BITCOIN, das bessere Gold?
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wenn ich BTC erwerbe,gehe ich ein Schuldverhältnis ein, das auf gesetzliches Zahlungsmittel lautet, mit dem ich meine öffentlichen Schulden (Steuern) und privaten Schulden (Bankschulden) tilgen könnte. Wenn ich geliefert habe, gehört mir der BTC, mit dem ich meine Steuern sowie meine Bankschulden nicht begleichen kann. Tritt ein solcher Fall ein, muss ich den Coin raushauen zu dem Preis in GZ , den andere gewillt sind, mir zu zahlen. Also Lotto.
Wer stellt das konto/Schließfach zur Verfügung, genauer: welche Rechtsansprüche habe ich (durchfechtbar) an denjenigen? Ist "derjenige" keine Person, bin ich rechtlos.
Wo befindet sich "derjenige" in der Machthierarchie? Über dem König? Oder kann der Königin in unserem Spiel sowohl Betrieb und Teilnahme am BTC plötzlich als nazifördern, schwarzgeldfördern, antifeministisch, terrorismus fördernd (oder sonst was) zum Schutze der Bürger als das Böse schlechthin ... -verbieten. Steht dann, nachdem ich mein GZ hingegeben habe, die Staatssicherheit in meiner Bude?
Wie EMP-resistent sind die Coins eigentllich?
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bamboo one
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Erinnert mich irgendwie an die Geschichte vom Kartoffelkönig und DoofmarieDeichgraf hat geschrieben: ↑29.12.2024, 11:43 Über dem König? Oder kann der Königin in unserem Spiel sowohl Betrieb und Teilnahme am BTC plötzlich als nazifördern, schwarzgeldfördern, antifeministisch, terrorismus fördernd (oder sonst was) zum Schutze der Bürger als das Böse schlechthin ... -verbieten. Steht dann, nachdem ich mein GZ hingegeben habe, die Staatssicherheit in meiner Bude?
Ich denke wer Bitcoin oder Kryptos generell für ein schlechtes, undurchschaubares Invest hält, sollte einfach nicht einsteigen.
Ich merke allerdings, dass Leute die Bitcoin "mit aller Gewalt schlechtreden" wollen, einfach keine Ahnung davon haben. Das ist auch nicht schlimm, denn man kann ja nicht in allen Bereichen ein Experte sein. Mich beschleicht nur der Eindruck, dass Viele sich einfach ärgern NICHT in Bitcoin investiert zu sein und glauben um einzusteigen sei es schon zu spät.
Ich werde meine Kryptos auscashen, wenn BTC 7stellig ist (in € - also spätestens am 23.04.2030)
Bis dahin wünsche ich jedem viel Erfolg mit seinen Investments
Stellt euch nur mal vor was die Menschen HEUTE noch alles WISSEN !
Persönlich kenne ich niemanden, der von 0 auf 100.000$ dabei war und jetzt immer noch die Eier hat, die Dinger zu halten und nun darauf zu warten, das man eine Mio für die vorher investierten zehn Euro bekommt.
Also doppelt Respekt, wenn Du bislang durchgehalten hast.
Bist du erst bei 10k, 20k, 30k eingestiegen, hast Du auch noch kein Geld verdient, den Einsatz aber verzehnfacht, geht mit ein wenig Glück bei anderen Invests auch.
Neid? Ganz im ernst?
Nope...
Ich bin ein viel zu großer Schisser, um einen locker 6-stelligen Betrag in ein Investment zu packen, dafür bin ich zu arm.
Und was ich über das abstrakte Konstrukt von 0,01xyz BTC geschrieben habe meine ich immer noch so. Also kauft alle Kryptos, die umlaufende Geldmenge ist eh zu groß
Und einen guten Rutsch Morgen wünsche ich auch
Älteste Kryptowährung der Welt: Gelingt Bitcoin im Jahr 2025 der Durchbruch als offiziell anerkannte Geldanlage?
