Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 15.05.2014, 19:13

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Mithras
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Wer nicht komplett mit dem Klammerbeutel gepudert worden ist, der verkauft doch jetzt kein Handelsgold! Nichtmal "abgehalfterte Georgs" oder zerlatschte 20er Napoleon III....
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]

Beitrag 15.05.2014, 19:56

veritas
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Och, das würde ich so nicht sagen. Erstens: Wenn die Verkäuferseite wirklich derart angezogen hat, wird der eine oder andere olle Groschen schon dabei sein. Und zweitens,sind doch grade die nahe am Spot zu bekommen, also bestens geeignet für Preisspekulation. Daher sicherlich dieses Klientel, welches jetzt die Buden enttäuscht einrennt, weil man anscheinend und offensichtlich doch nicht in den letzten 3 Jahren mit Bill Gates gleichziehen konnte. Bitte nicht aus Sammlersicht sehen. Die bleiben mit Sicherheit kleben. :wink:

Beitrag 16.05.2014, 00:19

Zamszyk
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Ich denke,der Goldpreis wird so weit nach unten gezogen bis jemand sein Fuß drauf stellt und die Zocker werden jammern so lange bis die NWO die totale Kontrolle über Edelmetallmarkt übernimmt.
Nicht vergessen,die EM Preise werden fallen und Lebensmittelpreise werden steigen,da Gold kann man zwar schon essen,aber man kann davon nicht leben,wenn der HERR das nicht erlaubt.

Beitrag 16.05.2014, 06:14

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Ladon
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Mithras hat geschrieben:Wer nicht komplett mit dem Klammerbeutel gepudert worden ist, der verkauft doch jetzt kein Handelsgold!
...
Warum? Wir sind doch gerade diejenigen, die immer wieder - zumindest nach außen - sagen: der FIAT-Preis des Goldes spielt eigentlich keine Rolle.

Wenn das der Plan war: "Ab 2013 stoße ich peu à peu das Gold ab", dann befindet sich so jemand JETZT in der Situation verkaufen zu "müssen".
Sinnvollerweise (wie lifesgood eingeworfen hat) hat er natürlich gewisse Alternativen, um nicht vom Goldverkauf allein abhängig zu sein, jedoch bleibt es dabei, dass eben die "Auszahlung der goldenen Versicherung" JETZT fällig wäre und spätestens wenn nur noch Gold in der Rücklage ist, weil alles andere wegen des schlechten Goldkurses aufgezehrt wurde, dann MUSS man eben doch verkaufen.

Was macht derjenige nun?

Klar: Eben Verkaufen. Und das ist durchaus nicht unbedingt ein "Beinbruch"!
Da muss er nicht "mit dem Klammerbeutel gepudert" sein, denn in seinem Fall liegt die Investition höchstwahrscheinlich ein paar Jährchen zurück - und dann ist man angesichts der aktuellen "Bodenbildung" beim Preis doch eher gelassen, weil das immer noch dreimal so viel ist, wie man im Schnitt für die Unze gezahlt hat ...

Oder eine andere Situation, in der der "nominale Preis" keine Rolle spielt:
Wird die Gold/Silber Ratio geprügelt, könnte sie sich in Richtung des historischen (selbstredend NICHT "natürlichen" - es wurde immer festgelegt!) Verhältnisses verschieben. Dann (in der Bewegung) wären Umschichtungen Gold-zu-Silber "sinnvoll".
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 16.05.2014, 06:56

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Mithras
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@Ladon: Aus dem Kontext heraus war ja wohl klar, daß ich nur die Fälle meinte, wo man "spekulativ" verkauft - also "um Gewinne mitzunehmen" oder um zu vermeiden, daß man später noch weniger Fiat für seine Schätze bekommt.

Zu Deinem Szenario "fest geplante EM-Verkäufe": Wer natürlich all sein Gold (oder wenigstens einen großen Teil davon) "verkaufen muß" und dann ALLEIN auf den Materialwert achtet, der war/ist/wird immer sein am besten beraten mit Barren bzw. drögen Bullions a la Krüger, Maple, Eagle, ... Demgegenüber sollten sich "Sammler-Anleger", also die Freunde gepflegten Handelsgoldes, wo man "das beste beider Welten" hat (also sowohl "bloße" Geldanlage als auch schon "echte" Numismatik), derzeit mal gaaaaaanz entspannt zurücklehnen: Die Aufgelder auf sowas steigen nämlich aktuell merklich an, was den Verfall des intrinsischen Bullion Value schon relativiert (wenn auch bei "Massenware" nicht komplett "weghebelt"). Was "lernt" uns das? --> DIVERSIFIZIERUNG lautet das Zauberwort! Also auch als bevorzugt eher Handelsgold hortender "Anleger-Sammler" ein paar Bullions/Barren untermischen: Als kurzfristige Verfügungsmasse eben... smilie_17

