Merkel wie lange noch?

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 27.01.2018, 19:41

Incantator
"Wenig Arbeitslose.Konjunktur brummt. " smilie_20
Das ist so lächerlich. Die ECHTE Arbeitslosenquote (nicht die geschönte) ist enorm hoch. Und ja, es mag sein, dass es der Wirtschaft gut geht. Aber wie es in Doofland dem kleinen Durchschnittsbürger geht, interessiert die Volksverräterin und ihr Gefolge nicht.

Und eine Flüchtlingskrise gibt es nicht. Augen auf ! Schon mal darüber nachgedacht, ob es nicht eher ein gewollter Austausch ist ? Und dieser Austausch hat zur Folge, dass hunderttausende qualifizierte Deutsche das Land verlassen, während die Rabenmutter der Nation hunderttausende Asylabzocker ungeklärter Herkunft und ungeklärter Identität ins Land holt.

Beitrag 28.01.2018, 01:37

Niedersachse
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Illegale Einwanderer sollen Wahlrecht bekommen? Mein Vater seit 1966 hier lebend, Türke darf nicht wählen, ein Pole oder sonstiger EU Bürger nach paar Monaten schon. Labert hier doch nicht von Ungerechtigkeiten. Ist schon sehr nahe an Nazi-sch***e was EINIGE hier manchmal so von sich geben.

Beitrag 28.01.2018, 04:04

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MaciejP
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Incantator hat geschrieben:Aber wie es in Doofland dem kleinen Durchschnittsbürger geht, interessiert die Volksverräterin und ihr Gefolge nicht.
Wie geht es dem kleinen Durchschnittsbürger denn? Da du die offiziellen Statistiken für geschönt hältst, nach welchen Zahlen kommst du zu deiner Ansicht?
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 28.01.2018, 06:38

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gullaldr
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Niedersachse hat geschrieben:Illegale Einwanderer sollen Wahlrecht bekommen? Mein Vater seit 1966 hier lebend, Türke darf nicht wählen, ein Pole oder sonstiger EU Bürger nach paar Monaten schon. Labert hier doch nicht von Ungerechtigkeiten. Ist schon sehr nahe an Nazi-sch***e was EINIGE hier manchmal so von sich geben.
Du musst richtig lesen. Kroesus hat nicht behauptet, dass es bereits Pläne gäbe, nach denen illegale Einwanderer ein Wahlrecht bekommen sollen.

Kroesus schrieb:
wenn dann bis dahin nicht das Wahlrecht für illegale Einwanderer eingeführt wurde werden dann CDU und SPD wegen den verursachten Schäden an Land und Leuten grossflächig abgewählt werden
Das bedeutet, dass es eine Option für CDU und SPD wäre, ein Wahldebakel innerhalb der bestehenden Wählerschaft abzuwenden. Es ginge also um die Hoffnung, Wähler unter Einwanderern zu gewinnen, als deren Interessenvertreter man sich positioniert hat.

Die angesprochene Sache mit Deinem Vater ist eine ganz andere Sache. Wenn Dein Vater seit 1966 in Deutschland lebt, hätte er sich längst einbürgern lassen können. Darauf hat er offenbar bewusst verzichtet, somit auch auf sein Wahlrecht zu deutschen Landtagen und dem Bundestag. Dass EU-Bürger hierzulande mitwählen können, dass das ausschließliche Wahlrecht für Staatsbürger hierzulande ausgehölt wurde, mag man zu recht kritisieren, es ist aber nun einmal geltende Gesetzeslage, die mit dem Konstrukt der EU zu tun hat, aber keine "Ungerechtigkeit". Wenn eine gesetzliche Regelung, die ihren Staatsbürgern das Wahlrecht (weitgehend ausschließlich) zugesteht, "Nazi" sein sollte, dann hat sich Dein Vater bewusst dafür entschieden, Bürger eines "Nazi-Staates" bleiben zu wollen. In der Türkei nämlich gilt meines Wissens nach das Wahlrecht ausschließlich für türkische Staatsbürger.

