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vom: 10.02.2018, 09:49
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@GGGoldi

1)

Gold ist nicht beliebig vermehrbar. Es gibt ca. 180.000 Tonnen Gold. Jährlich werden ca. 3.000 Tonnen neu gefördert. Das ist fix und mehr gibt es nicht.

Kryptocoins sind beliebig vermehrbar. Es gibt schon so viele, dass du uns nicht mal sämtliche Namen dieser coins aufzählen kannst

2)

Gold beweist seit Jahrtausenden seinen Nutzen als Wertspeicher.

Der Bitcoinkurs ist letzten Monat über 70 % abgestürzt.

3)

Gold wird gerne als Schmuck verwendet.

Kryptocoins hingegen verwenden Pickelgesicheter auf Ihren vergoldeten Smartphones, um damit vor kleinen Mädchen zu prahlen. Ist ähnlich wie damals mit den Klingeltönen. Die gab es aber schon ab 99 Cent, was beweist wie verblödet die Jugend von heute dank Internet und Förderschulen ist.

https://www.youtube.com/watch?v=k85mRPqvMbE

4)

Die weltweite Bevölkerung liegt bei über 7 Milliarden Menschen. Der Bitcoin hat insgesamt 30 Millionen "Nutzer". Also nicht mal 1/2 Prozent der Menschen benutzt den Kram. Zudem man auf Grund horrender Kosten und ausuferndem Stromverbrauch mit den Bitcoins den Zahlungsverkehr nicht effektiv abwickeln kann ist die treffende Bezeichnung für die Kryptocoinbesitzer ganz einfach Spekulant.

Gold besitzen alle. Die Erbtante als Schmuck. Die Zentralbank als Reservewährung und dein Papa wahrscheinlich als Zahnersatz.

5)

"21000 (in Worten: einundzwanzigtausend), auf Mining-Operationen spezialisierte Rechner sollen allein für die Schöpfung von Bitcoin installiert sein. Das Geschäft ist profitabel, nicht zuletzt deswegen, weil der Strom angeblich von lokalen Kohlekraftwerken subventioniert bezogen werden kann. Und das alles für die Verbuchung von ein paar Transaktionen, von denen ein guter Teil in anderen Zahlungssystemen unnötig wäre (Verschleierungs- und Wechselgeldtransaktionen). Gegen diesen Wahnsinn wirkt die Dot-Com-Blase der Jahrtausendwende ex post harmlos."

" Immer wieder wurden auch Bitcoin-Guthaben erfolgreich gehackt. Der spektakulärste Fall war der Zusammenbruch der japanischen Bitcoin Börse Mt. Gox. Im Februar 2014 stellte Mt. Gox einen Insolvenzantrag, nachdem 750.00 Bitcoin an Kundengeldern und 100.000 Bitcoin an eigenem Geld einfach "verschwunden" waren, angeblich durch einen Hacker-Angriff. Im März 2014 hatte Mt. Gox dann 200.000 Bitcoin "plötzlich wiederentdeckt". Der Witz an der Geschichte ist, dass der Anspruch der Gläubiger gegen Mt. Gox von einem japanischen Gericht auf der Basis des Bitcoin-Kurses vom Februar 2014 mit einem Gegenwert von 413 Millionen USD festgestellt wurde. Die "wiedergefundenen" 200.000 Bitcoin haben heute einen Gegenwert von ca. zwei Milliarden USD. Die Eigentümer von Mt. Gox könnten also trotz Pleite aus der Geschichte mit einem netten kleinen Profit herauskommen."

Quelle: Markus Mezgers "Bitcoinwahn"
https://www.goldseiten.de/artikel/363895--Der-Bitcoin-Wahn.html
vom: 10.02.2018, 12:44
Herebordus Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Russland: Nuklearforscher nutzten Supercomputer für Bitcoin-Mining

http://winfuture.de/news,101881.html

-----------------------------------------------
Endlich mal Rechner, die mehr leisten können.
vom: 10.02.2018, 12:46
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny wird im Januar 2018 in der Welt mit den folgenden Worten zitiert:

"Es kann doch nicht sein, dass wir gerade beschlossen haben, den 500-Euro-Schein nicht mehr zu drucken, um Geldwäsche zu bekämpfen und jedem noch so kleinen Sparverein strenge Regeln aufbrummen, um dann zuzusehen, wie weltweit munter mit Bitcoin Geld gewaschen wird. Da besteht Handlungsbedarf".

https://www.welt.de/print/die_welt/....ngere-Bitcoin-Regeln.html
vom: 11.02.2018, 06:08
MaciejP Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
"Das Problem: Einmal abgeschickt lässt sich eine Transaktion nicht stornieren, auch gibt es kein Verfallsdatum, nach dem eine signierte und ins Bitcoin-Netzwerk verschickte Transaktion nicht mehr bearbeitet wird. Hat man Pech, wird die Transaktion erst ausgeführt, wenn der Kurs am Boden liegt..."

