Deutsches Gold ohne Kontrolle?

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 11.07.2011, 17:34

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alibaba
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man bedenke wenn das Blatt sich nich gewendet hätte in der grossen Völkerschlacht

"Deutschland gegen den Rest der Welt" smilie_02

"von Gottes Gnaden & allen guten Geister " mit der V2 ,den 2Weltkrieg gewonnen hätte ,

und die Weltherrschaft diktatorisch wäre , der ruhmreiche Deutsche mit der Peitsche und der goldenen Pflasterkasse

......................unter den Füssen .......und die 20 Reichsmärker... smilie_02

das Gold der Deutschen iss schon lange verheizt smilie_02

..... bedenke , man bekommt die Politik die man gewählt .


Gruss
alibaba (grins)
"unter 12 Jahre oder über 12 Jahre" nun bin ich drauf gekommen ,
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Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst .

Beitrag 11.07.2011, 17:45

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Ladon
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P.S.

Ein Nachtrag noch:
Nach einer repräsentativen Studie des RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES aus dem November 2010 besitzen die Deutschen Privathaushalte über 7.500 Tonnen physisches Gold, davon mehr als die Hälfte in Form von Barren Münzen: fast 4.000 Tonnen (der Rest ist Schmuck etc.).
DAS ist das Gold der Deutschen und es ist mehr als die Bundesbank besitzt! ;-)

Und weiter (Zitat aus der Studie):
Interessant ist, dass der Anteil der Deutschen an der weltweiten Geldmenge, mit ca. 6%, nahezu identisch mit deren Anteil an der weltweiten Goldmenge von 5% ist.

alibaba hat geschrieben: das Gold der Deutschen iss schon lange verheizt
Stimmt. Ich habe das schon mal zitiert:
Denkschrift vom 07.01.1939 (!) der Reichsbankdirektoren (u.a. der kurz darauf gefeuerte Hjalmar Schacht) an Hitler persönlich, in der es u. a. heißt: „Gold und Devisenreserven sind bei der Reichsbank nicht mehr vorhanden.“. Außerdem stellt diese Schrift fest: „Die Reserven, die aus der Angliederung Österreichs und aus dem Aufruf ausländischer Wertpapiere und inländischer Goldmünzen gebildet waren, sind aufgezehrt ,,,"
Zuletzt geändert von Ladon am 11.07.2011, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag 11.07.2011, 21:50

qwertz12345
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Außerdem scheint die Aktion des "Gold-Heimholens" für Frankreich leicht nach hinten losgegangen zu sein, wobei es natürlich andere Hintergründe als jetzt hatte:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45922017.html

Beitrag 11.07.2011, 22:19

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alibaba
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jaaa , " hätte der Hund nicht ...... , dann hätte er den Hasen gefangen "

smilie_02

" hätte die Feigheit den inneren Schweinehund ...... , hätten die auch den goldenen Hasen bekommen "

aber stattdessen ............... " laaaaaauf Forest lauf ............."

naja die Froschschenkel eben smilie_16 smilie_02

Gruss
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Beitrag 07.03.2012, 12:36

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Goldhamster79
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BILD beim Goldschatz der Deutschen in New York
http://www.bild.de/geld/wirtschaft/edel ... .bild.html

doch gesehen haben sie gar nichts :roll:

Hierzu:
Deutsches Gold: Offener Brief an Kai Diekmann und Philipp Mißfelder

Vorstand und Mitglieder der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V. nehmen heute ebenso wie viele Goldbugs und sehr viele interessierte Bürger mit gewisser Überraschung und durchaus auch mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis, dass die BILD-Zeitung über den Ausflug des MdBs Philipp Mißfelder zu einem Teil des Deutschen Volksgoldes bei der Fed in New York berichtet:

