Bei welchem Silberpreis aufhören zu kaufen ???

Günstige Angebote bei Auktionshäusern und Online-Shops, Sonder-Aktionen von Händlern, Geheimtipps und kuriose Versteigerungen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Antworten

Beitrag 13.04.2011, 17:03

Fin
MapleHF hat geschrieben:Aber ein Tausender oder etwas mehr sollte schon übrig bleiben
Um den würde ich jetzt gern mit Dir wetten, aber die Wette kann ich ja nur verlieren. smilie_11
Du glaubst an ein Weiterführen eines wie auch immer gearteten Sozialstaates. smilie_18
Die Leistungsfähigen sind schon weg oder haben ihre Weichen gestellt. Die Schwachen sind noch da. Die Welt legt eine Mega-Pleite hin. Die Demographie ist selbstmörderisch.
[s]Woher sollte es kommen?[/s]

Nein ich frage nicht, denn wir sind viel zu weit OT. Aber irgendwann macht einer hier bestimmt mal den Faden "ich und meine Rente" auf. Ich treff Dich dann wieder. smilie_01

Beitrag 13.04.2011, 17:24

ultima materia
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 168
Registriert: 13.04.2011, 16:50
Hallo allerseits,
ich denke wer glaubt das es keine Rente geben wird, der braucht auch keine EM anzuhäufen, dann lieber doch genug Monition und Kevlar.
Ich glaube oder ich bin mir ganz sicher das es eine gestaffelte Rente geben wird:
bis 15 Jahre eingezahlt = Grundsicherung
15 bis 30 " = Phase 1
30-45 " = Phase 2
Da sind EM doch ergänzender Weise bestens ideal, es kann auch eine Arbeitslosigkeit gut überbrücken.
Kaufen sollte man jetzt erst recht und am besten 10% des Netto´s monatlich und 50% der nicht geplanten Einkommen wie zb. Urlaubsgeld, Dunkelantrazidgeld,Einkommensteurrückzahlungen u.s.w. alla Bodo Schäfer und das Leben genießen Ohne ständig auf Kurse zu achten, ich mach das so mit Fiat bis 2008 und seit jenem Herbst mit EM.

Beitrag 13.04.2011, 17:47

di-em-ex
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 283
Registriert: 23.01.2011, 22:42
Ich schätze zwar deine Beiträge aber ich befürchte du bist hier etwas zu optimistisch.

Warum?
MapleHF hat geschrieben:... sehe ich nicht so. Die gesetzliche Rente wurde immer bezahlt und wird auch immer bezahlt werden
Ich zum Beispiel gehöre zu der Generation die mit Sicherheit keine Rente bekommen wird.
Was meinst du denn wie lange wir das mitmachen werden, weiterhin in den Rentenpool einzuzahlen?
Und dann noch mit 2/3 alten Menschen in unserer Gesellschaft?
Dazu kommt noch, dass immer mehr Uni-Absolventen ins Ausland gehen weil dort bessere Chancen zu erwarten sind.
Ich wäre mir da wirklich nicht so sicher ob das aufgeht. Und wenn tatsächlich das Finanzsystem crashed (wobei ich mit gemischten Gefühlen dazu stehe wie groß die Tragfläche und der Umfang sein wird) dann wird der Rentenfond ganz bestimmt nicht davon verschont bleiben und keiner versichert dir, dass du nicht auch noch mit 70 Nebenjoben musst weil die Rente nicht reicht.


Ich finde das wirklich höchst beunruhigend, dass hier so viele Leute der Überzeugung sind, dass dieser Sozialstaat weiterhin funktioniert. Konrad Adenauer hat doch schon damals gesagt, dass es nicht funktionieren kann als man ihn gefragt hat ob der Generationenvertrag nicht etwas zu hoch angesetzt ist, seine Antwort war: "Sicher wird es nicht auf ewig funktionieren. Aber meine Damen und Herren ich bitte Sie, ich muss hier auch Politik machen."