Das ist falsch. Manche Wallets implementieren eine Option genannt "Replace by Fee", mit der sich nachträglich die Transaktionsgebühren anpassen und somit die Transaktionen beschleunigen lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit eines Double Spend, um festhängende Transaktionen aus dem Mempool zu bekommen.

Zitat:
Gold ist nicht beliebig vermehrbar.

Bitcoin ist auch nicht beliebig vermehrbar. Du vergleichst hier ein einzelnes Asset mit einer ganzen Assetklasse.

Zitat:
Gold beweist seit Jahrtausenden seinen Nutzen als Wertspeicher. Der Bitcoinkurs ist letzten Monat über 70 % abgestürzt.

Wieder so ein unsinniger Vergleich: Jahretausende vs. einen Monat. Gold ist so volatil wie Aktien auch. Bitcoin hat im Vergleich noch kaum Liquidität, schwankt also entsprechend stärker.

Zitat:
Zudem man auf Grund horrender Kosten und ausuferndem Stromverbrauch mit den Bitcoins den Zahlungsverkehr nicht effektiv abwickeln kann [...]

Es wird gerade das Lightning Network entwickelt, um das Problem der hohen Transaktionskosten zu beheben. Der hohe Stromverbrauch ist momentan tatsächlich ein Problem. Andere Kryptos haben dafür Lösungen, die wiederum ihre eigenen Nachteile mit sich bringen.

Zitat:
"Immer wieder wurden auch Bitcoin-Guthaben erfolgreich gehackt."

Was nichts mit Bitcoin selbst, sondern mit dem Umgang des Nutzers damit zu tun hat. Als ob es noch nie Diebstähle von Bargeld und Gold gegeben hätte ...
_________________
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“
vom: 11.02.2018, 12:18
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MaciejP hat Folgendes geschrieben:
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
"Das Problem: Einmal abgeschickt lässt sich eine Transaktion nicht stornieren, auch gibt es kein Verfallsdatum, nach dem eine signierte und ins Bitcoin-Netzwerk verschickte Transaktion nicht mehr bearbeitet wird. Hat man Pech, wird die Transaktion erst ausgeführt, wenn der Kurs am Boden liegt..."


Das ist falsch. Manche Wallets implementieren eine Option genannt "Replace by Fee", mit der sich nachträglich die Transaktionsgebühren anpassen und somit die Transaktionen beschleunigen lassen...


"Replace by Fee" (RbF) klappt aber nur, wenn die ursprüngliche Transaktion auch als ersetzbar gekennzeichnet war.

MaciejP hat Folgendes geschrieben:
[quote="Indiana Jones

Zitat:
Gold ist nicht beliebig vermehrbar.


Bitcoin ist auch nicht beliebig vermehrbar. Du vergleichst hier ein einzelnes Asset mit einer ganzen Assetklasse. ...


Die Begrenzung auf 21 Millionen Bitcoin-Einheiten soll den Nutzern vermutlich Knappheit suggerieren. Die angebliche Knappheit dürfte aber kaum mehr als ein reiner Marketing-Gag sein.

Das Ganze erinnert an einen megagroßen Kettenbrief.

In der logarithmischen Darstellung der Entwicklung aller bisher geschaffenen Bitcoin kann man klar erkennen, dass die großen Wachstumsraten in der Bitcoin-"Geld"menge zu Beginn des Systems erzielt wurden, als das Ganze nur wenigen Insidern bekannt war.



Außerdem sind einfache Bitcoin-Nutzer darauf angewiesen, dass andere Netzwerkteilnehmer ihre Transaktionen verbuchen.

Wer soll das machen, wenn einmal alle Bitcoin emittiert sind ?

Diejenigen, die aus dem Bitcoin raus wollten, müßten dann ihr zusätzliches Salär für den "Miner" solange anheben, bis womöglich die Gebühren den Transaktionswert übersteigen. Viele kleine Guthaben wären damit faktisch wertlos.

MaciejP hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Gold beweist seit Jahrtausenden seinen Nutzen als Wertspeicher. Der Bitcoinkurs ist letzten Monat über 70 % abgestürzt.


