Wie sehr werden Goldnachfrage und -preis durch die Notenbanken beeinflusst?

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 03.12.2018, 01:56

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MaciejP
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Zentralbanken im Goldkaufrausch: Werden Nachfrage und Preis beeinflusst?

Der Artikel beleuchtet, wie sehr sich die Goldkäufe einiger Notenbanken auf die Nachfragesituation am Goldmarkt und damit den Preis auswirken. So kauft die russische Notenbank bspw. ausschließlich Gold aus dem eigenen Abbau, während andere Notenbanken sich wahrscheinlich größere Mengen gegenseitig abkaufen. Das Fazit:
Es ist jedoch irreführend, wenn die Medien und der World Gold Council alle Goldkäufe durch die Zentralbanken in den gleichen Topf werfen, denn die Motivationen der einzelnen Notenbanken sind sehr verschiedenen und auch die Art und Weise dieser Transaktionen unterscheidet sich.

Zudem ist es falsch, wenn in den Medien behauptet wird, dass die Käufe der Zentralbanken die allgemeine globale Goldnachfrage erhöhen oder den Goldpreis steigen lassen werden, wenn das Edelmetall in einigen Fällen direkt von der Mine in die Tresorräume transportiert wird, und in anderen Fällen aufgrund der Undurchdringlichkeit des Goldmarktes überhaupt nicht klar ist, auf welche Weise die Notenbanken ihre angeblichen Käufe tätigen.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 03.12.2018, 09:48

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goldmoney
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Aus dem gleichen Fazit.
Es wäre nützlicher, wenn die Finanzmedien und der World Gold Council darüber berichten würden auf welche Art und Weise die Zentralbanken ihre Goldtransaktionen durchführen. Zudem müssten sie beginnen, die richtigen Fragen zu stellen, z. B.: Warum haben die Bank of England und die LBMA noch keine detaillierten und transparenten Berichte über den Goldhandel der Zentralbanken vorgelegt, einschließlich aller Gold-Leasings, Gold-Swaps und des tatsächlichen Umfangs der jeweiligen physischen Bestände, ohne das verliehene Gold?
So unterschiedlich können Teile einer Nachricht gewichtet werden.... :wink:

Mein Fazit ist, dass die Zentralbanken ihre Goldbestände aufbauen. Woher das Gold kommt, ist nicht bedeutungslos, aber nachrangig. Das neue Gold kommt immer aus einer Mine.

Der Logik, nach der ohne die russische Zentralbank das Gold in der Erde bliebe, kann ich nicht wirklich folgen. Eine Mine lebt davon, Erz zu fördern. Wenn sie das nicht tut, verdient sie nichts. Im Übrigen handelt China genauso. Insofern ist es nur eine Frage der Zeit, wie lange der Preis außerhalb dieser Länder bestimmt wird. In Zusammenhang mit der Tatsache, dass Russland und China ihre Dollarbestände abbauen, ist das für mich zumindest höchst interessant. M.E. stehen wir vor einer ähnlichen Situation wie vor 1971. Zwar ist der Dollar nicht mehr in Gold zu einem festen Preis eintauschbar, allerdings haben US Banken und die Regierung enorme Goldverbindlichkeiten, die genauso wie 1971 mit dem jetzigen Preis schon unerfüllbar sind, geschweige denn mit höheren Preisen. Russland und China verhalten sich wie Frankreich Ende der 60-er. Tauschen massiv Dollar gegen Gold zu einem extrem attraktiven Preis. Sie werden das solange tun, solange es möglich ist.
"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
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Beitrag 03.12.2018, 15:43

kribelboble
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Russland fördert vermultich Gold zu Preisen deutlich unter Weltmaktpreis. Ansonsten wäre es irrsinnig Gold den eigenen Minen abzukaufen und einzulagern anstatt auf dem Weltmarkt "kaufen". Somit ist der Weltmarktpreis höher als er wäre, wenn Russland das geförderte Gold auf den Weltmarkt verkaufen würde.