„BILD beim Goldschatz der Deutschen in New York“

Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Entschluss, sich massenmedial und vielleicht später sogar parlamentarisch einer Sache anzunehmen, die seit über 50 Jahren ein Dauerskandal ist, denn es war zu keinem Zeitpunkt einsehbar, dass das von den Deutschen in den 1960er Jahren hart erarbeitete Gold im Ausland gelagert wird – noch dazu in höchst intransparenter Weise. Es war darüber hinaus auch nie einsehbar, warum sich seit dem berüchtigten Blessing-Brief von 1967 inzwischen neun Bundesbankpräsidenten und sechs Kanzler ohne juristische Not trotz durchgängig riesiger Außenhandelsüberschüsse gegen jede Aufstockung dieser gerade in Zeiten der EURopäischen Währungskrise so enorm wichtigen Deutschen Goldreserve entschieden haben und auch das Gold nie heimgeholt haben. :no:

Wir gratulieren dazu, dass Sie nun endlich das Thema Gold der Deutschen für sich entdeckt haben, welches seit Jahrzehnten Gegenstand intensivster Internet-Debatten ist und das spätestens seit den Bankenbailouts auf Bürgerkosten 2008, seit den inzwischen Billionen-schweren Staatenbailouts 2010 und seit dem Target2-Bilanzskandal der Bundesbank 2008-2012 eine der obersten Prioritäten von Medien, Bundestag und Regierung sein müsste.

Wir gratulieren weiterhin zu Ihrem schönen Erfolg, die Kellerflure der Fed New York in ihrer ganzen kahlen Pracht besichtigt haben zu dürfen – wenn auch ohne Fotofreigabe (aber so schön wären die leeren Kellerflure im Neonlicht auch nicht gewesen). Das ist immerhin schon mehr als das Deutsche Volk als Eigentümer des dort (vielleicht) gelagerten Golds seit 50 Jahren hoffen durfte... Als Trost spenden wir Ihnen hiermit zwei private Fotos aus garantiert seriös physisch vorhandenen Goldhorten, damit Sie nicht ganz vergebens in NY waren und nun auch einmal sehen, wie es hinter den Türen der im Artikel genannten 122 Compartments der NY Fed mit dem darin gelagerten Gold jeder privaten und staatlichen Provenienz so ungefähr ausgesehen hätte:

Wir gratulieren weiterhin zu der Erkenntnis, dass es zum Deutschen Gold Barrenlisten gibt. Wir können Ihnen aus uns bekannter Korrespondenz der Bundesbank mit Datum 9.12.2011 bestätigen, dass es detaillierte und vollständige Listen mit Barrennummern gibt, sogar getrennt ausgewiesen nach Lagerorten, was in der Tat jahrzehntelang von der BuBa nie offengelegt wurde; und dass die Bundesbank diesbezüglich noch viele „interessante“ Infos besitzt, die aber nur tröpfchenweise offengelegt werden. Warnung aus gegebenem Anlass: Entsprechende Fragen an die BuBa werden gerne zunächst mal damit abgewürgt, dass man Bundesbank-seitig den Vorwurf der „Geheimniskrämerei“ von sich weist - also auch als Mediengott oder MdB immer schön höflich bleiben. Dann antwortet Ihnen (vielleicht) eine absolut unabhängige, altehrwürdige Institution mit voller Souveränität von wessen Gnaden und unter wessen Ägide auch immer. Unter Weidmanns Talaren - der Muff von 1000 63 Jahren sozusagen...

Wir trösten Sie also insoweit, dass Sie mit Ihren heute im BILD-Artikel formulierten Bedenken in keiner Weise alleine sind. Das Deutsche Volk, unsere DEG-Mitglieder und andere bürgernahe Gruppierungen machen sich noch viel weitergehende Sorgen um dieses Gold! Die entsprechende umfangreiche Korrespondenz mit der Bundesbank von 4Q2011 und 1Q2012 senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu; Email genügt. Sie werden sich wundern, welche durchaus erstaunlichen Antworten von der BuBa bereits vorliegen und mehr noch, welche wirklich wichtigen Fragen in diesem Kontext sinnvollerweise gestellt werden können und müssen!

Wir informieren Sie hiermit vorab, dass eine entsprechende Initiative für einen voll-transparenten Audit und zur Heimholung des Deutschen Golds in der Endphase der Vorbereitung ist und in den kommenden Wochen öffentlich gestartet werden wird.

