der Gold Reichsmark Thread ...

Diskussion zum Thema Investieren in Goldmünzen oder Goldbarren, Vorteile und Risiken, Medien-Hype oder sicherer Hafen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 28.07.2013, 20:38

Köni123
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Hallo tdklaus,
wie wäre es denn z.B. als NP? Schau einfach mal bei ebay nach, da sind viele NP-Angebote. Auch von Händlern. Das ist ehrlich und jeder weiß auf was er sich einlässt.

Beitrag 29.07.2013, 07:45

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Mithras
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@tdklaus: Neeee, z.B. in den Läden, wo ein halbes "anderes" Forum von Köln aus verrückt gemacht wurde, weil die doch tatsächlich mal einen 2g-"Barren" zum Preis von zwei 1g-"Barren" verkauft haben... smilie_24 Dort sind schätzungsweise 20...30% der Reichsmark Hausmänner. Der "numismatisch orientierte" Interessent läßt den Kram eben nach live Begutachtung liegen und kauft nur die ggf. schlechter erhaltenen Originale. Das ist doch der Vorteil des Tafelgeschäfts!!! smilie_01

Noch genauer: "Hausmänner" sind das, was für gewöhnlich "bankhandelsfähig" heißt. Vor ein paar Jahren war ich mal in einer "normalen" CB-Filiale, die auch Gold hatte (noch richtig "klassisch" in der Auslage .... sowas sieht man heute fast gar nicht mehr ...). Ungelogen: > 80% der insgesamt vielleicht 15 dort ausliegenden "Goldfüchse" waren DEFINITIV "Hausmänner"!

Anderes Beispiel: Eine bekannte Scheideanstalt im Schwäbischen verkauft(e) gern sog. "Investment-Pakete" aus gleich mal 100 20-Goldmark-Stücken. Ich habe sowas mal 2007 "aus Gaggsch" gekauft (mit WENIGER Aufgeld als die eigenen 100g-Barren derselben Firma - also wirklich fast zum reinen POG!! ... okay, wegen des Abriebs der allermeisten Stücke sowie der gelochten Münze - s.u. - Feingewicht/Münze auch merklich unter 7,16 g ...).
Zusammensetzung des Lots:
a) 28 Stück definitiv echt, aber erhaltungsmäßig wirklich nur noch Schmelzware (nge - schön; darunter jedoch diverse "Spezialitäten" wie Hessen, Bayern, Sachsen, ... sogar ein ECHTER Anhalter, allerdings mit extremen Fassungsspuren und(!) Loch; nicht mehr reparierbar, und damit für "echte Numismatiker" wertlos)
b) 33 Stück halbwegs sammelwürdig (fss - ss) - jedoch zumeist extreme Massenware (1 Hamburg, 8 Willy I, der Rest Willy II der üblichsten Jahrgänge)
c) 39 Stück wirklich hübsch anzuschauen .... aber alles "Hausmänner"! Darunter jedoch wirklich feine Sachen, weshalb ich auch genau dieses "Investment-Paket" vor Ort kaufte: Schwarzburg-Rudolstadt, Reuß, Sachsen-Meiningen .... was Schmidt/Hausmann eben alles so an Rarissima-NPs als "Belegstücke" für "Vollständigkeitssammler" gemacht haben...

Klar, ein Sammler, der sowas heute erkennt, der verkauft's entweder an die Scheideanstalt (und die packt's ggf. in "Investment-Pakete"), bzw. per anonymen Tafelgeschäft bei einem Händler, der GOLD an- und verkauft. Na und?! Gold ist Gold! Und in so einem "Hausmann" sind genau 7,16 g fein drin. Ende und aus.

Ach so, und selbst durchaus seriöse MÜNZhändler (ich nenne hier keine Namen ... aber es geht um bekannte Firmen) verkaufen "Hausmännlein" in ihren "Grabbelkisten" der Marke: "Goldmünzen zum Tagespreis - xx,- €/g". Sie garantieren da eben auch nur deren FeinGOLDgehalt.

PS: Willy II in Uniform 1913/14: Gibbet davon denn überhaupt Originale?!? :wink:
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]

Beitrag 29.07.2013, 08:35

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Goldhamster79
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Gibts eigentlich 1915er Hausmänner auch? smilie_08

Beitrag 29.07.2013, 09:36

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Mithras
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Ja, da war einer in dem o.g. "Investment-Paket"; zusammen mit original nie geprägten Jahren von Hamburgern und sowas der Art. Das Teil habe ich mal mit einem Spezialsammler gegen einen interessanten Sovereign getauscht.

