Gold-Sparplan, wer hat Erfahrungen, bzw. macht es Sinn

Hier können Mitglieder sich gegenseitig helfen, bzw. ihre Erfahrungen und Meinungen zu Grundsatzfragen posten.

Moderatoren: Ladon, Forum-Team, Mod-Team

Beitrag 25.05.2012, 09:03

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Goldhamster79
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Goldelster hat geschrieben:Das erinnert mich an die alten Goldschmiede im Mittelalter, die haben das Gold ihrer Kunden aufbewahrt und Scheine als Quittung ausgegeben. Als sie merkten, dass nur ganz wenige ihre Scheine wieder gegen Gold tauschen wollten... den Rest der Geschichte kennen wir ja. Das ist die moderne Variante, wenn mal einer was will... die Reserven haben sie, ob wirklich alles der eingezahlten Summen in Gold angelegt sind und physisch da sind... das kann sicherlich aus Sicherheitsgründen nicht kontrolliert werden durch den Kunden.. alles Vertrauenssache... na dann..
Und ich bin sicher da gab es auch sehr nette, freundliche Ansprechpartner, die einen sehr seriösen Eindruck machten smilie_01




Weiters stimme ich Ladon zu, Eigentum und Besitz ist die Königsklasse.
Wir hier gehen nunmal von einem deutlich systemdistanzierterem und eigenverantwortlicherem Standpunkt aus, daher geben wir uns mit sowas nicht zufrieden.
Ladon hat geschrieben:Goldkonten dieser Art sind KEINE Alternative für physischen Goldbesitz in eigenem "Zugriff", aber sie mögen sehr wohl eine Alternative zu herkömmlichen Bankenprodukten für den Sparer sein ("Sparbücher" im weitesten Sinn, egal wie sie genannt werden).
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 25.05.2012, 13:52

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Sawyer
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Letzlich gibt man die tatsächliche Verfügungsgewalt doch wieder aus der Hand. Man ist darauf angewiesen dass die Gesellschaft auch tatsächlich eine physische Auslieferung vornimmt. Im schlimmsten Falle steht man wie vor einer verschlossenen Bank und kann nicht an sein Eigentum.
In meinen Augen machen da nur andere mit dem Stichwort Gold ordentlich Kasse.

Beitrag 25.05.2012, 15:01

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Goldelster
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Wenn Mamey ein richtiger Fan geworden ist, dann ist das doch schön und wenn Er der Sache völlig traut, ok, ich denke das ist alter Wein in neuen Schläuchen, da kann die erotische Stimme am anderen Ende noch so schön sein und Gespäche mit dem Management, nun, ich wäre heftigst überrscht gewesen, wenn da was anderes rausgekommen wäre. Sei es wie es sei, ich drücke mal die Daumen, dass ncht plötzlich ein Anrufbeantworter dran ist... alles nicht mein Ding, aber wer natürlich Tonnen verwalten muß, da kann die Decke dann doch mal nachgeben...

Beitrag 25.05.2012, 19:09

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Sawyer
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Also ich habe jetzt mal in den AGBs rumgelesen. Zum einen ist die Auslieferung an viele Bedingungen gebunden und in meinen Augen auch ziemlich aufwendig gestaltet. Anscheinend werden tatsächlich große Barren gekauft, weil auch davon die Rede ist, dass man Mit-Eigentümer ist. Im Falle einer Insolvenz muss man sich dann mit den Miteigentümern verständigen, damit jeder seinen Teil zurück erhält.
Auch kann die Auslieferung durch etliche Umstände begrenzt oder verzögert werden. Das Unternehmen sieht sich in erster Linie lt. eigener Aussage auch nicht Lieferant: Zitat " GoldRepublic sich nicht primär als Dienstleister für diejenigen versteht, die Edelmetalle physisch in Besitz nehmen möchten."
So kann auch das Depot gesperrt werden und dann ists Essig mit Transaktionen.

Meines Erachtens hat die Gesellschaft da eindeutig zuviel Befugnisse denen man im Fall der Fälle ausgeliefert ist.

Beitrag 25.05.2012, 21:11

Kito2012
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Bei dieser Frage, ob Gold-Sparplan oder nicht, gehen sicherlich die Meinungen aber auch die Erfahrungen weit auseinander.
Ich selbst bin jedoch der Meinung, dass ein eigener Sparplan die bessere Lösung ist. Wollte vor einigen Jahren auch schon mal einen solchen Gold-Sparplan anlegen lassen. Mir sind damals z.B. die ordentlichen Gebühren aufgefallen. Habe dann mal wieder Abstand gehalten.
Man spart was auf die Seite u. kauft dann selbst. Man muss halt dann noch selbst entscheiden: Barren oder Münzen in verschiedenen Grössen; wie man es halt gerne möchte u. es sich auch leisten kann. Beachte: der Goldpreis ist ziemlich hoch (derzeit 05/2012 steigt er wieder).
Meine abschließende Meinung ist: Gold in den eigenen Händen ist heutzutage die bessere Lösung.

