Edelmetallhändler melden starken Nachfrageanstieg

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 16.08.2020, 20:50

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Spätlese
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Fairerweise sollte man aber noch erwähnen, das der Krügerrand eine der am meisten gefälschten Münzen darstellt. Also Augen auf, beim Eierkauf. :wink:

Einen Phillie kaufe ich fast bedenkenlos von Privat, einen Krügerrand im Leben nicht von Privat.
Zuletzt geändert von Spätlese am 16.08.2020, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.
Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

Beitrag 16.08.2020, 20:51

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Oliver
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Daher am besten die Sonderangebote von Ebay nutzen smilie_02 smilie_10
smilie_37SCHAAAALKE smilie_37

Beitrag 16.08.2020, 20:58

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Spätlese
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Oliver hat geschrieben:
16.08.2020, 20:51
Daher am besten die Sonderangebote von Ebay nutzen smilie_02 smilie_10
smilie_01
Für denjenigen, der gerne für teuer Geld etwas "Einzigartiges" kaufen möchte, sicherlich ein gute Option....... smilie_02 smilie_02
Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

Beitrag 16.08.2020, 21:06

Aja
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Spätlese hat geschrieben:
16.08.2020, 20:50
Fairerweise sollte man aber noch erwähnen, das der Krügerrand eine der am meisten gefälschten Münzen darstellt. Also Augen auf, beim Eierkauf. :wink:

Einen Phillie kaufe ich fast bedenkenlos von Privat, einen Krügerrand im Leben nicht von Privat.
Das sehe ich auch so. Von Privat kaufe ich gerne die 100 er. Eine sichere Bank und das ohne Aufgeld.

Beitrag 16.08.2020, 21:25

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Spätlese
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smilie_01
So´n bisschen Aufgeld gibt da auch, ist aber moderat. smilie_57
Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

Beitrag 16.08.2020, 21:28

Klecks
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Spätlese hat geschrieben:
16.08.2020, 20:50
Einen Phillie kaufe ich fast bedenkenlos von Privat, einen Krügerrand im Leben nicht von Privat.
https://de.aliexpress.com/item/40001592 ... hweb201603_

smilie_49
Das Leben ist zu kurz, um alle Fehler selber zu machen.

Beitrag 16.08.2020, 21:50

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Spätlese
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Naja, Klecks............so ganz aus Dummhausen bin ja auch nicht.
Bei Abholung immer eine echte Münze dabei zum Vergleich. Neodym-Test sowieso.
Die Wahrscheinlichkeit einer Fake-Münze ist halt sehr gering bis nicht gegeben. smilie_16
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Beitrag 28.08.2020, 17:39

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VfL Bochum 1848
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Maple Leaf Goldmünzen: Hersteller verdreifacht Absatz

Die Royal Canadian Mint hat im zweiten Quartal 2020 mehr als 196.000 Unzen Gold und 7,2 Millionen Unzen Silber abgesetzt:

https://www.goldreporter.de/maple-leaf- ... old/96124/
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Beitrag 03.09.2020, 13:14

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VfL Bochum 1848
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American Eagle Verkäufe im August 2020

Die U.S. Mint hat die offiziellen Verkaufszahlen der American Gold und Silver Eagle für den Monat August 2020 bekannt gegeben. Demnach sind die Absätze bei den Goldmünzen zurückgegangen und haben sich bei den Silbermünzen mehr als verdoppelt:

https://www.weghv.de/de/news-grosshande ... ugust-2020
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Beitrag 03.09.2020, 13:36

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Sapnovela
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VfL Bochum 1848 hat geschrieben:
03.09.2020, 13:14
American Eagle Verkäufe im August 2020

Die U.S. Mint hat die offiziellen Verkaufszahlen der American Gold und Silver Eagle für den Monat August 2020 bekannt gegeben. Demnach sind die Absätze bei den Goldmünzen zurückgegangen und haben sich bei den Silbermünzen mehr als verdoppelt:

https://www.weghv.de/de/news-grosshande ... ugust-2020
Es ist immer wieder interessant aber auch überraschend wie zyklisch sich (Privat?-)Anleger verhalten. Silber konnte man jahrelang zu vernünftigen Kursen kaufen, jetzt wo die Preise stark anziehen, ziehen auch die Münzverkäufe an.

