Goldpreisprognosen

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 24.06.2013, 12:40

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Bumerang
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Ladon hat geschrieben:@ Bumerang

Oh entschuldige - stimmt. DEINE Quelle ist Wiki.
Zur Behauptung bezüglich der Anzahl meiner Quellenangaben sage ich nichts. Da kann sich jeder selbst ein Bild machen. Geht ja nix verloren im Internet. Würdest Du solchen Schmarrn allerdings gegenüber einem anderen User anbringen, wäre wahrscheinlich eine Verwarnung fällig.

Die Sache mit den Gold leihenden Goldminen ist u.a. bei Dimitri Speck zu finden (Geheime Goldpolitik) - ein Buch, das ich offenbar fälschlich als "Standardwerk" für jemanden, der über so tief gehendes Fachwissen verfügt, eingestuft hatte.

Also hier: Speck, Dimitri; Geheime Goldpolitik; S. 60ff
(ZUM BEISPIEL! Das findet sich aber sogar in offiziellen Verlautbarungen und ist überhaupt kein "arkanes Wissen", wird von niemandem geleugnet oder verschleiert, sondern ist schlicht bekannt ... wenn man sich für das Thema interessiert und mal über Wikipedia hinaus kommt)

Dass Minen Gold leihen, stimmt tatsächlich.

Allerdings findet man in dem Buch das Du als Quelle angibst, ab S. 60ff bis mind S. 72 nichts dazu. Auch nich bis Seite 60. Was nach S. 72 steht, sage ich wenn ich fertig bin.
Also ist die Quellenangabe wohl ein Versehen gewesen.

Auf den ersten Blick wiederholt der Autor jedoch das was andere Kenner, Jim Sinclair, James Turk, Jim Rogers etc schon lange sagen. Habe mir das eBook trotzdem gekauft, weil es gut zu sein scheint. Deshalb danke dafür.

Mal unabhängig von der Quelle, hätte ich erwartet, dass Du das erklären kannst.

Die, die es interessiert wie das Funktioniert, können hier was dazu lesen:

http://www.smartinvestor.de/pdf/0309S16_SI.pdf auf Seite 18

Aber die Erklärung warum die Minen die Goldleihe einem Termingeschäft vorziehen, steht auch hier nicht.
Die einzig plausible Erklärung muss ein günstigerer Zins sein.

Das Ziel des Ganzen, natürlich, die Manipulation.

PS Besser WiKi, als keine Quelle. Außerdem wird in WiKi auf die richtigen Quellen verwiesen!
Gruß

Bumerang
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Beitrag 24.06.2013, 12:55

rapi
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@bumerang- warum hast du die prognose von goldman sachs nicht gepostet ?

frdl. grüße

Beitrag 24.06.2013, 13:11

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Bumerang
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rapi hat geschrieben:@bumerang- warum hast du die prognose von goldman sachs nicht gepostet ?

frdl. grüße
War die Frage ernst gemeint?
Gruß

Bumerang
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Beitrag 24.06.2013, 13:26

rapi
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Ja, das war ernst gemeint Bumerang- weil ja nur negativ Schlagzeilen von dir ausgehen, was positives gibt es nicht.
Wer hier das alles liest mit Prognosen etc., die Untergangsstimmung, der geht auf die Brücke und lässt sich fallen.
Kein Optimismus - besonders von dir aus.
Das ist mir sehr aufgefallen.

Deshalb diese Bemerkung, irgendwie passt es doch in dein Schema.
frdl. Gruß

Beitrag 24.06.2013, 14:20

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Bumerang
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rapi hat geschrieben:Ja, das war ernst gemeint Bumerang- weil ja nur negativ Schlagzeilen von dir ausgehen, was positives gibt es nicht.
Wer hier das alles liest mit Prognosen etc., die Untergangsstimmung, der geht auf die Brücke und lässt sich fallen.
Kein Optimismus - besonders von dir aus.
Das ist mir sehr aufgefallen.

Deshalb diese Bemerkung, irgendwie passt es doch in dein Schema.
frdl. Gruß
Rapi,

soll ich schreiben, Alles wird gut? Das kann ich nicht. Es wird nicht gut werden. Das sollte jeder zum Anlass nehmen, etwas gegen den bevorstehenden Finanzcrash zu tun. Kein Bunker, Vorräte für Jahre etc sind dazu notwendig. Einfach das "Geld" das man "hat" sicher machen, über die Branche in der man beschäftigt ist nachdenken (was gerade für mich aktueller denn je ist!) und die Familie und die wahren Freunde pflegen.

