Lang haltbare Nahrungsmittel

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

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Beitrag 10.07.2019, 09:36

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senimut
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Kursprophet, Du sprichst mir aus der Seele.
Ich komme aus einer eher ärmlichen Familie und bin mit der Vorratshaltung gut vertraut. Alles was der Garten an Überschüssen her gab, wurde eingekocht oder sonst wie haltbar gemacht und eingelagert. Im Herbst gingen meine Eltern mit den Bauern aufs Feld zur Kartoffelernte, bezahlt wurde mit Naturalien. Zum Winter hatten wir dann 18 (!) Zentner Kartoffeln im Keller und ein halbes Schwein in unterschiedlicher Form haltbar gemacht. Dazu kamen die Erzählungen meiner Eltern und Großeltern von den bitteren Kriegs- und Nachkriegsjahren, letztere habe ich ausklingend auch noch selbst miterlebt, obwohl zu meiner Kindheit wer Geld hatte, sich auch kaufen konnte, was er wollte. Die Vorratshaltung steckt mir also tief in den Knochen und spätestens als die Kinder kamen, habe ich die Vorratshaltung intensiviert und stetig verbessert. Ich hatte fast Panik bei der Vorstellung, im Krisenfall meinen hungrigen Kindern sagen zu müssen, wir haben nichts. Damals gab es ja auch noch den Kalten Krieg und die Angst vor einem konventionell geführten heißen.
Und auch wenn ich mir jederzeit bei einer drohenden Krise für ein paar Hundert Euro Unmengen von sinnvollen Vorräten von Heute auf Morgen zulegen könnte, habe ich auch jetzt schon reichlich vorgesorgt. Es muss ja kein Krieg sein oder der Zusammenbruch unserer Zivilgesellschaft. Es reichen Naturkatastrophen, wie sie jederzeit auftreten können. Je mehr dann jeder einzelne für sich vorgesorgt hat, um so weniger muss er dann die (dann hoffentlich noch vorhandene) allgemeine Solidarität in Anspruch nehmen und umso unwahrscheinlicher sind mit Waffen ausgetragene Verteilungskämpfe.
Wie sieht mein Vorrat aus? Den Sommer über sammle ich sukzessive Sachen an, zum Spätherbst habe ich dann für ca drei Monate eingelagert, käme also auch über einen kompletten Winter mit der Familie. Natürlich auch alternative Heiz- und Kochmöglichkeiten. Einlagern tue ich Sachen, die wir auch gerne essen und die lange haltbar sind: Haferflocken, H- Milch, Honig, Nudeln, Getreide, Zucker, Fisch- und Fleischkonserven, Trockenhefe, Alkohol um nur einiges zu nennen. Da mit Ausnahme der H-Milch alle Nahrungsmittel problemlos mindestens drei Jahre haltbar sind, reicht es, wenn ich nach dem Winter ein Drittel des Vorrates verbrauche und erneuere. Wichtig ist allerdings, dass man nur Sachen einlagert, die man auch gerne isst und nicht irgendwelche Notrationen, an denen man sich nach drei Tagen schon satt gegessen hat und die man nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums wegwirft. Ich habe nach anfänglichen Fehlplanungen schon seit sehr langer Zeit nichts mehr wegwerfen müssen. Und natürlich auch die Möglichkeit kurzfristig sehr viel Wasser zu speichern, sowie Regenwasser zu sammeln und aufzubereiten. Und Toilettenpapier, Und reichlich Müllbeutel, die man auch als Kackbeutel verwenden kann, wenn die Kanalisation nicht funktioniert und man für einige Tage nicht raus kann. Und auch noch manch Anderes.
Und wenn dann die Zivilgesellschaft doch zusammenbricht und längerfristige Notstände eintreten, hoffe ich diese mit bevorratetem Gold und Silber überbrücken zu können.
Mögen mich manche mitleidig belächeln, es ist mir sch...egal, mir geht es einfach besser dabei. Und wenn der Krisenfall nie eintritt, ist mir das am Liebsten. Bis auf die paar Sachen, die ich früher schon mal wegwerfen musste, hat es dann nicht geschadet, nicht mir und auch keinem anderen. Noch hat mir kein Einziger, mit dem ich darüber gesprochen habe, ins Gesicht gesagt, dass er mich für verrückt hält.
Habe aber keinen Zweifel daran, dass in diesem Forum diese Aussagen kommen werden, wenn auch nicht offen ins Gesicht. :wink:
Liebe Grüße, senimut

