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vom: 25.02.2018, 13:40
Kursprophet Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ich bestreite das Cool
vom: 25.02.2018, 20:45
Chinese Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Also ich habe nicht den Eindruck das es schlecht für Trump läuft. Möglicherweise wird es kritisch für Deutschland als Exportnation. Da China für Ihn schwierig zu disziplinieren ist, der Schuss würde nach hinten losgehen, wird er sich sicherlich das politische Leichtgewicht Deutschland vorknüpfen.

Mich würde es nicht wundern wenn Siemens das nächste Ziel ist nachdem GM anscheinend eine schwere Grippe hat und unbedingt etwas Medizin bzw. Entlastung braucht.
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»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein
vom: 26.02.2018, 13:06
Turnbeutelvergesser Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Ladon,

der Anstieg ist nicht auf 25,3%, sondern um 25,3% in den letzten drei Monaten. Ist dann doch ein kleiner Unterscheid.

@Chinese,

du meintest sicher GE und nicht GM. Wüsste nicht, dass Siemens Autos baut.
vom: 06.03.2018, 09:14
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Deswegen hatte ich gefragt.

Zurück zu Trump:
gestern habe ich ein interessantes Interview mit einem ehemaligen stellvertretenden Generalstaatsanwalt gesehen.
Der hat etwas höchst bemerkenswertes gesagt. Sinngemäß etwa dies:
DT ist gewählter Präsident der USA.
Jeder, der auch nur im Ansatz ein demokratisches Grundverständnis hat, "muss" die Kröten seiner politischen Agenda (so seltsam sie sein mag) schlucken. Das macht Demkratie aus.
Es darf also eoigentlich und im Grunde garnicht um die politischen Ziele gehen. Jeder Präsident versucht seinen Stempel aufzudrücken - möglichst über seine Amtszeit hinaus.
Was der Herr aber für höchst bedenklich, sogar inakzeptabel hielt, ist das Unverständnis für demokratische Willensbildung. Feudale, dynastische Strukturen ins WH zu bringen.
Es ist NICHT witzig, wenn der POTUS öffentlich davon spricht, über lebenslange Amtszeiten des US-Präsidenten nachzudenken. Hier versteht einer den Geist der Verfassung nicht.
Als "Immobilien-Mogul" kennt er bei "Deals" nur schwarz oder weiß. Der Deal ist gut, wenn ich mir Vorteile erzwingen kann. So führt man vielleicht als Patriarch ein Familienunternehmen - aber keinen Staat.

Ich war froh, so etwas von "Profis" zu hören. Ich versuche hier seit langem klarzumachen, dass es nur in zweiter Linie um Trumps Politik geht.
_________________
When the Four Horsemen galloped, a stock of gold pieces, cunningly concealed or surreptitiously carried, has often meant the difference between living and dying.

Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 07.03.2018, 19:29
Kursprophet Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Ich versuche hier seit langem klarzumachen, dass es nur in zweiter Linie um Trumps Politik geht.


Also spielst du damit auf Merkels Alleingänge der jüngeren Geschichte an .....oder wie ist dein Posting in erster Linie zu verstehen !?
vom: 09.03.2018, 18:33
Rollmops Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Der hat etwas höchst bemerkenswertes gesagt. Sinngemäß etwa dies:
DT ist gewählter Präsident der USA.
Jeder, der auch nur im Ansatz ein demokratisches Grundverständnis hat, "muss" die Kröten seiner politischen Agenda (so seltsam sie sein mag) schlucken. Das macht Demkratie aus.
Es darf also eoigentlich und im Grunde garnicht um die politischen Ziele gehen. Jeder Präsident versucht seinen Stempel aufzudrücken - möglichst über seine Amtszeit hinaus.

