Helmut Kohl ist tot

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 16.06.2017, 16:44

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VfL Bochum 1848
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Kanzler der Einheit

Helmut Kohl ist tot

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl ist tot. Er wurde 87 Jahre alt:

http://www.n-tv.de/politik/Helmut-Kohl- ... 94170.html
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 16.06.2017, 17:18

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wasp
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Schade.
Ein Kanzler der durch sein schalten und walten nie zur Rechenschaft für seine Verfehlungen gezogen wurde, Dank seine hohen Amtes zur seiner Zeit.
Das ist das, was mir zur Person Kohl im Gedächtnis übrig bleibt.
Amen!

Beitrag 16.06.2017, 18:30

Herebordus
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wasp hat geschrieben:Schade.
Ein Kanzler der durch sein schalten und walten nie zur Rechenschaft für seine Verfehlungen gezogen wurde, Dank seine hohen Amtes zur seiner Zeit.
Das ist das, was mir zur Person Kohl im Gedächtnis übrig bleibt.
Amen!
Kohls Schwarzgeld ist doch nichts gegen Merkels Rechtsbrüche. Die Presse hofiert AM noch. Kritik gibt es kaum. Sowas wird nicht zugelassen.

Beitrag 16.06.2017, 19:31

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IrresDing
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Kohl aufs Schwarzgeld zu begrenzen wird dieser großen bereits geschichtlich eindeutig relevanten Persönlichkeit nicht gerecht.

Deutsch-französische Einigung
europäische Einigung
Verhandlungen mit den Alliierten und Russland, 2+4 Vertrag
Ungarn und die DDR Flüchtlinge
Deutsche Einigung
Deutsche Wiedervereinigung
10 Punkteplan
uvm.

Natürlich, jetzt werden wieder viele den Zeigefinger heben und sagen was er denn alles noch besser oder anders hätte machen können. Denn das ist leicht. Aber niemand war in den Verhandlungen dabei. Niemand kann sich heute noch in die Zeit hinein denken. Erst recht kann niemand behaupten er hätte bessere Kompromisse eingegangen, da niemand die Konsequenzen anderer Entscheidungen zuende denken kann. Auch Behauptungen ohne ihn wäre alles gleich gelaufen und die Menschen hätten schon dafür gesorgt, sind vermessen. Wir waren teils auf Messers Schneide. Zu behaupten der dt. Bundeskanzler hätte die Entwicklung nicht außenpolitisch begleitet ist geradezu haltlos.

Kohl hatte für mich mehr Licht als Schatten. Wesentlich sogar. Die letzten Jahre der Stagnation, die Spendenaffaire und andere Verfehlungen können da nicht mithalten.

Ruhe in Frieden.

LG
Zuletzt geändert von IrresDing am 16.06.2017, 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
smilie_06

Beitrag 16.06.2017, 19:39

Aurargint
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Raubt mir jetzt nicht unbedingt den Schlaf... smilie_58

Beitrag 17.06.2017, 06:27

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Ladon
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IrresDing hat geschrieben:...
Kohl hatte für mich mehr Licht als Schatten. Wesentlich sogar.
...
Siehst Du? Für Dich.
Das mögen andere doch anders beurteilen dürfen?




Von mir nur eines dazu:
Der Helmers hat zugegriffen, als die Möglichkeit da war. Das ist ein Qualitätsmerkmal für einen Politiker. Aber gesät hat er nicht. Er war ein vehementer Gegner der Ostpolitik von Brandt und Scheel, die ihn dann am Ende zum Kanzler der Einheit gemacht hat. Seine Rolle als historischer Beweger ist eher gering.

Und mir persönlich gefallen mehrere "deutsche Lande" sowieso besser. Das ist nun mal unsere Tradition - und daher auch ein wenig deutsche Identität. Auch wenn diese Sichtweis fast schon untergangen ist, angesichts der zentralistischen Bemühungen seit 1871.
Ich glaube nicht daran, dass Wissen uns retten kann. Das Beständige in der Geschichte sind Gier, Verblendung und eine Leidenschaft für das Blut (Cormac McCarthy)

Beitrag 17.06.2017, 06:40

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lifesgood
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... ich kopiere der Einfachheit halber mal was ich bei silber.de dazu geschrieben habe:

Man mag zu Kohl stehen wie man will, ich gehöre sicherlich nicht zu den glühendsten Verehrern von Kohl.