--

Zu MaciejPs Frage. Diese soll Incanator selbst beantworten. Aber, eine Anmerkung sei erlaubt. Abgesehen vom Durchschnittsbürger, der ja eine statistische Größe ist, ist uns doch wohl bewusst, dass in den unteren Schichten der Bevölkerung die Situation in den letzten Jahren nicht besser geworden ist. Die Beschäftigungsverhältnisse sind unsicherer und prekärer geworden. Ich werfe mal die Stichworte Kurzarbeit, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge in den Ring. Zugleich steigen auch und vor allem durch den Zuzugsdruck die Mieten in den großen Städten (wo nun einmal die Arbeit ist) immer mehr. Auch Nebenkosten sind am Steigen. Wenn nun auch noch die Inflation wieder anzieht, wie die Presse meldete, wird es für viele Menschen in diesem Land sehr eng. Das bekommen die besser verdienenden Schichten noch nicht so deutlich mit. Aber, das garantiere ich, auch diese werden in Zukunft weit stärker zur Kasse gebeten werden.

Beitrag 28.01.2018, 09:03

Buddha
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Gullaldr smilie_01

Ich möchte nur noch zum obigen Beitrag hinzufügen das bei den unteren Schichten wenig zu holen ist und bei den großen ebenfalls , also wo wird dann kassiert bei der Mitte smilie_04 .

Kurz zum Thema Energie es ist gut das unsere Atomkraftwerke abgeschaltet werden sollen nur ist dabei vergessen worden das in anderen Ländern diese weiter laufen und ich befürchte das bei einen Störfall die evt. Entstehenden Wolken an Länder Grenzen umdrehen oder halten smilie_10
Bei einigen Menschen denk ich mir. "der dreht bestimmt auch das Quadraht bei Tetris "

Beitrag 28.01.2018, 12:32

Mehrgoldfüralle
Nicht so viel jammern, sondern Konsequenzen ziehen. Je nach Gusto gibt es Alternativen auf beiden Seiten des Spektrums. Nicht, dass ausgerechnet ich eine starke AfD wünsche, aber ich sehe keine andere Möglichkeit mehr, eine Politikänderung herbei zu führen. Die andere Seite gibt es ja auch noch.

Hier mal
http://norberthaering.de/de/27-german/n ... sondierung
ein Schlaglicht auf den SPD-Gerechtigkeitsschulz. Verlogener gehts nicht mehr.

Beitrag 28.01.2018, 13:55

Niedersachse
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Es geht nicht um die Frage ob mein Vater das Recht gehabt hätte Deutscher zu werden / oder ob er dies wollte oder nicht sondern darum, dass hier behauptet wird, die Regierung würde den Einwanderern ein Wahlrecht zukommen lassen, welches denen den Arsch rettet.

Da frage ich mich, wieso dieses fungierte Handeln bis heute nicht den hier seit nunmehr über 60 Jahre lebenden Türken zugute gekommen ist. Ein Türke der in Deutschland seit 60 über Jahren seinen ständigen Wohnsitz hat bekommt kein Wahlrecht, dafür aber jene Wirtschaftsflüchtlinge aus den Ost-Europa-Staaten, welche heute mehr gegen Ausländer anderer Religionen hetzen wie so manch Deutscher.

Da vergessen die Pseudo Russendeutsche aus welchen Ländern sie in dieses Land zugezogen sind wenn sie während ihrer AfD-Demos ihre mixed Russland-Deutschland-Fahnen schwenken. :D

Es ist echt zum Kotzen auf was für einem hohem Niveau ihr Deutschen es euch zur Gewohnheit gemacht habt zu jammern. :D Fehlen euch die Steuereinnahmen? Seid ihr überschuldet? Verkauft ihr an die Länder der verhassten Ausländer zu wenig Güter? Habt ihr ein Export-Problem? Was ist es, dass ihr meint eure Lage stets nah am verrecken zu beschreiben?

Ich versteh es einfach nicht! Braucht ihr einfach wieder eine Minderheit, eine Gruppe die als Sündenbock her halten muss damit ihr eure persönliche Frust abbauen könnt. Was ist es, erklärt es mir einfach.

Seid ihr der Meinung alle Deutsche in diesem Land sind Musterbürger. Meint ihr der Rein-Blut-Deutsche verübt keine Straftaten.

Jeder Bürger in diesem Land hat sich an die geltenden Gesetze zu halten, wer dies nicht tut, hat die Konsequenzen zu tragen. Wenn die Gesetze zu lasch sind, ist das nicht das Problem der Volksgruppen, sondern der der Justiz und der Politik.

