Trump der nächste US-Präsident

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 20.10.2016, 16:02

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Titan
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Thomasio hat geschrieben:Stimmt, das TV-Duell war eine totale Pleite für Trump,
ich habs live gesehen...
Auch richtig hingehört?
Hier ein Beispiel zum selbst lesen,interessant:
"In der dritten und letzten Fernsehdebatte meint der Milliardär,
Clinton hätte wegen der strafrechtlichen Relevanz ihres Umgangs mit
dienstlichen E-Mails eigentlich gar nicht kandidieren dürfen..."
http://www.heise.de/tp/artikel/49/49745/1.html

Meinung zum Inhalt des Artikels haben NIX mit mir zu tun !
Bitte beachten.
T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 20.10.2016, 16:31

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Titan
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Nochmal zum "Duell"-auch schon kranke Wortwahl...
Ist den Teilnehmern eventuell aufgefallen,was da passiert ist?

"Die Präsidentschaftswahl in den USA ist seit eineinhalb Wochen endgültig an
einem inhaltlichen Tiefpunkt angekommen. Statt um die Frage der Zukunft
Amerikas geht es ausschließlich um die Vergangenheit der beiden Kandidaten....
...Daneben plant „The Donald“ spektakuläre Steuersenkungen und möchte
US-Konzerne mit einer Amnestie zur Repatriierung von im Ausland gehaltener
Liquidität animieren. Ein Plan, der in den Massenmedien bislang kaum
Gehör gefunden hat, angesichts von 2,4 Bio. USD auf ausländischen Konten
jedoch durchaus Auswirkungen haben könnte. Geplant ist eine einmalige
Abgabe von 10% auf „heimgeholtes“ Vermögen, statt der üblichen 35%
Unternehmenssteuer.
Weiter bitte selbst lesen,eine gute Zusammenfassung der Verfassung
der beiden "Kandidaten"
http://www.rottmeyer.de/am-abzug-ueber- ... r-maerkte/

T.
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Beitrag 20.10.2016, 17:03

Thomasio
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Absolut richtig @Titan

In diesem Wahlkampf ging es praktisch von Anfang an nicht um Politik, sondern nur um die Personen und deren Vergangenheit.
Spätestens nach dem Ende der Vorwahlen wurde offensichtlich, dass beide sich nicht trauen können über sich selbst zu reden, weil beide so viele Leichen im Keller haben, dass sie lieber nicht darüber reden.
Im Ergebnis bekamen die Zuschauer eine Schlammschlacht, in der beide Kandidaten versucht haben von sich selber abzulenken indem sie auf die Leichen im Keller des Anderen zeigen.
Diese Schlacht hat Clinton eindeutig gewonnen.

Was ihre Pläne für die Zukunft angeht, sehe ich in beiden Fällen schwarz, das kann gar nichts werden.
Trumps massive Steuersenkungen angesichts galoppierender Staatsschulden sind genau so sinnlos wie Clintons Versuch sich in Syrien gleichzeitig mit Russland und China anzulegen.
Trumps Mauer an der Grenze zu Mexico ist genauso sinnlos wie Clintons Idee man könne mit noch mehr Freihandel Jobs im eigenen Land schaffen.
Die meisten illegalen Einwanderer kommen nun mal mit dem Flugzeug oder dem Auto über die regulären Grenzübergänge und überziehen ihr Touristenvisum und bis jetzt fliegen die Flugzeuge noch höher als jede Mauer.

Über ihre Pläne für Normalverbraucher reden beide Kandidaten gar nicht erst, da gibt es anscheinend so eine Art stillschweigendes Abkommen einfach zu verschweigen, dass beide keinen Plan haben, wie sie die 25% Amerikaner die derzeit ganz oder teilweise von "Food Stamps" leben aus ihrer Armut holen wollen.

Beitrag 21.10.2016, 11:13

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Ken.Guru
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das stärkste argument für trump ist seine art und weise von sich zu geben wie er die welt sieht, denn diese ist wesentlich realer als die bisher gepflegte politisch korrekte gendermainstreaming verseuchte politik.
ob er mehr oder weniger geeignet ist als andere für den job kann ich in anbetracht der alternativen kaum beurteilen, denk aber schon :mrgreen: . ich würd es aber witzig finden wenn ergewählt wird, gibt endlich mal ne abwechslung. smilie_01 smilie_02
Diese Oneman Show hier hat soviel mit Meinungsfreiheit zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Meine Sperrung war wohl das Beste was mir passieren konnte. Danke an alle linken Weltverbesserer. Irgendwann merkt ihr wie bescheuert ihr seid.

