EM physisch: Verfügbarkeit bei Defla-Schock

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 16.04.2012, 20:42

Tandem
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Hallo,
Ein deflationärer Schock mit entsprechend niedrigen EM-Kursen wird ja von der Fachwelt nicht ausgeschlossen.
Hansi Kleinanleger (das bin jetzt mal ich ) denkt sich also: "halt ich jetzt mal mein Pülverchen trocken und schlage dann im deflationären Tief so richtig zu!"
Abgesehen von der Tatsache, daß mir persönlich solche Gedanken allzu spekulativ erscheinen, stellt sich mir die Frage, was macht denn der EM-Händler in so einer Zeit?- naheliegenderweise möchte man vermuten: zu. Er macht zu.
Er müßte sonst seine Ware weit unter Einkauf veräußern (und das wäre doch sogar illegal, oder?)
Und schon ist mit dem großen Zuschlagen Essig.

Wie richtig oder un- sind meine Überlegungen?

Beitrag 16.04.2012, 21:09

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AuCluster
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Die Frage habe ich mir auch schon gestellt!

Hier gibt es keine eindeutige Antwort. Die Händler, die auf den Verkauf von EM angewiesen sind (ich vermute, auch EM-Händler müssen hin und wieder etwas essen und trinken), müssen verkaufen, die anderen vielleicht nicht.

Illegal wird die Sache doch nur, wenn Du mit Preisen unter Produktionskosten deine Konkurrenz ausstechen willst. Insbesondere dann, wenn die Konkurrenz viel kleiner ist und auf die Dauer nicht mithalten kann.

Bei Assets sieht die Sache vollkommen anders aus. Wenn der Preis einer Staatsanleihe auf dem Sekundärmarkt fällt, so bekommt der Verkäufer keins auf den Deckel, nur weil er die Papiere teurer gekauft hat.
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.

Beitrag 16.04.2012, 21:18

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Anmerkung: Vielleicht bekommt er von seiner Frau eins auf den Deckel, weil er die Haushaltskasse verspielt hat. Aber das wäre ein anderes Thema... smilie_02
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Beitrag 16.04.2012, 21:47

Tandem
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Naja daß der Verkauf unter EK illegal sein könnte, war nur so ein Nebengedanke.
Immerhin aber könnte der clevere EM-Händler aber doch auf die Idee geraten, erst mal die Bodenbildung beim Preis abzuwarten und erst wieder einzusteigen, wenn die Kurse wieder gen Norden drehen.
Wir sprechen bei einem Defla-Schock-Szenario ja nicht über sehr lange Zeiträume, da könnte der Inhalt des Kühlschranks noch reichen?
Ich als Händler würde mir doch zehnmal überlegen, die Unze für 10€ zu verkaufen, die ich für 20 eingekauft habe; besonders wenn Aussicht besteht, in zwei Wochen wieder 20dafür erlösen zu können?
In dem Fall könnte ich meinen Hunger mal kurzfristig bezähmen!

Beitrag 16.04.2012, 22:06

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AuCluster
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Tandem hat geschrieben: Ich als Händler würde mir doch zehnmal überlegen, die Unze für 10€ zu verkaufen, die ich für 20 eingekauft habe; besonders wenn Aussicht besteht, in zwei Wochen wieder 20dafür erlösen zu können?
In dem Fall könnte ich meinen Hunger mal kurzfristig bezähmen!
Woher soll der Händler wissen, ob der Kurs steigt oder fällt? Nein, im Ernst. Da ein guter EM-Händler nicht nur etwas von Münzen verstehen muss, sondern auch ein guter Kaufmann sein sollte, wird er die Spanne zwischen An- und Verkaufspreis so wählen, dass kleine Kurssprünge für ihn irrelevant sind. Das von Dir gewählte Beispiel von Kurssprüngen von -50% bis +100% sollte aber nicht zu häufig vorkommen.
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Beitrag 16.04.2012, 22:22

