Vermögen: Die Deutschen werden reicher

Tagesgespräch zu Wirtschaftsthemen wie Geldmarkt, Börse, Währung, Finanzkrise, Inflation aus Deutschland und der Welt

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Beitrag 07.10.2019, 13:35

kribelboble
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Es gibt in den deutschen Gesetzen ein "Vorkaufsrecht" der Mieter wenn eine Mietwohnung erstmalig in eine Eigentumswohnung umgewandelt wird. Das aber nur "einmalig" und greift wirklich nur ganz selten.
Ich würde das Gesetz soweit erweitern, dass dieses Vorkaufrecht bei jedem weiteren Verkauf einer Immobilie gelten müsste - (gerne auch mit Ausnahmen bei Familienangehörigen oder vorzeigien Schenkungen an Kindern) - dann könnte man nämlich die Vormachtsstellungen von Immobilienhaien und großen Konzernen brechen, denn jede vom Spekulations-"Markt" genommene Mietwohnung die an Mieter verkauft würden würde den Markt beruhigen.

Beitrag 07.10.2019, 14:31

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VfL Bochum 1848
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Apropos Deutschland, nicht alle Deutschen werden reicher, wie eigentlich auch zu erwarten war!


"Armutszeugnis für Deutschland"

Deutschlands Reiche entfliehen dem Rest

Die Lücke zwischen den Einkommen wird immer größer, die Ungleichheit in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Eine Studie macht vor allem an den Rändern extreme Entwicklungen aus: Reiche werden reicher, die Armen verlieren immer mehr den Anschluss:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschl ... 15062.html


Zitat aus dem verlinkten Artikel:
Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kam zu dem Ergebnis, dass auch das Vermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt ist. Demnach besitzen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens (56 Prozent). Die ärmere Hälfte hat dagegen nur einen Anteil von 1,3 Prozent.
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Beitrag 07.10.2019, 16:57

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MaciejP
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Um den letzten Satz mal auch noch zu zitieren:
Allerdings habe die Vermögensungleichheit in den letzten zehn Jahren nicht weiter zugenommen, heißt es in der DIW-Untersuchung.
Das hieße ja dann, das sich die Vermögenskonzentrationen trotz ungleicherer Einkommen nicht geändert haben. Es fließt also offensichtlich (real) nicht mehr Geld von den Armen zu den Reichen. Wie passt das zu der Aussage im Rest des Artikels? Der Verdacht drängt sich auf, dass es sich hier vor allem um so eine Zahlenspielerei auf Grundlage der Armutsdefinition handelt.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 09.10.2019, 20:53

Quinar
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Igolide hat geschrieben:
07.10.2019, 11:10
!
Habe ich selber gemerkt. Gibt welche die können von ihnen abweichende Meinung nur aus Prinzip bashen.
q.e.d.

:mrgreen:

Beitrag 09.10.2019, 21:12

Quinar
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Igolide hat geschrieben:
07.10.2019, 11:10
.
Einer sagt es gab keinen Staat der Deutschland hieß bis 1871.
Das ist vollkommen unbestreitbar.
.
Kappes!

Von einem Staat der Deutschland hieß war im Ursprung eben nicht die Rede,sondern von einem "eigentlichen Deutschland".

Das Regnum Teutonicum innerhalb des HRR mit seiner spezifischen Reichskreisordnung und (welche es in Reichsitalien eben nicht gab) ist seinerseits allerdings in der Tat unbestreitbar.
Guti........ ein moderner Nationalstaat war es freilich nicht.Dies hatte jedoch auch Niemand behauptet.

Allein schon der Umstand daß es den üblichen Dekonstruktionswünschen im Wege steht macht es allerdings bereits sehr sympathisch.

Beitrag 10.10.2019, 11:49

kribelboble
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[quote=MaciejP post_id=198625 time=1570463847 user_id=5209]
der DIW-Untersuchung.[/quote]
Das hieße ja dann, das sich die Vermögenskonzentrationen trotz ungleicherer Einkommen nicht geändert haben. Es fließt also offensichtlich (real) nicht mehr Geld von den Armen zu den Reichen. Wie passt das zu der Aussage im Rest [/quote]


Na ja, wenn aber die 70% ärmeren durch Mindestlohn, Lohnsteigerungen im Schnitt einen Betrag X mehr an Vermögen gewinnen konnte und die "Vermögenskonzentration" aber gleich geblieben ist, dann haben die restlichen 30% einen Betrag größer als X an Vermögen gewonnen.
Das ist statistische Augenwischerei der Abstand zwischen Reich und Arm ist größer die Vermögenskonzentration aber gleich geblieben, da es mehr arme als reiche gibt.

