Gold oder Aktien?

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 30.04.2018, 07:02

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MaciejP
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gullaldr hat geschrieben:Wie sehr Ihr das? Empfehlt Ihr einen kleinen ETF-Sparplan als Beimischung für die Altersvorsorge? Auf was würdet Ihr setzen - DAX oder eher den asiatischen Markt?
Je nachdem wie lange dein Anlagehorizont ist (noch 15 Jahre oder mehr), würde ich eher einen großen ETF-Sparplan einrichten mit Edelmetallen als Beimischung. Auf Länder- oder Branchenwetten würde ich dabei verzichten, sondern einen ETF auf den MSCI ACWI oder eine Kombination aus MSCI World und MSCI EM wählen.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 30.04.2018, 14:38

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gullaldr
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Vielen Dank für die Antwort.

Du meinst also auch nicht, dass momentan ein schlechter Einstieg wäre, da die Aktienkurse ja sehr hoch sind? Ein Freund von mir erklärte mir das folgendermaßen: Die monatliche Investitionssumme bleibt gleich, aber bei einem Aktiencrash werden einfach mehr Anteile für die gleiche Summe gekauft und landen in meinem Portfolio.

Beitrag 30.04.2018, 15:19

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lifesgood
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... bei einem langfristigen Sparplan, bei dem man jedes Monat einen festen Betrag X einbezahlt, spielt das nicht so die große Rolle. Durch den CostAverage Effekt (man kauft ja zu günstigen Kursen mehr und zu teuren Kursen weniger) bekommt man über viele Jahre einen vernünftigen Durchschnittspreis hin.

Wenn es sich um eine einmalige Investition handelt, weil gerade anderweitig Kapital frei wird, sieht das anders aus. Ob es aktuell zu teuer ist, oder eher nicht, wissen wir erst in einigen Jahren ;)

lifesgood

Beitrag 30.04.2018, 15:46

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gullaldr
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Danke, lifesgood.
Ja, es ginge mir um einen langfristigen Sparplan. Jeden Monat würde ich einen kleinen Betrag einzahlen. Einfach mal als eine kleine Alternative zu Edelmetallen.
Ich werde mir heute Abend mal ein paar Angebote zu ETFs anschauen.

Beitrag 30.04.2018, 21:08

microcoyote
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Mit einem ETF Sparplan auf den MSCI World,EM oder ACWI bist du breit gestreut und Kostengünstig noch dazu. Schau dir in Ruhe alle an, da gibt's genug Auswahl. Und dann lass laufen das Pferdchen :D
Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.

Beitrag 01.05.2018, 09:25

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MaciejP
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gullaldr hat geschrieben:Du meinst also auch nicht, dass momentan ein schlechter Einstieg wäre, da die Aktienkurse ja sehr hoch sind?
Das Problem bei Aktien ist, dass die, über lange Zeiträume gesehen, den größten Teil der Zeit "sehr hoch" stehen. Wenn man danach gehen würde, bekäme man nur nach großen Crashs einen guten Einstiegszeitpunkt für den Aktienkauf. Solche Crashs sind aber recht selten, d.h. man würde den größten Teil des langfristigen Bullenmarktes verpassen.

Es gibt einen Spruch (ich glaube von Buffett), der es gut auf den Punkt bringt: "Time in the market is more important than timing the market". Sinngemäß ist, lange Zeit dabei zu sein, also wichtiger, als den richtigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen. Die historische Kurserholungszeit von Bärenmärkten bei Gold ist übrigens wesentlich länger als die von Bärenmärkten bei Aktien.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 01.05.2018, 11:15

Salami6
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gullaldr hat geschrieben:Wie sehr Ihr das? Empfehlt Ihr einen kleinen ETF-Sparplan als Beimischung für die Altersvorsorge? Auf was würdet Ihr setzen - DAX oder eher den asiatischen Markt?
Sind ETFs die ideale Anlage?
Nehmen wir z.B. ETFs auf den DAX.
Ich habe dann 30 versch, Werte: 10 gute z.B. Daimler,10 mittlere z.B Lufthansa,10 schlechtere z.B. Deutsche Bank.
Das Ergebnis für die ETF kann dann nur mittelmässig sein.
Wäre es da nicht besser in Einzelwerte zu investieren?
Ist es sinnvoll bei den ETFs Edelmetalle mit aufzunehmen?
Wir haben doch alle Gold und Silbermünzen tonnenweise im Wohnzimmerschrank,,jetzt noch ETFs mit Edelmetallen,ist das nicht Klumpenbildung?alles auf eine Karte.
Träumer erwachet.