Wir fordern Sie schon heute zu umfassender medialer und parlamentarischer Unterstützung dieser breit aufgestellten Kampagne auf! Der Imperativ „Holt unser Gold heim!“ eignet sich sowohl für die Titelseite der BILD als auch für eine gleichnamige Gesetzesinitiative der Regierungspartei des Philipp Mißfelder! Ihr Problembewusstsein haben Sie heute unter Beweis gestellt. Nun fehlt nur noch der konsequente Problemangang; gerne gemeinsam mit uns und dem Volk.

Post Scriptum: Journalisten, interessierte Prominente und Multiplikatoren mit Öffentlichkeits-Wirkung fordern wir hiermit ebenfalls auf, sich bei Interesse an einer Unterstützung der Initiative per Email kurz bei mir zu melden. Wir werden Sie dann in den kommenden Wochen als mögliche Erstunterzeichner anschreiben und um ihre Unterschrift, ihr Logo zur Unterstützung und (optional) auch um einen Artikelbeitrag zur Initiative bitten.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Peter Boehringer für (u.a.) die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft e.V.
http://www.goldseitenblog.com/peter_boe ... ief-an-kai

smilie_14 Peter, mach weiter so smilie_12
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jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 07.03.2012, 13:16

Krüger77
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Aus heutigem Gesichtspunkt würde ich dem Deutschlands Gold "Adieu" sagen, auch wenn es traurig klingen mag.

Beitrag 07.03.2012, 13:23

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Ladon
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Wie immer bei diesem absonderlichen Thema stellt sich die grundlegende Frage Was, um alles in der Welt, erhoffen sich denn eigentlich die Heim-nach-Frankfurt-mit-dem-Golde Befürworter?
Ich mein' das toternst! Was soll dieser Bohei auf einem "gefakten Nebenkriegsschauplatz"? Das ist nicht "unser" Gold, sondern Teil der Devisenreserven der Bundesbank. Der Bund hat - ausdrücklich, per Gesetz - keinen Anspruch darauf. "Wir" noch viel weniger. Auch handelt es sich nicht um fortgeschafftes "Gold der Reichsbank" (auch das gehörte NICHT den Deutschen) - was nach dem Krieg bislang ungeklärt verschwand war belegbar schon vorher Beute der Deutschen gewesen. Und dann die Bundesbank! Immer schon willfähriger Handlanger der Amerikaner (die haben schließlich auch das bundesdeutsche System designt und installiert). In den 60ern die ausdrücklich Versicherung nicht auf Goldeintausch der Dollarreserven zu bestehen! Ja, denkt denn an solche Episoden keiner, wenn es um die Barren geht? Natürlich geschah das damals nicht (oder jedenfalls nicht nur) aus Willfährigkeit der Siegermacht gegenüber, sondern aus ganz handfestem Eigennutz: Die Bundesbank (und letzten Endes Deutschland) profitierte ja enorm vom Bretton-Woods-System; das galt es um jeden Preis zu erhalten. Die Bundesbank hat von Anfang an (auch in den 50ern wuchsen die Staatsschulden schon schneller als das BIP) an der Geldspirale gedreht ... und nun soll es das Fanal des globalen Geld-Systems und die Geburtsstunde einer pekuniären Insel der Glückseligkeit sein (natürlich bei uns), nur weil diese global agierende (Zentral-)Bank ihre Goldbarren von Punkt A auf dem Globus nach Punkt B verlagern würde?

Also alles was recht ist - das zu glauben ist doch hochgradig naiv. Selbst wenn ich berücksichtige, dass ich jetzt ziemlich überspitzt fomuliert habe. Die nie beantwortete Kernfrage ist: Was sollte sich dadurch ändern? Glaubt irgendwer, dass die 3.000 Tonnen anteilsmäßig an die Arbeiter des Wirtschaftswunders verteilt werden, weil die ja nur unwerte DM bekommen haben? Oder an die Unternehmer, die für ihre Exporte "Währung" bekamen? Soll jetzt das Gold nachgereicht werden, das im Zuge der internationalen Transaktionen - und hauptsächlich aufgrund der Unterbewertung der DM im System der festen Wechselkurse - der abwickelnden Zentralbank zufiel?