BTW: Der Typ ist übrigens der Meinung, daß die "Hausmänner" zunehmend seltener auftauchen und wohl bald mal ein "eigenes Sammelgebiet" werden könnten. Klar, zunächst eine "typische Spekulanten-Sicht" .... aber mir fällt wirklich auf, daß man "echte" :wink: Hausmänner immer seltener sieht (im Unterschied zu den un-säg-lichen China-Nachbauten mit einem "Stil", wo jeder Münzliebhaber sofort "Würfelhusten" bekommt! smilie_54 ) und so gesehen: Mist, ich habe meine diversen "Hausmänner" oft und gern gegen Originale getauscht; die geben mir halt einfach mehr. So gesehen bin ich da bisher vielleicht etwas zu kurzsichtig gewesen... smilie_08 Jetzt gebe ich keine mehr raus. Besser ist das vielleicht....
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

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Beitrag 29.07.2013, 10:00

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Goldhamster79
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Die Hausmann-Sammler-These ist mir geläufig, aber aufgrund der schieren Menge der lediglich ein kleiner Sammlerkreis gegenüberstehen dürfte rechne ich durch die Schmidt-Hausmann-Bank nicht mit Preisauswirkungen im Bereich der Standardmotive.

Bei einzelnen Stücken wie bspw. der 1915 (pars pro toto für die ganzen Exoten) durchaus, da das Original ja nicht bezahlbar ist für Otto-Normal-Sammler.

Besagten 1915er Hausmann würde ich jedenfalls als Belegexemplar behalten, wenn er mal meinen Weg kreuzen sollte.

smilie_24

Beitrag 29.07.2013, 10:53

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Mithras
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Die o.g. Kleinstaaten-Exoten sind auch alle noch in Onkel Mithras' "Grabbelkiste"; nur den Uniform-Willy von 1915 sowie einen 1911 und 1912 Hamburg (mit Wappen - nicht dem Kaiserkopp ... also reine Phantasie-Jahrgänge!) habe ich mir abluchsen lassen. Das bringt mich übrigens auf die Idee, hier mal wieder ein bißchen den "Zeigt her Eure Schätze!" Thread zu befüllen; denn auch "Hausmänner" sind ja erstmal eines: GOLD... :wink: Wer hat schon einen 20er Reuß...?! smilie_24
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

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Beitrag 29.07.2013, 15:43

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tdklaus
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Mithras hat geschrieben:Noch genauer: "Hausmänner" sind das, was für gewöhnlich "bankhandelsfähig" heißt.
Danke für die klaren Worte, Mithras, ich glaube, jetzt hab' ich's kapiert 8)

Beitrag 29.07.2013, 16:43

Köni123
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Mithras hat geschrieben:
Ach so, und selbst durchaus seriöse MÜNZhändler (ich nenne hier keine Namen ... aber es geht um bekannte Firmen) verkaufen "Hausmännlein" in ihren "Grabbelkisten" der Marke: "Goldmünzen zum Tagespreis - xx,- €/g". Sie garantieren da eben auch nur deren FeinGOLDgehalt.
Zum Spot kann man auch eine Schmidtsche Prägung erwerben. Aber nicht mit Sammleraufschlag, der Händler wollte mir den 13er Uniform als PP andrehen. :evil:

Von einem 1915er Schmidt-Hausmann habe ich bisher noch nix gesehen oder gehört, man lernt nicht aus.
Das ist wie mit einem Reuss d. Ä. Da werden mittlerweile auch für die NP, wenn gut gemacht reichlich Aufschlag bezahlt. Den würde ich an Mithras seiner stelle auch nicht weggeben.

Beitrag 29.07.2013, 17:41

delaboetie
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Oh Mann.... Ihr habt mich verunsichert!

Ich seh mich schon mit der Lupe Randschriften vergleichen und was weiß ich noch...

Momentan ist es mir noch egal, aber ich spüre schon wie der Zweifel an mir nagt. Der Hausmann-Typ war bestimmt irgendwie cool, aber heute geht er mir auf die Nerven!
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Beitrag 29.07.2013, 18:11

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Plutos
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delaboetie hat geschrieben:Oh Mann.... Ihr habt mich verunsichert!