Beitrag 01.05.2018, 11:18

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VfL Bochum 1848
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Salami6 hat geschrieben:...
Wir haben doch alle Gold und Silbermünzen tonnenweise im Wohnzimmerschrank,...
Na dann, Herzlichen Glückwünsch!
Und die osteuropäischen Innenarchitekten müssen sich bei Dir auch nicht lange mit suchen aufhalten... smilie_02
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 01.05.2018, 11:59

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lifesgood
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@Salami: Eisendieter hatte das schon sehr schön geschrieben
eisendieter hat geschrieben: ... und wenn Aktien mit Dividende, dann würde ich nach der Regel verfahren, mir die 5-10 dividendenstärksten rauszusuchen (nur Unternehmen, die ich kenne, an die ich glaube und deren Geschäftszweck ich auch verstehe), zu beobachten und ggf dann und wann umzuschichten.
Aber es gibt ja nicht nur DAX-ETFs, sondern auch Dividenden-ETFs.

lifesgood

Beitrag 01.05.2018, 14:55

Salami6
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VfL Bochum 1848 hat geschrieben:
Salami6 hat geschrieben:...
Wir haben doch alle Gold und Silbermünzen tonnenweise im Wohnzimmerschrank,...
Na dann, Herzlichen Glückwünsch!
Und die osteuropäischen Innenarchitekten müssen sich bei Dir auch nicht lange mit suchen aufhalten... smilie_02

Tut mir Leid,da habe ich wohl die Gewichte verwechselt
Träumer erwachet.

Beitrag 02.05.2018, 11:24

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MaciejP
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Salami6 hat geschrieben:Sind ETFs die ideale Anlage?
Ideal sind sie nicht, aber wohl so ziemlich das beste Diversivikations-Vehikel, das derzeit für Kleinanleger verfügbar ist.
Das Ergebnis für die ETF kann dann nur mittelmässig sein.
Genau das ist der Zweck von Index-Fonds, nicht besser, aber auch nicht schlechter als der Markt zu sein. Warum musst du versuchen, den Markt zu schlagen, wenn sich der Markt selbst über lange Zeiträume schon recht ordentlich entwickelt?
Wäre es da nicht besser in Einzelwerte zu investieren?
Klingt in der Theorie recht einfach, ist in der Praxis aber schwierig. Welche Einzelwerte wählst du dann? Woher weißt du, dass die sich in den nächsten 10, 20, 30 Jahren nicht schlechter als der Markt entwickeln werden?

Bei den sog. Dividendenaristokraten sieht man das jetzt bspw. recht schön, wie schnell man mit "sicheren" Aktien auf die falsche Seite des Marktes rutschen kann. Die Zinsen steigen, also werden Anleihen relativ attraktiver ggü. Dividendenaktien. Während Facebook, Amazon etc. schon wieder fast am oder über dem letzten Hoch stehen, fallen P&G, Nestlé & Co. weiter wie ein Stein. Die Commerzbank-Aktie will heute auch keiner mehr im Depot haben, vor der Finanzkrise war das noch ein DAX-Outperformer. Das gleiche bei RWE.

Die Gurken von heute können morgen schon wieder die Outperformer sein. Oder es kommt eine disruptive Technologie auf den Markt, die eine ganze Branche ausradiert. Von daher liegst du mit einer Auswahl von heute hervorragenden Aktien in 20 Jahren vermutlich doch wieder nur im Marktdurchschnitt.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 02.05.2018, 12:06

Incantator
Es kommt drauf an, welches Ziel Du hast. Willst Du Dein Vermögen retten und mit großer Wahrscheinlichkeit nach und nach vermehren ? Edelmetalle !

Hast Du soviel Geld, dass Du es quasi in ein Glücksspiel namens Aktien investieren kannst und evtl. sogar Totalverluste locker verkraften kannst ? Vielleicht auch ein paar Aktien.