MapleHF hat geschrieben:Wenn nun dieser Silber-Investor diese 4.000 Unzen schon besitzt, wieso sollte derjenige bei steigenden Silberkursen noch nachkaufen, sein Soll hat er ja erreicht?
Wieso denn nicht? Wenn ich einen Überfluss an Geld in meinem Monats-/Jahreseinkommen habe den ich nur durch Ausgaben negativer Natur (Konsum und Unterhaltung) schließen würde sehe ich keinen Grund damit aufzuhören.
Wäre mir viel zu riskant darauf zu vertrauen, wenn ich mich irre freuen sich die Kinder, andersrum sitzt du vielleicht auf der Straße.
MapleHF hat geschrieben:Dazu gehört die gesetzliche Rentenversicherung (irgendwas wird die immer bezahlen, wenn auch weniger, aber ein Totalausfall wie bei einer privaten Rentenversicherung ist nicht möglich)
Du meinst hoffentlich "unwahrscheinlich".
MapleHF hat geschrieben:Mein Plan sieht eher so aus, in spätestens fünf Jahren, dann bin ich Anfang 50 die Arbeitszeit (und natürlich damit auch das Einkommen aus Arbeit) zu reduzieren. Das kann ich dann locker bis zum Rentenalter machen - macht ja auch Spass. Zuschießen muss ich in dieser Zeit wohl nicht, weil ja neben dem geringeren Arbeitseinkommen noch die oben angeführten laufenden Einnahmen da sind.
So würde ich Reichtum beschreiben, bzw. einen reichen Menschen.
Dessen Verbindlichkeiten (nahezu) gänzlich von den Vermögenswerten gedeckt werden.
Dadurch arbeitet er für sich und kann seinen gesamten Verdienst mit Freuden ausgeben, investieren, versaufen oder auch verhuren.
Das ist zwar nach wie vor auch noch mein Plan, aber ich muss anmerken, dass mir das immer unsicherer erscheint.
Robert Kiyosaki beschreibt diesen Plan übrigens sehr gut in seinem Buch. Aber um Ihn mal als Beispiel zu nehmen, schaut euch mal in Youtube um. Auch der gute Herr hat in den letzten 4 Jahren seine Ansichten zum Weltfinanzsystem drastisch geändert und muss eingestehen, dass der Aspekt der Verlässlichkeit und Sicherheit viel wichtiger geworden ist in dem maroden Umfeld.

Also ist doch eigentlich eine logische Schlussfolgerung sich an einen Ort zu begeben wo auch ein kleineres Budget im Ernstfall leicht ausreichen würde. Außerdem, wenn ich in D als Rentner Haus und Garten oder Wohnung und Schrebergarten besitze und mich damit zufrieden geben muss, wieso sollte ich dann nicht irgendwo hingehen wo ich sowohl dies als auch noch einen großen monatlichen Freibetrag habe um zu verreisen?

In solchen Ländern lässt es sich dramatisch einfacherer Sparen da die Grundbedürfnisse weniger Kosten benötigen, mit dem zusätzlichen Geld genieße ich das Rentenleben mehr als in Deutschland und bin nicht auf eine Rente angewiesen die es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht geben wird.

Also ich finde das klingt nicht nur viel schöner sondern auch viel vernünftiger und sicherer.
Da kommt man mit deiner Rechnung auch eher hin (es gibt Länder und Orte wo man problemlos zu 2 mit 500€ auskommt und eigentlich gar nicht mal so viel von seinem Lebensstandard aufgeben muss, es ist nunmal so, dass wir hier in Deutschland für eine beunruhigende große Zahl an unnötigster Dinge Abgaben zahlen die uns als Gemeinschaft zwar vorrantreiben, aber im Individuum sehr viel Lebensqualität kosten. Aber das ist ja auch gewollt! Das darf man nicht vergessen, dadurch wird der Wachstum gewahrt, ansonsten hätten wir nur Reiche und keiner würde mehr arbeiten. Drastisch formuliert. Nur so erhält man den Wachstum durch 5% Reiche und 95% Arbeiterschicht und eine stetige Umverteilung von Vermögen gen der 5%.)

Alleine der Spruch den man in jedem Eck von Deutschland hört: "Noch x Jahre, dann hab ich es geschafft. Dann bin ich in der Rente."
Meine Frage: "Was hat er denn dann geschafft?"
Ist das das Ziel in Deutschland? Die mikrige unsichere Rente. Wo ist denn da bitte die Sicherheit und noch viel mehr: Was ist denn bitte daran attraktiv?
Da verzichte ich doch lieber drauf und geh wo hin wo ich es mir schon mit 50 gut gehen lasse.


Rente ist etwas das sollte man wie Losziehen sehen und angehen, ausgehen vom schlimmsten (Niete) und wenn man dann doch etwas gewinnt ists um so erfreulicher, aber wirklich brauchen tut man es nicht.
Zuletzt geändert von di-em-ex am 13.04.2011, 18:07, insgesamt 8-mal geändert.

Beitrag 13.04.2011, 17:53

ultima materia
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 168
Registriert: 13.04.2011, 16:50
erzähl mir worüber du pralst und ich weiß was du gerne hättest :P

Beitrag 14.04.2011, 05:40

Fin
Di das war ausgezeichnet und ich bin wirklich überrascht, welche Klarheiten Du bringst.
di-em-ex hat geschrieben:Ich finde das wirklich höchst beunruhigend, dass hier so viele Leute der Überzeugung sind, dass dieser Sozialstaat weiterhin funktioniert.
Geht mir genau so seit 25 Jahren.
...es ist nunmal so, dass wir hier in Deutschland für eine beunruhigende große Zahl an unnötigster Dinge Abgaben zahlen die uns als Gemeinschaft zwar vorrantreiben, aber im Individuum sehr viel Lebensqualität kosten.
Das ist das Highlight Deiner Ausführungen - doch ich glaube fast, daß es viele nicht verstehen. Die unnützen Kosten haben schon lange Normalitätscharakter erreicht.
Alleine der Spruch den man in jedem Eck von Deutschland hört: "Noch x Jahre, dann hab ich es geschafft.

