Sind Immobilien noch sicher?

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 18.07.2012, 06:33

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Sind Immobilien noch sicher?

Zwangsanleihe: SPD, Linke und Grüne haben den Vorschlag des DIW dankbar aufgegriffen. Die Vermögensabgabe scheint nun auch innerhalb der Union Zuspruch zu finden. Jetzt beginnt das große Zittern bei den Immobilien-Besitzern. Nachdem die Politiker-Bluthunde diese Steuer-Spur aufgenommen haben, werden sie schwerlich von diesem Großopfer wieder ablassen.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/ ... och-sicher

Beitrag 18.07.2012, 06:54

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Ladon
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2013 sind Wahlen. Weder Union (als die Erfinder des "Lastenausgleichs" nach dem Krieg) noch irgendjemand, der nach dem Kanzleramt schielt, wird JETZT dieses Projekt voran treiben ...

Ganz so einfach dürfte es auch nicht werden. Die "Idee" des Lastenausgleichs bestand ja darin, diejenigen, die als Besitzer von Sachwerten von der Währungsreform im Vergleich zu den "Sparern" profitiert hatten, sollten dies etwas ausgleichen. Insbesondere ging es auch um eine "nationale Solidarität" mit den Vertriebenen aus den im Krieg de facto verlorenen Ostgebieten (Nach dem 1. WK gab es übrigens eine ähnliche Maßnahme (ich glaube sie hieß "Hauszinssteuer")).

Die Chronologie der historischen Beispiele sieht ja auch so aus:

Katastrophe/Zusammenbruch >>> Währungsreform >>> Lastenausgleich

Umgekehrt hat das doch aus Sicht der Mächtigen wenig Sinn.
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Beitrag 18.07.2012, 07:20

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Über "unsichere Anlage" Immobilien hättet ihr meine Großmutter fragen müssen die 2 Kriege durchgestanden hat. Vom "Kaiser selig" bis Nazis und BRD hat keiner schaden können.

Ebenso zu Goldmünzen die die Flucht ins Ausland ermöglichten, meinen Großvater die Beendigung der Kriegsgefangenschaft..

Sie würde bei diesem Artikel fragen ob man solchen Leute (Schmierern) ins Hirn geschXXXXhat.

Beitrag 18.07.2012, 07:41

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AuCluster
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Aufgrund der fallenden Immopreise, die eine Zwangsabgabe zur Folge hätte, werden ein Haufen Hausfinanzierungskredite faul und die deutschen Banken müssen gerettet werden. Logische Konsequenz: die Immosteuer muss noch weiter erhöht werden und die Anzahl fauler Kredite steigt weiter ...
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Beitrag 18.07.2012, 07:48

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AuCluster hat geschrieben:Aufgrund der fallenden Immopreise, die eine Zwangsabgabe zur Folge hätte, werden ein Haufen Hausfinanzierungskredite faul und die deutschen Banken müssen gerettet werden. Logische Konsequenz: die Immosteuer muss noch weiter erhöht werden und die Anzahl fauler Kredite steigt weiter ...
10 Jahres Darlehen die jetzt auslaufen, bewegten sich um die 4,5 %.
Neuabschlüsse 2,5%.

Also jede menge Luft smilie_02

Zwangskosten würden ratzfatz auf die Mieten umgelegt. Also für Immobesitzer kein Problem.

Die "Häuslebesitzer" nutzen die Grundschuld(meist großteils abbezahlt) und "sanieren".

Beitrag 18.07.2012, 08:01

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Tubenhannes
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Die Grundschuldurkunde habe ich mir nach endgültiger Löschung der Verbindlichkeiten herausgeben lassen. Zusätzlich hat sich mein Notar schriftlich bestätigen lassen, daß keine weiteren Exemplare mehr existieren. Seit dieser Generalabrechnung schlafe ich ein wenig besser. smilie_02

Beitrag 18.07.2012, 08:04

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AuCluster
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Rentenempfänger hat geschrieben:
AuCluster hat geschrieben:Aufgrund der fallenden Immopreise, die eine Zwangsabgabe zur Folge hätte, werden ein Haufen Hausfinanzierungskredite faul und die deutschen Banken müssen gerettet werden. Logische Konsequenz: die Immosteuer muss noch weiter erhöht werden und die Anzahl fauler Kredite steigt weiter ...
10 Jahres Darlehen die jetzt auslaufen, bewegten sich um die 4,5 %.
Neuabschlüsse 2,5%.