Und dass mir da keiner mit "Verfügungsgewalt" oder sowas kommt ;-) Die Bundesbank macht mit IHREM Gold genau das, was sie machen möchte. Darauf kann man sich mit ziemlicher Sicherheit verlassen.

Das ist ein Sturm im Wasserglas, ein Aufreger, der keiner ist. Das Gold der Bundesbank interessiert den einzelnen Deutschen soviel wie das Gold der griechischen Nationalbank (die behält das auch, weil es IHR gehört und nicht Griechenland). "Unser" Gold liegt im Garten, im Safe, im Schließfach oder in irgendeinem anderen fantasievollen Versteck. Die "Heimholungs-Idee" ist eine durchschaubare PR-Aktion, die ganz gezielt einen bestimmten "Kundenkreis" anspricht (seien das nun potenzielle Wähler, tatsächliche Handelskunden oder einfach nur "Sympathisanten"), aber NICHT EIN PROBLEM des Geld- oder Wirtschaftssystems einer Lösung näherbringt.
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Beitrag 07.03.2012, 14:06

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Goldhamster79
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Ladon, ich würde es eher als naiv bezeichnen den Initiatoren der sich in Vorbereitung befindlichen Audit-Initiative Naivität zu unterstellen. smilie_13
(und diese Aussage musst Du dir als Antwort auf deinen überspitzten Beitrag gefallen lassen...)

Zumindest in genannten Kreis und unter den langjährigen Szenemitgliedern besteht keinerlei Illusion einer Rückführung, Verfügungsgewalt oder was auch immer, wie Peter Böhringer im Kommentarbereich durchaus zum Ausdruck bringt.
(sofern es überhaupt in vollem Umfang physisch da ist, sind ja Gold- und Goldforderungen lt. Bilanzausweis)

Der Schritt kann nur bewirken Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, Gold einen Millimeter weiter ins Bewusstsein breiter Schichten zu rücken und letztlich dessen wahre Bedeutung damit ein winziges Stück wieder zurecht zu rücken. Du kannst massenmedial nur Randthemen platzieren wenn Du keinen beherrschenden Einfluss auf die Branche hast.
Es ist ein Weg der kleinen Schritte, der kleinen Stiche sowie der steten Tropfen von Gold ins Bewusstsein des Volkes.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Daher erbitte ich doch den nötigen Respekt für das Engagement von Peter Böhringer sowie der erst noch publik werdenden Quertreiber als Politik und Wirtschaft.
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Beitrag 07.03.2012, 14:25

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Ladon
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Deine Interpretation des Vorgangs ist durchaus statthaft - aber eine Interpretation. Und deswegen müssen sich die Initiatoren eben genau den von mir formulierten Vorwurf gefallen lassen:

Warum etwas vorschieben (das "Wissen" derBeteiligten habe ich nie angezweifelt), was offenbar fälschlich (und zwar billigend in Kauf genommen, bzw. sogar bewusst eingesetzt) verstanden werden kann?
Warum den Leuten nicht stattdessen die WAHRHEIT sagen?
Kurz: Was soll der Quatsch?

Und zuletzt täuscht das alles nicht über die Kernfrage hinweg:
Was ist denn dann, wenn "das Gold" (wem auch immer es gehören mag) in Frankfurt ist? Was kommt dann? Was hilft es "uns"? Oder der Welt?
DARAUF will ich eine Antwort! Nicht ablenken, bitte.


P.S.
Mach' Dir keine "Sorgen": Wenn ich "austeile", kann ich auch einstecken ... das ist ja wohl Ehrensache! ;-)
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Beitrag 07.03.2012, 14:45

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Goldhamster79
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Ladon hat geschrieben: Warum etwas vorschieben (das "Wissen" derBeteiligten habe ich nie angezweifelt), was offenbar fälschlich (und zwar billigend in Kauf genommen, bzw. sogar bewusst eingesetzt) verstanden werden kann?
Warum den Leuten nicht stattdessen die WAHRHEIT sagen?
Kurz: Was soll der Quatsch?
Die Wahrheit sagen? Die ganze "Verschwörungstheorie" als Brocken soll sinnvoll sein? Wer gibt sich dafür her in Angst um Leib und Leben? Wer wird es glauben? Wer wird es hören wollen wenn ihnen die gefällige Illusion eines selbstbestimmten Lebens in tiefster Verletzung der Komfortzone vor den Augen niedergerissen wird?

