Lang haltbare Nahrungsmittel

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 30.01.2012, 17:10

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psychonaut-hh
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Ist mit Sicherheit verboten! Das geht gar nicht. smilie_18

Beitrag 30.01.2012, 17:21

MapleHF
Ihre geht hier alle wie selbstverständlich davon aus, dass der Handel gar keine Lagerhaltung mehr betreibt und alles "just in time" geliefert wird.

Ich stelle mir da immer die Frage, weshalb die großen Handelsunternehmen so doof sind und zigtausend qm an Lagerfläche in ihren Zentrallagern leer lassen, wo doch alles auf der Straße ist ... smilie_10

Nö, Leute so ist das nicht. Sicher haben die keinen Lagerbestand für mehrere Wochen, aber es ist auch nicht so, dass die gar keine Lagerhaltung mehr betreiben.

Wer´s nicht glaubt, einfach mal bei google den Lebensmittelhändler seiner Wahl (EDEKA, REWE oder sonstwas) in Verbindung mit "Zentrallager" eingeben und dann auf die Satelitenansicht gehen. Ihr werdet staunen, was die für riesige Lagerflächen unterhalten und der Platz in diesen riesigen Hallen wird durch Lagerhaltungssysteme optimal ausgenutzt. Nicht nur in der Fläche, sondern auch in der Höhe.

Hier mal als Beispiel das EDEKA Zentrallager in Hamm:

Bild

MapleHF

Beitrag 30.01.2012, 17:29

herb
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@Thema Lagerhaltung im Supermarkt
Ich arbeite derzeit noch bei einem großen Einzelhändler und gemessen an der Verkaufsfläche ist das Lager mini.
Sicher gibt es ein Zentrallager in der Pampa mit Autobahnanschluss aber das direkt angeschlossne Lager im Markt beherbergt nichts für mehrere Tage.
Der meiste Platz geht für Leergut/Getränke, Schnäppchenartikel für den Wühltisch und Drogerieartikel drauf (Klopapaier und Küchenrollen nehmen unheimlich viel Platz als Palettenware weg).
Im Worst-Case-Szenario würde ich also nicht damit rechnen, dass der befüllte LKW aus der Pampa die innerstädtischen Kaufhallen versorgen kann. Und wer dann nicht nur Bier und Klopapier haben möchte, sollte sich bevorraten.

Persönlich glaub ich allerdings nicht an Versorgungsengpässe die unüberbrückbare Zeiten in Anspruch nehmen.

€dit: Tippex

Beitrag 30.01.2012, 17:50

MapleHF
Dass die Supermärkte selbst keine nennenswerte Lagerhaltung betreiben ist mir schon bewußt.

Es ging mir nur darum, dass es nicht richtig ist, dass gar keine Lagerhaltung mehr betrieben wird.

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass man auch von politischer Seite den Panikkäufen entgegenwirken wird.

Das ist ja heutzutage ganz einfach. Da ja ohnehin kaum noch jemand mehr als ein paar Euros bar in der Tasche hat, wird einfach das tägliche Limit der EC- oder Kreditkarte soweit nach unten gesetzt, dass großartige Hamsterkäufe gar nicht mehr möglich sind und so reicht es für alle länger ... ;)

Das Schlimmste was der Politik passieren kann sind Tumulte auf der Straße, deshalb werden die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden. Und Hunger treibt die Leute auf die Straße, deshalb muss der verhindert werden.

Daher gehe ich auch davon aus, dass die Versorgung mit lebenswichtigen Dingen schon aufrecht erhalten bleiben wird. Sei es mit Sonder-Fahrgenehmigungen oder Sonder-Dieselzuteilungen usw..

Egal was kommt, die Welt wird nicht untergehen. Es wird über einen kurzen Zeitraum gewisse "Irritationen" geben, womöglich ist auch das Lieblings-Joghurt gerade nicht vorrätig :D aber eine Hungersnot in Folge von Versorgungsengpässen wird es nicht geben.

MapleHF

Beitrag 30.01.2012, 18:00

Jupp
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Naja, wenn man dem "Mob" die EC Karten sperrt muss man aber schon auch mit gewaltsamen Plünderungen rechnen, wäre ja nichts neues. Macht aber nichts, wenn man in der Lage ist ein paar Wochen zu Hause abzusitzen, ohne sich in in den Tumult begeben zu müssen. Solche Zustände wird man nach einer Weile schon in den Griff bekommen, nur eine Frage der Gewaltausübung. Hat man ja letztens in London mitbekommen können wie soetwas dann aussieht.

