US Finanzminister warnt vor Zahlungsunfähigkeit der USA

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 08.01.2011, 15:36

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Mariana
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Merkwürdig erscheint mir, dass der POG bei so hässlichen Begriffen wie "Staatsbankrott der USA" nicht ruckartig nach oben schnellt.

Ich dachte immer, das Kapital wäre wie ein scheues Reh - ein dickfälliges, scheues Reh, wie es scheint. Andererseits wettern Soros und Konsorten zwar gar gerne gegen Gold als Investment, haben aber offensichtlich schon vor einer Weile heimlich, still und leise ohne große "Bugwelle" entsprechend reagiert, wie es sich nun einmal für scheue Rehe ziemt.

Beitrag 08.01.2011, 15:48

Saint251
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Und genau dies ist auch der Grund dafür, dass es künftig mit dem Abbau der Staatsverschuldung immer schwieriger werden wird. Ergo: "weniger Erwerbstätige = weniger Steuern + mehr Sozialleistungen!
Die Gleichung wird eher lauten:

Sinkende Volkswirtschaft + sinkende Steuereinnahmen = mehr Erwerbstätige + weniger Sozialleistungen

Gruss,

Saint251
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Beitrag 09.01.2011, 12:02

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Dollar
IWF drängt die USA zu raschem Schuldenabbau

Auch die USA haben ein Schuldenproblem.
Der IWF und Fed-Chef Bernanke warnen vor einem Vertrauensverlust der Finanzmärkte.
Das könnte teuer werden.

http://www.welt.de/finanzen/article1205 ... abbau.html

Beitrag 09.01.2011, 12:13

MapleHF
... wie soll denn das funktionieren? Die sind doch nicht mal in der Lage einen nur annähernd ausgeglichenen Haushalt aufzustellen, von Schuldenabbau ganz zu schweigen.

Wenn die so stark sparen, dass die Schulden abgebaut werden könnten, brennen die Straßen.

MapleHF

Beitrag 09.01.2011, 12:39

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amabhuku
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MapleHF hat geschrieben:... wie soll denn das funktionieren? Die sind doch nicht mal in der Lage einen nur annähernd ausgeglichenen Haushalt aufzustellen, von Schuldenabbau ganz zu schweigen.
Wenn die so stark sparen, dass die Schulden abgebaut werden könnten, brennen die Straßen.
MapleHF
Doug Casey sieht es ähnlich:
".............Es ist ganz einfach die nackte Wahrheit, dass wir bereits den Umkehrpunkt überschritten haben. Für die US-Regierung gibt es ganz einfach keine Möglichkeit mehr, wie sie all ihren Verbindlichkeiten nachkommen kann, ohne den Bankrott zu erklären oder den Dollar zu zerstören, was einfach nur eine andere Art der Insolvenz ist. Dasselbe gilt für viele andere Regierungen. Es gibt keinen Ausweg, bei der nicht eine Menge von Leuten zu schmerzhaften Anpassungen gezwungen wäre…

Ich bin fest davon überzeugt, dass verzweifelte Staaten in Zukunft das größte Risiko für die persönlichen Ersparnisse darstellen werden. Die anschwellenden Massen der Habenichtse werden ihre zunehmend hungrigeren Augen auf die Vermögenden richten, und die Politiker werden ihnen Befriedigung verschaffen – und in heutiger Zeit ist man schon ein Vermögender, wenn man überhaupt über Kapital verfügt. Wenn die Nahrungsmittelaufstände in New York, Los Angeles, London, Paris usw. beginnen, dann will ich davon ein gutes Stück weit weg sein…

In Ländern, wo die Menschen näher am Land leben, wo Farmer das Ganze mit Gelassenheit hinnehmen und wieder ihre Nahrungsmittel selber anbauen, ist es weniger wahrscheinlich, dass die Menschen sich dem Kannibalismus zuwenden – metaphorisch oder auch buchstäblich. Länder mit Wirtschaften, die sich in großem Maße auf Landwirtschaft oder die Produktion von Rohmaterialien konzentrieren, und ehrlich gesagt auch Länder, in denen die Menschen an Armut und Ungleichheit gewöhnt sind, dürften am wenigsten soziale Unruhen erleben, selbst wenn die einst führenden Wirtschaften hinten runterfallen. Länder, die bereits harte Zeiten durchgemacht haben, verfügen über einige Vorteile, wie zum Beispiel, dass sie keine Schulden haben…“


Quelle: http://www.propagandafront.de/158650/do ... ieren.html

Beitrag 09.01.2011, 13:00

Saint251
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Toller Link amabhuku. smilie_14 Hat z.T. sehr interessante Ansichten, z.B. das Aufbrechen der Familienstrukturen durch die Staaten.

