Wie viel Geld in Edelmetalle anlegen?

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Moderatoren: Ladon, Forum-Team

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Beitrag 12.04.2017, 10:43

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lifesgood
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... ich denke, das kommt mit zunehmendem Alter ohnehin von selbst.

Zumindest stelle ich das bei mir und bei Freunden/Bekannten in meinem Alter fest.

lifesgood

Beitrag 12.04.2017, 10:50

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VfL Bochum 1848
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lifesgood hat geschrieben:... ich denke, das kommt mit zunehmendem Alter ohnehin von selbst.

Zumindest stelle ich das bei mir und bei Freunden/Bekannten in meinem Alter fest.

lifesgood
Ja, wenn die genießerischen Lebensqualität-födernden Unternehmungen Rollatorfreundlich ebenerdig gestaltet werden smilie_10 .

Aber im Ernst, Du hast schon Recht, sehe ich auch so smilie_24 .
Zuletzt geändert von VfL Bochum 1848 am 12.04.2017, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 12.04.2017, 10:54

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wasp
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Ladon hat geschrieben:
alexm1003 hat geschrieben:1/3 Immobilien, 1/3 Edelmetall, 1/3 Aktien!

Das 1/3 Immobilien habe ich bald geschafft, allerdings habe ich 15 Jahre dazu gebraucht. Seit einiger Zeit bemühe ich mich um das 1/3 Edelmetall, in den nächsten 15 Jahren werde ich das wohl auch noch schaffen. Danach hoffe ich noch genug Zeit übrig zu haben für das letzte 1/3
Hm. Und dann?
Dann bist du tot und hast ein halbes Jahrhundert damit verbracht "Reichtümer" zusammen zu tragen.
Ich kann aber nur für mich sprechen, logisch.
Ich habe definitiv eine vierte Säule. Und die heißt Lebens Qualität. Bei den anderen drei interessieren mich keine Immobilien (eine, selbst genutzt ist okay - aber wie bei allen: nur Geld dafür nehmen, dass man übrig hat (bei einem Haus die Fremdfinanzierung angemessen ist).
Du hast knapp 30.000 Tage bei mitteleuropäischer Lebenserwartung.
Gar nicht so viel. Wie viele davon sollten für Vermögensaufbau drauf gehen?

Was ist überhaupt Lebens Qualität, immer Malochen gehen und hin und wieder im Urlaub sich ab und zu was zu gönnen.
Oder Leben wie die Geissen Familie nicht auf die Kohle schauen zu müssen.
Glücklich sein kann man mit kein Gold Geld Aktien Immo Kaufen, ich finde das sollte an erster Stelle stehen, dann braucht man den ganzen Schnik Schnak nicht.
Was nützen einen die ganzen Werte, wenn man nicht zu wissen weiß damit umzugehen.
Das sieht man immer wieder bei Lottogewinner, viele von denen sind am Reichtum kaputt gegangen.
Für viele Menschen wäre 1 MIO Gift, dafür gehört eine ganze Menge mehr dazu damit umgehen zu wissen.
Wenn Du im Leben ich schreibe es jetzt mal " sch***e " drauf bist nützt dir ein Ferrari herzlich wenig. Das Glück kommt mit diesen Auto nicht mit in Haus ebenso mit einen Lottogewinn.

Beitrag 12.04.2017, 16:57

inselwanderer
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Das sehe ich genau so Wasp ! Hallo im Forum .
Zu viel Reichtum auf einen Schlag ist nicht gut .....wenn man nicht damit umgehen kann .
Da kennen Dich plötzlich Leute welche Dich noch nie gegrüsst haben .
Der Anfang vom Untergang ist dann recht schnell zu erkennen .
Zu einem höheren Lottogewinn gehört mehr als anschliessend nur reich zu sein .
Schöne Ostern , zusammen !!!

Beitrag 12.04.2017, 18:03

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winterherz
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Pauschalisierungen sind super: Afriknaer sind gute Marathonläufer, Lateinamerikaner gute Tänzer, alle Italiener essen am liebsten Pizza und Spaghetti, jeder Chinese spielt hervorragend Tischtennis, alle Blinden haben ein super Gehör und spielen ein Instrument, Schwule sind super sensibel, Tabak schnupfende Bayern trinken immer Weissbier literweise, Ostfriesen tragen Nerze und verstehen die Witze über sie nicht, jeder Holländer fährt Wohnwagen, ein Lottogewinn und plötzlicher Reichtum taugt für Niemanden..... Das Leben ist sooo schön einfach! smilie_01 Das Einzige, auf das man achten muss, ist nur immer genug leere Schubladen zu haben, damit alles reinpasst!
winterherz

Beitrag 12.04.2017, 18:29

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lifesgood
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Wobei Lebensqualität nicht zwangsläufig mit Reichtum zu tun hat.

