Umfrage zur Bundestagswahl 2013

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

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Beitrag 17.09.2013, 14:46

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plutokrat
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Das ist nur ein Meinungsaustausch, es geht mir hier nicht um persönliche Angriffe. :wink:

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Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der wir leben

Beitrag 17.09.2013, 15:30

Fata.Sibyllina
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Ich sehe auf beiden Seiten viel Resignation, bei den Wählern wie bei den Nichtwählern. Und das ist ja auch kein Wunder, weil die Regierungen der letzten Jahre in zentralen Punkten einem anderen Skript folgen als ihren Wahlprogrammen und Traditionen, so dass auch dem letzten Hinterwäldler klar werden müsste, dass die Politiker an Fäden obskurer Puppenspieler zappeln und das Stimmvieh lediglich die Manövriermasse zum Machterhalt und -ausbau von wem auch immer darstellt, heute mehr denn je.

Daher finde ich es im Grunde genommen auch egal, ob oder was gewählt wird, denn die Marschrichtung aller Parteien mit Machtoption ist identisch, lediglich das Narrativ ist unterschiedlich. Somit steht zu befürchten, dass der Verrat durch jede Partei an ihrer Identität, ihren Wurzeln und ihren Anhängern weiter auf die Spitze getrieben wird: Die SPD degradiert schrittweise die Arbeiter und kleinen Angestellten zu Tagelöhnern, die FDP verzockt und verpfändet das Privateigentum sowie die Grund- und Freiheitsrechte, die CDU zerreisst und zerredet die klassische Familie, und die Grünen ziehen lieber säbelrasselnd mit den Franzosen 'gen nahen Osten, anstatt ihnen wegen der vielen Atomkraftwerke auf den Zahn zu fühlen,...........

Ein Grundsatzstreit über Verantwortungsbewusstsein oder -losigkeit beim Wähler bzw. Nichtwähler halte ich für deplaziert, ja sogar kontraproduktiv angesichts des skandalösen Systemversagens. Warum sollte es nicht okay sein, wenn jeder Stimmberechtigte das tut, womit er sich persönlich noch am wohlsten fühlt, ungeachtet irgendeiner ausgeklügelten Strategie, die doch nicht aufgehen wird?
Also: Lieber smilie_57 statt smilie_27
Sapere aude, incipe!

Beitrag 17.09.2013, 18:43

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plutokrat
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Ach, vielleicht müssen wir auch bald gar nicht mehr wählen, wenn die Machtzentrale in Brüssel für ein Vereinigtes Europa entscheidet, dann brauchen sie unseren Segen gar nicht mehr. Dann sind wir ein gemeinsames starkes Europa in dem uns eines verbindet, der Verlust unserer Identität. Und es wird zusammenwachsen, was nie zusammengehört hat. :roll:

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Beitrag 17.09.2013, 18:45

donnyflame
Ich finde is schon sehr dreist wie manche sich mit solchen
geht schön Euer Kreuz machen. Määh
Aussagen auf ein Podest der Allwissenheit stellen.

Das zeigt nur wie verblendet manche sind. Sie meinen dann sie gehörten zu einer Art "allwissenden" Kleingruppierung von Auserwählten die "das System" durchschaut hätten...


Wenn du kein Kreuz machen gehst, wirst du das was du am dem so verteufetlen "System" ändern willst auch nicht ändern können.


Ob Demos, Wahlen oder sonst was. Warum sollte man das kleine bisschen Entscheidungsfreiheit und Mitbestimmungsrecht nicht nutzen ? Jede enthaltene Stimme stärkt das etablierte. Wenn du dich nicht durch eine Partei vertreten fühlst kannst du doch eine Gründen. Wenn sowas wie die NPD vertreten ist dann kann doch jeder mit noch so witzigen Ideen eine Parte gründen.

Aber sich hinzustellen und zu behaupten man hätte "das System" durchschaut und würde sich durch Nicht-Wahl Systemkritisch äußern der hat nicht wirklich etwas verstanden.


