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vom: 07.05.2018, 19:32
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@LMU_TOBI

Gegen Bauchgefühl zu argumentieren ist sinnlos, darum lasse ich das.

@Goldmoney

Lifesgood ist Unternehmer, ich auch. Wir wissen daher genau, wer die Mwst. bezahlt. Es ist immer der Endverbraucher, niemand sonst. Die uns berechnete Umsatzsteuer ziehen wir als Vorsteuer von der Umsatzsteuerschuld ab.

@lifesgood

Die Konsumsteuer hat halt den Vorteil, dass nicht mehr die Arbeit über Gebühr belastet wird. Allein für sich wird das freilich nicht funktionieren. Man könnte das mit einer vernünftig gestalteten Transaktionssteuer kombinieren, so dass, was im Land erwirtschaftet wird, auch besteuert würde, so oder so. Dann kann in der Schweiz oder Monaco leben wer will, sein Scherflein beitragen muss er dann.
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Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 07.05.2018, 19:39
Goldunze Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Also ich hätte erstmal nichts dagegen, auf meine 3.400 € Nettogehalt noch 800 € BGE drauf zu bekommen. Natürlich nur wenn ich dafür nicht noch mehr Steuern zahlen müßte.
vom: 07.05.2018, 20:19
Silberhai Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Goldunze hat Folgendes geschrieben:
Also ich hätte erstmal nichts dagegen, auf meine 3.400 € Nettogehalt noch 800 € BGE drauf zu bekommen. Natürlich nur wenn ich dafür nicht noch mehr Steuern zahlen müßte.

Hast Du immer noch nicht genug? smilie_18
vom: 07.05.2018, 22:07
LMU_TOBI Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Goldmoney: Der falsche Ansatz das Steuer und Sozialversicherungsystem zu ändern. Und ggfs. die "Armut" zu bekämpfen. Oder für was soll das BGE überhaupt gut sein?
vom: 08.05.2018, 09:09
goldmoney Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Mehrgoldfüralle

der Verbraucher zahlt den Bruttopreis. Ob deine Kalkulation (EK, Verwaltung, Marge und Steuern) stimmt wird sich im Laden zeigen. Wenn der Verbraucher der Meinung ist, der Preis wäre zu hoch und mit dir erfolgreich den Preis herunter handelt, was verändert sich dann? Ich würde sagen, insbesondere deine Marge (die MWSt auch aber deutlich weniger).
Der Verbraucher kann nicht mehr ausgeben als er hat. Margen und Steuern können daran nichts ändern.

Eine Trx Steuer kann nur weltweit eingeführt greifen, was ausgeschlossen werden kann.

Dass Arbeit (Lohn) nicht besteuert werden soll, ist absolut richtig. Es heißt ja immer, Leistung soll nicht bestraft werden. Mann stelle sich vor, jedes Auto das vom Fließband kommt, bereits zu versteuern. Da gäbe es zu Recht einen Aufschrei. Konsum hingegen ist keine Leistung sondern Wohlstand, genauso wie Vermögen, das ohne EKSt auch nicht mehr vom versteuertem Geld entstehen würde. Im Übrigen war die ESt zu Beginn eine Vermögensteuer! Der Zehntel bezog sich auf den Ertrag von Landwirtschaft und Viehzucht, das im wesentlichen das Vermögen darstellte. Tagelöhner und Arme zahlten freilich nichts. Ihnen wurden Almosen verteilt. Damalsgab es vier Klassen. Adel, Kaufleute, Landwirte (Kleinbauer) und Mittellose. Wer kein Land hatte war Mitellos, denn er konnte nicht für sich sorgen. Das hat zu Landreformen (Umverteilung) in vielen Ländern geführt, aber nicht in Deutschland. Heute sind viele AN „Mittellos“ insbesondere wenn man sie nicht mehr braucht. Die Idee, Löhne immer weiter zu senken, um sie in Arbeit zu bringen, ist offensichtlich nicht erfolgreich. Die Zahl der Arbeitslosen ist DDR-bereinigt kaum gesunken. Insbesondere wenn man sie so rechnet wie damals. Heute fallen Viele aus der Statistik.

Keiner will eine brachiale Umverteilung. Darüber aber, dass weite Teile der Bevölkerung an der immer größeren Wirtschaftsleistung nicht partizipieren, sogar Einbußen haben, sollten Einigkeit bestehen.
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"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek
vom: 08.05.2018, 21:09
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Goldmoney

Was du immer mit deiner Mwest. willst , begreife ich nicht. Wenn ich was billiger anbiete, sinkt natürlich meine Umsatzsteuerlast. Selber zahle ich sie trotzdem nicht.