Beitrag 30.01.2012, 18:15

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Onepiece
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MapleHF hat geschrieben:Es wird über einen kurzen Zeitraum gewisse "Irritationen" geben, womöglich ist auch das Lieblings-Joghurt gerade nicht vorrätig :D
MapleHF
Die haben andauernd meinen Lieblingsjoghurt nicht vorrätig!!! smilie_43

Zum Thema Lager denke ich, dass wir uns schon darauf einingen können, dass es zwar Lager gibt, diese aber keinesfalls eine Bevorratung von 1-2 Wochen ohne Nachschub stemmen können. In Extremszenarien, z.B. Überflutungen oder schlimmerem würde ich schon davon ausgehen, dass einige Sachen knapper werden würden.

Interessant find ich bei der ganzen Themik auch die "gesellschaftliche Sicht" dazu. Erzählt man jemandem, dass man was "hortet" oder so, wird man (zumindest mir schon passiert) im besten Fall nur ungläubig angeschaut, wobei das Spektrum in Richtung Unverständnis sehr weit offen ist. Ich kann nur nicht ganz verstehen, warum das so ist. Denn auf der anderen Seite wird den Leuten ja "geiz ist geil" gepredigt ohne Ende. Nur scheint damit Vorsorge trotzdem nicht wirklich attraktiv, was ich nicht verstehe. Hat dazu vielleicht jemand eine Idee?

Dass die Regierung bestimmte Entwicklungen sicher bekämpfen würde sehe ich ebenfalls. Teils ist das sicher auch richtig, in manchen Dingen bekomme ich aber auch ein sehr mulmiges Gefühl. Allerdings glaube ich nicht, dass sie wirkliche "Hungerunruhen" unterdrücken könnte (ich glaube nicht, dass es soweit kommt, aber fairerweise muss man den Leuten zugestehen, die für diesen worst case planen: es gab das alles schon und die Menschen der damaligen Zeit dachten sicher auch meistens kurz zuvor nicht, dass gerade SIE so etwas treffen würde. Etwas Selbstreflexion und Ehrlichkeit schadet da wohl nicht :) )

Achso, und das mit dem brennbaren Material halte ich auch für schwierig...

Beitrag 30.01.2012, 18:25

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plumbum
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Ein bisschen vorsorgen kann nicht schaden.
Auf jeden Fall weis ich schon, was ich nächstes Jahr beim Campingurlaub essen werde.

Tip:
Teekerzen und: Kloopapier nicht vergessen!!!

Aber im Ernst, mit Katastrophe rechne ich nicht,
höchstens mit Turbulenzen.....


gruß, plumbum smilie_24 [/b]

Beitrag 30.01.2012, 18:35

almade
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zum Theam brennbare Flüssigkeiten sei der folgende Link empfollen
http://medien-e.bghw.de/bge/m1/m1.htm

da wird alles erklährt


Gruß

Beitrag 30.01.2012, 19:17

Chinese
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Blöde Frage? Wieso soll dieser Thread nichts ins Goldforum gehören?

Man merkt doch an der Anzahl der Beiträgen das es doch für viele ein Thema ist. Hier ist mehr los als in manch anderen Thread und irgendwie hat doch Krisenvorsorge auch mit Gold und Silber zu tun.

Also ich verstehe das echt nicht!

chinese
»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein

Beitrag 30.01.2012, 21:13

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Nacanina
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Ich habe mich mal gefragt was passiert, wenn für 2 Wochen überregional der Strom ausfällt,
und wie meine Familie und ich mit der Situation > 10 Tage nichts einkaufen zu können umgehen würden.

Nun sage bitte keiner das könne nicht passieren.
Es ist historisch und geografisch überregional passiert- und es wird wieder passieren (wo auch immer).

Und erschreckt musste ich feststellen, dass anders als vorhergehende Generationen ich mir kein bisschen Gedanken gemacht hatte- vorher.
Was ist mit Wasser, Energie, Nahrung um ein paar wichtige Momente zu nennen?
Am Ende der Überlegungen kann dann die Schoko für die Freundin oder Frau stehen.

Wir kaufen jetzt einfach etwas mehr ein und lagern den "Überschuss" ein. Das ist eher preiswerter, weil man Sonderangebote mitnehmen kann.
Und es macht auch Spass alte Kenntnisse wieder aufzufrischen. (Meine Frau backt jetzt wieder leckeres Brot)
Außerdem bin ich neugierig und werde im Frühjahr mal einen Lehmbackofen bauen.
Vielleicht erst mal die Steinzeitvariante und dann elaboriert- mal sehen.
Es macht mir jetzt schon Spass, mich damit zu beschäftigen. Am Sonntag habe ich mal im Garten nach Lehm gegraben.
Jetzt mache ich eine Korngrößenanalyse (hört sich gut an- ist aber eher einfach).