Beitrag 10.07.2019, 10:47

kribelboble
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Das Überleben in solchen Kriegsszenaren ist vom reinen Zufall geprägt.
Wo wird die Atombome gezündet, wo bricht ein Supervulkan aus (Italien?, Yellowstone-Park?) wohne ich in der Eifel wo es noch einen (schlafenden) aktiven Vulkan gibt Erwischen mich die marodierenden nach Essen suchenden Horden.
Eine Überbrückung von 1 bis 2 Wochen erachte ich aber für sehr sinnvoll, da Szenarien vorstellbar sind in denen z.B. die Stromversorgung über viele Tage in kalten Winter ausfallen.
Bei einem monatelangen Überlebenskampf großer Bevölkerungsgruppen müsstest du dir wenn du tatsächlich überleben willst auch schon überlegt haben wie du deine Vorräte eventuell verteidigen willst.
Für mich selbst keine Strategie.

Lokale Katastrophen (großes Erdbeben im Oberrheingraben, auch größere lokale Stromausfälle, ein Gau in einem Atomkraftwerk) sind in der jetzigen Situation von unserer Gesellschaft gut meisterbar.

Ich glaube dass ich nicht jederzeit mit dem schlimmsten rechnen muss sondern das es reicht 1 bis 2 Wochen überbrücken zu können bei einem Stromausfall.
Das größte Risiko erachte ich in einem Atomkrieg und einem Super-Erreger der schnell die Bevölkerung durchdringt.

Ist eine persönliche Abwägung - da belächelt keiner etwas.

Beitrag 10.07.2019, 11:11

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Ich glaube bei einem Atomkrieg würde die beste Vorratshaltung nichts nützen. Falls man nicht unmittelbar an den Wirkungen der Bombe stirbt, wäre die Umwelt inkl. Trinkwasser verstrahlt und man würde eh einen langsamen Tod sterben, vom Fallout ganz zu schweigen.
Zur Überbrückung einiger Tage oder Wochen halte ich für andere Katastrophen u.a. Konservendosen (z.B. Ravioli, bei unbeschädigter Dose nahezu ewig haltbar) und Vitamintabletten immer in viel größerer Anzahl vor als ich verbrauche, beim Verbrauch gilt dann immer "first in first out", also das Rotationsprinzip.

Allerdings ist eins auch wichtig zu wissen, das hab ich weiter oben schon geschrieben: Der halbwegs gesunde Mensch kann wochenlang ohne feste Nahrung auskommen (Vitamine und Mineralien sollten da aber schon irgendwie zugeführt werden), aber nur sehr kurze Zeit ohne Flüssigkeit. Hierauf wäre meines Erachtens mehr Fokus zu legen (z.B. Wasserfilter), sonst wird das ganz kurzfristig ein lebensgefährliches Problem.


Für interessierte (So lange kann der Mensch ohne Essen überleben) hier noch ein kurzer Artikel:

https://www.galileo.tv/life/so-lange-ka ... eberleben/
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Beitrag 10.07.2019, 11:27

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Kursprophet
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Beitrag 10.07.2019, 11:30

