Wo Gold und Silber lagern?

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Beitrag 08.01.2012, 11:04

devnull
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@Datenreisender: Danke für den ausführlichen Beitrag.

Ich kann Bestätigen, dass die Schließfacher bei den Volksbanken und Sparkasen einiges günstiger sind, als bei den anderen Banken. In meiner Gegend fangen die Schließfächer bei 25...35 Euro/Jahr an.

Beitrag 08.01.2012, 11:14

Seppsello
Jetzt muss ich nochmals fragen ....
Zahlt man das 1 mal im Jahr als Summe x oder wie ist das ?
Wird das vom Konto abgebucht oder kann ich das dann auch überweisen ?
Also ich meine natürlich die Gebühr für das Schliessfach ....

Beitrag 08.01.2012, 11:29

haeni
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hallo zusammen

ich würde meine gold und silberanlagen nicht in einem bankschließfach lagern.

da man wertsachen wo gold und silber dazugehört bei der hausratversicherung extra versichern kann sehe ich keinen anlass dafür es in einem bankschließfach zu lagern. ich hebe mir sämtliche rechnungen auf, so dass ich jederzeit bei verlust durch einbruch etc... einen nachweis gegenüber meiner versicherung erbringen kann.
wirds im laufe der zeit mehr muss man halt die versicherung angleichen. ich hab bei mir ohnehin alles überversichert, weils vom jahresbeitrag her nicht so extrem teuerer wird.
beispiel hausrat für ca. 40000 euro wert kostet jährlich ungefähr 100 euro. versichert man den hausrat mit 80000 euro schlagen in etwa 130 euro jährlich zu buche. wegen 30 euro jährlich was solls. wäre gerademal 1 unze silber.
natürlich nicht gold und silber mit rechnung zusammen lagern. wäre ja absoluter schwachsinn.
bei einem gold oder silberbetrag jenseits von 100.00 euro siehts natürlich anders aus.

gruss haeni

Beitrag 08.01.2012, 13:10

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Seppsello hat geschrieben:Jetzt muss ich nochmals fragen ....
Zahlt man das 1 mal im Jahr als Summe x oder wie ist das ?
Wird das vom Konto abgebucht oder kann ich das dann auch überweisen ?
Also ich meine natürlich die Gebühr für das Schliessfach ....
Das ist alles im Verwahrvertrag mit der Bank geregelt. Manchmal wird die Schließfachmiete quartalsweise berechnet, manchmal jährlich. Oft gibt es Mindestmietzeiten von zum Beispiel einem Jahr. Meistens will die Bank die Schließfachmiete einem hauseigenen Konto des Kunden belasten. Ich finde es auch besser, die Verantwortung für die pünktliche Mietzahlung der Bank zu übertragen (Einzugsermächtigung). Was im Falle der Nichtzahlung der Schließfachmiete passiert, ist ebenfalls im Verwahrvertrag geregelt. Oft darf die Bank das Schließfach nach soundsoviel erfolglosen Mahnungen dann unter Zeugen öffnen lassen und ihre Forderung durch Pfändung des Inhaltes befriedigen.

Beitrag 08.01.2012, 13:18

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haeni hat geschrieben:ich würde meine gold und silberanlagen nicht in einem bankschließfach lagern.

da man wertsachen wo gold und silber dazugehört bei der hausratversicherung extra versichern kann sehe ich keinen anlass dafür es in einem bankschließfach zu lagern. ich hebe mir sämtliche rechnungen auf, so dass ich jederzeit bei verlust durch einbruch etc... einen nachweis gegenüber meiner versicherung erbringen kann.
wirds im laufe der zeit mehr muss man halt die versicherung angleichen. ich hab bei mir ohnehin alles überversichert, weils vom jahresbeitrag her nicht so extrem teuerer wird.
beispiel hausrat für ca. 40000 euro wert kostet jährlich ungefähr 100 euro. versichert man den hausrat mit 80000 euro schlagen in etwa 130 euro jährlich zu buche. wegen 30 euro jährlich was solls. wäre gerademal 1 unze silber.
natürlich nicht gold und silber mit rechnung zusammen lagern. wäre ja absoluter schwachsinn.
bei einem gold oder silberbetrag jenseits von 100.00 euro siehts natürlich anders aus.
Bei der Versicherung von Edelmetallen über eine Hausratversicherung musst Du aber peinlich genau auf die Versicherungsbedingungen achten, damit es im Schadensfall keine Enttäuschung gibt. Weiterhin ist die Versicherbarkeit von Edelmetallen im Privathaushalt über eine Hausratversicherung und ohne Tresor meines Wissens auf max. 50.000 € beschränkt. Gute Bedingungen und hohe Versicherungsssummen für Edelmetalle sind nur über "bessere" Hausratversicherungen möglich, zum Beispiel bei der AXA BoxPlus Extra.