Wer nichts macht, und "optimistisch" in die Krise läuft, könnte danach an der Brücke stehen.

Wohl gemerkt spreche ich vom Finanzcrash, nicht vom Zusammenbruch der Gesellschaft. Danach wird es, zumindest für einige Jahrzehnte besser werden. Wenn man sich vorbereitet hat, und nicht zu den größten Verlieren zählt.
Gruß

Bumerang
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Beitrag 24.06.2013, 15:23

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lifesgood
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... und deshalb müssen wir jetzt mißmutig und pessimistisch durch die Welt laufen, bis es soweit ist?

Deine Erkenntnis hatten viele hier schon Jahre bevor es Dich hier oder bei silber.de gab. Und die haben auch schon vor vielen Jahren vorgesorgt.

Gerade wenn man schon vorgesorgt hat, sollte man das Leben auch ein wenig geniessen, und nicht sein Leben damit verbringen den Crash herbeizusehnen.

Wenn er da ist, wird sich unser aller Leben ändern, ob mit oder ohne Vorsorge.

Da ist es sicher nicht schlecht neben der Vorsorge auch ein paar schöne Erinnerungen zu generieren ;)

lifesgood

Beitrag 24.06.2013, 17:26

Gold4All
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Wohnort: Rheinland
Leiharbeit, Werkverträge, Import von Billigarbeitskräften und HartzIV
haben in den letzten Jahren zu sinkenden Reallöhnen und Umverteilung von
Arm zu Reich geführt.

Die Hungerlöhne sind von der Bundesregierung politisch gewollt um die Inflation
gering zu halten.


Dazu ein TV-Tipp heute Abend:

Die Story im Ersten "Lohnsklaven in Deutschland",
Montag, 24. 6. um 22.45 Uhr bis 23.30 Uhr.

Beitrag 24.06.2013, 17:26

SilverToGold
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Ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele Crashs schon prophezeit wurden. Immer diese Panikmache, als ob bald die Welt untergeht.

Davon mal abgesehen, gibt es kein "sicher machen" was Geld angeht. Sicher ist nur eins, dass nichts sicher ist (bis auf die Rente :-D).

Gruß

Beitrag 24.06.2013, 17:49

Goldinho
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SilverToGold hat geschrieben:Ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele Crashs schon prophezeit wurden. Immer diese Panikmache, als ob bald die Welt untergeht.

Davon mal abgesehen, gibt es kein "sicher machen" was Geld angeht. Sicher ist nur eins, dass nichts sicher ist (bis auf die Rente :-D).

Gruß
Zwei heftige pro Jahrzehnt sind mir eigentlich schon mehr als "gewünscht".

Beitrag 24.06.2013, 17:50

donnyflame
Unser Geldsystem ist darauf ausgelegt irgendwann zu kollabieren. Es geht nicht anders.
Und solange es keiner Ändert bleibt das auch so.


Die Zyklen kann man historisch nach verfolgen.

Ich halte ebenfalls Krieg und extreme gesellschaftliche Auseinandersetzungen bzw. den Zerfall der Gesellschaft für relativ unwahrscheinlich.
Es gibt genug andere Wege um das Geldvermögen zu reduzieren. Die Frage ist wenn trifft es.

Ich weiß nicht ob die Realität als pessimistisch oder optimistisch einstuft werden sollte. Das handeln der Menschen schon.

Aber ich habe hier meine eigene Philosophie:

Als Pessimist kann man stehts positiv überrascht werden ;)



Zum Gold:

Ich kann mir durchaus vorstellen das der Selloff im virtuellen Bereich die Preise sogar kurzzeitig unter die Förderkosten drücken kann.



Grüße
DF

Beitrag 24.06.2013, 17:55

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RM958
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SilverToGold hat Folgendes geschrieben:
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele Crashs schon prophezeit wurden. Immer diese Panikmache, als ob bald die Welt untergeht.


Es muß kein Totalzusammenbruch plötzlich stattfinden, eher schleichend, es beginnt an verschiedenen Stellen langsam an zu wackeln. Ein Gewöhnungseffekt findet statt, das Volk empfindet es als “normal“. Es wird eben viel unternommen damit das Volk nicht vorzeitig erkennt was eigentlich gespielt wird…

Das Weltfinanzsystem ist ja seit den 90er Jahren so massiv überschuldet, dass an eine Rückzahlung der Ausstände nicht mehr zu denken ist. Um die Schulden alle zu bezahlen, müssten die Steuerzahler dieser Welt Jahrzehnte Arbeit leisten. Daran ist nicht zu denken. Irgendwann werden die Schulden abgeschrieben werden müssen.