Jahretausende vs. einen Monat. Gold ist so volatil wie Aktien auch. Bitcoin hat im Vergleich noch kaum Liquidität, schwankt also entsprechend stärker.


Am nachfolgenden Chart siehst du die Goldpreisentwicklung seit 1965 in US Dollar und Euro. Ausgangspunkt waren 35 $. Die starke „Volatilität“ ab 2010 war auch den Wechselkursschwankungen der Fiat Währungen bzw. dem Wertverfall des Dollars geschuldet.


Quelle: http://www.realterm.de/GoldinDollar.php

[quote="MaciejP"]
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Zudem man auf Grund horrender Kosten und ausuferndem Stromverbrauch mit den Bitcoins den Zahlungsverkehr nicht effektiv abwickeln kann [...]


Es wird gerade das Lightning Network entwickelt, um das Problem der hohen Transaktionskosten zu beheben. Der hohe Stromverbrauch ist momentan tatsächlich ein Problem. Andere Kryptos haben dafür Lösungen, die wiederum ihre eigenen Nachteile mit sich bringen.


Zu den "anderen Kryptos": https://www.youtube.com/watch?v=DbptTxdl26I

Selbst wenn es dem Bitcoin-Netzwerk gelänge, hinsichtlich Kosten und Transaktionsdurchsatz konkurrenzfähig zu werden, bliebe das Verfahren der Neuemissionen von Bitcoins fragwürdig.

Übrigens funktioniert das Lightning Netzwerk über „Zentralisierung“ der Transaktionen. Damit wird der eigentliche Gedanke der Denzentralität der Blockchain ad absurdum geführt. Das Lightning befindet sich noch in der Erprobungsphase und birgt enorme Risiken: https://www.youtube.com/watch?v=o-oyQAfkSSY
Zum Betrugsrisiko - im Video sogen. „ Abscamrisiko“ ab Minute 3.30 !!!

Übrigens ist der hohe Stromverbrauch beim Bitcoinmining kein Naturgesetz sondern dem künstlich von den Programmierern sehr hoch gehaltenen Schwierigkeitsgrad (difficulty) geschuldet.

Die Seignorage (Differenz zwischen Herstellungswert und Gebrauchswert einer Währung) war schon immer ein beliebter Geldsegen für die Mächtigen der Welt. Was hindert diese Elite, die paar hochspezialisierten IT-Firmen aufzukaufen, um sich so unkompliziert eine Unmenge von Daten der Krypto user unter den Nagel zu reisen?

MaciejP hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
"Immer wieder wurden auch Bitcoin-Guthaben erfolgreich gehackt."

Was nichts mit Bitcoin selbst, sondern mit dem Umgang des Nutzers damit zu tun hat. Als ob es noch nie Diebstähle von Bargeld und Gold gegeben hätte ...


Für Transaktionen wirst du immer auf Handelplätze, die gehackt werden können und Gebühren berechnen angewiesen sein.

Ausgangs noch eine kurze Frage zum Nachdenken:

Der größte Bitcoin-Wal ist der Legende nach Satoshi Nakomoto, der Initiator des Bitcoin-Systems. Dessen Identität ist mit einem vermuteten Vermögen von einer Million Bitcoin-Einheiten nach wie vor unbekannt.

Wenn du durch ein selbst ersonnenes Schneeballsystem in kurzer Zeit reich geworden wärest, würdest du nicht auch angestrengt darüber nachdenken, wie du wenigsten einen Teil dieses Reichtums in gesetzliche Zahlungsmittel oder andere Vermögensarten transformieren kannst ?
vom: 12.02.2018, 22:44
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Die Höhe des BC Kurses im Vergleich zu allgemeinen Zahlungsmitteln ist auch (!) eine Art Vermehrung der Bitcoin-Geldmenge:

Was vorher 1 BC gekostet hat, kostet jetzt 0,1 BC (nur so als Beispiel)
Mit anderen Worten: Um Waren und/ oder Dienstleistungen zu bezahlen, steht nun eine 10x so große "BC Menge" zur Verfügung ... IN KAUFKRAFT bemessen!
Inflation hinterm (!) Komma?
Der "Fiat"-Wertverlust bleibt in anderer Inkarnation bestehen?
_________________
When the Four Horsemen galloped, a stock of gold pieces, cunningly concealed or surreptitiously carried, has often meant the difference between living and dying.

Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 13.02.2018, 09:22
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
...
Der "Fiat"-Wertverlust bleibt in anderer Inkarnation bestehen?