Beitrag 21.10.2016, 13:11

Thomasio
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Witzig fände ich es auch, wenn Trump gewählt würde, aber nicht weil ich irgendwas Gutes davon erwarten würde, sondern weil ich erwarte, dass seine massiven Steuergeschenke an die Reichen in kürzester Zeit zum Bürgerkrieg in USA führen würden, was die Regierung zwingen würde sich aus anderen Teilen der Welt zurückzuziehen, weil sie dann daheim genug eigene Sorgen haben.

Wenns "gut" (in meinem Sinne) läuft, dann bricht innerhalb von wenigen Wochen das Weltfinanzsystem zusammen und dann erfahren wir, ob das zu Inflation oder Deflation und Depression führt.
Wenns RICHTIG gut läuft, nehmen sich die Europäer an den USA ein Beispiel und es kommt dann bei uns gar nicht zu ähnlich üblen Entwicklungen.
Wozu hätte ich denn Gold und Bares gehortet, wenn dann gar kein Crash kommt?
Je eher desto lieber!

Beitrag 27.10.2016, 13:43

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Clinton oder Trump – wen würde Gold wählen?

Der Goldpreis hat sich in den vergangenen Tagen von den Verlusten der Vorwochen zumindest teilweise erholt. Mittlerweile notiert das Edelmetall wieder im Bereich von 1.270 Dollar. Die Augen der Investoren richten sich jetzt Richtung 8. November – dann gibt es in den USA den großen Showdown zwischen Clinton und Trump:

http://www.deraktionaer.de/aktie/clinto ... 283370.htm
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Beitrag 27.10.2016, 14:06

Thomasio
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Dem Goldpreis wird es egal sein. (Meine Meinung)
Clinton und Trump sind BEIDE stramm rechte Politiker, beide autoritär.

Beide wollen die Reichen noch reicher machen, nur auf verschiedenen Wegen.
Trump will den Reichen die Steuern senken, Clinton will mehr Freihandel.
Beide haben keinerlei Pläne den Armen zu helfen, von einem staatlichen Arbeitsprogramm wie wir es aus dem New Deal kennen redet keiner.
Ergo wird sich in der Wirtschaft nichts ändern, da geht alles nur noch ein bisschen weiter in dieselbe Richtung, in die es seit 30 Jahren geht.

Vermutlich wird es im Vorfeld der Wahlen unruhige Märkte mit heftigen Kursbewegungen geben, aber die gehen nicht einheitlich nach oben oder unten, sondern werden Zickzack laufen.
Nach den Wahlen beruhigt sich das alles wieder, weil dann allen auffällt, dass sich für die Wirtschaft nicht das Geringste ändert.

Beitrag 27.10.2016, 14:11

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Aber für den weitaus größeren POG-Ausschlag gen Norden im November würde meiner Meinung nach definitiv die Wahl Trumps sorgen.

Denke, die Würfel sind eh gefallen, Clinton wird gewinnen wenn nicht noch irgendein schwarzer Schwan im Wahlkampf auftaucht.
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Beitrag 27.10.2016, 14:15

Thomasio
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Ein kurzer Ausschlag nach oben ist gar nicht unwahrscheinlich.
Genau genommen dürfte der in jedem Fall kommen, nicht mal nur nach der Wahl, sondern auch direkt vor der Wahl, wenn die Anleger nervös werden.
Auch dass WENN Trump gewinnt nochmal ein Ausschlag nach oben kommen könnte ist möglich, aber der bröckelt dann auch wieder ab.

Beitrag 27.10.2016, 14:18

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Thomasio hat geschrieben:.....Auch dass WENN Trump gewinnt nochmal ein Ausschlag nach oben kommen könnte ist möglich, aber der bröckelt dann auch wieder ab.
Bin ich mir nicht so sicher, die Märkte wären durch die Wahl Trumps sicherlich eine Zeit lang immens verunsichert, egal was er dann macht oder nicht macht.

Aber, wie gesagt, ich denke das Rennen ist gelaufen.
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Beitrag 27.10.2016, 14:35

Thomasio
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"Die Märkte" haben traditionell immer die Konservativen unterstützt, also rechts-autoritär.
Dass dieses Mal einige Marktgrössen Clinton unterstützen liegt daran, dass Clinton so weit nach rechts gewandert ist, dass sie sogar noch rechts von Trump steht, es den Märkten also NOCH lieber wäre.
Aber das ändert nichts daran, dass auch Trump ein Rechter ist und autoritär ist seine Einstellung auch.

