zitat aus dem Artikel (vom 30.11.2010):

"We are amazed that it has taken the market so long to realize that European insurers are the next shoe to drop, and doubly amaze that instead of trading points up, ASSGEN is only 184 bps. We give it a week." :shock:

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