Nun aber zur Frage, wann die Ärzte den Stecker ziehen könnten. Zuerst müssen wir uns klar sein, dass diese "Ärzte" ein undurchschaubares System von globalen Banken, Rating-Agenturen, Medienkonzernen samt Hinter-, Mittel- und Strohmännern [sind], die alle irgendwie unabhängig wirken und doch dasselbe bewirken: Den Glauben an unser Geld hoch halten, die wahre Natur des Geldes verschweigen.
Heute erkennt die Welt langsam, dass diese Verträge nicht mehr erfüllt werden können. Die Tage unseres Geldsystems sind gezählt. Weil wir aber auf Gedeih und Verderben von einem funktionierenden Geld abhängig sind, wird wohl in absehbarer Zeit ein neues globales Geld auf den Markt gebracht werden. Dieses neue Geld wird wie alle Währungsreformen eine umfassende Neubewertung der Ansprüche mit sich bringen. Wir, das Volk werden das hinnehmen müssen, die Karten werden nur neu gemischt, alles läuft nach Drehbuch.

Beitrag 24.06.2013, 20:12

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Titan
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Schon vergessen?-die EM sind ROHSTOFFE.
Da bestimmt sich der Preis durch die Börsen....und Börsen sind Orte der Spekulation.
Da geht es ganz selten um den physischen Kauf des Metalls...
es geht um Gewinne oder Verluste,um cash oder investiert,Gier und Angst und die
Übertreibung in beide Richtungen-alles nix Neues.
Neu ist nur die Art der Geschwindigkeit,mit welcher die Volatilität vonstatten geht.
Wetten auf steigende/fallende Preise,dazu die vielen Chart-Computer,
durch den Intraday-Handel eine verschärfende Reaktion....
Kurzfassung: behaltet die Fassung...der Spot(t)-Preis wird noch weiter runtergehen.
In Richtung 1200 USD ist doch noch Platz---zumindest dieses Jahr smilie_24
T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 24.06.2013, 20:34

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K
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Titan hat geschrieben: In Richtung 1200 USD ist doch noch Platz---zumindest dieses Jahr smilie_24
Wir treffen uns dann zum gemeinsamen shopping auf der Nimismata.
Kaffee bezahle ich - smilie_24

Beitrag 24.06.2013, 22:59

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TimmThaler
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Nun ja, als die 1.400 USD nach untern durchbrochen wurden war klar: das wars. Charttechnisch ist die Hausse vorerst beendet.
Nun kommen wir aber in die Region der beginnenden Bodenbildung. Preise unterhalb der 1.000 EUR/oz sind nun wieder greifbar - Standardbullions sind im Verkauf für ziemlich exakt 1.000 Euro zu haben.

Die spannende Frage: sollte man jetzt auf Einkaufstour gehen? Ich würde sagen: vorsichtige erste Käufe gehen in Ordnung, zumindestens wenn man unterinvestiert ist, aber ansonsten sollte die Bodenbildung abgewartet werden. Diese dauert im Regelfall Monate, es ist also keine übertriebene Eile angezeigt.

Ob wir aber auch unter die 1.000-USD-Marke kommen ist fraglich. Denn dann würde Gold wieder 'billig', und das ist in Zeiten des billigen Geldes nicht zu erwarten.

Sollten die Zinsen aber, und danach sieht es aus, bald anziehen, dann wird Gold unattraktiver, und Papiergeld attraktiver. Das würde dann alle Assets runterziehen,. also neben Gold auch Immobilien, Aktien, Renten und Rohstoffe. Und dann sind auch Preise unter 1.000 USD drin smilie_08

Für Langfristanleger ist das alles egal, denn Gold als 'unkaputtbarer' Wertspeicher wird die ganzen Riester-Rürup und sonstwie-Produkte überleben, und dabei wäre auch ein 20-Prozentiger Realkaufkraftverlust durch ungünstige Kaufzeitpunkte im Alter erträglich.
Wer dieses Risiko minimieren will, kauft regelmäßig für einen bestimmten Betrag X Gold, und kann so bei niedrigeren Kursen mehr Material akkumulieren, und so den Durchschnittsankaufspreis senken.
Manche sagen, die Regierung sei unfähig. Das stimmt nicht. Die sind zu allem fähig!
*
Erfolgreich gehandelt mit: Joschi, silverlion, Horst, MelXX, Wetterfrosch, nameschonweg, Jimpanse, Todeja, Edelmetallinvestor, xmio, Robin8888, Goldschürfer, eugene

Beitrag 25.06.2013, 00:49

MikeZDD
TimmThaler hat geschrieben:Nun ja, als die 1.400 USD nach untern durchbrochen wurden war klar: das wars. Charttechnisch ist die Hausse vorerst beendet.
Nun kommen wir aber in die Region der beginnenden Bodenbildung. Preise unterhalb der 1.000 EUR/oz sind nun wieder greifbar - Standardbullions sind im Verkauf für ziemlich exakt 1.000 Euro zu haben.

