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vom: 04.03.2018, 14:15
dirty old Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andere Quelle,selbe Story:

https://www.btc-echo.de/600-mining-computer-in-island-gestohlen/

Schönen Sonntag,
_________________
Grüsse!!
vom: 06.03.2018, 08:55
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Habe gestern - sozusagen nebenbei in einem Artikel - gelesen, dass John McAfee (der mit den Schutzprogrammen) gesagt hat, es sei "mathematisch" unmöglich im Zusammenhang mit Bitcoin von einer Blase zu sprechen.

Jetzt meine Frage:
Der Mann kennt sich ja nun mal aus mit "IT" Technologie. Was meint der damit?
Wie sieht die mathematische Definition einer "Blase" aus? Und warum ist das nicht auf kryptos anwendbar?

Weiß jemand genaueres?
_________________
Als Kind war ich jünger
vom: 06.03.2018, 09:55
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Habe gestern - sozusagen nebenbei in einem Artikel - gelesen, dass John McAfee (der mit den Schutzprogrammen) gesagt hat, es sei "mathematisch" unmöglich im Zusammenhang mit Bitcoin von einer Blase zu sprechen.

Jetzt meine Frage: Der Mann kennt sich ja nun mal aus mit "IT" Technologie. Was meint der damit?


Gute Frage. Es ist aber schwierig darüber zu grübeln, was der McAfee meint.

Gäbe es ein System, mit dem McAfee Böresenkurse mathematisch berechnen könnte, würde er sein Computerprogramm gewiss für sich selbst verwenden und wäre schon heute längst der reichste Mann der Welt.

Fakt ist, dass die Normal- oder Gauß-Verteilung in der Stochastik (Teildisziplin der Mathematik) die stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung, welche mit Hilfe der Gauß Glockenkurve dargestellt werden kann, beschreibt. So eine „Gaußsche Glockenkurve“ ist übrigens auch auf alten deutschen Zehn Mark Scheinen abgebildet.

Klingt vielleicht kompliziert? Heißt aber einfach, dass sich in einem System , das durch mehrere unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen wirkende Faktoren beeinflusst wird, eine gewisse NORMALVERTEILUNG einpendelt.

Zum Beispiel sollten nach der Gauß’schen Normalverteilung an 99,73 Prozent aller Handelstage die Börsenkurve höchstens 3,2 Prozent sinken oder steigen. In der Realität waren es aber 461 Tage (Stand 2008 – aus “Kann man Börsenkurse Berechnen?“ https://www.geld-kompakt.de/2008/01....n-boersenkurse-berechnen/).

Das ist auch nicht viel, aber immerhin sechs Mal so häufig wie mathematisch angenommen.

Fakt ist also, dass man weder Börsenkurse noch Bitcoinkurse „berechnen“ kann.

Was jedoch gut funktionieren kann ist ein System, welches MARKTPSYCHOLOGIE und gewisse WAHRSCHEINLICHKEITEN miteinander kombiniert.

Also "Trading" mit Hilfe von CHARTTECHNIK.

Die auf dem Chart festgehaltenen Kursverläufe bilden dabei sämtliche preisbestimmende Faktoren quasi als Ergebnis ab und der Vergleich einzelner Zeitabaschnitte des Charts lässt auch Schlüsse auf gewisse Wahrscheinlichkeiten ( Fallender oder steigender Kurs ) zu. Wenn z. B. ein Markt durch eine wichtige Widerstandslinie nach oben ausbricht, kann man auf Grund der Marktpsychologie davon ausgehen, dass die Kurse auf diesen Punkt nochmal zurücksetzen. Beim Gold wären das z. B. aktuell 1.360 Dollar. Es wäre also sehr wahrscheinlich, dass die Preise schnell auf 1.400 oder gar 1.500 Dollar ansteigen und dann nochmal auf 1.360 Dollar fallen. Ganz einfach deshalb weil viele Spekulanten und Trader bei den nächsten "charttechnischen Widerstandsmarken" 1.400 / 1500 Dollar Gewinne mitnehmen würden (Marktpsychologie).

Deshalb muss man nicht bei jeder Rally von Anfang an dabei sein.