Grüße
DF

Beitrag 17.09.2013, 19:11

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Ken.Guru
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df, du hast wirklich genau erkannt wo das problem liegt. smilie_01 smilie_02

Beitrag 17.09.2013, 19:16

capazo
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ja,määähhh!

weil die mehrheit so intelligent ist smilie_01



https://www.youtube.com/watch?v=p58WuG_snMs

https://www.youtube.com/watch?v=3UgnVg9bw2U

smilie_08

https://www.youtube.com/watch?v=rhm8ZVFsaEE

smilie_13
was wollt ihr wählen? 2 oder 5%? was wird das ändern?

@plutokrat hat schon recht...

Beitrag 17.09.2013, 19:22

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Ken.Guru
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ich kann echt auf das bischen "meinungsfreiheit" zur wahl verzichten.

Beitrag 17.09.2013, 19:46

Chinese
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Rebellchen hat geschrieben:
Silberhamster hat geschrieben:[b]Wer nicht wählen geht oder ungültige Stimme abgibt unterstützt damit das bestehende System.....


Nur weil die Buchstaben groß sind ,müssen sie nicht richtig sein!

Aber wen wundert es, unserem Volk hat man eh das Hirn ausgetauscht und derzeit tauscht man gerade das Volk aus.

Hier ist nen toller Blog, da kann man mal zum Thema etwas aufarbeiten.
http://blog.berg-kommunikation.de/?p=5370

Seid 2 Wochen bin ich Deutscher Staatsangehöriger und darf (rein rechtlich) wählen.
Werde es aber nicht tun.
Am meisten verwunderlich war, das ich als vornehmlich Deutscher (wie ich immer dachte) zur Ausländerbehörde musste um mir einen Staatsangehörigkeitsausweis zu beantragen.
Und das mit Urkunden meiner Vorfahren bis vor 1913.
NUR Mit Perso und Reisepass bekommst du deinen Ausweis nach STAG abgeleitet und bleibst DEUTSCH, weil die eigenen Behörden nur vermuten das du ein Deutscher Angehöriger bist.
http://www.aschaffenburg.de/de/Buerger_ ... index.html

Artikel 116/1 geht eindeutig von Angehörigen aus. Ein Bürger muss kein Angehöriger sein. Aber das interessiert hier in BRD keinen mehr.

Warum soll ich also Parteien wählen die sich seid Jahren gegen ihr eigenes Gesetz stellen.

Seid Jahren wird hier das eigene Volk an der Nase herumgeführt, warum soll man dann noch wählen gehen.

Alles nur Worthülsen!!
http://blog.berg-kommunikation.de/?p=5846#more-5846




Frage mich gerade warum du Deutscher geworden bist wenn dir die deutsche Bürokratie zuviel ist?
»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein

Beitrag 17.09.2013, 19:48

hein014
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Wenn zb. alle Nichtwähler die NPD wählen würden,dann würde sich was ändern,ob das dann die richtige Wahl wäre,ist zu bezweifeln,aber ich meine ja auch nur das Prinzip!Könnte man auch anders drehen,alle Nichtwähler wählen PDS,dann ändert sich auch was!Es gibt zu viele Nichtwähler,die glauben nichts bewirken zu können,wenn die sich zusammen tun ,sind das paar prozent!Das beste sind ja die Menschen ,die nicht wählen,und dann aber am lautesten über das System schimpfen!!!!!! smilie_10

Beitrag 17.09.2013, 21:24

danone
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Politik ist ein ziemlich dreckiges Geschäft, wie mir vor ein paar Jahren mal ein gut bekannter Parteifunktionär gesteckt hat.Das ist ja gut gesagt. smilie_09

Beitrag 17.09.2013, 21:48

donnyflame
Ich habe kein Problem mit Nicht-Wähler, ich habe ein Problem mit Besserwisser die meinen durch Nicht-Wählen würden sie ihre Systemkritik am Besten los werden. Fakt ist aber, das sie dann andere entscheiden lassen und zB sowas wie die CSU in Bayern 49% kriegt von ihren "Schäfchen"

Keiner hat behauptet das jeder Politiker lupenrein ist. Es geht darum das man diese Politiker die man nicht haben will, durch solche ersetzt die man haben will ( oder man lässt sich selbst aufstellen ). Heute bist es nur du alleine der das so sieht, morgen deine Nachbarschaft und übermorgen der ganze Bezirk. Man kann was ändern, man muss es nur wollen...

