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vom: 13.03.2018, 22:15
Kilimutu Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Warum Einfuhrzölle dumm sind:

Land A produziert
in 10 (Arbeits-)Stunden 1 Liter Wein
in 15 Stunden 1 Ballen Stoff

Land B produziert
in 15 Stunden 1 Liter Wein
in 10 Stunden 1 Ballen Stoff

Nun könnte, um den heimischen Markt zu schützen (Dingsbums first!), das Land B den Importwein aus A mit tüchtigen Zöllen belegen und das Preisniveau allgemein anheben.

Oder man vereinbart was mit Land A, ein Handelsabkommen z.B.

Danach produziert Land A
in 25 Stunden (gleicher Aufwand) 2,5 Liter Wein

Und das Land B
in 25 Stunden 2,5 Ballen Stoff

Nach einem Tausch 1:1 haben beide das Gleiche wie vorher ... nur hat jeder noch weitere, zusätzliche Handels- oder Konsumware.
Kluge Deals sind kein Nullsummenspiel, bei dem ausschließlich nur ein Verlust des einen den Gewinn des anderen ausmachen muss!


Das funktioniert bzw. stimmt aber nur dann, wenn das eine Land in dem anderen Land keine Beteiligungen an den entsprechenden Produktionen hält ...
_________________
Letzte Woche war die Atomkraft so sicher wie das Amen in der Kirche - heute ist sie so sicher wie die Renten (Sven Lorig im ARD Morgenmagazin, nach Fukushima)
vom: 13.03.2018, 23:15
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Das sind lupenrein die Vorstellungen von David Ricardo. Falls das jemals funktioniert hat, tut es das seit fast 50 Jahren nicht mehr.
_________________
Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 14.03.2018, 09:17
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Nein. Das sind weder 50 Jahre alte Vorstellungen, noch die Abbildung realer Verhältnisse.
Es ist hier völlig unerheblich, ob "so etwas" schon probiert wurde. Es war ja keine Handlungsanweisung. Das muss man schon trennen!
Wenn Ihr so kommt, ist eine (versuchte) Erklärung von komplexen Sachverhalten in jedem Bereich schlicht unmöglich.

Es ist eine Beispielrechnung, dass bei unterschiedlicher Rohstoffverfügbarkeit, bzw. Arbeitsproduktivität, eine Zusammenarbeit sinnvoller sein kann, als ein Abschotten mit Preiserhöhungen für alle.

Damit ist weder ein Vorschlag gemacht, noch eine "Wahrheit" in der Realität verkündet.
Bin jetzt etwas irritiert, dass ein als solches klar erklärtes Modell die Kritik hervorruft nicht "real" zu sein. In diesem Sinne ist keine Theorie "real".

Aber der Sinn des Einwurfs ist wohl erreicht: es geht nicht mehr um die Sache an sich, sondern um die Erklärung des Erklärens. Es ist kein Gegenargument, dass die Welt nicht "ganz so einfach" funktioniert.
Leute, so kann man sich jeden Kommentar zu irgendwas ersparen! Geschweige denn "Erkenntnis" gewinnen, die zum pragmatischen Handeln unverzichtbar ist. Kritik muss sich zwangsläufig zunächst gegen die "Rechnung" an sich wenden.

NATÜRLICH berücksichtigt das "Modell" weder Lohnniveau, noch die Tatsache, dass in jedem Land in einem Sektor Arbeitsplätze verloren gehen (was nutzt dem Weinbauern ein neuer Arbeitsplatz in der Stoffindustrie?), und so weiter.
Das soll sie auch garnicht!
Im Grunde steht da nur: wenn einer etwas gut kann, und der andere etwas anderes. Dann ist es pragmatisch, das zu tun, was man kann und das andere vom anderen zu ertauschen. Und jetzt sage man mir, wo der Fehler IN der Rechnung liegt.
Es geht doch nur darum, diesen Aspekt nicht auszublenden oder einfach zu negieren.



BTT
Wer ist der nächste? Mattis? Kelly? Wetten werden angenommen ...
_________________
Als Kind war ich jünger
vom: 14.03.2018, 17:59
Rollmops Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Kilimutu hat Folgendes geschrieben:
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Warum Einfuhrzölle dumm sind:

Land A produziert
in 10 (Arbeits-)Stunden 1 Liter Wein
in 15 Stunden 1 Ballen Stoff

Land B produziert
in 15 Stunden 1 Liter Wein
in 10 Stunden 1 Ballen Stoff

Nun könnte, um den heimischen Markt zu schützen (Dingsbums first!), das Land B den Importwein aus A mit tüchtigen Zöllen belegen und das Preisniveau allgemein anheben.

Oder man vereinbart was mit Land A, ein Handelsabkommen z.B.