Ein interessanter Einstieg für Bitcoins läge z. B. bei 1.000 Dollar. Allerdings würde ich auch bei dieser "Marke" von derlei Spekulation(en) Abstand nehmen. Schließlich zielt MEINE Strategie auf Vermögenserhalt . Das muss freilich nicht heißen, dass ich keine Gewinne mache Mr. Green

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Wie sieht die mathematische Definition einer "Blase" aus? Und warum ist das nicht auf kryptos anwendbar? Weiß jemand genaueres?


Falls McAfee bei seiner Betrachtungsweise voraus setzt, dass man Blasen mathematisch bestimmen kann muss er jedenfalls Preis und Wert in Relation setzen.

Der Wert, also der Nutzen des Bitcoin, ist in Sachen Wertaufbewahrungs - und Transaktionsfunktion gering. Schließlich könnte der Preis binnen kürzester Zeit auf 0 fallen und die Bitcoin Transaktionsgebühren zur Bezahlung einer Tasse Caffee übersteigen schon jetzt den Preis des Caffees um ein mehrfaches. Vielleicht sieht er den "Nutzen", also den Bitcoinwert vor allem darin, Gesetze mit Hilfe der "Dezentralität" umgehen zu können und meint, dass sich kriminelle Energie kaum berechnen lässt. Der Gesetzgeber nennt das dann in letzter Konsequenz "Strafrahmen" oder auch "Tagessatzhöhe".
vom: 06.03.2018, 10:30
MaciejP Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Der Mann kennt sich ja nun mal aus mit "IT" Technologie. Was meint der damit?
Wie sieht die mathematische Definition einer "Blase" aus? Und warum ist das nicht auf kryptos anwendbar?

Der hatte sich schon vor einiger Zeit mal geäußert, dass Bitcoin/Blockchain ein neues Paradigma seien, das mit den etablierten zentralisierten Systemen in eine Konkurrenz treten oder diese sogar ersetzen werde. Insofern sei die scheinbare Blase, die sich in den Kryptopreisen jetzt entwickelt, nur ein Symptom des Untergangs dieser alten Systeme. So ungefähr hab ich das in Erinnerung.

Da McAfee allerdings selbst bzw. mit MGT Capital kräftig im Blockchain-Bereich investiert ist, sollte man solche Aussagen vielleicht nicht zu ernst nehmen. Es gab auch Gerüchte, der soll sich immer mal wieder dafür bezahlen haben lassen, irgendwelche Altcoins zu pushen. smilie_11
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„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“
vom: 07.03.2018, 10:10
goldmoney Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MaciejP hat Folgendes geschrieben:


Da McAfee allerdings selbst bzw. mit MGT Capital kräftig im Blockchain-Bereich investiert ist, sollte man solche Aussagen vielleicht nicht zu ernst nehmen. Es gab auch Gerüchte, der soll sich immer mal wieder dafür bezahlen haben lassen, irgendwelche Altcoins zu pushen. smilie_11


So sieht es aus. Ein noch besseres Beispiel ist Jamie Dimon, der inzwischen bereut gesagt zu haben, dass BTC Betrug ist.

https://www.cnbc.com/2018/01/09/jam....ling-bitcoin-a-fraud.html


Das passt ins Bild, das Tor, die Hoffnung aller Freiheitskämpfer im Internet von FBI gesponsert wurde smilie_11

https://www.youtube.com/watch?v=lfPTeMll_24


Ob nun Facebook, Google, Tor oder das Internet insgesamt, die Amis lesen mit, immer und überall. Die Information ist heute die stärkste Währung, da ist Gold ein Pups dagegen. Information gepaart mit Bestechung oder Erpressung, führt immer zum Ziel.
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"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek
vom: 07.03.2018, 18:34
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dr. Hamed Esnaashari meint, dass "Kapitalerhalt vor Kapitalzuwachs" kommt und prognostiziert heute einen weiteren Abverkauf von Ethereum; https://www.youtube.com/watch?v=vq9qBz5E-ho
vom: 09.03.2018, 00:47
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Indiana

Ich wäre froh, wenn Google und Wikipedia Geld kosten würden, dann bliebe uns hier manches erspart. Benoit Mandelbrot, ein echter Mathematiker, bezeichnet die Charttechnik als "Börsenastrologie".
_________________
Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 09.03.2018, 08:54
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Mehrgoldfüralle hat Folgendes geschrieben:
Ich wäre froh, wenn Google und Wikipedia Geld kosten würden, dann bliebe uns hier manches erspart. Benoit Mandelbrot, ein echter Mathematiker, bezeichnet die Charttechnik als "Börsenastrologie".