Natürlich darf man die Politik kritisieren und Nicht-Wähler sein. Aber man darf nicht erwarten das die anderen dann für dich jemanden aussuchen der das richten soll. Man mag es zwar nicht glauben, aber nicht jeder Mensch auf dieser Welt ist eine von Goldman Sachs eingesetzte Marionette. smilie_18


Grüße
DF

Beitrag 17.09.2013, 22:02

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Goldistan
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donnyflame hat geschrieben:nicht jeder Mensch auf dieser Welt ist eine von Goldman Sachs eingesetzte Marionette.
Aber jeder Politiker trifft spätestens im Amt mal einen Investmentbanker, den IWF oder andere Interessengruppen. Die sind immer so aufdringlich mit ihren Jobangeboten für die Zeit "nach der Politik". Gutes Personal ist so schwer zu finden. Der War for Talents hat begonnen. Da muss man schon starke Nerven haben, um abzulehnen. ;)

Nein, im Ernst. Wertesysteme sind bei Politikern oft sehr variabel. Ich kann diese Verdrossenheit verstehen, teile aber deine Meinung zur Möglichkeit der kleinen Veränderung und sehe auch bei mir die Pflicht, es zumindest zu versuchen. :)

Beitrag 17.09.2013, 22:19

Ginsterkatze
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Ausser das die FDP rausflog,hat die Bayernwahl ein zusätzlich Gutes.
Bei allen 5 Volksentscheiden,80 bis über 90% Ja Stimmen!
Das stimmt mich als Bayern versöhnlich.Trotz CSU Herrschaft.Werde ich wie schon gehabt auch wieder überleben..

Beitrag 17.09.2013, 22:41

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prowler
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donnyflame hat geschrieben: Jede enthaltene Stimme stärkt das etablierte.
Sagt wer, Donnyflame? *gähn* und Du hast wahrscheinlich auch nix zu verbergen, stimmts? :mrgreen:
Man braucht keine "Allwissenheit", um zu erkennen, daß das Wählen einer Partei nichts am System ändert. Es spielt keine Rolle, welche "gewählten Volksvertreter" offiziell an der Macht sind: die Entscheidungen treffen die Eliten, die diese Welt wirklich regieren.
Das Schmierentheater alle 4 Jahre ist für euch Leute die wählen gehen; denen das Gefühl zu geben, etwas mitentscheiden zu können.
Wie Demokratie funktioniert, konnte man ja prima in Stuttgart oder auch am Tahirplatz sehen: die Entscheidungen sind gefallen, die milliardenschweren Aufträge und Schmiergelder verteilt, die Wirtschaft hat sich fett auf Kosten des Staates bereichert und protestierende Bürger werden mit Tränengas weggeballert.
Kriegt hier keiner mit, was wirklich in der Welt abgeht? Das erfährt man nicht in Radio, Fernsehen oder Zeitung.
Ihr seid ja alle online, vielleicht guckt ihr statt bei amazon oder facebook mal bei Fefe oder indymedia vorbei; es steht allen frei, IHR Wissen zu erweitern und das System zu hinterfragen.
Als Denkanstoß mal was aus den USA:
http://www.manager-magazin.de/finanzen/ ... 01501.html
"1984" wasn´t supposed to be an instruction manual

Beitrag 17.09.2013, 22:59

Alviola
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Es stellt sich doch dann die Frage: Was dagegen tun ? Vielleicht doch die "Außenseiterparteien" wählen, die (vielleicht) noch unverdorben durch das große Geld und die Macht sind ?

Nichts tun wird es nur noch weiter verschlimmern, rumjammern und irgendwelche bedeutungslosen Blogs vollkritzeln nichts ändern.