Aber der Mann hat was bewegt und er (bzw. wir) mußten dafür auch einen Preis bezahlen.

Klar, wer etwas bewegt macht auch Fehler.

Aber ich denke den Jüngeren hier fehlt vielleicht auch ein bisschen der historische Hintergrund. Ich habe die Zeit des "Kalten Krieges" noch bewußt miterlebt.

1968 - ich war 6 Jahre alt, standen die Russischen Panzer 15 km von meinem Elternhaus an der tschechischen Grenze und meine Eltern saßen auf gepackten Koffern. 22 Jahre später war Deutschland wiedervereint - etwas was im Grundgesetz (Art. 23) angestrebt wurde.

Rückwirkend betrachtet ist es immer einfach nur das Positive oder nur das Negative zu sehen. Jedoch ist beides einer objektiven Sichtweise nicht zuträglich.

Was die Bedeutung eines "Wortes" oder Versprechens betrifft, so bin ich hier eher oldschool und es nötigt mir Respekt ab, wenn jemand das gegen alle Widerstände durchzieht und nicht einbricht.


Ergänzen möchte ich, wie Ladon schon erwähnt hat, dass er dabei natürlich nicht unerheblich von der Vorarbeit seiner Amtsvorgänger profitiert hat. Aber so schlecht war das Gespann Kohl/Genscher nicht.

lifesgood

Beitrag 17.06.2017, 12:13

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wasp
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Meine Sympathie hatte er gewonnen, als er zu der Leuna-Affaire vom Richter gefragt wurde, wer die Auftraggeber hinter dieser Sache sind.
Er antwortete, ich habe meinen freunden versprochen diese nicht zu verraten, ein Wort ist ein Wort.
Zu diesem Zeitpunkt stand er noch in Amt und Würden, was ist bei dieser Aussage nur aus seiner Verpflichtung bei der Vereidigung als Kanzler gegenüber dem Volke und dem Land geworden. Hat er wohl zum Wohle seiner Freunde hinten an gestellt und ich glaube, im Urteil 100.000 DM dafür zahlen müssen.
Ja so war er unser Altkanzler, stellte damals seine Ehre gegen die Vernunft seines Amtes.
smilie_36 to Germany

Beitrag 17.06.2017, 13:53

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gullaldr
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Ladon hat geschrieben:Und mir persönlich gefallen mehrere "deutsche Lande" sowieso besser. Das ist nun mal unsere Tradition - und daher auch ein wenig deutsche Identität. Auch wenn diese Sichtweis fast schon untergangen ist, angesichts der zentralistischen Bemühungen seit 1871.
Mehrere deutsche Länder gibt es immer noch. Es gibt Bayern, Sachsen, Hessen usw. Unser Föderalismus entspringt dieser Tradition, im Gegensatz beispielsweise zum französischen Zentralismus. Dennoch gab es immer auch einen gesamtdeutschen Rahmen mit gesamtdeutschen Institutionen, sei es das Heilige römische Reich deutscher Nation, der Deutsche Bund, das Bismarcksche Deutsche Reich (in dem die Länder viele Rechte hatten), bis zur heutigen Bundesrepublik. Waren die gesamtdeutschen Institutionen schwächer, freute das das Ausland, das so in Deutschland regieren und Unheil anrichten konnte (vom 30jährigen Krieg über Napoleon bis in die jüngere Vergangenheit) Zentralistische Bemühungen gehen heute nicht von der Bundesrepublik, sondern von der EU aus.

Zu Kohl habe ich ein ambivalentes Verhältnis. Seine Europa- und Euro-Politik lehne ich ab, seine Menschenführung erscheint mir suspekt, seine Verdienste um die deutsche Einheit erkenne ich an. Ich nehme ihm, bei aller Europa-Verblendung, ein gewisses patriotisches Empfinden ab.