Bitcoin beflügelt die Finanzwelt, bleibt aber ein umstrittenes Thema. Während Optimisten große Gewinne erwarten, zweifeln Kritiker weiterhin am eigentlichen Wert.
https://www.t-online.de/finanzen/aktuel ... iter-.html
Recht interessanter Artikel zu den Kryptowährungen, wie ich finde.
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bamboo one
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Wirklich sehr guter Artikel, der zwar die Chancen aufzeigt, aber auch die Risiken. Und genau die beschriebenen Risiken sehe ich auch und diese sind mir so auch bewusst in meinem Investment !!Puschel hat geschrieben: ↑30.12.2024, 20:10 Kryptowährungen im Jahr 2025
Älteste Kryptowährung der Welt: Gelingt Bitcoin im Jahr 2025 der Durchbruch als offiziell anerkannte Geldanlage?
Bitcoin beflügelt die Finanzwelt, bleibt aber ein umstrittenes Thema. Während Optimisten große Gewinne erwarten, zweifeln Kritiker weiterhin am eigentlichen Wert.
https://www.t-online.de/finanzen/aktuel ... iter-.html
Recht interessanter Artikel zu den Kryptowährungen, wie ich finde.
Andere Risiken wie z. B. „50 + 1 - Attacke“, kann ich zum Börsenkurs auscashen - oder nicht, usw. mögen theoretische Risiken sein, in der Praxis aber nicht existent.
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bamboo one
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Bei Kryptos ist es ähnlich, aber bei dem Potenzial von Bitcoin komm ich gerade doch nochmal ins Grübeln.
Ich sehe es nicht als unwahrscheinlich, dass Bitcoin Anfang 2030 siebenstellig sein kann. Falls das so käme, wäre das eine ganz nette Rendite. Und die ist wie bei Gold (aktuell jedenfalls noch), nach einem Jahr Haltefrist steuerfrei.
Gibts hier kryptoafine/-kritsche User - wie ist eure Meinung ?
Stellt euch nur mal vor was die Menschen HEUTE noch alles WISSEN !
Ich persönlich halte beides. Bitcoin kam 2020 dazu und macht mittlerweile einen größeren Anteil im Portfolio aus als Gold, nicht zuletzt wegen des größeren Wertzuwachses.
Gold habe ich dafür aber keines verkauft. Im Gegenteil, ich kaufe noch gelegentlich dazu, wenn auch wenig bei den derzeit hohen Preisen.
Die (m.E. meist pauschale und selten fundierte) Ablehnung von Bitcoin durch Goldhalter kann ich nicht verstehen. Für mich sind Gold und Bitcoin Brüder im Geiste mit sehr ähnlichen grundsätzlichen Eigenschaften.
Wobei ich mich da ja nicht einmal ausnehmen kann, ich habe es auch jahrelang für Blödsinn gehalten.
Die Frage ist immer wie hoch der Gold oder Bitcoinanteil vom Gesamtvermögen ist.
Ich halte z.B ca 30% in Gold und 60% in Aktien,keine Bitcoin.
Wer mit Bitcoin Schwankungen von 20 bis 30% problemlos verkraften kann weil er ein höheres Vermögen hat kann gerne dort investieren.
Für viele Durchschnittsverdiener ist das in kleinen Summen eher ein spekulieren und hat wenig mit anlegen zu tun,in der Regel fehlt das Geld,die Kursschwankungen werden zum Risiko.
Die Mehrheit im Land parkt ihre Rücklagen auf dem Sparbuch,Girokonto,Festgeldkonto,Riesterrente und in Lebensversicherungen,ein paar ganz mutige kaufen noch ein paar Gold und Silbermünzen.
Bei allen Anlagen muß ich Risiko und Gewinnmöglichkeit bewerten,das ist mir bei Bitcoin zu hoch.
Und genau das ist der verbreitete Denkfehler: Volatilität ist kein Risiko.