Aber:
Russland nimmt immense Devisen aus Gas und Rohstoffverkäfen ein.
Aus einem eingenommenen "Dollar" wird nun nach Abzug aller Kosten der Goldförderung Gold von vielleicht 10 oder 20 Cent eingelagert. ( die Gewinnung ist ja nicht umsonst und hier wird ja immer argumentiert allein die Förderkosten liegern nahe des Spotpreises).
Der Rest fließt als Subvention an den heimischen Bergbau.

Dabei wäre es wichtiger für Russland aus den eingenommenen Dollars ihre Wirtschaft zu modernisieren, in ausländische Zukunftsmärkte zu investieren, strategisch Länder zu binden.
Das machten arabische Ölstaaten (Investitionenen) oder China besser.

Ein stolzes Volk wie Russland verdient es nicht ein Bruttoinlandsprodukt wie Italien zu haben.
Die Geschichte wird über die Zeit Putins richten.

Beitrag 03.12.2018, 17:04

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goldmoney
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kribelboble hat geschrieben:
03.12.2018, 15:43


Ein stolzes Volk wie Russland verdient es nicht ein Bruttoinlandsprodukt wie Italien zu haben.
Die Geschichte wird über die Zeit Putins richten.
Russland war nach Jelzin fast komplett zugrunde gerichtet. Als Russland anfing Fahrt aufzunehmen, begann die Orangene Revolution in der Ukraine. Es war klar, dass Russland reagieren muss und als "Strafe" entsprechend isoliert werden kann. Inzwischen dar jeder Hinz und Kunz Deutschland Ratschläge geben, wie man mit Putin umgehen muss.
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Beitrag 03.12.2018, 19:54

Chinese
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Putin hat Russland wieder zur alten Größe geführt.

Man sollte nicht vergessen das der ganze Westen schon seit Jahren ein politischen und wirtschaftlichen Krieg gegen Russland führt.

Und es stimmt, Putin hat viel zulange auf den Westen und ein europäisches Haus gesetzt und ist im Prinzip enttäuscht worden. Nun steht die Bundeswehr an der russischen Grenze. Militärisch sicherlich nicht gefährlich und nutzlos. Aber das ganze hat schon einen Symbolcharakter.

Ich denke die Krim und auch Syrien waren der Wendepunkt dieser vertanen Zeit für Russland. Man sieht die Annäherung an China, Indien, Japan oder Türkei. Im Prinzip an jedes Land dieser Welt, den Westen ausgenommen.

10 Jahre weitergedacht wird es mit Sichheit keine Domminanz der USA und seiner Vasallenstaaten mehr geben. Im Prinzip ist doch Russland schon heute auf Augenhöhe. An einem Bruttosozialprofukt würde ich dies nicht alleine festmachen. Der Putz bröckelt doch schon gewaltig an der westlichen Fasade.
»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein

Beitrag 03.12.2018, 23:24

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KROESUS
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Unter Putin haben sie in Kaufkraft gerechnet die russischen Löhne verzehnfacht

Er hat etwas für sein Volk getan im Gegensatz zu Merkel die ihrem (?) Volk durch die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme massiv geschadet hat

Auch die Sanktionen gegen Russland waren Quatsch, jetzt baut Russland massiv eigene Produktion auf

Zum Thema, dadurch dass die Zentralbanken Russlands und Chinas die landeseigene Minenproduktion aufkaufen machen sie keinen Fehler

Sie haben sich ja nicht verpflichtet für alle Zeiten die Minenproduktion aufzukaufen

Und ja, die Zentralbanken können durch ihre Vorräte an Gold (wenn sie es denn noch haben) und Geld den Goldpreis beeinflussen

Ist halt die Frage inwiefern die Zentralbanken weltweit zusammenarbeiten

Ich denke viele Staaten und auch deren Zentralbanken beginnen sich von der Dollarvorherschaft zu lösen und handeln auch in der Frage wie hoch die Goldbestände sein sollen unabhängiger
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 04.12.2018, 07:57

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Ladon
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Von China weiß man ja immer erst in der Rückschau genaues.

