Ist Gold wirklich ein Inflationsschutz?

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Antworten

Beitrag 07.03.2013, 13:46

Benutzeravatar
Bumerang
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 465
Registriert: 08.08.2011, 17:43
Tisc hat geschrieben: Verwechsel bitte nicht einen Maßanzug mit einem Maßkonfektionsanzug. [img]http://www.trabiforum.de/Smileys/Sammel ... eisser.gif[/img] Ersterer wird dem Träger komplett auf seinen Leib geschneidert und ist garantiert nicht für 600 € erhältlich (auch nicht in Bangkok). Ein Maßkonfektionsanzug ist in Serie vorgefertigt und wird dann dem Träger angepasst. Hier gibt es mittlerweile Angebote für 600 €, wobei das sicherlich kein Super160-Stoff ist.
Zwar 2008, aber der preis ist wirklich bei ca 600€. Habe vor nem Jahr gefragt.
http://www.kennstdueinen.de/schneider-f ... 16640.html
Die die Du meinst, fangen schon unter 200 an, mit gutem Stoff bei ca 400. Ist aber müssig darüber zu diskutieren. Der Vergleich hinkt so oder so.
Gruß

Bumerang
—--------------------------------------------
Alan Greenspan: US Can Pay Any Debt It Has Because It Can Print Money To Pay It

Beitrag 07.03.2013, 13:53

Benutzeravatar
Tisc
5 Unzen Mitglied
Beiträge: 98
Registriert: 16.01.2013, 12:55
Da ich Herrn Görner persönlich aus dem Stilmagazinforum kenne, kannst du mir bitte glauben, dass es sich bei dem Angebot nicht um einen Maßanzug handelt. :wink:

Beitrag 07.03.2013, 13:55

Benutzeravatar
Datenreisender
Gold-Guru
Beiträge: 9011
Registriert: 20.03.2010, 20:56
Tisc hat geschrieben:Da ich Herrn Görner persönlich aus dem Stilmagazinforum kenne, kannst du mir bitte glauben, dass es sich bei dem Angebot nicht um einen Maßanzug handelt. :wink:
Jeder Anzug ist ein Maßanzug - oder kennst Du etwa Anzüge ohne Maße? smilie_16

Beitrag 07.03.2013, 14:02

Benutzeravatar
Tisc
5 Unzen Mitglied
Beiträge: 98
Registriert: 16.01.2013, 12:55
Datenreisender hat geschrieben:Jeder Anzug ist ein Maßanzug - oder kennst Du etwa Anzüge ohne Maße? smilie_16
smilie_08

[img]http://spitzkick.files.wordpress.com/2012/04/pipi4.jpg[/img]

2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...
Hey - Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey - Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.

Beitrag 07.03.2013, 14:29

Benutzeravatar
Lucky71
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 28.01.2011, 13:48
Wohnort: NRW
Tisc hat geschrieben:
Lucky71 hat geschrieben:
Tisc hat geschrieben:... ABER, wieviel Stunden musste ein Arbeiter z.B. 1913 für 1 Unze Gold arbeiten und wieviel Stunden heute?...
Ich behaupte mal ketzerisch – nahezu genauso lange.

Ein qualifizierter Arbeiter verdiente um 1913 etwa 120 Mark/Monat. Damals kostete die Feinunze Gold etwa 100 Mark.
Faktor ca. 1,2.

Heute verdient ein ähnlich qualifizierter Arbeiter rund 1500-2000 Euro/Monat. Die Feinunze liegt heute bei 1200 Euro. Faktor 1,25.

Sicherlich war die Arbeitszeit früher länger. Aber bei uns diskutiert man ja auch schon die flächendeckende Einführung der 45-Stunden-Woche...
Laut einem historischen Goldchart lag der Preis 1913 bei ca 19 $/OZ und ein Arbeiter hatte einen Jahresverdienst von 750 $, 12 h täglich bei einer 6-Tageswoche (72 h-Woche).

Heute ist der Durchschnittsverdienst in D 2.500 € im Monat bei einer 38-Stundenwoche.
Wenn ich mich nicht völlig verrechnet habe, dann braucht ein Arbeiter 107,6 Stunden für eine Unze Gold. Sowohl im Jahr 1913, als auch 2013!
Habe mal einen Umtauschkurs US-$/Mark von 1:4 angesetzt.
“Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies“
Christoph Columbus, Seefahrer (1451-1506)

Beitrag 07.03.2013, 14:32

Benutzeravatar
Goldhamster79
Gold-Guru
Beiträge: 4082
Registriert: 21.01.2011, 20:42
Wohnort: EUdSSR
1913 waren 20 Mark noch aus Gold und entsprachen 7,16 g fein.
Bei einem Monatlohn von 120 M also 6 x 7,16 g = 42,96 g fein.