Die Aussage passt also: Vom Gesamtvermögenszuwachs ging etwa die hälfte (in meinem Beispiel) an die 70% die andere Hälfe an die 30%. Die hälfte auf weniger Reiche verteilt sorgt dafür dass der Individuelle den Abstand vergrößert die Aussage aber " die Konzentration" bleibt gleich aber wahr ist.

Beitrag 10.10.2019, 12:02

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Wenn ich jetzt Schulmeister wäre würde ich sagen:

Inhalt gut, aber bis morgen schreibst Du einen Aufsatz: Wie nutze ich die Zitierfunktion richtig smilie_16 .

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Beitrag 10.10.2019, 12:16

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lifesgood
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Ich zitiere mal aus dem verlinkten Artikel:
Dagegen seien die 40 Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen weiter zurückgefallen - auch im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte, die von der guten Arbeitsmarktlage und spürbaren Lohnsteigerungen profitiert habe. "Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen", heißt es in der Studie. Die Zahl der Haushalte, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommen zur Verfügung haben und deshalb nach gängiger wissenschaftlicher Definition als arm gelten, sei zwischen 2010 und 2016 von 14,2 auf 16,7 Prozent gewachsen.

Und den Haushalten unterhalb der Armutsgrenze gehe es immer schlechter. Die Armutslücke - der Betrag, der dem durchschnittlichen armen Haushalt fehlt, um über die 60-Prozent-Hürde zu kommen - sei beträchtlich größer geworden. Lag der Fehlbetrag 2005 noch bei 2873 Euro im Jahr, so erreichte er 2016 inflationsbereinigt schon 3452 Euro - eine Steigerung um fast 30 Prozent. Einer der stärksten Treiber der Entwicklung sei die zunehmende Spreizung der Löhne in Deutschland. Eine wachsende Bevölkerungsgruppe am unteren Rand habe den Anschluss an die Lohnsteigerungen in der Mitte der Gesellschaft verloren. Die untersten zehn Prozent der Haushalte im Einkommensranking hätten 2016 nach Abzug der Inflation sogar weniger Einkommen gehabt als 2010, berichteten die Forscher.
Diese prozentualen Betrachtungen bringen IMHO gar nichts, wenn man die unterlegten Zahlen nicht kennt.

Was ich damit meine (ohne ein politisches Thema aufmachen zu wollen) ist, dass das Wachstum der armen Haushalte von 14,2 auf 16,7% zwischen 2010 und 2016 wohl auf die Zuwandererhaushalte zurückzuführen ist.

Dass sich deren Haushaltseinkommen das aus Sozialleistungen und/oder Niedriglohneinkommen besteht, am untersten Ende befinden, liegt in der Natur der Sache.

Gleiches gilt doch für die Kinderarmut. Es ist doch nur logisch, dass die Zahl der Kinder in Armut deutlich steigt, wenn Zuwandererhaushalte deutlich mehr Kinder haben.

Wie gesagt, ich möchte hier keine Zuwandererdiskussion entfachen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass durch die Zuwanderung rein rechnerisch die Anzahl der armen Haushalte und der armen Kinder deutlich steigt, ohne dass sich die Situation der zuvor erfaßten Bevölkerung verschlechtert hätte.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ... ;)

lifesgood

Beitrag 16.10.2019, 06:47

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Ladon
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Möglichweise ist das ein Faktor. Das wird man ohne tieferen - und aufwändigen - Einblick in die Statistiken nicht genau sagen können.
Tatsache ist aber das beständig weitere Aufklaffen der "Schere" zwischen arm und reich.
Das wird bestätigt durch den beständig sich vergrößernden Anteil der "oberen 10%" der Bevölkerung, bei Hauptgewicht auf das "oberste 1%", am Gesamtvermögen der Einwohner.

Oder: die Armut frisst sich langsam aber sicher nach oben und verlässt den Bereich der bisherigen prekären Lebensverhältnisse.
Andere gibt es schon genug

Beitrag 16.10.2019, 08:16

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Sapnovela
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lifesgood hat geschrieben:
10.10.2019, 12:16

Was ich damit meine (ohne ein politisches Thema aufmachen zu wollen) ist, dass das Wachstum der armen Haushalte von 14,2 auf 16,7% zwischen 2010 und 2016 wohl auf die Zuwandererhaushalte zurückzuführen ist.

