Nizza - Frau in der Kirche enthauptet

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 28.06.2021, 18:07

Escudo
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SteveG hat geschrieben:
28.06.2021, 10:51
Um das zu erkennen, muss man nicht rechtsradikal sein, dafür reicht es, die Augen nicht zu verschließen.
Wird nicht passieren, es wird schon wieder öffentlich-rechtlich relativiert.

https://mobile.twitter.com/m_ziesmann/s ... 05632?s=28
Laut @dunjahayali vom @ZDF im @morgenmagazin hat der Mörder von #Würzburg drei Menschenleben nur „womöglich“ auf dem Gewissen:
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.

Beitrag 28.06.2021, 22:39

Puschel
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SteveG hat geschrieben:
28.06.2021, 10:51
.....Ich bin bestimmt kein Freund des Christentums, aber die sind hier nun mal nicht das Problem.
Um das zu erkennen, muss man nicht rechtsradikal sein, dafür reicht es, die Augen nicht zu verschließen.
Sehr richtig, würde ich mal sagen.

Der pakistanische Rationalist und Aufklärer Younus Shaikh äußert sich über den Islam wie folgt:
"Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!"
https://de.wikipedia.org/wiki/Younus_Shaikh

Im Grunde genommen braucht es keine "Anführer" um solche Terrorakte zu begehen. Es reicht die strikte Befolgung einer Sure im Koran.
Das ist unser europäisches Problem mit dem Islam. Selbstverständlich sind nicht alle Muslime und Muslimas derart auf Aggression aus. Das dürften sie auch gar nicht, wenn man einem Zitat glauben schenken möchte, welches wie folgt geschrieben wird:
"Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten, bis sie stark genug sind für den Dschihad"
(Muhammad Taqi Usmani, muslimischer Religionsgelehrter)

Das was in Europa an religiös-motivierten Attentaten oder Terrorakten passiert, ist eigentlich gar nicht im Sinne der islamistischen Welt. Es stört nur die schleichende Islamisierung Europas bis 2100 nach Vural Öger (seinerzeit SPD, Mitglied im EU-Parlament und Inhaber von Öger-Tours)

Es werden immer mehr islamistische "Gotteskrieger" hier nach Europa gesandt, und die Regierung hier in Deutschland schwafelt ununterbrochen was von Integration.
Die Radikalisierung besorgen hier vor Ort schon die Imame, zur Not gehen halt wieder die Salafisten auf Stimmenfang in den Städten um "Soldaten" für den Glauben anzuwerben.

Es ist völlig egal, ob die ÖR was relativieren oder nicht, das Töten wird solange weitergehen, solange es genügend radikale Muslime gibt, die an den Dschihad glauben und meinen die Scharia in Europa ad hoc einführen zu können.
Im Grunde genommen ist es ein Drama, was hier so alles passiert.

Beitrag 28.06.2021, 22:51

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AuA
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amabhuku hat geschrieben:
28.06.2021, 10:18
Religionen sind Opium für das Volk, hat, nun ja, ein echter Marxist gesagt. Immerhin 1843....
Am empfänglichsten sind Minderbemittelte, aus welchen Gründen auch immer. Kann ja auch angeboren sein.

Aua; wir leben nicht mehr im Mittelalter. Aber die Minderbemittelten holen dieses Zeitalter wieder zu uns in Form von Schleiereulen und Kopfwindelträgern mit leider nichts im Kopf selbst. Die guten Seiten dieser vergangenen Zeit, gab es auch, die sind nicht zu importieren, will man auch nicht. Ora et labora sollen auch die Einheimischen.
Insofern wirklich aua für dein Zitat.
Typisch linksgrün, tut echt weh.
Vor dem Schreiben wenig nachgedacht Du hast…
Nein, das Christentum lebt nicht mehr im Mittelalter. Aber wenn man grob zurückrechnet der Islam.
Was die Kreuzzüge vor gut 600 Jahren waren ist heute der Dschihad.
Scheint eine Eigenart vieler Religionen zu sein, nach einer Blütezeit erst mal in radikales Sendungsbewusstsein mit exzessiver Gewalt umzuschlagen.

AuA
Gold und Silber kehren gerade zu ihrem inneren Wert zurück.

Beitrag 29.06.2021, 08:36

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SteveG
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AuA hat geschrieben:
28.06.2021, 22:51
Nein, das Christentum lebt nicht mehr im Mittelalter. Aber wenn man grob zurückrechnet der Islam.
Was die Kreuzzüge vor gut 600 Jahren waren ist heute der Dschihad.
Scheint eine Eigenart vieler Religionen zu sein, nach einer Blütezeit erst mal in radikales Sendungsbewusstsein mit exzessiver Gewalt umzuschlagen.
Na dann sind wir uns doch einig, dass wir das als Problem betrachten können, oder?

Ich hab hier im Übrigen auch niemanden die christlichen Kreuzzüge schönreden sehen.
Zuletzt geändert von SteveG am 29.06.2021, 10:34, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 29.06.2021, 08:46

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amabhuku
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AuA hat geschrieben:
28.06.2021, 22:51
Nein, das Christentum lebt nicht mehr im Mittelalter. Aber wenn man grob zurückrechnet der Islam.
Was die Kreuzzüge vor gut 600 Jahren waren ist heute der Dschihad.
Scheint eine Eigenart vieler Religionen zu sein, nach einer Blütezeit erst mal in radikales Sendungsbewusstsein mit exzessiver Gewalt umzuschlagen.
AuA
Was ich schrieb....
Es bleibt dennoch kein Argument der Islamisten, was ihre Taten heute rechtfertigt.
Und auch keine Grund das Pack hierherzuholen.