Gegenfragen: Was soll der Quatsch mit der Holzhammermethode vorankommen zu wollen?
Damit bewirkst Du nur das Gegenteil, die Salamitaktik ist nunmal psychologisch zielführender, schau Dich doch um in der Politik, was brauchst Du mehr an Beispielen?
Kein Rollstuhlterrorist würde es wagen von jetzt auf gleich jegliche Bürger- und Freiheitsrechte abzuschaffen, aber doch erleben wir dies seit Jahren scheibchenweise, und bei Bedarf nach zwei Schritten vorwärts einen zurück, wenn der Aufschrei zu laut wird.

Auch wenns schon bald philosophisch wird: Wer ist denn überhaupt bereit für die Wahrheit? Und was ist diese Wahrheit überhaupt??
Ladon hat geschrieben:Und zuletzt täuscht das alles nicht über die Kernfrage hinweg:
Was ist denn dann, wenn "das Gold" (wem auch immer es gehören mag) in Frankfurt ist? Was kommt dann? Was hilft es "uns"? Oder der Welt?
DARAUF will ich eine Antwort! Nicht ablenken, bitte.
Der einzige Vorteil ist und bleibt der Lagerort der eben IM Land ist, dies begünstigt zumindest einen Verbleib in dt. Interessensgefilden.
Nur ist das eh hypothetisch (da sind wir uns einig, nicht nur wir zwei) und macht sich geschickt den Populismus zunutze von dem auch Chavez profitiert hat. Dies ist jedoch keineswegs zu verurteilen, weil es der Sache des Goldes dient.

Nimm Dir Frankreich als Beispiel. Wo sind die Goldreserven ungeachtet der rechtlichen Lage? Seit Rückholung im eigenen Land.
(auch wenn die Situation bzw Status mit unserem als "Besatzungsgebiet" nicht vergleichbar ist, dies auszubreiten wäre jedoch nicht weiter zielführend)
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Beitrag 07.03.2012, 15:19

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AuCluster
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Ja, der Mythos des Goldes lässt uns keine Ruhe. :wink:
Für eine Schlagzeile in der Bildzeitung ist die Geschichte immer gut. Nüchtern betrachtet liegt dort in New York nur "totes" Metall, dessen Wert bei weiten nicht ausreicht, um auch nur 10% der deutschen Staatsverschuldung zu tigen. Meinetwegen sollen die den ganzen Krempel verkaufen, um damit den wirklich Hilfsbedürftigen in Griechenland zu helfen. Wenn Eltern ihre Kinder weggeben müssen, weil sie sie nicht mehr ernähren können, ist das richtig bitter!
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Beitrag 07.03.2012, 15:47

jaeger19
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Falsch! es ist nicht ohne Kontrolle! Es ist ebend nur nicht mehr unter der Kontrolle der Bundesbank.
Aber das macht doch auch nichts, wie schon oben von Ladon angemerkt.
Es ist doch egal wo es liegt, wir haben alle nichts davon. Wenn dann wäre es Eigentum der BuBa.
Und wenn schon so kleinlich dann überlegt euch mal was das für jeden bedeuten würde.
7000 Tonnen sind 7.000.000 kg das sind in Unzen 225.080.385 Stück geteilt durch,
sagen wir mal 81.300.000 Einwohner in Deutschland,

na wieviel sind dann für jeden???

Genau 2,777 Unzen!!! mal 1300,00 € gleich 3610.10 € .

Also pillepalle

Wie weit das reicht ist vielleicht mal mit einem vergleichenden Blick auf die deutsche Schulden zu reletivieren.
Zur Zeit gerade 24,917,00 € pro Einwohner.

siehe hier
http://www.miprox.de/Schuldenuhr.html

Noch Fragen?

Ich nicht, lasst das "sogenannte Gold von uns Deutschen" doch wo es ist, oder auch nicht mehr ist.