Beitrag 17.06.2017, 22:27

Blofeld
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Mag jeder zu Kohls Politik seine eigene Meinung haben,
für mich ist es nur jemand der aus unstillbarem Machtbedürfnis seine engsten Mitmenschen auf der Strecke ließ:
- seine Frau, die jahrzehntelang ihre eigenen Interessen hintenan stellte und gute Mine zum Strahlemann geben musste
- seine Söhne, für die er nie ein Vater war, mit denen er sich unversöhnlich zerstritt und nicht mal den Ar... in der Hose hatte ihnen den Tod der Mutter mitzuteilen
- die Enkel, die seit Jahren Besuchs- bzw. kontaktverbot hatten

Für was steht das C in seiner Partei gleich noch mal ??

Beitrag 18.06.2017, 05:34

Mehrgoldfüralle
Mir wird speiübel, wenn Kohl als "Kanzler der Einheit" gefeiert wird. Ohne die Ostverträge von Willy Brand und Egon Bahr u. A. wäre das niemals möglich gewesen, die Älteren werden sich erinnern, wie vehement die CDU diese Politik bekämpft hat. Die Übelkeit hält schon an, seit er damals auf dem Balkon stand und sich feiern liess.

In den 2+4 Verträgen haben Franzosen und Briten unter anderem den EURO verlangt und bekommen, das war Teil des Preises. Ein echtes Schnäppchen. Alle haben den Russen versprochen, dass die NATO sich nicht erweitert, seht euch an, was daraus geworden ist.

Und zum krönenden Abschluss wurde eine ganze Volkswirtschaft geplündert, an Glücks- und Raubritter verscherbelt. Die Folgen tragen bis heute die Steuerzahler, was die Missgeburt EURO noch kosten wird, wissen nur die Götter.

Die "blühenden Landschaften" sind trotz des aberwitzigen Aufwands zum Großteil immer noch da. Wir sind - wie jedes Jahr - ein paar Wochen in und um Berlin unterwegs, diesmal im Osten. Es ist erschreckend, wie Zustand und Stimmung der Menschen sind und ich frage mich, was mit all den Milliarden passiert ist.

Alternativen hätte es, wie bei Allem, selbstverständlich gegeben. Politik für Volk und Menschen sieht anders aus und auch ich frage mich, wofür das C im Namen dieses Kanzlerwahlvereins steht, wenn nicht für Perfidie und Heuchelei.

Wer ihn also feiern will, soll das gerne tun, soll sich aber auch fragen, wofür.

Beitrag 18.06.2017, 07:12

hubsi
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Danke. Alles sehr treffend formuliert. Der sprechende Hosenanzug war ja auch der Schössling des Dicken. Was gerade hier abläuft wurde, unter anderem, mit Ihm angestossen. Für mich sind Politiker nur menschenverachtende Knechte der Eliten.

Beitrag 18.06.2017, 08:53

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KROESUS
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Beitrag 18.06.2017, 09:34

Herebordus
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Mehrgoldfüralle hat geschrieben:Mir wird speiübel, wenn Kohl als "Kanzler der Einheit" gefeiert wird. Ohne die Ostverträge von Willy Brand und Egon Bahr u. A. wäre das niemals möglich gewesen, die Älteren werden sich erinnern, wie vehement die CDU diese Politik bekämpft hat. Die Übelkeit hält schon an, seit er damals auf dem Balkon stand und sich feiern liess.

Ohne Mauerfall, keine Wiedervereinigung. Darum sind die DDR-Bürger wahre Helden, die unter Gefahr protestiert haben. Das ging friedlich ab. Damals wurden Polizie und Armee nicht eingesetzt, weil Gorbatschow dagegen war. Er hatte wohl noch den 17. Juni 1953 in Erinnerung.

Beitrag 18.06.2017, 09:37

Herebordus
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Habt ihr den 10. mai 1991 vergessen? Damals war Helmut Kohl in Halle. Er wurde mit Eiern beworfen und wollte die Werfer verprügeln. Seien Leibwächter haben ihn zurückgehalten.


https://de.wikipedia.org/wiki/Eierwurf_von_Halle


https://www.youtube.com/watch?v=ZgVwMa4hmXg

Beitrag 18.06.2017, 14:51

hubsi
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Unter Gefahr potestiert..... genau. Das war doch schon alles abgemacht. Sonst wäre doch das gleiche rausgekommen wie beispielsweise 56 in Ungarn etc etc etc.
Die meisten Menschen begreifen einfach die Geopolitischen Zusammenhänge nicht.
Egal. Fernsehschauen und weiter machen.