Das ist aber mal was neues, Normalerweise klingt das Trump Kritikern ganz anders,
Wobei wenn Du schreist: NOT MY PRESIDENT stimmt das sogar smilie_11

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Was der Herr aber für höchst bedenklich, sogar inakzeptabel hielt, ist das Unverständnis für demokratische Willensbildung. Feudale, dynastische Strukturen ins WH zu bringen.
Es ist NICHT witzig, wenn der POTUS öffentlich davon spricht, über lebenslange Amtszeiten des US-Präsidenten nachzudenken. Hier versteht einer den Geist der Verfassung nicht.

Also er ist jetzt bei weitem nicht der erste US Präsident, der mit Demokratischen Strukturen und abweichenden Meinungen ein Problem hat. Ich denke nur an den Friedensnobelpreisträger, unter dem die Überwachung von Freund und Feind, und auch der eigenen Bürger perfektioniert worden ist und der mehr Wistleblower verfolgt hat, als alle vorherigen Präsidenten zusammen.
Oder an den netten Georgyboy, der eine CIA Agentin verriet, als ihr Mann es wagte, sich gegen seine Irakkrieg Pläne zu stellen.
http://www.washingtonexaminer.com/w....a-mistake/article/2549026
Vergessen dürfen wir natürlich auch nicht, die letzte Präsidentschaftskandidatin, die sich ihre Kandidatur nur durch massive Manipulation sichern konnte.
Mit anderen Worten: Es ist schon ziemlich verlogen, sich über Trump in diesem Zusammenhang aufzuregen.
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Als "Immobilien-Mogul" kennt er bei "Deals" nur schwarz oder weiß. Der Deal ist gut, wenn ich mir Vorteile erzwingen kann. So führt man vielleicht als Patriarch ein Familienunternehmen - aber keinen Staat.

Was sagt das jetzt über all diejenigen aus, die ihn kritisieren? Ein Unternehmer muss immer das Wohl seiner Firma im Auge behalten, genauso sollte ein Staatsmann, auf das Wohl seines Landes bedacht sein. Seit wann ist es eigentlich verwerflich, die Interessen des eigenen Landes zu vertreten?

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Ich war froh, so etwas von "Profis" zu hören. Ich versuche hier seit langem klarzumachen, dass es nur in zweiter Linie um Trumps Politik geht.

Menschen sind immer froh wenn sie "Profis" finden die die eigene Meinung widerspiegeln. Man nennt so etwas auch Echo Chamber.

Aber was Deinen sogenannten Experten betrifft, Natürlich sagt er das, Er gehört zum anderen Lager.
In Washington und nicht nur dort herrscht ein Machtkampf zwischen Globalisten und Nationalisten. Bisher wurde dabei, die Geschichte in den letzten Jahren, von Eliten geprägt, die eher global denken. Diese Eliten sind in der Welt zuhause, sind sehr mobil, gebildet und haben meist ein sehr geschliffen Auftreten. Heimatliebe und Ortsgebundenheit ist ihnen eher suspekt. Oft haben sie auch wenig Achtung vor Menschen, die nicht ganz so weltoffen sind wie sie. Jetzt haben aber genau, diese Menschen einen Präsidenten ins WH gewählt, der weder geschliffen noch elitär ist und noch dazu von Heimatliebe redet. Auch hat er nie dem Club angehört, ist in der Vergangenheit von den Eliten, nie ganz akzeptiert worden und ist auch nicht durch die Mühlen der Politik groß geworden, sondern wurde ihnen von Außen aufgedrückt.
Wenn also so ein "Experte", eine derartige Aussage trifft, ist der einzige Informationsgehalt, den ich aus dieser Aussage ziehen kann, der: Man hat endlich akzeptiert, dass Trumps Präsidentschaft Realität ist und man ihn auch nicht so schnell wieder los wird.
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„Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen“
―William Shakespeare
vom: 09.03.2018, 19:11
Marek Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Hallo,

ich mag ja Zahlen und heute im Radio habe ich ein paar gehört:
- Trumps Steuer "rettet" 140.000 Stahlarbeiter im "Rust Belt", der schwer gebeutelt ist.
- Trumps Steuer macht das Leben der 6 Mio. Arbeiter im Metallverarbeitenden Gewerbe aber unsicherer, weil:
- Alle US - Metallerzeugnisse für den Endverbraucher teurer werden.
(Nicht 25% vom Preis, aber eben plus 25 % der Rohstoffkosten.)