Klasse. Stimmt.
Rente ist etwas das sollte man wie Lose ziehen sehen und angehen, ausgehen vom schlimmsten (Niete) und wenn man dann doch etwas gewinnt ists um so erfreulicher.
Totale Zustimmung.

Nicht zuletzt wegen dieses Troll-Textes von ultima materia
erzähl mir worüber du pralst und ich weiß was du gerne hättest
sei folgendes gesagt: Di und ich halten es für äußerst gewagt, daß Leute ihr Leben von einem staatl. Versprechen abhängig machen, mehr nicht.
Silverlion fragte, wie viele Jahre man einzahlen müßte, um eine Grundversorgung zu erhalten. Wer so fragt, sieht eher eine Alters-Sozialhilfe, denn eine Rente. Rente ist ein Begriff mit Leistungsfähigkeit - tust Du viel rein, kriegst Du viel raus. Wenn eine sog. "Einheitsrente" käme, wäre es eben keine Rente sondern eine Staatsaltershilfe.

Beitrag 14.04.2011, 08:05

MapleHF
Fin hat geschrieben: Silverlion fragte, wie viele Jahre man einzahlen müßte, um eine Grundversorgung zu erhalten. Wer so fragt, sieht eher eine Alters-Sozialhilfe, denn eine Rente. Rente ist ein Begriff mit Leistungsfähigkeit - tust Du viel rein, kriegst Du viel raus. Wenn eine sog. "Einheitsrente" käme, wäre es eben keine Rente sondern eine Staatsaltershilfe.
Nun, wie man das Kind nennt ist ja letzendlich egal.

Fakt ist, dass man das Existenzminimum derjenigen die in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt haben, irgendwie sicherstellen muss.

Da man ja bestrebt ist, alles positiver darzustellen als es ist (siehe Arbeitslosenzahlen) wird das Ganze wohl unter einer Art Einheitsrente laufen. Dass dabei diejenigen, die viel einbezahlt haben, die Looser sind steht auch für mich absolut außer Frage.

Man macht ja von politischer Seite schon seit Jahren kein Hehl daraus, dass die Rente allein im Alter nicht mehr zum Leben reichen wird.

Allerdings kann es auch nicht die Lösung sein, seinen Lebensabend in anderen Ländern zu verbringen.

Zum Einen ist die ärtzliche Versorgung (die braucht man ja gerade im Alter) in Ländern wo man für 500 € monatlich leben kann, deutlich schlechter und zum Anderen sind es auch familiäre und soziale Bindungen, die mich daran hindern würden. Zudem bin ich sehr heimatverbunden. Ich könnte mir zwar vorstellen, für ein paar Monate dem Winter hierzulande zu entfliehen, aber nicht dauerhaft auszuwandern.

Außerdem weiss ich nicht, ob ich als "Vermögender" in einem Land leben möchte, wo es der breiten Masse deutlich schlechter geht als mir, nur damit ich mir dann einen Urlaub oder sowas leisten kann ... smilie_08

Das gibt einem nicht unbedingt ein gutes Gefühl und birgt auch enorme Risiken, oder man ist gezwungen in deutschen "Rentner-Ghettos" zu leben um vor Übergriffen sicher zu sein ...

Aber dazu scheint der Deutsche ja zu neigen. Ich erinnere mich noch gut, als der Ostblock zusammenbrach, wie sich viele mit ihren DMs im Nachbarland Tschechien aufgeführt haben ... widerlich.

Ich hatte ja oben geschrieben, dass ein Alterseinkommen auf mehreren Beinen stehen sollte. Ein Bein davon ist die Rente. Hat man nur zwei Beine, fällt man auf die Nase, wenn eines davon ausfällt. Je breiter man aufgestellt ist umso weniger schmerzhaft ist es den Ausfall eines Beines zu verkraften (egal ob das jetzt die Rente oder sonstwas ist). Und hier liegt ja auch ein Vorteil der Edelmetallanlagen. Dadurch dass sie weitestgehend anonym sind, können sie eben nicht (wie z.B. Bankguthaben, Immobilien usw.) als Grund für Kürzungen bei der Rente herangezogen werden.

Aber wir bewegen uns mittlerweile weit ab vom Topic.

Die Grundfrage lautet ja ob man weiter Silber kaufen sollte. Ich persönlich war und bin der Meinung, dass man auch bei Sachwerten immer das kaufen sollte, was momentan billig ist. Silber war bei Kaufpreisen bis 15 oder 20 € pro Unze billig. Ich hege keine Zweifel daran, dass Silber auch in Zukunft die Inflation locker ausgleichen wird, aber die großen Kaufkraftsteigerungen, wie wir sie beim Silber in den letzten beiden Jahren hatten, werden so nicht weitergehen.

Stünde ich am Anfang eines Investments, würde ich wohl Gold und Silber mischen, aber Gold höher gewichten.

Am Ende einer Anlagephase muss man dem Preis nicht hinterherrennen. Steigt der Kurs weiter, steigt auch der Wert der Bestände, ohne dass man noch Geld reinsteckt. Sinkt der Kurs, kann man ja noch günstiger reingehen.