Was bei 39 Euro / g ziemlich genau 1.675 Euro heute entspricht.

Beitrag 07.03.2013, 14:55

Benutzeravatar
Lucky71
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 28.01.2011, 13:48
Wohnort: NRW
Ich nehme mal einen Wert aus dieser Quelle:
http://w3.siemens.de/siemens-stadt/beschae0.htm
"...So verdiente z.B. Ende 1913 ein (Fabrik-)Arbeiter bei Siemens jährlich bis etwa 2.050 Mark."

Setzen wir mal 2050 Mark an, dann entspricht das 170,83 Mark/Monat.
Davon konnte der Mann (theoretisch) 8,54 Goldstücke zu 20 Mark kaufen.
8,54 x "Goldfuchs" = 61,16 g Gold.

Das entspricht bei 39 Euro/g heute einem Monatslohn von 2385,18 Euro!
“Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies“
Christoph Columbus, Seefahrer (1451-1506)

Beitrag 07.03.2013, 14:58

Benutzeravatar
Goldhamster79
Gold-Guru
Beiträge: 4082
Registriert: 21.01.2011, 20:42
Wohnort: EUdSSR
Die einen Angaben werden Netto sein, die anderen Brutto.

Jedenfalls von Goldblase keine Spur smilie_01

Beitrag 07.03.2013, 15:02

Benutzeravatar
Lucky71
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 37
Registriert: 28.01.2011, 13:48
Wohnort: NRW
Ja, ob Brutto oder Netto steht leider nicht dabei.
Aber die Zahlen beweisen sehr eindrucksvoll, dass man sich 1913 genauso viel Gold für seinen Lohn kaufen konnte, wie heute. Dazwischen liegen vier Währungen, zwei Katastrophen (14-18 und 39-45) und Papiergeld wurde mal kurzzeitig (um 1923 munkelt man) eher als Toilettenpapier denn als Zahlungsmittel verwendet.
Sehr beruhigend. smilie_03
“Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies“
Christoph Columbus, Seefahrer (1451-1506)

Beitrag 07.03.2013, 15:25

Benutzeravatar
Bumerang
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 465
Registriert: 08.08.2011, 17:43
Damit wären wir aber wieder bei Jim Sinclairs Aussage:

Die Einzige übrig geblieben friedliche Alternative der FED(EZB) den Staatsdefizit zu balancieren, bleibt die Aufwertung der Goldreserven.

Denn die Konjunktur will partout nicht anspringen (kann sie auch nicht mehr), und starke Abwertungen der Währung (Hyperinflation) folgten mit/nach oder führten zu einem Krieg!
Gruß

Bumerang
—--------------------------------------------
Alan Greenspan: US Can Pay Any Debt It Has Because It Can Print Money To Pay It

Beitrag 07.03.2013, 17:44

trax
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 21
Registriert: 11.11.2011, 11:09
Wohnort: BW
Da hier die Frage aufkam wie lange man für eine Unze arbeiten muss.
Ich habe im Juni letzten Jahres [ https://forum.gold.de/gold-kaufkraftcha ... html#85480 ]
diese 2 Diagramme erstellt und veröffentlicht:

Wie viele Tage musste man für eine Unze Gold arbeiten?

1932-2012
[img]http://img195.imageshack.us/img195/1402 ... egold2.png[/img]

1948-2012
[img]http://img845.imageshack.us/img845/8260 ... zegold.png[/img]

Als Quelle habe ich diese Gehaltsliste verwendet: http://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnittsentgelt
Ich ging von jeweils 20 Arbeitstagen pro Monat aus.

2012: Ø 9,6 Tage
Aktuell (07.03.13): 8,5 Tage

Beitrag 07.03.2013, 19:06

capazo
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 464
Registriert: 27.05.2011, 15:20
Wohnort: thüringen
Leider die schere zwischen arm und reich geht weit auseinander deswegen sind solche statistiken von den durschnittlichen monatsverdienst in BRD einfach sinnlos oder gab es schon vor 20 jahren ca 1.000 000 leiharbeiter in deutschland?