Die spannende Frage: sollte man jetzt auf Einkaufstour gehen? Ich würde sagen: vorsichtige erste Käufe gehen in Ordnung, zumindestens wenn man unterinvestiert ist, aber ansonsten sollte die Bodenbildung abgewartet werden. Diese dauert im Regelfall Monate, es ist also keine übertriebene Eile angezeigt.

Ob wir aber auch unter die 1.000-USD-Marke kommen ist fraglich. Denn dann würde Gold wieder 'billig', und das ist in Zeiten des billigen Geldes nicht zu erwarten.

Sollten die Zinsen aber, und danach sieht es aus, bald anziehen, dann wird Gold unattraktiver, und Papiergeld attraktiver. Das würde dann alle Assets runterziehen,. also neben Gold auch Immobilien, Aktien, Renten und Rohstoffe. Und dann sind auch Preise unter 1.000 USD drin smilie_08

Für Langfristanleger ist das alles egal, denn Gold als 'unkaputtbarer' Wertspeicher wird die ganzen Riester-Rürup und sonstwie-Produkte überleben, und dabei wäre auch ein 20-Prozentiger Realkaufkraftverlust durch ungünstige Kaufzeitpunkte im Alter erträglich.
Wer dieses Risiko minimieren will, kauft regelmäßig für einen bestimmten Betrag X Gold, und kann so bei niedrigeren Kursen mehr Material akkumulieren, und so den Durchschnittsankaufspreis senken.
Toller Beitrag sehe ich wie Du! Da müsste es aber eine sehr lange bodenbildung sein das ich meinem durschnittskaufpreis deutlich senken kann ;-)

Beitrag 25.06.2013, 06:22

mini_me
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Danke Tim,für deinen Post.
Klingt ermutigend und kompetent.

Meine "klunker" müssten bald kommen.derzeit fällt der Spot.aber ob man bei 10€ je it von "fallen" reden kann?300€ je it finde ich da schon heftiger.

Denke,werde deine Sichtweise so handahaben.
Nur irgendwann ist der Garten aber voll mit goldschatzen,wenn's so im Preis weiter geht.
Grins

Beitrag 25.06.2013, 09:08

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Bumerang
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SilverToGold hat geschrieben:Ich kann gar nicht mehr zählen, wie viele Crashs schon prophezeit wurden. Immer diese Panikmache, als ob bald die Welt untergeht.

Davon mal abgesehen, gibt es kein "sicher machen" was Geld angeht. Sicher ist nur eins, dass nichts sicher ist (bis auf die Rente :-D).

Gruß


Wer nichts hat kann nichts verlieren.

Frag' mal die, die sich im Neuen Markt oder 2008 verbrannt haben! Für Viele waren diese Crash verheerend. Manche haben Großteile Ihrer Ersparnisse verloren.

Insbesondere sind hier viele Selbständige in Bedrängnis geraten, die naturgemäß außerhalb der stattlichen Sicherungssystemen unterwegs sind. Wenn einer nach 30 bis 40 Jahre Arbeit keine Rente mehr hat, dann ist das für ihn eine Katastrophe!

Nachdem die "Spekulanten" (Gutgläubige Investoren) sich an der Börse verbrannt haben, folgen langsam die "Sparer" (Kreditgeber an Banken).

So wie RM958 geschrieben hat, muss das nicht an einem Tag passieren. Ob nun schleichend oder plötzlich, Tatsache ist, dass Vermögen vernichtet werden.
Für den Einen ist es die private Altersvorsorge, für 'nen Anderen ist das der letzte neue E-Klasse mit Vollausstattung kurz vor der Rente, oder das geplante Ferienhaus, oder einfach die Notgroschen.

Selbstverständlich kann man sein Geld in Sicherheit bringen. Schon allein die Aussage, dass das nicht ginge, zeigt, dass man das System nicht verstanden hat.

