Am Tag, als der Dollar starb

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Beitrag 04.07.2011, 12:13

sonstwer
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Datenreisender hat geschrieben: Das Gebäudekonzept nennt sich "passive Sicherheit". Villen und Einfamilienhäuser aktueller Bauart sind tendentiell sehr unsicher, was die passive Sicherheit angeht. Grund: Verglasungen bis zum Boden, diverse Außentüren, wenig massive Wände, Türen, Gitter. Eine Sozialwohnung im 14. Stock eines Betonblocks hat da eine wesentlich höhere passive Sicherheit; die ist erstens unverdächtung und zweitens müsste man bei dieser nur die Wohnungseingangstür wirksam gegen Einbruch/Raub absichern.
Auch hier möchte ich anmerken, dass die meisten Einbrecher bestenfalls mit Mittelschwerem Werkzeug anrücken und da ein Durchbruch durch die Wand nicht vorkommen wird.

Allerdings stimme ich vollkommen zu, wenn man so hört wie der Einbruchschutz in Neubauten so aussieht:
Da werden mehrere Tausend Euro teure Hauseingangstüren verbaut, die eine Widerstandskategorie 3 oder gar höher haben, aber bei den Fenstern sind es recht einfacher Fenster, die zwar einen "Aushebelschutz" haben, aber nicht annähernd einen Einbruchswiderstand wie die Hauseingangstür haben.

Das Glas ansich ist nicht so das Problem. Man bekommt mit Glas schon eine ordentliche Widerstandskategorie hin, so dass man sich da schon mind. zu dritt mit einem Vorschlaghammer müde hauen muss.

Aber auch hier gilt:
Wenn jeder auch nur die einfachsten Ratschläge der Polizei beherzigen würde und ein wenig Geld investieren würde, würden der normale Einbrecher schon draußen bleiben...

Edit: Quoting repariert

Beitrag 04.07.2011, 12:22

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alibaba
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für OSB Häuser reicht schon ein Fuchsschwanz um die Wand auf zu sägen smilie_02

da nutzen dir keine Sicherheitsfenster oder Türen smilie_02

Gruss
alibaba (grins)
"unter 12 Jahre oder über 12 Jahre" nun bin ich drauf gekommen ,
reale zeitnahe Info's im eigenen Land werden von Kinder nicht erkannt ;
Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst .

Beitrag 04.07.2011, 13:57

di-em-ex
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sonstwer hat geschrieben: Das Glas ansich ist nicht so das Problem. Man bekommt mit Glas schon eine ordentliche Widerstandskategorie hin, so dass man sich da schon mind. zu dritt mit einem Vorschlaghammer müde hauen muss.
Die Feuerwehr hat so einen Metall-Stift mit einem Federmechanismus der einen Diamantenkopf los schnellen lässt.
Damit drückt man auf eine Autoscheibe und die zerbröselt dann wie ein Mosaik, vorher mit Klebeband bestückt, lässt sich dann die Scheibe nahezu geräuschlos entnehmen.

Würde soetwas nicht auch funktionieren? Oder ist dazu das Fensterglas zu dick?

Zu den anderen Aussagen:
Von egal welchem Einbruch ich bisher gehört habe (Nachbarschaft, Verwandte, Bekannte, ...), der Einstieg erfolgte immer über das Fenster oder den Garten.
Es ist also wirklich so, dass die Leute unnötig Geld rausschmeißen für die Tür aber der Rest zu unsicher ist.

PS: Beim Nachbar haben sie mal das Garagentor ausgehebelt um dann in den Garten zu gelangen und von dort ins Haus einzudringen. Der Witz dabei ist: die Nachbarn besitzen einen Hund. Nicht einmal das war für die Einbrecher ein Problem. smilie_12

Beitrag 04.07.2011, 14:40

DuraAce
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Wenn der Doller stirbt haben wir also ein problem! Welche Währung ist dann noch sicher? Also in welche währung sollte man sein Vermögen ggf umschichten? (man kann nicht alles in EM verwandeln!) Wie sieht es da mit dem schweizer franken aus? ist der sicher, da durch gold gedeckt?
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Beitrag 04.07.2011, 14:43

berndwi2
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DuraAce hat geschrieben:Wenn der Doller stirbt haben wir also ein problem! Welche Währung ist dann noch sicher? Also in welche währung sollte man sein Vermögen ggf umschichten? (man kann nicht alles in EM verwandeln!) Wie sieht es da mit dem schweizer franken aus? ist der sicher, da durch gold gedeckt?

