PIIGS -- EURO IN GEFAHR

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 27.04.2014, 21:24

herakles
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Die griechischen Bonds sind genauso griechisch wie die griechischen Euroscheine.
Das sind Eurobonds.

Beitrag 28.04.2014, 02:27

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KROESUS
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Dank der deutschen Arbeitsleistung und Exportstaerke lebt der Euro weiter
Mal sehen ob er das von mir fuer 2017 prognostizierte Ende ueberlebt
In der Vergangenheit sind Waehrungen vor allem nach verlorenen Kriegen zerfallen.
Wenn uns das erspart bleibt koennten wir mit dem Euro Glueck haben?

Beitrag 29.04.2014, 17:26

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Interview
„Frau Merkel, Herr Schäuble – stecken Sie mit den Griechen unter einer Decke?“

Der griechische Ökonom Yanis Varoufakis deckt auf, dass der von Athen gemeldete und von Brüssel anerkannte Primär-Überschuss im griechischen Staatshaushalt eine plumpe Manipulation ist. Varoufakis geht davon aus, dass die Zahlen mit Wissen der EU und von Angela Merkel frisiert wurden, um vor den EU-Wahlen keine Diskussion über einen saftigen griechischen Schuldenschnitt aufkommen zu lassen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... ner-decke/

Beitrag 30.04.2014, 14:22

Stefonator
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Ob nun frisiert oder nicht, über einen Primärüberschuss (also vor Zinsen und Kredittilgungen) allein kann ich mich wenig freuen:

Ich leihe mir eine Million Euro und baue mir davon ein Haus und eine dicke Solaranlage aufs Dach. Den Solarstrom verkaufe ich und generiere darüber ein paar Einnahmen. Das ganze reicht natürlich hinten und vorne nicht, um meine Zinsen zu bedienen oder sogar den Kredit zu tilgen. Trotzdem habe ich einen Primärüberschuss. Na, was ein Glück.

Wenn doch jetzt jemand käme und einfach auf die Million Kredit verzichten würde, dann ginge es mir ja mit meinem Primärüberschuss richtig gut...
Erfolgreich gehandelt auf Gold.de: 7 mal verkauft, 2 mal gekauft, 1 mal getauscht. Nur positive Erfahrungen bisher.

Beitrag 29.05.2014, 13:48

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Goldistan
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Hans-Werner Sinn zu griechischen Staatsanleihen:
"Die Lücke muss von den Steuerzahlern gefüllt werden"

http://www.deutschlandfunk.de/griechisc ... _id=284351

Beitrag 05.06.2014, 17:44

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Zentralbanken
Händler von EZB geschockt: „Es muss schlimm um die Euro-Zone stehen“

Die Banken sind irritiert über die Größe des Geschenks, das die EZB ihnen macht: Die meisten deuten die massive Geldschwemme als ein Zeichen, dass die Lage in der Eurozone offenbar weitaus kritischer ist als bisher bekannt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... ne-stehen/

Beitrag 07.06.2014, 16:55

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“Der Euro wird so oder so scheitern”

7 Fragen von Markus Fugmann an Marc Friedrich und Matthias Weik, die Autoren von “der Crash ist die Lösung”, zu den gestrigen Maßnahmen der EZB:

http://finanzmarktwelt.de/der-euro-wird ... tern-2684/

Beitrag 12.06.2014, 17:33

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Kursrutsch
Dank Draghi ist der Euro nur noch Spielgeld

Der Coup von EZB-Chef Mario Draghi zeigt Wirkung: Der Kurs des Euro an den Devisenmärkten schmiert ab. Renditehungrige Händler verschulden sich zum Nulltarif – und machen riskante Zinsgeschäfte.