Das ist ein kleines bisschen wie Herdentrieb, nicht so schrill wie bei Tesla und Co, aber gekauft wird, was auch von anderen gekauft wird.
Warum fürchtet Aufklärung nie die Religion, Religion aber stets die Aufklärung?

Beitrag 08.09.2020, 11:15

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VfL Bochum 1848
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Der run auf Edelmetalle ist ungebrochen


Gold: Händler berichtet von zweiter Kaufwelle – "uns wird die Bude eingerannt"

https://www.focus.de/finanzen/boerse/go ... 70021.html

Zitat aus dem verlinkten Artikel:
Besonders beliebt seien bei den Käufern Barren mit einem Gewicht von einer Unze, 250 Gramm, 500 Gramm und einem Kilogramm. Bei den Unzen-Münzen wiederum sind weiter die bekannten Vertreter Krügerrand, Philharmoniker sowie der kanadische Maple Leaf gefragt.
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Beitrag 08.09.2020, 11:23

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lifesgood
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... da müssen aber doch dann auch Einige ihre Sparbücher und Termingeldkonten plündern, wenn auch 500 g und kg-Barren sehr gefragt sind.

lifesgood
... ich bin dann mal weg.

Beitrag 08.09.2020, 11:26

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VfL Bochum 1848
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Ja, hab ich auch direkt dran gedacht.
Andere Möglichkeit: Indiana Jones hat umgeschichtet smilie_07 .

Aber im Ernst, ob das jetzt ein geschicktes Timing ist bei den aktuellen Preisen in so großen Einheiten Gold zu kaufen finde ich zumindest fragwürdig. Cost average geht irgendwie anders.
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Beitrag 08.09.2020, 11:49

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lifesgood
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Panikreaktionen sind immer teuer.

Ich denke dass es, wie damals 2008, wieder einigen bewußt geworden ist, wie fragil das überschuldete Währungssystem ist und dass die jetzt panikartig eben FIAT in EM tauschen.

Wobei ein kg-Barren Gold bei "normalen" Vermögen doch auch ein Klumpenrisiko darstellt. Da muss man schon einen recht großen Bestand haben, damit in die Diversifizierung der Stückelung auch kg-Barren passen.

Wenn jemand z.B. 100 Oz Gold besitzt, was ja schon nicht wenig ist, wären in einem einzigen kg-Barren bereits über 32% des Bestandes gebunden.

lifesgood
... ich bin dann mal weg.

Beitrag 08.09.2020, 21:08

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Argentum Amicum
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Weil es gerade so schön zum Thema passt:

Kann mir jemand mal den Vorteil darin erklären, 500 g oder 1 Kilo schwere Goldbarren zu kaufen, wenn man wesentlich kleinere Stückelungen bspw. Münzen wie Kronen, Franc, Lire, aber auch viele andere Kleinstmünzen genau so nah am Spot oder zumindest nur unwesentlich teurer kaufen kann?

Die Flexibilität und die Fungibilität ist doch bei den kleinen Stückelungen um ein Vielfaches höher.

Bei Silber sehe ich das ja noch ein, da machen einige Kilobarren zu den Masterboxen mit 1 Oz auch nicht soviel aus, aber bei Gold...?
Viele Grüße
Argentum Amicum

Beitrag 09.09.2020, 08:32

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amabhuku
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Argentum Amicum hat geschrieben:
08.09.2020, 21:08

Kann mir jemand mal den Vorteil darin erklären, 500 g oder 1 Kilo schwere Goldbarren zu kaufen, wenn man wesentlich kleinere Stückelungen bspw. Münzen wie Kronen, Franc, Lire, aber auch viele andere Kleinstmünzen genau so nah am Spot oder zumindest nur unwesentlich teurer kaufen kann?

Die Flexibilität und die Fungibilität ist doch bei den kleinen Stückelungen um ein Vielfaches höher.