Beitrag 07.03.2012, 15:57

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Goldhamster79
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Gold den Schulden gegenüberzustellen ist ein Witz, macht die Bildzeitung auch gelegentlich in der hochirrigen Annahme der Wert des Goldes wäre mit der Schuldenluftnummer irgendwie vergleichbar :roll:

Ansonsten sehe ich hier keinen großen Inhaltsbezug zur Debatte bei den letzten beiden Wortmeldungen smilie_13
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jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
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Beitrag 07.03.2012, 16:49

jaeger19
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Goldhamster79 hat geschrieben:Gold den Schulden gegenüberzustellen ist ein Witz, macht die Bildzeitung auch gelegentlich in der hochirrigen Annahme der Wert des Goldes wäre mit der Schuldenluftnummer irgendwie vergleichbar :roll:

Ansonsten sehe ich hier keinen großen Inhaltsbezug zur Debatte bei den letzten beiden Wortmeldungen smilie_13
Hallo Goldhamster79
Ich denke Du hast das völlig falsch verstanden, was ich meine.
Es ist völlig egal wo dieses besagte Gold lieg, es ist nicht "unsere Gold" es gehört der BuBa.
es ist Ihr Eigentum, und nicht dem deutschen Volk.

Die Rechnung war nur zur Veranschaulichung der Geringfügigkeit der Beträge über die diskutiert wird gedacht.

Und Gold den Schulden gegenüber zustellen ist weis Gott kein Witz!
Denn diese Schulden, wirst auch Du in irgend Form, irgend wann begleichen müssen.
Da fällt den entsprechenden Behörden schon etwas passendes ein.
Wie die das dann nennen wird sich zeigen. Kein Witz!
So gesehen ist "dieses Gold der Deutschen" schon außer Kontrolle.

Und im Übrigen der Wert von Gold ist immer der selbe!
Er hat mit "der Schuldenluftnummer" wie Du schreibst nur soviel gemeinsam, das die Höhe der Verrechnungseinheit irgend einer Währung, sich immer mehr verschlechtert im Verhältnis zum Gold.

Im Übrigen lese ich keine Bildzeitung, nur ab und an wenn ich früh zum Bäcker gehe und Brötchen hole, die
Schlagzeile der oberen Seite, weil die auf dem Tresen liegt.
Das reicht dann als Verblödung für den ganzen Tag. smilie_24

Beitrag 07.03.2012, 17:18

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Ladon
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Versuchen wir doch mal, die Wogen zu glätten:

Da ist zum einen meine ganz persönliche Ansicht, dass dieses Vorgehen ("Holt unser Gold nach Hause") eben nicht sensibilisiert, sondern jeden Systemkritiker diskreditiert - nämlich als jemanden, der schon von den offenkundigsten Eigentumsverhältnissen keine Ahnung hat. Dadurch wird jeder (!) alternative Denkansatz in eine Ecke gestellt ... und das war's. Diskussion unmöglich.
Das ist, wie gesagt, meine Privatmeinung, die zu teilen niemand gezwungen ist.

Zum anderen ist da aber der Mythos des "deutschen Goldes". Und da will mir nun nicht in den Kopf, warum ich da sinsitre Theorien ausbreiten sollte, die sowieso keiner glauben mag, wenn es einfach mal um die grundlegende Aufklärung geht, dass ein Großteil des Goldes der Bundesbank im Währungssystem von Bretton-Woods entstanden ist; dass der Bund keinen Anspruch auf Vermögen der Buba hat; dass sich die demokratische Kontrolle des Zentralorgans der Geldpolitik auf eine "Berichtspflicht" komprimieren lässt!
Das Gold entstand NICHT als Bezahlung für deutsche Exporte, sondern in erster Linie durch die systembedingten "Käufe" von DM von der Bundesbank, die vereinbarungsgemäß von den anderen Teilnehmern zu zahlen waren, um den Kurs der DM niedrig zu halten (feste Wechselkurse, mit schmalen Korridoren; man sprach von Interventionspunkten). Diese "Käufe" mussten durch Devisen geschehen; und also vor allem durch Dollar und/oder Gold. Ein Bombengeschäft für die Buba (und vielleicht auch für Deutschland). Es ist daher überhaupt kein Wunder, dass die Deutschen damals nicht miit den Franzosen ins Boot gestiegen sind um den Eintausch von Dollarreserven zu verlangen! Mit blindem Gehorsam hat das nichts (oder jedenfalls nicht ursächlich etwas) zu tun; das war blanker Eigennutz.

