Goldpreisprognosen

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 13.10.2012, 15:41

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Silberhamster
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Beim Kauf von EM - Ob Gold, Silber oder was auch immer - gilt immer noch bei langfristig steigenden Kursen das Prinzip des cost average Effekts. Langfristig zu durchschnittspreisen kaufen. 1985 DM 500,00 die Unze, 2009 bei 800,00 €, 2010 im ersten Quartal und im Mai um 830,00 € die Unze, jetzt um die 1.350,00 € es kommt auf den Schnittpreis an, wer es nur als Spekulation sieht, kann auch kräftig verlieren wenn er größere Positionen zu teuer kauft, sonst ist der EM Besizter langfristig und das sind nicht 1 oder 2 Jahre sondern 10 Jahre oder mehr wie bei aktien immer der Gewinner. (langfristiger anstieg vorausgesetzt) Wenn er verkaufen will oder muß hängt es nicht davon ab, ob er für die Unze 1.700,00 € oder 2.000,00 € bekommt sondern was er für die 1.700,00 oder 2.000,00 € bekommt ( Kaufkraft) das kann auch bei Liquiditätsengpässen mal ein Verlust sein, wenn man die Kaufkraft betrachtet. Aber besser einige Prozente Verlust als Totalverlust. (wie bei bunt bedruckten Papieren ) Nicht umsonst sagen Anlageberater , eine Anlage ist dann relativ gut, wenn damit nur geringfügige Verluste, d.h. unter 25% gemacht werden, somit fällt EM auf jeden Fall darunter, wenn man nicht gerade Silber um 35 € die Unze im April/ Mai 2011 gekauft hat, das war dann Pech oder schlechtes Karma smilie_10 je nachdem wie man es sieht. Ob man alle 1-3 Monate 1/2 Unze Gold, 20 Unzen Silber oder ein vielfaches davon kauft, hängt von Liquidität und Einkommen ab, die Kunst besteht darin, mit nicht allzu großem Kapital gut zu investieren.
NIcht umsonst heißt es, Angst und Gier sind schlechte Ratgeber! Grüße silberhamster
PS die Münze Wien kauf Ihre Produkte jederzeit zum EK Preis zurück, der Spread ist dan nur knapp 2-3 %
Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr ( Laotse)

Beitrag 13.10.2012, 15:44

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goldmatze
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Jetzt ist der Kurs erst mal wieder fein runtergefallen: von 1.795 am 05.10. auf 1.753 am 12.10. Da waren wir schon mal: am 26.09. und am 12.09. Also, wer noch nicht genug Gold hat: Korrekturphase nutzen - nachkaufen.
Sage mir deinen Namen - und ich sage dir, wie du heißt.

Beitrag 13.10.2012, 15:53

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GrafZahl
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sw_trade hat geschrieben: Sollten die Händler nicht aufkaufen (können), aus welchen Gründen auch immer, dann gibt es noch Privatleute, Banken und Scheideanstalten. Außerdem gibt es einen internat. Goldmarkt, so dass die Gedankenspielchen über den Verkauf doch nicht an der Grenze aufhören müssen. smilie_16
smilie_01 sehe ich auch so. Trotzdem mache ich mir die letzte Zeit Gedanken um das Thema wie schnell größere Mengen versilbern? Was die jüngsten Einbrüche angeht, so könnte das für meinen Geschmack noch etwas weiter gehen. Demnächst steht eine Fuhre Fiat Zettel an, die es zu vergolden gilt smilie_07

GZ

Beitrag 13.10.2012, 21:28

Trichogaster leeri
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goldmatze hat geschrieben:Jetzt ist der Kurs erst mal wieder fein runtergefallen: von 1.795 am 05.10. auf 1.753 am 12.10. Da waren wir schon mal: am 26.09. und am 12.09. Also, wer noch nicht genug Gold hat: Korrekturphase nutzen - nachkaufen.
Ich kann da kein runterfallen erkennen. In einer Woche rund 2,25 % gefallen. Dies als Korrekturphase zu bezeichnen, finde ich etwas übertieben. Für mich normale Kursschwankungen. Korrektur sieht für mich anders aus.
smilie_24
Die Lüge ist ein Egel, sie hat die Wahrheit ausgesaugt. (Max Frisch)

Beitrag 13.10.2012, 21:53

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Goldfriese
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GrafZahl hat geschrieben:Demnächst steht eine Fuhre Fiat Zettel an, die es zu vergolden gilt
Eine Fuhre Fiat-Zettel smilie_20 Herrlich smilie_01