Also jede menge Luft smilie_02

Zwangskosten würden ratzfatz auf die Mieten umgelegt. Also für Immobesitzer kein Problem.
Dann wird die Kanzlerin ihre soziale Ader entdecken und solche Methoden verbieten lassen. Immobesitzer haben ja jetzt schon einiges auszuhalten. Also kein Problem!
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Beitrag 18.07.2012, 08:22

MapleHF
... wegen des materiellen Gleichbehandlungsgebotes wurde die Erbschaftssteuer reformiert und Immobilen werden im Erbfall nicht mehr nach dem Einheitswert, sondern nach dem Ertragswert besteuert.

Ursächlich dafür war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass den Gesetzgeber drängte, das materielle Gleichbehandlungsgebot umzusetzen.

Eine Abgabe nur auf Immobilien würde diesem Gleichbehandlungsgebot widersprechen und daher einer Verfassungsklage nicht standhalten.

Ich zweifle nicht daran, dass irgendwann eine Vermögensabgabe kommen wird, aber sie wird sich eben nicht auf Immobilien beschränken, sondern sämtliche Vermögenswerte umfassen.

Vermutlich wird man, wie früher bei der Vermögenssteuer eine entsprechende Aufstellung abgeben müssen. Und ich denke, wer in unserem Überwachungsstaat irgendwann seine Edelmetalle nochmal verkaufen möchte, tut gut daran, hier auch Edelmetalle mit anzugeben. Ob man das vollumfänglich macht, muss jeder selbst wissen. Aber wer laut Vermögenserklärung gar kein Edelmetall besitzt wird sicherlich ein Problem haben, wenn er irgendwann verkaufen will.

MapleHF

Beitrag 18.07.2012, 08:28

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Rentenempfänger hat geschrieben:Über "unsichere Anlage" Immobilien hättet ihr meine Großmutter fragen müssen die 2 Kriege durchgestanden hat. Vom "Kaiser selig" bis Nazis und BRD hat keiner schaden können.
Wie Ladon oben schon geschrieben hat, gab es nach dem 1. Weltkrieg die "Hauszinssteuer" und nach dem 2. Weltkrieg den "Lastenausgleich".

Zudem wurden in zwei Weltkriegen ab und zu auch mal Häuser zerstört (Ausbomben bezahlt die Gebäudeversicherung nicht). Und dann gab es für Eigentümer von Immobilien in Ostpreußen und Böhmen noch die Vertreibung. Auch in der DDR wurde Immobilienvermögen gerne mal enteignet. Es gab in den letzten 100 Jahren in Deutschland also jede Menge Möglichkeiten, sein Eigentum an Immobilien zu verlieren.
Rentenempfänger hat geschrieben:Sie würde bei diesem Artikel fragen ob man solchen Leute (Schmierern) ins Hirn geschXXXXhat.
Okay, die Gosse ist für eine Besteuerung natürlich weniger interessant.

Beitrag 18.07.2012, 08:30

Knipser
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"Zwangskosten würden ratzfatz auf die Mieten umgelegt. Also für Immobesitzer kein Problem."

Das wage ich stark zu bezweifeln,denn dies würde dem eigentlichen Gedanken,die "Wohlhabenderen" zur Kasse zu bitten widersprechen.

Durch Umlage der Zwangsabgaben auf Mieten,würde es wieder die treffen,die aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht in der Lage sind,eine eigene Immobilie zu erwerben.

Auch da wird Vater Staat regulierend eingreifen.

Sei Dir dessen sicher!

Beitrag 18.07.2012, 08:35

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AuCluster
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MapleHF hat geschrieben:
Ich zweifle nicht daran, dass irgendwann eine Vermögensabgabe kommen wird, aber sie wird sich eben nicht auf Immobilien beschränken, sondern sämtliche Vermögenswerte umfassen.