Beide Anlageformen sind von der Willkür einiger weniger mächtiger Personen abhängig, die die Kurse manipulieren. Die Kurse entstehen nicht durch Zufall. Ich würde nie in Aktien oder andere Papiere investieren. Gold und Silber besitze ich in physischer Form an einem sicheren Ort.

Beitrag 02.05.2018, 12:18

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Peter L
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MaciejP hat geschrieben:[
Wäre es da nicht besser in Einzelwerte zu investieren?
Klingt in der Theorie recht einfach, ist in der Praxis aber schwierig. Woher weißt du, dass die sich in den nächsten 10, 20, 30 Jahren nicht schlechter als der Markt entwickeln werden?
Ich kann MaciejP da nur zustimmen.

Genau die Einzelwerte auszuwählen, die sich besser als der zugrunde liegende Index entwickeln, dürfte eher Glücksache sein.
Schaut man sich die Performance von aktiv gemanagten Fonds an, zeigt sich, dass selbst die Profis es nur in den wenigsten Fällen schaffen.
  • Eine Studie aus 2016 belegte, dass 86 Prozent aller 25.000 von S&P Dow Jones Indices untersuchten aktiven Fonds verfehlten über den Zeitraum von zehn Jahren nach Abzug von Gebühren ihre Benchmark, zitiert die "Financial Times" aus der Studie. Beim Betrachtungszeitraum von fünf Jahren lagen immerhin 80 Prozent der Fonds unter der Messlatte. Noch dramatischer sind die Zahlen in Bezug auf einzelne Segmente: 98,9 Prozent aller US-Aktienfonds schafften über die vergangenen zehn Jahre nicht ihre Benchmark. Bei Schwellenländer-Fonds lag die Quote bei 97 Prozent und bei weltweit investierenden Fonds bei 97,8 Prozent, schreibt die "FT" mit Verweis auf die Studie.
http://www.manager-magazin.de/finanzen/ ... 83401.html
Auch wenn ETFs in der Kostenstruktur günstiger sind, sollte man trotzdem vergleichen. Es gibt da durchaus nicht unerhebliche Unterschiede.

Vom Average Effekt ist es auf lange Sicht tatsächlich am besten, wenn man einen Sparplan auf einen großen Index (z.B. MSCI) auswählt und diesen einfach laufen lässt. Exotische ETFs, dessen Zusammensetzung und Performance man kaum nachvollziehen kann, sollten auf alle Fälle vermieden werden.

Beitrag 02.05.2018, 13:40

kribelboble
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Ich bespare monatilich seit ca. 8 (?) Jahren ein in Finaztest vorgestellter "Pantoffel-Sparplan" - eine Mischung aus Anlage in AktienETF und AnleihenETF. (unterschiedlich je nach Risikoneigung).
Erstmalig vor ca. 15 Jahren von Finanztest vorgestellt, danach immer mal wieder mit Tipps und Verbesserungsvorschlägen als Thema aufgegriffen.
Es gibt 3 Vorschläge - ausgewogen, defensiv oder offensiv. Ich bin damit sehr gut "gefahren" mit recht guten Renditen. Bei Stiftung Warentest gibt es den letzten größeren Artikel von 2016 noch für 75ct zum Downloaden - dort wird die Idee vorgestellt.
Stifung Warentest rechnet selbst vor dass der ausgewogene Pantoffel-Sparplan die letzten 15 Jahre eine durchschnittliche Rendite von 5.9% erreichte).
Man "muss" wenn man diesem Sparplan folgen will jährlich überprüfen ob die Anlageziele erreicht sind und den Sparplan entsprechend etwas anpassen. Dazu gewichtet man jährlich um (Aktien <-> Anleihen) bzw ändert auch mal den ETF (hab das einmal 2016 gemacht).