Tja: Ob das so schlau ist?

Andererseits: Möglicherweise ist er schlauer als man denkt:
Der ganze Chinastahl wird dann wohl in Europa verhökert.
Er hätte sich dann zu enormen Kosten eines Mitbewerbers (EU Stahlindustrie) entledigt....

Liebe Grüße
Marek
vom: 09.03.2018, 21:57
lifesgood Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
... mehr als zwei Amtszeiten gibtś nicht in den USA, da kannst Du wischen, was Du willst smilie_12

lifesgood
vom: 09.03.2018, 22:09
Sapnovela Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Marek hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

ich mag ja Zahlen und heute im Radio habe ich ein paar gehört:
- Trumps Steuer "rettet" 140.000 Stahlarbeiter im "Rust Belt", der schwer gebeutelt ist.
- Trumps Steuer macht das Leben der 6 Mio. Arbeiter im Metallverarbeitenden Gewerbe aber unsicherer, weil:
- Alle US - Metallerzeugnisse für den Endverbraucher teurer werden.
(Nicht 25% vom Preis, aber eben plus 25 % der Rohstoffkosten.)

Tja: Ob das so schlau ist?

Andererseits: Möglicherweise ist er schlauer als man denkt:
Der ganze Chinastahl wird dann wohl in Europa verhökert.
Er hätte sich dann zu enormen Kosten eines Mitbewerbers (EU Stahlindustrie) entledigt....

Liebe Grüße
Marek


Naja, Stahl gibt es ja durchaus in verschiedenen Sorten. China ist besonders stark bei Baustahl. Da haben deutsche Anbieter aber schon lange nicht mehr ihren Schwerpunkt. Da geht es ehr um Spezialstähle.. z.B. solche, die erst recht weich sind, damit die Presswerkzeuge nicht so schnell abgenutzt werden und die dann beim Einbrennen der Pulverlackierung aushärten. Eher unwahrscheinlich, dass solche Sorten jetzt den Weltmarkt überschwemmen.
vom: 11.03.2018, 14:18
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Warum Einfuhrzölle dumm sind:

Land A produziert
in 10 (Arbeits-)Stunden 1 Liter Wein
in 15 Stunden 1 Ballen Stoff

Land B produziert
in 15 Stunden 1 Liter Wein
in 10 Stunden 1 Ballen Stoff

Nun könnte, um den heimischen Markt zu schützen (Dingsbums first!), das Land B den Importwein aus A mit tüchtigen Zöllen belegen und das Preisniveau allgemein anheben.

Oder man vereinbart was mit Land A, ein Handelsabkommen z.B.

Danach produziert Land A
in 25 Stunden (gleicher Aufwand) 2,5 Liter Wein

Und das Land B
in 25 Stunden 2,5 Ballen Stoff

Nach einem Tausch 1:1 haben beide das Gleiche wie vorher ... nur hat jeder noch weitere, zusätzliche Handels- oder Konsumware.
Kluge Deals sind kein Nullsummenspiel, bei dem ausschließlich nur ein Verlust des einen den Gewinn des anderen ausmachen muss!
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Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 11.03.2018, 14:35
Ken.Guru Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
frag doch einfach mal nach ob du bei trump den job als wirtschaftswaise bekommst. dann kannst du mal so richtig loswirtschaften oder vielleicht noch in den milchhandel einsteigen.