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/ ... lgeld.html

Beitrag 12.06.2014, 19:02

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Goldistan
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Welcome to the Casino:

Neben Mersch setzen auch andere Köpfe der EZB Zeichen, ABS zu kaufen. So ein ABS-Papier ist ein smilie_10 bodenständiger Sachwert, ihn in der EZB-Bilanz zu haben: Da weiß man, was man hat. Ihn zu kaufen, ohne Mandat: Priceless.

https://mninews.marketnews.com/index.ph ... h-abs-risk

Asset Backed Securities... war da nicht was mit Trigger der Subprime-Market Bubble? Waren ABS nicht Auslöser? Egal, sind bestimmt andere ABS mit anderem Schrott. Zur Not gründet die EZB selbst eine Bad Bank aus, um die Bilanz zu bereinigen. smilie_11
Zuletzt geändert von Goldistan am 12.06.2014, 19:06, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 12.06.2014, 19:05

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AuCluster
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Die EZB senkt die Zinsen: Eine richtige Entscheidung, aber keine Lösung für die Eurokrise

http://www.flassbeck-economics.de/die-e ... eurokrise/

Ich weiß, Keynesianer haben einen Knall! smilie_07
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.

Beitrag 13.06.2014, 08:35

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Negativzinsen:
Der Zusammenbruch des Euros ist nicht aufzuhalten; EZB mitten im Überlebenskampf
Frank Hollenbeck, Mises.org, 11.06.2014

Europa ist eine Katastrophe, die auf ihren Ausbruch wartet; ein außer Kontrolle geratener Zug, bei dem der zukünftige Crash schon heute feststeht: Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank ist in Wahrheit einzig auf den Selbsterhalt ausgerichtet. Die Zentralbank versucht jetzt, auf Kosten der Bevölkerung der eigenen Vernichtung zu entrinnen – ein zum Scheitern verdammter Versuch, der mit riesigem menschlichem Leid einhergehen wird.

http://www.propagandafront.de/1220160/n ... kampf.html

Beitrag 16.06.2014, 20:01

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Goldistan
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Banker prognostiziert Frankreich als nächsten Pleitekandidaten:
http://www.spiegel.de/kultur/tv/der-ban ... 75078.html

Beitrag 18.06.2014, 08:18

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goldjunge01
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Ex-Banker packt aus: "Wir können ganze Staaten gezielt vernichten"


Griechenland erpresst und Kommunen zum Zocken mit Zinsen verleitet: In einer Dokumentation packt ein Ex-Investmentbanker aus, wie es in den Geldhäusern zugeht. Heute könnten Staaten gezielt von Bankern angegriffen werden - für Europa sieht er schwarz.

http://www.focus.de/finanzen/banken/mas ... 27963.html
Nichts ist so schlimm wie Halbwissen!

Beitrag 18.06.2014, 09:21

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Polkrich
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Das Video bei ARTE dazu: http://tinyurl.com/pk32n54
Immer kritisch bleiben....

Erfolgreich gehandelt mit diversen Mitgliedern
Bewertungen: http://www.gold.de/forum/polkrich-t8272.html

Beitrag 19.06.2014, 12:11

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Goldistan
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ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: Uns geht es nur scheinbar gut
Die Politik verbirgt schmerzhafte Wahrheiten, und viele Menschen glauben ihr. Sie meinen, die Finanzkrise sei vorbei. Doch uns geht es nur scheinbar gut. Das große Hallo kommt später. Je länger die Politik versucht, die Gesetze der Ökonomie zu ignorieren - und das tut sie derzeit immer noch -, desto mehr müssen künftige Generationen dafür bezahlen. Die ökonomischen Gesetze sind unerbittlich - auch beim Euro.

von Hans Werner-Sinn, ifo Institut

Es gibt politische Wahrheiten und wirkliche Wahrheiten. Politische Wahrheiten entstehen, indem hinreichend viele Politiker sie einander erzählen, bis sie selbst, die Medien und die Menschen sie glauben. Wirkliche Wahrheiten folgen aus ökonomischen und naturwissenschaftlichen Gesetzen sowie statistischen Fakten. Ich werde als Wirtschaftswissenschaftler von den Bürgern dafür bezahlt, dass ich diese Wahrheiten zu finden versuche. Die Vorstellung von der Existenz einer wirklichen Wahrheit, die sich nicht an dem orientiert, was in der Mediendemokratie mehrheitsfähig ist, mag manch einer für naiv halten. Aber davon gehen alle Wissenschaften aus.