Dem Resumee kann ich mich uneingeschränkt anschliessen:

"Aktuell erscheint es sinnvoller, auf derartige Entwicklungen vorbereitet zu sein, in der Hoffnung, dass nichts passiert, als die globalen und nationalen Realitäten völlig auszublenden und von den Ereignissen überrascht zu werden."

Grüsse,

Saint251
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Beitrag 10.01.2011, 08:42

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Circle
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FTD.de

"Amerika bleiben höchstens fünf Jahre, eher sogar weniger, um seinen Haushalt in Ordnung zu bringen - sonst werden die Finanzmärkte die USA ins Visier nehmen wie Griechenland", sagte der Berkeley-Professor im Interview mit der FTD. "Ich denke nicht, dass dies bereits 2011 passieren könnte, auch nicht unbedingt 2012 - aber nicht viel später, wenn Washington nichts tut", sagte Eichengreen.


Sicher banale Wahrheiten. Was interessant ist, ist der Zeitrahmen der viel weiter gespannt ist als zB E. immer erwartet.
Und vorher wird der € auch nicht crashen. *kristallkugelwegstell*

http://www.ftd.de/politik/international ... 12978.html

Beitrag 10.01.2011, 09:13

peter
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@alle

Gleithner verkündet aller Welt im Konjuntiv , die USA könne zahlungsunfähig werden, gleichzeitig
fällt der Euro gegenüber dem USD $ unter 1.30 zusammen mit Gold und Silber paradox passt iregnwie nicht zusammen ????

MFG
Peter
peter24

Beitrag 10.01.2011, 09:18

MapleHF
... genau diese Frage habe ich mir am Freitag auch gestellt. Bliebe als einzige plausible Erklärung, dass es um den Euro noch schlechter steht. Wäre ja nicht das erste mal, dass man durch andere Dinge, wie aktuell dem Dioxin-Skandal, die breite Masse von solchen Sachen abzulenken versucht.

Außerdem ist die Aussage von Gleithner nicht wirklich neu. Bernanke hatte bereits im Frühjahr geäußert, dass genau das was in Griechenland passiert auch in den USA passieren kann und dass dieses Ereignis keine 10 Jahre mehr entfernt ist.

MapleHF

Beitrag 10.01.2011, 09:29

Telefon
guten morgen.

interessant ist aber auch der 2 teil des ftd artikels! darin sieht dieser sog. starökonom
auch für den eurorau keine gute zeiten in 2011....

"Das gelte auch für das europäische Bankensystem. "Die Probleme der Euro-Krise sind bisher nicht beseitigt", warnte der Ökonom. "Ich rechne fest damit, dass die Krise 2011 wieder aufflammt - und zwar heftiger als zuvor." Daher seien neue Schritte der Politik nötig. Nach Ansicht von Eichengreen gibt es nur zwei Wege nach vorn: "Erstens eine Umschuldung in den Problemstaaten - dafür müsste aber das europäische Bankensystem gestärkt werden", so Eichengreen. "Oder die Hilfskredite werden zu niedrigeren Zinsen gewährt - eine Variante davon wären Eurobonds."
Der Finanzexperte empfiehlt, dass die Bankenüberwachung zentral bei der Europäischen Kommission gebündelt wird. "Eine Währungsunion mit einem einzigen Finanzmarkt braucht auch einen einzigen Regulator, der unabhängig von nationalen Interessen agiert."


EUdssR eben pur..... :shock:

was die immer meinen gut für Europa zu sein, ist eben nicht gut für Deutschland. Soll bedeuten, Brüssel schreibt uns nicht nur glühbirnen verbote vor, sondern somit auch die Mwst. etc....(kotz)!Denn jeglicher "EU-Spaß" ging in erster linie zu lasten Deutschlands. Dies begann mit der Einführung des Euros , setzt sich fort mit der Rettung und in Zukunft mit dem Erhalt.... Prima Klima!!!