Am Rande: Ich habe auch Fiat in einem Sparbrief angelegt: 2012 mit 2,2% Zinsen - Laufzeit bis jetzt sehr bald (in ein paar Tagen wird das ausgezahlt). Das ist fest geplant gewesen. Jetzt MUSS ich das Geld aufs Girokonto nehmen. Brauche es aber gar nicht dringend! Zurzeit sieht es auf meinem Sektor (hochwertige, "exotische" antike Numismatik) nämlich gaaaar nicht gut aus, wenn man als Händler neue Ware braucht. Die Preise steigen exzessiv bei gleichzeitig einem "Angebot", gegen das die Sahara und das Tarimbecken schon reinste Wasserwelten sind... :wink: Ich lebe also mehr oder weniger von der Substanz (muß eher aufpassen, daß mich die Kunden nicht leerkaufen, dann muß ich nämlich bald hungers sterben...). Ich hätte das Geld (eine höhere fünfstellige Summe) also problemlos noch länger liegen lassen können, bei dann sogar noch ein bißchen mehr fest garantierter Zins-Rendite. Hinterher ist man eben immer schlauer... smilie_15 Du verstehst, was ich jetzt meine?!

Edit: Artikel am Smartphone schreiben erzeugt Typos noch und nöcher... <grmbl...>
Zuletzt geändert von Mithras am 16.05.2014, 07:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag 16.05.2014, 07:02

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Goldistan
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@ Ladon: Das ist insbesondere auf Mithras bezogen ziemlich aus dem Kontext gerissen und an den Haaren herbeigezogen. Er schrieb "Handelsgold" ohne auszuschließen, dass man andere Werte (und sei es Gold in anderer Form) verkaufen kann. Dabei unterstelle ich, dass Mithras von jemandem ausgeht, der nicht nur Handelsgold besitzt und weise genug ist, sich nicht in eine Notsituation zu manövrieren, in der er gekauftes Gold unter seinem Einkaufspreis verkaufen muss.

Du sprichst von einem Bestandsverkauf, der auf einen Menschen mit Goldbesitz allgemein zutreffen mag. Er schrieb nicht "Wer jetzt sein Gold verkauft..."

Und dass hier manchmal der Fiat-Preis als "egal" bezeichnet wird ist ebenfalls ein anderer Kontext: Nämlich dass sich zwischen Wertwahrnehmung (der Fiatwährung) zum Kaufzeitpunkt und Wertwahrnehmung (der Fiatwährung) zum Verkaufszeitpunkt des Goldes Einiges getan / verändert hat. ;)

Ich persönlich stimme ihm zu: Ich würde nicht zu einem Verkauf von Stücken raten, die eben nur nach Spot bewertet würden. Einfach weil man nicht weiß, wie sich der Preis entwickelt. Stattdessen müsste im Fall eines Fiatgeld-Bedarfs eben was anderes verkauft werden oder ein Ertrag generiert werden, der aus eigener Leistung kommt. Umgekehrt würde ich aber auch nicht kaufen, sondern für Käufe auf den nächsten großen Rücksetzer warten - egal, ob der sich unterhalb oder oberhalb des aktuellen Preisniveaus abspielt.

Beitrag 16.05.2014, 07:43

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Sinjawski
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Hi, nur kurz und knapp auf die Gefahr hin, dass man hier gleich wieder zerlegt wird:
Wenn wir hier - und das hat Mithras egtl. nicht explizit gesagt, aber darum handelt es sich bei der letzten Replik - von Spekulationen reden - so kann man auch die alte Boersianerweisheit zitieren: "Gewinnmitnahmen haben noch keinem geschadet"

Wir wissen doch alle nicht, in welche Richtung es geht, und warum soll ich nicht verkaufen, ob ich Geld brauche, umschichte in Platin, weil sich das in den naechsten Monaten besser entwickeln mag, als Gold, oder seltene Erden in China.
Hypothese: Silber entwickelt sich um 30% besser als Gold - ich tausche nun, und in einem Jahr wieder, habe in einem Jahr abzueglich Transaktionskosten aus 10 Unzen AU 12 - 12,5 gemacht, auch OK. Bloedes Beispiel wg. der Maerchensteuer, aber dann kaufe ich halt Papier, als ruchloser Spekulant.