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DaRReN
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sehr interessantes Interview, teilweise auch passend zum Thema smilie_01

http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... 7UHtQoL9QY

Beitrag 16.04.2012, 22:26

Tandem
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Die historischen Beispiele solcher Szenarien sind mir leider überhaupt nicht geläufig.
Ich wollte mit meinem krassen Exempel nur jemand aus der Reserve locken, der vielleicht mehr Ahnung hat. Oder weiß wo so etwas belegt ist.
Aber ursprünglich geht es mir nur darum, ob mir als Kleinanleger ein wirklich schlimm abgerutschter Kurs überhaupt nützen könnte.
(Und noch ursprünglicher suche ich eine Rechtfertigung für mich, jetzt schon wieder FIAT umzutauschen, hehe... )

Beitrag 16.04.2012, 22:42

Tandem
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Ups, sorry DaReN, da war ich jetzt zu langsam. Genau dieses Interview hat mich auf meine Überlegung gebracht.

Über welche Zeiträume könnte sich denn ein solcher "Schock" überhaupt erstrecken?
Ich meine, ein allgemeiner starker Preisrutsch würde doch bald als bloßer Auftakt zu einer zünftigen Inflation erkannt werden?

Beitrag 16.04.2012, 23:01

Louisdor
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In einer Deflation haben wir gänzlich andere Probleme. Zum Beispiel bei einem Zusammenbruch
des Arbeitsmarktes benötigen die Leute Geld aus ihren Rücklagen und es ist genügend Gold
im Angebot. Es wird keinen Grund geben, warum der Edelmetallhändler sich an Angebot und
Nachfrage nicht anpasst. Sein Gewinn ist der Handel, weniger die Spekulation. Im Moment
haben wir Inflation. Um auf Deflation zu spekulieren, muss man das genaue Ausmaß und
den Beginn einschätzen, da bei einer Fehlprognose ebenfalls gewaltige Verluste drohen. Sonst
können die ja soviel Geld drucken, wie sie wollen und wir machen trotzdem damit riesige Gewinne!
In einer Deflation Gold zu kaufen, hört sich jetzt zwar einfach an, aber bei einem nicht sicheren
Arbeitsplatz kann so ein Ansinnen schnell jenseits aller Möglichkeiten liegen. :P

Beitrag 16.04.2012, 23:16

Freidenker
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Hallo Forum,

bin neu hier. Habe einige Fragen zu dem Deflatonsvideo (Dirk Müller).

Wie muss man diese Versicherung / Verkaufsoptionen z.B. auf Edelmetalle oder andere Rohstoffe genau verstehen? Kaufe ich da das Recht auf einen Verkauf einer bestimmten Menge, obwohl ich gar nichts verkaufe (laut Video behalte ich meine Edelmetalle)?

Auf was muss ich beim Kauf achten (Hebel, Emitent,...)? Wie treffe ich eine Entscheidung, um den richtigen, also v.a. sicheren Verkaufsoptionsschein zu besitzen? (Nicht das die Bank vorher Pleite geht)

Grüße
Freidenker smilie_24

Beitrag 17.04.2012, 02:28

MapleHF
... an eine längeranhaltende Deflation glauben wir ja alle nicht.

Sollte der deflationäre Schock (also ein Double-Dip-Szenario) kommen, so dürfte das wohl ähnlich wie 2008 verhalten.

Damals konnte man bei den Händlern schon Edelmetalle bestellen, allerdings waren die Lieferzeiten extrem lang (bis zu 8 Wochen).

@Freidenker: Ja, das Emitentenrisiko ist bei solchen Papieren schon vorhanden, gerade auch im Umfeld eines deflationären Schocks.

Der Müller spricht ja nun schon seit ewigen Zeiten von seiner Absicherungsstrategie. Wer von Anfang an dieser Empfehlung gefolgt ist, hat dabei wegen der gestiegenen Kurse auch schon richtig Geld verbrannt.

MapleHF

Beitrag 17.04.2012, 08:21

FalconFly
[...]
Zuletzt geändert von FalconFly am 23.04.2013, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 17.04.2012, 08:33

rapi
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MapleHF hat geschrieben:... an eine längeranhaltende Deflation glauben wir ja alle nicht.