Da stimme ich DuraAce voll und ganz. Welche Währung ist dann noch sicher?

Beitrag 04.07.2011, 14:44

HDFatBob
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also ich würd mir so nen einbrecher schnappen, ihn erst mit meinen fäusten und danach als abrundung mit ner dose pfefferspray bearbeiten. dann würd ich ihn der polizei übergeben und sagen, dass ich mir auch nicht vorstellen kann, wie der sowas mit sich angestellt hat.....obs wohl vorgetäuschter suizid war ??

na jedenfalls wäre die abschreckung sicher nicht ohne und würde sich in den kreisen"seiner kollegen" sicher rumsprechen. sorry- aber mit so leuten hab ich mal ger kein erbarmen ! denen geb ich bis sie wochenlang ihren eigenen vornamen nicht mehr aussprechen können !!

vorraussetzung ist natürlich, dass man sie auch erwischt. aber da haben wir eine ganz gute nachbarschaft hier. da achtet jeder auf jeden. man weiß um die gefahren, die da lauern....

gruß und "NO MERCY" !! smilie_24
Ihr Politiker und Bänker: eines Tages, wenn Ihr uns weiterhin so abzockt und ausblutet, wird das Volk sich erheben und es wird Euch richten- dann gnade Euch Gott !!!!
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Beitrag 04.07.2011, 14:46

HDFatBob
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hallo berndwi2,

geh in die norwegische krone und auch in die schwedische. auch den CHF kannste beimischen. mach ich schon seit jahren. und die kurse gaben / geben mir recht. der dollar ist wie der EURO bald geschichte !

daneben natürlich vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel EM !!

gruß
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Beitrag 04.07.2011, 14:49

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plumbum
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Wenn der Dollar stirbt, ist nichts mehr sicher.
Wenn dieses Szenario eintritt wird es jede Menge Randale geben.
Ob mir dann 3 OZ Krügerrand weiterhelfen, ist auch nicht garantiert.
Ich denke ein Sack Reis, Konserven, Trinkwasser usw. sind erstmal wichtiger.

Also checkt mal die Öffnugszeiten Eures Supermarktes um die Ecke! smilie_10

gruß, plumbum

Beitrag 04.07.2011, 15:16

di-em-ex
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berndwi2 hat geschrieben:
DuraAce hat geschrieben:Wenn der Doller stirbt haben wir also ein problem! Welche Währung ist dann noch sicher? Also in welche währung sollte man sein Vermögen ggf umschichten? (man kann nicht alles in EM verwandeln!) Wie sieht es da mit dem schweizer franken aus? ist der sicher, da durch gold gedeckt?
Da stimme ich DuraAce voll und ganz. Welche Währung ist dann noch sicher?
https://forum.gold.de/immobilien-oder-g ... html#40381
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Beitrag 04.07.2011, 15:34

sonstwer
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HDFatBob hat geschrieben: geh in die norwegische krone und auch in die schwedische. auch den CHF kannste beimischen. mach ich schon seit jahren. und die kurse gaben / geben mir recht. der dollar ist wie der EURO bald geschichte !

daneben natürlich vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel EM !!
Ich habe auch überlegt, ob ich ein paar Fremdwährungen in bar bevorrate.
Aus anderen Gründen habe ich einen gewissen (US-/Can-)Dollarbestand in bar. Das hat aber spekulative Gründe: So muss man nicht Euro in Dollar tauschen, wenn man sie braucht, sondern kann sie tauschen, wenn sie günstig sind.

Ich habe mich dagegen entschieden Andere Fremdwährungen zu bevorraten.
Aus verschiedenen Gründen habe ich z.Zt. kein Geld übrig, um zusätzlich bar andere Fremdwährungen zu bevorraten, bzw. ich halte anderes momentan für wichtiger.
Zum anderen rechne ich mir für den Fall eines Werteverfalls des Euro mit Edelmetall durchaus ausreichend Chancen aus, weiterhin notwendige Ware zu erhalten. Außerdem wüsste ich nicht, welche Fremdwährung sich in der Mitte Deutschlands im Falle einer Hyperinflation als zweitwährung etablieren könnte. Würde man in der nähe der Schweiz oder in der Nähe von Skandinavien wohnen wäre das einfacher zu Beantworten.