Bitcoin ist (genau wie Gold) nicht zum Zocken oder zum kurzfristigen Spekulieren, sondern zum langfristigen Sparen. Der Anlagehorizont sollte mindestens 5, besser 10 Jahre betragen.
Es ist auch keine Frage des Vermögens. Gerade mit einem kleineren Vermögen kann man es sich eigentlich nicht leisten, keine Bitcoin zu haben. Denn langfristig wird auch eine kleine Position zu einer großen und damit einen Unterschied machen. Alle anderen Assets werden gegenüber Bitcoin verlieren - wir bisher auch.
Gerade mal 50 € im Monat über die letzten 5 Jahre (= 3000 €) wären jetzt mehr als 0,1 BTC, also über 10000 €.
Ich bin davon überzeugt, dass das über die nächsten 5 Jahre ähnlich aussehen wird. So einen Betrag kann sich jeder erlauben und das Risiko, nicht dabei zu sein, ist größer als das Verlustrisiko.
Zur Eingangsfrage: Meine Verteilung im Portfolio ist rund 65% BTC und 25% Gold.
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bamboo one
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Das spiegelt fast meine eigene Sitiuation wider. Auch bei mir ist das Invest in Kryptos deutlich geringer als in EM und trotzdem ist der Portfolio-Anteil größer als EM, einfach bedingt durch die bessere Performance von Krypto.SteveG hat geschrieben: ↑14.07.2025, 13:23 Hier gibt es beides - und auch einen mittlerweile recht umfangreichen Bitcoin-Thread.
Ich persönlich halte beides. Bitcoin kam 2020 dazu und macht mittlerweile einen größeren Anteil im Portfolio aus als Gold, nicht zuletzt wegen des größeren Wertzuwachses.
Gold habe ich dafür aber keines verkauft. Im Gegenteil, ich kaufe noch gelegentlich dazu, wenn auch wenig bei den derzeit hohen Preisen.
Die (m.E. meist pauschale und selten fundierte) Ablehnung von Bitcoin durch Goldhalter kann ich nicht verstehen. Für mich sind Gold und Bitcoin Brüder im Geiste mit sehr ähnlichen grundsätzlichen Eigenschaften.
Wobei ich mich da ja nicht einmal ausnehmen kann, ich habe es auch jahrelang für Blödsinn gehalten.
Dennoch bereue ich das Invest in EM keineswegs, würde es sogar fast genauso wieder machen, wenn ich davor wäre, weil natürlich auch die EM ihre Vorteile mit sich bringen (physische Vorteile)
und auch bei mir war früher eine große Skepsis bzgl. Kryptos/BTC. Als ein Freund mal anregte BTC zu kaufen (da stand der gerade bei ca. 800,-€) hab ich auch abgelehnt, weil das zu strange für war.
Wenn man schon in verschiedene Anlageklassen investiert ist, würde ich jedem empfehlen, sich auch mit BTC/Kryptos zu befassen - aber niemals All-in gehen !!! Natürlich bei keiner Anlageklasse ! Niemals alle Eier in einen Korb.
Das größte Potential sehe ich aktuell aber auf jeden Fall in Kryptos und hier selbstverständlich in BTC. Bin aber auch kein BTC-Maximalist wie Roman Reher (Blocktrainer). Neben BTC, spiele ich auch bischen mit Altcoins
Stellt euch nur mal vor was die Menschen HEUTE noch alles WISSEN !
https://cointelegraph.com/magazine/wtf- ... d-in-1971/
Deine Behauptung, Volatilität sei kein Risiko, greift zu kurz, da sie für Anleger mit kurz- bis mittelfristigem Horizont Unsicherheit birgt.SteveG hat geschrieben: ↑14.07.2025, 21:34 @Salami6
Und genau das ist der verbreitete Denkfehler: Volatilität ist kein Risiko.
Bitcoin ist (genau wie Gold) nicht zum Zocken oder zum kurzfristigen Spekulieren, sondern zum langfristigen Sparen. Der Anlagehorizont sollte mindestens 5, besser 10 Jahre betragen.