Und nicht alle sind Sammler oder Goldbugs, fuer viele ist es eben eine ganz emotionslose Investition, und da wird in einem offenen Markt eben permanent gehandelt - wenn auch nicht bei seltenen Sammlerstuecken :cry:

Gestern wurden 13 Millionen VW Aktien gehandelt zu ca 184 € - meint Ihr, die jammern alle rum, weil sie nicht das ATH bei ueber 900 € erwischt haben. Ich denke, viele haben auch da "gut" oder gut genug verkauft. Und wie Ladon richtig sagt, langfrist-Investoren, die sich in den 80ern oder 90ern eingekauft haben, haben hier sicher keinen Grund zur Klage.

Dann noch wieder mal eine eigene Meinung zum Thema: ich glaube, auf 12 Monatssicht gehts hoch, aber sicher nicht konkurrenzlos. Wem es nicht um Werterhalt usw. geht, sondern nur um Wertsteigerung, der findet sehr wahrscheinlich bessere Investitionen.
Half of what he said meant something else,
and the other half didn't mean anything at all.
(Rosencrantz And Guildenstern Are Dead)

Beitrag 16.05.2014, 08:38

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Polkrich
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Immer kritisch bleiben....

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Beitrag 16.05.2014, 09:39

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Ladon
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@ Mithras & Goldistan

Warum die "Aufregung"? Ich kann doch auch nur subjektiv etwas sagen. Und wenn ich JETZT verkaufen MÜSSTE (z.B. aus den genannten Gründen, weitere wären individuell leicht zu finden), dann müsste ich "Handelsgold" verkaufen, weil ich (fast) nur solches besitze (nur Spot nahes Zeug natürlich, Massen Sovereigns vor allem (also nicht "ich habe Massen" ... ;-) ) und so etwas).

Es ging also nur darum, dass man nicht zwangsläufig "einen an der Klatsche" haben muss, wenn man ausgerechnet jetzt verkauft.
Und da ich nicht glaube, dass ich selbst mordsdrum "einzigartig" bin in der Art wie ich in Gold anlege, hielt ich den Hinweis auch weder für unpassend, noch für an den Haaren herbei gezogen. Aber okay, will nix gesagt haben und wollte niemanden korrigieren, nur ergänzen.
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Beitrag 16.05.2014, 10:21

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Mithras
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Aber gerade Dir traue ich mehr als manchen "gewöhnlichen" Goldbugs zu, Dir in dem genannten Fall schon SEHR genau zu überlegen, welche konkreten Stücke Du dann verkloppst. Also bestimmt nur die am schlechtesten erhaltenen der häufigsten Jahrgänge/Münzzeichen, d.h. das, was auch heute noch mehr oder weniger "nur" reines Bullion ist. Um bei den Sovereigns zu bleiben: Bestimmt keine Victoria "junges Porträt/Rückseite Wappen, Zustand fast prägefrisch", sondern eben eher einen "abgelatschten" Georg V, 1928 SA, Erhaltung fss (was mit das Häufigste ist, das es gibt...).

He, solchen "Krempel" benutze ich beim Wareneinkauf in Indien als ZAHLUNGSMITTEL, das "giltet nicht" als "richtiges" Handelsgold bei mir.

Weil ich mich vor allem mit den Franzosen befasse: Da merkt man aber sehr, sehr deutlich, wie sich die Grenze des "das ist jetzt wirklich de facto nur Bullion" zeitlich mehr und mehr nach später verlagert (also zu immer jüngeren Prägungen hin). Vor ein paar Jahren war noch "jeder" Napoleon III eher letzteres (also "Nur-Bullionware"), inzwischen ziehen halbwegs gut erhaltene Stücke aufpreismäßig davon. Und bzgl. Louis XVIII, Charles X oder Louis-Philippe brauchen wir wohl gar nicht zu diskutieren, da sind mittlerweile schon 20er in "fss" Sammlerstücke (das war so ausgeprägt vor 10 Jahren wirklich nur bei Napoleon Bonaparte der Fall, die kamen schon damals mindestens 50,- € auf den seinerzeitigen Spot...).