Beitrag 05.07.2011, 00:00

TH
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Den CHF zu bevorraten erscheint mir wenig sinnvoll, wenn man von einer großen Banken- und Währungskrise ausgeht. Es gibt doch kaum (oder kein?) Land, das seinen Banken so ausgeliefert ist wie die Schweiz. Der CHF ist gut, solange man von "normalen" Umständen ausgehen kann, weil die Schweizer traditionell auf eine harte Währung wertlegen. In der schlimmsten Krise nutzt das aber alles nicht, denn CHF zu halten, ist dann nichts anderes als eine Wette darauf, dass ausgerechnet bei den Schweizer Banken nichts passiert. Das halte ich nicht für realistisch. Und auf Grund der riesigen Höhe der Bank"assets" zum BIP in der Schweiz, ist sie schneller bankrott als wir "Franken" sagen können. In Szenarien, die den Zusammenbruch des Dollar und des Euro vorsehen, sehe ich keinen Platz für den kleinen CHF als Alternative.

NOK ist etwas besser auf Grund der weitaus besseren ökonomischen Rahmenbedingungen in Norwegen. Aber auch hier ist das "kleines Land"-Problem gegeben. Es braucht eben nicht viel Anstrengung, um die Währung eines kleinen Landes zu ruinieren. Auch die norwegischen Banken stecken im globalen Bankenschlamassel.

Beitrag 05.07.2011, 09:38

HDFatBob
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hi,

daher sollte sone währung ja auch nur als beimischung dienen. wenn alles den bach runtergeht dann setzt euch am besten aufs sofa und wartet bis es soweit ist....aber aus gesichtspunkten der streuung und wahrscheinlicher szenrien halte ich an meiner beimischung in diese währungen fest. kann ja zumindest nichts schaden. klar kann die schweiz auch kaputt gehn- und norwegen ist klein und sicher auch irgendwie von der bankenkrise betroffen. aber deshalb ALLES in EM stecken oder im € lassen ?? Neeeeee nicht mit mir. Streuung und nochmals Streuung !! auch wenns nur im kleinen stil ist und nicht in die hunderttausende geht.


gruß
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Beitrag 05.07.2011, 17:08

TH
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Hi Bob,

schon recht, irgendwie muss man ja diversifizieren. Nur hege ich eben meine Zweifel, ob man weit kommt, wenn man eine Papierwährung in die nächste tauscht. Leider sind die Alternativen natürlich begrenzt. Mir fallen da nur noch Immobilien/Grund und Boden ein, für die man aber schon ein beachtliches Vermögen braucht, und Aktien, bei denen man hinsichtlich der Überlebenschancen der Unternehmen aber auch sorgfältig auswählen muss (und ziemlich daneben liegen kann). :shock:

Beitrag 05.07.2011, 17:21

DuraAce
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Bei Aktien sollte man wohl auf Globelplayer setzten die lebensnotwendige Waren produzieren oder?
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Beitrag 05.07.2011, 19:07

HDFatBob
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hi vorredner,

klar wird auch immer wieder das thema immos aufgegriffen. aber ich will keine mehr- aus, amen, finito. die abhängigkeit und erpressbarkeit von staatsseite ist mir zu blöd. und wird der mieter arbeitslos- na viel spaß.....
ich möchte hier keine summen nennen, aber ich habe vor jahren einen recht hohen betrag in die schwedische krone investiert und das geld einfach unverzinst liegenlassen. ihr würdet euch wundern, was ich inzwischen alleine an währungsgewinnen gemacht habe- mehr als bei jedem noch so hoch verzinsten papier !! jedoch lasse ich das geld in dieser währung. ich trau dem euro, der politik und den banken schon dreimal nicht mehr !