Beitrag 17.09.2013, 23:47

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plutokrat
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prowler hat geschrieben: Man braucht keine "Allwissenheit", um zu erkennen, daß das Wählen einer Partei nichts am System ändert. Es spielt keine Rolle, welche "gewählten Volksvertreter" offiziell an der Macht sind: die Entscheidungen treffen die Eliten, die diese Welt wirklich regieren.
Das Schmierentheater alle 4 Jahre ist für euch Leute die wählen gehen; denen das Gefühl zu geben, etwas mitentscheiden zu können.
Wie Demokratie funktioniert, konnte man ja prima in Stuttgart oder auch am Tahirplatz sehen: die Entscheidungen sind gefallen, die milliardenschweren Aufträge und Schmiergelder verteilt, die Wirtschaft hat sich fett auf Kosten des Staates bereichert und protestierende Bürger werden mit Tränengas weggeballert. Kriegt hier keiner mit, was wirklich in der Welt abgeht? Das erfährt man nicht in Radio, Fernsehen oder Zeitung.
Das sehe ich leider auch so. smilie_01
Der Systemwandel wird sicher nicht ausgelöst, durch Wahlen, die man uns gibt um den Schein zu wahren. Der Wandel wird sicher wieder durch Gewalt erzwungen werden müssen, wie es die Vergangenheit zeigt und je länger man diese Volksverräter machen lässt was sie wollen, haben sie genug Zeit um uns die Gegenwehr zu erschweren. Niemand kann hier mit dem Finger auf jemanden zeigen und sagen, weil du oder ich nicht wählen oder wählen, haben wir das System beeinflusst. Unsere Möglichkeiten etwas zu verändern sind doch in die ihrem Spiel einkalkuliert, denn sie haben die Regeln dafür gemacht. Der Sieg, kann also niemals auf offizielem Wege erfolgen. smilie_18

Die Gedanken die uns lenken führen oft in ein großes Nichts
Wir illusionieren das Vollkommene und vergessen die Welt in der wir leben

Beitrag 18.09.2013, 00:07

Rebellchen
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Chinese hat geschrieben:


Frage mich gerade warum du Deutscher geworden bist wenn dir die deutsche Bürokratie zuviel ist?
Frage mich gerade ob du die Thematik überhaupt verstanden hast.

Und ende mit einem :,,MÄÄÄHHHH smilie_10

Beitrag 18.09.2013, 06:12

Gladius
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Danke für die Antwort Hase :)

Hab auch nachgelesen, dass es in Deutschland (wie auch in Österreich) keine Mindestwahlbeteiligung gibt.
Da stellt sich mir jetzt die Frage inwiefern ein "Nicht-Wählen" oder "ungültig Wählen" dadurch sinnvoll ist, bzw. als Widerstand gewertet werden kann?

Ich möchte mit dieser Frage niemanden provozieren, ich möchte nur verstehen.

Beitrag 18.09.2013, 09:13

hein014
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um einen schrittweise Änderung des Systems zu erlangen,glaube ich fehlt garnicht soviel!Man bräuchte als Anfang ja nur erstmal Volksabstimmungen machen lassen,wenn es um Geld Deutscher geht oder auch um belange welche das das Deutsche Volk allgemein betreffen!Weiss ja,dann gebe es jede Woche eine Volksabstimmung,aber dann so glaube ich,hätte manwenig ein wenig Mitsprache Recht und es würde definitiv so einiges anders laufen!Aber so wie es momentan ist können Politiker ja schalten und walten wie Sie möchten,bzw.wie Sie es von Brüssel vorgeschrieben bekommen!Wie denkt ihr über diesen punkt?

Beitrag 18.09.2013, 09:54

Hase 1266
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Gladius hat geschrieben:Danke für die Antwort Hase :)

Hab auch nachgelesen, dass es in Deutschland (wie auch in Österreich) keine Mindestwahlbeteiligung gibt.
Da stellt sich mir jetzt die Frage inwiefern ein "Nicht-Wählen" oder "ungültig Wählen" dadurch sinnvoll ist, bzw. als Widerstand gewertet werden kann?

Ich möchte mit dieser Frage niemanden provozieren, ich möchte nur verstehen.
Ein nichtwälen ist eigentlich nur dann sinnvoll wenn Dir die ganze Sache egal ist ,weil Du sowieso dein Ding machst ,Protest wählen halte ich gerade im Augenblick für sehr gefährlich ,meiner Meinung nach wählst du dann automatisch den Herrn Stinkefinger. :roll: und ich bezweifle dass das die Lösung aller Probleme ist ,hängen ja noch einige andere mit dran.
Die Frage ist halt was ist das kleinste übel? Das muß jeder selbst entscheiden smilie_24
Hopple hier nur so rum

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