Die Existenz wirtschaftswissenschaftlicher Wahrheiten wird häufig in Zweifel gezogen, weil sich die Wirtschaftswissenschaft mit der Politik beschäftigt und Antworten gibt, die mit Ideologien und Werturteilen konkurrieren. Es gehört aber zum Selbstverständnis eines Volkswirts, dass er sich davon, soweit es geht, freimacht. Dass andersdenkende Politiker und Journalisten ihn trotzdem ideologisch verorten wollen, ist sein Schicksal. Das muss er hinnehmen, weil es sich nicht ändern lässt. Seit es unser Fach gibt, steht es im Konflikt zwischen dem sogenannten Primat der Politik und den Gesetzen der Ökonomie. Nicht nur der Fall des Eisernen Vorhangs hat mich davon überzeugt, dass die Gesetze der Ökonomie sich letztlich durchsetzen werden. Mittel- bis langfristig ist keine Wirtschaftspolitik erfolgreich, die diesen Gesetzen widerspricht. Sie scheitert - auch wenn uns Politiker gern anderes glauben machen möchten, um wirtschaftliche Probleme in spätere Wahlperioden zu verschieben. So, wie das seit Jahrzehnten bei der Rente geschieht.

In Diktaturen kann es viele Jahrzehnte dauern, bis sich die Wahrheit durchsetzt, in Demokratien viele Jahre. Politiker, die die ökonomischen Gesetze missachten, mögen ein oder zwei Legislaturperioden damit durchkommen, doch irgendwann kommt es an den Tag, dass etwas falsch läuft. Dann gelangen neue Politiker an die Macht und betreiben die Wende oder die Wende von der Wende.

Es gibt Parteien, die sich dem Druck der Wähler nicht beugen, weil die Altvorderen, die ursprünglich die Fehlentscheidungen trafen, im Hintergrund aktiv bleiben und den Kurswechsel verhindern. Solche Parteien gehen auch schon mal unter und werden durch andere ersetzt.

Auch beim Euro zeigen sich die ökonomischen Gesetze unerbittlich. Kurzfristig - nach seiner Einführung - sah alles bestens aus. Nun zeigt sich, dass er Europa in eine ökonomische Zwickmühle gebracht hat, aus der es keinen leichten Ausweg mehr gibt. Exzessive Kreditflüsse haben die Länder Südeuropas in die Inflation getrieben und ihrer Wettbewerbsfähigkeit beraubt.

Ohne Euro-Austritt kämen diese Länder nur dann aus ihrer Misere wieder heraus, wenn sie eine lange Phase der Stagnation und Deflation akzeptierten, die die Inflation wieder neutralisiert. Während einer solchen Phase herrscht indes eine Massenarbeitslosigkeit, an der die Gesellschaft zerbrechen kann. Diese Gefahr sollte man nicht unterschätzen. Wird aber versucht, die Massenarbeitslosigkeit durch Nachfrage stimulierende Maßnahmen abzumildern - etwa durch schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme -, entsteht ein chronisches Siechtum, weil die Deflation nicht stattfindet und sich die Wettbewerbsfahigkeit nicht verbessert.

Genau das zeichnet sich ab. Die Länder Südeuropas sind im Euro gefangen, weil der Austritt als politisches Unglück deklariert wird und sie im Euro nur dann wieder wettbewerbsfähig werden, wenn sie zuvor eine lang währende Massenarbeitslosigkeit erdulden, die weit über das hinausgeht, was man von Tiefpunkten in konjunkturellen Zyklen kennt. Das ist eine fast ausweglose Situation. Die Deutschen sind nun in eine Situation geraten, in der man von uns fordert, durch immer mehr öffentlichen Kredit und immer mehr Kreditgarantien über die Europäische Zentralbank und die Rettungsfonds die zerstörte Wettbewerbsfähigkeit der südlichen Länder zu kompensieren. Uns scheint es zwar gut zu gehen, weil die Kapitalexporte aus Deutschland heraus den Euro-Kurs niedrig und Krisenländer liquide halten, sodass unser Güterexport gut läuft. Aber der Schein trügt insofern, als es uns letztlich nicht gelungen ist, für die Exporte ein solides und ertragreiches Auslandsvermögen aufzubauen.

