Alter Goldschmuck von den Großeltern

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 17.10.2017, 15:18

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hamrah
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Registriert: 09.10.2017, 22:44
Wohnort: Seybothenreuth
Sofern du die Legierung weißt, mal abwiegen, nach der Legierung dann das Nettogewicht ausrechnen (750 = 75%, 585 = 58,5% etc) und dann mal dem Goldwert nehmen - Ankauf liegt natürlich unter dem Wert, da kommt es hat auf den Händler an, was er dir geben mag
...And soon you learn
That the only thing worth to treasure
Are the people that actually care...

Beitrag 17.10.2017, 16:33

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Peter L
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Beiträge: 77
Registriert: 17.01.2017, 02:43
Falls die Stücke eine besondere Verarbeitungsqualität haben, kann man auch mal zu einem Juwelier gehen und dessen Meinung einholen.
Evtl. bekommt man dann auch noch mehr als den reinen Goldwert.

Beitrag 17.10.2017, 18:02

Klecks
Gold-Guru
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Registriert: 28.11.2011, 14:16
Peter L hat geschrieben:Falls die Stücke eine besondere Verarbeitungsqualität haben, kann man auch mal zu einem Juwelier gehen und dessen Meinung einholen.
Evtl. bekommt man dann auch noch mehr als den reinen Goldwert.
Bei älteren Stücken eher noch bein Antiquitätenhändler. Ansonsten ist die Verarbeitung i.d.R. ziemlich schnuppe; wenn der Schmuck aus der Mode ist und/oder sichtbare Gebrauchsspuren hat, gibt's normalerweise nur den Schmelzpreis.
Das Leben ist zu kurz, um alle Fehler selber zu machen.

Beitrag 18.10.2017, 08:38

Dagobert619
1 Unze Mitglied
Beiträge: 12
Registriert: 17.10.2017, 14:07
Hallihallo!

Eine hundertprozentig sichere Antwort kann dir nur ein Juwelier oder Goldschmied (am besten beides in Kombination) sagen. Hast du keinen in deiner Stadt? Ich würde dir aber davon abraten, deine Manschettenknöpfe aus Gold einfach irgendwo einzuschicken, um herauszufinden, ob sie aus echtem Gold sind.

Was für eine zahl steht denn auf den Stücken? Da steht doch meist eine 333 oder 585 oder 750. Und das bedeutet, dass der Reingoldanteil in dem Schmuck 33% oder 58,5% oder 75% beträgt.
Das wäre eine Möglichkeit, da schon mal einen Vorgeschmack auf deine Goldgräberchancen zu bekommen.

Diese Gravur ist entweder auf der Innenseite oder an der Außenseite der Schmuckstücke.

Noch ein Denkanstoß: Vielleicht hast du ja doch Lust, das eine oder andere Teil aufzutragen... Ist doch ein schöner Brauch, Schmuck zu vererben.

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