MapleHF
Das wird auch schwierig. Man denke an die Lebens- und Rentenvesicherungen, die vom Wert her einen beträchtlichen Teil des Vermögens darstellen. Wenn die Dinger gekündigt werden müssen um eine Sondersteuer zu bezahlen, wären die Versicherungsunternehmen vielleicht nicht so begeistert und könnten ihren Einfluss bei der Regierung zur Geltung bringen.
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Beitrag 18.07.2012, 08:55

MapleHF
... wenn das Verfassungsgericht entsprechende Vorgaben macht (und davon kann man ausgehen), wird die Gefühlslage der Versicherungen hier kaum eine Rolle spielen.

Beim Lastenausgleich nach dem Krieg war es ja auch so, dass der nicht in einer Summe fällig war, sondern verteilt auf 30 Jahre und vierteljährlichen Raten.

Bei Lebensversicherungen würde das dann wohl bei der Auszahlung bzw. bei der Verrentung abgezogen.

Aber grundsätlich sehe ich das wie Ladon, dass eine Vermögensabgabe wohl erst beim Neuanfang kommen würde. Und da sind die Vermögenswerte, die aus Lebensversicherungen verblieben sind, wohl ohnehin unter dem Freibetrag ;)

MapleHF

Beitrag 18.07.2012, 09:43

Klecks
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MapleHF hat geschrieben: Eine Abgabe nur auf Immobilien würde diesem Gleichbehandlungsgebot widersprechen und daher einer Verfassungsklage nicht standhalten.
MapleHF
Die Abgabe bezieht sich ja auch nicht nur auf Immobilien. Vorgeschlagen wurde eine Zwangsanleihe ab einem Vermögen von 250.000,- bei Ledigen bzw. 5000.000,- bei Verheirateten. Betroffen wären davon "nur" 8% der Bevölkerung. In den meisten Fällen dürften diese Summen hauptsächlich durch Immobilienbesitz zustande kommen.

Treffen würde das vor allem die kleinen Häuslebauer der 1970er und 80er Jahre, deren Grundschuld schon lange abgetragen ist. Im Münchner Umland z.B. konnte man damals für relativ kleines Geld Baugrund erwerben. Gebaut wurden meist kleine Siedlerhäuser, oft mit nicht mal 90 qm Wohnfläche - aber auf 800-1000qm Grundstück. Damals waren Gemüsegärten eben noch "in" ;-)
Heute gehören diese Siedlungen längst zum Stadtgebiet; oft handelt es sich um heute begehrte Lagen mit ausgezeichneter Infrastruktur. Die kleinen Häuschen an sich sind allerdings nur den Abriss wert - die Grundstücke dagegen Millionen! 1.500€/qm sind in München keine Seltenheit.

Meine Eltern würde das z.B. genauso treffen: Vor gut 20 Jahren haben sie rund 1.200qm Gartengrund sehr günstig erworben. Damals war dort alles noch Brachland am Rande der Stadt. Mittlerweile hat sich ein Gewerbegebiet bis auf 50m vor die Gärten ausgebreitet. Es gibt bereits Erschließungspläne, die Umwandlung in Bauland ist nur noch eine Frage der Zeit. Die 500K-Marke dürfte der Grundstückswert bereits heute geknackt haben, bei einer Umwandlung wären meine Eltern über Nacht Millionäre. Zumindest auf dem Papier. Ihre Rente würde deshalb trotzdem nicht steigen. Wie sollten sie von 2000 € Rente die dann fällige Zwangsabgabe aufbringen? Finanzieren würde das doch keine Bank; nicht bei über 70-jährigen ohne sonstige großartige Vermögen!
Sie müssten also verkaufen. Und weil jeder Investor die Zwangslage der dortigen Eigentümer kennt, wahrscheinlich weit unter Wert. Genau wie jeder Häuslebesitzer in Pelach, Aubing oder Ottobrunn.

Edit hat gesagt, ich soll die Tipfehler beseitigen :|

.