Das Phänomen schimpft sich "Assetpreis-Inflation."
Ist eben eine der Folgen des billigen Geldes.

Die Marktkapitalisierung des Bitcoin liegt aktuell bei ca. 145 Milliarden USD. Ethereum bei ca, 82 Milliarden USD. Die anderen Krypto „Währungen“ sehr weit darunter. Die Marktkapitalisierung des gesamten physischen Goldmarktes liegt bei ca. 6 Billionen USD, was ungefähr dem 40 fachen des Marktwertes aller zum jetzigen Zeitpunkt geschürften Bitcoins entspricht.

Möchte man mit der aktuell geschürften Menge an Bitcoins die Marktkapitalisierung dieses physisch vorhandenen Goldes erreichen müsste der Preis für einen Bitcoin auf

40 x 8.600 USD = 344.000 USD steigen.

Ist das nach eurer Meinung ein sportliches Preisziel?

Ich gehe sogar noch etwas weiter. Ganz einfach deshalb weil Preis und Wert des Bitcoins ohnehin zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Während sich der Preis eines Bitcoins zuletzt Goethes Siebenmeilenstiefeln annäherte dürfte der wahre Wert doch eher bei dem eines durchgelaufenen Paar Wanderstiefels liegen. Doch zurück zu der Ausgangsüberlegung "Marktkapitalisierung".

Gold wird spätestens seit Aufgabe der Goldpreisbindung nicht nur physisch zwischen Zentralbanken sondern vor allem in Form von Derivaten zwischen privaten Marktteilnehmern gehandelt.

Angenommen, dass auf diesen nicht transparenten Wegen für eine geschürfte Unze Gold ungefähr 6 Papiergoldunzen „zirkulieren“ käme man auf eine Marktkapitalisierung des Papiergoldes, welche ungefähr dem 240fachen der aktuellen Marktkapitalisierung des Bitcoins entspräche. Möchte man mit der aktuell geschürften Menge Bitcoins die Kapitalisierung dieser künstlich aufgeblähten Papiergoldmenge erreichen wäre der Bitcoinpreis (8.600 USD) mit dem Faktor 240 zu multiplizieren, was einen Preis i. H.v. 20 Millionen USD für einen coin ergäbe (240 x 8.600 USD = ca. 20 Millionen USD).

Das wäre also der Preis, wenn Bitcoin ähnlich wie "Papiergold" gehandelt würde?

Da "Bitcoin" aber nur ein verschlüsselter Datensatz ohne inneren Wert sind wird sich der Preis wahrscheinlich nicht den oben beschriebene Dimensionen annähern und die Blase(n) werden zum Leidwesen ihrer Jünger früher oder später platzen.

Was bleibt sind nur zwei Fragen - aus welchen Gründen hat die Menschheit im frühen 21. Jahrhundert dermaßen viele Wetten auf den künftigen Goldpreis abgeschlossen und wird " Papiergold " auch in Zukunft wie echtes, also physisch vorhandenes Gold, akzeptiert ?
vom: 13.02.2018, 13:10
goldmoney Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


Was bleibt sind nur zwei Fragen - aus welchen Gründen hat die Menschheit im frühen 21. Jahrhundert dermaßen viele Wetten auf den künftigen Goldpreis abgeschlossen und wird " Papiergold " auch in Zukunft wie echtes, also physisch vorhandenes Gold, akzeptiert ?


Peter Shiff sagt, "Debt Doesn't Matter... Until It Does".

Nicht die Menschheit hat so viele Wetten auf Gold geschlossen, sondern ein bestimmter Kreis hat damit Gold "gestreckt". Trittbrettfahrer sind zwar auch dabei, aber das Gros der Goldanleger weis nicht, dass es auf Papiergold sitzt.

Papier kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück, unabhängig vom verbrieften Versprechen.
_________________
"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek
vom: 13.02.2018, 17:03
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@goldmoney

smilie_01

MaciejP hat Folgendes geschrieben:
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
"Das Problem: Einmal abgeschickt lässt sich eine Transaktion nicht stornieren, auch gibt es kein Verfallsdatum, nach dem eine signierte und ins Bitcoin-Netzwerk verschickte Transaktion nicht mehr bearbeitet wird. Hat man Pech, wird die Transaktion erst ausgeführt, wenn der Kurs am Boden liegt..."


... Außerdem gibt es die Möglichkeit eines Double Spend, um festhängende Transaktionen aus dem Mempool zu bekommen.

...


Dir ist aber schon klar, dass "double spend" im Prinzip bedeutet, dass die gleichen Bitcoin ursprünglich 2 mal ausgegeben werden ?