Dass sich deren Haushaltseinkommen das aus Sozialleistungen und/oder Niedriglohneinkommen besteht, am untersten Ende befinden, liegt in der Natur der Sache.

Gleiches gilt doch für die Kinderarmut. Es ist doch nur logisch, dass die Zahl der Kinder in Armut deutlich steigt, wenn Zuwandererhaushalte deutlich mehr Kinder haben.
Völlig richtig. Dennoch wird das schon bald als Vorwand für noch mehr Umverteilung genommen werden. Das Immobilien-Bewertungsregister vom Bundesfinanzminister ist ja ein gang klarer Wink mit dem Atomkraftwerk in Richtung Vermögenssteuer.


Ladon hat geschrieben:
16.10.2019, 06:47

Tatsache ist aber das beständig weitere Aufklaffen der "Schere" zwischen arm und reich.
Das wird bestätigt durch den beständig sich vergrößernden Anteil der "oberen 10%" der Bevölkerung, bei Hauptgewicht auf das "oberste 1%", am Gesamtvermögen der Einwohner.
Überraschung... das ist der Zineszins-Effekt aus Anlagen mit Ertrag.
Meine Bewertungen:
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Beitrag 18.10.2019, 09:13

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Igolide
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an Sapnovela

Habe die Tage gelesen:
Problem ist, daß dadurch Vermögen schneller wächst als Lohn und Gehalt.
Schneller auch als das BIP
... und das sind die Kernprobleme dabei.

Leute die mehr als 10 Millionen Zufluss haben im Jahr gehören massiv besteuert.
So wie früher in USA und GB (teilweise bis zu 90%).
Niemand verdient so ein Einkommen. Es bekommen manchen. Aber verdienen tuts keiner.
Das sagen sogar einige Superreiche.
Nur die Dummen zweifeln nicht an ihrem Weltbild

Beitrag 18.10.2019, 11:00

rcp48
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lifesgood hat geschrieben:
10.10.2019, 12:16
Ich zitiere mal aus dem verlinkten Artikel:
Dagegen seien die 40 Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen weiter zurückgefallen - auch im Vergleich zur gesellschaftlichen Mitte, die von der guten Arbeitsmarktlage und spürbaren Lohnsteigerungen profitiert habe. "Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen", heißt es in der Studie. Die Zahl der Haushalte, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommen zur Verfügung haben und deshalb nach gängiger wissenschaftlicher Definition als arm gelten, sei zwischen 2010 und 2016 von 14,2 auf 16,7 Prozent gewachsen.

Und den Haushalten unterhalb der Armutsgrenze gehe es immer schlechter. Die Armutslücke - der Betrag, der dem durchschnittlichen armen Haushalt fehlt, um über die 60-Prozent-Hürde zu kommen - sei beträchtlich größer geworden. Lag der Fehlbetrag 2005 noch bei 2873 Euro im Jahr, so erreichte er 2016 inflationsbereinigt schon 3452 Euro - eine Steigerung um fast 30 Prozent. Einer der stärksten Treiber der Entwicklung sei die zunehmende Spreizung der Löhne in Deutschland. Eine wachsende Bevölkerungsgruppe am unteren Rand habe den Anschluss an die Lohnsteigerungen in der Mitte der Gesellschaft verloren. Die untersten zehn Prozent der Haushalte im Einkommensranking hätten 2016 nach Abzug der Inflation sogar weniger Einkommen gehabt als 2010, berichteten die Forscher.
Diese prozentualen Betrachtungen bringen IMHO gar nichts, wenn man die unterlegten Zahlen nicht kennt.

Was ich damit meine (ohne ein politisches Thema aufmachen zu wollen) ist, dass das Wachstum der armen Haushalte von 14,2 auf 16,7% zwischen 2010 und 2016 wohl auf die Zuwandererhaushalte zurückzuführen ist.

Dass sich deren Haushaltseinkommen das aus Sozialleistungen und/oder Niedriglohneinkommen besteht, am untersten Ende befinden, liegt in der Natur der Sache.

Gleiches gilt doch für die Kinderarmut. Es ist doch nur logisch, dass die Zahl der Kinder in Armut deutlich steigt, wenn Zuwandererhaushalte deutlich mehr Kinder haben.