Beitrag 10.01.2011, 09:35

Spongebob
Ich verstehe nicht, wie die Schuldengrenze der USA nach oben verschoben wird und dadurch der Dollar stärker werden kann? Sind die denn irre?????????
Das ist ja vollkommener Wahnsinn, denn das setzt ja den ungebrochenen Glauben in den Dollar voraus, diese Kursentwicklung und wie kann man daran glauben, wenn die USA kurz vor der Pleite stehen.

Beitrag 10.01.2011, 10:34

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Ladon
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Telefon hat geschrieben:... was die immer meinen gut für Europa zu sein, ist eben nicht gut für Deutschland ...
Nun, angesichts der Tatsache, dass wir (Deutschland) in erheblichem Maße (trotz China-Exporten) von einer funktionierenden Volkswirtschaft GERADE AUCH bei den GIPS (oder PIGS, wie man will) abhängen, weil wir enorm in den Euroraum exportieren (wollen), ist das eine zu undifferenzierte Aussage.
Die europäische Integration, die ja in den frühen 50ern wurzelt, war Jahrzehnte lang ziemlich gut für Deutschland. Nicht immer die anderen dafür verantwortlich machen, dass "wir" uns gerne und für ganz handfeste Vorteile da haben involvieren lassen und eine zentrale Rolle dabei spiel(t)en. Deutschland ist keine Insel der Glückseligkeit, die nur wegen der bösen Europäer nicht richtig funktioniert. Die Volkswirtschaft hier krankt an denselben Mankos wie überall auf der Welt.

Euro und EU sind bestenfalls Katalysatoren, die den Ablauf beschleunigen. Das - pardon - wohlfeile "Zahlmeister-Gejammere" ist gänzlich obsolet. Es geht am Ziel vorbei und bringt nichts, außer Zustimmung von Leuten die sowieso die gleiche Meinung haben.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 10.01.2011, 10:37

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MapleHF hat geschrieben:Wäre ja nicht das erste mal, dass man durch andere Dinge, wie aktuell dem Dioxin-Skandal, die breite Masse von solchen Sachen abzulenken versucht.
Du meinst, der Dioxin-Skandal ist inszeniert?

Beitrag 10.01.2011, 10:39

MapleHF
Nein, den gibt es schon.

Ob die allerdings erst jetzt davon Kenntnis erlangt haben, oder sich gedacht haben "das heben wir uns mal auf, bis wir es brauchen", steht auf einem anderen Blatt ;)

MapleHF

Beitrag 10.01.2011, 11:07

Telefon
@ ladon

guten morgen sagt man!... :D

nun , es sind immer die selben argumente , wenns um den euro und europa geht.... :roll: europa gibts schon länger , als die römischen verträge und alle ähnlichen verpflichtungen, welche danach kamen.
das argument der volkswirtschaftlichen abhängigkeit stimmt nur bedingt. deutschland hat (noch) eine vormachtstellung im bezug auf hochtechnologie. wir exportieren keine massenware (bananen ),sondern high-tech im maschinenbau, fahzeugtechnik, energie und umwelttechnik. die ach so armen pigs brauchen diese technologie für ihr wachstum. sie können garnicht ohne uns ihre schulden abtragen.
die vorteile , die du erwähnst, betreffen lediglich einige wenige große konzerne , wie z.b. siemens, rwe, daimler, und konsorten. die deutsche bevölkerung trägt die kosten, übernimmt den bärenanteil. es ist nunmal so, dass trotz diesem know-how - vorteil , kein anständiger arbeitsplatz im land bleibt. nur zeitarbeit, minijob und dergleichen.
geh doch mal zum arbeitsamt und bemühe dich umeinen vernünftig entlohnten arbeitsplatz!
dieses land wird mitsamt seiner ehem. veredlungsindustrie wird verkauft und verhökert an allen ecken und enden.
die regierenden sehen tatenlos dabei zu und was noch perverser ist, sie nennen diesen offensichtlichen ausverkauf, zukunftsweisend, alternativlos und wachstumsfördernd... smilie_11 . selten so gelacht!!
der euro hat mir persönlich in keinster weise vorteile gebracht!! nur dass ich jetzt aus angst um mein geld, ein schweizer konto eröffnen musste !!!
oder willst du etwa behaupten, ein rettungsschirm von 1,5 Billionen DM wäre zur zeit vor dem euro nötig geworden!??
wir, ich , du alle haften mit unserem geld auf der bank für überhebliche , bodenlose , verschwenderische staaten im gesamten mittelmeerraum, nur damit die aktionäre von siemens und deutsche bank , nicht auf ihre rendite verzichten müssen??? (kotz)
klar haben sie weit über ihre verhältnisse gelebt! und deutsche und französische banken (u.v.m.=) haben diese lumperei unterstützt!!! ......schulden geben und machen, bis peter zwegat kommt eben.
jetzt soll alles nur dem euro zuliebe und alternativlos sein?? na prima! toll!!
den einzigsten terroralarm in deutschland sehe ich derzeit in berlin!!!!

