Kommt jetzt der Strafzins auf mein Sparbuch?

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 11.02.2017, 16:02

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MaciejP
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Krümel hat geschrieben:Ich habe noch nicht davon gehört, daß ein weniger betuchter Sparer mit vielleicht 5000 Euro auf dem Konto Strafzinsen zahlt.
Eben, genau das meine ich ja. Stattdessen werden neuerdings Kontoführungsgebühren eingeführt, die es früher in dem Umfang nicht gab. Und die sind bei den "Kleineinlegern" definitiv höher, als wenn sie die Negativzinsen der EZB direkt bezahlen müssten. Beispiel: Bei 30 Euro jährlichen Gebühren und aktuell -0,4% Einlagezins wird jeder, der weniger als 7500 Euro auf dem Konto hat, benachteiligt. Liegen auf einem Firmenkonto dagegen 750.000 Euro, müsste das ganze theoretisch 3000 Euro kosten. So kostet es aber auch nur 30 Euro, auf Kosten von 99 anderen Kontoinhabern.
Rechtfertigte mir bitte mal ein kostenfreies Konto.
Kontoführung ist meines Erachtens keine Leistung. Das ist irgendwo ein zusätzlicher Datenbankeintrag, mehr auch nicht. Du bezahlst ja hier im Forum auch keine Kontoführungsgebühr, obwohl der eigentliche Führungsaufwand ähnlich hoch sein dürfte. Eine tatsächliche Leistung wird doch erst erbracht, wenn Geld überwiesen wird, wenn der Kunde beraten wird, wenn Geld eingezahlt oder abgehoben wird etc. Dafür jeweils eine Gebühr zu verlangen, finde ich nachvollziehbar. Wenn ich das Konto aber ein Jahr überhaupt nicht gebrauche und dann nur zur Finanzierung von Negativzinsen Gebühren zahlen soll, finde ich schlicht unfair.

Ich kann die Banken da auf eine Art schon verstehen. Würde man tatsächlich einen Negativzins einführen, würden die Kunden vermutlich ihre Einlagen abziehen. So versteckt man die Zinsen lieber in Gebühren und nimmt in Kauf, die Kunden stärker zu benachteiligen, die weniger Probleme in dieser Hinsicht verursachen.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 11.02.2017, 17:49

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lifesgood
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... ich denke, da bist Du grundsätzlich auf dem Holzweg.

Es sind doch die wenigsten, die heute viel Geld auf dem Konto halten, weil sie gerne große Zahlen auf den Auszügen sehen.

Wer heute hohe Beträge an Giralgeld hält, hält diese gewerblich. Und so ein Guthaben ist nicht statisch, sondern ständig in Bewegung. Da gibt es einerseits viele Sollbuchungen, um Löhne und Lieferanten zahlen zu können. Das verursacht eine Vielzahl an Buchungen, die heute auch nicht mehr kostenfrei ausgeführt werden.

Ebenso gehen beim Gewerbekunden im Gegensatz zum Privatkunden mit einer oder zwei Gehaltszahlungen auch eine Vielzahl an Habenbuchungen ein, die ebenso wieder mit Gebühren belegt werden.

Daher denke ich, dass Dein Ansatz die kleinen Kunden würden die Kunden mit den großen Guthaben subventionieren, schlicht und ergreifend falsch ist.

lifesgood

Beitrag 11.02.2017, 18:48

Montgomery
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Es sind doch die wenigsten, die heute viel Geld auf dem Konto halten, weil sie gerne große Zahlen auf den Auszügen sehen.
Ist es so? Ich beobachte nach wie vor in meinem Umfeld, dass man zwar über das Nullzinsumfeld meckert, aber dennoch nichts an seiner Gewohnheit ändert, seine Ersparnisse wie früher auf Tagesgeldkonten zu horten. Wenn jetzt zB die Sparda West eine Bankkartengebühr von 10 Euro/Jahr vom Giro abbucht, wird das entschuldigend hingenommen, dass "die Banken ja auch von irgendetwas leben müssen".

Vlt. ist mein Umfeld nicht repräsentativ. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass gerade kleinere und mittlerere Sparguthabenbesitzer noch lange nicht soweit sind, ihre Spargewohnheiten zu überdenken. Solange Geschäftsbanken Gebühren ohne nennenswerten Widerstand durchsetzen können, trifft dies alle Kontoinhaber.

