Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 09.05.2014, 23:37

1107greg
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Ich würde das anders herum sehen - ständig wird mehr Geld in die globale Welt gesetzt - echte Anlagegüter (Immobilien, Aktien, Unternehmen, auch AU&AG etc.) bleiben unverändert bzw. erhöhen sich nur im begrenztem Masse.

Dadurch steigen früher oder später deren Preise. Gut zu sehen ist dies m.E. an den Kunstauktionen, wo "täglich" neue Höchstpreise z.B. für einen Picasso erzielt werden. Dort wie auch bei den Immos macht sich die Inflation deutlich bemerkbar.

Anderes Bsp: Richard Burton konnte seiner Liz in 67 ein Diamantring für $ 37.000 erwerben. Dieser wurde letztes Jahr siebenstellig versteigert - das nenne ich Inflation ! smilie_02

Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast ! smilie_20
gregory

Beitrag 10.05.2014, 07:44

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Goldistan
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Omega hat geschrieben:China ? Ja, die kaufen anscheinend wie verrückt, aber, wie lange noch ?
So lange sie nicht auf US-Staatsanleihen umschwenken, muss man da keine Sorge haben. Derzeit ist nur die Währung schwach. Auf der einen Seite stehen viele Käufer, die günstig das Metall wollen, auf der anderen Seite gibt es gerade die Situation, dass Importeure (ähnlich wie in Deutschland 2013) auf zu teuren Anschaffungskosten ihrer Bestände sitzen. Mehr zur Funktion Premium <---> Arbirtrage Import und den Kosten:

http://zeenews.india.com/business/bulli ... 97362.html

Beitrag 10.05.2014, 08:36

Omega
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@ 1107greg :

da muss ich dir wiedersprechen. Natürlich erzielen Einzelstücke, wie der Diamant von der Lizzy bzw. ein Picasso gute Kurse. Aber schau dir mal den gesamten Kunstmarkt an.
Da sieht die Welt ganz anders aus. Gemälde, die in den 80èrn und 90èr Jahre um die 3.000 € ( ca. 6.000 DM) gehandelt wurden, sind heute nur noch schwer für 300 bis 500 € zu verkaufen. Das nenne ich einen Einbruch von 80 bis 90 %.
Schau dir gängige Maler wie Arnold Schatz, Manfred Schatz, Henze Morro, van Loon, de Korte, Wiesehöfer, Hubert Kaplan, Hermann Dieste und wie sie alle heißen, an, die Preise sind im Keller. Das nennt man Deflation.
Selbst Maler wie Achenbach und Alexander Koester sind augenblicklich nur weit unter Wert verkäuflich, bzw. bleiben unverkauft.
Von Wertanlage ist hier keine Rede mehr. Man erfreut sich nur noch an die schönen Bilder, die diese Künstler geschaffen haben.
Nicht jeder hat die Gemälde eines "Gullit".

Der Vorteil von Gemälden liegt aber auf der Hand:
Sie "schmücken" mein Heim. Man kann sich jeden Tag daran erfreuen.
Hängt mal eure Münzen an der Wand.







:D :D
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 10.05.2014, 08:43

Omega
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ach ja, er heißt : Cornelius Gurlitt
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 10.05.2014, 09:44

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Ken.Guru
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das mit dem preis von bildern und dessen "deflation" ist wohl eher auf modische inflation zu schieben. :shock:
Diese Oneman Show hier hat soviel mit Meinungsfreiheit zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Meine Sperrung war wohl das Beste was mir passieren konnte. Danke an alle linken Weltverbesserer. Irgendwann merkt ihr wie bescheuert ihr seid.