Ich denke wir sehen vieles durchaus gleich, betrachten es aber aus anderen Blickwinkeln, weil wir einen unterschiedlichen Status (bezogen auf die geplante Gesamtmenge) bei unseren Edelmetallanlagen haben.

Daher gibt es auch keine allgemeingültige Aussage, ob man weiter kaufen soll. Demjenigen, der am Anfang steht, würde auch ich empfehlen weiter zu kaufen (und ein wenig anzusparen für Rücksetzer). Demjenigen, der aber mehr als die Hälfte seiner Zielmenge schon besitzt, würde ich eher empfehlen abzuwarten.

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 08:47

di-em-ex
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 283
Registriert: 23.01.2011, 22:42
@Fin
Kam von Herzen :)

@MapleHF
MapleHF hat geschrieben: Zum Einen ist die ärtzliche Versorgung (die braucht man ja gerade im Alter) in Ländern wo man für 500 € monatlich leben kann, deutlich schlechter
Das ist ein Vorurteil das so nicht stimmt. Glauben aber viele. Es ist ganz sicher nicht zu pauschalisieren,
aber wenn man klever genug ist und sich Zeit nimmt einen schönen Fleck auf dieser Erde zu finden, dann gibt es wirklich nichts auszusetzen und unter umständen hat man auch eine viel bessere Lebensqualität, Sichherheit und Gesundheitsversorgung als in Deutschland.
Zum einen sind bis heute sehr viele deutsche Ärzte ausgewandert, als beispiele fallen mir da Villarrica (Universitätsstadt mit viel deutschen Wurzeln) in Paraguay und Montevideo in Uruguay ein. Oder man begebe sich in die deutsche Siedlung Blumenau in Brasilien. Oder da wären die unzähligen deutschen Schulen die vom Bundesverwaltungsamt auch noch finanziell unterstützt werden und so auch Ausländer nach Deutschland gebracht und ausgebildet werden (Ich kenne hiervon auch persönlich Leute aus Chile und Ecuador) die dann zu 90% wieder im Heimatland landen und dort arbeiten.
Zum anderen haben viele ausländischen Ärzte in Europa studiert, bestes Beispiel Thailand, da gibt es wirklich null, aber wirklich null auszusetzen an den Krankenhäusern, die sind spitze!

Wenn man nun etwas ausserhalb (20-30km) lebt kommt man mit den 500€ locker hin und ist schnell mit dem Auto in der Klinik.
und zum Anderen sind es auch familiäre und soziale Bindungen, die mich daran hindern würden. Zudem bin ich sehr heimatverbunden. Ich könnte mir zwar vorstellen, für ein paar Monate dem Winter hierzulande zu entfliehen, aber nicht dauerhaft auszuwandern.
Das ist ein Punkt der meiner Meinung nach der einzige ist der wirklich einer zum bleiben wäre.
Aber auch an der Stelle. Das liegt doch nur daran, dass wir in Deutschland durch unseren Wohlstand und unsere Lebensweise in der Lage sind uns komplett alleine durchs Leben zu schlagen, sodass wir gar nicht mehr auf die Familie angewiesen sind. Dadurch lebt jeder sein kleines eingegrenztes Leben, springt nicht über seinen Schatten, trifft sich hin und wieder zu Festen (bei uns sind es bspsw. von ursprünglich monatlichen Treffen nun manchmal nur noch jährlich oder teilweise gar mehrjährige Treffen daraus geworden).
Da stellt sich mir persönlich die Frage, was spricht denn dagegen seine ganze Familie zu mobilisieren sich an einem schönen Fleck auf dieser Erde ein paar Hektar Land zu verschaffen (das ist spottbillig an den oben genannten Orten)
und dort zusammen glücklich zu leben?
So hat man sämtliche Vorteile und kann gemeinsam einen der prächtigsten Orte unserer Erde erkunden und genießen.

Aber ich versteh schon ... das Leben ist ja dort so viel schlechter als bei uns. Viel zu wenig Sicherheiten. Keine sichere Rente, keine Hilfe wenns einem mal schlecht geht und überall nur Verbrecher und Gauner...

Aufwachen Leute, in Deutschland und Europa gibt es Orte die zu den gefährlichsten der Welt gehören, Frankreich unser kleiner Bruder ist das beste Beispiel was uns bevorstehen könnte (Banlieues, Paris; Marseille; Neuhof, Strasbourg).
Wie macht man das denn in Deutschland? Beispiele wie Frankfurt, Berlin mit Kreuzberg oder Lahr).
Man zieht einfach an einen Ort der etwas weiter weg liegt, innerhalb Deutschlands.
Ich hab mich in St. Petersburg in Russland wohler gefühlt als in Berlin oder mancher Gasse in Frankfurt. Und das ist ein Land das die höchste Mordrate auf der Welt hat.

Dieses Argument wird viel zu gerne genutzt, aber eigentlich weiß keiner so wirklich warum er solche verrückten Gedanken nicht vollziehen will oder kann.
Mein Tipp: Komfortzone.

