Wie wahrscheinlich ist eine Währungsreform

Diskussion zum Thema Investieren in Goldmünzen oder Goldbarren, Vorteile und Risiken, Medien-Hype oder sicherer Hafen

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Beitrag 11.12.2010, 17:20

scottjohnson
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In den letzten Wochen habe ich die Discussion um Währungsreform mitverfolgt.
Der Goldpreis steigt ja immer noch weiter.
Einige meinen, dass der Preis noch erheblich steigen wird.
Was Mike Dillard, Tony Robbins, Dirk Müller und Robert Kiosaky darüber meinen habe ich auf
http://www.sr-intl.com/warum-reiche-gen ... vestieren/
zusammengefasst.

Meint ihr, dass es zu einer Währungsreform kommt, sodass es jetzt sinnvoll ist, in Gold zu investieren?

Beitrag 11.12.2010, 17:28

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Ladon
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scottjohnson hat geschrieben:...
Meint ihr, dass es zu einer Währungsreform kommt, sodass es jetzt sinnvoll ist, in Gold zu investieren?
Ich glaube, die meisten hier halten es seit Jahren für sinnvoll in Gold zu investieren ... smilie_02

Welcome! im gold.de Forum, scottjohnson. Die Antwort lautet also (natürlich meine Privatmeinung): Egal ob Währungsreform oder nicht - Gold ist iommer eine gute Wahl.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 11.12.2010, 17:29

MapleHF
... ob es eine Währungsreform, einen Haircut oder eine gallopierende Inflation geben wird, wissen wir alle nicht.

Fest steht, das ein derartiges Ereignis zwangsläufig kommen muss, denn in irgendeiner Art und Weise müssen die Staaten ihre ausufernden Verschuldungen in den Griff bekommen und das geht nur durch Abwertung der Schulden in einer der oben beschriebenen Formen.

Daher wäre meine Antwort auf die Frage der Wahrscheinlichkeit: 100%.

Bleibt die Frage des "Wann?" und hier wird es deutlich schwieriger. Alle Maßnahmen die von politischer Seite derzeit unternommen werden, zielen augenscheinlich nicht darauf ab, irgendetwas zu verhindern, sondern nur Zeit zu gewinnen.

Ich persönlich gehe davon aus, dass bereits nächstes oder übernächstes Jahr etwas passieren kann. Je nachdem wie lange das Zeitspiel noch klappt kann es sich auch noch ein paar Jahre hinziehen, aber 10 Jahre dürfte wohl das äußerste sein, eher weniger.

MapleHF

Beitrag 11.12.2010, 17:30

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Tubenhannes
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Wenn Du das Problem noch nicht erkannt hast......wird es Zeit das Du dich absicherst......die WR kommt...sicherlich gibt es andere Meinungen hier im Forum.........aber Du bist ja kritisch....warum????Dein Bauchgefühl trügt Dich nicht....

Beitrag 11.12.2010, 17:58

Suedwester
Der Goldpreis steigt, genauso wie die Aktienkurse, oder die Wechselkurse des australischen Dollar, des Real oder des suedafrikanischen Rand, weil es ueberschuessige Liquiditaet im Markt gibt. Kein Wunder, wenn Milliarden an neuen Dollars und Euros jede Woche zu Zinsen nahe dem Nullpunkt verteilt werden. Da werden eben rentable Anlage-/Spekulationsmoeglichkeiten gesucht.

Eine Wiedereinfuehrung nationaler Waehrungen waere moeglich, wenn der Euro auseinanderknallt. Und das wuerde passieren, wenn die Stuetzungskosten zu hoch werden. Allerdings wird die Politik diesen Fall soweit wie moeglich hinauszoegern, denn ein Scheitern des Euros waere ein Eingestaendnis, dass der Euro ein Fehler war, und wuerde zu weit mehr als nur einer neuen Waehrung fuehren.

Moeglich waere ein Haircut bei gewissen Anleihen. Vielleicht der beste Ausweg, um die Schulden von ueberschuldeten Staaten zu senken. Allerdings koennte dies zu einem Bankenkollaps fuehren.

Dann gaebe es auch noch die Moeglichkeit, die Waehrung auf eine neue Grundlage zu stellen, Stichwort Goldbindung. Das ist aber nicht besonders flexibel und wuerde die Schuldenproblematik nicht loesen.