Die wahren Verbrecher sind Entscheidungsträger in der (fast gesamten) europäischen Politik, die zusammen mit Hofberichterstattern und angeschlossener Judikative ihre Doktrin gegen das eigene Volk durchziehen.
Eine Binsenweisheit, ist klar.
Eigentlich eine Art Harakiri, denn es trifft sie genauso, wahrscheinlich eher als den Rest der Bevölkerung.
Opfer - primär Frauen, Grüne, Linke, "Tolerante" (die keine sind), dann alles was nicht muslimisch ist - so plant der Islamismus seine mittelalterliche Ausrottungsstrategie.
"Besser" wäre Muslime würden sich die Köpfe zu Hause gegenseitig einschlagen. Religion eben. Die christliche R. finde ich auch nicht besser, nicht mal heute.
Ja, das alte Testament, immer wieder gut als Zitat-Fundgrube....

Der heilige Krieg; muss man unterstützen: Judäische Volksfront gegen Volksfront von Judäa, Sunniten gegen Schiiten, linksgewickelte gegen rechtsgewickelte Turbanträger usw..
smilie_02

Beitrag 29.06.2021, 09:41

Eastwood
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Auch die Bild kann mal Recht haben.

Gewaltkriminalität: von 168 237 Tatverdächtigen waren im Vorjahr 38 Prozent „nicht-deutsche Tatverdächtige“ (64 318) – darunter waren 22 171 Zuwanderer (13 %).

►Mord, Totschlag: von 2672 Tatverdächtigen waren 1085 Ausländer (41 %), 420 davon „Zuwanderer“ (16 %).

►Vergewaltigung und sexuelle Nötigungen: 37 Prozent der Täter sind Ausländer, 14 Prozent davon Zuwanderer.

und warum die Politik es wieder aussitzen wird

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
Willy Brandt 1968: "Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint.“

Beitrag 29.06.2021, 10:20

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AuA
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SteveG hat geschrieben:
29.06.2021, 08:36
AuA hat geschrieben:
28.06.2021, 22:51
Nein, das Christentum lebt nicht mehr im Mittelalter. Aber wenn man grob zurückrechnet der Islam.
Was die Kreuzzüge vor gut 600 Jahren waren ist heute der Dschihad.
Scheint eine Eigenart vieler Religionen zu sein, nach einer Blütezeit erst mal in radikales Sendungsbewusstsein mit exzessiver Gewalt umzuschlagen.
Na dann sind wir uns doch einig, dass wir das als Problem betrachten können, oder?

Ich hab hier im Übrigens auch niemanden die christlichen Kreuzzüge schönreden sehen.
"als Problem"?
Ich würde sagen: Eins der zentralen Probleme derzeit.


amabhuku hat geschrieben:
29.06.2021, 08:46
AuA hat geschrieben:
28.06.2021, 22:51
Nein, das Christentum lebt nicht mehr im Mittelalter. Aber wenn man grob zurückrechnet der Islam.
Was die Kreuzzüge vor gut 600 Jahren waren ist heute der Dschihad.
Scheint eine Eigenart vieler Religionen zu sein, nach einer Blütezeit erst mal in radikales Sendungsbewusstsein mit exzessiver Gewalt umzuschlagen.
AuA
Was ich schrieb....
Es bleibt dennoch kein Argument der Islamisten, was ihre Taten heute rechtfertigt.
Und auch keine Grund das Pack hierherzuholen.

Die wahren Verbrecher sind Entscheidungsträger in der (fast gesamten) europäischen Politik, die zusammen mit Hofberichterstattern und angeschlossener Judikative ihre Doktrin gegen das eigene Volk durchziehen.
Eine Binsenweisheit, ist klar.
Eigentlich eine Art Harakiri, denn es trifft sie genauso, wahrscheinlich eher als den Rest der Bevölkerung.
Opfer - primär Frauen, Grüne, Linke, "Tolerante" (die keine sind), dann alles was nicht muslimisch ist - so plant der Islamismus seine mittelalterliche Ausrottungsstrategie.
"Besser" wäre Muslime würden sich die Köpfe zu Hause gegenseitig einschlagen. Religion eben. Die christliche R. finde ich auch nicht besser, nicht mal heute.
Ja, das alte Testament, immer wieder gut als Zitat-Fundgrube....

Der heilige Krieg; muss man unterstützen: Judäische Volksfront gegen Volksfront von Judäa, Sunniten gegen Schiiten, linksgewickelte gegen rechtsgewickelte Turbanträger usw..
smilie_02
So sind wir beieinander. Ich habe nur ein Problem mit der pauschalen Aussage "Islam = Böse".
Genausowenig waren (alle) Christen - auch nicht während der Kreuzzüge oder der Inquisition - "Böse".
Fundamentalisten aller Religionen: In einen Sack und draufhauen. Du triffst immer die Richtigen.
Hier haben sie nichts verloren. Eigentlich nirgendwo.

AuA
Gold und Silber kehren gerade zu ihrem inneren Wert zurück.

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