Bei Silber sehe ich das ja noch ein, da machen einige Kilobarren zu den Masterboxen mit 1 Oz auch nicht soviel aus, aber bei Gold...?
Wenn ich schon einige hundert (oder tausend) Goldunzen hätte und eine größere Menge Bargeld in EM wechseln möchte, würde ich auch zu kg-Barren tendieren.
Später sind auch größere Transaktionen damit einfacher zu bewerkstelligen, ob nun Rückumschichtungen in Bargeld oder größere Immo-Käufe etc.
Ein Barren ist schneller geprüft als hundert einzelne Münzen. Bei deinen zitierten Kleinmünzen noch vielfach aufwendiger.
Das ist was für den schmalen Geldbeutel.
So wie bei mir, ich habe nur eine silberne Andorra.
smilie_04

Beitrag 09.09.2020, 11:03

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Spätlese
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lifesgood hat geschrieben:
08.09.2020, 11:49
Wobei ein kg-Barren Gold bei "normalen" Vermögen doch auch ein Klumpenrisiko darstellt. Da muss man schon einen recht großen Bestand haben, damit in die Diversifizierung der Stückelung auch kg-Barren passen.

Wenn jemand z.B. 100 Oz Gold besitzt, was ja schon nicht wenig ist, wären in einem einzigen kg-Barren bereits über 32% des Bestandes gebunden.
Nicht wenig ? :shock: Ich nenne das mal "super viel"................. smilie_06
Wenn man nun davon ausgehen sollte, was so die "Experten" sagen, dass man bei der Diversifizierung von Vermögen auch einen 10-15% Bestand an EM halten sollte, so kommt man (theoretisch bei diesem Beispiel) in den Bereich von über einer Million Euro Vermögen.
Da fällt so ein Kilo-Klötzchen nicht wirklich ins Gewicht.
Wenn man dann vielleicht nicht viel mit Münzen anfangen kann, es als reines Investment betrachtet, so ist man doch mit dem Kilo-Barren ganz gut beraten.
Passt in eine Dunhill- Zigarettenschachtel, daher leicht und unauffälliger transportabel und lässt sich ggf. auch besser verstecken als z.B. 32 Einzelunzen.
Hat alles irgendwie sein "Für" und sein "Wider"..................... :roll:
Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

Beitrag 09.09.2020, 11:29

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lifesgood
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Spätlese hat geschrieben:
09.09.2020, 11:03
Nicht wenig ? :shock: Ich nenne das mal "super viel"................. smilie_06
Wenn man nun davon ausgehen sollte, was so die "Experten" sagen, dass man bei der Diversifizierung von Vermögen auch einen 10-15% Bestand an EM halten sollte, so kommt man (theoretisch bei diesem Beispiel) in den Bereich von über einer Million Euro Vermögen.
Bezogen auf die aktuellen Preise hast Du sicher Recht.

Aber nicht jeder kauft ja erst am oder in der Nähe des Allzeithochs ;)

Meinen günstigsten kg-Barren hatte ich für rund 17.000 DM gekauft, der teuerste kg-Barren, den ich gekauft habe, hatte im Sommer 2008 dann 18.595 € gekostet.

Wenn man auf solchen Buchgewinnen sitzt, ist auch der EM-Anteil am Gesamtvermögen deutlich größer als die empfohlenen 10-15% ;)

lifesgood
... ich bin dann mal weg.

Beitrag 09.09.2020, 12:01

rcp48
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lifesgood hat geschrieben:
09.09.2020, 11:29
Spätlese hat geschrieben:
09.09.2020, 11:03
Nicht wenig ? :shock: Ich nenne das mal "super viel"................. smilie_06
Wenn man nun davon ausgehen sollte, was so die "Experten" sagen, dass man bei der Diversifizierung von Vermögen auch einen 10-15% Bestand an EM halten sollte, so kommt man (theoretisch bei diesem Beispiel) in den Bereich von über einer Million Euro Vermögen.
Bezogen auf die aktuellen Preise hast Du sicher Recht.

Aber nicht jeder kauft ja erst am oder in der Nähe des Allzeithochs ;)

Meinen günstigsten kg-Barren hatte ich für rund 17.000 DM gekauft, der teuerste kg-Barren, den ich gekauft habe, hatte im Sommer 2008 dann 18.595 € gekostet.