Die speziellen Wertsachenversicherungen/Schließfachversicherungen/Tresorversicherungen sind billiger und von den Bedingungen her noch besser. Die von mir bespielhaft genannte Allianz verlangt weniger als 1 Promille der versicherten Summe jährlich (und da sind dann wirklich auch alle Wertsachen enthalten, inkl. Bargeld) und ist von den Versicherungsbedingungen her eine sog. "All Risk"-Police, die bei den versicherten Gefahren keinerlei Ausschlüsse hat und zudem auch noch die sog. "unbenannten Gefahren" ausdrücklich mit einschliesst.

Beitrag 08.01.2012, 13:26

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K
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Datenreisender hat geschrieben: Weiterhin ist die Versicherbarkeit von Edelmetallen im Privathaushalt
über eine Hausratversicherung und ohne Tresor meines Wissens auf max. 50.000 € beschränkt.
Im Schadensfall gibts dann aber bei dieser Summe mächtig Probleme.
Nachweise, Versicherungsbetrug, Wiederbeschaffungs- oder Anschaffungswert . . .

Alle Rechnungen aufheben. Bei Privatkauf auch entweder Quittung
oder schriftliche Aufzeichnungen wann und von wem.
Fotos machen, Zertifikate und Gutachten nochmal kopieren - woanders aufheben.

Ich persönlich würde 50.000 € nicht zu Hause lagern.

Beitrag 08.01.2012, 14:11

heidelberg
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Also ich habe keine Sorge, bis ein paar Tausende zu Hause zu bleiben

Wenn es um eine große Menge geht, habe ich mal gelesen, z. B. Perth Mint kann für Investor und Sammler aufbewahren, mit einer kleinen Gebühr

Vorher hat jemand ein Video gezeigt, eine Schweizer Gold Firma hat in den Alpen eine bewachtete Stelle, ob darf man etwas mit dabei?

Bei den Händler würde ich vermeiden

Beitrag 08.01.2012, 14:28

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K
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.
Macht es doch nicht so kompliziert.
Wenn es um eine große Menge geht, habe ich mal gelesen, z. B. Perth Mint kann für Investor und Sammler aufbewahren, mit einer kleinen Gebühr
Größere Beträge im Bankschließfach.
Ein paar Münzen ( zum Anschauen ) zu Hause.
Ab und zu mal austauschen.

Beitrag 08.01.2012, 16:49

Seppsello
Ich danke nochmals für die Beiträge hier...
Dann habe ich ja eigentlich die gleiche Meinung wie K und der Datenreisende ....
Ich würde auch nur das nötigste daheim aufbewahren und einen Tresor zuhause
finde ich irgendwie lächerlich ....

Ich versteh nur noch nicht wieso so viele Leute in anderen Foren und Beiträgen so arg Angst
vor dem Finanzamt und einer Bankenpleite haben .... Da bin ich leider noch nicht hintergestiegen .....

Beitrag 08.01.2012, 18:51

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Datenreisender
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Seppsello hat geschrieben:Ich versteh nur noch nicht wieso so viele Leute in anderen Foren und Beiträgen so arg Angst
vor dem Finanzamt und einer Bankenpleite haben .... Da bin ich leider noch nicht hintergestiegen .....
Wenn bei Dir das Finanzamt eine Kontopfändung vornehmen sollte, dann ist natürlich auch Dein Bankschließfach mit dran, sofern das Kontoguthaben nicht für die Befriedigung der Forderungen des Finanzamtes ausreichen sollte. Für wie wahrscheinlich Du es hältst, daß das Finanzamt bei Dir die Konten pfändet, kannst Du nur selbst beurteilen. Ich habe da jedenfalls keine Angst vor. :wink:

Und bei einer Bankpleite ist die Bank pleite, nicht jedoch Dein Schließfach. Der Inhalt bleibt Dein Eigentum. Wenn die Bank geschlossen sein sollte, musst Du zwecks Herausgabe Deines Eigentums halt einen Termin mit dem Insolvenzverwalter vereinbaren.

Ich halte Wohnungseinbrüche für wesentlich wahrscheinlicher, die Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik sprechen für sich.

Beitrag 08.01.2012, 21:20

Chinese
500 g Barren Mitglied
Beiträge: 538
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Ist doch eigentlich egal, entweder Bankschliesfach ist das sicherste (ausser der Staat greift zu) oder ein hochwertiger Tresosr zuhause. Vergraben oder sonstwelche Einfälle sehe ich eher problematisch.

