Auswandern... warum und wohin?

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Sapnovela
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sammler2012 hat geschrieben: 14.03.2025, 11:27 Für einen leckeren Tee die totale Überwachung akzeptieren?
Freilandhühner wählen Legehennen Schicksal. Satire ist ein schwerer Job heutzutage...

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Deichgraf
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Ein Grund mehr, mal zu überlegen, was alles in den Koffer rein muss:

https://youtu.be/BmHD33DzP6Y?si=ovAO6fwybZ7gZaHg&t=126


Raus aus dem Haus
Der Irren und Wirren.
Eigentum und Freiheit? -Illusion!
Die Einen oder Anderen merken es, trifft es schon.
Die Axt ist schon geschwungen,
Das Grablied schon gesungen.
Fritze Freiheit widerspricht. Sicher sind vor ihm die Einlagen.
Stehlen will er nicht.
Nur motivieren, mit glitzernden Augen im Gesicht.
Man sollte mal die Spanier fragen.

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Sapnovela
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Deichgraf hat geschrieben: 15.05.2025, 11:22 Ein Grund mehr, mal zu überlegen, was alles in den Koffer rein muss:

https://youtu.be/BmHD33DzP6Y?si=ovAO6fwybZ7gZaHg&t=126
Klickbait - es ist nicht strafbar Geld abzuheben, sondern nicht möglich wenn man in Spanien die Genehmigung nicht hat.

Letztendlich ist es bei Überweisungen auch so. Jeder der mal bei einer Bank oder Versicherung in der IT gearbeitet hat, weiß von Embargolisten. Man konnte noch nie Geld ungeprüft einfach irgendwo hin überweisen. Man munkelt unter anderem deswegen sei mal Bitcoin erfunden worden. smilie_06

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Alter Franke
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Wohnort: Indigener Franke
Auswandern? Füttert mal 9 Millionen Migranten die die letzten Jahre gekommen sind weiter schön durch. Gebt ihnen Geld, Wohnungen, Essen, Autos….Wenn ihr nicht mehr bezahlt, werden sie es sich auf anderen Weg holen!
Ihr hattet die Bundestags-Wahl und habt euch entschieden. 80% weiter so............. in den Abgrund.
Demos bei Messerstechen und Deutsche verprügeln gegen AfD, vom Pöbel NAZIS genannt. Der richtige Weg????
Großmutter würde sagen „etz hobt ihr euch die Suppm eibrockt, ez könnts schauer wie ihr sie wieder auslöffelt. Aber da ist ENDE!
Mir tun die fleißigen Deutschen leid die Deutschland zu Wohlstand gebracht haben. Stolz ihn ihrem vom Mund abgesparten Häuschen leben, an die Kinder weitervererben wollten. Jetzt haben sie eine Schrottimmobilie. Deutschland ist laut, dreckig und aggressiv geworden. Überall Müll, Schmierereien. Überschwemmt von den Ausländern mit scheinbar unendlich Zeit und Geld haben.
Meine klare Aussage, schickt euere Kinder raus! Egal ob zum Studium oder sonst was.
ABER!!!! Kommt selbst nicht auf die Idee, alles in D. hinzuwerfen und Auszuwandern. Erst mal Arbeit suchen,1 Jahr „schnüffeln“ bevor ihr euer Zuhause auflöst! Wer in D. kein gutes Geld verdient hat wird sich schwertun!
GUTE! Arbeitskräfte werden immer gesucht, aber die werden euch nicht anrufen. Selbst ist der Mann. Meine letzten Hilfen zur Einbürgerungen Fliesenleger, Tanklastzugfahrer, Posaunistin!
Firmen-Auflösen macht meine Firma zunehmend. Saßen viele Kleinunternehmer bis zur Wahl auf ihren Koffern, ziehen sie nun nach Florida. Vollservice von Auszug, ev. Verschiffung von Gegenständen, Einreisepapiere, neue Firmen-Gebäude und gemütliches Wohnen. Umwandlung in D. von Gewerbe Grundstücken mit Bauvoranfrage für Wohnbau. Dann steht wieder in der Presse, 50 neue Wohnungen genehmigt….die keiner Bauen wird.
Nochmals. Schickt euere Kinder in die Welt ! Sie müssen lernen sich da zu bewegen! Selbstsicher werden! Den Rest ein fröhliches WEITER SO !

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Salami6
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Warum soll ich Auswandern.
Wir haben soziale Sicherheit,ein gutes Gesundheitssystem,eine kostenlose Ausbildung,Arbeitnehmerrechte,Urlaub,Kündigungsschutz,akzeptabele Arbeitszeiten,Ordnung und Sauberkeit.
Wenn es irgendwo dreckig und zugemüllt ist sind die Verursacher in der Regel Jugendliche mit schlechter Erziehung.
Die fleißigen Deutschen haben sich halt angepasst,null Bock auf alles.
Ich habe einen Auswanderer in der Verwandtschaft,über 10 Jahre USA.
Er ist wieder in Deutschland,für ihn heute das Schlaraffenland.
Natürlich gibt es in Deutschland soziale Brennpunkte,die gibt es in jedem Land.
Träumer erwachet.

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Sapnovela
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Salami6 hat geschrieben: 21.07.2025, 15:47 Warum soll ich Auswandern.
Auswandern macht v.a. Sinn, wenn man im neuen Land sehr viel mehr verdienen kann (z.B. Arzt in der Schweiz statt in D) oder aus steuerlichen Gründen. Ansonsten sind die Lebensumstände im Grunde nur in Ländern besser, die dann auch gleich sehr viel teurer sind.