Für die Bitcoin Laien zur Erklärung: Beim "double spend" wird zunächst jede der 2 Transaktion in einem eigenen Block geführt aber nur der Zweig mit der höchsten aufsummierten Difficulty von der community (51% ) letztlich zum gültigen Zweig erklärt.

So ein Verfahren ist spätestens dann, wenn ein Miner über mehr als 51% verfügt dem Missbrauch ausgeliefert. Deshalb fragt Dr. Julian Hosp in seinem heute auf you tube veröffentlichten Video zu Recht:

Steht eine Bitcoin Cash Attacke unmittelbar bevor`?

Er erläutert das Thema “double spend” in dem Video unter genau diesem Topic. Der studierte Mediziner ist gelernter Chirurg und Deutschlands wohl bekanntester "Bitcoin Guru". Er meint in seinem aktuellen Video, dass die Wahrscheinlichkeit für (konspirative) Attacken in bestimmten Bereichen der Kryptowährungen inzwischen auf nahe 99 % wenn nicht über 100 % angewachsen sei. Die ganz große Abzocke mit der neuen Technik könnte also nicht nur unmittelbar bevor stehen, sondern schon längst statt findet.

Die Problematik wir seiner Ansicht nach dadurch flankiert, dass viele "Krypto - user" ihre coins als Religion betrachten und möglicherweise strittige Fragen zwischen einer exchange und einem miningpool bzw. einer Blockchain rechtlich kaum justiziabel sind.

Sein Video zum Ganzen halte ich für sehenswert, aber man muss sich mit dem Thema Kryptos und technischen Details schon etwas beschäftigt haben, um Dr. Hosps Ausführungen folgen zu können. Das Video ist dort zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=kUjLDC1S_Lw
vom: 13.02.2018, 21:32
GGGoldi Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


Für die Bitcoin Laien zur Erklärung:


seriously? Rolling Eyes

Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Er meint in seinem aktuellen Video, dass die Wahrscheinlichkeit für (konspirative) Attacken in bestimmten Bereichen der Kryptowährungen inzwischen auf nahe 99 % wenn nicht über 100 % angewachsen sei.


Nein, davon ist in dem Video keine Rede.
vom: 13.02.2018, 22:00
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
GGGoldi hat Folgendes geschrieben:
...nein, davon ist in dem Video keine Rede.


Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Das Video ist dort zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=kUjLDC1S_Lw


Zur Sache ab Minute 5 bzw. 6 recht konkret...
vom: 13.02.2018, 22:18
GGGoldi Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Es geht um die Wahrscheinlichkeit des Erfolges bzw. um den Nutzen einer solchen Attacke.
NICHT darum wie wahrscheinlich es ist das solche Attacken stattfinden (werden)

Julians Videos richten sich übrigens explizit an Zuschauer ohne Vorkenntnisse.
vom: 13.02.2018, 23:26
sw_trade Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hey Goldi, bemüh' einfach mal die Suchfunktion mit dem Usernamen, da kommen geniale Sachen zum Vorschein. smilie_11
_________________
"Aus Furcht zu weit zu gehen, gehen wir oft nicht weit genug."
(Reinhard K. Sprenger)
vom: 14.02.2018, 07:32
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
sw_trade hat Folgendes geschrieben:
Hey Goldi, bemüh' einfach mal die Suchfunktion mit dem Usernamen, da kommen geniale Sachen zum Vorschein. smilie_11


Ich vermute, man könnte auch noch einen weiteren Usernamen dazu nehmen.
Zumindest gibt es in anderen Foren User, die die gleichen Bilder benutzen
Hm. Da war doch was? Doppelte Anmeldungen? Tststs. Das sieht der Betrieiber aber garnicht gern und hält seine Moderatoren zu strikten Maßnahmen an.
Nix genaues weiß man natürlich (noch) nicht.
Schau mer mal, wie der "Kaiser" anno '90 sagte.


Inhaltlich könnten die Schreiber vielleicht etwas mehr Rücksicht auf die BC-"Deppen" nehmen. Ich nehme mich nicht aus! Aber die letzten Infos hier (eingestreut in das Gekabbele) waren schon deutlich technischer als das viele überhaupt wissen wollen.
Den technisch nicht so interessierten bringt das nichts außer Berührungsängsten. Wie soll denn ein Zahlungsmittel in die Breite gelangen, wenn es so tut, als müsse man studiert haben, um es zu benutzen.?
_________________
When the Four Horsemen galloped, a stock of gold pieces, cunningly concealed or surreptitiously carried, has often meant the difference between living and dying.

Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 14.02.2018, 17:21
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Steht eine Bitcoin Cash Attacke unmittelbar bevor`?
... der studierte Mediziner ist gelernter Chirurg und Deutschlands wohl bekanntester "Bitcoin Guru". Er meint in seinem aktuellen Video, dass die Wahrscheinlichkeit für (konspirative) Attacken in bestimmten Bereichen der Kryptowährungen inzwischen auf nahe 99 % wenn nicht über 100 % angewachsen sei...
Das Video ist dort zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=kUjLDC1S_Lw


GGGoldi hat Folgendes geschrieben:
Es geht um die Wahrscheinlichkeit des Erfolges bzw. um den Nutzen einer solchen Attacke.


smilie_50

War ironisch gemeint? Auch mir ist klar, dass eine exorbitant hohe Abscamwahrscheinlichkeit* bedeutet, dass schon sehr viele user bei den Kryptowährungen über den Tisch gezogen wurden. Nur gut, dass Österreichs Notenbankchef und EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny jüngst in einem Interview " Mehrwertsteuer auf die Kryptowährung und Offenlegung der Identitäten der beteiligten Personen" gefordert hat. http://www.handelsblatt.com/finanze....auf-bitcoin/20806974.html

Da bleibe ich lieber beim Goldcoin



Bild: Kritik an meinem Foto gerne an "[email protected]" *
* Mailadresse war am Karneval 2018 bis Dienstag zwischen 12 und 24 Uhr nicht erreichbar

Ladon hat Folgendes geschrieben:

die letzten Infos hier (eingestreut in das Gekabbele) waren schon deutlich technischer als das viele überhaupt wissen wollen.


smilie_14 Allgemeine Infos findet Ihr: https://coinspondent.de/basiswissen/coinpendium/

*Abscamwahrscheinlichkeit ist aus dem Englischen stammendes Neusprech und bedeutet so viel wie Betrugsrisiko
vom: 14.02.2018, 18:44
GGGoldi Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


smilie_50

War ironisch gemeint? Auch mir ist klar, dass eine exorbitant hohe Abscamwahrscheinlichkeit* bedeutet, dass schon sehr viele user bei den Kryptowährungen über den Tisch gezogen wurden. Nur gut, dass Österreichs Notenbankchef und EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny jüngst in einem Interview " Mehrwertsteuer auf die Kryptowährung und Offenlegung der Identitäten der beteiligten Personen" gefordert hat. http://www.handelsblatt.com/finanze....auf-bitcoin/20806974.html


Auch davon war in dem Video keine Rede... Mit der Methode kann man keine "user" über den Tisch ziehen.

Und das der Nowotny etwas fordert was längst umgesetzt ist ist doch schön. Der weiß halt wie entspanntes Arbeiten geht.

Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:

Da bleibe ich lieber beim Goldcoin


Sehr weise. Danke!
vom: 14.02.2018, 18:56
GGGoldi Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:


Inhaltlich könnten die Schreiber vielleicht etwas mehr Rücksicht auf die BC-"Deppen" nehmen. Ich nehme mich nicht aus! Aber die letzten Infos hier (eingestreut in das Gekabbele) waren schon deutlich technischer als das viele überhaupt wissen wollen.
Den technisch nicht so interessierten bringt das nichts außer Berührungsängsten. Wie soll denn ein Zahlungsmittel in die Breite gelangen, wenn es so tut, als müsse man studiert haben, um es zu benutzen.?


Da hast du natürlich recht.
Die Benutzung ist eigentlich identisch mit einer Online-Überweisung oder der Nutzung von Paypal.
In die Wallet/Account einloggen, Betrag und Empfängeradresse eingeben und auf senden drücken.
Woher die Berührungsängste kommen weiß ich nicht...wobei es die anfangs sicher auch beim Online-Banking gab.
vom: 14.02.2018, 18:58
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
GGGoldi hat Folgendes geschrieben:
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


smilie_50

Nur gut, dass Österreichs Notenbankchef und EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny jüngst in einem Interview " Mehrwertsteuer auf die Kryptowährung und Offenlegung der Identitäten der beteiligten Personen" gefordert hat.


das der Nowotny etwas fordert was längst umgesetzt ist ist doch schön. Der weiß halt wie entspanntes Arbeiten geht.

Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Da bleibe ich lieber beim Goldcoin


Sehr weise. Danke!