...................., aber heute geht er mir auf die Nerven!
Warum?

Es ist doch allgemein bekannt, daß es bei den Gold-Willis die Schmidt/Hausmann Nachprägungen gibt.
Entweder ich akzeptiere das oder ich lasse die Finger davon. Es gibt noch viele andere schöne Goldmünzen in dieser Größenordnung smilie_07
Ich habe mich auch mal kurz mit dem Thema beschäftigt und bin dann zu dem Entschluß gekommen, wenn ich einen Willi zum Spot kriege her damit, egal ob Hausmann oder nicht , ansonsten Finger weg und lieber einen Rand oder ein Vreneli gekauft.

......und ich kann gut damit leben und schone meine Nerven. smilie_49

Beitrag 29.07.2013, 18:58

delaboetie
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Okay, hast recht. Dann doch lieber geniale Fälschungen. Wenn man sein Vreneli 1926 in stgl. hat, dann ist's irgendwie rum... Und Rand-ich weiß nicht. Die scheint nicht mal jemand fälschen zu WOLLEN...

Du hast recht! Ich mag meine Hausmänner! Überraschungseier! Egal!
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Shakespeare

Beitrag 29.07.2013, 20:07

Köni123
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Es ist doch eigentlich ganz einfach. Plutos hats auf den Punkt gebracht. Solange Reichsgold zum Spot eingekauft wird, ist es eigentlich egal ob Schmidt-Hausmann oder Original. Wer Sammleraufschläge zahlt für Sammlermünzen, muss halt seine Hausaufgaben machen und sich mit der Thematik beschäftigen. Und wie schon geschrieben, wenn man sich damit beschäftigt ist es nicht so schwer die NP`s zu erkennen.

Beitrag 30.07.2013, 06:54

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tdklaus
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Köni123 hat geschrieben: Solange Reichsgold zum Spot eingekauft wird, ist es eigentlich egal ob Schmidt-Hausmann oder Original.
Ich denke, darüber besteht Einigkeit.

Handelsgold wird ja hier im Forum oft auch Neulingen empfohlen, weil halt zur Goldanlage (fast) zum Spot noch die "gelebte Geschichte" dazukommt. Daß es da speziell bei Reichsgold sehr oft nicht die Geschichte des Reiches, sondern die Geschichte von Schmidt und Haussmann ist wurde bisher noch in keinem Faden so deutlich herausgearbeitet wie hier und jetzt.
Köni123 hat geschrieben: Und wie schon geschrieben, wenn man sich damit beschäftigt ist es nicht so schwer die NP`s zu erkennen.
Da sollte mal jemand ein Live-Seminar (am Rande einer Münzmesse?) anbieten, mir sind die schwurbeligen Formulierungen zur Form des "S" in der Randschrift noch zu wenig um mich da sicher zu fühlen. Ich nehme 10% für die Geschäftsidee (oder einen freien Teilnehmerplatz) :mrgreen:

Beitrag 30.07.2013, 07:30

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Mithras
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Wer's "wirklich" wissen will, der melde sich hier an: http://www.emuenzen.de/ - dort sitzen die Experten (z.B. der "fusselbär"). Da gibt's auch diesen geilen Thread: http://www.emuenzen.de/forum/deutschlan ... post637255

Soviel zur "Fremdwerbung"... smilie_13

Und nochmal zur "Geschichte": Ge-nau! Die "Schmidt-Hausmann-Story" ist deutsche Geschichte. At its best! Live! So richtig deutsch halt, mit jahrelangen Gerichtsverfahren um "Maschendrahtzaun"-artige Themen... smilie_10 Okay, selbst die besten "Hausmänner" sind für den Kenner zu erkennen - aber "an sich" sind sie von top Qualität.