hier noch was zu strafzöllen und stahlproduktion in eu und d:

https://www.epochtimes.de/politik/d....rrenzfaehig-a2369466.html

@ladon etc. nervt mich nicht schon wieder wegen der quelle.
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Diese Oneman Show hier hat soviel mit Meinungsfreiheit zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Meine Sperrung war wohl das Beste was mir passieren konnte. Danke an alle linken Weltverbesserer. Irgendwann merkt ihr wie bescheuert ihr seid.
vom: 12.03.2018, 06:42
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ken.Guru hat Folgendes geschrieben:
frag doch einfach mal nach ob du bei trump den job als wirtschaftswaise bekommst. dann kannst du mal so richtig loswirtschaften oder vielleicht noch in den milchhandel einsteigen.
...
@ladon etc. nervt mich nicht schon wieder wegen der quelle.


Außer persönlichen Anwürfen hast Du sachlich nichts auf der Pfanne, oder?

Und ja: epochtimes ist Propaganda. Ganz weit unten. Ganz bestimmt keine "Quelle" (auch nicht sekundär)
Und nur weil es Propaganda ist, die Dir gefällt, macht es das nicht besser.
Schönes Beispiel für das Leben in der Info-Blase.

Du nervst andere auch. Sind wir also schon zu zweit.
Selten so eine Null-Antwort gesehen.


BTT, bitte

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vom: 12.03.2018, 11:17
Gladius Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Was unterscheidet eigentlich die EU-Zölle auf chinesische Solarpaneele von den US-Zöllen auf Stahl?
Außer das Handelsvolumen.
vom: 12.03.2018, 11:52
Turnbeutelvergesser Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Wenn ich´s richtig mitbekommen habe, belegt D US Autos mit 10% Zoll. Die USA deutsche Autos nur mit 2,5%. Da würde ich an Stelle der USA auch eine Angleichung der Zölle einfordern.
vom: 12.03.2018, 12:02
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
"Die EU sitzt ohnehin im Glashaus, sie ist protektionistischer als die USA, wie Daten der Welthandelsorganisation (WTO) zeigen. So lässt die EU nur 26% ihrer Nicht-Agrar-Importe zollfrei ins Land, während die USA das für 48% ihrer Importe zulassen. Außerdem erhebt die EU durchschnittlich höhere Zollsätze als die USA. Die EU sollte Trump daher anbieten, ihre Autozölle von 10% auf die 2,5% zu senken, die die USA bisher erheben."

So Jörg Krämer am 10.03.2018 in Fokus Money „Sorge vor Handelskrieg -Vergeltung bringt nichts: Die EU sollte ihre Auto-Zölle auf US-Niveau senken“ https://www.focus.de/finanzen/exper....au-senken_id_8589181.html
vom: 12.03.2018, 12:35
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
smilie_08
Wenn man bedenkt: nur, weil ich mal eine sehr anschauliche "Gleichung" hier gepostet habe, anhand derer man sieht, dass "Schutzzölle" (oder wie auch immer) nicht unbedingt eine gute Idee sein müssen.

Statt also mit hin und her und der hat und dort steht bla
... könnte man doch einfach mal zur Kenntnis nehmen, was damit gesagt ist:

1 plus 1 ist in diesen Dingen eben mehr als 2

Und wenn ein "World Leader" das nicht versteht ... Was soll man sagen?


Anderes Thema:
NORD KOREA

Kim hat endlich seine Ziele erreicht:
Seit Jahrzehnten hofft NK auf Augenhöhe mit der Supermacht USA am Tisch zu sitzen. Bislang keine Chance. Aber jetzt! Von Staatschef zu Staatschef. Von Atommacht zu Atommacht (ja, denn nur eine Atommacht kann auch ein Moratorium ausrufen).
Und jetzt ist es geschafft.
Die Welt muss NK als gleichberechtigten Partner der USA ansehen!
Was für ein Prestigegewinn für den dicken Mann aus NK!
ER hat das Heft des Handelns an sich gezogen. ER sendet Gesandte. ER schickt Einladungen. Er muss nicht mehr um etwas bitten. Man kommt auf SEINE Einladung hin. Geradezu begierig!

