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vom: 20.04.2012, 11:08
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
martin jacobs hat Folgendes geschrieben:
...
Bitte gib mir aber bescheid ob du mir etwas genaueres ueber deine Muenze sagen kannst.
...

Jetzt lass ihn doch mal! Er wird sich schon melden, wenn er das möchte. Bitte nicht so drängeln Shocked

Und 3 Posts hintereinander kann man auch "vermeiden", wenn man den ersten einfach editiert (das geht mit dem kleinen Bleistiftsymbol rechts über dem Posting). Ich hab' das jetzt mal für Dich gemacht.
_________________
When the Four Horsemen galloped, a stock of gold pieces, cunningly concealed or surreptitiously carried, has often meant the difference between living and dying.

Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 20.04.2012, 15:27
martin jacobs Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Cool danke, muss mich noch schlau machen wie das alles funktioniert. Embarassed
vom: 21.12.2012, 22:22
goldfarmer Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hab jetzt den Thread ungefähr vier mal durch...

aber mir erschließt sich noch immer nicht warum Barren sinnvoller sein könnten!

natürlich bekommt man ein, vielleicht zwei Gramm mehr fürs Geld... aber der Preis müsste raketenmäßig abgehn, um tatsächlich um Längen besser auszusteigen...

man darf natürlich nicht bei Sammlermünzen zum Peak einsteigen, aber wenn man ungefähr zu Goldpreis z.B. eine Lunar Münze kauft, hab ich bestimmt eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Wert überproportional zum Goldwert steigt...

vorallem weils ja auch steuerlich einheitlich ist...
vom: 22.12.2012, 12:59
Suedwester
Alles, wo Mandelas Kopf drauf ist, steigt im Wert? Na, die südafrikanischen Banknoten jedenfalls nicht. Vor ein paar Monaten bekam man für einen R100er noch über 10 Euro, jetzt nicht mal mehr 8,80 Euro. Aber schick sehen die neuen Mandela-Rand-Scheine aus, das stimmt. Besser als die in Frankreich gedruckten Namdollar...
vom: 22.12.2012, 20:06
BuffaloBill
Bei Gold kaufe ich nur Münzen.
Bei Silber sieht es wegen Milchflecken wieder anders aus, da kaufe ich lieber die Barren.
Und die Münzbarren sind auch mit nur 7% besteuert....
vom: 27.01.2013, 14:28
Plutos Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hallo, möchte keinen neuen Trööt aufmachen und deshalb die Frage hier:

Ich möchte ausrechnen wieviel eine Münze bzw. ein Barren über den Spotpreis liegt und dieses dann vergleichen .

Ich habe das bis jetzt immer so gemacht:

aktueller Spot Gold = 1232,69 EUR geteilt durch 31,1 = 39,64 EUR/Gramm x z. B. 1/2 oz (15.55g) = 616,40 EUR

Kaufpreis wären 666,- z.B. für eine 1/2 oz Maple Leaf dann 666,00 x 100 : 616,40 = 108,04 also 8,04% über Spot

bei einem Gold 20.-RM Willi Stück würde ich so rechnen: 39,46 EUR/Gramm x 7,17g Feingewicht = 284,22 EUR

Kaufpreis wäre 298,- x 100 : 284,22 EUR = 104,85% also 4,85% über Spot

Ich bekomme also wenn ich die 20,- RM Willi kaufe mehr Gold für meine Geld.

Kann man das so vergleichen? Ist etwas umständlich, oder gibt es noch eine andere Möglichkeit das zu vergleichen?
vom: 27.01.2013, 14:36
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
... an Deiner Rechnung ist nichts auszusetzen.

Allerdings würde ich beim Spotpreis nicht den Unzenpreis nehmen, sondern den kg-Preis, dann brauchst Du für den Grammpreis nur das Komma um 3 Stellen nach links verschieben Wink

lifesgood
vom: 27.01.2013, 14:36
baer Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
"Kann man das so vergleichen? Ist etwas umständlich, oder gibt es noch eine andere Möglichkeit das zu vergleichen?"

ja
nein
vom: 27.01.2013, 14:39
AuCluster Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ich rechne immer so, also Gewicht auf eine Unze hochrechnen:

1/2 Maple = 666*2=1332 €
Willi = 298*(31,1/7,17)=1305 €
Vreneli = 240*(31,1/5,81)=1285 €
_________________
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.
vom: 27.01.2013, 14:44
Plutos Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
AuCluster hat Folgendes geschrieben:
Ich rechne immer so, also Gewicht auf eine Unze hochrechnen:

1/2 Maple = 666*2=1332 €
Willi = 298*(31,1/7,17)=1305 €
Vreneli = 240*(31,1/5,81)=1285 €




prima smilie_01 , das geht schneller und man kann auch gut vergleichen

danke
vom: 27.01.2013, 20:41
sw_trade Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ab 1 Unze aufwärts bist du immer gut dabei. Bei kleineren Stückelungen ist der Aufpreis zu hoch. Am besten ab 100 Gramm als Barren. Je größer der Brocken ist umso günstiger bekommst du ihn im Vergleich zu kleineren Exemplaren. Die Menge machts.
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„Aus Furcht zu weit zu gehen, gehen wir oft nicht weit genug.“
- Reinhard K. Sprenger -

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wasp
vom: 27.01.2013, 21:51
koepywolle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Stimmt, aber beim verkauf mus ich einen grossen Brocken abgeben.

Dann lieber etwas mehr Aufgeld und dafür flexibler beim Verkauf
vom: 27.01.2013, 23:00
MaciejP Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
koepywolle hat Folgendes geschrieben:
Stimmt, aber beim verkauf mus ich einen grossen Brocken abgeben.