Danach produziert Land A
in 25 Stunden (gleicher Aufwand) 2,5 Liter Wein

Und das Land B
in 25 Stunden 2,5 Ballen Stoff

Nach einem Tausch 1:1 haben beide das Gleiche wie vorher ... nur hat jeder noch weitere, zusätzliche Handels- oder Konsumware.
Kluge Deals sind kein Nullsummenspiel, bei dem ausschließlich nur ein Verlust des einen den Gewinn des anderen ausmachen muss!


Das funktioniert bzw. stimmt aber nur dann, wenn das eine Land in dem anderen Land keine Beteiligungen an den entsprechenden Produktionen hält ...


In der Theorie funktionieren viele Theorien bestens, und auch in der Praxis funktioniert vieles bis zu einem bestimmten Punkt.
Aber eines haben die letzten Jahre gezeigt, dass die Umsetzung obiger Theorie zu erheblichen Schwierigkeiten führen kann, sollte sich der Wind mal ändern. So hat ein Land, welches nicht diversifiziert, umso größere Schwierigkeit, wenn ihr Produkt am Markt nicht mehr gefragt ist.
Auch zeigt der Sanktionswahnsinn der letzten Jahre (und ich meine hierbei noch nicht die unter Trump eingeführten Sanktionen oder Zölle) auf wie weh es einem Land tun kann sich auf die Lieferanten aus anderen Ländern zu verlassen.
_________________
„Populisten sind jene Menschen, die einen Spaten Spaten und eine Katze Katze nennen“
―William Shakespeare
vom: 14.03.2018, 23:39
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Nein. Das sind weder 50 Jahre alte Vorstellungen, noch die Abbildung realer Verhältnisse.
Es ist hier völlig unerheblich, ob "so etwas" schon probiert wurde. Es war ja keine Handlungsanweisung. Das muss man schon trennen!
Wenn Ihr so kommt, ist eine (versuchte) Erklärung von komplexen Sachverhalten in jedem Bereich schlicht unmöglich.

Es ist eine Beispielrechnung, dass bei unterschiedlicher Rohstoffverfügbarkeit, bzw. Arbeitsproduktivität, eine Zusammenarbeit sinnvoller sein kann, als ein Abschotten mit Preiserhöhungen für alle.

Damit ist weder ein Vorschlag gemacht, noch eine "Wahrheit" in der Realität verkündet.
Bin jetzt etwas irritiert, dass ein als solches klar erklärtes Modell die Kritik hervorruft nicht "real" zu sein. In diesem Sinne ist keine Theorie "real".

Aber der Sinn des Einwurfs ist wohl erreicht: es geht nicht mehr um die Sache an sich, sondern um die Erklärung des Erklärens. Es ist kein Gegenargument, dass die Welt nicht "ganz so einfach" funktioniert.
Leute, so kann man sich jeden Kommentar zu irgendwas ersparen! Geschweige denn "Erkenntnis" gewinnen, die zum pragmatischen Handeln unverzichtbar ist. Kritik muss sich zwangsläufig zunächst gegen die "Rechnung" an sich wenden.

NATÜRLICH berücksichtigt das "Modell" weder Lohnniveau, noch die Tatsache, dass in jedem Land in einem Sektor Arbeitsplätze verloren gehen (was nutzt dem Weinbauern ein neuer Arbeitsplatz in der Stoffindustrie?), und so weiter.
Das soll sie auch garnicht!
Im Grunde steht da nur: wenn einer etwas gut kann, und der andere etwas anderes. Dann ist es pragmatisch, das zu tun, was man kann und das andere vom anderen zu ertauschen. Und jetzt sage man mir, wo der Fehler IN der Rechnung liegt.
Es geht doch nur darum, diesen Aspekt nicht auszublenden oder einfach zu negieren.



BTT
Wer ist der nächste? Mattis? Kelly? Wetten werden angenommen ...


OK, ein Versuch. Wer etwas besser kann oder nicht, spielt in einer Wirtschaft mit Kapitalkosten von über 30 bis 40 % einfach keine Rolle mehr. Das Besserkönnen geht dann unter.

Zum BTT: Pompeo weiß oder sollte z. B. wissen, wer in Syrien die Giftgasangriffe unternommen hat. Seymor Hersh (derselbe wie My lai ) hat das restlos aufgeklärt, in den MSM kommt es nicht vor. Geheimdienste sollten das auch wissen. Nun ist Pompeo kein Spion gewesen. Aber es ist fast schon ein Hoffnungsschimmer. Vielleicht, vielleicht, will Donald ja doch keinen Krieg mit den Russen. Iran reicht ihm möglicherweise.
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Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 15.03.2018, 13:05
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Das ändert nichts!