Es ist auch keine Frage des Vermögens. Gerade mit einem kleineren Vermögen kann man es sich eigentlich nicht leisten, keine Bitcoin zu haben. Denn langfristig wird auch eine kleine Position zu einer großen und damit einen Unterschied machen. Alle anderen Assets werden gegenüber Bitcoin verlieren - wir bisher auch.
Gerade mal 50 € im Monat über die letzten 5 Jahre (= 3000 €) wären jetzt mehr als 0,1 BTC, also über 10000 €.
Ich bin davon überzeugt, dass das über die nächsten 5 Jahre ähnlich aussehen wird. So einen Betrag kann sich jeder erlauben und das Risiko, nicht dabei zu sein, ist größer als das Verlustrisiko.
Zur Eingangsfrage: Meine Verteilung im Portfolio ist rund 65% BTC und 25% Gold.
Bitcoin zeigt eine annualisierte Volatilität von 50–80 % (2019–2024), verglichen mit Gold (~15 %) oder S&P 500 (~15 %), was zu Drawdowns von bis zu 83 % (2018) führte.
Die Betonung auf langfristiges Sparen (5–10 Jahre) ist plausibel, da Bitcoin von 3.600 USD (2019) auf ~100.000 USD (2025) stieg, mit ~60 % jährlicher Rendite.
Dein Beispiel von 50 € monatlich (3.000 € über 5 Jahre) zu ~0,1 BTC (~10.000 €) verdeutlicht das Potenzial, doch zukünftige Renditen sind durch Regulierungen oder Marktreife unsicher. Distributed Ledger Technology (DLT), die Bitcoin untermauert, bietet Transparenz, Sicherheit und Dezentralisierung, was Vertrauen in langfristige Wertaufbewahrung stärkt, etwa durch unveränderbare Transaktionsaufzeichnungen.
Dennoch mindert DLT nicht die Preisvolatilität, sondern sichert lediglich die Netzwerkintegrität. Die Aussage, andere Assets würden gegenüber Bitcoin verlieren, ist spekulativ, da Technologieaktien wie NVIDIA (+2.000 % seit 2019) oder Immobilien starke Renditen erzielten.
Deine 65 %-Bitcoin-Gewichtung birgt durch mangelnde Diversifikation Risiken, etwa durch Wallet-Hacks oder Regulierungen, die DLT nicht vollständig abwehrt.
Gold (25 %, ~7 % jährliche Rendite) bietet Stabilität, doch ein konzentriertes Portfolio erhöht das Verlustrisiko, besonders für kleinere Vermögen.
Eine breitere Streuung, z. B. mit ETFs, könnte das Risiko-Ertrags-Verhältnis optimieren. DLT ermöglicht innovative Anwendungen wie Stablecoin-Zahlungen (z. B. via BVNK), doch für die meisten Anleger bleibt Diversifikation entscheidend, um systematische Risiken zu mindern, ohne Bitcoins Potenzial auszuschließen
Ich auch nicht. Aaaabrrrr: ein Kumpel hat mir gebeichtet, früher mal coins gehabt und sie dann ganz stolz auf seinen Mordsgewinn für 1200 verkauft zu haben. Heute beißt er sich natürlich irgendwo hin....guinee hat geschrieben: ↑30.12.2024, 16:52
Persönlich kenne ich niemanden, der von 0 auf 100.000$ dabei war und jetzt immer noch die Eier hat, die Dinger zu halten
https://www.tagesschau.de/ausland/afrik ... m-100.html
Und in diesem Fall ist Bitcoin tatsächlich das bessere Gold, denn mit Gold würde das wohl nicht funktionieren.