Beitrag 10.05.2014, 11:12

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Mithras
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@Omega: Wie schon von Ken gesagt: Das Interesse an Gemälden ist stark zeitgeistgetrieben. Da ich selber im Kunsthandel tätig bin (konkret mit antiken Artefakten) kann ich da etwas mitreden - und glaube mir, wenn das noch eine Weile so weitergeht, kann ich mich echt nicht beschwerem und den Rest meines Lebens ohne "geregelte Arbeit" mit meiner besseren Hälfte unter Palmen genießen. Dank Au-Invest vielleicht sogar dann noch, wenn eine Währungsreform bei den Zetteln kommt... smilie_24

Gerade gestern habe ich 120 indoskythische Silbermünzen zu je 110,- € verkauft, die ich 2011 für je 13,- € eingekauft habe. smilie_17

PS: Bei mir hängen durchaus ein paar Münzen an der Wand ... genauer: in einem Setzkasten in Augenhöhe, wo ich sie angucken bzw. zum Klimpern rausholen kann...
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]

Beitrag 10.05.2014, 11:44

donnyflame
@Mithras
Das Interesse an Aktien ist stark zeitgeistgetrieben. Da ich selber im Aktienhandel tätig bin (konkret mit Pennystocks) kann ich da etwas mitreden - und glaube mir, wenn das noch eine Weile so weitergeht, kann ich mich echt nicht beschwerem und den Rest meines Lebens ohne "geregelte Arbeit" mit meiner besseren Hälfte unter Palmen genießen. Dank Anleiheninvest vielleicht sogar dann noch, wenn eine Währungsreform bei den Zetteln kommt... smilie_24

Gerade gestern habe ich 120 XXX-Aktien zu je 110,- € verkauft, die ich 2011 für je 13,- € eingekauft habe.
Du siehst hoffentlich, auf was ich hinaus will.
Ich nenne das mal kreative Eigenwerbung und das war leider nicht der erste Beitrag der diese Form hatte.

Grüße
DF

Beitrag 10.05.2014, 13:24

STTL
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Touché! smilie_23

Vergleicht man die Übereinstimmungen gestern - 120 Stück - 2011 - 13 Euro und 110 Euro, dann fällt es schwer an so viele Zufälle zu glauben.

Frage: Was soll man dem guten Mithras überhaupt glauben, wenn er es nötig hat, solche Aktionen seinerseits anzupreisen? Wenn man nicht aufpasst, führt die captatio benevolentiae sehr schnell zur damnatio memoriae, heute auch ignore list genannt.

Beitrag 10.05.2014, 16:26

1107greg
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smilie_01 smilie_01 smilie_01

Konnte ich mir nicht verkneifen...
gregory

Beitrag 10.05.2014, 16:29

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KROESUS
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:wink: :wink:

das war schon lange fällig

Beitrag 10.05.2014, 16:31

1107greg
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@omega

...das mit den Bildern ist zeitgeistgetrieben geklärt, es sollten ja auch nur Indizien sein, was ist denn mit dem viel entscheidenden Rest - Immos Aktien &Co.? Auch hier wirken m.E. deutlich inflationäre Einflüsse ! smilie_08
gregory

Beitrag 10.05.2014, 17:10

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Mithras
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Ich preise gar nix an. (Wer mir hier auch nur ein einziges Posting zeigen kann, wo ich direkt auf mein unternehmerisches Angebot verweise - also Werbung treibe - dem stifte ich sofort einen Sovereign von Georg V! Versprochen!!) Ich stellte nur anhand eines mir eben SEHR vertrauten Beispiels exemplarisch fest, daß es im Münzhandel auch heute durchaus noch Nischen gibt, wo sich gerade als dezidierter Großhändler gute Gewinne erwirtschaften lassen. :cool:

Dafür arbeite ich allerdings auch oft 7 Tage a 12...14 Stunden die Woche. Manchmal denke ich schon wehmütig an jene Zeiten zurück, wo ich als angestellter wissenschaftlicher Mitarbeiter nach 38 Wochenstunden den Job einfach Job sein lassen konnte und nur Zeit für die Familie und mich hatte. Nur wäre ich dann auch nicht in der Lage gewesen, die 1000,- € monatliches Schulgeld für unsere Kleine aufbringen zu können....

Außerdem habe ich oben nicht den Zeitaufwand für die Reinigung/Restaurierung dieser ca. 2000 Jahre alten Fundmünzen berücksichtigt. Waren durchschnittlich schon je 1/2 Stunde Profiarbeit... :roll:
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]

Beitrag 10.05.2014, 17:56

ultima materia
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uuuups bin kurz eingenickt! War der Systemabbruch schon? Welche Währung haben wir jetzt? Und bin ich jetzt ein Goldfürst???