Ich denke eher, wenn Trump gewinnt, passiert so gut wie gar nichts, weil Trump auf der links/rechts-Skala nahezu genau da steht, wo heute auch Obama steht.
Wenn Clinton gewinnt gefällt das den Märkten, weil es dann NOCH weiter nach rechts geht, sprich dann gehen die Aktienmärkte rauf und der Goldpreis runter.

Hier die Vergleiche der Standpunkte:
https://www.politicalcompass.org/uselection2016
https://www.politicalcompass.org/uselection2012

Edit: Ein wenig off topic, aber doch passend.
Theoretisch müsste genau diese Unterstützung der Märkte für eine möglichst weit rechts gerichtete Politik, die sich überhaupt nicht dafür interessiert, ob eine Partei nominell demokratisch oder konservativ oder sonstwas ist, solange sie einfach nur möglichst weit rechts ist, auch den Normalverbrauchern in Europa ganz deutlich aufzeigen, dass rechte Politik = Politik für die Reichen ist und noch weiter rechts auch noch besser für die Reichen ist, völlig egal was im Parteiprogramm steht.
Daraus müsste man eigentlich schliessen, dass linke Politik im Interesse aller anderen Menschen wäre.
Warum sich in Europa flächendeckend der Unmut der Normalverbraucher darin ausdrückt, dass von Ungarn über GB, Frankreich und Italien bis Deutschland überall NOCH weiter rechts gewählt wird ist mir ein Rätsel.
Insbesondere wenn hier am Beispiel der USA gerade sonnenklar wird, dass die Märkte immer den NOCH weiter rechts stehenden Kandidaten unterstützen, egal in welcher Partei der ist.

Beitrag 27.10.2016, 17:35

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KROESUS
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Ich bin gerade schon seit 10 Tagen in Ungarn und habe mich mit vielen Ungarn unterhalten

Warum die Ungarn nationalistisch wählen und hinter der 'rechten' Politik von Viktor Orban stehen?

Ganz einfach, die Ungarn wollen weder die von Merkel verordneten Muselmanen aufnehmen noch sich sonstwie von der EU gängeln lassen

Die Ungarn hatten lange unter muselmanischer Knechtschaft gelitten und wollen weder dass ihre Mädchen angegrabscht oder massenvergewaltigt werden noch die mit Muslimen einhergende Kriminalität und rücksichtslose Anmache hinnehmen

Deswegen haben sie zu 98% (!) für den Verbleib des bewachten Grenzzaunes nach Jugoslawien gestimmt, nur 2% waren dafür die Grenze wieder für illegale Einwanderung zu öffnen

Die deutschen Medien haben mal wieder gelogen und das in Deutschland so dargestellt als ob nur 45% ( das war die Wahlbeteiligung) für den Grenzzaun gestimmt hätten

In Ungarn ist es deswegen auch schön im Gegensatz zu den deutschen Innenstädten wo es nicht mehr so schön ist

Wenn Trump der illegalen Einwanderung einen Riegel vorschiebt dient er seinem Land

Wer dient Deutschland?

Beitrag 27.10.2016, 18:02

Thomasio
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Die Frage, bzw. die Feststellung lautet: Das rechtsextreme Ungarn ist ein Netto-EMPFÄNGER von EU-Mitteln.
Warum wohl?
Vielleicht weil nationalistische Politik für die Reichen den Normalverbrauchern nicht genug zum Leben lässt, was in der Konsequenz bedeutet, dass die Reichen überhaupt keine Steuern bezahlen und der Mittelstand so arm ist, dass trotz höchster Steuersätze für den Mittelstand nicht genug Geld zusammen kommt, aus dem der Staat seine Aufgaben finanzieren könnte?

Um im Thema zu bleiben:
Das ist in den USA genauso.
Fast alle sogenannten "red states", also die, die überwiegend republikanisch wählen sind Netto-Empfänger von Staatsmitteln, während fast alle vorwiegend demokratisch wählenden "blue states" Netto-Zahler sind.
Aus rechter Sicht ist das "schlau", weil sie ja mehr haben als sie erwirtschaften.
Darum hat Trump als Antwort, als er darauf angesprochen wurde, dass er seit vielen Jahren keine Steuern mehr bezahlt hat, sich selber als schlau bezeichnet.
Dass die rechte Politik der Demokraten (die nun mal schon lange keine Demokraten mehr sind) es den rechten Republikanern ermöglicht steuerfrei zu leben, hat Trump dabei sogar richtig erkannt.