klar ist das papier in papier. aber soll cih nun jeden cent in EM stecken ? ich bin viel zu nahe am markt (finanzbranche) als dass ich die vöglein nicht rechtzeitig piepsen hören würde....ausserdem verbringe ich jedes jahr wochenlange urlaube in skandinavien- ich hab also einen bezug dahin und zur währung. vielleicht kauf ich mir sogar noch nen schönes grundstück am see dort oben- da hab ich meine ruhe und die krise kann kommen. ich streue daher weiter sowohl in währungen als auch in EM.
Zum Thema aktien: klar ghehören die auch dazu- bei mir zumindest. global player ?: ja !
also ne basf, nestle,royal dutch....sowas gehört ins depot. aber niemals würde ich mir bankaktien ins depot legen- ich kaufe keine papiere von vorsätzlichen betrügern ! ist ein prinzip von mir.

alles in allem sollte man m.E. von allem etwas haben: aktien, unternehmensbeteiligungen, immos, EM, währungen. irgendwas wird dioe krise überdauern und sogar noch davon profitieren. da kann nicht mehr allzu viel schief gehen. dennoch, ich hoffe nicht auf die hammerkrise und wünsche jedem hier, dass alles nochmals glimpflich ausgeht, was ich jedoch für sehr unwahrscheinlich halte.

so long ! smilie_24
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Beitrag 15.07.2011, 17:44

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Marc Faber Teil2: „Wir sind bereits im Krieg" - Jetzt Gold und Silber kaufen
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Beitrag 18.07.2011, 08:04

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sat
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Ich möchte nochmal auf die NOK zurückkommen. Ich beobachte seit zwei Wochen den Kurs der norwegischen (und schwedischen) Krone. Der Kurs (EUR/NOK, zur Zeit 7,88) in den letzten Tag stetig nach oben gegangen, praktisch alle anderen wichtige Kurse (allen voran EUR/CHF, aber auch der Yen) nach unten. Bedeutet ja platt gesagt, gegenüber NOK ist der Euro "noch gut dran". Was ist die Erklärung dafür?

Beitrag 18.07.2011, 09:07

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sat hat geschrieben:Ich möchte nochmal auf die NOK zurückkommen. Ich beobachte seit zwei Wochen den Kurs der norwegischen (und schwedischen) Krone. Der Kurs (EUR/NOK, zur Zeit 7,88) in den letzten Tag stetig nach oben gegangen, praktisch alle anderen wichtige Kurse (allen voran EUR/CHF, aber auch der Yen) nach unten. Bedeutet ja platt gesagt, gegenüber NOK ist der Euro "noch gut dran". Was ist die Erklärung dafür?
Die Norwegische Krone gilt als "Rohstoffwährung". Gleichzeitig haben die Norweger solide Staatsfinanzen (Haushalte mit Überschüssen und Guthaben statt Schulden, das sie über den Norwegischen Staatsfonds ethisch anlegen).

Beitrag 18.07.2011, 10:29

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Ladon
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Datenreisender hat geschrieben:...
Die Norwegische Krone gilt als "Rohstoffwährung". Gleichzeitig haben die Norweger solide Staatsfinanzen (Haushalte mit Überschüssen und Guthaben statt Schulden, das sie über den Norwegischen Staatsfonds ethisch anlegen).
Hast Du da Infos und/oder einen Link parat? Da würde ich gern mal näheres erfahren.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 18.07.2011, 10:43

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Ladon hat geschrieben:
Datenreisender hat geschrieben:...
Die Norwegische Krone gilt als "Rohstoffwährung". Gleichzeitig haben die Norweger solide Staatsfinanzen (Haushalte mit Überschüssen und Guthaben statt Schulden, das sie über den Norwegischen Staatsfonds ethisch anlegen).
Hast Du da Infos und/oder einen Link parat? Da würde ich gern mal näheres erfahren.
Worüber genau?
Über den norwegischen Staatsfonds (Statens pensjonsfond)?

Bericht des norwegischen Finanzministers an das norwegische Parlament (Storting):
http://www.regjeringen.no/en/dep/fin/Do ... ?id=644636
http://www.regjeringen.no/pages/1651628 ... N_PDFS.pdf

Informationen der norwegischen Zentralbank (Norges Bank):
http://www.nbim.no/
"Our mission is to safeguard and build financial wealth for Norway's future generations"
Zuletzt geändert von Datenreisender am 18.07.2011, 10:51, insgesamt 1-mal geändert.

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