Beitrag 18.07.2012, 09:50

1107greg
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Mensch, lasst doch mal die Kirche im Dorf... :shock:

Hier wird von einer Situation wie nach dem 1. oder 2. Weltkrieg geredet.

ES GAB NOCH KEINEN 3. !!!

Fakt ist, das wir von Schulden reden, an denen der Statt selbst schuld ist. Jedes Lieschen Müller muß darauf achten, das die Ausgaben die Einnahmen nicht überschreiten, sonst gibt es was auf die Hinterbeine. Nur der Staat muss das nicht ? :shock:

Deutschland steht im Vergleich zu anderen Staat RELATIV gut da. Wenn Deutschland derartige Belastungen einführen sollte, was müßten denn dann andere Länder (einschl. USA oder Japan) tun?

Nochmal - den 3. Weltkrieg reflektiert das Problem der (Banken-) Staatskrise nicht. Im Gegenteil mit derartigen Abgaben würde man Amokläufe seitens der Bevölkerung erst provozieren.

Ich halte diese Idee für eine Totgeburt. Wenn was kommt, geht das eher in die Richtung höhere Einkommnsteuersätze über bestimmte Einkommensgrenzen, ähnlich zu dem was Frankreich vorhat. smilie_24
gregory

Beitrag 18.07.2012, 09:51

MapleHF
... ich würde mir da noch keine Gedanken machen und schon gar nicht in Panik verfallen.

Erstmal abwarten ob und wann was kommt und wie das dann ausgestaltet ist.

Aber sicher hast Du Recht, dass manche eben verkaufen "müssen", was einen gewissen Druck auf die Immobilienpreise verursachen wird.

MapleHF

Beitrag 18.07.2012, 10:44

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Goldhamster79
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1107greg hat geschrieben:

Hier wird von einer Situation wie nach dem 1. oder 2. Weltkrieg geredet.

ES GAB NOCH KEINEN 3. !!!
So? Ich behaupt wir stecken direkt in einem Weltwährungskrieg der (bislang) ohne klassische Kriegsführung stattfand.

In chronisch leeren Kassen weckt der kleinste Spargroschen schon Begehrlichkeit und differente Ursachen der totalen Überschuldung ändern nichts am Umstand der Verschuldung.

Wartet mal was uns nach dem Machtwechsel 2013 noch blühen wird...
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 18.07.2012, 10:51

Buybuy
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MapleHF hat geschrieben:
Eine Abgabe nur auf Immobilien würde diesem Gleichbehandlungsgebot widersprechen und daher einer Verfassungsklage nicht standhalten.
Du hast aber Vertrauen in die Verfassungsgerichtsbarkeit smilie_01

MapleHF hat geschrieben: Vermutlich wird man, wie früher bei der Vermögenssteuer eine entsprechende Aufstellung abgeben müssen. Und ich denke, wer in unserem Überwachungsstaat irgendwann seine Edelmetalle nochmal verkaufen möchte, tut gut daran, hier auch Edelmetalle mit anzugeben. Ob man das vollumfänglich macht, muss jeder selbst wissen. Aber wer laut Vermögenserklärung gar kein Edelmetall besitzt wird sicherlich ein Problem haben, wenn er irgendwann verkaufen will.
Ist das nicht der Zeitpunkt, an dem man von hier abhaut?

Beitrag 18.07.2012, 10:52

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Goldhamster79
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Buybuy hat geschrieben: Ist das nicht der Zeitpunkt, an dem man von hier abhaut?
Die Frage ist berechtigt, nur wird es einem als Ausländer im Kollapsfalle wo anders besser ergehen als in gewohnten Strukturen mit seinem Netzwerk? Ich zweifel da sehr stark dran...
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
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M. Zeman

Beitrag 18.07.2012, 10:57

Buybuy
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Im Prinzip richtig, aber mittelfristig bist Du hier sowieso bald Ausländer im
eigenen Land.
Bitte in diesem Faden aber nicht weiterdiskutieren.

Beitrag 18.07.2012, 11:33

ultima materia
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entweder ESM oder Lastenausgleich/bzw. Zwangsanleihe

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