Chinese
»Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.« Albert Einstein

Beitrag 08.01.2012, 22:10

TomTomGo
10 Unzen Mitglied
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Wohnort: Heilbronn
Bei überschaubaren Beträgen - bis 5k - sind wohl die eigenen 4 Wände die beste Wahl. Alles darüber sollte, gut verteilt, in Schließfächern oder auch bei Verwandten gelagert werden.
Am kostbarsten sind immer die Dinge, die keinen Preis haben!

Beitrag 08.01.2012, 22:49

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mr_wax
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 49
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Hallo!

Kleine Beträge "zu Hause" verstecken

Mit einer passenden Hausratversicherung sind auch kleine 5-stellige Beträge aufgehoben (Dokumentation und Vorsichtsmaßnahmen vorausgesetzt)

Wer sein Material jetzt noch nicht unterbringen konnte, oder absolut nichts in der Wohnung haben möchte, der muss:

a.) andere Wohnungen nutzen
b.) irgendwo offroad in der Natur graben
c.) ein Haus besitzen, in dem ein guter Tresor versteckt werden kann
d.) ein Bankschliessfach buchen
e.) einen Lagervertrag mit einem EM-Dienstleister schliessen.
f.) mit überzähligem Cash in physische Anlagevehikel, ETFs, Firmen, etc. investieren (aber Vorsicht, genau prüfen!)

Ab einer gewisse Summe (so im Bereich von Jahresgehälter), wird man auch mehrere dieser Optionen gleichzeitig nutzen, nur um das Risiko zu minimieren, auch wenn man ggf. nicht alle Optionen so toll findet. Ich nutze 3 verschiedene Lagerorte, bzw. Lageroptionen (alle versichert) und bin noch immer nicht so zufrieden mit der Risikoverteilung

Vor einer Enteignung habe ich keine Angst, zumindest jetzt noch nicht. Dazu ist die Lage in der BRD noch lange nicht dramatisch genug und es gibt noch Kredite und niedrige Zinsen. Wenn man diese Bedenken hat, muss man Vorlaufzeit haben zum Umschichten in andere Anlageformen (Ausland, eigene Verstecke, ganz andere Assetklasse, z.B. Weissmetalle oder Öl), sollte diese also abchecken, bevor man in diese Not zu kommen meint.

Thomas
K hat geschrieben:.
Macht es doch nicht so kompliziert.

Größere Beträge im Bankschließfach.
Ein paar Münzen ( zum Anschauen ) zu Hause.
Ab und zu mal austauschen.

Beitrag 08.01.2012, 22:59

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Datenreisender
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mr_wax hat geschrieben:Ab einer gewisse Summe (so im Bereich von Jahresgehälter), wird man auch mehrere dieser Optionen gleichzeitig nutzen, nur um das Risiko zu minimieren, auch wenn man ggf. nicht alle Optionen so toll findet. Ich nutze 3 verschiedene Lagerorte, bzw. Lageroptionen (alle versichert) und bin noch immer nicht so zufrieden mit der Risikoverteilung
Ich weiß ja nicht, was Du so für ein Jahresgehalt bekommst, aber ein Bankschließfach ist mit bis zu 10 Millionen € versicherbar (darüber mit Direktionsanfrage). Welche der von Dir oben als Alternativen genannten Lagerorte sind das auch?

Beitrag 08.01.2012, 23:11

leo
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smilie_01 , die Versicherungssumme dürfte wohl ausreichen.
Danke für den Tip mit der Allianzversicherung, da muß ich mal nachfragen.

Beitrag 08.01.2012, 23:33

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mr_wax
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Datenreisender hat geschrieben:
mr_wax hat geschrieben:Ab einer gewisse Summe (so im Bereich von Jahresgehälter), wird man auch mehrere dieser Optionen gleichzeitig nutzen, nur um das Risiko zu minimieren, auch wenn man ggf. nicht alle Optionen so toll findet. Ich nutze 3 verschiedene Lagerorte, bzw. Lageroptionen (alle versichert) und bin noch immer nicht so zufrieden mit der Risikoverteilung
Ich weiß ja nicht, was Du so für ein Jahresgehalt bekommst, aber ein Bankschließfach ist mit bis zu 10 Millionen € versicherbar (darüber mit Direktionsanfrage). Welche der von Dir oben als Alternativen genannten Lagerorte sind das auch?
Hi,
ich habe mich auf die inkl. Versicherung bezogen, die meist so im Bereich von 5-stelligen Beträgen liegt. Meine kleine Hausratversicherung macht 20.000 EUR in Schmuck, Bargeld und Edelmetalle, die kleinen A4 Schliessfächer bei der hiesigen Bank liegen auch bei 20.000 EUR und beim EM-Lageranbieter wird versichert, was drin liegt.