Politisch wirkt es zumindest aktuell so, als sei die ökofeministische Welle gebrochen. Eine rot-rot-grüne Mehrheit im Land ist nicht (mehr) absehbar, die Grünen weit von ehemaligen 25% in Umfragen (wie vor 4 Jahren) entfernt. Merz ist zwar keine Leuchte, aber auch kein Rohrkrepierer wie Bärblöd oder Murksel. Kann man alles irgendwie ertragen.

Wir hatten uns vor einigen Jahren in Kroatien umgesehen. Aber vier Tage Bora im Winter haben gezeigt, dass es Dinge gibt, an die man aus der Ferne ggf. gar nicht denkt (da ist sogar das Trampolin im Garten buchstäblich weggeflogen). Dazu die ganze Schei.... ohne Kanäle mit Sickergruben, da lobe ich mir meinen DIN Kanalanschluss in Deutschland. smilie_02

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amabhuku
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Sapnovela hat geschrieben: 21.07.2025, 19:32 Dazu die ganze Schei.... ohne Kanäle mit Sickergruben, da lobe ich mir meinen DIN Kanalanschluss in Deutschland. smilie_02
Das muss nicht sein, mit wenig Aufwand kann man eine Pflanzenkläranlage bauen, da stinkt nichts und man hat ein schönes Biotop (Schilf, Zyperngras,.....). Vorgeschaltet eine Dreikammer-Absetzgrube, die Stoffe sedimentieren und man muss nur aller 10 Jahre das Sediment entfernen (toller Dünger).
Ich bin KEIN Grüner, habe aber paar Jahre in Südafrika und Botswana so was gebaut und die "Dippl-Insch" Arbeit dazu geschrieben.
Auswandern ist jedoch eine schwachsinnige Entscheidung für die meisten Leute; da wird zu 90% eine Kneipe gegründet und sie sind ihr bester Kunde. Geht paar Monate bis Jahre gut dann kommen sie heulend zurück.

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Deichgraf
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amabhuku hat geschrieben: 22.07.2025, 13:57 Das muss nicht sein, mit wenig Aufwand kann man eine Pflanzenkläranlage bauen, da stinkt nichts und man hat ein schönes Biotop (Schilf, Zyperngras,.....). Vorgeschaltet eine Dreikammer-Absetzgrube, die Stoffe sedimentieren und man muss nur aller 10 Jahre das Sediment entfernen (toller Dünger).
Davon habe ich überhaupt keine Ahnung, aber als ich mir in Bayern meine erste Immo (2FH) gekauft habe, hatte ich so die ersten 4-5 j. auch noch Sickergrube. Eine Kammer mit Überlauf in die zweite. Hat nie gestunken, das Gras drumherum wuchs vlt. etwas schneller. Irgendwie ist das Zeug schneller verfault als die im Mittel 4,5 Personen in den beiden Wohnungen kacken konnten.
Als Ausgewanderter habe jetzt ca. 200qm Wohnfläche und eine ziemlich große Grube, deren Gestaltung ich den Kackkundigen überlassen habe. Dasselbe Ergebnis: Nix stinkt, nach ü. 10 Jahren fleißigen Kackens war das Ding so gut wie leer.
Als ich als 3. Kind in meine Familie hineingeboren wurde, wohnte die noch auf 29qm in einem alten Haus, das ursprünglich Werkswohnungen für Werftarbeiter bot. Die Darmentleerungseinheiten befanden sich draußen im Hof und wurden von einem uneleganten Herren, der gelgentlich Eimer in Richtung Wagen trug, gepflegt. Anfangs habe ich aus verständlichen Gründen keinen Gebrauch davon gemacht und den kürzesten Weg beschritten, der zu einer höheren Auslastung der Waschküche, ebenfalls im Hof zu finden, führte.
Die Überführung gebrauchter Nahrungsmittel aus dem körpereigenen Kanal direkt in den städtischen Kanal, kenne ich also nur "unter Anderem".
Bisher hat alles zur Zufriedenheit funktioniert, selbst die anfängliche Windelnummer war eigentlich gar nicht so schlimm. Jedenfalls nicht für mich.

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amabhuku
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@deichgraf, das ist die Methode der Altvorderen, solltest du jedoch einen Trinkwasserbrunnen auf dem gleichen Grundstück haben ist das eine Frage der Zeit bis du krank wirst. Das Abwasser sucht sich seinen Weg aus der Grube und dann ----> Cholera, Typhus, bestenfalls Durchfall.
Muss ebenfalls nicht sein, auch wenn es "nur" das Grundwasser des Nachbarn verseucht.
Früher, vor Kanalisationsbau, haben die in unserem Dorf jedes Jahr ihre abflusslose Grube ausgepumpt, auf ihre eigene Wiese. Abholen lassen war denen zu teuer :shock:

Dezentral wie Pflanzenkläranlagen ist für Krisenfälle eine gute Lösung. Abgesehen von ständig steigenden Kanalisationsgebühren. Sollte es zu Blackouts, Kriegs- und anderen Katastrophenfällen kommen, fällt die Energieversorgung und damit auch die des Klärwerks aus; selbige müssen bei Energieausfall ihre Schieber schliessen. Dann staut sich das Abwasser und tritt, mit den niedrigsten Einleitern beginnend, in den Häusern aus. Wer keinen zentralen Sperrschieber hat wird mit Fäkalien geflutet über Waschbecken und Toiletten.
Erleben die Leute zur Zeit in der Ukraine und in anderen Kriegsgebieten. Allerdings nur in Städten, auf dem Land existiert immer noch die obige Lösung der Altvorderen.
Da in der komischen EU eine Kriegslösung priorisiert wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis wir in den Genuss solcher Erfahrungen kommen. Einige werden ganz schön dumm aus der (dreckigen) Wäsche gucken.

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