Es ist so, dass die Zentralbank von Rußland seit Jahren in ungefähr der Menge des im Lande selbst geförderten Goldes ankauft.
Das heißt aber NICHT, dass sie direkt dieses Gold einsacken.
Das wird auch in RU von Firmen aus dem Boden geholt und am internationalen Goldmarkt angeboten von wo es Zentrabanken kaufen. Woher sollten sonst die Zahlen kommen?
Andere gibt es schon genug

Beitrag 04.12.2018, 08:47

kribelboble
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[quote=KROESUS post_id=193951 time=1543875850 user_id=1701]
Unter Putin haben sie in Kaufkraft gerechnet die russischen Löhne verzehnfacht
[/quote]

"Der russische Durchschnittslohn belief sich 2016 laut Rosstat auf 36.746 Rubel, knapp über 600 Euro."
Die verzehnfachung von 60 Euro auf 600Euro pro Monat wäre dann natürlich beachtlich.

Beitrag 04.12.2018, 13:50

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goldmoney
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Ladon hat geschrieben:
04.12.2018, 07:57

Es ist so, dass die Zentralbank von Rußland seit Jahren in ungefähr der Menge des im Lande selbst geförderten Goldes ankauft.
Das heißt aber NICHT, dass sie direkt dieses Gold einsacken.
Das wird auch in RU von Firmen aus dem Boden geholt und am internationalen Goldmarkt angeboten von wo es Zentrabanken kaufen. Woher sollten sonst die Zahlen kommen?
Nun, nix genaues weiß man nicht, aber das widerspricht dem Artikel. Die Zahlen werden von der Bank of Russia veröffentlicht. Warum sollte die Russische Zentralbank als Mittler zwischen Mine und Markt tätig sein?
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Beitrag 04.12.2018, 18:17

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Ladon
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goldmoney hat geschrieben:
04.12.2018, 13:50
...
Warum sollte die Russische Zentralbank als Mittler zwischen Mine und Markt tätig sein?
Warum auch immer Du Dich bemüßigt fühlst es zu wiederholen, ja, warum sollte sie es sein?
Was die russische Zentralbank am Markt kauft, weiß man ja.
Na egal.
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Beitrag 06.12.2018, 13:57

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goldmoney
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Ladon hat geschrieben:
04.12.2018, 18:17
goldmoney hat geschrieben:
04.12.2018, 13:50
...
Warum sollte die Russische Zentralbank als Mittler zwischen Mine und Markt tätig sein?
Warum auch immer Du Dich bemüßigt fühlst es zu wiederholen, ja, warum sollte sie es sein?
Was die russische Zentralbank am Markt kauft, weiß man ja.
Na egal.
Was ist denn jetzt die Aussage?
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Beitrag 31.01.2019, 14:38

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VfL Bochum 1848
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Zentralbanken horten Gold wie lange nicht

Der Trend, Gold gegen Krisen zu kaufen, ist nicht ganz neu. Nun aber stocken die Notenbanken ihre Bestände so massiv auf, wie zuletzt in den 70er Jahren. Ein Staat zeigt sich besonders kauffreudig:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zentralb ... 36896.html
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Beitrag 01.02.2019, 10:09

goldwürfel
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VfL Bochum 1848 hat geschrieben:
31.01.2019, 14:38
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Zentralbanken horten Gold wie lange nicht

Der Trend, Gold gegen Krisen zu kaufen, ist nicht ganz neu. Nun aber stocken die Notenbanken ihre Bestände so massiv auf, wie zuletzt in den 70er Jahren. Ein Staat zeigt sich besonders kauffreudig:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zentralb ... 36896.html
Im wesentlichen handelt es sich dabei um die Zentralbanken von Diktaturen. Würden diese nicht so kräftig einkaufen läge der Goldpreis sehr viel tiefer.

Wie man am Beispiel Venezuela sieht kann man da schnell mal 20 Tonnen an Russland verkaufen und ausfliegen lassen.