Langt das denn nicht, um aufzurütteln? Ist das nicht ausreichend, um sagen zu können: Seht her - SO arbeitet die unabhängige Zebntralbank. DAS ist die Konsequenz, wenn sich die Geldschöpfung völlig "entstaatlicht". Dass dieses Experiment (mit dem seltsamen Rechtskonstrukt der Bundesbank auf der einen und dem völlig unlimiterten DM-FIAT-Geld auf der anderen Seite), dass also dieses Experiment (!) bei uns durchgeführt wurde, hat allerdings etwas mit der Situation nach dem Krieg zu tun, wo eben alle vorhandenen Strukturen pulverisiert und alle (ehemals privaten!) Reichtümer von und über die Reichsbank von den braunen Machthabern geplündert waren. Ein Traum für den Volkswirtschaftler, der ja sonst naturgemäß stets ohne naturwissenschaftliches Experiment auskommen muss.
Ist das immer noch nicht genug? Wer hält denn da die Leute für zu "blöd", um Dinge zu begreifen? Ist das nicht ziemlich elitär, zu glauben, man müsse sich "der Waffen des Feindes" (der "Politik") bedienen?

Stattdessen "Holt unser Gold heim" ... von Leuten, die die gleichen Methoden anwenden wie die Regierenden (was auch jeweils die im Bundestag vertretene Opposition meint).
Naja. Muss man mögen, diese "Strategie" - wenn es denn eine ist. Ich setze das jetzt mal voraus, weil es der Goldhamster so vehement vertreten hat, und vermeide es nachzuhaken (Das ist mir nicht wirklich wichtig). Meine Vorstellung von Aufklärungsarbeit ist es halt nicht.
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Beitrag 07.03.2012, 17:42

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AuCluster
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Der Artikel von mmnews spielt mal wieder (oder nur) mit dem Mythos von Gold. Folgende Schlagzeile habe ich bei mmnews noch nie gesehen:" Skandal, FED stiehlt deutsche Volkssdollar durch Nachdrucken".

Sehr aussagekräftig ist die Meldung von Google, wenn man nach "Dollarreserven der Bundesbank" sucht. Man erhält als Vorschlag von Google: Showing results for "Goldreserven der Bundesbank".
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Beitrag 07.03.2012, 18:38

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AuCluster hat geschrieben:Der Artikel von mmnews spielt mal wieder (oder nur) mit dem Mythos von Gold. Folgende Schlagzeile habe ich bei mmnews noch nie gesehen:" Skandal, FED stiehlt deutsche Volkssdollar durch Nachdrucken".

Sehr aussagekräftig ist die Meldung von Google, wenn man nach "Dollarreserven der Bundesbank" sucht. Man erhält als Vorschlag von Google: Showing results for "Goldreserven der Bundesbank".

Richtig, sehe ich genau so; die Artikel von mmnews manchmal mit Distanz lesen (schön zu lesen, aber oft mit sehr viel Verschwörungstheorien und sehr emotional...)

Und zu Peter und der, wo auch immer -mehrheitlichen- Mitgliedermeinung des Heimat-Goldvereins, frage ich nur, wem und zu was es von Nutzen wäre, wenn das Gold hier lagern würde.
Wer ist denn der eigentliche Eigentümer (Ladon hat das schon sehr gut beantwortet).
Wäre es hier sicherer aufgehoben??
Sollen wir damit Schulden bezahlen ?? (Peanuts).

Nee, nee lasst das Gold erst mal da wo es ist.

Beitrag 07.03.2012, 20:10

jaeger19
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Habe ich doch geschrieben, last das Zeug liegen wo immer es ist. Es ist uninteressant. smilie_03
Allerding hätte ich immer noch gern mehr davon.

