Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 24.04.2014, 12:14

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Polkrich
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Gold geht wieder steil abwärts heute, mittlerweile ist die Unze für unter 940€ zu bekommen. Was für ein Schnapper, verglichen mit den Preisen von vor 3-4 Wochen (990-1000€).
Zuletzt geändert von Polkrich am 24.04.2014, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag 24.04.2014, 12:24

donnyflame
Würdest Du Deine Oma heute mit 100k auf dem Konto lassen?
Die arme Oma hat ganz andere Probleme.

Da ist der sichere Verlust von paar Prozent(Zins-Inflation) p.a. wohl deutlich akzeptabler als das Hochrisiko gezocke mit Edelmetallen, Aktien oder Prokon :) ( Ja mit Edelmetallen kann man auch zocken/verlieren !!!)

Da die Oma sowieso nicht mehr so viel Zeit hat soll sie sich mit dem Geld den letzten Lebensabschnitt so schön wie möglich gestalten !!


@Timm

Das ist bis jetzt eine typische Seitwärtsbewegung die du da beschreibst.
Kann bisschen höher gehen oder auch ein bisschen runter aber all zu große Raketenbewegungen wie in den letzten Jahren ( sowohl Aufwärts als auch Abwärts ) würde ich persönlich nicht mehr erwarten.

Alles ist im Angstmodus. Angst vor der Zinserhöhung. Sollte diese dann endlich mal eintreffen, wenn überhaupt, dann wird es richtig interessant. Wie verhält sich dann der Preis ?

Was auch interessant ist sind heftige Bewegungen am Aktienmarkt. Wie reagiert dann Gold ?

Last but not least natürlich geopolitische Geschichten.

Das sind nach meiner Einschätzung im Moment die Preistreiber. An erster Stelle die Notenbankleitzinsen.

Grüße
DF

Beitrag 24.04.2014, 14:13

herakles
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donnyflame hat geschrieben:
Würdest Du Deine Oma heute mit 100k auf dem Konto lassen?
Die arme Oma hat ganz andere Probleme.
Also ist alles was unten folgt, rein theoretischer Natur.
donnyflame hat geschrieben:Da ist der sichere Verlust von paar Prozent(Zins-Inflation) p.a. wohl deutlich akzeptabler als das Hochrisiko gezocke mit Edelmetallen, Aktien oder Prokon :) ( Ja mit Edelmetallen kann man auch zocken/verlieren !!!)

Da die Oma sowieso nicht mehr so viel Zeit hat soll sie sich mit dem Geld den letzten Lebensabschnitt so schön wie möglich gestalten !!

Um die paar Prozent geht es mir sicher nicht, sondern um deutlich mehr bzw Totalverlust. Ich weiß, diesmal kommt es anders.

Wenn die Oma was davon haben soll, dann das Geld auf den Kopf hauen, aber nicht unnötig in Gefahr bringen. Aber jeder muss und wird es wissen.

Beitrag 24.04.2014, 14:47

donnyflame
Also ist alles was unten folgt, rein theoretischer Natur.
Ja, was soll es sonst sein ? Ich kann keine Naturgesetzte machen leider.
Für praktische Studien habe ich leider zu wenig Zeit, bin nicht das Bundesamt für Statistik und kann auch nicht auf Millionen von Testpersonen zugreifen ;)

Was sind denn deine Annahmen bezüglich der näheren Zukunft ? Sind es keine Theorien ?

Ich schätze das Risiko für einen Totalverlust beim "vom Konto abheben und damit rumdoktoren" größer ein als wenn man es aufs Girokonto/Sparbuch oder was weiß ich packt (täglich verfügbar)

Ich kanns dir auch genauer beschreiben damit nicht wieder das "morgen Crasht das ganze Bankensystem"-Argument kommt.

Die Oma darf sich zur Risikominimierung gerne noch je nach Gusto und "Zukunftserwartungen" bis zu 50% unters Kopfkissen legen, Schnäpse kaufen, Lebensmittelrationen für die nächsten 2 Jahre oder was weiß ich.

Was würdest du ihr denn empfehlen herakles ?

Wie schätzt du denn das Risiko einer Investiotion in Gold ein oder das Risiko eines Totalverlustes deiner Bankeinlagen?