Beitrag 28.01.2018, 14:01

Niedersachse
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Hört mit der Hetze auf, erfreut euch an Gold und Silber!

Beitrag 28.01.2018, 14:15

Köni123
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Niedersachse hat geschrieben:Hört mit der Hetze auf, erfreut euch an Gold und Silber!
Kann es sein das du ein Problem hast? Für mich lesen sich eher deine Beiträge wie Hetze!

Beitrag 28.01.2018, 14:20

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Siesta
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@Niedersachse
Ich verstehe Dich und meine Solidarität hast Du!!
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Beitrag 28.01.2018, 14:24

Niedersachse
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Siesta hat geschrieben:@Niedersachse
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Vielen Dank! smilie_14

Freut mich zu lesen. Mir ist bewusst, dass man mit so einer Meinung in so einem Forum recht alleine da steht. smilie_01

Beitrag 28.01.2018, 14:26

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gullaldr
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Entschuldigung, aber es fällt schon etwas schwer nachzuvollziehen, dass anderen Diskutanten "Hetze" unterstellt wird, dann aber im gleichen Atemzug über Osteuropäer und Russlanddeutsche hergezogen wird. Und diese abfälligen Äußerungen über "ihr Deutschen", die sich "zum Kotzen" verhalten würden, über "Rein-Blut-Deutsche" und "Musterbürger" zeigt, dass es trotz 50 Jahren Ansässigkeit der Familie in diesem Land offenbar immer noch nicht zur Ausbildung von ausreichendem Respekt gegenüber dessen alteingesessenen Einwohnern gekommen ist.

Dann, Kritik ist per se nicht mit Jammern gleichzusetzen. Jammern ist folgenlos, Kritik hat die Absicht, sich eine Lageanalyse zu verschaffen, um Verhältnisse zu verbessern. Der Lageanalyse ist es aber nicht zuträglich, Dinge wie Exportwirtschaft (über deren Verbleib der Gewinne man gesondert diskutieren könnte) mit der Einwanderung von Hartz IV-Empfängern und anderen Entscheidungen der Merkel-Zeit moralisch zu vermengen. Ich kann - um mal von Syrern oder Afrikanern wegzugehen - sehr wohl Exporthandel mit den Fidschi-Inseln betreiben, ohne deshalb eine Million Fidschianer ins Land zu lassen und zu verköstigen. Und es ist auch trotz des Exporthandels kein Jammern, an einer solchen Handlung Kritik zu üben.

Zuletzt zu den kriminologischen Überlegungen: Nicht nur jeder Bürger hat sich an die bestehenden Gesetze zu halten, sondern auch jeder sonstige Einwohner und Tourist. Man kann aber nicht Täter entlasten, indem man erklärt, die Gesetze seien eben "zu lasch". Der Täter ist schon für seine Taten verantwortlich. Und wenn der Täter durch ein Milieu und eine Denkstruktur sozialisiert wurde, die bestimmte kriminelle Energien gefördert haben könnten, dann liegt da auch ein Milieu-, Denkstruktur-, eventuell Kulturproblem vor. Dass dann der Staat darauf mit einer Verschärfung der Gesetze, die zuvor offenbar nicht nötig gewesen war, reagiert (und reagieren muss), ist dann eine Folge der realen Entwicklung.

Beitrag 28.01.2018, 15:06

Niedersachse
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gullaldr hat geschrieben:Entschuldigung, aber es fällt schon etwas schwer nachzuvollziehen, dass anderen Diskutanten "Hetze" unterstellt wird, dann aber im gleichen Atemzug über Osteuropäer und Russlanddeutsche hergezogen wird. Und diese abfälligen Äußerungen über "ihr Deutschen", die sich "zum Kotzen" verhalten würden, über "Rein-Blut-Deutsche" und "Musterbürger" zeigt, dass es trotz 50 Jahren Ansässigkeit der Familie in diesem Land offenbar immer noch nicht zur Ausbildung von ausreichendem Respekt gegenüber dessen alteingesessenen Einwohnern gekommen ist.