Wenn GOLD in heutigen gesellschaft von den meisten menschen als sehr wertvoll angesehen wäre so würden die goldankaufstellen automatisch weniger umsatz machen.

http://www.buergerstimme.com/Design2/20 ... rspektive/


smilie_22

@Tisc,dein avatar kommt mir irgendwie bekannt vor...

http://www.youtube.com/watch?v=b8_tmO-rkM4

der winter kehrt zurück smilie_02

Beitrag 07.03.2013, 20:17

Benutzeravatar
MaciejP
Gold-Guru
Beiträge: 2287
Registriert: 08.03.2012, 05:49
Bumerang hat geschrieben:
Tisc hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:Seit 1980 hat sich Gold mehr als verdoppelt.
Wenn ich eine jährliche Inflationsrate von nur 2,5 % unterstelle, was bleibt dann von dieser Verdopplung des Preises nach 30 Jahren effektiv übrig? Auch ein Einstieg innerhalb der folgenden 20 Jahren ist rückblickend nicht der Renner. Gewinner waren vor allem die, die in den vergangenen 10 bis 12 Jahren eingestiegen sind.
Damit hätte Gold selbst beim schlechtestmöglichen Einstiegszeitpunkt seine Kaufkraft bewahrt!
Nein, hätte es nicht. Es hätte vor kurzem (wenn überhaupt) seine Kaufkraft zurückerlangt; über einen fast 30 Jahre langen Zeitraum hätte es seine Kaufkraft aber effektiv verloren. Und sollte es demnächst wieder nach unten gehen, wäre die Kaufkraft ebenfalls wieder weg. Wenn du nur einzelne Zeitpunkte betrachtest, kannst du bei Gold quasi alles "beweisen", von Kaufkraftverlust bis x-fache Kaufkraftsteigerung. Und damit verhält es sich wie jedes andere Spekulationsgut, was es meines Erachtens über so kurze Zeiträume letztlich auch ist.

Beitrag 07.03.2013, 20:49

Benutzeravatar
lifesgood
Gold-Guru
Beiträge: 2803
Registriert: 07.10.2012, 10:27
Wohnort: zwei
... vollkommen richtig, egal wie ich den Betrachtungszeitpunkt wähle, kann ich das beweisen, was ich beweisen möchte.

Daher denke ich persönlich ist für jeden sein spezifischer Kauf- bzw. Durchschnittspreis maßgebend um seine persönliche Wertentwicklung zu beurteilen.

lifesgood

Beitrag 08.03.2013, 10:03

Benutzeravatar
Bumerang
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 465
Registriert: 08.08.2011, 17:43
MaciejP hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Tisc hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:Seit 1980 hat sich Gold mehr als verdoppelt.
Wenn ich eine jährliche Inflationsrate von nur 2,5 % unterstelle, was bleibt dann von dieser Verdopplung des Preises nach 30 Jahren effektiv übrig? Auch ein Einstieg innerhalb der folgenden 20 Jahren ist rückblickend nicht der Renner. Gewinner waren vor allem die, die in den vergangenen 10 bis 12 Jahren eingestiegen sind.
Damit hätte Gold selbst beim schlechtestmöglichen Einstiegszeitpunkt seine Kaufkraft bewahrt!
Nein, hätte es nicht. Es hätte vor kurzem (wenn überhaupt) seine Kaufkraft zurückerlangt; über einen fast 30 Jahre langen Zeitraum hätte es seine Kaufkraft aber effektiv verloren. Und sollte es demnächst wieder nach unten gehen, wäre die Kaufkraft ebenfalls wieder weg. Wenn du nur einzelne Zeitpunkte betrachtest, kannst du bei Gold quasi alles "beweisen", von Kaufkraftverlust bis x-fache Kaufkraftsteigerung. Und damit verhält es sich wie jedes andere Spekulationsgut, was es meines Erachtens über so kurze Zeiträume letztlich auch ist.
Sorry, aber das ist Humbug.

Ich habe bewusst den schlechtesten Einstiegszeitpunkt für eine fiktive einmalige Anlage gewählt, um zu zeige, dass selbst dann eine langfristige Anlage in Gold nicht das Schlechteste gewesen wäre. Daraus interpretierst Du, ich wollte eine garantierte Rendite beweisen.

Ich spare mir auch den Vergleich mit dem Dow oder DAX. Weil das keine Einzelwerte sind, wobei nicht nur die Gewichtung sondern auch die einzelnen Aktien variieren. Mit einzelnen Aktien hätte man deutlich mehr verdienen mit anderen aber auch Totalverluste erleiden könne, daher ist auch dieser Vergleich unpassend. Vor allem aber deshalb weil Aktien Investitionen sind, während Goldhorten eine Sparform ist.