100%-ige Sicherheit gibt es natürlich nirgendwo, am allerwenigstens in Fiatgeld!
Gruß

Bumerang
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Beitrag 25.06.2013, 13:21

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Titan
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K hat geschrieben:
Titan hat geschrieben: In Richtung 1200 USD ist doch noch Platz---zumindest dieses Jahr
Wir treffen uns dann zum gemeinsamen shopping auf der Numismata.
Kaffee bezahle ich -
Jupp-und Icke zahle den Edlen,damit der Kaffee ooch een' juten Jeschmack bekommt....

So,hier die Tabelle der "Spezialisten",äh "Experten",oder so...
http://www.goldreporter.de/grossbanken- ... old/33831/

"Als Begründung für die niedrigeren Goldpreis-Prognosen wird in allen Fällen auf die Aussagen des Fed-Präsidenten Ben Bernanke hingewiesen.
Man geht davon aus,dass die US-Konjunktur leicht wächst und die US-Notenbank Ende 2013 mit einer Straffung ihrer Geldpolitik beginnen könnte."
Na...das iss doch mal eine "EIN-HELL( smilie_22 )IGE Begründung
Indirekt stehen nicht nur Wahl-Geschenke auf der Agenda...
der neue Aufschwung(oder Ab-Schwung haha) ...Hauptsache mit SCHWUNG ist somit angekündigt...
Zitterhände ! Trennt Euch im Tiefstkurs von den Goldigen smilie_02
Die "Goldigen Zwanziger" sind ja auch schon vorbei smilie_24
T.
P.S. hoffentlich einigen die sich noch mit den Chinesen......
Da habe Ich gerade von den Experten-Banken was zur Ergänzung gefunden (21:30):
Und das waren die Prognosen der renommierten Spitzeninstitute im September 2012:
Deutsche Bank:...2.000 $/oz im 1. Halbjahr 2013 (17.09.12)
Citigroup:............2.450 bis 2.500 $/oz bis Ende Märzquartal 2013 (06.09.12)
Bank of America: 2.400 $/oz bis 2014 (18.09.12)
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
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Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 25.06.2013, 22:52

Thaler
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es kommt immer anders als man denkt. egal was experten sagen. der goldpreis wird langfristig wieder steigen. sicher keiner kann sagen wann. Wenn man schulden tilgt geht das NUR durch streichung von guthaben oder ersparnissen anderer. wenn ich meiner freundin 100 euro leihe und sie kann das nicht zurück zahlen für mich schlecht. also erlasse ich ihr die schulden in dem ich auf meine 100 euro verzichte.

wenn ich ihr wieder geldleihe damit sie was bezahlen kann, zögere ich es nur hinaus. das wie mit den krisenländern. irgendwann platzt da ne kleine naht und das wars. unsere ersparnisse sind dann weg. vieleicht ist der sinkende goldpreis panik mache. um zu verkaufen und doch in aktien zu investieren das sie dann an der börse verbrennen könne.

für mich ist fürs alter halt gold silber 1-2 fonds die ich mir selbst ausgesucht habe und kein geldgieriger raffzahn. Es behält an wert das mir wichtig was in 40 jahren ist kann niemand sagen. Gold hat jede inflation oder geldentwertung die unsere herschenden herbeigeführt haben überlebt. aber die weltbevölkerung wächst und alle wollen handy wohlstand da ist überall silber und gold drin.

auf lange sicht ist meiner meinung nach gold eine sichere anlage 100% sicher ist nichts
wer weiß nachher kommt nen gesetz wie es auf zypern angedacht war zack darf man was abdrücken von seinem geld. Möglich und fähig sind sie zu allem.
Man wird beschissen immer und überall
Es gibt auf einer begrenzten Erde kein unentliches Wachstum ist das so schwer zu begreifen?

Beitrag 26.06.2013, 06:32

mini_me
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955€

Mist ned genug Fiat,um weiter nach zu kaufen.grummel.

Hab vom Spot geträumt.da fiel er auf 853.
Mal sehen.

Jedes geld was ihr veredelt habt.habt ihr schon gewonnen.es taucht nirgends auf,es kann keiner abschlagen und mit zyperischen Steuern belegen.

Für die Öffentlichkeit seid ihr also arm u uninteressant.still u leise hörten bis Tag x.

Vllt steht uns ja jetzt eine Währungsreform bevor.dafür muss er goldpreis runter,um ihm später "besser" umrechnen zu können.

Wer weiss....

Egal
Einach nachkaufen

Gesperrt