Beitrag 14.04.2011, 09:04

Benutzeravatar
Nacanina
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 246
Registriert: 28.02.2011, 15:33
Wohnort: Nds
und zum Anderen sind es auch familiäre und soziale Bindungen, die mich daran hindern würden. Zudem bin ich sehr heimatverbunden. Ich könnte mir zwar vorstellen, für ein paar Monate dem Winter hierzulande zu entfliehen, aber nicht dauerhaft auszuwandern.

Ja!. Meiner Meinung nach gibt es noch einen ganz entscheidenen Nachteil: Kultur.
Ich habe vor 33 Jahren auch Auswanderungsabsichten gehabt, und war ziemlich sicher, dass ich nicht in meiner Heimat sterben würde.
Bei dem Versuch wurde mir allerdings klar, dass mir ein Umfeld mit humanistischer Bildung extrem wichtig ist. (Erstaunliche Erkanntnis)
Es genügt mir nicht, meine Grundbedürfnisse zu befriedigen.

Ihr könnt jetzt einwenden, die Zeiten haben sich geändert (Internet, pp), das ist sicher richtig. Vielleicht ist es jetzt wirklich einfacher als vor 30 Jahren.
Und eine deutsche Enklave in Südamerika?
Ich denke nicht, dass ich da mit meinen politischen Ansichten hineinpasse.
smilie_13
Soweit isses noch nicht!

Grüße Nacanina
* ---- Datenschutz--- *

Beitrag 14.04.2011, 09:17

MapleHF
... nun, nachdem Fin auch per PN an mich herangetreten ist, will ich meine Aussagen zum Auswandern ein wenig relativieren - ich gebe unumwunden zu, dass mir hierzu die Sachkenntnis und Erfahrung manch Anderer hier im Forum fehlt.

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass meine Meinung hier von Vorurteilen geprägt ist. Andererseits hat man auch gerade von Leuten, die im Ausland sind, schon viele Dinge gelesen (z.B. Strom nicht permanent verfügbar usw.), die für mich keine vernünftige Basis darstellen

Grundsätzlich wäre Auswandern (zumindest außerhalb Europas) für mich keine Option.

Das ist zum Einen eine Frage der Mentalität - nicht jedem liegt es seine Heimat zu verlassen
zum Anderen eine klimatische Frage (ich mag keine extremen Temperaturen über 25°C im Schatten leide ich ohne Klimaanlage)
und zu guter letzt eine Frage der Zufriedenheit.

Ich denke mal, diejenigen die auswandern, machen das, weil sie hier nicht zufrieden sind und sich in einem anderen Land mehr Zufriedenheit versprechen.

Wieso sollte ich auswandern, wenn es mir da, wo ich bin, gefällt und ich dort zufrieden bin? Also sorge ich lieber dafür diese Zufriedenheit auch für zukünftige Jahre sicherzustellen, als eben woanders diese Zufriedenheit erstmal zu suchen. Denn wie ich hier lebe, das weiss ich, was mich in einem anderen Land erwartet, das weiss ich nicht.

Ich habe für mich meinen weg gefunden ... aber auch hier gilt, dies ist eine äußerst subjektive Sache. Was für mich gut ist, kann für jeden anderen extrem schlecht sein und umgekehrt.

Auch bin ich - und das gebe ich unumwunden zu - nicht der Abenteurertyp, der mit 50 + nochmal irgendwo ganz neu anfangen möchte, da bleibe ich lieber auf meinen ausgetrampelten Pfaden. Das ist für mich kalkulierbarer, was mir als "Sicherheitstyp" mehr entgegenkommt.

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 09:36

di-em-ex
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 283
Registriert: 23.01.2011, 22:42
Vollkommen einverstanden.

Wichtig ist wie du sagst einen Ort zu finden an dem man sich wohl fühlt und anhand diesem seine Planungen vollzieht.
Welche Gründe auch immer dafür existieren mögen.

Fin und ich sind einfach nur der Meinung, dass vieles das wir für selbstverständlich und sicher ansehen, eigentlich furchteinflössend ungewiss sind.
Uns geht es schon zu lange zu gut, wir entwickeln uns nicht mehr mit dem selben Ehrgeiz wie früher, das ist sehr gefährlich.

Als Beispiel (Mal eine neue aktuelle Sichtweise), aufgrund des Internets existiert heutzutage sehr stark eine Verschiebung innerhalb des BIP und den zugrundeliegenden ArbeitsBranchen. Dienstleistungen und elektronische Services machen heutzutage den größten Teil davon aus, das ist eine gewaltige Verschiebung die letzten Jahre.
Und deswegen gibt es heute zwei Handelsbilanzen die zu beachten sind. Einmal die klassischen Einfuhr und Ausfuhr, da sind wir Spitze, aber im moderner, den elektronischen Services sind wir ganz weit hinten in der Liste und haben ein gewaltiges Defizit bei dem wir sehr viele Services (damit ist auch ein riesen Geldstrom verbunden) aus dem Ausland nutzen, insbesondere den USA oder Frankreich.