Deshalb ist das einzige womit Gold verglichen werden kann Fiat! Und zwar die Wertaufbewahrungsfunktion vom Fiat. Dazu muss ich nicht mehr viel sagen, denke ich. Da schneidet Fiat einfach schlecht ab, trotz kurzfristigen Ausnahmen.
Gruß

Bumerang
—--------------------------------------------
Alan Greenspan: US Can Pay Any Debt It Has Because It Can Print Money To Pay It

Beitrag 08.03.2013, 11:41

Benutzeravatar
Tisc
5 Unzen Mitglied
Beiträge: 98
Registriert: 16.01.2013, 12:55
capazo hat geschrieben:@Tisc,dein avatar kommt mir irgendwie bekannt vor...
Mensch Olaf, ich bin´s, die Marion. http://arschkaffee.de/

Beitrag 08.03.2013, 11:48

Benutzeravatar
Tisc
5 Unzen Mitglied
Beiträge: 98
Registriert: 16.01.2013, 12:55
Bumerang hat geschrieben: Ich habe bewusst den schlechtesten Einstiegszeitpunkt für eine fiktive einmalige Anlage gewählt, um zu zeige, dass selbst dann eine langfristige Anlage in Gold nicht das Schlechteste gewesen wäre.
Lassen wir den Hype 1980 weg. Auch wer danach 20 Jahre lang in Gold investiert hat, gewinnt mit seiner erzielten Rendite keinen Oscar. Glücklich sind die Anleger, die erst 2001 oder die darauffolgenden Jahre "all in" gegangen sind. Sieh dir den Langfristchart an, dann weißt du, was ich meine.

http://www.unciatrends.com/goldpreis-en ... che-kurse/

Beitrag 08.03.2013, 12:14

Silbersparer
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 185
Registriert: 07.03.2011, 14:45
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Die Behauptung das in einer Wertentwicklung bewußt der ungünstigste Zeitpunkt gewählt wurde und gold trotzdem seinen Wertaufbewahrungsfunktion oder Rendite hat ist - jetzt verwende ich das gleiche Wort - Humbug!

Das heist also wenn ich vor 2 jahren Gold gekauft habe, kann ich mir genauso viele Laib Brote kaufen - wie damals. Wohl eher nicht!

Klar kaufe ich auch Gold , aber ich muss es mir doch nicht immer schönrechnen!

Was morgen passiert wissen wir nicht.

Gold hat seine Absicherungsfunktion nicht mehr und nicht weniger. Träumen kann man im Kino.

Beitrag 08.03.2013, 12:16

Benutzeravatar
Bumerang
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 465
Registriert: 08.08.2011, 17:43
Tisc hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben: Ich habe bewusst den schlechtesten Einstiegszeitpunkt für eine fiktive einmalige Anlage gewählt, um zu zeige, dass selbst dann eine langfristige Anlage in Gold nicht das Schlechteste gewesen wäre.
Lassen wir den Hype 1980 weg. Auch wer danach 20 Jahre lang in Gold investiert hat, gewinnt mit seiner erzielten Rendite keinen Oscar. Glücklich sind die Anleger, die erst 2001 oder die darauffolgenden Jahre "all in" gegangen sind. Sieh dir den Langfristchart an, dann weißt du, was ich meine.

http://www.unciatrends.com/goldpreis-en ... che-kurse/
Ich wiederhole, Gold ist Geld, keine Investition! Wer investieren will sollte dot.com kaufen, äh.... ich meine green.com smilie_02

Egal wen ich frage, "Wie viel hast Du an der Börse verdient, sagt: "ich stehe jetzt ziemlich gut da, wenn ich x und y betrachte, bla, bla". Dann werde ich konkreter und frage: "Wenn Du die Linie ziehst, wo stehst Du?" Dann kommt meistens "Naja, nicht viel im Minus!" Das bei ca 8 von 10 Personen! das liegt wiederum daran, dass die Meisten nun in der dot.com Phase eingestiegen sind, nach dem Platzen verkauft haben, dann wieder relativ hoch eingestiegen und in der Finanzkrise wider raus gehauen wurden. Da sist nur noch eine Zockerei! Die nächste Delle kommt wie das Amen in der Kirche.
Gruß

Bumerang
—--------------------------------------------
Alan Greenspan: US Can Pay Any Debt It Has Because It Can Print Money To Pay It

Beitrag 08.03.2013, 12:18

Benutzeravatar
Bumerang
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 465
Registriert: 08.08.2011, 17:43
Silbersparer hat geschrieben:Träumen kann man im Kino.
Genau, deshalb verwende ich mein Fiat genau dafür. Der Rest ist in EM! Aber jeder darf träumen wovon er möchte... smilie_11
Gruß

Bumerang
—--------------------------------------------
Alan Greenspan: US Can Pay Any Debt It Has Because It Can Print Money To Pay It

Antworten