Beitrag 14.10.2012, 07:31

dneef
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goldmatze hat geschrieben:Jetzt ist der Kurs erst mal wieder fein runtergefallen: von 1.795 am 05.10. auf 1.753 am 12.10. Da waren wir schon mal: am 26.09. und am 12.09. Also, wer noch nicht genug Gold hat: Korrekturphase nutzen - nachkaufen.
Ein Blick auf den Chart Gold über 5 Jahre zeigt: Der 38-Tage-Durchschnitt hat sich oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts etabliert. Charttechniker sprechen i. d. F. vom Golden Cross, i. d. R. ist dies ein Kaufsignal und läßt steigende Kurse über längere Zeiträume erwarten, vgl. 2009 bis 2012.
Bild

Beitrag 14.10.2012, 08:54

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KROESUS
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Prognosen sind schwierig vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.

Ein Full Crash Szenario mit wertlosem Papier-€ und Gold als alleinigem Zahlungsmittel?

Daran glaube ich nicht mehr, vielmehr an eine 10%-20%ige Geldentwertung/Jahr bis 2019

Dementsprechend sollte der Goldpreis so ungefähr 10-20%%/Jahr steigen

Der Joker der starken Goldpreisanstieg bringen würde wäre der Goldstandard als Basis des Handels, daran glaube ich aber auch nicht mehr oder nur noch ein wenig, wäre natürlich ein Riesengewinn für alle Goldhalter.

Wer also Geld übrig hat und es nicht fürs eigene Vergnügen, Schuldendienst oder Spenden ausgeben will kann Gold kaufen

Wann gekauft wird ist eigentlich nebensächlich, am Besten nach einem Preisrückgang so wie jetzt, wobei es natürlich noch gut 10-20% runtergehn kann, wer weiss es denn?

Und dann halten bis man wieder Geld braucht

Nirgends ist Kaufkraft so gut speicherbar wie mit Gold, mir fällt jedenfalls kein anderes Speichervehikel ein dass auch noch vor Zugriffen aller Art so gut geschützt und dazu noch gut transportierbar ist

Gold lässt sich weltweit binnen weniger Stunden zu Geld machen, das ist einer der Vorteile, Bargeld und Bankguthaben können innerhalb von Sekunden wertlos werden, Immos beschlagnahmt, usw.

Das Beste ist immer mal wieder zuzukaufen wenn man Geld übrig hat, in der Regel bekommt man nach ein paar Jahren mehr Bares dafür jedenfalls solange weltweit die Politik des offenen Geldhahnes betrieben wird, selbst die Chinesen mit einer positiven Aussenhandelssubstanz drehen den Geldhahn auf, wo soll der Goldpreis denn da hingehen?

Noch dazu bei für Investoren unattraktiven Zinsen unter der Geldentwertungsrate

So viele Minen können in der kurzen Zeit gar nicht gebaut werden um die meiner Meinung nach deswegen steigenden Goldnachfrage auszugleichen, bis so eine grosse Mine läuft dauert das schon 1-2 Jahre

Beitrag 14.10.2012, 18:18

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lifesgood
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KROESUS hat geschrieben: Wann gekauft wird ist eigentlich nebensächlich, am Besten nach einem Preisrückgang so wie jetzt, wobei es natürlich noch gut 10-20% runtergehn kann, wer weiss es denn?
Preisrückgang wie jetzt???

Der Goldpreis in Euro (und in Euro müssen wir ja wohl kaufen) befindet sich gerade mal knapp 3% unter Jahres- und Allzeithoch.

lifesgood

Beitrag 16.10.2012, 15:01

mini_me
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so, meine erwartung ist eingetreten, daher habe ich jetzt nachgekauft -beim klick auf "kaufen" ists nochmal bissl nach unten gerutscht -ich bin zufrieden.

ich denke,es wird noch etwas runter gehen und dann wieder rauf, um einen neuen unzenpreis zu korrigieren.

mal sehen und kaufen. :mrgreen: smilie_01

Beitrag 17.10.2012, 12:03

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Bockwurstmoped
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Wo großzügig mit dem Eigentum anderer Leute verfahren wird, mangelt es selten an großen Worten.