Wenn ein deutscher Normalverbraucher sagt, er findet gut was die Ungarn machen, dann muss sich dieser Deutsche darüber klar sein, dass er ganz persönlich unter anderem auch deshalb so etwa 50% von seinem Einkommen abgeben muss, weil rechtsextrem regierte Staaten aus eigener Kraft nicht leben können.
Ungarn ist in % vom BiP und auch pro Einwohner gerechnet der grösste Netto-Empfänger von EU-Geldern überhaupt, 575€ pro Einwohner und Jahr, selbst Griechenland bekommt weniger.
Dass Deutschland in absoluten Zahlen der mit Abstand grösste Einzahler und in % vom BiP immer noch der zweitgrösste Einzahler (nach Holland) ist, muss ich wohl nicht erwähnen.
Zuletzt geändert von Thomasio am 27.10.2016, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 27.10.2016, 18:09

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KROESUS
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Ungarn macht es richtig

EU Gelder mitnehmen bis der Moloch zusammengebrochen ist

An den Strassenlaternen und Stromkästen sieht man 1000 von Plakaten

'Hi Brussels, we still love Your money!'

Ansonsten ist der Lebensstandard in Ungarn die letzten Jahre gestiegen während er sich in Deutschland verringert hat, vor allem die Lebensqualität und die öffentliche Sicherheit sind in Deutschland stark gesunken

Und das hat die Hexe Merekel mit Absicht gemacht!

Sie ist fühlt sich mehr ihrer jüdischen Mutter und ihrem auf der ganzen Welt verteilten Volk zugehörig als dem deutschen Volk ihres Vaters, das sieht man daran wie sie mit der deutschen Fahne umgeht und vor allem daran was sie anrichtet

In Ungarn dürfen die Menschen abstimmen ob sie einen bewachten Zaun wollen oder nicht

Wann dürfen die deutschen Staatsbürger abstimmen ob sie einen bewachten Zaun wollen?

Ich wünsche mir Präsidenten wie Viktor Orban der sein Volk abstimmen lässt

Je früher die Diktatoren wie Merkel und die an sich diktatorisch regierte EU weg sind desto besser für die Bevölkerung

Wird Trump das Volk abstimmen lassen?
Zuletzt geändert von KROESUS am 28.10.2016, 08:00, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag 27.10.2016, 18:16

Thomasio
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OK ...... und wovon soll Ungarn leben, wenn ihnen das Geld der Anderen ausgegangen ist?
Wir werden es wohl bald erfahren, denn Renzi ist es bitterernst, dass er das nicht länger bezahlen wird.
Es ist ja ein uralter Spruch der Rechten, dass Sozialisten nur so lange leben, wie das Geld der Anderen reicht.
Tatsächlich ist es genau andersrum, immer und überall leben die Rechten auf Kosten der Anderen und sind alleine nicht überlebensfähig.

Was passiert, wenn den Rechten das Geld der Anderen ausgeht, wissen wir auch schon, kannst du in jedem Geschichtsbuch nachlesen, dann werden sie zu Faschisten und versuchen bei anderen Ländern zu stehlen, was sie selber nicht erwirtschaften.

Beitrag 29.10.2016, 15:10

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KROESUS
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Ungarn produziert wie auch Deutschland die Grundversorgung selber, importiert werden Öl, Gas und Maschinen.

Ungarn kann sich auch ein für die Arbeiter kostengünstiges Gesundheistssystem von nur 3% des Arbeiterlohnes leisten

Wenn Ungarn wie Deutschland Millionen von eingewamderten Schmarotzern versorgen müsste wären das auch wie in Deutschland 20% Krankenversicherungsabgabe

Deswegen lässt sich Ungarn von der EU nichts vorschreiben und verzichtet lieber auf eventuelle Förderungen weil die Flutung des Landes mit nicht arbeitenden Muselmanen wie von der EU Diktatur gewünscht nur dem Volk schaden würde

Und der Präsident von Ungarn hat am Nationalgedenktag die von Soros bezahlten linken Berufsdemonstranten ihr Pfeifkonzert veranstalten lassen obwohl dies die Gedenkfeier zum 60. Jahrestag des ungarischen Aufstandes gestört hatte. Er sagte wörtlich dass er vor 10 Jahren gegen die damalige Linke Regierung mitdemonstriert hätte und sie von der Polizei mit Gewalt vertrieben wurden. Orban vertrieb sie nicht und liess sie pfeifen.

Es waren übrigens höchstens 3% der gesamten vor dem Platz des Parlamentes versammelten Menschen linke Störer, die meisten also 95% waren auf der Seite Ungarns und Orbans ohne dafür Geld zu bekommen!