Gut, man sollte soviel haben, dass die Grundbedürfnisse gedeckt sind und man keine Existenzängste haben braucht.

Was man darüber hinaus benötigt, um glücklich und zufrieden zu leben, ist sehr individuell.

Der Eine verbringt seine Zeit gerne in der freien Natur, das kostet wenig bis gar nichts. Der Andere zieht seine Lebensqualität aus vielen Reisen, dafür bedarf es dann schon mehr Geld. Wieder ein anderer braucht den oben angeführten Ferrari um glücklich und zufrieden zu sein.

Da der dicke Lottogewinn oder die große Erbschaft eher die Ausnahme als die Regel sind, muss jeder für sich selbst entscheiden, wie wichtig ihm finanzielle Dinge sind und wieviel Lebenszeit er dafür aufwenden möchte.

Mit zunehmendem Alter erkennt man immer mehr, dass der wahre Luxus darin liegt, über die verbleibende Lebenszeit selbst zu verfügen.

Und viele Dinge, die man braucht um glücklich und zufrieden zu sein, eine harmonische Partnerschaft, Zusammenhalt in der Familie, Freunde usw. kann man mit Geld sowieso nicht kaufen.

lifesgood

Beitrag 12.04.2017, 18:37

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winterherz
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@ lifesgood: Danke für deinen Beitrag
winterherz

Beitrag 12.04.2017, 19:29

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wasp
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winterherz hat geschrieben:Pauschalisierungen sind super: Afriknaer sind gute Marathonläufer, Lateinamerikaner gute Tänzer, alle Italiener essen am liebsten Pizza und Spaghetti, jeder Chinese spielt hervorragend Tischtennis, alle Blinden haben ein super Gehör und spielen ein Instrument, Schwule sind super sensibel, Tabak schnupfende Bayern trinken immer Weissbier literweise, Ostfriesen tragen Nerze und verstehen die Witze über sie nicht, jeder Holländer fährt Wohnwagen, ein Lottogewinn und plötzlicher Reichtum taugt für Niemanden..... Das Leben ist sooo schön einfach! smilie_01 Das Einzige, auf das man achten muss, ist nur immer genug leere Schubladen zu haben, damit alles reinpasst!

Hört sich ziemlich verbissen an wenn man das Gleichnis von Dir liest,Das Rezept dafür habe ich auch noch nicht gefunden und ist rar in meinen Leben zumindest.
Aber wie heißt es so schön, wer suchet der findet. Mit Geld hat das nichts zu tun.

Beitrag 12.04.2017, 19:50

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KROESUS
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'willst Du glücklich sein im Leben
trage bei zu andrer Glück!
denn die Freude die wir geben
kehrt ins eigne Herz zurück'

ansonsten 3 Speichenregel: 30% Gold

konservativ:10%
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 13.04.2017, 11:05

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wasp
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Also die Regel wie viel Gold und wie viel Silber ist nach meinem empfinden nur gültig wenn der Markt in normalen Bahnen laufen würde.
Ich denke wenn es Zinsen auf erspartes geben würde.
Da es keine Zinsen großartig gibt, habe ich alles in Gold investiert, warum sollte das Geld auch langweilig rum Liegen und andere damit arbeiten.
Die Banken freuen sich doch wenn die Sparer ihr Geld für praktisch 0 Zinsen leiht.
Ich gebe zu das ist dann schon mal echt krass wenn der Goldpreis um 50-100 Euro einbricht, man hat auch sofort die Gesamtsumme im Kopf die verbrannt wurde.
Anderseits ist ein hoher Anstieg auch sofort schnellstens präsent.
Nervenkitzel ist bei all in schon eine Sache die man auch aushalten muss wenn es mal bergab geht.
ich bin überzeugt, als Anfänger ist das die beste Sache die man zu jeder Zeit regulieren kann.
Aktien und die ganzen anderen Anlageformen sind grade für Anfänger nicht so gut, weil viel Fachwissen vorab erlernt werden müsste.
In Gold und Silber investiert kann man nichts verkehrt machen, die Zusammensetzung ist auch zweitrangig, Hauptsache physisch vorhanden und nicht in irgendwelche Papiere die dem Geld gleichen.
Zuletzt geändert von wasp am 13.04.2017, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 13.04.2017, 13:28

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KROESUS
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genau ein echter Goldkäfer geht 'all in' so wie es sich gehört!

smilie_12
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 13.04.2017, 13:42

limey
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lifesgood hat geschrieben:Was man darüber hinaus benötigt, um glücklich und zufrieden zu leben, ist sehr individuell.
100% smilie_01

Nicht ganz zustimmen möchte ich Dir bei den folgenden zwei Aussagen,
lifesgood hat geschrieben:Der Andere zieht seine Lebensqualität aus vielen Reisen, dafür bedarf es dann schon mehr Geld.