Beitrag 17.10.2012, 12:13

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Tubenhannes
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Der Papiertiger muß es ja wissen smilie_02

Beitrag 17.10.2012, 12:16

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Geddy
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Überheblichkeit und Unterwürfigkeit gedeihen dicht beieinander.
Sie nähren sich von der Charakterlosigkeit und blühen abwechselnd - je nachdem, wer vorüberkommt.
~ Erich Limpach ~

Beitrag 17.10.2012, 14:25

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Historix
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Gold geht runter, Gold geht rauf..... :shock:

Kauf ich zu teuer, zahl ich drauf..... smilie_40


smilie_20
Gold ist schön....schönes Gold ist schöner !
BAZINGA !

Beitrag 17.10.2012, 16:23

Fata.Sibyllina
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Gold geht runter, Gold geht rauf.....
...und wenn Heli-Ben demnächst im großen Stil Goldeagles aus dem Hubschrauber herabregnen lässt, bin ich aufgeschmissen! smilie_20
Sapere aude, incipe!

Beitrag 17.10.2012, 22:21

foxy
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Ich glaube auch, das der Goldpreis bzw eine Goldblase ist, jedoch kann man diese Blase noch schön richtig ausnutzen, nach der Finanz bzw Schuldenkrise wird der Goldpreis sich veringern aber LANGFRISTIG ist und wird Gold immer eine sichere Anlage sein. Nur schon aus Inflationsgründen.

PS: was haltet ihr von Diamantenkauf als Anlage? Habe da eher negative Sachen gehört...


grüße

foxy

Beitrag 17.10.2012, 22:47

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GrafZahl
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foxy hat geschrieben:I
PS: was haltet ihr von Diamantenkauf als Anlage? Habe da eher negative Sachen gehört...
foxy
Um den Wert eines Karfunkelsteins zu bewerten gehört eine Menge Erfahrung dazu. Ich bezweifle mal daß Otto Normalverbraucher überhaupt einen geschliffenen Diamanten von einem Swarofski Kristall unterscheiden kann. Ob der ortsansässige Goldschmied 0815 Ware von einem "echten" Kleinod unterscheiden kann ist IMHO auch fraglich. Folglich wird es nur wenige Anlaufstellen geben, die einen korrekten Preis bieten, wenn man selbst weiss, was man verlangen kann. :|
Da bleibe ich lieber bei Ohm Krüger, Maple und Co. Denn da steht 1oz Feingold drauf und ist es aller Warscheinlichkeit auch drin. Was das Wert ist kann ich mir börsentäglich ausrechnen und bekomme es relativ einfach unters Volk gebracht.

just my 2g
GZ
"Das ist Gold, Mr. Bond", sagt er.
"Mein ganzes Leben war ich verliebt in seine Farbe, seinen Glanz, seine göttliche Schwere. Ich mache jedes Geschäft, das meinen Vorrat aufstockt."

Independencia y Libertad

Beitrag 18.10.2012, 03:44

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lifesgood
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foxy hat geschrieben:Ich glaube auch, das der Goldpreis bzw eine Goldblase ist, ...

foxy
... wann ist eine Blase denn Deiner Meinung nach eine Blase?

Bei der New Economy-Blase Ende des letzten Jahrtausends war ein großer Teil der Bevölkerung (teilweise auf Kredit) in Aktien investiert sei es direkt in Einzelwerte oder indirekt über Fonds. Und die Intention des Investments, war das schnelle Geldverdienen

Bei der Immobilienblase in den USA war ein großer Teil der Bevölkerung auf Kredit in Immobilien investiert.

Das Problem war nicht zuletzt hier immer auch der Kredit, denn wenn der Wert einer Anlage sinkt, sinkt auch der Wert der Sicherheit und man ist gezwungen zu verkaufen, weil der Kreditgeber nicht mehr mitspielt. So entsteht eine sich beschleunigende Abwärtsspirale. Ich denke nicht, dass der Kauf physischer Edelmetalle auf breiter Front kreditfinanziert ist. Meines Erachtens sieht ein Großteil der Edelmetallbesitzer diese als Vermögensdiversifizierung und verkauft nicht panisch, wenn es mal runtergeht.

Ein weiteres Indiz für eine Blase ist, dass die Zocker mehr werden, die auf den Zug aufspringen. Solche Tendenzen nehmen zu, wie auch Deine Aussage, dass man diese Blase noch schön richtig ausnutzen kann, zeigt.