Das ist eine Einsicht die sich gerade aktuell festigt und wirklich beunruhigend ist, da Services heutzutage unglaublich wichtig auch für die Industrie geworden sind, als Beispiel die ganzen Ermäßigungen die man auch in Deutschland bei einem Onlinekauf oder Onlineabschluss eines Vertrages bekommt und zur Produktauswahl die vorgegeben Services wie der Automodifkator von Audi genutzt wird. Solche Sachen werden immer mehr geschätzt und wichtiger. Bindet den Kunden und erhält die Kundenbeziehung (was in der BWL das aller wichtigste überhaupt ist! Einen Kunden zu binden.) Da wir das aber zu wenig anbieten in Deutschland und auch zu wenige hochqualitativ wichtige Services (Wie PaaS, SaaS Systeme wie bei Google oder Amazon) wird das uns ganz schön die Hosen ausziehen.

Deshalb (und das führt auch wieder zum eigentlichen Thema dieses Threads zurück), sehe ich unter vielen anderen Aspekten in Kombination die Zukunft dieses Landes leider sehr düster. Und ich glaube einfach nicht daran, dass ein Land 60 Jahre lang ohne größeren Probleme ihren Wachstum beibehalten kann. Das sieht man doch schon an der Motivation von seinen Mitarbeitern im Betrieb. Viel zu verwöhnt und viel zu wenig bereit dafür zu tun. Das hat einen bösen Fall zur Folge.

Deshalb wollten wir nur deutlich darauf hinweisen, dass gar nichts aber auch gar nichts sicher ist und man sich lieber selbst komplett vorbereiten sollte und am besten gar nichts erwarten. Im Leben hilft dir ganz einfach keiner umsonst. Hätte man die Kohle für die Rente selber anlegen können würde man auch null Probleme haben im Alter, das sollte einem eigentlich schon zeigen, dass man in unserem wunderschönen Deutschland blutigst ausgebeutet wird.
Wer damit leben kann in Ordnung. Aber ich bezweifle, dass das ewig so auf diesem Niveau weiter gehen wird.

Und Darum: würde ich auf gar keinen Fall aufhören EM, Rohstoffe, Immobilien und andere Sachwerte oder Firmenwerte (eigentlich mit unter das beste wegen dem erzeugten Cash Flow, aber Sicherheitsrisiko) zu kaufen, solange es geht. Mit dem Wissen das man sich durch Selektion und Zusammenführen der Informationen alleine aus dem Internet aneignen kann sollte man wirklich ernsthaft begriffen und verstanden haben, dass es nur einen Weg gibt, nämlich sich von sämtlichen Staatssystemen versuchen abzukoppeln und endlich anzufangen sich um sich selbst zu kümmern, alles andere ist Quatsch.

Beitrag 14.04.2011, 09:52

MapleHF
... ich stimme Dir vollkommen zu.

Aber jeder Wandel bietet auch Chancen. Man muss die Zeichen der Zeit erkennen und entsprechend agieren.

Gerade der energietechnische Wandel, auf den wir zugehen wird in vielen Bereichen auch wieder Chancen bringen.

Dinge, die heute kaum geschätzt werden (und entsprechend billig sind) werden neue Wertschätzung erfahren. Wie auch die Edelmetalle in den letzten 10 Jahren eine ganz andere Wertschätzung erfahren haben, so dass sich deren "Wert" in FIAT vervielfacht hat.

Ich denke eben nur, dass es erfolgversprchender ist, sich schon am Start auf ein Pferd zu setzen, als kurz vor dem Zieleinlauf aufzuspringen und bin der Meinung, dass die Edelmetalle mindestens schon die Hälfte der Strecke hinter sich haben.

Du hast Recht, die Edelmetalle und die Rohstoffe haussieren. Aber auch diese Phase wird irgendwann zu Ende gehen (ich sehe das ähnlich wie Uwe Bergold) und dann kommt es eben darauf an, einen gewissen Teil möglichst am Hoch in dann erfolgversprechende und zukunftssichere Sachwerte umzuschichten.

Diesen Punkt werden wir in wenigen Jahren erreichen und dabei wird es auch heftige Übertreibungen nach oben geben, von denen wir momentan natürlich noch weit entfernt sind. Es wäre natürlich optimal, wenn man eine solche Übertreibung zur Umschichtung erwischt, ist aber eher unwahrscheinlich, weil man eben eine psychologische Hemmschwelle hat, bei steigenden Preisen zu verkaufen ;)

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 10:11

di-em-ex
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 283
Registriert: 23.01.2011, 22:42
MapleHF hat geschrieben:... ich stimme Dir vollkommen zu.
Gerade der energietechnische Wandel, auf den wir zugehen wird in vielen Bereichen auch wieder Chancen bringen.
Da bin ich auch gespannt.
Ich denke eben nur, dass es erfolgversprchender ist, sich schon am Start auf ein Pferd zu setzen, als kurz vor dem Zieleinlauf aufzuspringen und bin der Meinung, dass die Edelmetalle mindestens schon die Hälfte der Strecke hinter sich haben.
Du hast leicht reden mit deinem goldenen Pferd unterm hintern :D
Du hast Recht, die Edelmetalle und die Rohstoffe haussieren. Aber auch diese Phase wird irgendwann zu Ende gehen (ich sehe das ähnlich wie Uwe Bergold) und dann kommt es eben darauf an, einen gewissen Teil möglichst am Hoch in dann erfolgversprechende und zukunftssichere Sachwerte umzuschichten.