**Bankeinlagen = täglich Verfügbare einlagen ( Tagesgeld/Girokonto), keine exotischen Auslandsbanken, sondern nur Banken mit deutscher Einlagensicherung.

Das Problem ist, das du teilweise andere Zukunftserwartungen hast und die Eintrittswahrscheinlichkeiten von Ereignissen anders einschätzt. Genauso wie das Risiko bei Investitionen in Gold anders bewertest als ich. Das führt zwangsläufig dazu das ich deine Ansichten meistens nicht teilen/verstehen kann.

Grüße
DF

Beitrag 24.04.2014, 16:03

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mittwoch
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Drum macht aus der Frage, was für die theoretische Oma nun "besser" ist, nicht gleich was Persönliches.

Solange die derzeitigen Verhältnisse sich nicht ändern, ist der Zinsverlust vermutlich die herzkasperfreundlichere Alternative - darüber scheinen sich hier ja auch alle einig. Wie lange Gold hingegen als stoisches seitwärts segelndes Bötchen daherkam... Die Dinge ändern sich also mitunter und das oft überraschend, fragt sich eben nur wann welche wie sehr.

Im Übrigen pflegen empirische Omas von "glückbringenden" Investitionen meist ja ohnehin ganz eigene Vorstellungen zu haben. Meine widmet sich etwa sehr beflissentlich der Anhäufung ganzer LKW-Ladungen (kein Witz) von Sportkleidung ;) aus meiner Sicht eine Katastrophe, aber es ist ihr Geld und sie ist schließlich erwachsen.

Beitrag 24.04.2014, 17:07

herakles
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donnyflame hat geschrieben:
Also ist alles was unten folgt, rein theoretischer Natur.
Ja, was soll es sonst sein ? Ich kann keine Naturgesetzte machen leider.


Grüße
DF
Das hast Du falsch verstanden.

Ich habe Deine Aussage, "Oma hat andere Probleme" als "sie hat keine 100k" interpretiert.

Fiktive 100k anzulegen sind nun mal Theorie. Das ist ausdrücklich nicht persönlich und auch nicht in irgendeiner Form abwertend gemeint, aber man muss die 100k schon haben, um ein Gefühl für die Wertschätzung und dem Sicherheitsbedürfnis zu entwickeln.

Ist wie beim Pokerspiel. Jetons lassen sich zuhause mit den Nachbarn einfacher einsetzten und verlieren als richtiges Geld in der Spielbank.
Geht es um "Notgroschen", bin ich bei Dir, ist die Bank, am besten ein Schließfach völlig OK.

Beitrag 24.04.2014, 17:33

donnyflame
Drum macht aus der Frage, was für die theoretische Oma nun "besser" ist, nicht gleich was Persönliches.
Wir diskutieren nur, was eigentlich der Sinn eines Forums ist, hier nimmt keiner was persönlich, keine Sorge :)


Grüße
DF

Beitrag 24.04.2014, 19:33

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MaciejP
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herakles hat geschrieben: Würdest Du Deine Oma heute mit 100k auf dem Konto lassen?
Nein, meine Oma würde ich natürlich ganz schnell wieder vom Konto holen und so der Obhut der Banken entziehen. smilie_16

Was das Geld angeht, da würde ich mich selbstverständlich nicht einmischen, ggf. vielleicht mal Empfehlungen äußern, statt das Geld auf dem Sparbuch zu lassen doch lieber ein Tagesgeldkonto zu nutzen o.ä. Insbesondere würde ich zum jetzigen Zeitpunkt zu keinem Goldkauf raten, allenfalls in homöopathischen Dosen, auch nich zu Aktien oder etwas ähnlich Volatilem.

Die passende Geldanlage bestimmt sich ja nicht nur nach der Summe, sondern ganz entscheidend auch nach persönlichem Charakter und Alter. Und jemandem über 80 so spekulative Sachen anzudrehen halte ich nicht für sinnvoll.

Was den Goldpreisverlauf von heute angeht, dass der Abverkauf unter die 1280 USD heute sofort wieder dynamisch gekauft wurde, stimmt kurzfristig eigentlich ganz optimistisch (wenn das auch eine schöne Möglichkeit für einen Short-Zock gewesen wäre :P). Kann morgen natürlich auch wieder revidiert werden, warten wir mal den Wochenschluss ab.