Dann lieber etwas mehr Aufgeld und dafür flexibler beim Verkauf

Das ist ja immer relativ. Manche verjubeln eine Unze Gold an einem Abend, für andere kommt die nicht mal als Jahresersparnis zusammen. Prinzipiell ist eine kleinere Stückelung zu empfehlen, nur wie die aussieht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
vom: 27.01.2013, 23:27
ghel Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
koepywolle hat Folgendes geschrieben:
Stimmt, aber beim verkauf mus ich einen grossen Brocken abgeben.

Dann lieber etwas mehr Aufgeld und dafür flexibler beim Verkauf


So absolut stimmt das mit dem hohen Aufpreis auch nicht. Aktuell kostet ein Gramm bei einem 1-Unzen-Barren 40,32 Euro. Für einen Hauch mehr (20-30 Cent) gibt es Münzen von 6 bis 18 Gramm. Das macht auf die Unze 6 Euro, also 0,5%. Da gibt es Schlimmeres, insbesondere da man dann Münzen zum Anfassen hat.
vom: 27.01.2013, 23:30
Sapnovela Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vom: 28.01.2013, 00:27
sw_trade Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Größere Barren gehen beim Verkauf dann auch an die Bank oder einen Händler. Somit kann man auch verkaufen wann man will und muss nicht auf eine Privatperson warten. Größere Barren machen schon Sinn. Bei kleineren Stückelungen stellt sich die Frage: wenn ich Geld anlege, was ich nicht brauche, warum sollte ich mir dann Gedanken machen über einen schnellen Verkauf an Privat? Wenn solch eine Situation eintritt, dann hab ich wohl Geld investiert, was doch gebraucht wird.
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wasp
vom: 28.01.2013, 05:53
Der Goldene Kiel Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Zitat:
dann hab ich wohl Geld investiert, was doch gebraucht wird.

Wer hat schon Geld, was er nicht braucht?
Und wenn man,s nicht braucht, wieso sollte man sich dann die Mühe machen, zu investieren?
vom: 28.01.2013, 10:16
IrresDing Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Der Goldene Kiel hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
dann hab ich wohl Geld investiert, was doch gebraucht wird.

Wer hat schon Geld, was er nicht braucht?
Und wenn man,s nicht braucht, wieso sollte man sich dann die Mühe machen, zu investieren?


Du solltest nie Geld spekulativ anlegen, welches du zu einem bestimmten Termin in einer bestimmten Höhe benötigst. Das gilt für alle Anlageklassen.

Spekulative Anlage, also eine Anlage mit einem gewissen (Teil-)Verlustrisiko, ist ein Luxusproblem. Wer sich über sein Auskommen und seine wirtschaftliche Versorgung Gedanken machen muss, für den sollte Gold nur ein Randthema sein.

Als Doppelverdiener habe ich und mein Mann genug auf der sicheren Seite. Für den kurz- und mittelfristigen Bedarf ist vorgesorgt. Die Altersvorsorge steht auf solidem Fundament. Bei uns geht es nur darum, ob wir mit 60 oder mit 67 einmal in Rente gehen können. Und um selbst nach einem Neustart einer Währung einen Grundstock zu haben.

Kleinsparer eben. Und warum sollte man kein Geld haben, welches man nicht benötigt? Konsumverzicht im Hier und Jetzt ist die Grundlage für ausnahmslos jedes Investment. Sollte zumindest so sein. Ich weiß, heute ist es in Mode ein Haus zu bauen ohne nennenswert Eigenkapital zu haben. Aber gewisse Moden überlasse ich gerne anderen.

LG
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„Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.“ – Konrad Adenauer
vom: 28.01.2013, 10:21
sw_trade Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Der Goldene Kiel hat Folgendes geschrieben:
Wer hat schon Geld, was er nicht braucht?


Ich sowie ein Großteil der hier im Forum vertretenen EM-Bugs.

Der Goldene Kiel hat Folgendes geschrieben:
Und wenn man,s nicht braucht, wieso sollte man sich dann die Mühe machen, zu investieren?


Ich wusste ja nicht, dass es "Mühe" kostet sich mit irgendwelchen Anlageformen zu beschäftigen oder einfach nur EM zu kaufen. Rolling Eyes

Ich verstehe deinen Beitrag so, dass du Geld, was du eigentlich absehbar für andere Dinge brauchst, in EM oder andere Anlageformen steckst, um dann im Falle des notwenigen Geldbedarfs Verluste in Kauf nimmst. Auch eine Möglichkeit sein Vermögen zu verringern. smilie_11 Deshab nur Geld festlegen, was man nicht braucht. Flüssig sollte man jedoch immer sein, OHNE seine EM-Reserven oder Aktien anreißen zu müssen.

Du kannst ja 1/2 oder 1 Jahresgehalt oder gleich 2 Jahresgehälter liegen lassen, je nachdem wie hoch dein Lebensstandard aussieht oder welche Notwendigkeiten du einplanst (Autorep., Instandsetzungsarbeiten am Haus, etc.). Den Rest kannst dann anlegen.
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- Reinhard K. Sprenger -

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wasp
vom: 28.01.2013, 10:24
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
IrresDing hat Folgendes geschrieben:
Bei uns geht es nur darum, ob wir mit 60 oder mit 67 einmal in Rente gehen können. Und um selbst nach einem Neustart einer Währung einen Grundstock zu haben.


... genau darum geht es bei mir auch.

Zum Einen, um nach einem eventuellen Währungscrash nicht mittellos dazustehen und zum Anderen um früher meine Arbeitszeit drastisch zu reduzieren, ohne am Lebensstandard was verschlechtern zu müssen.

lifesgood
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