Ebenfalls individuell höchst unterschiedlich. So waren z.B. meine zwei Kinder beide gerade ein Jahr unterwegs und dürften kaum mehr benötigt haben, was andere für einen 4-Wochen-Urlaub ausgeben.
lifesgood hat geschrieben:Da der dicke Lottogewinn oder die große Erbschaft eher die Ausnahme als die Regel sind, ...
Die geburtenstarke Jahrgänge befinden sich im Prozess ihre Erbschaft anzutreten. In der Summe ist das weder unerheblich noch in irgendeiner Form als Ausnahme anzusehen.

Zum Thema wieviel % in EM: jeder so wie es seinen Lebensumständen entspricht. Meine sehen so aus, dass ich mangels alternativer Anlage-Ideen recht gut mit einem ≥ 40% EM-Anteil im Portfolio schlafe.
Schweigen Ist

Beitrag 13.04.2017, 16:35

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lifesgood
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Hallo Limey,

klar gibt es auch Arten billig Urlaub zu machen, aber das war ja nur exemplarische gemeint.

Gleiches gilt für die Erbschaften. Auch wenn demnächst enorme Summen vererbt werden, sind die Erbschaften im 7- oder mehrstelligen Bereich dann doch eher die Ausnahme und bedenkt meist auch diejenigen, denen es auch vorher schon gut geht.

Beim Normalbürger ist es dann doch eher der 5 bis 6-stellige Bereich. Das ist dann vielleicht ein Eigenkapitalstock für die eigengenutzte Immo, oder eine Rücklage fürs Alter, aber eben nicht so dass sie einem ermöglicht, die Erwerbstätigkeit hinzuschmeissen.

lifesgood

Beitrag 13.04.2017, 17:00

lotharM13
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Hallo zusammen...Bin neu hier und sehr interessiert an diesem Thema.

Wieviel Geld soll man als Normalo in Edelmetalle investieren?????

Sind so 20 000 Euro in Gold und 10 000 Euro in Silber ausreichend???

Kann man mit diesem Betrag eine Währungsreform z.b. überdauern???

Und ab wann sollte ein Teil der Edelmetalle verkauft werden????

Wie steht ihr zu dem Ganzen??? Welche Meinung habt ihr dazu????

Freue mich auf Antworten

:) :) :)

Beitrag 13.04.2017, 18:23

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Goldhamster79
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Wohnort: EUdSSR
Hallo Lothar,

willkommen im Forum, Du stellst Fragen, bei denen man für die Beantwortung einer jeden schon Seiten schreiben könnte ;)
Wieviel Geld soll man als Normalo in Edelmetalle investieren?????
Pragmatischer Ansatz: soviel wie möglich ;)
Sind so 20 000 Euro in Gold und 10 000 Euro in Silber ausreichend???
Wofür? Manche geben solche Beträge für einen Urlaub aus, andere leben davon zwei Jahre.
Kann man mit diesem Betrag eine Währungsreform z.b. überdauern???
Ja sicher, vorausgesetzt man hat noch einen Schwung Lebensmittel als Vorrat.
Jede Form von Währungsreform wird sicher möglichst zügig abgewickelt werden, allein schon um möglichst viel Kontrolle über das Volk zu behalten. Aber Vorsicht, warum in der nächsten Antwort...
Und ab wann sollte ein Teil der Edelmetalle verkauft werden????
Eine Währungsreform ohne nennenswerte Folgen für die breite Bevölkerung sollte einem nicht das Gefühl geben, das war es schon. Ohne einen größeren Hair-Cut bei Schulden und Geldvermögen wird es nicht klappen, ein Gewitter ist auch nicht nach den ersten Tropfen überstanden, auch wenn es danach kurz pausiert.
Heißt es können auch durchaus mehrere Währungsreformen kurz aufeinander folgen, sollte man im Hinterkopf haben.
Wie steht ihr zu dem Ganzen??? Welche Meinung habt ihr dazu????
Nur Gold [und Silber] ist Geld, und nur was Du in der Hand hast ist Gold, der ganze Mist an Wertpapieren und Xe trara Gold sind nur Forderungen mit fraglichem Wert im worst case.