Wenn man auf solchen Buchgewinnen sitzt, ist auch der EM-Anteil am Gesamtvermögen deutlich größer als die empfohlenen 10-15% ;)

lifesgood

Stimmt meinen ersten Silber kg barren hab ich für 200 DM gekauft.
leider bin ich etwas spät am Investieren und hab mehr in Immos.. und zahl die Kredite da schön braf ab.

:roll:

das ist wie mit Microsoft Aktien die ich für 500DM gekauft und 2000 für 2500 Euro wieder verkauft habe.

Beitrag 09.09.2020, 12:20

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Argentum Amicum
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amabhuku hat geschrieben:
09.09.2020, 08:32
Argentum Amicum hat geschrieben:
08.09.2020, 21:08

Kann mir jemand mal den Vorteil darin erklären, 500 g oder 1 Kilo schwere Goldbarren zu kaufen, wenn man wesentlich kleinere Stückelungen bspw. Münzen wie Kronen, Franc, Lire, aber auch viele andere Kleinstmünzen genau so nah am Spot oder zumindest nur unwesentlich teurer kaufen kann?

Die Flexibilität und die Fungibilität ist doch bei den kleinen Stückelungen um ein Vielfaches höher.

Bei Silber sehe ich das ja noch ein, da machen einige Kilobarren zu den Masterboxen mit 1 Oz auch nicht soviel aus, aber bei Gold...?
Wenn ich schon einige hundert (oder tausend) Goldunzen hätte und eine größere Menge Bargeld in EM wechseln möchte, würde ich auch zu kg-Barren tendieren.
Später sind auch größere Transaktionen damit einfacher zu bewerkstelligen, ob nun Rückumschichtungen in Bargeld oder größere Immo-Käufe etc.
Ein Barren ist schneller geprüft als hundert einzelne Münzen. Bei deinen zitierten Kleinmünzen noch vielfach aufwendiger.
Das ist was für den schmalen Geldbeutel.
So wie bei mir, ich habe nur eine silberne Andorra.
smilie_04
amabhuku, danke für Deine Einschätzungen.

Ich gehe davon aus, dass selbst hier im Goldforum nicht mehr als eine Handvoll Forenmitglieder sind, die mehrere Tausend Unzen Gold Ihr Eigen nennen können.

Die meisten EM-Bestandshalter dieser Kategorie werden sich nicht in Foren herumtreiben, sondern haben eigene Family Offices oder externe Vermögensverwaltungen, die sich um ihre Assets kümmern.

Ob ich nun 1, 2 Kilobarren Gold oder 100, 200 kleinere Münzen zum EM-Händler zwecks Ankauf versende, für mich ist der Aufwand identisch. Der EM-Händler prüft die Stücke, bestätigt mir den Feingoldgehalt und den Ankaufspreis und überweist die Euronen auf mein Konto. Wie lange der Händler für die Prüfung benötigt, ist mir dabei egal (Ausnahme: Ich bringe das Zeug persönlich zum Händler und warte die Prüfung ab, in dem Fall bin ich wieder bei Dir, dass es mit großen Barren schneller geht).

Ansonsten gehe ich schon in der Kaufphase immer nach der Maxime vor, dass wenn mal (bspw. später im Rentenalter) nur ein paar Hundert Euro benötigt werden, eine kleine Münze auch einfacher verkauft ist, als ein paar Gramm vom Kilobarren abzukratzen. :wink:

Hinzu kommt, dass man Kleinstmünzen (bis 500 Euro) auch jederzeit versichert als DHL-Paket versenden kann und es somit als Privatverkauf interessanter ist, zumal von Privat meist mehr gezahlt wird.
Für mich spricht also nach wie vor fast alles gegen Käufe von Kilobarren.

Doch sei es drum, ich komme ohnehin nicht in die "Verlegenheit" mir regelmäßig Kilobarren Au zu bestellen, sondern kaufe immer wieder kleine Münzlein, wenn diese spotnah zu bekommen sind und der Goldpreis mir die Bestell-Laune noch nicht völlig verhagelt hat.
Viele Grüße
Argentum Amicum

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