Dann, Kritik ist per se nicht mit Jammern gleichzusetzen. Jammern ist folgenlos, Kritik hat die Absicht, sich eine Lageanalyse zu verschaffen, um Verhältnisse zu verbessern. Der Lageanalyse ist es aber nicht zuträglich, Dinge wie Exportwirtschaft (über deren Verbleib der Gewinne man gesondert diskutieren könnte) mit der Einwanderung von Hartz IV-Empfängern und anderen Entscheidungen der Merkel-Zeit moralisch zu vermengen. Ich kann - um mal von Syrern oder Afrikanern wegzugehen - sehr wohl Exporthandel mit den Fidschi-Inseln betreiben, ohne deshalb eine Million Fidschianer ins Land zu lassen und zu verköstigen. Und es ist auch trotz des Exporthandels kein Jammern, an einer solchen Handlung Kritik zu üben.

Zuletzt zu den kriminologischen Überlegungen: Nicht nur jeder Bürger hat sich an die bestehenden Gesetze zu halten, sondern auch jeder sonstige Einwohner und Tourist. Man kann aber nicht Täter entlasten, indem man erklärt, die Gesetze seien eben "zu lasch". Der Täter ist schon für seine Taten verantwortlich. Und wenn der Täter durch ein Milieu und eine Denkstruktur sozialisiert wurde, die bestimmte kriminelle Energien gefördert haben könnten, dann liegt da auch ein Milieu-, Denkstruktur-, eventuell Kulturproblem vor. Dass dann der Staat darauf mit einer Verschärfung der Gesetze, die zuvor offenbar nicht nötig gewesen war, reagiert (und reagieren muss), ist dann eine Folge der realen Entwicklung.
Zum 1 Absatz:
Respekt beruht immer auf Gegenseitigkeit. Ich weiß sehr wohl wie und in welcher Form ich wem gegenüber Respekt zu zollen habe. Die Frage ist nur in wiefern der Fragesteller dies in seiner eigenen Welt gegenüber andere Minderheiten an den Tag legt. :D Niemand soll von mir Respekt erwarten wenn er selbst nicht hierfür bereit ist. Das hat weder etwas mit der Ausbildung noch etwas mit der Familie zutun. Ein kläglicher Versuch Familie und Zugehörigkeit in ein schlechtes Licht zu rücken.

Zum 2 Absatz:
Es ist einfach widerlich zu sehen wie man als Bürger eines fortschrittlichen und entwickelten Landes es als Priorität setzt einen Menschen, der vor Krieg, Verfolgung und Vertreibung geflüchtet ist (vermutlich wissen viele nicht einmal was dieser Zustand für einen Menschen persönlich bedeutet) nur dann aufnehmen will, wenn er diesen Menschen auch schonungslos in irgendeiner Form Ausnutzen bzw. Ausbeuten kann. Wenn also jemand der vor Krieg flüchtet nicht Lesen und Schreiben kann ist er also als Lebewesen "minderwertiger" anzusehen und darf nicht ins Land. Wer heute von Hartz 4 lebt, wird morgen in irgendeinem Job arbeiten. Ob es jetzt nun harte Knochenarbeit wird oder irgendein Pflegeberuf sein wird, ist abzuwarten. Ich beobachte zumindest wie viele Syrer sich sehr gut und sehr schnell in Berufe integriert haben und für ein neues Leben sehr hart arbeiten. Vielleicht sollte man sich mal im Bezug auf Hartz 4 mehr Gedanken über die Arbeitsverweigerung junger Deutsche machen oder haben diese parse ein Anrecht darauf als Schmarotzer leben zu dürfen.

Zum 3 Absatz:
Dass bei Straftaten ein Kulturproblem vorliegt wage ich zu bezweifeln. Demnach hätte Europa und Deutschland ein Kulturproblem im Umgang mit Kindern und deren sexuellen Ausbeutung. Pädophilie und Kinderpornografie ist in Deutschland immer noch ein sehr ernst zunehmendes und großes Problem. Soll man nun alle Einheimischen über einen Kamm scheren und sie unter Generalverdacht stellen. Der Kritikpunkt im Bezug auf die Laschen Gesetzen besteht ja wohl nicht nur seit der Flüchtlingskrise. Wie absurd ist bitte das. Es war schon immer ein Problem dass ein Mörder nach paar Jahren Haft entlassen wird aber Steuervergehen in Relation betrachtet viel härter bestraft wurden.