@gggoldi
thank you, but please never forget the Silvercoin Joker
vom: 14.02.2018, 19:13
MaciejP Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Indiana Jones
Mal vorab: Wenn du schon die Hälfte deines Postings auf dem Artikel von Herrn Mezger aufbaust, solltest du Zitate wenigstens als solche kennzeichnen. An deiner persönlichen Sichtweise wäre ich wesentlich mehr interessiert.

Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Die Begrenzung auf 21 Millionen Bitcoin-Einheiten soll den Nutzern vermutlich Knappheit suggerieren. Die angebliche Knappheit dürfte aber kaum mehr als ein reiner Marketing-Gag sein.

Erklär doch bitte mal, wieso es sich hier um "angebliche" Knappheit bzw. einen Marketing-Gag handelt? Ansonsten könnte ich auch die angebliche Knappheit des Rohstoffs Gold anbringen.

Zitat:
In der logarithmischen Darstellung der Entwicklung aller bisher geschaffenen Bitcoin kann man klar erkennen, dass die großen Wachstumsraten in der Bitcoin-"Geld"menge zu Beginn des Systems erzielt wurden, als das Ganze nur wenigen Insidern bekannt war.

So wie bei Gold auch. Die ersten Abenteurer brauchten früher nur die dicken Goldklumpen aus dem Fluss zu sammeln, heute muss man unter enormen Aufwendungen die letzen Krümel aus der Erde baggern.

Zitat:
Außerdem sind einfache Bitcoin-Nutzer darauf angewiesen, dass andere Netzwerkteilnehmer ihre Transaktionen verbuchen.

Wer soll das machen, wenn einmal alle Bitcoin emittiert sind ?

Dieselben, die es heute auch machen: die Miner. Mit jeder Transaktion wird eine Gebühr fällig, von der die Miner in Zukunft immer stärker abhängig sind, sofern für diesen Umstand keine Alternative entwickelt wird.

Zitat:
Selbst wenn es dem Bitcoin-Netzwerk gelänge, hinsichtlich Kosten und Transaktionsdurchsatz konkurrenzfähig zu werden, bliebe das Verfahren der Neuemissionen von Bitcoins fragwürdig.

Was genau ist daran "fragwürdig"?

Zitat:
Übrigens funktioniert das Lightning Netzwerk über „Zentralisierung“ der Transaktionen. Damit wird der eigentliche Gedanke der Denzentralität der Blockchain ad absurdum geführt. Das Lightning befindet sich noch in der Erprobungsphase und birgt enorme Risiken: https://www.youtube.com/watch?v=o-oyQAfkSSY
Zum Betrugsrisiko - im Video sogen. „ Abscamrisiko“ ab Minute 3.30 !!!

Im Video sagt er einfach nur, dass das zu einem "Abscamrisiko" führt, begründet aber nicht wirklich, wieso. Von Zentraliserung wird da auch nicht gesprochen. Ich habe zu dem Punkt diesen Artikel gefunden. So wie ich das verstehe würde die Zentralisierung also maximal bei großen Beträgen passieren, wofür das LN ja gerade nicht gedacht ist, und auch nur, wenn man keinen direkten Channel zu dem Handelspartner hat.

Zitat:
Übrigens ist der hohe Stromverbrauch beim Bitcoinmining kein Naturgesetz sondern dem künstlich von den Programmierern sehr hoch gehaltenen Schwierigkeitsgrad (difficulty) geschuldet.

"Sinnloses" Hashing ist eben eine Lösung des Dezentralitätsproblems, die erste von allen Kryptowährungen, nicht notwendigerweise die beste. Ich finde die Ansätze von Prime- oder Gridcoin da bspw. sinnvoller.

Zitat:
Die Seignorage (Differenz zwischen Herstellungswert und Gebrauchswert einer Währung) war schon immer ein beliebter Geldsegen für die Mächtigen der Welt. Was hindert diese Elite, die paar hochspezialisierten IT-Firmen aufzukaufen, um sich so unkompliziert eine Unmenge von Daten der Krypto user unter den Nagel zu reisen?

Welche Unmenge von Daten sollen das sein? Was hindert diese Elite denn daran, sich Paypal, Facebook, Google etc. unter den Nagel zu reißen? Die Daten, die dort gespeichert sind, wären sicher 1000x wertvoller.

Zitat:
Für Transaktionen wirst du immer auf Handelplätze, die gehackt werden können und Gebühren berechnen angewiesen sein.