Dann setzt Du oben in die "Gleichung" eben statt Arbeitsstunden Produktivität oder, besser noch, Gesamtkosten ein.
Das Ergebnis bleibt gleich: es ist unter Umständen für alle besser, grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten, als per Zöllen o.ä. zu blockieren, was zwangsläufig die Preise erhöht.




Oder so:
Angenommen ich bin Steuerberater und Du Gärtner. Nun kannst Du selbstverständlich Deine Steuererklärung selber machen. Dauert halt und vielleicht ist sie auch noch fehlerhaft.
Ich kann auch meinen Rasen selber mähen, habe aber keinen vernünftigen Mäher und wegen meiner Arthrose brauche ich auch ziemlich lang.
Wir fahren auf jeden Fall alle beide besser, wenn ich Deine Steuerklärung mache und Du meinen Rasen mähst. Im besten Fall ersparst Du mir so viel Zeit, dass ich nicht nur Deine, sondern eine weitere Steuerklärung machen kann, weil ich selbst für's Mähen unverhältnismäßig lange brauche.
Umgekehrt kannst Du bei einem weiteren Kunden den Rasen mähen, wenn Du nicht einen ganzen Tag mit Deiner Steuer rum machst.
Das ist doch eigentlich banal.
_________________
Als Kind war ich jünger
vom: 15.03.2018, 15:04
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ja, das ist banal, in dem Rahmen. Du und ich sind dann ein Markt der funktioniert. Zwischen Volkswirtschaften gibt es aber keine funktionierenden Märkte mehr. Was hilft einem Land ein Wettbewerbsvorteil bei einem Produkt, wenn z. B. ein Soros das durch Spekulation zunichte machen kann?
_________________
Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 15.03.2018, 16:13
Gladius Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
https://www.tagesspiegel.de/politik....s-ist-heiss/14567354.html
Die EU diskutiert immer wieder über Straf/Schutzzölle und meines Wissens gibts die auch in bestimmten Sparten (zB: Solar) schon.

Deswegen:
Ich verstehe die Aufregung über die Zoll-Erhöhung noch immer nicht. Jeden Tag werden überall auf der Welt Zölle erhoben. Die Schweiz verdient sogar ganz gut daran. Und jetzt haben wir ein Problem damit, dass Trumpi seine Mauer finanzieren will?

Wo wir bei Beispielen und Milchmädchenrechnung sind: Nach den Wiki-Zahlen könnten die USA ihren Stahlimport zur Hälfte aus ihrem Stahlexport bedienen.
Als Randbemerkung: Erstaunlich wieviel Stahl im Jahr produziert und verkauft wird.
vom: 15.03.2018, 17:24
Siesta Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gladius hat Folgendes geschrieben:
...Wo wir bei Beispielen und Milchmädchenrechnung sind: Nach den Wiki-Zahlen könnten die USA ihren Stahlimport zur Hälfte aus ihrem Stahlexport bedienen...


Das ist wirklich eine Milchmaedchenrechnung. Stahl ist nicht gleich Stahl. Es gibt hier eine Vielzahl unterschiedlichster Legierungen und Produktionstechniken. Manche Stahlsorten können die USA einfach nicht mehr rentabel fertigen.

Ich sehe die Globalisierung auch kritisch. Allerdings wurde genau diese jahrelang von den USA vorangetrieben. Es wurde immer argumentiert, dass Handelshemmnisse die globale Wohlfahrt beeinträchtigen und somit ( pauschal gesprochen ) Gift für die Wirtschaft sind.

Und das die einst stolze amerikanische Stahlindustrie in's Hintertreffen geraten ist, liegt auch an der USamerikanischen Wirtschaftspolitik. Während andere Länder investiert haben, haben die USA diesen Bereich als ' cash cow' missbraucht.

Einziger positiver Wehmutstropfen ( allerdings nur für uns EM Junkies und nicht für die breite Masse ) könnte die anziehende Inflation sein. Handelsrestriktionen und -kriege erhöhen die Preisniveaus diverser Produktkategorien.
_________________
*One original thought is worth a thousand mindless quotings*DIOGENES
vom: 15.03.2018, 20:55
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Arbeitsteilige Wirtschaft ist was anderes als Globalisierung. Und erstere muss vernünftig reguliert sein, dann funktioniert das. Handelshemmnisse sind in erster Linie Gift für die Finanzindustrie, nicht für die Wirtschaft. Immerhin muss ja produziert werden, was die Menschen brauchen. Vorzugsweise dort, wenn es wirtschaftlich vertretbar ist, wo sie es brauchen. Das wird auch dadurch erschwert, dass die Transportkosten, egal ob zu Wasser oder per LKW, absurd niedrig sind. Die großen Schiffe sind die größten Dreckschleudern der Welt, kaum eine Reederei zahlt menschengerechte Löhne, da wird lieber ausgeflaggt. Was Deutschland betrifft, jeder sieht täglich den LKW-Verkehr und die Folgen auf den Autobahnen. Die Kosten trägt der Steuerzahler.