Dass und ob das faktisch eine Subventionierung größerer Guthaben darstellt, ist ein interessanter Gedanke. Ich kann mir vorstellen, dass lifesgood ganz recht hat, dass diese schon längst reagiert haben. Wer viel Geld hat, hat auch viel Angst um sein Geld 8)

Vlt. kann man diese Beweisführung umdrehen: nichtkostenfreie Konten subventionieren nicht Inhaber größerer Guthaben, sd. sie benachteiligen alle Kontoinhaber. Über "benachteiligen" können wir gern streiten - sagen wir zunächst lieber "belasten".
http://www.gold.de/forum/montgomery-t9471.html

Beitrag 02.03.2017, 22:35

Herebordus
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Die erste Bank verlangt Strafzinsen von jedermann

https://www.welt.de/finanzen/article162 ... rmann.html

Beitrag 03.03.2017, 04:51

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MaciejP
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Herebordus hat geschrieben:Die erste Bank verlangt Strafzinsen von jedermann
Dafür gibt es bei Flatex keine separaten Kontoführungsgebühren. Finde ich die fairste und transparenteste Lösung, mit dem Problem der negativen Einlagezinsen umzugehen.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 03.03.2017, 07:51

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wasp
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Wenn die EU schlau wäre würde diese mal austesten wie lange die Griechen inzwischen ohne die ganzen Hilfen auskommen würden.
Die haben doch jahrelang Zeit gehabt ihr Geld in Sicherheit zu bringen, natürlich sehen die Sparguthaben dadurch künstlich verknappt aus.
Solange die noch in der Eu sind, kommt von denen doch keiner auf die Idee das Geld auf Konten oder Sparbücher liegen zu lassen.
Wer schon im eigenen Land vom Staat bestohlen wurde, traut den Braten nicht mehr und wird alles daran setzen das Geld verschwinden zu lassen.
Das erzeugt doch eine Verknappung des Umlaufgeldes und der Guthaben.
Wenn das noch einige Jahre so weiter geht, würde mich nicht wundern wenn sich Deutsche über neu eröffnete Griechische Banken, in ferner Zukunft von denen Geld leihen würden- werden.
Die haben es Faust dick hinter den Ohren, haben sich mit Ihrer Rolle in der EU angefreundet, warum was großartig ändern wenns doch läuft.
Ein ganzes Land als Mündel durzubringen wird bei dem einen oder anderen ein bisschen an deren Stolz nagen aber diese Rolle könnte auch der Weg sein, weiterhin in der Eu als Mitläufer geduldet zu werden.
Die brauchen unseren Schäuble gegenüber immer nur guten Willen zeigen, dann läuft es auch mit den Griechen weiter so so so so und so.
Wir schaffen doch alles, bis zu den Punkt wo nichts mehr geht.
Erst dann begreifen einige was diese angerichtet haben, zum Glück nur für diese ,in der Haftung werden die dann nicht genommen ,maximal ein Rücktritt wird fällig.
So kann man alles legal den Bach runter gehen lassen.
Helau Helau.
Wir sind auch selbst Schuld, wer sich immer einredet wir schaffen das und darüber hinaus vergisst das wir selbst 2,2 Billionen an Schulden haben, ist schon blauäugig gestrickt und Weltfremd oder gar Größen Wahnsinnig unterwegs.

Wenn der Solli abgeschafft wird, kommt mit Sicherheit ein neuer EU Solli für die schwachen auf uns zu. Wir haben uns auch inzwischen an das bezahlen gewöhnt, warum das ändern, von diesem Geld hätten wir Bürger sowieso nichts mehr Netto in der Brieftasche.
Im übrigen zeigen auch Studien wie sich das Kapital in Eigentum verankert hat, Griechenland und alle anderen Südländer haben viel mehr Eigentum und jetzt kommt es, höhere Renten als bei uns hier, diese dann auch nicht zu knapp.
Was machen wir bei uns nur falsch, als Mündel so viel Eigentum zu besitzen zeigt doch wie schlau diese sich mit drehen.
So geht der Mythos vom Kollos weiter, unsichtbar mit bedacht.
Ob wir verschont werden mit Strafzinsen, ganz klar nein, denn wir zahlen schon jahrelang aus der großen Steuerkasse noch und nöcher. Darüber hinaus über Jahre verlorene Zinsen auf sämtliche Spareinlagen. Das dürfte inzwischen in der Billion gehen.
Der einzelne weiß gar nicht wie viel Steuergeld inzwischen jeden einzelnen genommen wird durch Unterstützungen anderer Länder Hilfen Asylantenhilfen Hungerhilfen ect.und alles was Geld kostet, nicht zu vergessen, Erdogan schmieren.
Eine Liste wo alles detailliert aufgelistet wird was wir so zahlen, würde mal Zeigen wie viel uns von 100 Euro Steuereinnahmen letztendlich übrig bleibt.
Wir werden als Deutsche inzwischen für unser soziales Verhalten in der Welt, veralbert und verhöhnt, so ist der momentane Stand in unsere kleinen Welt.