Tel.

Beitrag 10.01.2011, 11:26

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Willi Tell
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Wohnort: mal hier mal da
wir exportieren keine massenware (bananen ),
oh, wir haben in 2010 für 54 Mia. Euro Lebensmittel exportiert und sind nach den USA und den Niederlanden die weltweite Nummer 3 in Sachen Käse, Milch, Backwaren etc.

Das ist schon kein Pappenstiel meine ich smilie_16
uǝɥɔnɐɹqǝƃ ʇnƃ ɥɔnɐ s’uuɐʞ 'ɹɥǝs ɥɔı qǝıl ɹǝqlıs pun ploƃ

Beitrag 10.01.2011, 11:41

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RCM
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Nur mal so zwischendurch...
Aus dem Telefon wird man nicht schlau...

Hier der Rächer des Deutschen Michels und Verdammer der Absahner... Woanders einer, der die armen, geschröpften Reichen vorm Zugriff des gemeinen Volkes schützen muß, auf dass sie weiter ihren Reichtum mehren und auf Kosten der Gemeinschaft, Geld am Fiskus vorbei, auf fremdländischen Konten bunkern... eben ohne ihre Steuern zu zahlen...

Eigentlich auch egal...

Regards
RCM
Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!
Kurt Tucholsky

Beitrag 10.01.2011, 12:10

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Aurum
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Hallo,

hier mal ein aktueller Artikel von heute:

http://www.manager-magazin.de/magazin/a ... 24,00.html[/url]

Beitrag 10.01.2011, 12:30

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Ladon
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RCM hat geschrieben:... Aus dem Telefon wird man nicht schlau ...
Ja, hm, vielleicht sind da verschiedene Leute am Apparat?

Ich verstehe auch nicht, warum dem Kommunikationsgerät erlaubt ist aus den Fakten diejenigen herauszusuchen, die in seine Weltsicht passen, während Gegenargumente "abgetan" werden.

Und:
Wenn er persönlich nicht von EUROpa profitiert hat - was noch nachzuweisen wäre bei einer solch komplexen Sache - tut mir das ja leid, hat aber nichts damit zu tun, ob die deutsche Volkswirtschaft unter'm Strich (also wirklich "am Ende des Tages") davon profitiert.

Auch habe ich weder Politik noch Wirtschaftssystem gelobt, sondern nur die immer gleiche weinerliche Leier (Schnüff, wir armen Deutschen werden von allen ausgenommen und über den Tisch gezogen) bemängelt.

Wenn man die Dinge differenziert betrachtet, gibt es eben keine einfachen Schwarz/Weiß Aussagen. Und keine einfachen Lösungen. Und schon gar keine einfachen Schuldzuweisungen.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 10.01.2011, 12:41

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Ladon hat geschrieben:Wenn man die Dinge differenziert betrachtet, gibt es eben keine einfachen Schwarz/Weiß Aussagen. Und keine einfachen Lösungen. Und schon gar keine einfachen Schuldzuweisungen.
Menno, und ich dachte immer: "Schuld sind stets die Anderen."

smilie_10

smilie_16
Nichts hasst der im Denken geschulte mehr als die Negation der Logik.
Eine Unze bleibt eine Unze bleibt eine Unze! Mittler zwischen Hirn und H�nden muss das Herz sein!

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