Beitrag 10.05.2014, 18:53

donnyflame
Dafür arbeite ich allerdings auch oft 7 Tage a 12...14 Stunden die Woche
Ich nehme an die Postings hier gehören dann auch zur arbeit, sorry den konnte ich mir nicht verkneifen ;)

Spaß bei Seite. Ich bin froh das wir hier auch "Experten" haben in solchen Dingen, aber man kann doch diesen "Hauch" Werbung einfach weglassen.

Du machst das ja ganz geschickt. Du gehörst laut eigenen Angaben zu den Numismatikern die damit ihr Brot verdienen und machst Werbung für Numismatik. Das allein ist doch schon Eigenwerbung. Ich mein ob jemand dann zu dir rennt oder zu jemand anderes ist doch egal. Du arbeitest dann praktisch für die ganze Branche :)

Und nein den Sovereign von Georg V kannst du gern behalten, wenn du das machen würdest hätte man dich schon längst gesperrt. Obwohl in den Forenregel der Begriff Werbung dasteht. Unter Werbung fällt das allemal.

Ich will damit auch nicht den Goldpreisprognosen-Faden nerven, desswegen ist für mich hier Schluss. Ich hatte nur das Bedürfnis es einfach mal anzusprechen. Es ist nichts persönliches, du bist doch ein ganz netter.

Grüße
DF

Beitrag 10.05.2014, 19:13

1107greg
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…nun seid doch mal nicht so streng mit dem "Armen"…für mich sieht Werbung ganz anders aus…wenn wie nicht alle mehr oder weniger von AU/AG überzeugt wären, würden wir hier kaum im Forum rumposten…

Ein bißchen mehr Gelassenheit tu gut ... smilie_01
gregory

Beitrag 11.05.2014, 08:42

lifesgood
1107greg hat geschrieben:@omega

...das mit den Bildern ist zeitgeistgetrieben geklärt, es sollten ja auch nur Indizien sein, was ist denn mit dem viel entscheidenden Rest - Immos Aktien &Co.? Auch hier wirken m.E. deutlich inflationäre Einflüsse ! smilie_08
Kann man so nicht sagen.

Beispiel Immos: Es gibt Städte, da sind fast schon hyperinflationäre Preisentwicklungen zu verzeichnen und auf dem flachen Land oder auch in verschiedenen Städten hat man deflationäre Entwicklungen bei den Immopreisen.

Ich würde da bei manchen Städten durchaus schon von Blasen sprechen, denn bei den Immopreisen muss ja irgendwo auch der erzielbare Mietpreis dazu passen.

Wer heute z.B. in München 8.000 € für den qm Neubau bezahlte, bräuchte um 4% Rendite zu erzielen eine monatliche Kaltmiete von 26,66 € pro qm. Bei 3% Rendite wären es immer noch 20,-- €. Die 20 € mögen bei der Erstvermietung noch klappen, aber dann ...?

lifesgood

Beitrag 11.05.2014, 09:31

1107greg
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…das bestätigt ja nur die inflationären Tendenzen... smilie_01

In München werden bei solchen Wohnungen € 30 verlangt & gezahlt. Es wird vermutlich noch schlimmer, da man bis 2030 mit einem Zuzug von weiteren 260.000 Personen rechnet... smilie_54

Wie nun trennt man hier inflationäre Einflüsse vom offensichtlichen Mangel an Wohnungen, :shock: den zu fördern die Stadtregierung über einen langen Zeitraum verschlafen hat.
gregory

Beitrag 11.05.2014, 12:32

Geldsammler
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Sorry, hier werden wieder mal die Begriffe Inflation und Preissteigerung bzw. Deflation und Preisminderung durcheinandergebracht.
Kunst: hier haben wir eindeutig eine Inflation, da das Preisniveau durch die ausgeweitete Geldmenge deutlich gestiegen ist. Unabhängig von Stilströmungen und Marktübertreibungen.
Das Gleiche gilt nachweisbar für Immobilien. Allerdings entstehen hier Übertreibungen auch durch geringes Angebot und hohe Nachfrage wie in München. Wegen allgemein geringerer Nachfrage und damit sinkender Preise gleich von Deflation zu sprechen, geht am Thema vorbei. Wenn in einer Region einfach weniger Menschen sind, muss der Preis sinken. Das hat aber dann nichts mit einer geringeren Geldmenge zu tun.
Ich habe mich mit einem Prof. In Immobilienwirtschaft unterhalten und der meinte, die Preissteigerungen bei den Immos seien vorweggenommene Inflationserwartungen/-befürchtungen. Ich meine es ist ein möglicher Auslöser der Inflationsspirale, verursacht durch deutsche und ausländische Vermögen, die bei uns einen sicheren Hafen suchen.