Bis bald!

Beitrag 14.11.2013, 15:36

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Datenreisender
Gold-Guru
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Dubiose Goldsparpläne:
400 Millionen Schaden beim Finanzkonzern Infinius

Der Finanzkonzern Infinus hat seine Kunden offenbar um Millionen geschädigt. Die Spur führt auch nach Österreich.

Der Finanzkonzern Infinus wurde vergangene Woche von der Dresdner Staatsanwaltschaft gefilzt. Sechs Personen wurden verhaftet. 25.000 Anleger müssen um 400 Millionen Euro zittern. Sie dürften bei Goldsparplänen viel Geld verloren haben.

http://www.format.at/articles/1346/938/ ... n-infinius

Beitrag 14.11.2013, 16:16

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mamü
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Goldsparplan:
Man kauft in regelmäßigen Zeitabschnitten immer eine bestimmte Menge physisches Gold und legt es in seinen Tresor.
So einfach ist das.

Beitrag 15.11.2013, 08:45

Fata.Sibyllina
10 Unzen Mitglied
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(Aus aktuellem Anlass) Noch ein Goldsparplan:
Man kauft regelmäßig in der sentimentalsten aller Jahreszeiten - spätestens aber dann, wenn an dunklen kalten Abenden auch den letzten Schuppen im Dorf eine Fassadenbeleuchtung mit daran baumelnder Weihnachtsmannpuppe ziert - immer eine bestimmte Menge physisches Gold und legt es seiner Liebsten um den Hals. So einfach ist das.
smilie_59
Sapere aude, incipe!

Beitrag 15.11.2013, 10:59

Thaler
2 Unzen Mitglied
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Registriert: 24.06.2013, 21:15
Würde ich auch nie machen. Das ja wie eine Bank der ich zwar nicht mein Geld gebe aber in dem Fall das Gold. Man kann sich das auch schön reden. Ne schöne Hompage sagt nichts. Ob Fertigbauhaus von XY schöne Page aber dafür alles Betrug. Ich frage mich wie die das machen kaufen Kilobarren aber ausliefern auch in kleinen Stückelungen möglich.Hat ja auch sein Aufgeld.
Was da auf dem Benutzerkonto steht ist doch egal. Wenn alle Leute ihr Bargeld abholen ist die Bank auch pleite. Kostenlos ist das auch nicht.

Wie oben geschrieben wurde mit dem Metalldetektor in Wohnungen eingebrochen auch albern. Haste so ein Gerät mal in der Hand gehabt? Geh damit mal in eine Wohnung da rastet der völlig aus. Fußbodenheizung,Heizkörper, Kabel,Stahlbeton,....Da findet man kein Gold. Außer man stellt sich dämlich an beim verstecken.Am besten Hinter ner Steckdose oder an Kupferleitungen findet kein Schwein. Musst nur ein wenig tiefer im Garten vergraben dann findet es auch kein Metalldetektor.Glaub mir ich suche schon seit 7 Jahren.


Dann Sitz nicht in Deutschland.Versuche mal von ner Ausländischen Bank die pleite ist, dein Geld wieder zu erhalten. Aber wie du schon sagst es ist deine Entscheidung.
Man wird beschissen immer und überall
Es gibt auf einer begrenzten Erde kein unentliches Wachstum ist das so schwer zu begreifen?

Beitrag 21.10.2014, 15:55

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Hazlitt
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Hallo miteinander,

ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das neu ist. Aber ich konnte hier im Forum nichts dazu finden.

Ich spare monatlich in Feingold und zwar von meinem Bruttogehalt! Mein Arbeitgeber ist so schlau und überweist das Geld für mich bevor der Staat abkassiert, weil auch er damit ein paar Euro Lohnnebenkosten spart.

Das Metall lass ich mir regelmäßig zusenden, obwohl ich Vorteile des anonymen Kaufes kenne.

Macht das noch jemad so wie ich oder ist das eine „neue“ Methode?

Herzliche Grüße

Euer Hazlitt

Beitrag 21.10.2014, 18:45

Aurargint
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Hazlitt hat geschrieben:Hallo miteinander,

ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das neu ist. Aber ich konnte hier im Forum nichts dazu finden.