Eine entsprechend gestaltete Transaktionssteuer kann sehr wohl national erhoben werden.

Mit deinen historischen Betrachtungen bin ich nicht einverstanden. Es hat im Mittelalter Zeiten gegeben, wo das arbeitende Volk proportional besser gestellt war als heute. Dass die Finanzindustrie die gesamte arbeitende Weltbevölkerung in Geiselhaft genommen hat, ist unstrittig. Ich habe immerhin einen Ruf zu verteidigen, ich bin der Forumskommunist smilie_20 .

Edith meckert wieder: Verstörend finde ich, dass gerade die, die ein BGE am nötigsten hätten, es vehement ablehnen. 100 Jahre Propaganda haben gewirkt. Die Leute halten es für normal, dass private Firmen das Geld erzeugen und über die Verwendung bestimmen.
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vom: 09.05.2018, 03:39
KROESUS Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
BGE führt zunächst zu Einwanderung in den Raum wo gezahlt wird und anschließend zu Kaufkraftverlust der ausgezahlten Währung.
Weil was für jeden umsonst ist ist nichts wert
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In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein
vom: 09.05.2018, 09:31
Goldunze Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Silberhai hat Folgendes geschrieben:
Goldunze hat Folgendes geschrieben:
Also ich hätte erstmal nichts dagegen, auf meine 3.400 € Nettogehalt noch 800 € BGE drauf zu bekommen. Natürlich nur wenn ich dafür nicht noch mehr Steuern zahlen müßte.

Hast Du immer noch nicht genug? smilie_18

Gegenfrage: Ab wann hat man genug? Und ein BGE gilt doch auch für die, die es eigentlich gar nicht bräuchten.

Ich seh das so ... je mehr netto da ist, desto mehr kann ich für die Rente vorsorgen.
vom: 09.05.2018, 11:42
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ab wann man genug hat, ist eine sehr spezifische Frage.

Das hängt in erster Linie von der persönlichen Kostenstruktur und auch von den persönlichen Ansprüchen ab. Wobei die Konsumbedürfnisse mit zunehmendem Alter sinken ... stelle ich zumindest bei mir fest.

lifesgood
vom: 10.05.2018, 22:17
gullaldr Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lifesgood hat Folgendes geschrieben:
Wobei die Konsumbedürfnisse mit zunehmendem Alter sinken ... stelle ich zumindest bei mir fest.


Das stimmt weitenteils, weshalb ja auch die Hauptzielgruppe der Werbewirtschaft die Unter 50-Jährigen sind. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wird schon massiv angesetzt, Konsumbedürfnisse zu erzeugen.

Nach meiner Beobachtung konsumieren Frauen zudem mehr als Männer. Wobei bei Männern, wenn sie dann mal etwas kaufen, der Preis höher liegt. Also statt 20 Handtaschen und 10 Lippenstiften dann eben ein Motorrad.

Doch, zurück zum Alter: In manchen Bereichen nimmt der Konsum im Alter allerdings auch zu. Stichwort Medikamente, Rollstühle, Treppenhaus-Lifta (ausgesprochen teuer) usw. Auch teils teure Kreuzfahren gönnen sich ältere Menschen in der Regel öfter als junge.
vom: 10.05.2018, 22:57
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Aber wir kommen immer weiter vom Thema ab. Es muss doch auch vernünftige Gründe dagegen geben, oder? Bisher habe ich keine gesehen.
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vom: 11.05.2018, 00:18
Goldunze Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Mehrgoldfüralle hat Folgendes geschrieben:
Aber wir kommen immer weiter vom Thema ab. Es muss doch auch vernünftige Gründe dagegen geben, oder? Bisher habe ich keine gesehen.

Naja, Das Argument dagegen ist für mich einfach, dass es keine Leistung ohne Gegenleistung, oder Vorausleistung geben sollte.

Wir leben nunmal in einer Leistungsgesellschaft und das sollte sich auch nicht ändern.
vom: 11.05.2018, 12:09
iwbrar Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Zitat:
Naja, Das Argument dagegen ist für mich einfach, dass es keine Leistung ohne Gegenleistung, oder Vorausleistung geben sollte.


Genau das ist die Situation, die wir doch im Moment haben. Also müssten wir entweder sämtliche Transferzahlungen einstellen, oder jedem etwas geben. Also von einer Wertschätzung der Leistungsfähigkeit übergehen zu einer Wertschätzung der Person/des Individuums.
Wenn jemand einen persönlichen Nachteil dadurch befürchtet, kann er/sie den ja mal bitte hier reinschreiben. Das würde mich interessieren, da ich keine Nachteile sehe.