Beitrag 19.06.2017, 04:07

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MaciejP
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hubsi hat geschrieben:Unter Gefahr potestiert..... genau. Das war doch schon alles abgemacht. Sonst wäre doch das gleiche rausgekommen wie beispielsweise 56 in Ungarn etc etc etc.
Die meisten Menschen begreifen einfach die Geopolitischen Zusammenhänge nicht.
Egal. Fernsehschauen und weiter machen.
Statt nebulöser Andeutungen wäre eine etwas ausführlichere Erklärung hier wesentlich sinnvoller. Dann könnte man sich auch selbst ein Urteil bilden, ob andere Leute hier als etwas blöde abzutun, gerechtfertigt ist.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 19.06.2017, 06:35

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KROESUS
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im Sommer 1989 waren wir mit dem Wohnmobil an der Camarcue, wunderschöner Platz zwischen Meer und Etang

mein Wohnmobilnachbar 50 Meter weiter war ein Banker aus Luxemburg

er sagte mir dass demnächst die Mauer zwischen Ost und Westdeutschland fällt

also gab es Leute die das schon wussten

der hatte da im Kanal einen Aal nach dem anderen rausgeholt, seine Gefriertruhen waren voll, hatte uns auch eingeladen von dem reichen Fang
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 19.06.2017, 06:57

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Ladon
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Ich würde gern mal jemanden sprechen, der über die geopolitischen Zusammenhänge Bescheid weiß.
Man fühlt sich immer so unbedeutend.

Im Nachinein ist vieles leichter.

Dazu mal - OT, aber nicht unwichtig im Zusammenhang - eine kleine, wahre Geschichte:
Ein bekannter Neurowissenschafter war während einer Vortragsreise, bei der er wirklich aufsehenerregende neue Erkenntnisse vortrug, höchst überrascht davon, dass er in anschließenden Diskussionen ganz häufig auf Aussagen wie "habe ich mir gleich gedacht" oder "das hätte ich auch gesagt" usw. stieß.
Das war etwas frustrierend. Hat er mit seinem Team doch buchstäblich Jahre geforscht. und hier sitzen mit statistischer Relevanz in jedem Auditorium Leute, die das "sich schon gedacht" hatten.
Er hat dann einen "Versuch" daraus gemacht: er fragte die Zuhörer explizit VORHER, was sie von dem Problem halten und ob sie Ergebnisse folgern könnten.
Natürlich konnte das keiner im Vorhinein. Jeder weiß, dass heute in der Wissenschaft nicht mehr der fallende Apfel für spektakuläre Erkenntnisse sorgt. Und es handelte sich um Vorträge vor Fachpublikum, das weiß, wie Forschung funktioniert. Trotzdem hatten die Leute gar kein Bewusstsein dafür, dass sie sich selbst beschummeln.

... ich finde, dass ist doch nicht OT, wenn ich's recht bedenke.
Ich glaube nicht daran, dass Wissen uns retten kann. Das Beständige in der Geschichte sind Gier, Verblendung und eine Leidenschaft für das Blut (Cormac McCarthy)

Beitrag 19.06.2017, 13:35

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eisendieter
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KROESUS hat geschrieben:im Sommer 1989 waren wir mit dem Wohnmobil an der Camarcue, wunderschöner Platz zwischen Meer und Etang

mein Wohnmobilnachbar 50 Meter weiter war ein Banker aus Luxemburg

er sagte mir dass demnächst die Mauer zwischen Ost und Westdeutschland fällt

also gab es Leute die das schon wussten

der hatte da im Kanal einen Aal nach dem anderen rausgeholt, seine Gefriertruhen waren voll, hatte uns auch eingeladen von dem reichen Fang

und ich war auf dem Rückweg aus Berlin auf der Transitstrecke kurz vor Helmstedt, als es im Radio gemeldet wurde.
Erfolgreich gehandelt: ja

E PLURIBUS UNUM

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