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senimut
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@Kribelboble:
Mag sein, dass ein Atomkrieg oder ein Supererreger das größte Risiko darstellen, sie machen mir aber weniger Angst, ebenso wenig wie der Einschlag eines Supermeteoriten, weil meine Eingreifmöglichkeiten sehr beschränkt sind. Der konventionell geführte Krieg beschäftigt mich mehr, da dabei die Überlebenschancen größer sind. Und weil ich aktiv Präventionsmaßnahmen durchführen kann.
Auch darüber, wie ich meine Vorräte evtl. verteidigen will, habe ich mir ausführlich Gedanken gemacht. Die Vorstellung hilflos zusehen zu müssen, wie die Enkelin vergewaltigt wird, ist mir genauso unangenehm wie sie verhungern sehen zu müssen.
Wie gesagt, ich frage mich, was habe ich falsch gemacht, wenn eines der beiden Extremszenarien eintritt, auf der einen Seite, wenn gar nichts Schlimmes passiert und es geht uns für alle Zeiten mehr oder weniger gut, auf der anderen Seite, die Erde wird weitgehend unbewohnbar und das menschliche Leben ist zu einem großen Teil, einschließlich meiner Person, ausgelöscht. Ich finde, in beiden Fällen habe ich mir nichts vorzuwerfen, außer dass ich meinen Erben vielleicht ein paar Hundert Euro an Erbmasse durch den Aufbau von Vorräten vorenthalten Habe. Aber immerhin können sie im ersten Fall die Erbmasse noch aufessen und im zweiten Fall haben sie eh nichts mehr davon.
Wir sind natürlich alle unterschiedlich gestrickt, haben ja auch alle unterschiedliche Lebenserfahrungen. Ich habe auch noch die Erinnerung an meine weinende Mutter, wenn kein Geld da war, um etwas zu essen zu kaufen. Gehungert haben wir trotzdem nicht, es waren immer noch ein paar Kartoffeln im Keller und ein Glas mit eingekochtem Apfelmus.
Würde auch nie versuchen, jemandem von meiner Einstellung diesbezüglich zu überzeugen. Würde Dir auch gerne was abgeben, solltest Du mal hungrig an meine Tür klopfen, ohne zu sagen: Siehste? :)

Beitrag 10.07.2019, 15:15

kribelboble
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Ein konventioneller Krieg in Zentraleuropa droht mittelfristig nicht. Durch die Vorneverteidigungs-Dogtrien würde die Nato auf einen massiven Angriff von Russland sofort mit Atomwaffen antworten. Das wäre die Zerstörung von Mitteleuropa.

Das Risiko von Kriegen in und um Deutschland die nicht schnell zum Einsatz von Atomwaffen führen würden, sehe ich nicht - eher ein Bürgerkrieg der vermögenslosen Mehrheit. Und da ist man dann als Goldbesitzer eher der Verlierer. Die wirklich Reichen sind da dann schon lange weg - es träfe die "normalen" - uns.

Stellt Euch einen Mob von "Pegida"-Demonstranten vor die nachdem sie bemerkt haben dass die vermeinlich alternativen Parteien keine alternativen haben, die Reihenhaus-Vorstädte ausplündern und brandschatzen.

(etwas dick aufgetragen)

Mir reicht die 2 Wochen-Vorsorge - und ich liebe kalte Raviolis (war das Notfallessen meiner Mutter in meiner Kindheit). 2 Dosen pro Tag reichen für die Kalorienversorgung einer 4 köpfigen Familie aus.
D.h. man braucht für 2 Wochen 100 Liter Wasser und 28 Raviolidosen.

Beitrag 11.07.2019, 05:03

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KROESUS
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Pflanzenöl enthält viele Kalorien und lässt sich auf kleinem Raum lagern

ein Schnapsglas voll Olivenöl kann die Kalorienversorgung für einen Tag sicherstellen

Rapsöl geht auch

enthält auch viel Vitamin E

Dazu noch für die Vitaminversorgung täglich ein paar Weizenkeime ziehen und man hat schon einen Gutteil des Bedarfes für lange Zeit mit minimalem Kosten und Flächenbedarf abgedeckt
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 11.07.2019, 05:32

Gladius
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Naja, so einen Fluchtrucksack wie Kursprophet ihn angesprochen hat kann auch in Deutschland durchaus nützlich sein. Ein (Wald-)Brand wie zuletzt in MV oder eine Überflutung sind schnell passiert.

Mein Favorit für eine globale Katastrophe ist im Moment die rasche Entwicklung in Richtung Künstlicher Intelligenz.

Beitrag 11.07.2019, 08:44

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senimut
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KROESUS hat geschrieben:
11.07.2019, 05:03
Pflanzenöl enthält viele Kalorien und lässt sich auf kleinem Raum lagern

ein Schnapsglas voll Olivenöl kann die Kalorienversorgung für einen Tag sicherstellen

