Immobilien im Währungscrash

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 22.01.2012, 17:34

Suedwester
Ich glaube, jetzt sind wirklich alle Vor- und Nachteile des Immobilieninvestments und des Silberkaufs dargestellt worden. Gute Diskussion!

Beitrag 22.01.2012, 20:59

Jupp
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real1 hat geschrieben:wissen,das man nichts weiß , ist wahre weisheit .

nichtwissen für wissen achten ist smilie_03 .

smilie_13 aber immobilien sind eine gute ware .
In Detroit, USA bekommst du jetzt ein bewohnbares Haus für $1000, weniger als eine Unze Gold, ein Kilo Silber reicht auch. Rate mal was die Leute die so ein Haus ursprünglich finanziert haben von deiner Aussage halten.
Kann hier nie nicht so sein? Das Problem rückt unaufhaltsam näher, ist schon gleich ums Eck in Europa bei ein paar Nachbarn. Es gibt Daten was ein Haus 1960 gekostet hat, man vergleiche das mit den heutigen Kosten, dann hat man eine ungefähre Vorstellung von dem was unweigerlich passieren wird, sobald es keine Kredite mehr gibt.

Beitrag 22.01.2012, 21:01

leo
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Wenn es den Menschen wirklich schlecht geht, benötigen sie Wasser, Lebensmittel, Heizung, Wohnung, Medikamente, Genußmittel, etc. , Edelmetalle nicht. Deren Wert wird dann ebenso wie Immopreise sinken. EM sehe ich als bedingten Wertspeicher, mit dem großen Vorteil der Mobilität, für den "Neubeginn".
Übrigens hat Südwestler recht, der Silberpreis schwankte in den letzten 10 Jahren zwischen 4,24$ und in der Spitze 48,58$ , das ist mehr als eine Verzehnfachung, also über 1000 % . Wären die Immopreise so stark gestiegen, so würde jeder von einer Blase reden.
Auch ich habe in den letzten Jahren EM gekauft, aber ohne Eigenheim wäre mir unwohl.

Beitrag 22.01.2012, 21:18

Goldmade
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Nicht zu vergessen, dass zu einem Häuschen ja in den allermeisten Fällen ja auch ein bißchen Land gehört, wo man Gemüse ziehen und Karnickel füttern kann; man hat eine Garage, einen Schuppen mit Werkbank, ein paar Maschinen, Werkzeuge, Lagerraum...alles Dinge, die in Notzeiten wichtig werden und mit Notzeiten meine ich nicht den so oft propagierten Totalzusammenbruch, sondern einfach nur lausige Wirtschaftskrisenzeiten, wie man sie momentan in Griechenland erlebt. Und was erlebt man da gerade? Die jungen Leute fliehen aufs Land und machen Schneckenzuchten auf...

Gruß Goldmade

Beitrag 22.01.2012, 21:20

Jupp
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Du meinst sinken, also so wie ganz massiv steigen, so wie 1980, 1923 und immer jedes Mal davor, wenn die Scheinvermögen kaputt gegangen sind? Klar werden die EM auch wieder sinken, wenn die Zentralbanken aufhören mit Warp Speed zu drucken und die Zinsen drastisch anheben, vorher nicht. Solange steigen die EM exponentiell im gleichen Masse wie die Kreditschulden, logischerweise, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

Nocheinmal, der Siberpreis hat nicht geschwankt zwichen 4$ und 50$, der ist in 10 Jahren angestiegen, entsprechend der irrsinnigen Geldmengenausweitungen der Zentralbanken. Hab ich was verpasst und die haben das gestoppt? Das letzte was ich gelesen habe war, das der ESM von 0,5 Billionen auf 1 Billion aufgebläht werden soll. Reicht aber nicht, da in diesem Jahr 1,8 Billionen Schulden überrollt werden müssen. Das Ding verdoppelt sich jetzt in immer kürzeren Zeitabständen, da es eine Exponentialfunktion abbildet.

Bei einer Blase muss eine sehr grosse Anzahl Teilnehmen mit insgesamt sehr grossem Vermögen in der Asset Klasse investiert sein. Die heutigen Investitionen in den EM betragen unter 1%, 1980 lag das bei etwa 25%. Die Blase wird woanders platzen, wobei sie dies bereits seid einigen Jahren tut.