Beitrag 01.02.2019, 10:22

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Reiner Zufall
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Die West Notenbanken leasen Gold in großem und nicht transparent gemachtem Umfang.
Damit erledigt sich weitere Diskussion zu der aufgeworfenen Frage von selbst. Wenn man nämlich nicht weiß wem welche Ware wann und wo gehört kann man sich auch über eine Preisfindung nicht unterhalten. Der Goldpreis wird ausschließlich über Future / Papiergoldmarkt "gefunden". Papier ist dabei so lange das nicht vollwertige Surrogat für physisches Gold bis der Finanzmarkt in sich zusammen gefallen sein wird. Dieser Einsturz der globalen Finanz Architektur klopft womöglich schon 2020 an unsere Haustüre, da die globale Gesamtverschuldung bei 250 Billionen $, dem 3-fachen des globalen Bruttoinlandsproduktes (BIP) liegt. Rechnet man ungedeckte Verbindlichkeiten und Derivate hinzu, beläuft sich die Gesamtverschuldung plus Verbindlichkeiten auf mehr als 2 Billiarden $, das 25-fache des globalen BIP.

Beitrag 01.02.2019, 10:48

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VfL Bochum 1848
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goldwürfel hat geschrieben:
01.02.2019, 10:09
VfL Bochum 1848 hat geschrieben:
31.01.2019, 14:38
Höchster Stand seit 50 Jahren

Zentralbanken horten Gold wie lange nicht

Der Trend, Gold gegen Krisen zu kaufen, ist nicht ganz neu. Nun aber stocken die Notenbanken ihre Bestände so massiv auf, wie zuletzt in den 70er Jahren. Ein Staat zeigt sich besonders kauffreudig:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zentralb ... 36896.html
Im wesentlichen handelt es sich dabei um die Zentralbanken von Diktaturen...

Wieso, Deutschland ist doch in dem Bericht gar nicht vertreten?! smilie_20
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Beitrag 01.02.2019, 18:36

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MaciejP
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goldwürfel hat geschrieben:
01.02.2019, 10:09
Wie man am Beispiel Venezuela sieht kann man da schnell mal 20 Tonnen an Russland verkaufen und ausfliegen lassen.
Es ist weder klar, ob Venezuela das Gold an Russland verkauft hat, noch ob da überhaupt Gold transportiert wurde. Und selbst wenn, hätte das null Auswirkungen auf dem Goldpreis, da Venezuela das wohl nicht über die offiziellen Börsen verkauft hätte.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 01.02.2019, 20:05

goldwürfel
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Ich wollte damit primär zum Ausdruck bringen, dass Gold eine praktische Währung für Regime ist, da die demokratischen Staaten keine Kontensperrungen durchführen können, es sei denn das Gold ist dort gelagert.

Beitrag 02.02.2019, 08:23

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Ladon
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Reiner Zufall hat geschrieben:
01.02.2019, 10:22
...
Rechnet man ungedeckte Verbindlichkeiten und Derivate hinzu, beläuft sich die Gesamtverschuldung plus Verbindlichkeiten auf mehr als 2 Billiarden $, das 25-fache des globalen BIP.
So lange Schulden nichts kosten, ist es völlig egal wie hoch die Verschuldung ist.
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Beitrag 02.02.2019, 09:13

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Reiner Zufall
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Schon klar. Aber wie lange werden die Schulden nichts kosten?

Beitrag 02.02.2019, 09:53

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Hier mal ne kuriose Theorie smilie_08


2.000 Dollar: der Gold-Neustart

http://www.deraktionaer.de/aktie/2-000- ... 436820.htm

Zitat aus dem Artikel:
Was könnte aber der konkrete Grund für diese unnatürlich hohen Goldkäufe gewesen sein? Im besagten Gold-Report ist diesbezüglich weiter zu lesen: „Die Notenbanken könnten eines Tages bekannt geben, dass sie alles Gold der Welt zu einem bestimmten Preis aufkaufen. In diesem Zusammenhang könnten sie den Goldpreis um 10.000 Dollar je Unze aufwerten. Damit würde automatisch auch das Gold, das die Zentralbanken selbst besitzen, auf einen Schlag extrem wertvoll.“

Der Clou bei diesem globalen Gold-Reset wäre, dass die Aufwertung der Goldbestände das weltweite Schuldenproblem abfedern könnte. Zudem könnten die Notenbanken die Aufwertungsgewinne umgehend an die Anteilseigner – also die Staaten – ausschütten.
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