Beitrag 03.05.2018, 13:43

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MaciejP
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Incantator hat geschrieben:Beide Anlageformen sind von der Willkür einiger weniger mächtiger Personen abhängig, die die Kurse manipulieren.
Wenn du das ernsthaft glaubst, warum kaufst du dann trotzdem Edelmetalle? Wäre doch absurd, in eine Anlage zu investieren, deren Wert von der Willkür weniger Reicher abhängig ist.
„Wenn der Durchschnittsmichel Gold kauft, kann er keine Fehler machen.“ – „Gold fliegt nicht weg.“

Beitrag 03.05.2018, 16:05

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gullaldr
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Jetzt hätte ich doch noch eine Frage. Soll man den ETF lieber in Dollar oder in Euro laufend wählen? Das betrifft natürlich auch die dahinter liegende Frage, welcher Währung man für die Zukunft eher traut, über die Runden zu kommen. Ich persönlich tendiere ja zu Dollar, aber das ist vor allem auf einer Aversion gegen die Euro-Schuldenverteilungs-Politik basierend.

Beitrag 03.05.2018, 17:24

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goldmoney
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MaciejP hat geschrieben:
Es gibt einen Spruch (ich glaube von Buffett), der es gut auf den Punkt bringt: "Time in the market is more important than timing the market". Sinngemäß ist, lange Zeit dabei zu sein, also wichtiger, als den richtigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen. Die historische Kurserholungszeit von Bärenmärkten bei Gold ist übrigens wesentlich länger als die von Bärenmärkten bei Aktien.
Erzähle das einem Japaner

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nikkei_ ... 1970-).svg

[/img][/url]
"The gold standard is the only method we have yet found to place a discipline on government, and government will behave reasonably only if it is forced to do so"
Friedrich August von Hayek

Beitrag 03.05.2018, 17:39

Salami6
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Incantator hat geschrieben:Es kommt drauf an, welches Ziel Du hast. Willst Du Dein Vermögen retten und mit großer Wahrscheinlichkeit nach und nach vermehren ? Edelmetalle !

Hast Du soviel Geld, dass Du es quasi in ein Glücksspiel namens Aktien investieren kannst und evtl. sogar Totalverluste locker verkraften kannst ? Vielleicht auch ein paar Aktien.

Beide Anlageformen sind von der Willkür einiger weniger mächtiger Personen abhängig, die die Kurse manipulieren. Die Kurse entstehen nicht durch Zufall. Ich würde nie in Aktien oder andere Papiere investieren. Gold und Silber besitze ich in physischer Form an einem sicheren Ort.
Mein Ziel ist die finanzielle Unabhängigkeit.
Um die zu erreichen brauche ich Rendite,dafür gehe ich Risiken ein.
Bei ETFs ist das Risiko, da auf viele Werte verstreut,geringer als bei Einzelwerten.
Ich setze auf Einzelaktien aus DAX,M-DAX und S-DAX,breit gestreut auf viele Einzeltitel wird das Risiko minimiert.
Vorteil gegenüber ETFs,ich kann bei schlechten Nachrichten aus Einzelwerten aussteigen.
Im Depot sind sehr gute und einige schlechte,was zählt ist der Gesamtwert.
Nachteil bei mir,ich bin fast nur in Deutschland investiert,fürs Ausland fehlen die Infos.
Edelmetalle sind als Notanker eine feine Sache,sollten aber nicht mehr als ca.15% betragen,je nach Wirtschaftslage auch mehr.
Total zu 100% in Edelmetall ist Selbstmord.
Manipuliert wird alles,auch Edelmetall.
Deshalb ist es sinnvoll in EM und Aktien zu investieren,je nach Lage sollte man auch Gewinnmitnahmen oder das Umschichten nicht vergessen
Träumer erwachet.

Beitrag 03.05.2018, 18:00

heppus123
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Salami6 hat geschrieben:
Total zu 100% in Edelmetall ist Selbstmord.



Na ja, vielleicht bissel falsch formuliert. Selbstmord ist es auf keinen Fall, aber grober Unfug. smilie_11
100 % Papier ist Selbstmord :!:
ford ( Jeder Kunde kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, die Farbe muss nur Schwarz sein.)

Beitrag 04.05.2018, 11:31

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VfL Bochum 1848
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"Unglaubliches Unternehmen"

Buffett kauft munter Apple-Aktien

Warren Buffett singt ein Loblied auf Apple und deckt sich mit Aktien des iPhone-Herstellers ein. In den ersten drei Monaten des Jahres hat der legendäre Investor mehrere Millionen Anteilsscheine gekauft:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Buffett- ... 18182.html
VfL Bochum? -Find ich gut!

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