Diesen Punkt werden wir in wenigen Jahren erreichen und dabei wird es auch heftige Übertreibungen nach oben geben, von denen wir momentan natürlich noch weit entfernt sind. Es wäre natürlich optimal, wenn man eine solche Übertreibung zur Umschichtung erwischt, ist aber eher unwahrscheinlich, weil man eben eine psychologische Hemmschwelle hat, bei steigenden Preisen zu verkaufen ;)

MapleHF
Das ist wahr. Nur frage ich mich manchmal, wenn am Ende nach dem Fall von der Spitze dann ein höherer Preis sich als Boden festigt als er es heute ist, kann es mir dann nicht egal sein? Denn mein anfängliches Bemühen war ja eben meine Werte zu retten vor der Verflüchtigung durch Inflation, Haircut und andere Schweinereien.
Ich persönlich mache es auch so, meine Bestände sind getrennt in zeitliche und kaufkostenbasierte Bereiche. Alles was über 60€/oz Silber und 1400€ /oz Gold steht sehe ich persönlich mit den Daten die ich mir selbst zusammengesucht habe, als den Bereich an ab dem es schon wieder etwas in den gelben Bereich verläuft (bezüglich der Frage ob mir dieser Wert auch noch nach einem Knall nach unten in ein paar Jahren erhalten bleiben wird).
Deshalb werden die EM die danach gekauft werden auch wieder versucht an dem von dir angesprochenen Top möglichst nahe in andere Werte umzuschichten.
Aber den Grundstock mit dem EM bis zu den oben genannten Werten fühle ich mich eigentlich noch sicher und würde ich ziemlich sicher auch erst gar nicht verkaufen.

Was haltet ihr davon?

Wenn du sagst du denkst wir sind zur Hälfte schon durch, meinst du damit die Kurshöhe oder den zeitlichen Abschnitt.
Ich denke persönlich eher der zeitliche.

Was ich halt sehr interessant finde ist die herangehensweise von diesem Herrn hier, wenn auch gleich die Animationen in dem Clip etwas übertrieben sind und er sein Unternehmen verkaufen möchte hat er keine schlechten Grunde genannt:
http://www.youtube.com/watch?v=UE7QcVN5 ... ideo_title

Wenn man dem glauben mag könnte sogar meine Bemessungsgrenze oben wirklich klein gewählt sein.

Beitrag 14.04.2011, 11:11

MapleHF
... ja, ich meine die zeitliche Achse, bei der wir mehr als die Hälfte durch sind.

Vom Preis her ist das schwer abzuschätzen, weil es eben deutlich an Dynamik gewinnt, wie wir beim Silber in den letzten beiden Jahren erleben durften. Und das Pferd läuft ja unter Umständen kurz vor dem Ziel deutlich schneller als im Durchschnitt der gesamten Strecke ;)

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 13:45

Fin
Di Du warst spitze auf der ganzen Linie - jedenfalls soweit ich alter Semmel Dir folgen konnte... smilie_11
Zu den Ärzten im Ausland: Ich persönlich kenne nur wenige Länder, in denen ich als Patient so mies behandelt werde wie in Deutschland. Das liegt nicht nur an der Eile der Ärzte sondern am Termin "übernächste Woche Mittwoch?". Meine Zahnkrone hole ich mir viel lieber in Asien oder Lateinamerika. Dasselbe gilt für eine OP. Dabei geht es nicht um die Preise, denn ich bin versichert. Es geht um die Qualität der Ausrüstung und der Ausbildung. Es geht um den schnellen Termin. Um die Zeit, die der Arzt sich dort nehmen kann um mir die Sache zu erklären.

Gettoisierung: Jedesmal, wenn ich in D bin, denke ich, wie schön es ist, ohne Mauern zu leben. Keine Gitter vor den Fenstern. Das finde ich auch in Spanien so schrecklich. In Asien ist das aber nicht so. Es bilden sich gern Gruppen gleicher Nationalitäten, aber zu diesen Gruppenbildern gehören die Deutschen grad nicht. Man findet China-town oder Greek-quarter oder little Napoli aber über die Deutschen habe ich sowas selten gehört. Deutsche Gettos gibt es eher in Spanien. Ich glaube Spanier haben sie für die Deutschen gebaut, damit die nicht rauskommen. :wink:

Heimat: Ich fand Euer Fernsehen an Niveaulosigkeit kaum zu [s]über[/s]unterbieten. Auf ARD mußte ich eine Vorabendsendung schauen, dabei stehen 2 Kandidaten da und einer gewinnt 20T EUR. ARD hat ja einen Bildungsauftrag, für den Ihr zahlt. Die Frage lautete, in welchen Städten die Soapserien Marienhof, Lindenstraße, Rote Rosen... spielen. Ja das sollte man unbedingt wissen. Und die ARD ist sicher kompetent Euch zu bilden. smilie_18
Was man vermissen kann, ist Brot, Käse, Aufschnitt, Gewürzgurken, Senf, Würste, Rauchfleisch = Essen.
Sonstiges Essen wie Fleisch und Obst und Gemüse ist überall besser als in D.
Deutsche findet man fast überall und mit denen kommen dann die Versorgungstipps.
Ich hatte zwar schon Heimweh, aber nicht nach Deutschland.
Unterm Strich ist Heimat da, wo man sich am wohlsten fühlt. Mein soziales Umfeld ist weltweit verteilt. Meine Familie ist hier. Das beste, intensivste Leben hatte ich in Lateinamerika. Die beste Versorgung/Infrastruktur in Asien.

Einen Nachtrag: Da wollte jemand nicht als Reicher unter den Armen leben. Sollte sich jemand in diesem Forum reich fühlen, dann ist er sicher kein Deutscher. Der Unterschied ist anderswo riesig, aber der Sozialneid gering bis nicht vorhanden.

Beitrag 14.04.2011, 16:10

ultima materia
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 168
Registriert: 13.04.2011, 16:50
Deutsche haben in Spanien kein Bock auf andere Deutsche,nicht das die noch auf die Idee kommen Hilfe,Ratschläge ,Tipps"mach euch mal gefäligst selber Schlau"zu erwarten.Da muß alles passen , und da wird genau gekuckt ob man in Rente und Brot ist,oder so´n 3monatsauswanderer.
Ansonsten bkann ich Andalusien bestens empfehlen. 2 Zimmer Eigentumswohnung für 80 000
Eigentümerpauschale(comunidad)ca.40€ mon. und 1x im Jahr 200€ für Müll und dat wars.Lebensqualität Pur, beste Ernährung,Klima,Ärzte, da genügen 1000€ Rente im Monat dicke. Rentner gehen dort gemeinsam lange Sparziergänge machen am Strand in der Gruppe und Tanzen und amüsieren sich prächtig.Ebay gibts da auch,wo man immer mal was verkaufen kann vom TESORO und nach Deutschland für kurzbesuche auch Supergünstig mit Ryanair, jetzt höer ich mich ja schon wie ein Reisebüro an :wink:

Beitrag 14.04.2011, 17:04

MapleHF
... genau sowas würde mir zum "überwintern" gefallen, um dem Schnee ein paar Wochen/Monate zu entfliehen. Und die Immo-Preise in Spanien sollen ja noch weiter fallen wie man hört ... ;)

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 17:17

Fin
Studie über Silber:
http://www.steinbeis-research.de/pdf/Si ... chland.pdf
(gelesen in: Gold vor nächstem Aufwärtsschub! von Jan Kneist)
PS: Danke Maple!
Nasdaq-Bubble, Immobilien-Bubble … Silber-Bubble?
Veröffentlicht am 06.04.2011 08:36:00 Uhr von Michael Kilbach
@ Di: Check das wegen der Frage nach: Wie weit kann Silber laufen? - Kilbach vergleicht Nasdaq Bubble mit Silber - vielleicht ist das was für Dich.

Und weil ich grad dran bin:
Faber sagt: weiter Gold akkumulieren, Newmont und Barrick Aktien kaufen, 20-30% des Vermögens in Gold und Goldminenaktien halten.
2. Gold and Gold Stocks–Continue to accumulate gold. The best way is to dollar cost average every month. Gold may decline in the short-term, but the long term trend is up. Faber also mentions that gold remains undervalued compared to the egregious amount of fiat money which has been printed by central banks worldwide. If the US ever needed to back the dollar with gold, it would take a price of $7500 per ounce of gold to accomplish this. Thus, gold remains an attractive asset. Furthermore, gold is still under owned by individuals and institutional investors. Regarding gold stocks, Faber is buying Newmont and Barrick.
5. Model Portfolio–Faber mentioned that his ideal portfolio right now would be: 20-30% gold and gold equities, 30-40% equities, 20-30% real estate (including REITS) mainly in Asia, and 20-30% cash and corporate bonds. Faber cautions that while US blue chips look relatively cheap, he would prefer emerging market stocks because they represent better growth opportunities and have good dividend yields.
Zuletzt geändert von Fin am 14.04.2011, 17:34, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 14.04.2011, 17:19

MapleHF
... der Link funzt nicht Fin!

MapleHF

Beitrag 14.04.2011, 17:48

ACR11
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 105
Registriert: 07.01.2011, 19:10

Beitrag 14.04.2011, 21:11

arche8
½ Unze Mitglied
Beiträge: 5
Registriert: 14.04.2011, 20:37
Hallo,

das ist sehr schwer zu sagen, da wir ja alle nicht in die Glaskugel schauen können. Ich würde empfehlen, immer nur sukzessive einzusteigen. Ansonsten musst Du selber für Dich schauen...
Liebe Grüße,

arche8

Antworten