Den USA bleibt nur re-agieren.
Vielleicht wäre die "Fire&Fury" Strategie ja aufgegangen. Das mag einem nicht gefallen, aber die Chance war da. Ein alter Mann, der nichts eiligeres zu tun hat, als die Einladung eines eher "exotischen" Potentaten anzunehmen ... nun, das war vielleicht nicht der geschickteste Schachzug.
Aber die Partie ist in vollem Gange. Ausgang ungewiss. Wollte nur mal darauf hinweisen. Geht im Jubel über den (vermeintlichen?) außenpolitischen "Mega-Erfolg" gern unter, dass es da auch eine Kehrseite der Medaille gibt.
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vom: 12.03.2018, 19:25
Ken.Guru Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@ladon
bei dir kann aber auch keiner was richtig machen, nichtmal trump.
bemüht sich trump um gespräche mit nordkorea ist er der ar... weil er reagiert. er wäre bei dir genauso der ar... wenn er gegenteilig reagieren würde. dito bei strafzöllen, wenn es trump macht ist es ganz phöse und bei anderen ist es dann handelsstrategie.

ideologische rhetorik gab es schon vor dir und andere waren auch besser als du. k.e.v.schnitzler war ein wahrer künstler in dem job. smilie_02
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Diese Oneman Show hier hat soviel mit Meinungsfreiheit zu tun wie ein Zitronenfalter mit Zitronen falten. Meine Sperrung war wohl das Beste was mir passieren konnte. Danke an alle linken Weltverbesserer. Irgendwann merkt ihr wie bescheuert ihr seid.
vom: 12.03.2018, 20:04
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Also für eine Ideologische Rhetorik benötigt man erst mal so etwas wie eine Ideologie. Als solche bezeichnet man so etwas, wie ein System von Meinungen und Haltungen, die eine Art politische Theorie bilden, wie ein Staat aufgebaut und regiert sein sollte.

Das alles kann ich hier Nirgends finden. Jeder wurstelt mehr oder weniger ohne Plan vor sich hin. Der eine feuert sich zum Geburtstag eine paar Mittelstreckenraketen Richtung Japan und schreibt seiner Bevölkerung exakt 30 legale Möglichkeiten einer Frisur vor. Selbst trägt er seine Haartracht extravagant like a Punk. Das bürstet sich der Trump ganz ähnlich. Seine Raketen lässt er locker stecken weil es in einem kommunistischen Regime nach so vielen Jahren sowieso nichts mehr zum weg bomben gäbe. Freilich hat er den Südkoreanern noch schnell ein Raketenabwehrsystem verkauft. Sicher ist nun mal sicher. Die Kinder in Nordkorea müssen jetzt nicht mehr hungern, bekommen Medikamente und bald eine neue Schule. Trump und Kim geben den fürsorglichen Onkel und alle sind glücklich und zufrieden. Ganz ohne Ideologie und Plan - einfach so.

Übrigens hatte es Korea historisch noch nie einfach. Die Chinesen im Norden und die Japaner im Süden. Chiwoo Cheonwang läßt grüßen.
vom: 13.03.2018, 07:46
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ken.Guru hat Folgendes geschrieben:
@ladon
bei dir kann aber auch keiner was richtig machen, nichtmal trump.
bemüht sich trump um gespräche mit nordkorea ist er der ar... weil er reagiert. er wäre bei dir genauso der ar... wenn er gegenteilig reagieren würde. dito bei strafzöllen, wenn es trump macht ist es ganz phöse und bei anderen ist es dann handelsstrategie.

ideologische rhetorik gab es schon vor dir und andere waren auch besser als du. k.e.v.schnitzler war ein wahrer künstler in dem job. smilie_02


Warum schon wieder persönlich?
Dein - und anderer - grundsätzliches Problem: nur weil jemand auf eine Tatsache hinweist, bedeutet dies nicht, dass eine Wertung erfolgt.
Nur weil der Rasen nicht gemäht ist, muss ich den Gärtner nicht verachten.