Edith nervt, aber sie hat recht: gleichzeitig hat die Bahn den höchsten Schuldenstand seit der Privatisierung.
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Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 16.03.2018, 19:09
Kursprophet Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rollmops hat Folgendes geschrieben:
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Der hat etwas höchst bemerkenswertes gesagt. Sinngemäß etwa dies:
DT ist gewählter Präsident der USA.
Jeder, der auch nur im Ansatz ein demokratisches Grundverständnis hat, "muss" die Kröten seiner politischen Agenda (so seltsam sie sein mag) schlucken. Das macht Demkratie aus.
Es darf also eoigentlich und im Grunde garnicht um die politischen Ziele gehen. Jeder Präsident versucht seinen Stempel aufzudrücken - möglichst über seine Amtszeit hinaus.

Das ist aber mal was neues, Normalerweise klingt das Trump Kritikern ganz anders,
Wobei wenn Du schreist: NOT MY PRESIDENT stimmt das sogar smilie_11

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Was der Herr aber für höchst bedenklich, sogar inakzeptabel hielt, ist das Unverständnis für demokratische Willensbildung. Feudale, dynastische Strukturen ins WH zu bringen.
Es ist NICHT witzig, wenn der POTUS öffentlich davon spricht, über lebenslange Amtszeiten des US-Präsidenten nachzudenken. Hier versteht einer den Geist der Verfassung nicht.

Also er ist jetzt bei weitem nicht der erste US Präsident, der mit Demokratischen Strukturen und abweichenden Meinungen ein Problem hat. Ich denke nur an den Friedensnobelpreisträger, unter dem die Überwachung von Freund und Feind, und auch der eigenen Bürger perfektioniert worden ist und der mehr Wistleblower verfolgt hat, als alle vorherigen Präsidenten zusammen.
Oder an den netten Georgyboy, der eine CIA Agentin verriet, als ihr Mann es wagte, sich gegen seine Irakkrieg Pläne zu stellen.
http://www.washingtonexaminer.com/w....a-mistake/article/2549026
Vergessen dürfen wir natürlich auch nicht, die letzte Präsidentschaftskandidatin, die sich ihre Kandidatur nur durch massive Manipulation sichern konnte.
Mit anderen Worten: Es ist schon ziemlich verlogen, sich über Trump in diesem Zusammenhang aufzuregen.
Ladon hat Folgendes geschrieben:
Als "Immobilien-Mogul" kennt er bei "Deals" nur schwarz oder weiß. Der Deal ist gut, wenn ich mir Vorteile erzwingen kann. So führt man vielleicht als Patriarch ein Familienunternehmen - aber keinen Staat.

Was sagt das jetzt über all diejenigen aus, die ihn kritisieren? Ein Unternehmer muss immer das Wohl seiner Firma im Auge behalten, genauso sollte ein Staatsmann, auf das Wohl seines Landes bedacht sein. Seit wann ist es eigentlich verwerflich, die Interessen des eigenen Landes zu vertreten?

Ladon hat Folgendes geschrieben:
Ich war froh, so etwas von "Profis" zu hören. Ich versuche hier seit langem klarzumachen, dass es nur in zweiter Linie um Trumps Politik geht.

Menschen sind immer froh wenn sie "Profis" finden die die eigene Meinung widerspiegeln. Man nennt so etwas auch Echo Chamber.

Aber was Deinen sogenannten Experten betrifft, Natürlich sagt er das, Er gehört zum anderen Lager.
In Washington und nicht nur dort herrscht ein Machtkampf zwischen Globalisten und Nationalisten. Bisher wurde dabei, die Geschichte in den letzten Jahren, von Eliten geprägt, die eher global denken. Diese Eliten sind in der Welt zuhause, sind sehr mobil, gebildet und haben meist ein sehr geschliffen Auftreten. Heimatliebe und Ortsgebundenheit ist ihnen eher suspekt. Oft haben sie auch wenig Achtung vor Menschen, die nicht ganz so weltoffen sind wie sie. Jetzt haben aber genau, diese Menschen einen Präsidenten ins WH gewählt, der weder geschliffen noch elitär ist und noch dazu von Heimatliebe redet. Auch hat er nie dem Club angehört, ist in der Vergangenheit von den Eliten, nie ganz akzeptiert worden und ist auch nicht durch die Mühlen der Politik groß geworden, sondern wurde ihnen von Außen aufgedrückt.
Wenn also so ein "Experte", eine derartige Aussage trifft, ist der einzige Informationsgehalt, den ich aus dieser Aussage ziehen kann, der: Man hat endlich akzeptiert, dass Trumps Präsidentschaft Realität ist und man ihn auch nicht so schnell wieder los wird.