Beitrag 24.04.2014, 22:10

delaboetie
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Was den Goldpreisverlauf von heute angeht, dass der Abverkauf unter die 1280 USD heute sofort wieder dynamisch gekauft wurde, stimmt kurzfristig eigentlich ganz optimistisch.

...ja, das wäre super. Könnte aber auch ein stinknormaler Abpraller an der unteren Trendkanalbegrenzung sein.

(du meintest "long"-zock, oder? Der Abpraller war einer!)
Hell is empty-all the devils are here!
Shakespeare

Beitrag 24.04.2014, 22:36

veritas
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Es könnte aber auch bedeuten, dass man sich einfach nur an die 1% Spielregel hielt, wie ziemlich oft. Kaum erreicht, wird gegengesteuert.

Heutiges Beispiel und kein absoluter Sonderfall in der letzten Zeit.

Gestern: 1283,96 USD

1% = 12,84

1283,96 minus 12,84 = 1271,12
Tagestief heute: 1269,57
Differenzwert zu 1% = 1 Dollar 55
und dann geht's aufwärts

1283,96 plus 12,84 = 1296,80
Tageshoch heute: 1296,59
Differenz zu 1% = 21 Cents
und dann geht's eben wieder abwärts

Beitrag 24.04.2014, 23:08

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MaciejP
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delaboetie hat geschrieben:...ja, das wäre super. Könnte aber auch ein stinknormaler Abpraller an der unteren Trendkanalbegrenzung sein.
Welchen Trendkanal meinst du da? smilie_08
(du meintest "long"-zock, oder? Der Abpraller war einer!)
Nee, wenn die 1280 USD heute gefallen wären, hätte man auf Fortsetzung des kurzfristigen Abwärtstrends mit Ziel im Bereich 1240 USD und dann sogar Test der 1180 USD spekulieren können. Ich fand das heute zwar überraschend stark, aber als Long-Signal würde mir das nicht reichen.

Beitrag 25.04.2014, 06:46

delaboetie
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Ah! Jetzt versteh ich Dich besser. Danke!

Ich habs irgendwie ganz anders gemacht. Ich hab den Impuls unter 1280 genutzt um meine Shorts zu schliessen. Einfach weil ich dann erstmal zufrieden war und nicht daran glaubte, dass es gleich da durch geht. Und hab mich auf einen Abpraller eingestellt.

Aber Du hast natürlich recht. Eigentlich müsste man Signale abwarten und so. Deswegen meine Nachfrage-ich hatte Deine Sichtweise initial nicht verstanden...

(Sorry für OT an die anderen. Aber es schien mir geboten zu antworten, da ich MaciejP ja eine Frage stellte)
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Beitrag 25.04.2014, 11:23

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Goldistan
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delaboetie hat geschrieben:Ich hab den Impuls unter 1280 genutzt um meine Shorts zu schliessen.
Musste spontan loslachen bei diesem Satz (Hosen werden nur unter 1280 geschlossen). ;)

Aber im ernst: Das können ja keine Optionsscheine sein, wenn du schließt. Handelst du mit Futures?

Beitrag 25.04.2014, 11:58

herakles
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delaboetie hat geschrieben:
Was den Goldpreisverlauf von heute angeht, dass der Abverkauf unter die 1280 USD heute sofort wieder dynamisch gekauft wurde, stimmt kurzfristig eigentlich ganz optimistisch.
...ja, das wäre super. Könnte aber auch ein stinknormaler Abpraller an der unteren Trendkanalbegrenzung sein.

(du meintest "long"-zock, oder? Der Abpraller war einer!)
Oder an der unterern Schmerzensgrenze des Kartells, um das hier zu managen.


[img]https://forum.gold.de/userpix/6483_usgo ... kong_1.jpg[/img]

http://srsroccoreport.com/u-s-exports-a ... n-january/


EDIT:

Wenn man sich den Chart von gestern genauer anschaut, könnte man meinen, dass die Longs, die vielleicht bis ca 1280 einen SL hatten, gekickt wurden.