Die Richtgröße "Jahresgehalt" beziehe ich auf die Summe, ab der man meiner Meinung nach auf jeden Fall einen 2ten Lagerort ins Auge fassen sollte. Lebt man auf großem Fuss, dann kann diese Summe auch relativ hoch sein, weil man dann auch ein etwas "lockeres" Verhältnis zum Geld haben dürfte. Für mich ist das gefühlt eine Summe, ab der ich einen Komplettverlust unter keinen Umständen akzeptieren wollte.

Auch wenn die Metalle zusätzlich versichert sind, gibt es immer noch Restrisiken, wie Ausfall der Versicherungsgesellschaft(en), erzwungene Herausgabe durch Bedrohung die man nicht nachweisen kann, etc... auch wenn diese sehr klein sind... ich fühle mich viel besser, wenn nicht alles an einem Ort ist, auch wenn ich es natürlich viel höher versichern könnte.

Viele Grüße
Thomas

Beitrag 09.01.2012, 08:40

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goldjunge01
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TomTomGo hat geschrieben:Bei überschaubaren Beträgen - bis 5k - sind wohl die eigenen 4 Wände die beste Wahl. Alles darüber sollte, gut verteilt, in Schließfächern oder auch bei Verwandten gelagert werden.
Und wenn da eingebrochen wird?

Und die Verwandten hinterlegen ihr eigenes EM dann im Gegenzug bei dir?

smilie_20

Klingt sehr logisch !

Beitrag 09.01.2012, 14:15

TomTomGo
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goldjunge01 hat geschrieben:
TomTomGo hat geschrieben:Bei überschaubaren Beträgen - bis 5k - sind wohl die eigenen 4 Wände die beste Wahl. Alles darüber sollte, gut verteilt, in Schließfächern oder auch bei Verwandten gelagert werden.
Und wenn da eingebrochen wird?

Und die Verwandten hinterlegen ihr eigenes EM dann im Gegenzug bei dir?

smilie_20

Klingt sehr logisch !
Nicht jeder in meiner Familie sammelt/handelt mit EM. Im Falle eines Einbruchs wäre (falls die Diebe etwas finden) nur ein Teil verloren.
Finde ich logisch, man kommt schnell an seinen Bestand und muss auch keine Gebühren zahlen..
Wie gesagt, alles im Überschaubaren, verschmerzbaren, Rahmen. smilie_01
Am kostbarsten sind immer die Dinge, die keinen Preis haben!

Beitrag 09.01.2012, 14:28

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mittwoch
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Beneidenswert. ;) Hinterlegte ich EM bei meinem Grossvater, meinem Onkel, meinem Cousin, könnte ich es auch gleich mit einem "Ich bin dein"-Zettelchen am Bahnhof auslegen. Dafür bräuchte es nicht mal eine Krise.
Im Übrigen plappern Verwandte zuviel.

Andersrum wollte ich ich nicht in die Verantwortung geraten, für einen meiner Neffen oder Enkel so etwas aufzubewahren. Ich würds machen, mich aber unwohl fühlen.

Aber wenns klappt, wers mag, warum nicht. Wer heilt, hat bekanntlich recht.

Beitrag 09.01.2012, 14:41

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Silberhamster
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Thema Bankschließfach, es sollten immer 2 oder 3 Mieter vorhanden sein, ist es nur einer und stirbt dieser, dann wird Safe und Konto gesperrt und vom Nachlaßgericht geöffnet. Der oder die anderen Mitmieter müssen ja keinen Schlüssel haben, aber im Todesfall wird an das Finanzamt gemeldet und an das Nachlaßgericht. auch bei einer Vollmacht über den Tod hinaus ohne Zugangsbererechtigung des Vollmachtinhabers zum Safe wird es juristische Probleme geben.Da müssen eben alle 2 oder 3 oder wieviele Mieter auch in der Bank erscheinen wegen der Unterwschriftsprobe.Hausratversicherung deckt 20.000 bis 50.000.-- € EM, das sollte bei 90% der Forumsmitglieder vorerst ausreichen. Ich persönlich traue keiner Bank oder Sparkasse und würde einen sprengsicheren Safe Euronorm 4 mit Kernbohrschutz bevorzugen, wenn diese Grenzen einmal überschritten sein sollten man kann ja auch auf ein paar kleine Wandsafes verteilen, aber nicht hinter Bildern, das kennt jeder Krimileser und Seher. Grüße Silberhamster
Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr ( Laotse)

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