Super Post thx smilie_01
vom: 16.03.2018, 19:19
Indiana Jones Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ja "unser" Rollmops hat es eben drauf smilie_01

Von mir auch noch ein oder zwei Worte zur Ausgangsfrage.

Also ich finden den Donald Trump ja immer noch besser als die damalige Alternative Clinton. Die war mir einfach zu wenig emanzipiert als ihr Ehemann in Sachen Entspannungstechniken im "oral" office des Weisen Hauses es mit der Praktikantin einfach zu weit getrieben hatte. Ok - alles Privat. Aber als für das höchste Amt im Staate kandidierende Frau wäre ihr eine Scheidung eben besser zu Gesicht gestanden. Ansonsten kann ich nur sagen. Yes, you can Mr. Präsident. Liebe Grüße aus Bayern, auch von Seehofer und Söder.

PS.: Gute Antrittsrede Markus und treffendes Statement zum Islam, Horst !
Macht bitte weiter so auf dem Weg "Bayern als Alternative für Deutschland" !
vom: 16.03.2018, 19:30
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Ken.Guru hat Folgendes geschrieben:
@ladon
was regst du dich so auf ?

es geht um ein thema bei dem keiner, wirklich keiner sich eine fundierte analyse erarbeiten kann da einfach zu wenig fakten und zusammenhänge bekannt sind was wirklich passiert. quasi kann jeder seine meinung schreiben wie er die sache sieht.

btw, deine milchmädchenrechnung betreffs erzeugung von waren und deren tausch um resourcen zu sparen ohne andere faktoren wie politische oder private interessen, sei es nun gier oder handelspolitik einzubeziehen, ist schon arg naiv und damit grundschuldenken.


so is es Cool

Ich frage mich auch in wie weit man überhaupt in der Position wäre am Verhalten anderer Nationen rummäkeln zu können wenn man unterm eigenen Dach sich so einen Bullshit wie zb die Mautplanungen eines Dobrindt leistet , ein Konzept das schon bei der Planung Rote Zahlen verspricht und dennoch durchgedrückt werden soll ? Ja gehts noch ?

Da fehlt einfach der Hang zum sinnvollen und logischem Handeln in den eigenen Reihen als das man an Trumps Zöllen rummäkeln könnte und ob das am Ende nicht eher ein Schuss ins eigene Knie für die Amis sein wird kann auch noch niemand ausschließen. .
Niemand hat primär an fremde Nasen zu fassen und es entspricht eben nicht irgendeiner Proffessionalität rumzujammern sondern proffessionell ist fremde Entscheidungen zu erfassen und seine eigenen angemessen zu treffen !

Dieses sich permanent erstmal über alles beschweren und der Hang zu irgendwelchen absurden Moralischen Erpressungen und Diskreditierungen im Sinne einer Shitstormmechanik ist auf allen Ebenen unproffessionell und kontraproduktiv und ein Mahnmal für politische Unfähigkeiten.

Dieses ganze Rumgenörgel und schwingen irgendwelcher Moralkeulen innerhalb der deutschen Politikszene ist letztlich nur ein pures Zeichen von Inkompetenz und da brauch man sich nun wirklich nicht über einen Trump zu echauffieren denn in erster Linie müssen mit dem erstmal die Amis selbst klar kommen .

Wir haben genügend eigene exzentrische Nulpen an Marionettenschnüren in Berlin und Brüssel rumhängen als das wir da einen Trump zu draufdreschen überhaupt nötig hätten smilie_11
vom: 16.03.2018, 19:47
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Indiana Jones hat Folgendes geschrieben:


PS.: Gute Antrittsrede Markus und treffendes Statement zum Islam, Horst !
Macht bitte weiter so auf dem Weg "Bayern als Alternative für Deutschland" !


Ja das war mit Abstand das beste was ich vom Seehofer jemals gehört habe und dabei rückt er eigentlich nur die damaligen Mentalentgleisungen eines Wulff zurecht welche ihren Ursprung offensichtlich bei der Kanzlerin hatte und nach wie vor hat.

Diese Thematik wird noch weit straffer als geahnt die deutsche Bevölkerung spalten und es wird Zeit die ganzen Politleichen die über Jahrzehnten unter den Teppich gekehrt wurden zu bergen und angemessen zu bearbeiten .

Cool
vom: 17.03.2018, 00:21
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Na Jungs? Genug Zeit vergangen, um mal wieder "ohne Sachzwänge" drauf los plaudern zu können?