Hyperinflation scheint zur Zeit eher unwahrscheinlich. Die Geschaefte sind gut gefuellt, alles ist erhaeltlich, es gibt eher ein Ueberangebot als einen Mangel. Ausserdem sinkt tendenziell die Kaufkraft der Bevoelkerung, wenn Steuern angehoben werden. Steigende Rohstoff- und Energiepreise koennen natuerlich die Inflation treiben, aber mit Hyperinflation hat das nichts zu tun. Von Hyperinflation spricht man erst bei einer Inflationsrate von mehr als 50% im Monat.

Regelmaessig Edelmetalle zu kaufen ist eine gute Methode, sein Vermoegen zu streuen. Macht allerdings nur Sinn, wenn man ueberschuessiges Geld hat. Man sollte nicht zu 1100 Euro die Unze kaufen, und dann ein paar Monate spaeter gezwungen sein, weil man das Geld dringend braucht, zu 900 Euro zu verkaufen (wenn man Pech hat).

Beitrag 11.12.2010, 18:02

scottjohnson
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mich interessiert das Thema wirklich sehr, dann vor einer Währungsreform steigt der Goldpreis ja enorm an, weil das Geld ja immer weiter entwertet wird.
Wenn die Wahrscheinlichkeit für eine Währungsreform tatsächlich hoch ist, und bei Maybritt Illner hat man das ja überhaupt nicht mehr ausgeschlossen, dann ist es doch sinnvoll in Gold zu investieren, weil in Panik alle in Gold investieren wollen und der Preis dann explodiert.
Die Frage nach dem Wann kann man wohl nicht so direkt beantworten, aber wenn man auf den Graphen der Goldentwicklung schaut, dann ist das ja ziemlich crass.
Vor 3 Jahren hätte keiner an der Stabilität des Euros gerüttelt. Nun schaut das ja völlig anders aus.

Beitrag 11.12.2010, 18:07

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Suedwester hat geschrieben:Moeglich waere ein Haircut bei gewissen Anleihen. Vielleicht der beste Ausweg, um die Schulden von ueberschuldeten Staaten zu senken. Allerdings koennte dies zu einem Bankenkollaps fuehren.
Nicht nur bei den Banken, sondern auch ganz besonders bei den Lebensversicherern.
Und in Deutschland gibt es mehr "kapitalbildende" Lebensversicherungspolicen als Einwohner.
scottjohnson hat geschrieben:Die Frage nach dem Wann kann man wohl nicht so direkt beantworten
Doch, aber das war schon.

Beitrag 11.12.2010, 18:10

MapleHF
... um Mißverständnisse zu vermeiden, an eine Hyperinflation glaube ich auch nicht. Eine gallopierende Inflation (mit Inflationsraten zwischen 10 und 20%) halte ich aber als Alternative zu Währungsreform oder Haircut durchaus für möglich.

Ich denke, dass in der Eurozone momentan deshalb auf Zeit gespielt wird, weil man abwarten möchte, wie es mit dem Dollar weitergeht.

Hier ist die Ka... ja noch heftiger am Dampfen als hier in Europa. Bundesstaaten wie Kalifornien sind de facto zahlungsunfähig und haben sogar schon "Zwangsanleihen" herausgegeben und mußten Beamte in unbezahlten Zwangsurlaub schicken. Der Haushaltsentwurf der USA für 2011 weist einen Fehlbetrag von 1,6 Billionen Dollar aus.

Wenn der Dollar fällt werden viele Währungen fallen, weil eben der Dollar immer noch als Währungsreserve gehalten wird. Ich für meinen Teil bin fest davon überzeugt, dass der erste Domino-Stein in den USA fallen wird, wenn der globale Domino-Day losgeht.

Eine in irgendeiner Form edelmetall- oder rohstoffgedeckte (oder durch einen Basket aus Rohstoffen und Edelmetallen gedeckte) Währung halte ich erst nach einem Crash des Dollars für möglich.

Sicherlich ist eine solche Deckung wachstumsbremsend, aber wir leben hier auf einem Planeten mit begrenzten Resourcen. Schon alleine deshalb ist grenzenloses Wachstum nicht möglich und man sollte einen Systemcrash evtl. auch mal als Anlass zum Umdenken sehen.

MapleHF

Beitrag 11.12.2010, 18:16

MapleHF
scottjohnson hat geschrieben: Vor 3 Jahren hätte keiner an der Stabilität des Euros gerüttelt. Nun schaut das ja völlig anders aus.
... mir ist schon seit über 7 Jahren klar, dass jedes zinseszinsbasierte Finanzsystem ein Verfallsdatum hat. Nur mittlerweile haben solche Themen auch in den Mainstream-Medien einen Platz gefunden.