Sind das aktuell noch "normale" Schwankungen bei Bitcoin oder ist das die Folge der Erfolge bei Quantencomputern? Seit der Meldung von Google dort einen Durchbruch erzielt zu haben, ist der Kurs extrem unter Druck. Auch Vitalik Buterin hat das Risiko zuletzt adressiert.
https://www.ccn.com/education/crypto/bi ... ack-clash/
Also Korrelation oder Kausalität?
https://cointelegraph.com/magazine/wtf- ... d-in-1971/
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bamboo one
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Für Neueinsteiger ist das allerdings nicht so lustig. Ungefähr so, wie die Goldkäufer die 2013 eingestiegen sind und 2014 perplex waren, dass es mit AU auch auf Talfahrt gehen kann. Diejenigen die sich damals nicht „kirre“ gemacht haben sind heute trotzdem fett im Plus.
Und Quantencomputing stellt für Bitcoin KEINE Gefahr dar ! Bis das effektiv funktioniert ist das Bitcoinprotpkoll bzw. die kryptographische Verschlüsselung angepasst.
Ist genauso wie bei GOLD: kaufen, verwahren, locker bleiben und bei Turbulenzen nicht die Nerven verlieren
Stellt euch nur mal vor was die Menschen HEUTE noch alles WISSEN !
- Zweifel an einer weiteren Zinssenkung der FED in diesem Jahr
- Saisonalität bei Bitcoin: Hat der Vier-Jahres-Zyklus Bestand, haben wir jetzt das Top erreicht und der Bärenmarkt beginnt. Das ist psychologisch sehr verankert vor allem bei längerfristigen Anlegern, die auf diesen Bullrun gewartet haben, um nahe des Tops zu verkaufen.
Meine zwei Satoshis zu diesem Thema:
Wir hatten im Oktober ein Allzeithoch bei 126k, waren allerdings weit von einer Übertreibung à la 2017 oder 2021 entfernt, zudem gab es kaum Euphorie im Markt.
Ich würde also auch keinen sehr tiefen Bärenmarkt erwarten, denn ohne Übertreibung keine darauf folgende Untertreibung.
Des Weiteren ist alles andere als gewiss, dass der Vier-Jahres-Zyklus Bestand hat. Der Halving-Effekt wird immer schwächer und dürfte mittlerweile kaum noch einen Einfluss haben. Zumindest hat er - anders als 2017 und 2021 - keinen Bullrun ausgelöst.
Die Gefahr durch Quantencomputer ist noch abstrakt (wenn es überhaupt jemals eine wird), ähnlich dem Risiko eines gigantischen Goldfundes oder synthetischer Goldherstellung.
Weiß ich, ob es sich gerade um eine gute Einstiegsgelegenheit handelt ("Buy the dip") oder ob man jetzt verkaufen sollte, weil es demnächst noch weiter fällt? Nein, natürlich nicht. Ich denke, das kann niemand seriös vorhersagen. Wir befinden uns gerade weder in einer Über-, noch in einer Untertreibung, deshalb kann man auch keine all-in Kauf- oder Verkaufsempfehlung geben.
Mein Rat für jeden, der Bitcoin kaufen möchte: Einfach einen Sparplan aufsetzen (DCA).
Ich habe jedenfalls nichts verkauft (genauso wenig wie ich Gold verkaufe, nur weil es gerade teuer ist), mein Anlagehorizont deckt solche Schwankungen ab.
@Sapnovela
Ja, das ist durchaus eine normale Schwankung. 30-40%ige Einbrüche sind selbst während eines Bullruns vollkommen normal. Auch wenn dann immer direkt Panik ausbricht, auch das gehört dazu.
Im Bärenmarkt kann es sogar 70-80% runter gehen.
Danke für Deine Einschätzung. Obwohl ich vermutet, dass die abstrakte Gefahr beim Bitcoin durch Quantencomputer etwas größer ist als die der synthetischen Goldherstellung, hab ich meine BitBox auch nicht angerührt. Bin da aber auch nur ein sehr kleiner Fisch... quasi ein Stichling.
https://cointelegraph.com/magazine/wtf- ... d-in-1971/