Für den Kauf und den Verkauf vielleicht, nicht für Transaktionen selbst. Das gleiche Problem hast du aber bei allen Sachen, die du nicht selbst herstellen kannst. Um deine Coins auf der Börse zu verkaufen, musst du sie dort keine 10 Minuten lagern, je nachdem wie schnell du bist. Das Risiko, dass die Börse in dem Augenblick gehackt wird, ist vermutlich vergleichbar mit dem, dass dir vor dem Goldhändler deines Vertrauens jemand eins überzieht und dir das Geld bzw. Gold wegnimmt.

Zitat:
Wenn du durch ein selbst ersonnenes Schneeballsystem in kurzer Zeit reich geworden wärest, würdest du nicht auch angestrengt darüber nachdenken, wie du wenigsten einen Teil dieses Reichtums in gesetzliche Zahlungsmittel oder andere Vermögensarten transformieren kannst ?

Sicher, die Erfinder reich zu machen, ist doch der Sinn von Schneeballsystemen. Was hat das mit Bitcoin zu tun?

(Herr Mezger verwendet den Begriff auch häufiger im Artikel, macht sich aber ebenso nicht die Mühe zu erklären, wieso Bitcoin ein Schneeballsystem sein soll. Laut Wikipedia sind das Geschäftsmodelle, "die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen". Dies ist bei Bitcoin nicht der Fall, denn das System ist konstruktionsbedingt darauf ausgelegt, bei niedriger wie hoher Teilnehmeranzahl zu funktionieren. Genau das ist der Sinn der oben erwähnten künstlichen Schwierigkeit.)

Zitat:
Dir ist aber schon klar, dass "double spend" im Prinzip bedeutet, dass die gleichen Bitcoin ursprünglich 2 mal ausgegeben werden ?

Ist mir klar. Es handelt sich hier auch nur um einen Trick, um Transaktionen aus dem Mempool zu bekommen, wenn sie dort festsitzen. Die Miner erkennen widersprüchliche Transaktionen und löschen sie entsprechend aus dem Mempool.

Zitat:
Die Problematik wir seiner Ansicht nach dadurch flankiert, dass viele "Krypto - user" ihre coins als Religion betrachten

Na zum Glück ist so ein Verhalten im Edelmetallsektor nicht anzutreffen. Very Happy

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Den technisch nicht so interessierten bringt das nichts außer Berührungsängsten. Wie soll denn ein Zahlungsmittel in die Breite gelangen, wenn es so tut, als müsse man studiert haben, um es zu benutzen.?

Bitcoin tut doch gar nicht so (wie auch?), es sind meiner Ansicht nach im wesentlichen entweder die extrem überzeugten Bitcoin-"Bugs" oder die extremen Kritiker, die auf dem Punkt beharren, man muss Bitcoin zu 100% verstanden haben, um sie zu benutzen. Finde ich persönlich unsinnig. Bitcoin bzw. Kryptowährungen sind extrem kompliziert, wenn man sie bis ins Detail verstehen will. Gleiches gilt allerdings auch für viele Alltagsgegenstände, die wir nutzen, ohne sie großartig zu verstehen. Jedes Kind kann heute wie selbstverständlich mit Computern und Smartphones umgehen, ohne auch nur im Ansatz verstehen zu müssen, wie die zugrundeliegende Hard- oder Software aufgebaut ist. Oder wer könnte auf Anhieb die kryptographischen Grundlagen für das HTTPS-Protokoll erklären, mit dem u.a. hier im Forum wie selbstverständlich gearbeitet wird?

Genauso kann man mit Bitcoin bezahlen, ohne verstehen zu müssen, was da im Hintergrund genau passiert. Viele Shops wickeln ihre Bitcoin-Zahlungen über Dienstleister wie BitPay ab, da reicht dann nach dem Kauf ein QR-Code einzuscannen und die Zahlung ist abgeschlossen. Bei Banküberweisungen fragt man noch nicht mal nach, was die Bank da eigentlich im Hintergrund macht, man nimmt es einfach hin. Ein gewisses Grundverständnis sollte natürlich dennoch vorhanden sein, um auch die Risiken einschätzen zu können. Ich sehe aber keinen Grund, warum man sich als einfacher Bitcoin-Nutzer über Implementierungsdetails Gedanken machen müssen soll.
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„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“
vom: 14.02.2018, 19:17
Cardy Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:

War ironisch gemeint? Auch mir ist klar, dass eine exorbitant hohe Abscamwahrscheinlichkeit* bedeutet, dass schon sehr viele user bei den Kryptowährungen über den Tisch gezogen wurden.

Als Gold- bzw. Silberanleger kann einem natürlich nicht passieren, dass er über den Tisch gezogen wird. Mr. Green
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