Ihr versteht wirklich nicht, was ein Modell ist und wofür man so etwas verwendet, oder?
Die Pseudo-kritik, dass damit nicht alle Faktoren berücksichtigt sind, ist offensichtlich von völliger Unkenntnis geprägt.
Das ist schade, denn man könnte eigentlich ganz gut auf solcher Basis weitermachen, aber da ist wohl kein interesse daran vorhanden.
Okay. Das muss man akzeptieren.
Also jemand wie ich akzeptiert das - andere haben eher ein Problem mit Meinungen, die von ihrer eigenen abweichen.

Aber all das wäre nicht so schlimm und ist einfach nur ein Zeichen für unbeholfenen Umgang mit kritischer Betrachtung. Das ist wie immer.

Aber eines sage ich jetzt zum 1.000sten mal. Und werde es auch immer wieder gerne tun, da manchem das Verständnis zu fehlen scheint:

DIES HIER IST, WIE DER TITEL NAHELEGT, EIN FADEN, IN DEM VORNEHMLICH KRITIK AM POTUS GEÄUSSERT WIRD.
Jeder einzelne Satz, in dem in irgendeiner Weise "der hat aber auch" oder jede andere Formulierung ähnlichen Sinnes steht, ist hier an dieser Stelle einfach nur ein billiges Ausweichen.
Ein Flüchten vor der Auseinandersetzung.
Nochmal zum Mitschreiben: es ist keine Entkräftung von Kritik, wenn man anmerkt, dass der Kritikpunkt auch auf andere zutrifft.

Also hört endlich auf mit diesem unwürdigen Getue und antwortet einfach mal auf eines der Dutzende von Dingen, die hier angesprochen wurden und die UNABHÄNGIG VON Ts POLITIK UND AGENDA sind!
Ist das so schwer zu verstehen?

Denn so läuft es hier:
1. Einer kritisiert Trump (z.B. die schamlose Einsetzung von Familienmitgliedern - in einer Demokratie ein No-Go (ich suche mal was neutrales als Beispielthema hier raus))
2. Niemand antwortet (Wie auch? Diese Sache IST widerlich und man kann es kaum veragumentieren)
3. Niemand antwortet und es vergehen ein paar Tage
4. Plötzlich Wortmeldungen. Eilig ein paar Keulen aus dem Vorrat geholt. Ein wenig persönlich geworden und ...
5. ... ups. Es geht überhaupt nicht mehr um die Kritik von Punkt 1.

Das ist ja ine ganz nette Spielerei um vor Publikum zu punkten ... aber es wirkt ziemlich hilflos, wenn man es objektiv als eine Art Verteidigung oder Gegenrede deklariert. Da wäre die teilnahme an einem Debattierclub der Volkshochschule vielleicht eine gute Idee.

Also:
Wer Obama, Bush, Merkel oder wer immer Eure Feindbilder sind, kritisieren möchte, mag das bitte in entsprechenden Fäden tun.
HIER wird Trump kritisiert und die Leute, die sich die Mühe machen seine erzlangweiligen Reden anzuhören, Veröffentlichungen zu lesen (die seiner Administration); zu recherchieren, können zurecht erwarten, dass endlich mal eine substanzielle Antwort auf eine klar formulierte Kritik kommt. Aber statt sich damit abzumühen, kann man einfach ein neues Fass aufmachen, gell?

Ihr seid so verbohrt, dass Ihr augenscheinlich z.B. nicht einmal mitbekommen habt, dass ich die NK-Sache einen möglichen "Mega-Erfolg" genannt habe. So eine Sicht kann man nämlich haben, selbst wenn man T für ein unfähiges Arschloch halten würde.
Aber weil ich AUCH sehe, dass mit einem solchen Gipfel der Wunschtraum der Kims in Erfüpllung geht, geht Ihr ab wie Zäpfchen. Das ist blinde Gefolgschaft.
Und Naivität obendrein, wenn man nicht mal bereit ist, die Dinge von verschiedenen Seiten auch nur zu betrachten.


P.S.
Und auch wenn Ihr es noch so oft sagt, weil es Euch offenbar gefallen würde: ich rege mich nicht auf. Ich wäre einfach nicht mehr hier, wenn ich es täte.
In meinem Verständnis besteht ein Diskussionsforum aus unterschiedlichen Meinungen. Das ist doch der Clou dabei.
Für manch anderen scheint es nur um gegenseitiges Schulterklopfen und Bestätigung zu gehen: WIR blicken durch, die bösen anderen sind ... nun ja, wie der DT seine politischen Gegner eben bezeichnet: BÖSE und SCHLECHTE MENSCHEN. (Zitate; siehe die Twitter-Ejakulationen)

Und deswegen mache ich mir wieder und wieder die "Mühe" und trage Infos zusammen, präsentiere Sachen, die ich aufgeschnappt habe ... und lasse mich hier "verprügeln", weil es manchem nicht in die Weltsicht passt.
Ach Leute, Ihr habt vielleicht Probleme.