Für Dinge, wie sie heute im Fernsehen diskutiert werden, wurde man noch vor 5 Jahren als Spinner und Verschwörungstheorethiker verlacht.

Grundsätzlich sollte Dir bei einer Investition in Gold bewußt sein, dass sich Gold in den letzten 10 Jahren bereits vervierfacht hat. Das heißt es kann auch mal wieder 20 oder 30% runtergehen, ohne dass der mittel- und langfristige Aufwärtstrend dadurch gefährdet wäre. Es ist eben nur blöd, wenn man dann am Top eingestiegen ist.

Außerdem sollte man Edelmetallinvestitionen nicht mit der Intention angehen dadurch reich zu werden, sondern mit der Intention, bestehend Vermögenswerte zu sichern.

Gold war seit jeher ein sehr gutes Wertsicherungsinstrument, aber Spekulanten haben sich auch schon heftig die Finger verbrannt. Wer in den 80er Jahren am Top gekauft hat, hat inflationsbereinigt auch heute seinen Einsatz noch nicht raus.

Richtig gut verdienen an solchen Entwicklungen immer diejenigen, die solche Trends frühzeitig erkennen. Wenn es mal im Fernsehen diskutiert wird, hat der Zug schon mächtig Fahrt aufgenommen, wie auch ein Blick auf den Gold- und Silberkurs zeigt.

Wenn ich heute einsteigen würde, würde ich wohl Silber deutlich stärker gewichten, als ich es getan habe. Aber damals war Gold auch deutlich billiger ;)

MapleHF

Beitrag 11.12.2010, 18:21

silverlion
Eine Währungsreform müsste es eigentlich geben, aber wer will sich denn
hinstellen, und die verkünden? Also Spiel auf Zeit, auf bessere Zeiten hoffen,
oder auf ein Ereignis, das man als Grund missbrauchen kann.
Irgenwann wird es wohl der Markt regeln, wenn die Pillen nicht mehr wirken.

Beitrag 11.12.2010, 18:25

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silverlion hat geschrieben:Eine Währungsreform müsste es eigentlich geben, aber wer will sich denn
hinstellen, und die verkünden?
Beim letzten Mal war's der hier:

Bild

(Die Bank im Hintergrund ist auch schon untergegangen ...)

Beitrag 11.12.2010, 18:34

silverlion
Vielleicht der Gottschalk, danach kann er sich wieder geschockt für
ein paar Tage vom TV-Rummel zurückziehen

Beitrag 11.12.2010, 18:41

scottjohnson
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@mapleHF

Warum würdest du eher zu Silber raten? Wo liegt der Vorteil im Gegensatz zu Gold?

Beitrag 11.12.2010, 18:49

MapleHF
... fast alles jemals geförderte Gold ist überirdisch noch vorhanden. In Form von Schmuck, Kunst, Münzen oder Barren. Auch Recydling ist bei Gold wegen des hohen Preises deutlich rentabler.

Bei Silber ist das anders. Hier ist neben Schmuck auch eine enorme Nachfrage aus der Industrie gegeben. In jedem Auto ist zwischen 1 und 2 Unzen Silber verbaut, in jedem Flachbildfernseher 1/2 Unze. Gerade die zukunftsträchtigen Ökoindustrien (Sonnenkollektoren, Supraleiter usw.) benötigen in großem Maße auch Silber.

Wenn man dann davon ausgeht, dass die Vorkommen noch 13 - 30 Jahre reichen sollen (die Experten sind sich hier nicht ganz einig) kommt man auf ein enormes Potential das mittelfristig in Silber steckt, zumal es ja nach einer Währungsreform und einem Crash wirtschaftlich wieder weitergehen muss. Aber auch eine gewisse Absicherungs- und monetäre Rolle wird Silber wohl zwischenzeitlich wieder zugesprochen, wenn man sieht wieviel Silber für Investmentzwecke mittlerweile wieder gekauft wird.

Das war die Kurzversion (ich könnte hier Stunden über das Potential von Silber schreiben), weil ich jetzt mit meiner Familie essen gehe, aber informiere Dich mal neutral (nicht beim Silberjungen Thorsten Schulte ;) ) über Silber und mache Dir Deine eigenen Gedanken.