Weil oben die südafrikanischen Rand erwähnt wurden: Das sind ja auch (fast) alles NPs. Nur eben "staatliche" und damit "offizielle". Aha.... smilie_08 "Richtig" relevant sollte das allerdings nur für jemanden sein, der voll in der System-&-Staatsdenke verhaftet lebt. GRUNDSÄTZLICH sehe ich z.B. keinen Unterschied zwischen einem "echten" Hausmann und z.B. den 1907er-1914er frz. Mariannes (von denen es ja auch mehr - "staatliche" - NPs aus den 50er...70er Jahren gibt, als zeitgenössische Originale). Oder die Sovereigns 1925 London...
Goldigste Grüße,

Euer Mithras, der Goldjunge

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Beitrag 30.07.2013, 08:38

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AuCluster
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Die diversen offiziellen Neuprägungen würde ich in den Bereich der Bullionmünzen legen. Diese Münzen, wie auch Krügers/Maples werden nur zu einem Zweck geprägt: Den Investoren die Möglichkeit zu geben, in physische Edelmetalle zu investieren.

Münzen, die geprägt worden sind, um den Menschen ein Zahlungsmittel zu geben, sind echte Numismatika. In den diversen Internetforen werden hauptsächlich diese (ehemaligen) Zahlungsmittel besprochen.

Aber was zum Teufel ist das? http://www.muenzen-reddshund.de/shop/palau/ Doch keine Münze mit irgendeinem münzhistorischen Wert (auch einem Willi II zum Spotpreis würde ich einen historischen Wert zuordnen wollen). Diese Münzen werden aber auch nicht geprägt, um eine physische Anlagemöglichkeit zu schaffen. Kleine Auflage, hoher Preis. Oder doch nur Münzen um den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen zu wollen?
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.

Beitrag 30.07.2013, 12:24

Krümel
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Hallo allerseits,

hat jemand von Euch einen Tipp für mich, bei welchem Händler in Hannover ich günstige Willi's und evtl. auch anderes Handelsgold erwerben kann?

Würde mich sehr über Infos freuen.
Viele Grüße

Beitrag 31.07.2013, 11:01

delaboetie
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Jetzt hab ich sie mir nochmal angesehen....

Und da fiel mir ein 10er Friedrich 3 und ein 10er Willi 2 auf. Beide bei hier gelistetem Händler gekauft. Und beide sind in quasi fast PP-Qualität! Wirklich hervorragend erhalten. Sicher Gold. Gewicht stimmt und Abmessungen stimmen. Rand auch okay. Sehen aber aus, als wären sie gerade aus der Maschine gepoltert...

Dann gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass das Hausmänner sind! Alle Achtung-die sind mindestens so schön wie die Originale... Hut ab Familie Schmidt-Hausmann! Ich würde die Dinger auch gern selber machen...
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Beitrag 01.08.2013, 22:54

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IrresDing
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Pseudo-PP ohne die richtige Detailschärfe ist schon mal ein Hinweis.

Ich würde sie mal in einem Numismatik-Forum mit gutem Bildmaterial zur Diskussion stellen.

Ich kauf nur 20er, weil man sie einfach per Randschrift sehr einfach als Fälschung oder Original identifizieren kann. Erst heute sind zwei über den Degussa-Schalter zu mir gewandert. smilie_45
"Gleich und gleich gesellt sich gern", sagt der Volksmund. Ich sehe wenig gleiches. LG und bye.

Beitrag 02.08.2013, 17:06

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EM-Hamster
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IrresDing hat geschrieben: Erst heute sind zwei über den Degussa-Schalter zu mir gewandert. smilie_45
Du bist das also, der alle 20ziger wegkauft. Warte schon ein Monat auf meine von Heubach. Der sagt er kann nicht liefern, weil einer alle wegkauft.
Du Schlingel smilie_10
Aurum, quo vadis - et argentum?
die EM-Hamster smilie_24

Beitrag 03.08.2013, 07:41

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IrresDing
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Wohnort: im Grabe ruht sie
Hamster,

schau doch mal dort
http://www.degussa-goldhandel.de/de/standorte.aspx
ob eine Niederlassung bei dir in der Nähe ist. Die suchen einem auch Jahrgänge raus und man kann die Münzen vorab prüfen. Die Wilhelm I waren z.B. in einem grauenhaften Erhaltungszustand. Die Wilhelm II dagegen sind gute ss bis vz gewesen.

Und sonst kauf ich dir natürlich gerne auch weiterhin das Reichsgold weg. smilie_49 Mir fehlen leider noch 30 Stück um alle Jahrgänge zu haben. Eine davon ist aber eine unbezahlbar. smilie_04

LG
"Gleich und gleich gesellt sich gern", sagt der Volksmund. Ich sehe wenig gleiches. LG und bye.

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