Ich bin es einfach Leid wie in einem Gold Forum immer und immer wieder über Themen wie Ausländer und Flüchtlinge diskutiert wird. Manchmal zweifele ich wirklich ob ich in einem Edelmetallforum bin oder bei irgendeiner AfD Gruppe gelandet bin.

Zu meiner Kritik an Zuwanderern aus Osteuropa stehe ich weiterhin zu. Es kann nicht sein, dass man behauptet man sei Deutscher und spricht unter sich Russisch oder eine sonstige Sprache und lebt diese Kultur zuhause weiterhin aus. Das man dann aber gleichzeitig eifriger gegen andere Volksgruppen in Deutschland hetzt und Stimmung gegen diese Macht in Kooperation mit der AfD ist doch nun mal zum kotzen, oder nicht.

Beitrag 28.01.2018, 15:32

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KROESUS
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ich glaube dass Merkel deswegen bei vielen nicht beliebt ist weil sie den Zuzug von Millionen tendenziell das Sozialsystem ausbeutenden Nahostlern und Afrikanern veranlasst hat wodurch der öffentliche Raum und sowieso knapper billiger Wohnraum von eben diesen Nafris usw teilweise erobert wurde.

auch die Gruppe der Türken in Deutschland hat im Gegensatz zum Beispiel zu Chinesen kein so hohes öffentliches Ansehen was auch daher kommt weil 48% der Türken im arbeitsfähigen Alter in Deutschland nicht (angemeldet) arbeiten.

https://www.focus.de/finanzen/videos/fa ... 38076.html

auch ist die Kriminalitätsrate dieser Herkunftsländer signifikant höher als die der Biodeutschen

das hat mit Hetze nichts zu tun ist einfach Realität

andererseits sind viele Ausländer in Deutschland zum Allgemeinwohl beitragend tätig, ich kaufe immer wieder gerne beim Türken an der Ecke frisches Gemüse ein

und wir sollten alle die Misachtung in den Köpfen gegenüber Menschen anderer Herkunft abbauen, uns stattdessen am langjährigen Frieden erfreuen die Basis des Wohlstandes für viele

KROESUS ebenfalls aus Niedersachsen
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 28.01.2018, 16:26

Buddha
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Hallo ich möchte mich noch einmal kurz zu diesen Faden melden denn ich finde es traurig und bedenklich wenn ich hier so manches Statment lese .
Ich denke mal das wir in diesen Land sehr viele Freiheiten genießen und das ist gut und wichtig.
Aber lasst die Politik und dieses komische Rassen Gerede sein das hat hier nichts zu suchen.
Zumindest das mit der Rasse
( Das wird nicht so schnell gelöst werden zu viel anderes denken dabei )
Mir persönlich ist es egal wer man ist wo man her kommt entscheidend ist der Mensch allerdings finde ich auch das Europa groß ist und das jedes Land seinen Teil zum lösen der z.B Flüchtlingskriese dazu beitragen "MUSS".
Ich möchte hiermit jetzt enden da ich meine Meinung erklären könnte.
Zu sagen habe ich euch nichts smilie_02 .
Bei einigen Menschen denk ich mir. "der dreht bestimmt auch das Quadraht bei Tetris "

Beitrag 28.01.2018, 18:03

Mehrgoldfüralle
@Buddha
??? Häh? Hast du jetzt was gesagt oder gemeint oder nicht?

@KROESUS

Es ist immer die selbe Leier, mal ein bisschen mit Mitleid und Verständnis verbrämt, mal nicht. Das hatten wir schon tausendmal hier. Solange auch europäische Länder inklusive Deutschland sich an den Öl- und Gaskriegen aktiv beteiligen, so lange werden auch Flüchtlinge strömen aus Nahost. Und solange Länder durch Importbeschränkungen und Rohstofflieferverträge arm gehalten werden, so lange kommen auch von dort Migranten. Das kann nicht über Nacht geändert werden, aber es geschieht nichts.

@Niedersachse

Die Einen lehnen Osteuropäer ab, die Anderen Araber und Afrikaner. Ich kann den Unterschied nicht so recht erkennen. Fremdenhass ist Fremdenhass.