Es ist schon richtig, dass es selbst dem Superstar der Mathematik Mandelbrot in seinem zu Beginn der 2000er Jahre erschienenen Hauptwerk zum Börsengeschehen "Fraktale und Finanzen" nach über 30 Jahren Forschung auf der Grundlage fraktaler Gleichungen (die mehr als das Mathe-Abitur erfordern) nicht gelungen war, eine allgemein gültige mathematische Theorie zur Kursentwicklung aufzustellen.

Dabei hat er gewiss nicht übersehen, dass sich auch Kursentwicklungen als „Fraktale“ darstellen lassen. Fraktale in dem Sinne, dass Trends „rekursiv“ durch kleinere Trends erzeugt werden, die wiederum durch kleinere Trends erzeugt wurden.

Die wesentliche Schwäche der Finanzmarktanalyse erkannte der Chaosforscher zutreffend darin, dass schwarze Schwäne, also unerwartete Ereignisse mit dramatischen Folgen von den Kurspropheten systematisch ausblendet bzw. übersehen werden.

Deswegen wird ein guter Chartanalyst nach seiner Analyse des Trends auch nie zu dem Ergebnis kommen, dass es zu 100 % bergauf- oder bergab geht. Er wird stets, so wie Dr. Hamed Esnaashari immer gewisse Wahrscheinlichkeiten für seine weiteren Investitionen einbeziehen und auch Begründungen angeben. Übrigens ist der gelernte Chirurg mit seiner Prognose am 07.03.2018 zu den zu erwartenden Kursentwicklung an den Kryptomärkten goldrichtig gelegen. Der Eherum und Bitcoin sind nämlich in nur 2 Tagen über 10 % gefallen.
vom: 09.03.2018, 19:02
Herebordus Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Der Bitcoin schmiert wieder ab. Gute Nachrichten für uns.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen....tel-an-wert-15485582.html



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Forscher entdecken Sicherheitslücken bei Ethereum

http://www.faz.net/aktuell/wirtscha....ei-ethereum-15480558.html
vom: 10.03.2018, 12:04
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
"Japanische Finanzaufseher wiesen am Donnerstag zwei Handelsplätze an, für einen Monat den Betrieb einzustellen. Weitere Börsen belegten sie mit Strafen. Zudem forderten sie die große Kryptobörse Coincheck auf, ihr Vorgehen gegen Geldwäsche zu verschärfen..." Zitat aus dem oben verlinkten FAZ Artikel.

Bei so viel schlechten Nachrichten wundert nur, dass bei den Bitcoinbesitzern noch keine richtige Verkaufspanik ausgebrochen ist. Vielleicht liegt das einfach daran, dass die Transaktionszeiten so lange sind. Ist ja fast schon Slow Motion. Wenigstens brauchen die keinen Fallschirm, so wie die Eurobesitzer. Falls die Bitcoin Wale anfangen, groß zu verkaufen wird es nochmal richtig lustig. Vom Computernerd, zum Bitcoin Wal und von da zum stolzen Besitzer einer 30 Meter Jacht. Fast schon romantisch, wenn es für die geprellten Familienväter und die armen Kinder nicht so schrecklich traurig wäre.
vom: 10.03.2018, 12:20
dirty old Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Wieso geprellt??
Wenn ich heisse Luft kaufe muss ich damit rechnen das sie sich auch abkühlen kann.

Schönes Wochenende
_________________
Grüsse!!
vom: 10.03.2018, 12:24
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
vom: 10.03.2018, 12:44
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
... ist wie immer, wenn etwas gut gelaufen ist. Diejenigen die drin sind, möchten teuer verkaufen und es kommen die Geschichtchen.