PS: Bei manchen Prägungen hat es mich trotz allen Optimismus' mittlerweile fast umgehauen, wie extrem die Aufgelder angezogen sind. Z.B. die "AUSTRALIA"-Sovereigns: Zum Glück komme ich mit den Zähnen nicht an mein Hinterteil, sonst hätte ich da jetzt Bißspuren, daß ich um 2008 herum nicht viel, viel häufiger zugegriffen habe. Damals kamen vz(!!) Exemplare davon vielleicht 40...50,- € über Spot/"normalem" Sovereign, ss max. 30,- €. Heute kostet letzteres locker 280...350,- €, also 60...130,- € über Spot/Standardsovereign. Trotz "Millionenauflage"! Und diesbezüglich sehe ich keine Trendwende.

Apropos: Und ich Knallkopp habe auf der WMF Anfang Feb. welche in ss für 270,- €/Stück liegen lassen .... Also, ich beiße mir jetzt ersatzweise in den Ar...m!! :wink:
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

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Beitrag 16.05.2014, 13:54

Tandem
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Sagt mal, haben wir eigentlich einen Lyrik-Bewertungsfaden?

Da wär aber der schräge Onkel über mir mal ganz weit vorn, aber mal ganz weit!

"mit den Zähnen ans Hinterteil...Bißspuren..." ich faß es nict!
Gratulation, weiter so!

Tandemgrüße

Beitrag 16.05.2014, 17:00

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Goldistan
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@ Ladon: Das war kein Angriff, nur ein bisschen ins rechte Licht rücken ;)

@ Mithras: Ich beneide dich um dein Wissen zur Aufgeldhistorie. Wie bist du in Indien trotz Importverbot mit güldenem Zahlungsmittel eingereist?

Beitrag 16.05.2014, 17:48

Klecks
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Mithras hat geschrieben: He, solchen "Krempel" benutze ich beim Wareneinkauf in Indien als ZAHLUNGSMITTEL, das "giltet nicht" als "richtiges" Handelsgold bei mir.
Äähh... smilie_08 Noch näher an der Definition "Handelsgold" geht doch gar nicht!? Anders ausgedrückt: Was wäre den "noch richtigeres" Handelsgold als jenes Gold, mit dem du Handel treibst (als Zahlungsmittel benutzt)?
Das Leben ist zu kurz, um alle Fehler selber zu machen.

Beitrag 19.05.2014, 23:45

1107greg
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http://www.goldreporter.de/zentralbank- ... old/42158/

Ha, Ha die Zentralbanken legen keine Obergrenzen des Verkaufs mehr fest, weil sie wohl nix mehr haben... smilie_20
gregory

Beitrag 20.05.2014, 05:56

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Ladon
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Wohnort: Terra
1107greg hat geschrieben:...
Ha, Ha die Zentralbanken legen keine Obergrenzen des Verkaufs mehr fest, weil sie wohl nix mehr haben...
Und seit wann hindert sie das daran, trotzdem Geschäfte mit dem Gold zu machen?
:shock:
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Beitrag 20.05.2014, 07:59

Omega
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heute auf Goldseiten.de :

Braucht Gold einen Katalysator zum Einsturz?

Danach gehen wir diese Woche auf 1.240 $/Unze und dann Richtung Süden bis 1.045 $/Unze
( nach Elliott Wellen )

Kann ja ein heißer Sommer werden.

FIAT sammeln und abwarten.
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 20.05.2014, 11:27

lifesgood
... warten wir doch einfach mal ab, ob es diese Woche tatsächlich auf 1.240 $ geht.

Gold läuft in ein Dreieck, dass es demnächst in irgendeiner Richtung verlassen muss. Nach unten ist eine der Möglichkeiten ... ;)

lifesgood

Beitrag 20.05.2014, 18:16

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Datenreisender
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Gold – A 40 Year Perspective

In broad terms, gold was in a bull market during the late 1960s and 70s, a bear market during the 80s and 90s, and back in a bull market since 2001. The important questions are:

http://www.deviantinvestor.com/5835/5835/

Beitrag 22.05.2014, 16:47

Omega
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ja, ja,

mehrfach jetzt an die 1300 $ herangearbeitet, aber es kommen immer wieder die Abverkäufe und es geht wieder abwärts.

Langsam wirklich einschläfernd.

Platin und Palladium ziehen davon.

Es wird ja jetzt die große Entscheidung erwartet, da Gold in einem Dreieck läuft.
Gefühlsmäßig würde ich sagen, es geht abwärts, da jeder Ausbruch nach oben unterbunden wird.
Schade ! Weiter warten.( ich habe unendlich Zeit, verkauft wird nichts - höchstens vererbt)
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 22.05.2014, 20:16

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Polkrich
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Sehe ich auch so. Denke, wir sehen nochmals die 1040$.
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Bewertungen: http://www.gold.de/forum/polkrich-t8272.html

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