Ich bin trotzdem noch der Meinung, dass Regeln also Bedingungen nötig wären und die Finanzierbarkeit eine zu große Hürde ist.
Aber von der Idee bin ich überzeugt.
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!Tauchen kann rötlich sein!
vom: 11.05.2018, 16:23
LMU_TOBI Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@iwbrar: wenn du es an Bedingungen knüpfen willst ist es aber kein BEDINGUNGSLOSES Grundeinkommen Wink

Ein persönlichen Nachteil für mich sehe ich nicht, aber deshalb muss ich es ja nicht gut finden. Ich bin bin ebenso der Meinung, dass die Finanzierung des ganzen nicht funktionieren kann. Mich konnte kein Modell überzeugen, oder ich habe sie nicht verstanden smilie_13

Ich denke auch das es der Wirtschaft im großen und ganzen nicht gut tun würde. Ich bin eher dafür den Mindestlohn ein wenig (!) zu erhöhen. Den Satz beim verhassten Hartz 4 würde ich auch erhöhen und im Gegenzug das Gesetz zur Kürzung strenger fassen.

Klar gibt es viele Befürworter des BGE, wer würde nicht jeden Monat Geld geschenkt bekommen ohne dafür etwas zu tun. Aber so kann keine Marktwirtschaft lange überleben!
vom: 11.05.2018, 19:19
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
smilie_08

Ja aber wir verteilen doch Unmengen an Geld sowieso schon "leistungslos"!

Meine Meinung ist, dass die "Almosen" die wir momentan verteilen - vom Kindergeld bis zum Heizkostenzuschuss oder BAFöG - garnicht erheblich weniger ausmachen können als ein BGE! Das Existenzminimum muss doch so oder auf die andere Weise gesichert werden. (Wenn man das nicht will, braucht man ja nicht weiter darüber reden.)
Ob das gebündelt über ein BGE geschieht oder über Zuschüsse hier und Kostenübernahme da, ist egal. Das Ziel ist doch in beiden Fällen den Menschen das Existenzminimum zu sichern. Wie kann der eine Weg dorthin (fast ohne Verwaltungsaufwand) teurer sein, als der andere mit irrem Verwaltungsaufwand und Überprüfungen, Verfahren, Einsprüchen und und und.
Ein immens teurer Vorgang, der noch dazu die zersetzende Neiddebatte anfacht. Auch die würde sich in Luft auflösen.
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When the Four Horsemen galloped, a stock of gold pieces, cunningly concealed or surreptitiously carried, has often meant the difference between living and dying.

Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 11.05.2018, 19:57
LMU_TOBI Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
naja, ein BGE für 80 Millionen wäre schon um einiges teurer als die aktuellen Zahlungen. Kommt halt auf die Höhe an. 1000€ BGE müssten es schon sein, sonst kann man es gleich sein lassen.
vom: 11.05.2018, 20:43
KROESUS Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Ladon:

der bisherige Weg ist nicht teurer weil etwas geleistet werden muss um Hartz4, BaföG, Kindergeld, Wohngeld usw. zu bekommen

Man muss Anträge ausfüllen,Nachweise bringen und sich regelmässig beim Amt melden oder persönlich erscheinen

das ist Aufwand und macht Arbeit

Hartz4 bekommt man nur wenn man für den Arbeitsmarkt zur Verfügung steht

wenn man ohe Genehmigung des Arbeitsamtes Urlaub macht bekommt man Hartz4 gestrichen

Es ist also schwer zum Beispiel von den bisherigen Sozialleistungen sich ein schönes Leben im billigen Ausland zu machen

wenn es BGE gäbe würden viele sofort nach Bolivien, Ägypten, Tansania oder Thailand ziehen und sich ein schönes Leben vom BGE machen

was zur Abwertung des € führen würde

andere Ausländer wiederum würden alles tun um sich im BGE Raum anzumelden

um anschliessend in ihrer Heimat sich vom BGE ein schönes Leben zu machen

was auch wieder zur Abwertung des € führen würde

Fazit: BGE ist eine Schnapsidee
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vom: 11.05.2018, 21:07
goldmoney Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat es zusammen gefasst. Leider beschäftigen sich die „Bauchgefühl-Kritiker“ nicht mit der Funktion des BGE und stellen immer wieder die Frage nach der Finanzierung. Was beweist, dass sie es nicht verstanden haben!

Goldunze, Leistung ist nicht, wenn man Zinsen oder Dividenden kassiert bzw erbt. Hingegen ist Kindererziehung und Pflege eine Vergütungslose Leistung. Ich will kein Fass aufmachen, aber die Definitionen können so ziemlich alle hinterfragt werden.