Beitrag 28.01.2018, 20:01

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KROESUS
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@mgfa, Buddha:

Ja, Rassismus, also Voreingenommenheit wegen Herkunft und Aussehen ist nicht gut, wie generell negatives Denken

Nein, nur weil Kriege geführt werden kann kein Land gezwungen werden Millionen von Einwanderern in die Sozialsysteme zu integrieren

Im Übrigen, wo wird in Syrien noch Krieg geführt?

das ist nur meine persönliche Meinung, mittlerweile sogar die Meinung der wahlberechtigten Mehrheit denke ich

Die Frage stellt sich für mich wie lange es Merkel noch schafft im Amt zu bleiben?
In unsicheren Zeiten kann Gold eine gute Wertanlage sein

Beitrag 28.01.2018, 21:30

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gullaldr
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Niedersachse hat geschrieben: Es ist einfach widerlich zu sehen wie man als Bürger eines fortschrittlichen und entwickelten Landes es als Priorität setzt einen Menschen, der vor Krieg, Verfolgung und Vertreibung geflüchtet ist (vermutlich wissen viele nicht einmal was dieser Zustand für einen Menschen persönlich bedeutet) nur dann aufnehmen will, wenn er diesen Menschen auch schonungslos in irgendeiner Form Ausnutzen bzw. Ausbeuten kann. Wenn also jemand der vor Krieg flüchtet nicht Lesen und Schreiben kann ist er also als Lebewesen "minderwertiger" anzusehen und darf nicht ins Land.
Widerlich kann man viel finden. Ich finde auch vieles widerlich, ohne das ständig in solcher Weise kundtun zu müssen.

Aber zur Sache: Es ist die freie Entscheidung eines souveränen Staates, zu entscheiden, wen man innerhalb der Staatsgrenzen aufnehmen möchte und wen nicht. Wenn es also widerlich ist, wenn ein Staat sich dafür entscheidet, nicht für jedermann aus der ganzen Welt (außer natürlich Osteuropäer) die Scheunentore inclusive finanzielle Vollversorgung zu öffnen, dann mag das widerlich sein, es ist aber das Recht eines Staates, der immerhin den Auftrag hat, das eigene Staatsvolk und dessen wirtschaftliche Ressourcen zu schützen.

Ob Du weist, "was dieser Zustand für einen Menschen persönlich bedeutet", kann ich nicht sagen. Dein Vater lebt nach Deiner Verlautbarung seit mehr als 50 Jahren in Deutschland. Vielleicht hat er vorher Verfolgung erlebt. Ich allerdings weiß definitiv und sehr genau, was dieser Zustand bedeutet, und zwar aus der unmittelbaren Familiengeschichte.

Deine Äußerung setzt aber voraus, dass alle Menschen, die nach Deutschland kämen, Opfer von Verfolgung und Vertreibung seien. Dem widerspricht schon der Umstand, dass diese Leute über viele sichere Herkunftsländer den Weg nach Deutschland gesucht haben, in denen ihnen keine Verfolgung mehr gedroht hat. Sie waren in Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Österreich oder - wahlweise - in Malta oder Italien. Aber dort gefiel es ihnen aus wirtschaftlichen Gründen nicht. Zudem hat heute selbst der Bundespräsident beim Staatsbesuch in Jordanien zugeben müssen, dass man deutlich unterscheiden müsse zwischen echten Bürgerkriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten, denen, was ja bekannt ist, von ihren Familien die Reise nach Deutschland finanziert wird, um dort eine ökonomische Basisstation für Familiennachzug und Überweisungen ins Herkunftsland zu bilden.

Diejenigen, die Einwanderer "schonungslos in irgendeiner Form ausnutzen bzw. ausbeuten" wollen, sind übrigens nicht diejenigen, die die Merkel-Politik kritisieren. Die wollen diese Migranten nämlich überhaupt nicht im Land haben. Es sind gerade jene Wirtschaftskreise, die die Merkel-Politik unterstützen, weil sie zur Profitmaximierung Lohndrücker und billige Arbeitskräfte durch Masseneinwanderung erhalten wollen - wobei der "Ausschuss" dann von der Allgemeinheit bezahlt werden soll.
Niedersachse hat geschrieben: Ich beobachte zumindest wie viele Syrer sich sehr gut und sehr schnell in Berufe integriert haben und für ein neues Leben sehr hart arbeiten.
Dann weisen Deine Beobachtungen deutliche Abweichungen von den Meldungen in der eigentlich recht einwanderungsfreudigen Presse auf - oder Du lebst, dank Zeitmaschine, in einer fernen Zukunft, in der ein Wunder geschehen ist.