Wenn Trump es schafft die Diktatoren des $ die FED und die sie besitzenden Banken bzw deren Eigentümerfamilien das Recht den $ zu drucken entziehen besser sie komplett enteignen und einsperren würde würde die ganze Welt aufatmen können

Beitrag 29.10.2016, 16:17

Thomasio
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KROESUS hat geschrieben:Wenn Trump es schafft die Diktatoren des $ die FED und die sie besitzenden Banken bzw deren Eigentümerfamilien das Recht den $ zu drucken entziehen besser sie komplett enteignen und einsperren würde würde die ganze Welt aufatmen können
Also wenn Trump seine eigenen Geldgeber enteignet und sich selber seine Geschäftsgrundlage entzieht, dann wird alles gut?
Du glaubst ERNSTHAFT er würde das machen?

Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass er der Helmut Kohl der USA ist?
Also der, der als Lafontaine nach der Wiedervereinigung gesagt hat "das wird teuer", versprochen hat es wird keine Steuererhöhungen geben und der direkt nachdem er die Wahlen gewonnen hat die Steuern mehr erhöht hat, als Lafontaine es je gewagt hätte?

Trump hat doch im Voraus schon versprochen die Gewerbesteuern von 35% auf 15% zu senken.
Wie viel eindeutiger könnte es sein, dass Trump ein Reiche-Leute-Politiker ist?
Und DER soll etwas gegen die Reichen unternehmen?

Trump wird genauso wenig irgendwas gegen die Reichen tun wie Clinton, denn sie sind BEIDE selber reich, egozentrisch und handeln ausschliesslich in ihrem eigenen Interesse.
Clinton will ihre Korruption verstecken, indem sie mit staatlicher Autorität verbieten will, dass ihre Machenschaften öffentlich werden.
Trump will ganz öffentlich Unternehmern Geschenke machen, weil er nun mal selber Unternehmer ist.

Das Ergebnis für die Normalverbraucher ist in BEIDEN Fällen eine Katastrophe.

Beitrag 30.10.2016, 07:33

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KROESUS
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Das Problem für die Geselschaft sind nicht die reichen Selfmademillionäre wie Trump oder Gates( letzerer ist in sofern doch ein Problem dass er den Superreichen zuarbeitet)

Das Problem sind die Superreichen, also die denen die Banken gehören die den Dollar druckt, die Blutsauger, denen fast jeder Staat der Welt die Steuereinnahmen seiner Bürger über die Zinsen seiner Staatsanleihen zukommen lässt

Das sind die diejenigen die in keiner Forbesliste auftauchen weil sie auch die Medien kontrollieren die die Forbeslisten veröffentlichen

Diese Blutsauger sind mit ihrem ungeheuren Reichtum nicht zufrieden sondern wollen noch mehr so dass sie die bei ihnen verschuldeten Regierungen dazu bringen wollen auch noch die wenigen nicht bei ihnen verschuldeten Länder zu erobern

Russland hatte seine Schulden zurückgezahlt und wurde daraufhin zur Achse des Bösen zugerechnet

Warum wohl?

Wenn Trump oder sonstwer die USA aus dem Würgegriff dieser Superreichen befreit wird die Welt aufatmen

Und wer sind die?

"Sage mir wen Du nicht kritisieren darfst und ich sage Dir wer Dich beherrscht"

Beitrag 30.10.2016, 08:35

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argentur
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Wie schnell steuert eigentlich der deutsche Meinungsbildungs & -PolitSuperTanker ab 9. November um, wenn das , natürlich nur rein theoretisch , "Unfassbare" eingetreten sein sollte und Trump triumphiert?

Was sagen dann all die Meinungs- ,Verhaltens- & Denkvorbeter der gelenkten Demokratie?
Bleiben sie bei ihrer Meinung, dass nun die Welt den Lokus runtergeht?

Die Spezies der Wendehälse hat übrigens auch an einem 9. November das Licht der Welt erblickt, damals 1989 in der DDR...

Beitrag 30.10.2016, 11:44

GGGoldi
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KROESUS hat geschrieben: Wenn Trump oder sonstwer die USA aus dem Würgegriff dieser Superreichen befreit wird die Welt aufatmen

Und wer sind die?

"Sage mir wen Du nicht kritisieren darfst und ich sage Dir wer Dich beherrscht"
Die selben wie damals in Württemberg? smilie_20
Ein 'Jud Süß Bot' der Werbung für Trump macht. Wenn das mal keine Ansage ist...

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