Wie gesagt, ich möchte hier keine Zuwandererdiskussion entfachen, sondern lediglich darauf hinweisen, dass durch die Zuwanderung rein rechnerisch die Anzahl der armen Haushalte und der armen Kinder deutlich steigt, ohne dass sich die Situation der zuvor erfaßten Bevölkerung verschlechtert hätte.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ... ;)

lifesgood
Bei Statistiken ist es immer eine wichtige Frage.... was für ein Zeitbezug wird gewählt.... und welche Rahmenbedingungen werden angelegt... Was ist ARM... Ich definiere das gerne so... Du stirbst. dein gesamter Besitzt wird verkauft. und dann ist noch mehr als 20.000 euro da. (die Beerdigung muss ja auch noch bezahlt werden)...

Der Satzt "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ... ;)" ist hier absolut richtig... das ist wie mit der Inflation etc. etc. etc. Statistiken sind GEDULDIG.


"ohne dass sich die Situation der zuvor erfaßten Bevölkerung verschlechtert hätte."

dem Satz möchte ich massiv wiedersprechen.

Ich möchte behaupten das sich die Situation der "zuvor erfaßten Bevölkerung" massiv verschlechtert.
Besonders wenn man in der Statistik die letzten 10 15 20 Jahre betrachtet.

Man merkt es nicht weil es wie beim Frosch ist... der im Wasser sitzt und das Wasser langsam wärmer ist.



Wenn Du dann Kinder hastund nichts "erbst" bist du derzeit sowieso am Arsch.....

Warum...
Wenn Du "vernüftig" versuchst deine Kinder zu erziehen und das notwendig kaufst... (kein Luxus) nehmen die Ausgaben in den letzten 20 Jahren immer mehr zu.

Die "laufenden Kosten" steigen...
Strom, Wasser, "Umweltabgabe" etc. etc.
Bücher, Schule, Hobbys etc. etc. die Preise steigen.
Ausgaben für Kinder werden Teurer. (Schulanfang 150-200 euro pro Kind)
Das einzige was nicht gestiegen ist... ist Elektroartikel und mache Lebensmittel (wobei das nur eine Frage der Zeit ist und man hier eigentlich auch die Qualität berücksichtigen sollte)
Von Wohnung oder Eigenheim gar nicht zu reden. München Reihenhaus vor 10-15 Jahren 300.000 Euro. JETZT 750.000 Euro. Berlin Haus am See vor 12 Jahren 450.000 Euro.(leider zu wenig Eigenkapital es zu kaufen)

Das Einkommen ist nicht sooo gestiegen.
Mit Kinder wird es dann auch noch geringer. Frau kann weniger Arbeiten da sie die Kinder betreut. Kinderbetreuung kostet. bzw... wer will sein Kind schon SOOO betreuen lassen.
Ausgaben für Kinder werden Teurer. (Schulanfang 150-200 euro pro Kind etc).


Ergebnis: Man kann weniger Sparen / zurücklegen. Viele die ich kenne leben "auf 0"


Die (gehobene Unterschicht (Arbeiter, Angestellte (Gesellen wie Zimmerer Elektriker friseur etc. staatsangestellte neidriger dienst) bis zur unteren Mittelschicht (Lehrer, staatsangestellte mittlerer oder höherer Dienst) errodiert weg bzw. werden arm. (Hier wieder der ZEITRAHMEN entscheidend) vor 20 Jahren war vermögensaufbau noch gut möglich. vor 10 Jahren ist es auch noch "gegangen" jetzt ... nun ja...

In dieser schicht ist ein Aufbau von Rücklagen immer schwerer bis gar nicht möglich von Vermögen red ich mal gar nicht. Insbesondere wann man dann auch noch Kinder hat.
Du brauchst aber Rücklagen um z.b. Investieren zu können (Eigenheim)
Oder aber mit den Rücklagen "güstig" etwas kaufen zu können.... denn die Raten / Leasing Mentalität, die gefördert wird, saugt Geld aus den Familien raus.



Ganz unten... nun ja da ist es besser geworden es gibt Geld für die Schulsachen, für Klamotten für etc. etc. etc. Geld für Feste etc. etc. etc.

Meist wird dort aber das Kindergeld nicht für die Kinder sodern für andere Sachen ausgegeben.
Bzw. interessieren die Kinder den Eltern wenig bis gar nicht.
Frauen ohne Job ohne Mann die dan genzen Tag rumflackt
Nicht in der Lage 1mal Täglich 10 Minuten sich von ihrer Tochter laut vorlesen zu lassen...
Man muss verstehen GNTM läuft... ist wichtiger. Kann auch Mittags oder Abends nicht Kochen oder Früstück zubereiten... ZITAT: "Also das 1 mal die Woche MC Donalds muss mindestens drin sein"

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