Zu Hause haben wir nicht mehr genug investiert, und die Auslandsinvestitionen erwiesen sich, soweit sie finanzieller Art waren und über unsere Banken und Lebensversicherungen flossen, als Flop. Um es auf eine Kurzformel zu bringen: Wir haben genug Arbeit, doch das Vermögen geht verloren. Uns geht es also nur scheinbar gut. Das wird in den nächsten zwei Jahrzehnten jedermann klar werden, nämlich dann, wenn die Babyboomer, die jetzt so sind, ins Rentenalter kommen und von ihren mittlerweile erwachsenen Kindern ernährt werden wollen, von denen es nur wenige gibt, und sich das vermeintliche Auslandsvermögen unserer Banken und Versicherungen in Luft aufgelöst hat.

Doch damit nicht genug: Auf der zwischenstaatlichen Ebene hat die Krise Spannungen hervorgebracht, wie wir sie in Europa - abgesehen vom Ost-West-Konflikt - seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr erlebt haben. Und das paradoxerweise als Ergebnis eines politischen Friedensprojektes! Helmut Kohl hat den Euro nicht ökonomisch begründet, sondern als europäisches Friedensprojekt. Er war kein Ökonom, und er hörte auch wenig auf ökonomische Argumente. Die Folgen erleiden wir heute und noch stärker in der Zukunft. Gerade beim Euro sehen wir also: Die Politik kann nicht auf Dauer gegen die ökonomischen Gesetze funktionieren. Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die ökonomischen Gesetze letztlich durchsetzen - es sei denn, es kommt zu politischen Megaereignissen, wie es zum Beispiel Kriege sind. Aber ohne solche Eruptionen setzen sich die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten durch. Das gilt auch für den Euro und die Eurorettungspolitik. Je länger diese Politik versucht, die Gesetze der Ökonomie zu ignorieren - und das tut sie derzeit immer noch -, desto mehr müssen künftige Generationen dafür bezahlen.
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Beitrag 22.08.2014, 09:02

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Der Euro muss weg für Europas Aufschwung

Überraschend ist die Gemeinschaftswährung Euro auf die Agenda des Treffens der Wirtschaftsnobelpreisträger gekommen. Die Finanzmärkte haben das Problem schon abgehakt – vielleicht zu vorschnell.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... hwung.html

Beitrag 27.08.2014, 10:45

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Lebensverlängerung für Todgeweihte
Finanzpolitische Atombombe: Draghis sinnloser Versuch, den Euro zu retten

Die Europäische Zentralbank will nun offenbar ihre letzte Waffe einsetzen: Mario Draghi deutet an, erstmals direkt marode Staatsanleihen zu kaufen. Das wäre eine finanzpolitische Atombombe – und ein Verstoß gegen alles, was der Bundesbank heilig ist.

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolu ... 87517.html

Beitrag 29.08.2014, 14:48

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Italien in der Euro-Krise
Untragbare Staatsschulden

Alle starren nach Paris und fragen sich, ob Präsident Hollande und sein neues Kabinett Frankreichs Wirtschaft aus der Krise holen können. Doch das viel größere Risiko ist Italien - mit einer verkrusteten Wirtschaft und hoher Jugendarbeitslosigkeit. Regierungschef Renzi konnte daran bislang nichts ändern.

http://www.sueddeutsche.de/politik/ital ... -1.2105465

Beitrag 03.09.2014, 08:32

Heike1980
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Der Euro hat am Dienstag seine Talfahrt der vergangenen Handelstage wieder aufgenommen und ist nun auf ein neues Zwölf-Monats-Tief gefallen. Zeitweise rutschte die europäische Gemeinschaftswährung auf 1,3107 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit September 2013. Die Währung entfernt sich immer weiter von ihrem letzten Höchststand im Mai bei knapp 1,40 US-Dollar. Wie das "Handelsblatt" berichtet, ist der Sinkflug nach Einschätzung der US-Bank Goldman Sachs damit noch lange nicht beendet.

Beitrag 03.09.2014, 09:43

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Titan
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Heike1980 hat geschrieben:... Wie das "Handelsblatt" berichtet, ist der Sinkflug nach Einschätzung der US-Bank Goldman Sachs damit noch lange nicht beendet.
Ach ja,die Einschätzung von "Experten" und anderer Gurus :twisted:
Ja,richtig...denn bei der Einführung des €-Europa-Geldes war der Kurs sogar unter einem USD.

Also weiter mit dem Krieg der Währungen,denn dieser ist auch nur der Ausdruck
aller anderen Arten von Kriegen.smilie_18
T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

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