Das war beim Neuen Markt so, das war bei Silber 2011 so als Kursziele von 100$ bis Ende 2011 schon als ausgemachte Sache galten und das war beim Bitcoin so, als Kursziele über 100.000 $ oder gar im Millionenbereich die Runde machten

lifesgood
vom: 10.03.2018, 13:15
dirty old Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ja aber nochmal,wieso geprellt??
Wenn ich oder wir mit Edelmetall auf die Schnauze fliegen,was ja durchaus im Bereich des Möglichen liegt,so hat mich/uns doch keiner geprellt.(Manipulationen mal aussen vor)
Für seine Entscheidungen im Leben,unter anderem im Invest,ist man doch selbst verantwortlich.
Nochmals schönes WE.....
_________________
Grüsse!!
vom: 10.03.2018, 13:30
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
... das geprellt ist nicht von mir.

Es wurden wohl falsche Erwartungen geschürt, aber letztendlich ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich.

Wobei das durchaus noch nicht der finale MeltDown sein muss. Könnte mir schon vorstellen, dass es nochmal hochgeht, evtl. sogar noch zu neuen Hochs.

lifesgood
vom: 10.03.2018, 15:24
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
dirty old hat Folgendes geschrieben:
Ja aber nochmal,wieso geprellt??


Virtuelle Währungen wie Bitcoin sind ein modernes und legales Konzept, bieten sich aber auch bei klassischen Straftaten als Werkzeug an. Laut dem Bundeskriminalamt werden virtuelle Währungen in Deutschland besonders häufig bei Cybercrime-Delikten im engeren Sinne, Erpressungen und betrügerischen Handlungen eingesetzt.

Darauf wollte ich aber nicht anspielen. Vielleicht hätte ich statt "geprellte" Familienväter besser "gelackmeierte" geschrieben. Lifesgood hat es schon richtig beschrieben. Es kann mit dem Bitcoinkurs auch nochmal hoch gehen. Aber daran glauben tu ich nicht. Die Marktkapitalisierung der Coins hat in den letzten Monaten stark abgenommen. Das heißt, dass jetzt die Zeit gekommen ist, in der gewisse Kreise aus dem System Geldbeträge in Milliardenhöhe abschöpfen.
vom: 11.03.2018, 02:01
marigold Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
mann oh mann - just buy the fuckin dip.
Wer länger dabei ist weiß um was es geht.

Thumbnail, Klicken um zu vergrößern.


Es war zu keiner Zeit anderes, als jetzt. 2011 hat ein Arbeitskollege unsere ganze Abteilung in Strom versetzt, als er uns davon erzählte. Vollständig Abstrakt, aber gleichzeitig hochspannend interessant mit einem hauch von Rebellion. Zu dem Zeitpunkt schwankte der Kurs so um 5$ ( von Börse zu Börse stark unterschiedlich ) - Wir träumten damals von 20$-30$(also Kursziele die 600% entfernt sind ) pro Coin was schier unmöglich erschien, immerhin hatte man 0 Möglichkeiten ihn auch nur irgendwie zu verwenden, außer Private P2P Verkäufe/Käufe... Wie dann der runup startete mit Kursen um 8$ - 12$ 15$. Hatte jeder versucht seine Coins aufzustocken nachdem sich fast 7 Monate nicht viel getan hat und natürlich haben wir alle geglaubt wir kaufen am ATH nach - wie blöd sind wir, zu dem Zeitpunkt war das auch so. Bei 15$ drehten die Kurse in den Keller ( bis zu 4$-8$ in etwa ) - erholten sich aber wieder schnell und pendelten für ein paar Monate auf und ab.

Während dem run von 5$ - 15$. erhöhten sich unsere Kursziele durch den hype der entfesselt wurde auf 50$ und mehr ( wieder etwa so 600% höher als zum aktuellen kurs ), als dann ab 15$ die Korrektur einsetzte und der Preis bei 8$ stand, hätte am liebsten jeder bei 15$ verkauft und gleichzeitig vielen die Kursziel-Vorstellung extrem runter. Emotional spürte man sein Versagen, den Verlust. Man hörte auf daran zu glauben, schreibt es ab, schweigt es Tod. Macht Trauerphasen durch, will es nicht wahr haben, gibt anderen die Schuld, verpönt die Technik. Medien und Nachrichten dem Staat das er sich so dagegen stellt, Börsen die Insolvenz angemeldet haben, staaten die es verbieten......