Ich spare monatlich in Feingold und zwar von meinem Bruttogehalt! Mein Arbeitgeber ist so schlau und überweist das Geld für mich bevor der Staat abkassiert, weil auch er damit ein paar Euro Lohnnebenkosten spart.

Das Metall lass ich mir regelmäßig zusenden, obwohl ich Vorteile des anonymen Kaufes kenne.

Macht das noch jemad so wie ich oder ist das eine „neue“ Methode?

Herzliche Grüße

Euer Hazlitt
Hallo Hazlitt,
erstmal herzlich willkommen! smilie_24
Kannst Du uns bitte erklären, wie genau das vonstatten geht mit "von meinem Bruttogehalt"?
Gruß, Aurargint

Beitrag 21.10.2014, 19:08

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AuCluster
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Hazlitt hat geschrieben:Hallo miteinander,
Ich spare monatlich in Feingold und zwar von meinem Bruttogehalt! Mein Arbeitgeber ist so schlau und überweist das Geld für mich bevor der Staat abkassiert, weil auch er damit ein paar Euro Lohnnebenkosten spart.
So was nennt man Steuerhinterziehung und es ist nicht so schlau von Dir, dies hier zu schreiben. So anonym ist man hier doch nicht. Und wer weiß schon, wer alles mit liest. :wink:
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.

Beitrag 21.10.2014, 19:21

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Datenreisender
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AuCluster hat geschrieben:
Hazlitt hat geschrieben:Hallo miteinander,
Ich spare monatlich in Feingold und zwar von meinem Bruttogehalt! Mein Arbeitgeber ist so schlau und überweist das Geld für mich bevor der Staat abkassiert, weil auch er damit ein paar Euro Lohnnebenkosten spart.
So was nennt man Steuerhinterziehung und es ist nicht so schlau von Dir, dies hier zu schreiben. So anonym ist man hier doch nicht. Und wer weiß schon, wer alles mit liest. :wink:
Ich würde vermuten, hier geht es eher um die Entgeltumwandlung im Rahmen einer "betrieblichen Altersvorsorge". Dahinter steckt dann aber irgendein schwindeliger Sparvertrag in ein Versicherungsprodukt oder in einen Fonds oder in einen Fonds, der in einem Versicherungsprodukt steckt, oder ähnlicher Blödsinn. Jedenfalls irgendetwas Provisionsorientiertes, das mehr Kosten verursacht, als der Arbeitnehmer an Steuern spart. Aber wenn man einem Deutschen sagt, er könne mit einem Produkt Steuern sparen, dann kauft der alles ... smilie_11

Beitrag 21.10.2014, 20:50

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AuCluster
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Wohnort: Auf Schalke
Datenreisender hat geschrieben:
AuCluster hat geschrieben:
Hazlitt hat geschrieben:Hallo miteinander,
Ich spare monatlich in Feingold und zwar von meinem Bruttogehalt! Mein Arbeitgeber ist so schlau und überweist das Geld für mich bevor der Staat abkassiert, weil auch er damit ein paar Euro Lohnnebenkosten spart.
So was nennt man Steuerhinterziehung und es ist nicht so schlau von Dir, dies hier zu schreiben. So anonym ist man hier doch nicht. Und wer weiß schon, wer alles mit liest. :wink:
Ich würde vermuten, hier geht es eher um die Entgeltumwandlung im Rahmen einer "betrieblichen Altersvorsorge".
Das hatte ich auch vermutet, nur wird hier quasi in bar geliefert. Und das widerspricht dem Gedanken einer Altersvorsorge. Wenn Beiträge plus Förderung dem Arbeitnehmer direkt auf das Girokonto überwiesen werden, so wird wohl ein größerer Anteil der Arbeitnehmer das Geld schlicht ausgeben. Bei dem Goldliefermodell wäre das möglich! Daher wären nähere Informationen höchst interessant.
Datenreisender hat geschrieben:Dahinter steckt dann aber irgendein schwindeliger Sparvertrag in ein Versicherungsprodukt oder in einen Fonds oder in einen Fonds, der in einem Versicherungsprodukt steckt, oder ähnlicher Blödsinn.
Wahrscheinlich!
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Beitrag 21.10.2014, 21:25

Geldsammler
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Au.....a, hier wird ja gleich scharf geschossen. Frei nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt...
Lasst den Neuen doch einfach erst mal sein Konzept erklären. Es gibt mehr Möglichkeiten alls sie Klein-Fritzchen kennt. Schließlich gibt es nur wenige Chefs und noch weniger Mitarbeiter, die Gold lieben.
Ein Beispiel für steuer- und sozialabgabenfrei Zuwendung wäre ein Goldgrammgutschein pro Monat (maximaler Geldwert pro Monat: 44 €) Ok, nur 12 bis 15 Grämmer, aber immerhin. Der Gesetzgebet will ja auch dass das Geld nicht in Gold geht, sondern im Provisionskreilauf bleibt...