"Mittlerweile ist fast jeder sechste Hartz-IV-Empfänger ein Flüchtling", schrieb soeben die "Welt". (https://www.welt.de/politik/deutschland ... tling.html)

Die Arbeitsagentur meldete vor kurzem, dass sie "noch mit sehr langen Integrationszeiten für viele Flüchtlinge" rechne. Erst in 10 bis 15 Jahre würden wohl 70 Prozent der arbeitsfähigen Einwanderer einen Job haben. Eine vermutlich sogar optimistische Schätzung.(http://www.hessenschau.de/wirtschaft/ar ... e-100.html)

Und unser sozialdemokratischer Bundespräsident äußerte im letzten Jahr gar, die "Integration könnte Jahrzehnte beanspruchen". (http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 59309.html) Deinen Beobachtungen nach ist das Problem aber offenbar schon gelöst.
Niedersachse hat geschrieben: Dass bei Straftaten ein Kulturproblem vorliegt wage ich zu bezweifeln.
Also haben beispielsweise die Silvesterattacken oder zahlreiche Gruppen-Übergriffe gegenüber Frauen keinen kulturellen Hintergrund, der mit bestimmten Frauenbildern zu tun hat? Wenn Asylhelfer also klagen, dass "für manche (...) Frauen nichts wert" sind, wäre dies dann ja eigentlich überflüssig, weil der Vorwurf auf Männer aller Kulturkreise gleichermaßen zuträfe? (http://www.augsburger-allgemeine.de/bay ... 00461.html)

Oder die Aggression gegen FKK-Badende? Hat also nichts mit Kultur zu tun? (https://www.derwesten.de/staedte/nachri ... 1894845508)

Oder, wie das hessische Innenministerium mitteilte, die Zunahme von Messerattacken. Afghanen seien dabei deutlich überrepräsentiert. Nur ein Zufall, der nichts mit einer spezifischen Gewaltkultur zu tun hat?
(http://www.hessenschau.de/panorama/zahl ... n-100.html)

Das alles soll übrigens überhaupt nicht in Abrede stellen, dass auch Deutsche in manchen Formen von Kriminalität dominierend sein mögen. Es ist nur als Entgegnung bzw. Denkanstoß auf die Äußerung gedacht, es gäbe bei Straftaten keinerlei Kulturproblem.

Beitrag 28.01.2018, 23:46

mmjf
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Vielleicht sollte man akzeptieren, dass viele Menschen Angst haben, wenn sie an das Morgen denken. Das mag in dem ein oder anderem Fall nicht rational sein, aber es ist so.

In der Welt stand heute:
"Es herrscht mehr und mehr Ratlosigkeit, verbunden mit dem Sankt-Florian-Prinzip zwischen den EU-Staaten. Die politischen Parteien in ihrem Diskurs wundern sich, dass alle Wohltaten, die unter das Volk gestreut werden, nicht Beruhigung schaffen und selbst die brummende Wirtschaft als Palliativ versagt. Aus Gewohnheit und Mangel an Fantasie verdrängen sie, dass es nichts so sehr ist wie Angst, die die Menschen umtreibt, wenn sie an das Morgen denken."

Dem möchte ich zustimmen.

Die etablierten Parteien sind momentan nicht in der Lage, dieses Land zu führen, dazu müssten diese erst einmal erkennen, dass sie für die momentane Lage verantwortlich sind und was sie denn falsch gemacht haben. Eigene Fehler einzugestehen sind für uns Menschen mit das schwierigste was es gibt. Man sollte aber zumindest bereit sein, darüber nachzudenken. Aber schon daran mangelt es gegenwärtig.
Alles wird gut.

Beitrag 29.01.2018, 06:19

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Siesta
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KROESUS hat geschrieben:...Im Übrigen, wo wird in Syrien noch Krieg geführt?...
Neben diversen anderen Kriegsschauplätzen in Syrien wird momentan erbittert in der Region Afrin gekämpft..
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