Dabei muss man natürlich eingestehen, dass man auf dem Land mit Eigentum von Haus und Garten für solch eine Situation unschätzbare Vorteile geniesst.
In einer Mietwohnung in der Stadt sieht das ganz anders aus!

@MapleHF
Bei dir bin ich mir ganz sicher, dass du problemlos an Wasser, Energie und Nahrung herankommst und über excellente Kontakte verfügst. Und bis der Mob aus München bei dir in der Einöde ankommt, fahren die LKWs wieder und füllen die Regale. smilie_24

In diesem Sinne:
lasst uns EM kaufen, solange wir das noch für € Zettel bekommen und Diejenigen, die etwas bevoraten wollen, sollten das unbedingt tun.
Einfach mal drüber nachdenken hilft schon etwas.

Viele Grüße

Nacanina
(der gerade Brandy auf Vorrat gekauft hat)
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Beitrag 30.01.2012, 22:13

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Argentum13
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Jede Generationen macht ihre eigenen Erfahrungen und glaubt, vor allem die nähere, überblickbare Zukunft müsste sich in dieses Modell einfügen.

In Europa leben wir seit den 1950er Jahren überwiegend auf einer Insel der Seligen, wenn man mal den Weltmaßstab heranzieht.

Wir wünschen uns und galuben daran, dass es "so schlimm nicht kommen wird"; das ist aus dem Horizont der Nachkriegsgenerationen auch versteh- und nachvollziehbar.

Leider gibt es keine Garantie dafür, dass es so bleiben wird und wir zumindest auf eine gesicherte Minimalversorgung zurückgreifen können. So ähnlich wie: Die Bankkonten sind sicher! :mrgreen:

Wir sind weitgehend abhängig von einer reibungslosen Energieversorgung. Strom ist nur das eklatanteste Beispiel dafür. Denken wir uns den Strom mal für nur 14 Tage im Winter weg...na, wie wird's laufen?

Daher erscheint mir der Erwerb einer mobilen Stromversorgung für die notwendigsten Systeme im Haus dringend geboten. Schaue schon seit geraumer Zeit nach einem Diesel-Aggregat, das ich mit Heizöl fahren kann. Da ist die Goldunze mal gut angelegt; noch besser: FIAT-Zettel, sofern noch vorhanden.

Daneben sind haltbare Dosen- und Glasvorräte, vakuumierte Nudeln, Vitamintabletten und - wer's kann - auch die Aneignung von grundlegenden Fähigkeiten zur Selbstversorgung (Garten / Einwecken usw.) notwendig.

Das ist jedenfalls mein Weg.
Erfolgreich gehandelt mit über 10 Forum-Nutzern
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Beitrag 30.01.2012, 22:22

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Nacanina
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Argentum13 hat geschrieben:Jede Generationen macht ihre eigenen Erfahrungen und glaubt, vor allem die nähere, überblickbare Zukunft müsste sich in dieses Modell einfügen.


Daher erscheint mir der Erwerb einer mobilen Stromversorgung für die notwendigsten Systeme im Haus dringend geboten. Schaue schon seit geraumer Zeit nach einem Diesel-Aggregat, das ich mit Heizöl fahren kann. Da ist die Goldunze mal gut angelegt; noch besser: FIAT-Zettel, sofern noch vorhanden.

.
Zitate gekürzt und hervorgehoben.

Ganz so einfach ist es für einen Laien nicht!
Meine über die (thermische) Solaranlage gesteuerte Heizung und mein Herd haben keinen Stecker, in den ich den vom Aggregat produzierten Strom einspeisen kann.

Da muß immer der Elektriker ran- jedenfalls bei mir.
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Beitrag 30.01.2012, 22:28

Gert
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Registriert: 30.01.2012, 10:34
die möglichen Folgen einer versagenden Stromversorgung sind in weiter oben genannter TAB Studie beschrieben:

"Aufgrund der nahezu vollständigen Durchdringung der Lebens- und Arbeitswelt mit elektrisch betriebenen Geräten würden sich die Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls zu einer Schadenslage von besonderer Qualität summieren. Betroffen wären alle Kritischen Infrastrukturen, und ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern. Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials ist ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewusstsein nur in Ansätzen vorhanden."
Zuletzt geändert von Gert am 30.01.2012, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 30.01.2012, 22:35

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Nacanina
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Wie wahr!
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Beitrag 30.01.2012, 22:45

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goldjunge01
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Nacanina hat geschrieben:Meine über die (thermische) Solaranlage gesteuerte Heizung und mein Herd haben keinen Stecker, in den ich den vom Aggregat produzierten Strom einspeisen kann.