Tobi, wir haben keine Marktwirtschaft, das steht fest. Es ist zwar keine Planwirtschaft aber eine sehr stark regulierte Wirtschaft, insbesondere ist freie Leistung nicht so einfach möglich. Schaffen wir alle Einkommensteuer, Unternehmens steuern, Meisterpflicht, Patente und Lizenzen sowie überregionalen Baugesetze ab, führen wir privates bzw freies Geld ein und ich bin für die völlige Abschaffung allerr staatlichen Sozialsysteme.

Wie weit die Eigentumsrechte gehen, ist übrigens eine gesellschaftliche Vereinbarung die nur dann von der Mehrheit sehr weit befürwortet wird, wenn Alle was davon haben. Die Mehrheit hat derzeit kaum was davon. Warum sollte sie das also wollen?

Eine Masche funktioniert nur eine maximal zwei Generationen. Die Dritte wächst damit auf und fällt nicht mehr darauf ein. Das ist der Grund warum in der Pflege, Paketförderung etc kaum noch Deutsche arbeiten. Man hat sich eine frische Generation aus dem Ausland geholt. Ohne sie wäre der „Mindestlohn“ marktbedingt bei 15€ und zwangsläufig das System zu Ende.

Edit Natürlich ist der Begriff Bedingungslos leider falsch. Das würde hier bereits gesagt, dass der Leistungslose bzw eigentlich der Status ohne entgeltliche Beschäftigung gemeint ist.

Selbstredend muss man hier wohnen ich gehe sogar so weit und sage, dass die Staatsbürgerschaft notwendig ist.
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Friedrich August von Hayek
vom: 11.05.2018, 21:48
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jetzt ist Leben in der Bude.

@Goldunze

Zitat:
Naja, Das Argument dagegen ist für mich einfach, dass es keine Leistung ohne Gegenleistung, oder Vorausleistung geben sollte.

Wir leben nunmal in einer Leistungsgesellschaft und das sollte sich auch nicht ändern


Leistung als Selbstzweck? Höher, schneller, weiter, immerzu? Immer mehr "Leistung" für immer weniger Geld? Wozu soll das gut sein in einer Gesellschaft, die bereits jetzt schon mehr produziert und bereit stellt, als gebraucht wird? In deiner Denkweise ist die Aufzucht der Kinder, die Kranken- und Altenpflege, Kunst und Kultur selbstverständlich keine Leistung, oder?

Zur Frage der Finanzierbarkeit noch folgendes: Die im Überfluss hergestellten und bereit gestellten Güter und Dienstleistungen sind bereits finanziert, sonst würde es keiner machen. Das kann nur anzweifeln, wer das Geldsystem nicht versteht.

@Kroesus

Jaja, das kennen wir schon, Deutschland den Deutschen usw. aber habe ich letztens nicht von dir einen Beitrag in einem anderen Faden gelesen, dass genug produziert wird für alle Menschen und es nur ein Verteilungsproblem sei? Willst du dich mal entscheiden?
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vom: 12.05.2018, 03:12
KROESUS Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Es wird weltweit genug angebaut und produziert
Um den Hunger zu stoppen muss lediglich richtig verteilt und gelagert werden, diese Aussage eines UNHCR Vortragenden halte ich für richtig anhand derdokumentierten weltweiten Erntedaten.

Es hat nichts mit Doitschland den Doitschen zu tun, ein BGE wird zwangsläufig zu Kaufkraftverlust gegenüber Nicht-BGE Staaten führen weil viele Leistungsbezieher ins billigere Ausland abwandern werden wenn sie nicht mehr zum Leistungsbezug regelmäßig beim Amt erscheinen müssen.
Dies wirkt dann inflationär weil der Rentner oder Hartzer sein BGE in die ausländische Wirtschaft gibt.

Ein Staatsbürger Nachweis als Bedingung zum Bezug von BGE ist eine gute Idee weil dadurch der BGE-Anmeldetourismus zumindest für eine Zeit gestoppt würde, langfristig würde er aber nichts daran aendern dass der BGE-Staat als Einwanderungsziel hochattraktiv wird, was dazu führen wird dass Millionen von Auslaendern einwandern und sich krank melden werden solange bis sie BGE kassieren duerfen.
Gut, ein paar werden auch solange als Paketfahrer arbeiten.

Das hat mit Rassismus nichts zu tun, ist nur einfach logisch und man sieht diese Tendenz schon jetzt

Wenn die Währung verschenkt wird verliert sie an Wert, das war schon immer so
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