Beitrag 22.01.2012, 21:33

leo
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Mhhh, das sieht mir doch nicht nach linearem Anstieg aus:

[img]https://forum.gold.de/userpix/489_silve ... _usd_1.png[/img]

eher nach kontrolliertem Abstieg, stimmt was nicht mit der Logik?

Auch "enge" Märkte können Blasen bilden.

Beitrag 22.01.2012, 21:53

Jupp
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Für dich sieht das nicht so aus, für andere schon. Ein Beispiel von vielen, wo Entwicklungen der Vergangeheit mit heute verglichen werden:

http://www.propagandafront.de/197050/si ... ash-2.html

Das was du als kontrollierten Abstieg siehst ist eine ganz normale Korrektur, die es in der Vergangenheit ganz genau so gab. Dieses mal sind sie sogar noch moderater ausgefallen. Das ist eben das Problem mit sehr engen Märkten, die Reaktion fallen sehr stark aus.

Die Muster ähneln sich, das dicke Ende kommt erst noch. Ausser es ändert sich fundamental etwas ganz drastisch. Der Griechenmist hat sich gerade mal wieder verschlimmert, die ganz große Lösung gab es Samstag nicht, welche Überraschung auch. Und ist Italien besser geworden? Frankreich? Griechenland und Portugal sind egal, die gehen doch eh alle 20-30 Jahre pleite, das ist schon so seid Jahrhunderten. Die wirklich schlimmen Probleme kommen von woanders und das ist grade erst der Anfang.

Beitrag 22.01.2012, 22:13

leo
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Dein Wort in Gottes Ohr, ich hoffe ja, das du recht hast.
Das unsere Währung aufgrund der Zinsbasierung und der daraus resultierenden exponentiell verlaufenden Vermehrung, kurz vor dem "reset" steht, ist uns wohl allen hier bewust.
Jedoch glaube ich eher, dass die Menschen welche vor 10 Jahren ihr Fiat Geld in EM getauscht haben, Werterhalt dadurch ereicht haben.
Beim jetzigen Umtausch ist dies nur noch zu 20- X% möglich.... trotzdem kaufe ich noch immer..

Beitrag 22.01.2012, 22:39

Jupp
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Keine Ahnung ob ich recht habe, nur sehen die Dinge für mich so aus. Wenn man das inflationsbereinigt mit 1980 vergleicht, müsste Gold jetzt der Geldmenge ensprechend bei 8000$ liegen und Silber bei rund 500$. Tut es aber nicht, es gibt da ziemliche Diskrepanzen. Und das obwohl die heutige Situation viel schlimmer ist als 1980. Man kann sich das im Moment nur sehr schlecht vorstellen das die EMs dermassen steigen werden, aber Fakt ist, das genau das passiert ist, zuletzt 1980 und des öfteren schon mal davor.
2008 habe ich ein Kilo Silber für ca. 400 Euro bekommen, im Moment kostet es mehr als das doppelte. Die Inflation seid 2008 war aber nicht über 50% gemessen an anderen Waren, die war schon noch was niedriger. Solange sich die Dinge so weiterentwickeln macht man zusätzlich auch noch etwas Gewinn. Das Problem ist aber eben das man nicht linear denken kann, da die Bänkster mit Exponentialfunktionen arbeiten. Es muss aber irgendetwas recht drastisches geschehen damit dieser Trend abbricht, und einfach nur Zentralbank Geld drucken verschlimmert es immer mehr.

Beitrag 22.01.2012, 23:22

Jupp
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Hier ist noch so ein Silber Kurven Vergleich 1978-79 und 2009-2012, ganz interessant weil es zeigt was passieren kann:

http://www.commodityonline.com/news/sil ... 3-3-1.html

Muss ja nicht wieder so ähnlich verlaufen, nur bei den ganzen haarsträubenden Manövern der Bänkster und Politiker in den letzten Jahren, was soll man denn da erwarten smilie_08

Beitrag 23.01.2012, 08:05

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Ladon
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Jupp hat geschrieben:...
Kann hier nie nicht so sein? Das Problem rückt unaufhaltsam näher, ist schon gleich ums Eck in Europa bei ein paar Nachbarn. Es gibt Daten was ein Haus 1960 gekostet hat, man vergleiche das mit den heutigen Kosten, dann hat man eine ungefähre Vorstellung von dem was unweigerlich passieren wird, sobald es keine Kredite mehr gibt.
Mehr noch: Das "Problem" ist sogar längst da. Es wird nur noch nicht wirklich wahrgenommen, weil es (noch!) Gebiete gibt, wo die Immobilienpreise steigen. Aber schaut mal in den Osten, Bayrischer Wald, Fichtelgebirge; im Norden wird es sicher auch solche Landstriche geben. Da sind die Immo-Preise schon im Sturzflug!