Genau 6 Monate später am 20.03.2013 hatten wir das erste mal 100$ und Tage später 200$, dann begann wieder das oben beschrieben spiel, Korrektur bis auf 60$ auslaufen seitwärts und im Nov 2013 = 1000$ und wieder von vorne , Korrektur bis auf 150$ auslaufen seitwärts und Dez 2017 20000$ und jetzt das selbe Spiel nochmal Korrektur mit viel glück wieder runter auf 1000$ +- wenn überhaupt und weiter gehts.
vom: 11.03.2018, 08:23
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hättest du damals auf deinen Arbeitskollegen gehört und nur ein Monatsgehalt in den Bitcoin investiert müsstest du am Montag nicht zur Arbeit gehen. Was mich interessieren würde ist aber ganz was anderes: Was hat sich deiner Meinung nach seit 2011 geändert, das die Preissteigerung von 5 auf über 7.000 Euro rechtfertigen könnte?

Damals war der Bitcoin konkurrenzlos der einzige Kryptocoin. Es war wirklich etwas Neues und man konnte sich damit sogar die ein oder andere Tasse Kaffee kaufen, wenn der andere dies akzeptierte. Heutzutage gibt es unzählige Coins, so dass du mir nicht sagen kannst, wie viele überhaupt. Auch die Transaktionsgebühren (über 10 Euro) für eine Transaktion stehen außer Verhältnis zu den Bitcoin Preisen. Wer mit so etwas zahlen möchte greift auf coins wie Dasch zu. Also erklär mir bitte, warum ich für etwas, für das man vor kurzem 5 Euro bezahlt hätte plötzlich über 7.000 Euro hinlegen sollte ?

Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:

Die Marktkapitalisierung der Coins hat in den letzten Monaten stark abgenommen. Das heißt, dass jetzt die Zeit gekommen ist, in der gewisse Kreise aus dem System Geldbeträge in Milliardenhöhe abschöpfen.*


* z. B.: MT. GOX Treuhänder verkaufte zwischen dem 17.Dezember 2017 bis Februar 2018 400 Millionen Dollar Kryptowährungen. Alleine am 05.02.2018 18.000 Bitcoins** !

**Quelle: Dr. Hamed Esnaashari(WolkeP) https://www.youtube.com/watch?v=CuIyFjcFc9E
mit Verweis auf Riverflop - https://www.reddit.com/user/riverflop/?sort=hot
vom: 11.03.2018, 15:14
MaciejP Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:
Auch die Transaktionsgebühren (über 10 Euro) für eine Transaktion stehen außer Verhältnis zu den Bitcoin Preisen.

Könntest du bitte endlich mal aufhören, diesen Unsinn weiter zu verbreiten? Ich hatte schon mehrfach darauf hingewiesen, dass die Transaktionskosten wieder deutlich zurückgekommen sind. Mittlerweile liegt der Großteil der Fees wieder bei 10 Sat/B oder weniger (entspricht durchschnittlich weniger als 17 Cent je Transaktion). Wer derzeit 10 Euro zahlt, ist selbst schuld.
_________________
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“
vom: 11.03.2018, 15:24
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MaciejP am 25.02.2018 hat Folgendes geschrieben:
Der Mempool war zuletzt so leer wie schon lange nicht mehr; die zweigrößte Menge an Transaktionen geht zu 10 Sat/B oder weniger durch, was in etwa 20 Cent pro Transaktion entsprechen würde. Shocked

Edit: Hab mal eben nachgeschaut, ich habe kurz vor Weihnachten für eine Transaktion etwas mehr als 10 Euro bezahlt und das war gebührentechnisch schon ein äußerst ungünstigster Zeitpunkt.


Tatsächlich lagen die Gebühren wohl etwas höher: "Kurz vor Weihnachten musste man noch über 1000 Satoshi pro Byte bieten, damit die Transaktion sicher im nächsten Block berücksichtigt wurde, was durch die gleichzeitige Kursexplosion kosten von bis zu 150 US-Dollar pro Kilobyte verursachte. Nach Weihnachten fiel der Bitcoin-Kurs zwar, die Transaktionsgebühren blieben mit um 500 Satoshi/Byte auf hohem Niveau und schienen sich dort, bei umgerechnet 60 bis 80 Dollar/Kilobyte, zu stabilisieren..." so heise online Ende Januar 2018 ebenda https://www.heise.de/newsticker/mel....auf-Talfahrt-3948403.html Auf 250 Byte runter gerechnet wären es vor Weihnachten 40 und danach ca. 20 Dollar gewesen.
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