Beitrag 07.03.2012, 21:44

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Argentum13
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Interessanter Faden, in dem ich gerne immer wieder lese. Vielen Dank für die bemerkenswerten Infos zum "deutschen Gold", zur BuBa usw. und natürlich für die Meinungsäußerungen.

Die BuBa ist ja auch nur da, weil es diesen Staat "Bundesrepublik Deutschland" gibt; sie ist also ein Organ dieses Staates, dessen politische Grundlagen auf der Volkssouveränität beruhen (sollen), s. GG Art. 1.

Letztlich muss diese Buba - wie jede andere Institution dieses Staates - dem Souverän dienen, also allen Staatsbürgern (oft vereinfacht als "das Volk" bezeichnet).

Nachdem politische Institutionen wie die Bundesregierung u.a. auch mit ihrer Euro- und Schuldenpolitik so viel Kritik geerntet haben und sich Mehrheiten abzeichnen, die die ganzen Rettungsaktionen schlichtweg als Wahnsinn kennzeichnen; nachdem die Beteiligung des Souveräns an Entscheidungen, die tief in das staatliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eingreifen, z.B. die Einführung des Euros, die europäische Verfassung, die "Rettungsschirme" usw. hier in Deutschland ausgeklammert worden ist; nachdem nicht nur vereinzelt bereits die "Systemfrage" gestellt wird:

Wäre es da nicht eine vertrauensbildende Maßnahme einer (evtl. noch) anerkannten Institution, der vielfach verunsicherten Bevölkerung zu zeigen: Seht her: Die Buba handelt im Interesse der BRD und seiner Bürger und demonstriert, dass auch eine physische Verfügungsgewalt über die Goldreserven besteht? Die BuBa trägt damit zur Transparenz im staatlichen Hoheitsbereich bei.

Damit könnten doch gerade den Verschwörungstheorien (sind es welche?) der Wind aus den Segeln genommen werden und es könnte gezeigt werden, dass dieses Gebilde BRD zumindest partiell souverän ist (trotz Schäubles Statement).

Es wird hier vielfältig dargelegt, warum es ökonomisch / finanztechnisch sinnlos ist, die Goldreserven "heimzuholen". Darum geht es doch gar nicht. Es geht um ein für die Bürger sichtbares Zeichen, aus dem sie Vertrauen schöpfen können, dass nicht alle Staatsorgane lediglich von Parteiinteressen beherrscht werden, die sich in der Wahrnehmung von immer mehr Bürgern nicht an ihren Amtseid halten.

Zudem: Viele reden in diesem Forum von einem Crash - wie immer der auch aussehen mag. Gerade da wir das nicht wissen, könnte ein auch physisches Verfügen über die Goldreserven einfach eine psychologische Wirkung beim Managen dieses Worst Case haben.
Zudem: Gerne werden in jüngerer Vergangenheit Devisenvorräte von Machthabern, aber auch Staaten, "eingefroren" und i.d.R. dann auch konfisziert oder als Druckmittel missbraucht. Wer garantiert denn, dass unsere bisherigen "amerikanischen Freunde" Freunde bleiben, wenn tatsächlich mal eine (zukünftige) deutsche Regierung eine Politik im Interesse des eigenen Landes vortragen würde?

Tut mir leid: Alle Argumente, die ich hier gelesen habe, lenken von der zentralen Frage ab:

Was spricht dagegen, die Goldreserven der BuBa, die im Ausland lagern, ins Inland zu holen und hier zu lagern?
Es sei denn, es gäbe diese Reserven nicht mehr oder sie wären verpfändet. dann möchte ich aber auch, dass mir als Bürger dieses Staates darüber die Wahrheit gesagt wird. Das Andauern der gegenwärtigen Situation ist für mich ein weiteres Indiz dafür, dass auch die BuBa genau wie die Politik trickst, lügt und betrügt.

Na ja, wer bestimmt die Verantwortlichen für die BuBa....? Hier dürften die Äpfel nicht weit vom Stamm fallen....
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Beitrag 07.03.2012, 23:00

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eurone
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Natürlich liegt das Gold besser in den USA.

---wir verlieren immer so viel davon auf der Flucht ! smilie_52
Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.

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