Beitrag 07.06.2017, 09:34

Herebordus
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Mehr Volksbanken verlangen Negativzinsen

http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 50960.html

Beitrag 09.06.2017, 16:29

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Goldhamster79
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Die Einschläge kommen näher für all jene die nicht wahr[nehmen|haben] [können|wollen], was die Spatzen seit Jahren von den Dächern der Banken pfeifen: "Der Euro hat fertig, das Siechtum wird nur noch verlängert, gesunden wird er nimmer mehr!"

So what? Der letzte macht das Licht aus & zahlt die Zeche. Smart money ist scheu und längst raus aus fiat-money-Anlagen.
"Die Einlagen sind sicher" srpach Mutti Ferkel im TV, glaube 2008 wars, nur hat man die Aussage gekürzt um den zweiten Teil des Satzes... "irgendwann wertlos"...

Goldhamster
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 09.06.2017, 21:12

Herebordus
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Geld unter der Matratze ist eine schlechte Alternative


http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlag ... -finanztip

Beitrag 10.06.2017, 19:37

Knudelhuber
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15 Volksbanken/Raiffeisenbanken in Deutschland berechnen schon Negativzinsen.... : http://anlagegold24.blog/2017/06/09/bei ... -ins-gold/

Beitrag 13.06.2017, 14:29

noname
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Guten Tag zusammen,
ich habe da mal eine Frage: Warum behält die Bank nicht einfach unsere (Spar) Einlagen, sondern gibt sie übernacht an die Zentralbank weiter? Dann würden ja keine Negativzinsen für die Bank an die Zetnalbank anfallen?
Oft wurde in diesem Forum die Geldschöpfung durch Kredit diskutiert. Aus einem Euro Spareinlage werden 10 Euro Kreditgeld. Nagelt mich jetzt nicht auf das genaue Verhältnis fest. Die Bank könnte doch auch sagen wir mal das Verhältnis ändern und z.B. aus 2 bzw. 3 Euro Spareinlagen 10 Euro Kreditgeld schöpfen. Daraus folgt eine höhere Eigenkapitalquote und die Bank könnte uns Sparer an der Zinsspanne zwischen Einlagenzins und Kreditzins beteiligen. Warum machen die Banken das nicht, sondern erhöhen die Gebühren, bzw. verlangen Negativzinsen von uns Kunden?

Beitrag 13.06.2017, 15:56

kribelboble
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Das Geld ist ja kein Bargeld sondern nur Buchgeld. Und dieses Buchgeld was die Bank als "Guthaben" hat wird auf einem Konto der Bundesbank geführt.
Und jede Bank hat sein laufendes Geschäftskonto bei der Zentralbank.

Einzige Möglichkeiten überschüssiges Geld zu vermeiden ..
1. Kredite an Konsumenten raushauen
2. Bargeld lagern
3. kurzfistige sicher Wertpapiere ins eigene Depot
4. anderen Banken aus kurzfristigen Geldsorgen aushelfen (gegen Zins)

zu 1.) Die Banken finden zu wenig Kreditnehmer mit guter Bonität.
zu 2.) machen sie zum Teil ist aber nur für längerfristige Überhänge möglich (wird durch den Wegfall des 500 Euro Scheins zukünftig noch teurer)
zu 3.) die sicheren Wertpapiere werden knapp da die Zentralbank die gerade Millardenfach aufkauft
zu 4) Banken bekommen von der Zentralbank für 0% Geld