Beitrag 25.04.2014, 12:51

Ginsterkatze
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Muss ich mal loswerden....
Die ganzen sogenannten Analysten der Banken/Mainstreampresse/Bloomberg/usw.
wurden lügengestraft!!
Wie waren deren Aussagen? Gold stürzt unter 1000$ im 1.Quartal 2014 ab....
IDIOTEN!!
Jetzt kommen die Ausreden,wie:"Ja wer konnte den die Krise mit Russland vorhersehen!"
Oder sonstige Ausreden.
Diese Welt ändert sich TÄGLICH!!
Also,spült die Analysten im Klo runter!!Die träumen von einer berechenbaren Struktur.
Die gibt es nicht mehr!!
Vieleicht stehen wir übermorgen in einem 3. Weltkrieg,wer will das sicher verneinen??
Ich kaufe wenn Kohle übrig,FERTIG!
Egal was Analystenaffen behaupten.............
So,das war meine Aussage. 8)

Beitrag 26.04.2014, 04:53

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Datenreisender
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Registriert: 20.03.2010, 20:56
Degussa Markreport vom 25.04.2014
http://news.degussa-goldhandel.de/newsl ... Z7M07P.pdf

Interessant ganz am Anfang:
Wenn die M2/M3-Geldmenge der USA mit dem angeblich vorhandenden Gold zu 100 % gedeckt werden müsste, dann ergäbe sich ein Goldpreis von $42500, beim Euro 28600.

Beitrag 27.04.2014, 11:22

herakles
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Registriert: 12.07.2013, 15:55
Man kann durchaus eine gewisse nicht gedeckte Buchgeldmenge zulassen, und so auf etwas realistischere werte kommen wie zb 10k, grob.

Beitrag 27.04.2014, 11:34

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Ladon
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Selbst zu Zeiten als die Regeln des internationale Goldstandard von den Teilnehmern eingehalten wurden, ging es nur um die "Deckung" der ausgegebenen Banknoten.
Klar, alles "konjunktivisch" formuliert: "wenn" und "müsste" ... aber achtet da jemand drauf? Ist die Refelexreaktion (Ui, Gold ist aber unterbewertet) nicht zumindest wissentlich in Kauf genommen?
Die Intention eines Goldhändlers, die hinter solchen "Verzerrungen" steht, ist doch klar.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 27.04.2014, 11:51

delaboetie
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IMHO könnte es das (immer gleiche) Problem sein:

Gold entzieht sich einer berechenbaren Bewertung. Während Aktien zB ein KGV oder tausend andere Zahlen generieren, welch sie wenigstens in Ansätzen vergleichbar oder beurteilbar machen und Immobilien sich über Mieten und Preisspiegel vergleichen lassen ist die für Gold nicht so gut möglich.

Es ist halt ein Metall, dessen Preis eher von Psychologie bis Manipulation etc. geprägt wird.

Wenn dann ein Goldhändler kommt und den staunenden Goldbugs vorrechnet, dass aus irgendeinem Blickwinkel irgendein POG gerechtfertigt wäre-sei das jetzt historisch oder geldmengenmässig oder irgendwie sonst, dann habe ICH zumindest das Gefühl, dass er mir ein getürktes Verkaufsargument unter die Nase reibt. Der beleidigt unsere Intelligenz würde ich meinen!

Und da es imho GUTE Argumente für etwas Gold im Depot gibt nerven mich solche Artikel auch manchmal...
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Shakespeare

Beitrag 27.04.2014, 12:07

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Ladon
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delaboetie hat geschrieben:...

Wenn dann ein Goldhändler kommt und den staunenden Goldbugs vorrechnet, dass aus irgendeinem Blickwinkel irgendein POG gerechtfertigt wäre-sei das jetzt historisch oder geldmengenmässig oder irgendwie sonst, dann habe ICH zumindest das Gefühl, dass er mir ein getürktes Verkaufsargument unter die Nase reibt. Der beleidigt unsere Intelligenz würde ich meinen!

Und da es imho GUTE Argumente für etwas Gold im Depot gibt nerven mich solche Artikel auch manchmal...
Ja, mich auch.
Nach allem, was ich hier so mitbekomme, würde ich sagen, dass mein privates "Vertrauen" in Gold (i.e. sein Anteil an meinem "monetären" Vermögelchen) größer ist als bei der deutlich überwiegenden Mehrzahl der "Goldjünger" ... aber so einem Humbug muss man deswegen noch lange nicht aufsitzen.
Das klingt wie der Immobilienhändler, der dir erzählt, dass das Grundstück, das er dir verkaufen will, TOTAL unterbewertet ist, denn es KÖNNTE ja genau hier ein Gewerbegebiet ausgewiesen werden.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

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