Allerdings lieben Zocker Volatilität und diese ist im Edelmetallbereich bei Silber deutlich ausgeprägter als bei Gold. So war der heftige Silberanstieg von 2009 bis Ende April 2011 sicherlich auch durch Zocker beeinflußt und es ist danach sehr schnell wieder abgestürzt, nachdem die Zocker Kasse gemacht, bzw. die Späteinsteiger unter den Zockern Verluste realisiert haben.

Sicher, Kursrückgänge im kleinen zweistelligen Prozentbereich muss man bei einem Wert, der sich in den letzten 10 Jahren vervierfacht hat, immer einkalkulieren, aber dass sich der Goldwert innerhalb einer kurzen Zeit auf einen Bruchteil des ursprünglichen Werts verringert, wie das beim Platzen einer Blase der Fall wäre, halte ich für ausgeschlossen. Nicht zuletzt deshalb, weil Gold nicht auf Dauer unter den Förderkosten gehandelt werden wird und diese liegen schon mal bei gut der Hälfte des aktuellen Preises. Man liest hier Zahlen zwischen 500 und 1.300 $ pro Unze. Nimmt man einfach mal den Mittelwert, wären das 900 $ pro Unze. Ich persönlich gehe eher von 1.000 $ oder etwas mehr im Durchschnitt aus.

lifesgood

Beitrag 18.10.2012, 11:52

Chucky
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Hm, der über Jahrhunderte (!) ermittelte Durchschnittspreis (Wert ist ja hier das falsche Wort) liegt doch m. W. inflationsbereinigt grob um die 400 $ (meine ich, ist schon länger her, dass ich Bücher zu dem Thema in der Hand hatte).

Aber wie auch immer: wenn es eine Währungsreform geben sollte, bei der Deutschland entweder wieder mit der Mark allein dastehen oder mit ein paar Nordeuropäern einen "besseren" Neueuro bekommen sollte, könnte es hierzulande evtl. schwierig werden, schnell seine physischen EM loszuwerden. Und: der bekannte Pleite-Satz muss m. E. ergänzt werden: Gold kann nie VÖLLIG pleite gehen. Ob man aber in x Jahren den Gegenwert / die Kaufkraft von derzeit knapp 1400,- Euro pro Unze erhält, weiß niemand.
Andererseits: jede Form der Anlage hat ihre Vor-, aber auch Nachteile und Unwägbarkeiten. Bei EM kann man denke ich noch verhältnismäßig gut schlafen.

Beitrag 18.10.2012, 12:43

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lifesgood
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... das ist wie bei allem immer eine Frage des Einstiegszeitpunkts.

Wer heute nahe am Allzeithoch in € kauft, hat natürlich deutlich schlechtere Chancen auf Kaufkrafterhalt wie derjenige, der 2003 die Unze für 335 € gekauft hat.

Jedoch bin ich selbst bei diesen Preisen davon überzeugt, dass derjenige heute für knapp 1400 € eine Unze Gold kauft dafür irgendwann mehr bekommt, als derjenige der diese 1400 € aufs Sparbuch legt.

Das heißt nicht zwangsläufig, dass er Kaufkraft erhält, aber er wird sicher weniger Kaufkraft verlieren als mit FIAT-Geld.

lifesgood

Beitrag 18.10.2012, 15:33

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Chucky hat geschrieben:Hm, der über Jahrhunderte (!) ermittelte Durchschnittspreis (Wert ist ja hier das falsche Wort) liegt doch m. W. inflationsbereinigt grob um die 400 $ (meine ich, ist schon länger her, dass ich Bücher zu dem Thema in der Hand hatte).
Mmh, 2 Sachen würden mich da interessieren:

1. Wie soll dieser Preis denn über Jahrhunderte ermittelt worden sein? Nicht nur, dass es ja an verschiedenen Ecken der Welt Gold gibt, auch gibt es den Dollar doch noch nicht allzu lange... :)

2. Was soll ein "Durchschnittspreis" bei einem endlichen Produkt dieser Art bringen? Das Gold wurde natürlicherweise ganz am Anfang der Förderung am einfachsten gewonnen (einfach die rumliegenden Klumpen aufheben :) ), wird jedoch immer schwerer, umso weiter der Abbau voranschreitet... Daher ist es doch zwangsläufig so, dass (vorausgesetzt, die Nachfrage bleibt bestehen) der Preis für die Förderung immer weiter steigt, weil die Schwierigkeiten, es zu fördern, auch immer mehr zunehmen...

Grüße smilie_24

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