In jede solide Edelmetallabsicherung gehören sowohl Gold als auch Silber. Die Gewichtung muss man dann nach seiner eigenen Überzeugung vornehmen. Denn nur mit einem Investment, von dem man überzeugt ist, hat man auch die Ruhe, ggf. mal Rücksetzer auszusitzen.

MapleHF

Beitrag 12.12.2010, 02:02

scottjohnson
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Hallo MapleHF,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Werde wirklich drüber nachdenken. Robert Kiyosaki ist auch davon überzeugt, dass Anlegen in Silber viel Sinn macht. Langsam verstehe ich auch warum.

Beitrag 12.12.2010, 02:12

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Eurokrise
Kommt bald die D-Mark zu uns zurück?

Für die einen ist es die Mutter aller Finanzkrisen, für die anderen ohne Alternative: ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro, für den sich eine Mehrheit der Deutschen erwärmt. Ein Zurück zur D-Mark ist zwar teuer, aber machbar.

http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E7 ... ntent.html

Beitrag 12.12.2010, 06:53

dobby
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Man vergleiche einfach einmal das soziale Netz anderer Euro-Staaten, das von Portugal, Griechenland, Spanien...mit unserem...
Beispiele gefällig für den Niveauunterschied? Hier einmal Griechenland:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland ... echenland/
http://www.partnerbiz.net/griechenland- ... erung.html

Hier Spanien:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14315773.html
Zuletzt geändert von dobby am 16.12.2012, 09:42, insgesamt 2-mal geändert.

Beitrag 12.12.2010, 09:05

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Silverhook
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Datenreisender hat geschrieben:
silverlion hat geschrieben:Eine Währungsreform müsste es eigentlich geben, aber wer will sich denn
hinstellen, und die verkünden?
Beim letzten Mal war's der hier:

Bild

(Die Bank im Hintergrund ist auch schon untergegangen ...)
Was du hier hereinspamst ist reinste Eichelburg- Propaganda.

Bei der Einführung des Euros handelte es sich nicht um eine Währungsreform, sondern um eine Währungsumstellung, aber das ignorierst du ja, wie alles andere was nicht auf hartgeld.com steht:

Währungsreform bedeutet eine Änderung relevanter Merkmale einer Währung. Die Währung wird durch die für die Volkswirtschaft zuständige Legislative in der Währungsverfassung definiert; sie ist das durch Gesetz erlassene Geld eines bestimmten zeitlich und räumlich begrenzten Gebietes, des Währungsgebietes.[1] In den meisten Fällen besteht eine Währungsreform aus einer gesetzlichen Änderung der Währungsverfassung, die einen Umtausch alter Währungseinheiten zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs in Einheiten der neuen Währung festlegt. Oft gelten dabei unterschiedliche Umrechnungskurse für Bargeld, Bankguthaben und Verbindlichkeiten. Findet lediglich eine einfache Umrechnung aller Preise und Werte zu einem einheitlichen Kurs statt, so spricht man auch von einer Währungsumstellung. In der Regel ist mit einer Währungsreform auch eine Änderung des Namens der Währung verbunden. Ein Sonderfall einer Währungsreform ist die Abschaffung einer Währung. Dies geschieht durch (freiwillige oder erzwungene) Einführung der Währung eines anderen Landes (Fremdwährung).

In den alten Bundesländern Deutschlands wird der Begriff oft auch als Synonym für die Einführung der Deutschen Mark 1948 gebraucht; dagegen steht er in den neuen Bundesländern eher für die Einführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 1. Juli 1990.

Aus Wikepedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform

Beitrag 12.12.2010, 09:09

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Silverhook
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Datenreisender hat geschrieben:Eurokrise
Kommt bald die D-Mark zu uns zurück?

Für die einen ist es die Mutter aller Finanzkrisen, für die anderen ohne Alternative: ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro, für den sich eine Mehrheit der Deutschen erwärmt. Ein Zurück zur D-Mark ist zwar teuer, aber machbar.

http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E7 ... ntent.html
Den Artikel, welche Stammtischbrüder sich die D_Mark zurück haben wollen hast du übersehen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article11 ... -Euro.html

Die Unterschicht: Hartz4ler und Konsorten wollen die DM zurück, weil ja alles um sie rum an ihrem Elend schuld ist: Gesellschaft, Währung, Ausländer, Muslime, nur sie selbst nicht.

Beitrag 12.12.2010, 11:52

silverlion
Das ist doch nur der Versuch, es so hinzudrehen, dass man als
Eurokritiker automatisch ungebildet sein muss.
Wer will das von sich denken oder hören. Propaganda.

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