Schönes Wochenende.
(ICH meine sowas ernst)

Und: Ich will keine Namen nennen, aber Du musst nicht immer warten, bis ich mich abmelde um zu posten. Manchmal logge ich einfach nicht aus.
Und gebissen habe ich doch auch noch keinen.
_________________
Als Kind war ich jünger
vom: 17.03.2018, 03:34
Quinar Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ladon hat Folgendes geschrieben:

1. Einer kritisiert Trump (z.B. die schamlose Einsetzung von Familienmitgliedern - in einer Demokratie ein No-Go (ich suche mal was neutrales als Beispielthema hier raus))
2. Niemand antwortet (Wie auch? Diese Sache IST widerlich und man kann es kaum veragumentieren)
3. Niemand antwortet und es vergehen ein paar Tage
4. Plötzlich Wortmeldungen. Eilig ein paar Keulen aus dem Vorrat geholt. Ein wenig persönlich geworden und ...
5. ... ups. Es geht überhaupt nicht mehr um die Kritik von Punkt 1.



Man sollte eventuell davon ausgehen daß etliche Leute die kreative Ausdeutung eines Moderationsrahmens, (inklusive sinnentstellender Löschungen) zum Anlaß nehmen einfach auch mal längere Zeitspannen damit zu verbringen sich in das Forum der Erdlinge erst garnicht einzuloggen.
Somit wird man auf Erden auch damit klarkommen müssen daß entsprechende Reaktionen erst mit Verzögerung eintreten.
Zudem ist offensichtlich nicht zu vermitteln daß zu einer offenen Debatte grundsätzlich das Infragestellen eines vorgegeben Framings zählt.
vom: 17.03.2018, 08:48
Ladon Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ich wusste schon, dass eine Antwort genau dieses Inhalts kommen wird.
In erster Linie persönlich werdend.


... was also zu beweisen war. Deine Antwort passt zu 100% ins angegebene Schema. Danke für das anschauliche Beispiel.

smilie_20




BTT, bitte
_________________
Als Kind war ich jünger
vom: 17.03.2018, 10:18
Mehrgoldfüralle Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
@Quinar

Ich schätze, genau dafür gibt es Fäden, damit Themen besprochen werden können. Für geschraubtes Dampfgeplauder gibt es, glaube ich, auch einen.

@Ladon

Ich bin dafür, einen eigenen Faden aufzumachen, mögliche Themen Globalisierung oder Protektionismus. Da können wir über Modelle reden, und warum sie nicht funktionieren.
_________________
Wir werden in interessanten Zeiten gelebt.
vom: 17.03.2018, 10:34
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Ladon hat Folgendes geschrieben:
Na Jungs? Genug Zeit vergangen, um mal wieder "ohne Sachzwänge" drauf los plaudern zu können?

Ihr versteht wirklich nicht, was ein Modell ist und wofür man so etwas verwendet, oder?
Die Pseudo-kritik, dass damit nicht alle Faktoren berücksichtigt sind, ist offensichtlich von völliger Unkenntnis geprägt.
Das ist schade, denn man könnte eigentlich ganz gut auf solcher Basis weitermachen, aber da ist wohl kein interesse daran vorhanden.
Okay. Das muss man akzeptieren.
Also jemand wie ich akzeptiert das - andere haben eher ein Problem mit Meinungen, die von ihrer eigenen abweichen.

Aber all das wäre nicht so schlimm und ist einfach nur ein Zeichen für unbeholfenen Umgang mit kritischer Betrachtung. Das ist wie immer.

Aber eines sage ich jetzt zum 1.000sten mal. Und werde es auch immer wieder gerne tun, da manchem das Verständnis zu fehlen scheint:

DIES HIER IST, WIE DER TITEL NAHELEGT, EIN FADEN, IN DEM VORNEHMLICH KRITIK AM POTUS GEÄUSSERT WIRD.
Jeder einzelne Satz, in dem in irgendeiner Weise "der hat aber auch" oder jede andere Formulierung ähnlichen Sinnes steht, ist hier an dieser Stelle einfach nur ein billiges Ausweichen.
Ein Flüchten vor der Auseinandersetzung.
Nochmal zum Mitschreiben: es ist keine Entkräftung von Kritik, wenn man anmerkt, dass der Kritikpunkt auch auf andere zutrifft.

Also hört endlich auf mit diesem unwürdigen Getue und antwortet einfach mal auf eines der Dutzende von Dingen, die hier angesprochen wurden und die UNABHÄNGIG VON Ts POLITIK UND AGENDA sind!
Ist das so schwer zu verstehen?