Ich will und muss es niemandem recht machen. So funktioniere ich nicht. Ich sehe Dinge und spreche sie an. Und solche hilflosen Antworten, die sich nur auf mich beziehen, kann ich dann eben nur als Sprücheklopferei sehen, weil sie inhaltslos sind.

Fakt ist:
NK bemüht sich seit Jahrzehnten endlich mit den Großen an einem Tisch zu sitzen.
Ich habe selbst geschrieben, dass noch völlig unklar ist, was letztlich geschieht.
In Deiner Verblendung, kannst Du garnicht mehr sehen, wenn sich jemand bemüht beide Seiten zu sehen: wenn es nicht Deine Seite ist, dann ist es böse, falsch, fake ...
Denk erst mal nach und lies, was ich geschrieben habe.

Fakt ist:
Es gibt eine einfache Rechnung, die zeigt, dass die Preiserhöhung durch Zölle nicht zwangsläufig (!!!) zu positiven Ergebnissen führen muss, sondern Gefahren birgt.
Auch hier: wer natürlich alles, was ihm nicht in den Kram passt, abkanzelt, ohne sich damit auseinanderzusetzen, scheint unfähig zu (aktiver und passiver) Kritik.
Was ist denn schlimm daran zu sagen, dass Protektionismus kein Allheilmittel ist?
Das ist nur schlimm, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann.

Ich lass mich doch nicht schräg von der Seite anmachen, weil ich in der Lage bin Dinge von mehreren Seiten zu betrachten.

Wenn es nicht mal erlaubt ist, Fehler ANZUSPRECHEN, dann läuft was falsch.
Mehrere Trumpisten versuchen jede einigermaßen unvoreingenommene Herangehensweise zu torpedieren. In der Regel durch persönliche Anwürfe oder durch "Non-sequitur" Behauptungen. Das ist billige Rhetorik.

Ich habe es schon so oft gesagt, dass mir die Fusseln aus dem Mund hängen:
Es ist abgrundtief eindimensional und mit übergroßen Scheuklappen versehen zu glauben, punktuelle Kritik sei kategorische Ablehnung. Das KANN sein, muss aber nicht.
Wer natürlich nur Schwarz oder Weiß kennt, der kennt auch nur ein ganz einfaches Feindbild: den Kritiker als solchen.
Aber aufgemerkt! Man könnte DT sogar für einen Idioten halten und seine Politik befürworten! Echt, das geht!
Aber zu diesem Punkt zu gelangen, wäre es nötig Gespräche zu führen und nicht zu verhindern.


Wer den politischen Gegner in einer Demokratie als "böse" und "schlechte Menschen" bezeichnet, hat grundsätzlich etwas nicht verstanden - und sollte sich nicht über die Wortwahl anderer beschweren.
Und das gilt, verdammt nochmal, für jeden. Aber hier ist der Trump-Thread und deswegen wird hier darüber geredet, wenn der sch***e baut. Das sagt nichts über den Bockmist anderer aus.
Aber schon das wollen manche nicht begreifen.
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Roy W Jastram (The Golden Constant; 2009; ISBN: 978-1-84720-261-1)
vom: 13.03.2018, 12:14
Ken.Guru Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@ladon
was regst du dich so auf ?

es geht um ein thema bei dem keiner, wirklich keiner sich eine fundierte analyse erarbeiten kann da einfach zu wenig fakten und zusammenhänge bekannt sind was wirklich passiert. quasi kann jeder seine meinung schreiben wie er die sache sieht.

btw, deine milchmädchenrechnung betreffs erzeugung von waren und deren tausch um resourcen zu sparen ohne andere faktoren wie politische oder private interessen, sei es nun gier oder handelspolitik einzubeziehen, ist schon arg naiv und damit grundschuldenken.
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