smilie_24
Goldhamster
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 13.04.2017, 18:29

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wasp
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Mach das nach Deinem Gefühl und nicht was andere sagen, hier ist alles so informativ das wie oder was und wie viel man investieren soll zig Fach beschrieben wurde. Einfach mal die Posts durchgehen, dann findet man auch.
Was nützen einem 10 Möglichkeiten und Du musst eine aussuchen, wenn man sich damit beschäftigt in Edelmetalle zu gehen hat man schon gedanklich für die richtige Möglichkeit entschieden. wohin die Richtung gehen soll, nur Umsetzen und anfangen zu kaufen bevor die Preise weiter anziehen.
Zuletzt geändert von wasp am 13.04.2017, 23:25, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 13.04.2017, 19:13

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lifesgood
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Ich denke man kann das nicht an einem Betrag X festmachen. Da spielen viele Faktoren mit rein.

- Welchen Lebensstandard möchte man absichern?
- kann man davon ausgehen, nach einer Währungsreform noch Arbeit zu haben und ähnlich zu verdienen?
- will man seine Altersvorsorge unabhängig von Währungsturbulenzen gestalten?

usw. usw.

Für den Einen sind 20.000 € genug, für den Anderen reicht es bei weitem nicht.

Die Frage kannst nur Du Dir selbst beantworten, weil Du Deine persönliche Situation am besten kennst.

lifesgood

Beitrag 13.04.2017, 23:32

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wasp
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lotharM13 hat geschrieben:Hallo zusammen...Bin neu hier und sehr interessiert an diesem Thema.

Wieviel Geld soll man als Normalo in Edelmetalle investieren?????

Sind so 20 000 Euro in Gold und 10 000 Euro in Silber ausreichend???

Kann man mit diesem Betrag eine Währungsreform z.b. überdauern???

Und ab wann sollte ein Teil der Edelmetalle verkauft werden????

Wie steht ihr zu dem Ganzen??? Welche Meinung habt ihr dazu????

Freue mich auf Antworten

:) :) :)


Angesichts der momentanen Lage der Edelmetallpreise wirst Du zu spät dran sein bis Du diese Punkte alle durchgekaut hast.
Fang lieber an zu Kaufen bevor ein Einstieg zu spät und zu teuer wird.
Es sieht alles vielversprechend im Edelmetallsektor aus, aber wer zu spät kommt den beißen die Hunde.
Zur Menge wie viel man Kaufen soll,was würdest Du Maximal für ein Auto ausgeben? diese Summe über die Jahre und Du Liegst richtig.
Das Auto spiegelt in den meisten Fällen Deine Finanzielle Liga wieder, es gibt natürlich Ausnahmen.
Also Ran ans Gold

Beitrag 14.04.2017, 03:59

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MaciejP
Gold-Guru
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wasp hat geschrieben:Angesichts der momentanen Lage der Edelmetallpreise wirst Du zu spät dran sein bis Du diese Punkte alle durchgekaut hast.
Fang lieber an zu Kaufen bevor ein Einstieg zu spät und zu teuer wird.
Ab wann wäre der Einstieg denn zu spät? Ich dachte Gold sollte man immer kaufen, wenn man noch keins hat. Und wer sagt denn, dass es nicht jetzt schon zu spät und zu teuer ist?
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 14.04.2017, 07:09

Chinese
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Registriert: 30.07.2011, 13:46
Ich denke man muss Gold und auch Silber zuallererst als Absicherung quasi als Versicherung sehen. Welche Höhe bzw. Umfang will absichern ergibt die Höhe meines Em Bestandes.

Gold und Silber ist nie zu teuer wenn ich mich absichern will. Nur das Risiko und damit der Preis bzw. Prämie der Absicherung ist gestiegen. Das zeigt letztendlich das Risiko an.

Wenn ich mir die politische Weltlage und den Zustand des Geldsystems anschaue fühle ich mich nur mit einer etwas "schwereren Absicherung" wohler.

Wenngleich man hoffen muss das diese Absicherung nie gebraucht wird oder es noch lange dauert bis der "Schadensfall" tatsächlich eintritt.

Wobei bei allen noch die Spekulation auf eine gute Anlage ohne Versicherungscharakter bleibt. Sozusagen ein Zweitnutzen. Wobei bei eine längere grosse Rendite wohl ein Signal für den kommenden Versicherungsfall ist.
»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein

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