Beitrag 11.05.2014, 13:28

donnyflame
@Geldsammler

Das mit der Kunst würde ich mal ausklammern.
Ansonsten ist es klar das Niedrigzinsen einen Boom bei Immobilien verursachen. Und die Leute kaufen sich ja kein Haus weil sie mit sinkenden Preisen rechnen, das wiederum ist fatal. Wir haben Rekordniedrigzinsen. Es kann praktisch nur noch rauf gehen mit den Zinsen.

Was dann passiert ist doch klar. Kreditzinsen steigen, Leute fangen an Probleme zu bekommen. Die Blase platzt.

Genauso ist es mit knappen Angebot. Es wird solang gebaut bis die Nachfrage gestillt wurde. Den Letzten der seine Immobilie fertigstellt beißen die Hunde. Wenn ich mir so manche Großstadt ansehe dann bekommt man richtig angst. Überall und ich sage wirklich an jeder Ecke wird gebaut.

Es werden Hochhäußer hochgezogen obwohl neben an in der Straße 3-4 riesige Büroflächen leerstehen. Das kann nicht gut enden...

Ich rede hier nicht von Inflation. Ich rede von einem Deflationschock der schlimmer sein wird wie 2007/2008.

Grüße
DF

Beitrag 11.05.2014, 13:58

Omega
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.. da muss ich donnyflame recht geben.

Wenn wir eine Deflation bei Immobilien mit gleichzeitig steigenden Zinsen bekommen, wird der Quadratmeter in München keine 8.000 € sondern nur noch vielleicht 3.000 € kosten.

Wir rechnen mal:
Eigentumswohnung zum Preis von 400.000 € ( 100 qm in guter Wohnlage incl. aller Nebenkosten, konservativ gerechnet) finanziert mit 3 % effektiv auf 10 Jahre, Eigenkapital 40.000 €

Zinsen : 360.000 x 3 % = 10.800 € /Jahr dividiert durch 12 = 900 € Zinsen/Monat (ohne Tilgung und ohne Hausnebenkosten)

Anschlußfinanzierung nach 10 Jahren (für ca. 300.000 €, da ja durch Tilgung bereits abbezahlt) mit 6 % Zinsen :
300.000 € x 6 % = 18.000 € /Jahr dividiert durch 12 = 1.500 €/Monat

Es ergibt sich nach 10 Jahren trotz geringerer Finanzierungssumme eine monatliche Mehrbelastung von 600 €

Das klingt alles noch überschaubar, aber jetzt kommt die Deflation ins Spiel.
Nehmen wir an, durch die Deflation verliert die Wohnung 40 % an Wert plus 10 % aufgrund der Abgewohntheit (Fliesen nicht mehr aktuell etc.) Dann ist die Wohnung nur noch 200.000 €
(400.000 x 50 % = 200.000 €) nach 10 Jahren Wert.
Hier kommt jetzt das Problem :
Da nach 10 Jahren die Restschulden 300.000 € betragen, der Wert der Wohnung aber nur noch 200.000 € beträgt, wird man keine Anschlußfinanzierung über 300.000 € bekommen.
(es sei denn, man kann aus eigener Tasche mal eben 100.000 € hinlegen)

Das ist dann die Zeit der Zwangsversteigerungen und Notverkäufen. (siehe Immokrise in USA)

Die Wohnung wird durch Zwangsversteigerung oder Notverkauf maximal 180.000 € bringen.
(da muss man schon Glück haben)
Übrig bleiben:
300.000 € Restschulden ./. 180.000 € Verkaufserlös = 120.000 € Schulden.

Zurück in eine Mietwohnung (die aufgrund der dann hohen Nachfrage teuer ist) mit Doppelbelastung:
Miete zahlen und Restschulden abbauen.

Tolle Aussichten !!!


:shock:
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

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