Nur in den "Ballungszentren", bzw. den darum gelagerten peripheren Gemeinden, werden nach wie vor die Reihenhaus-Siedlungen aus dem Boden gestampft. Finanziert durch Kredite, mit Belastungen für die "Käufer" (oder "Banksklaven"?) an der Grenze des Leistbaren.
Aber eines nicht zu fernen Tages ist es Schluss mit dem Zuzug in die Nähe der Großstädte ... einfach weil auf dem Land keiner mehr sein wird, der umziehen will. Die "Nachfrage" wird sinken. Mangels Nachfrage werden dann die Immobilienpreise insbesondere für die "kleinen Eigenheime" auch sinken; die laufenden Kredite sind dann nicht mehr abgesichert ... naja, wie es weiter geht konnte man in den USA, Portugal oder Spanien ja sehen.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 23.01.2012, 08:57

MapleHF
Ladon hat geschrieben:
Jupp hat geschrieben:...
Kann hier nie nicht so sein? Das Problem rückt unaufhaltsam näher, ist schon gleich ums Eck in Europa bei ein paar Nachbarn. Es gibt Daten was ein Haus 1960 gekostet hat, man vergleiche das mit den heutigen Kosten, dann hat man eine ungefähre Vorstellung von dem was unweigerlich passieren wird, sobald es keine Kredite mehr gibt.
Mehr noch: Das "Problem" ist sogar längst da. Es wird nur noch nicht wirklich wahrgenommen, weil es (noch!) Gebiete gibt, wo die Immobilienpreise steigen. Aber schaut mal in den Osten, Bayrischer Wald, Fichtelgebirge; im Norden wird es sicher auch solche Landstriche geben. Da sind die Immo-Preise schon im Sturzflug!
Genau so ist es Ladon.

In München z.B. ziehen die Preise weiter an, aber in Gegenden mit schwieriger Arbeitsplatzsituation (wie die von Dir genannten) bröckeln die Preise schon auf breiter Front.

MapleHF

Beitrag 23.01.2012, 14:56

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Sapnovela
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MapleHF hat geschrieben:
Ladon hat geschrieben:
Jupp hat geschrieben:...
Kann hier nie nicht so sein? Das Problem rückt unaufhaltsam näher, ist schon gleich ums Eck in Europa bei ein paar Nachbarn. Es gibt Daten was ein Haus 1960 gekostet hat, man vergleiche das mit den heutigen Kosten, dann hat man eine ungefähre Vorstellung von dem was unweigerlich passieren wird, sobald es keine Kredite mehr gibt.
Mehr noch: Das "Problem" ist sogar längst da. Es wird nur noch nicht wirklich wahrgenommen, weil es (noch!) Gebiete gibt, wo die Immobilienpreise steigen. Aber schaut mal in den Osten, Bayrischer Wald, Fichtelgebirge; im Norden wird es sicher auch solche Landstriche geben. Da sind die Immo-Preise schon im Sturzflug!
Genau so ist es Ladon.

In München z.B. ziehen die Preise weiter an, aber in Gegenden mit schwieriger Arbeitsplatzsituation (wie die von Dir genannten) bröckeln die Preise schon auf breiter Front.

MapleHF
Das ist aber kein neues Phänomen, sondern altbekannt. Schon meine Oma wusste, bei Immobilien zählen drei Dinge. Die Lage, die Lage und die Lage.
- erstens - die Lage der Region wo das Haus steht: München, Freiburg, Bonn gut - Duisburg, etc. weniger gut
- zweitens - die Lage in der Stadt - Autobahnen, Flughafen, Straßenstrich vor der Tür - nicht so gut; Kinder garten, Ärzte, Grünflächen - gut
- drittens die Lage des Hauses auf dem Grundstück - Südgarten gut, Nordgarten weniger gut.