Denn so läuft es hier:
1. Einer kritisiert Trump (z.B. die schamlose Einsetzung von Familienmitgliedern - in einer Demokratie ein No-Go (ich suche mal was neutrales als Beispielthema hier raus))
2. Niemand antwortet (Wie auch? Diese Sache IST widerlich und man kann es kaum veragumentieren)
3. Niemand antwortet und es vergehen ein paar Tage
4. Plötzlich Wortmeldungen. Eilig ein paar Keulen aus dem Vorrat geholt. Ein wenig persönlich geworden und ...
5. ... ups. Es geht überhaupt nicht mehr um die Kritik von Punkt 1.

Das ist ja ine ganz nette Spielerei um vor Publikum zu punkten ... aber es wirkt ziemlich hilflos, wenn man es objektiv als eine Art Verteidigung oder Gegenrede deklariert. Da wäre die teilnahme an einem Debattierclub der Volkshochschule vielleicht eine gute Idee.

Also:
Wer Obama, Bush, Merkel oder wer immer Eure Feindbilder sind, kritisieren möchte, mag das bitte in entsprechenden Fäden tun.
HIER wird Trump kritisiert und die Leute, die sich die Mühe machen seine erzlangweiligen Reden anzuhören, Veröffentlichungen zu lesen (die seiner Administration); zu recherchieren, können zurecht erwarten, dass endlich mal eine substanzielle Antwort auf eine klar formulierte Kritik kommt. Aber statt sich damit abzumühen, kann man einfach ein neues Fass aufmachen, gell?

Ihr seid so verbohrt, dass Ihr augenscheinlich z.B. nicht einmal mitbekommen habt, dass ich die NK-Sache einen möglichen "Mega-Erfolg" genannt habe. So eine Sicht kann man nämlich haben, selbst wenn man T für ein unfähiges Arschloch halten würde.
Aber weil ich AUCH sehe, dass mit einem solchen Gipfel der Wunschtraum der Kims in Erfüpllung geht, geht Ihr ab wie Zäpfchen. Das ist blinde Gefolgschaft.
Und Naivität obendrein, wenn man nicht mal bereit ist, die Dinge von verschiedenen Seiten auch nur zu betrachten.


P.S.
Und auch wenn Ihr es noch so oft sagt, weil es Euch offenbar gefallen würde: ich rege mich nicht auf. Ich wäre einfach nicht mehr hier, wenn ich es täte.
In meinem Verständnis besteht ein Diskussionsforum aus unterschiedlichen Meinungen. Das ist doch der Clou dabei.
Für manch anderen scheint es nur um gegenseitiges Schulterklopfen und Bestätigung zu gehen: WIR blicken durch, die bösen anderen sind ... nun ja, wie der DT seine politischen Gegner eben bezeichnet: BÖSE und SCHLECHTE MENSCHEN. (Zitate; siehe die Twitter-Ejakulationen)

Und deswegen mache ich mir wieder und wieder die "Mühe" und trage Infos zusammen, präsentiere Sachen, die ich aufgeschnappt habe ... und lasse mich hier "verprügeln", weil es manchem nicht in die Weltsicht passt.
Ach Leute, Ihr habt vielleicht Probleme.

Schönes Wochenende.
(ICH meine sowas ernst)

Und: Ich will keine Namen nennen, aber Du musst nicht immer warten, bis ich mich abmelde um zu posten. Manchmal logge ich einfach nicht aus.
Und gebissen habe ich doch auch noch keinen.


Alter wovon laberst du smilie_11

Vielleicht solltest du dich mal durchchecken lassen ob da noch alles gestapelt ist smilie_06

Im Übrigen find ich das es an Trump hier sowieso nichts zu mäkeln gibt , wenn irgendwer das Recht hat ihn zu kritisieren dann sind das US Bürger und nicht irgendwelche Nulpen jenseits des Teiches die von sich selbst glauben überall den Durchblick zu haben und Tag ein Tag aus dem Dunning Kruger Effekt fröhnen als gäbe es kein Morgen im Antlitz ihrer beschämenden Selbstüberschätzung .
vom: 17.03.2018, 11:01
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Ob die politische Richtung eines Trump richtig oder falsch ist hängt sehr von der persönlichen Einschätzung des Betrachters ab. Mangels genügender Information tue ich mich schwer mit einer Einschätzung. Übrigens gibt es genügend Desinformation über Trump.

Was ich aber sehr positiv an Trump finde ist die Energie und Auch Rücksichtslosigkeit wie er offensichtliche Probleme angeht. Kein weiter so und bequemes laufen lassen. In Deutschland heißt dies aussitzen und bedeutet eigentlich Faulheit oder evtl. sogar Feigheit.

Besser ausgedrückt ob er das Richtige tut ist schwierig zu beurteilen aber er tut zumindest was.
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»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein
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