Rapsöl geht auch

enthält auch viel Vitamin E

Dazu noch für die Vitaminversorgung täglich ein paar Weizenkeime ziehen und man hat schon einen Gutteil des Bedarfes für lange Zeit mit minimalem Kosten und Flächenbedarf abgedeckt
Stimmt, Pflanzenöl ist ein wertvoller Vorratsstoff, verliert aber leider nach relativ kurzer Zeit wertvolle Inhaltsstoffe und wird irgendwann auch ranzig. Ich lagere Pflanzenöl nicht länger als drei, maximal sechs Monate. Da ich gerade bei Pflanzenöl sehr auf Qualität achte und relativ viel Geld dafür ausgebe, lagere ich es nicht auf Vorrat. Wäre zu ärgerlich, wenn das für teures Geld gekaufte Öl ranzig werden würde. Bei aufziehender Krise würde ich mir bei Aldi einen Karton Rapsöl auf Vorrat kaufen.
Vitamin E hat der Körper für eine gewisse Zeit gespeichert, bekommt man auch mit besagten Weizenkeimen zugeführt, was im Öl nicht drin ist, ist Vit. C, was der Körper nur sehr begrenzt speichern kann. Dafür habe ich im Wintergarten einige sehr gut tragende Zitronenbäumchen. :)

Liebe Grüße, senimut

Beitrag 11.07.2019, 09:22

kribelboble
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Wir kaufen schon seit Jahren regelmäßig Olivenöl bei einer kleinen Ölmüle in der Nähe von Montpellier (Südfrankreich). Meist eine Jahresration von 25 Liter (Familie bekommt etwas davon ab). Das kaltgepresste Öl ist frisch ca. 1 Jahr ohne Qualitätseinbussen haltbar. Erst danach verliert es merklich an Geschmack und bekommt noch später leichte ranzige Noten (die aber vergleichbar sind mit billig-Olivenölen aus dem Supermarkt). Wir kaufen die Ration immer im Herbst, wenn die neuen Früchte verpressst wurden, dann ist das Öl sehr geschmackvoll. Und es gibt "gute" und nicht so gute Jahre bei den Olivenölen - ähnlich wie beim Wein. Ich würde jedem eine Olivenölverkostung im Urlaub in Südfrankreich/Italien oder Spanien empfehlen wenn man die Gelegenheit hat bei einer Ölmüle zu halten. Von Scharf bis sehr fruchtig manchmal auch erdig- alles dabei. Nur ranzig sollte es nie schmecken.

Beitrag 11.07.2019, 10:08

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senimut
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Den Verlust der Omega 3 Fettsäuren schmeckst Du aber nicht, ist beim Olivenöl aber auch nicht der maßgebliche Faktor, die im Olivenöl enthaltenen Fettsäuren sind auch etwas stabiler, weshalb man es auch zum Braten nehmen kann. Von der rein geschmacklichen Seite kann man frisch gepresstes Olivenöl sicher auch ein Jahr lagern.
Für die Omega 3 Fettsäuren kaufe ich kalt gepresstes Leinöl, das würde ich auf keinen Fall so lange lagern, der gute Geschmack verdirbt früher und die ungesätttigten Fettsäuren oxidieren zu schnell.
Eure Einkäufe in Montpellier sind in jedem Fall eine feine Sache, nicht nur wegen des Öls, sondern auch wg. des Gläschen Rouge oder Pastis, das sicherlich dazu gereicht wird, verbunden mit einem kleinen Schwätzchen in einem Dialekt, der einen beim Zuhören schon schmunzeln läßt. smilie_01

Beitrag 11.07.2019, 10:47

kribelboble
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Ja das "languedocien" ist manchmal für jemand mit "Schulfranzösisch" etwas schwer zu verstehen. Kommt aber einem "Badener" entgegen mit der Aussprache :-)

Beitrag 11.07.2019, 13:29

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Kursprophet
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Beitrag 11.07.2019, 13:53

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Beitrag 11.07.2019, 15:24

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Kursprophet hat geschrieben:
11.07.2019, 13:53
....
na ja , also jeder wie er mag smilie_15
Willst Du damit sagen, Du hälst Sekt für die Krise vor? smilie_02
Den würd ich trinken wenn die Katastrophe überstanden ist, vorher gibt's nix zu feiern. smilie_47
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Beitrag 11.07.2019, 16:07

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Beitrag 11.07.2019, 16:33

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Der Kursprophet hat meine Frage ausreichend und ausgiebig beantwortet und darf sich wieder setzen.
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Beitrag 11.07.2019, 16:34

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Beitrag 11.07.2019, 16:45

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Ja absolut!
Wegen dem Umfang sogar Note 1+. smilie_23

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Beitrag 12.07.2019, 03:57

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