Beitrag 14.06.2017, 04:32

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Ladon
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noname hat geschrieben:... aus einem Euro Spareinlage werden 10 Euro Kreditgeld. Nagelt mich jetzt nicht auf das genaue Verhältnis fest. Die Bank könnte doch auch ... z.B. aus 2 bzw. 3 Euro Spareinlagen 10 Euro Kreditgeld schöpfen.
...
Egal, wie die "Quote" ist, wird das meiste an Krediten tatsächlich aus Einlagen vergeben - aber eben im Großen nicht alles ... und vor allem sind die Banken unterschiedlich aufgestellt, was Kapital und Reserve angeht - und damit auch bezüglich ihrer "Kreditausgabefähigkeit".
Sie tun ihr Bank zur Buba, weil sie ...
... erstens dort die Interbanken Zahlungsausgleiche stattfinden, und sie
... zweitens (kurzfristige Ausgleiche) ihre Reserveanforderung erfüllen müssen. Und dabei geht es nicht darum, geschöpftes Kreditgeld mit irgendeiner Quote zu untermauern, sondern um die Voraussetzungen, um überhaupt als Bank Kredite schöpfen zu können.
"Einfach Kreditgeld schöpfen" ist nicht, weil sie (die Banken) eben nicht einfach Kreditgeld schöpfen können. Kredite müssen schon "nachgefragt" werden. damit es zur Geldschöpfung kommen kann - Pleiten wären sonst im Extremfall nicht möglich.
Andere gibt es schon genug

Beitrag 16.06.2017, 10:28

Herebordus
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Beitrag 17.06.2017, 05:55

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Ladon
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Ich will ja nicht zynisch sein, aber noch vor nicht allzu langer Zeit hätte ich hier durchaus geschrieben haben können, dass, wer sein Geld auf's Sparbuch tut irgendwie selbst schuld ist ...
Wahrscheinlich hätte ich damit große Zustimmung geerntet.

Mich verwundert die Empörung über "Negativzinsen" doch etwas. Die Banken müssen ja quasi aus wirtschaftlichen Gründen bei der Zinsberechnung etwas unterhalb des Zentralbnkzinses bleiben, sonst hat das ganze ja keinen Sinn. Bei einem Leitzins von drei, vier Prozent oder mehr, wird auch etwas unterhalb dieses Wertes die Einlage verzinst - und so kommt es irgendwann zu Negativzinsen. Das ist zwar blöd, doch logisch. smilie_08
Andere gibt es schon genug

Beitrag 23.08.2018, 20:00

Herebordus
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Negativzinsen bei der Haspa.



Haspa Hamburg: Deutschlands größte Sparkasse verlangt jetzt Strafzinsen von Privatkunden

https://www.focus.de/finanzen/banken/zi ... 66350.html

Beitrag 24.08.2018, 09:32

Salami6
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Herebordus hat geschrieben:Negativzinsen bei der Haspa.



Haspa Hamburg: Deutschlands größte Sparkasse verlangt jetzt Strafzinsen von Privatkunden

https://www.focus.de/finanzen/banken/zi ... 66350.html
Ein alter Hut,gilt erst ab 500000€
Wenn Du 500000 auf dem Konto hast solltest Du 1€ abheben um die Strafzinsen zu umgehen.
Träumer erwachet.

Beitrag 24.08.2018, 10:10

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Salami6 hat geschrieben:
Herebordus hat geschrieben:Negativzinsen bei der Haspa.

Haspa Hamburg: Deutschlands größte Sparkasse verlangt jetzt Strafzinsen von Privatkunden

https://www.focus.de/finanzen/banken/zi ... 66350.html
Ein alter Hut,gilt erst ab 500000€
Wenn Du 500000 auf dem Konto hast solltest Du 1€ abheben um die Strafzinsen zu umgehen.
Etwas kurz gedacht. Institutionelle Anleger wie z.B. Lebens - und Rentenversicherungen legen nicht nur 499.999,99 Euro an und müssen deshalb schon lange Strafzinsen zahlen. Ich wünsche den Deutschen Sparschafen mit folgendem Beitrag viel Vergnügen ...

https://www.youtube.com/watch?v=joJffgKN0jM

Beitrag 24.08.2018, 10:32

Krümel
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Wir werden als Deutsche inzwischen für unser soziales Verhalten in der Welt, veralbert und verhöhnt, so ist der momentane Stand in unsere kleinen Welt.

es gibt schlimmeres. :(

Beitrag 24.08.2018, 10:57

Salami6
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Registriert: 19.09.2017, 14:36
@ 5 Sterne Croupier
Das verlinkte youtube Video habe ich mir nicht angeschaut.Da stört mich schon die Aussage: Finanzcrash kommt 2020.
Für mich sind solche Videos Werbung,ein Crash wird kommen,vielleicht morgen, vielleicht 2020, vielleicht in 100 Jahren.
Ich habe Aktien,Gold,Silber,Palladium und ein Sparbuch, bin ich jetzt ein: Deutsches Sparschaf? smilie_21
Träumer erwachet.

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