Beitrag 22.10.2014, 03:52

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Ladon
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Geldsammler hat geschrieben:Au.....a, hier wird ja gleich scharf geschossen. ...
Echt?
Ne, das war nur ein Reflex, weil in dem Bereich dieser Goldsparpläne eben auch schon "Schmu" getrieben wurde und die Frage so ein bisschen falsch platziert ist. Um einen Goldsparplan handelt es sich ja eben NICHT, weil das Gold augenscheinlich umgehend geliefert wird.

Und ich denke hier liegt auch das Problem:
Da wird - aus meiner juristischen Laiensicht heraus - keineswegs eine "betriebliche Altersvorsorge" betrieben (was auch nicht gesagt worden war), sondern ein Teil des Gehalts wird in Form einer geldwerten Sachleistung ausbezahlt.

... und das ist (wie gesagt, "mMn") dann tatsächlich in fataler Nähe zur Steuerhinterziehung.
Das könnte der Arbeitgeber noch toppen, indem er Silber kauft und die MwSt von seiner Vorsteuer in Abzug bringt ;-)
Allerdings ist, wie von den Vorrednern ja schon erwähnt, hier wirklich deutlich zu wenig über Details bekannt, als dass man das beurteilen oder wenigstens begründete Vermutungen aufstellen könnte.

Ich würde allerdings ERNSTHAFT und dringend raten, das Modell mal von Profis rechtlich abklopfen zu lassen!
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 22.10.2014, 06:46

Geldsammler
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Fakt ist: Sachleistungen des Arbeitgebers bis 44,-€ pro Monat sind steuer- und sozialabgabenfrei. So würde ich das mit meinen Arbeitnehmern handhaben. Sicher steckt der Teufel im Detail. Und das ist auch aktuell nur etwas über einem Gramm Feingold.
Bei Werten drüber oder Geldleistungen (Gutscheine sind allerdings keine Geldleistungen im Sinne des Steuerrechts) muss der Geldwert versteuert werden. Aber wozu gibt's Steuerberater?

Aber warten wie mal auf Hazlitts Erklärung.

Beitrag 22.10.2014, 06:58

Geldsammler
1 kg Barren Mitglied
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Noch was hinterher: Natürlich sollte man Goldsparpläne kritisch sehen. Aber wer die kritische Brille aufsetzt, kann sie gleich für betriebliche Altersvorsorge und Direktversicherungen aufbehalten. Was da Schindluder getrieben wird...natürlich alles legal und seriös. Dann lieber einen Goldsparplan. Auch, wenn der vom Gesetzgeber zur Altersvorsorge (noch) nicht gewollt ist.

Beitrag 22.10.2014, 14:14

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Hazlitt
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Danke für die nette Begrüßung hier im Forum! smilie_24

Ich habe einfach den Antrag (eine Seite) bei dem Anbieter gestellt. Mein Arbeitgeber hat noch so eine Zusatzvereinbarung (auch eine Seite) unterschrieben, fertig.

Steuerhinterziehung ist doch die moralische Pflicht eines jeden guten Bürgers, oder? ;)
…mal im Ernst, ich habe alles vorab mit meinem Steuerberater besprochen. Es ist in bester Ordnung.

Zudem liegt mir ein „Rechtsbehlfsbelehrung“ vom Finanzamt vor. Das Finanzamt hat das nach dem EStG begründet und bestätigt.

Die Entgeltumwandlung im Rahmen einer "betrieblichen Altersvorsorge“ hat damit nichts zu tun. Auch nicht Vermögenswirksame Leistungen, Fonds oder Versicherungsprodukte.

Wie gesagt, das Gold lasse ich mir regelmäßig nach Hause zusenden.

Es sind 44€ monatlich ( smilie_12 2 Ladon), obwohl ich nur auf etwa 22€ netto verzichte. Mein Arbeitgeber spart darüber hinaus nochmals etwa 10€.

Den Wisch vom Finanzamt oder eine Gehaltsabrechnung kann ich auf Anfrage per PN senden.

Beitrag 22.10.2014, 15:06

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eisendieter
500 g Barren Mitglied
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Wohnort: Ostseefjord Schlei und Madeira
ich hätte mir jetzt gedacht, dass bei derart homöopathischen Anlagebeträgen die Sache durch Versandkosten unrentabel wird.

smilie_08
Erfolgreich gehandelt: ja

E PLURIBUS UNUM

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