Jede Immobilie ist anders und letztlich kann man für jede These ein passendes Haus finden. Klar macht es auch Investment-Gründen nicht viel Sinn sich ein Haus zu kaufen, die Grunderwebssteuer zu berappen, sich mit Reparaturen rumzuschlagen etc. Da kann man besser zur Miete wohnen und umziehen, wenn die Hütte nicht mehr gefällt. Hab ich mehrfach mit Sack und Pack gemacht, aber ein eigenes Haus wo man seine Bäume wachsen sieht, beruhigt ganz ungemein. DAS ist Luxus pur. Ruhe und Sicherheit. Und ein Haus ist nicht so schnell geklaut wie 10kg Gold... kostet aber oft ungefähr genauso viel... smilie_24

Beitrag 23.01.2012, 17:27

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goldjunge01
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Sapnovela hat geschrieben:Das ist aber kein neues Phänomen, sondern altbekannt. Schon meine Oma wusste, bei Immobilien zählen drei Dinge. Die Lage, die Lage und die Lage.
- erstens - die Lage der Region wo das Haus steht: München, Freiburg, Bonn gut - Duisburg, etc. weniger gut
- zweitens - die Lage in der Stadt - Autobahnen, Flughafen, Straßenstrich vor der Tür - nicht so gut; Kindergarten, Ärzte, Grünflächen - gut
- drittens die Lage des Hauses auf dem Grundstück - Südgarten gut, Nordgarten weniger gut.

smilie_13 aber bei der heutigen Gesetzgebung halte ich eine Lage in der Nähe eines Kidergartens eher für nicht gut,
auch wenn ich meine eigenen Enkel sehr mag und im Allgemeinen nichts gegen paar Kinder habe!

http://www.focus.de/immobilien/mieten/t ... 31428.html

Beitrag 23.01.2012, 17:37

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Sammler
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goldjunge01 hat geschrieben:
Sapnovela hat geschrieben:Das ist aber kein neues Phänomen, sondern altbekannt. Schon meine Oma wusste, bei Immobilien zählen drei Dinge. Die Lage, die Lage und die Lage.
- erstens - die Lage der Region wo das Haus steht: München, Freiburg, Bonn gut - Duisburg, etc. weniger gut
- zweitens - die Lage in der Stadt - Autobahnen, Flughafen, Straßenstrich vor der Tür - nicht so gut; Kindergarten, Ärzte, Grünflächen - gut
- drittens die Lage des Hauses auf dem Grundstück - Südgarten gut, Nordgarten weniger gut.

smilie_13 aber bei der heutigen Gesetzgebung halte ich eine Lage in der Nähe eines Kidergartens eher für nicht gut,
auch wenn ich meine eigenen Enkel sehr mag und im Allgemeinen nichts gegen paar Kinder habe!

http://www.focus.de/immobilien/mieten/t ... 31428.html

Nicht nur Kinder sondern auch junge Erwachsene in näherer Umgebung können einem das Leben ganz schön zur Hölle machen. Ich habe selbst ein Haus und seit 10 Jahren wohnt in unserer Straße ein junger Mann der die gesamte Nachbarschaft mit seinem Schlagzeug zur Verzweiflung bringt und dies noch bei offenem Fenster. Meinen Ruhestand habe ich mir anders vorgestellt.

Da nützt auch die beste Lage nichts!

Beitrag 23.01.2012, 17:45

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Nikotinbolzen
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Wohnort: nördl. Halbkugel
@Sammler

Kauf Dir eine große Trommel, stell Dich vor sein Fenster und bring ihn aus dem Tankt.
Bald wirst Du Deine Ruhe wieder haben. smilie_16 smilie_11 smilie_21
Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler,
aus denen man lernen kann,
möglichst früh zu begehen.
W.S.Churchill

Beitrag 23.01.2012, 17:50

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goldjunge01
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Sammler hat geschrieben:Nicht nur Kinder sondern auch junge Erwachsene in näherer Umgebung können einem das Leben ganz schön zur Hölle machen. Ich habe selbst ein Haus und seit 10 Jahren wohnt in unserer Straße ein junger Mann der die gesamte Nachbarschaft mit seinem Schlagzeug zur Verzweiflung bringt und dies noch bei offenem Fenster. Meinen Ruhestand habe ich mir anders vorgestellt.
Ob das vielleicht 'Goldhammer' ist?

https://forum.gold.de/begruessung-im-fo ... html#71228

Aber der wollte sich doch erst ein neues Schlagzeug kaufen smilie_08

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