Da muß immer der Elektriker ran- jedenfalls bei mir.
Habe mir einzelne (wichtige) Stromkreise vom Elektriker einmalig mit Umschaltern versehen lassen.
Kann jetzt ganz einfach meinen Stromgenerator (3kV-Leiseläufer) in Wandsteckdose stecken und mittels Umschalter sagen, was laufen soll - Heizung - Notbeleuchtung - Kühltruhe - Waschmaschine.

Verwende Gerätebenzin, das stinkt wesentlich weniger!

Das ganze hat keine Goldunze gekostet, läßt sich bei event. Umzug schnell rückbauen und funktioniert wunderbar.

Beitrag 30.01.2012, 22:54

herb
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Gibt es hier eigentlich User außer Bockwurstmoped, die zur Miete in einem Wohnviertel einer größeren Stadt wohnen? Mir kommt es so vor, als ob die meisten hier im Eigenheim sitzen und ihre Pläne schmieden - die so geschildert sicherlich auch umsetz- und anwendbar sind. Im Eigenheim.

Ganz ehrlich, wie soll ein Großstadtmensch, zu denen ich auch gehöre, genannte Anregungen umsetzen? Kann da jemand aus Erfahrung erzählen?
Beim Bedarf einer 2 Raumwohnung eine 3 Raumwohnung mieten, damit man nen Lagerraum hat :?: smilie_13

Beitrag 30.01.2012, 23:00

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goldjunge01
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herb hat geschrieben:Gibt es hier eigentlich User außer Bockwurstmoped, die zur Miete in einem Wohnviertel einer größeren Stadt wohnen? Mir kommt es so vor, als ob die meisten hier im Eigenheim sitzen und ihre Pläne schmieden - die so geschildert sicherlich auch umsetz- und anwendbar sind. Im Eigenheim.

Ganz ehrlich, wie soll ein Großstadtmensch, zu denen ich auch gehöre, genannte Anregungen umsetzen? Kann da jemand aus Erfahrung erzählen?
Beim Bedarf einer 2 Raumwohnung eine 3 Raumwohnung mieten, damit man nen Lagerraum hat :?: smilie_13
Platz ist natürlich in einer Mietwohnungs meist begrenzt, aber machbar!

Es gibt mit etwas handwerklichem Geschick einige Möglichkeiten, zB auf dem Schrank ein durchgehendes Brett, Jalousie bis Decke und schon hast du einen Oberschrank. Oder unter den Betten (Lattenrost) ist meist Stauraum.
Auf Küchenhängeschränke. Statt Stühle eine Sitzbank in der Küche, usw usw.

Beitrag 31.01.2012, 00:06

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thEMa
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Registriert: 19.10.2010, 15:04
Kein Strom, keine Glotze, kein Licht, kein Kühlschrank/keine Heizung, kein Wasser ... alles sehr unangenehm

Das benachbarte Atomkraftwerk ohne Kühlung ... smilie_18

Ein Aspekt, der noch gar nicht genannt wurde. Also Leute: Auch in der Krise keine Tanklastzüge plündern, die könnten unterwegs zum nächsten AKW sein um die Notstromaggregate zu versorgen. smilie_02
Ceterum censeo anatocismum esse delendum

Der Zins, sie zu knechten, sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Beitrag 31.01.2012, 00:08

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Sapnovela
1 kg Barren Mitglied
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Registriert: 05.11.2011, 21:59
Runner53 hat geschrieben:Achtung nicht vergessen!!


Kippen sind ganz wichtig*!*!*!* (und Bier)
Wahrscheinlich, wenn man sich die Jahre nach ´45 ansieht eines der wichtigsten Tauschmittel überhaupt. Ggf. auch Kaffee ...

Beitrag 31.01.2012, 00:10

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goldjunge01
1 kg Barren Mitglied
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Registriert: 10.07.2011, 20:12
Sapnovela hat geschrieben:
Runner53 hat geschrieben:Achtung nicht vergessen!!


Kippen sind ganz wichtig*!*!*!* (und Bier)
Wahrscheinlich, wenn man sich die Jahre nach ´45 ansieht eines der wichtigsten Tauschmittel überhaupt. Ggf. auch Kaffee ...
Ihr habt Sorgen!

Denkt lieber an genügend Münzkapseln smilie_10

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