Sollte der deflationäre Schock (also ein Double-Dip-Szenario) kommen, so dürfte das wohl ähnlich wie 2008 verhalten.

Damals konnte man bei den Händlern schon Edelmetalle bestellen, allerdings waren die Lieferzeiten extrem lang (bis zu 8 Wochen).

@Freidenker: Ja, das Emitentenrisiko ist bei solchen Papieren schon vorhanden, gerade auch im Umfeld eines deflationären Schocks.

Der Müller spricht ja nun schon seit ewigen Zeiten von seiner Absicherungsstrategie. Wer von Anfang an dieser Empfehlung gefolgt ist, hat dabei wegen der gestiegenen Kurse auch schon richtig Geld verbrannt.

MapleHF
Hallo, geht es hier um die Absicherung , wegen nach unten fallenden Kursen? (Papiere)
lg

Beitrag 17.04.2012, 08:44

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Ladon
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@ Freidenker
Schließe mich dem MapleHF an. Dirk Müller ist ein (auch von mir hoch geschätzter) "Popstar" ... man muss aber nicht in allem mit ihm übereinstimmen. Er ist halt letzten Endes "Broker" und versteht was von Finanzmarktprodukten. Ob er immer richtig liegt, ist (s.o. bei MapleHF) die Frage. Die Anhänger des "reinen Goldglaubens" lehnen Papier und Versicherungen für Gold natürlich ab ;-)

D.M. sagt aber auch (ca. bei Minute acht), dass solche Versicherungen dann Sinn haben, wenn "erste Rumpler" spürbar sind.


Prinzipiell nochmal zum Handel:

Natürlich sieht man von außen immer nur VK-EK=Gewinn. Dabei denkt man sich: Der Händler hat die Ware für x Euro eingekauft und er verkauft sie für y Euro. Sein Gewinn ist also y minus x. So sieht sozusagen die "Buchhaltung" aus.
In der Realität ist es aber so, dass ein Händler seinen Bestand erhalten muss. Das heißt praktisch, er muss den aktuellen VK ins Verhältnis zur WIEDERBESCHAFFUNG der Ware setzen, nicht zum EK der irgendwann bezahlt wurde. Beispiel:
In meinem kleinen Edelmetallshop biete ich genau 1 Maple an. Immer wenn einer bestellt, bestelle ich beim "Großhändler", um den Bestand zu halten, denn sonst hätte ich ja kein Angebot mehr!
Wenn ich also JETZT den Maple für 30,- verkaufe, den ich 2010 für 15,- gekauft habe, dann mache ich einen "Gewinn" von 15,- (oder 100%) ... aber nur, wenn ich mein Geschäft nach dieser Transaktion beende! Will ich es weiter führen, muss ich wieder einen Maple einkaufen. Und zwar jetzt für 25,- ! Im laufenden Geschäft ist also nur ein Gewinn von 5,- tatsächlich realisierbar gewesen!
Das geht jetzt auch umgekehrt. Der Preis sinkt drastisch. Man bekommt für einen Maple nur noch 10,-
Mir wird (immer vorausgesetzt, ich will das Geschäft weiter betreiben) nichts anderes übrig bleiben, als den gerade eben für 25,- eingekauften Maple für 10,- zu verkaufen. Ein herber "Verlust", oder? Naja, vom Großhändler beziehe ich neue Ware jetzt aber für 5,-; für das laufende Geschäft, für das, was ich "entnehmen" kann heißt das also: 10 Einnahme und 5 Ausgabe um den Warenbestand zu sichern ... auch das sind 5,- die man "Gewinn" gemacht hat ("Gewinn" jetzt nicht im juristisch-buchhalterischen Sinne, sondern einfach nur als "was in der Kasse bleibt")
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 17.04.2012, 09:05

rapi
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danke
lg

Beitrag 17.04.2012, 09:52

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D.M vergleicht die Optionsscheine immer mit einer Feuerversicherung. Der Vergleich hinkt aber ziemlich. Die Feuerversicherung schließe ich ab und gut ist. Will ich die Kosten für Optionsscheine im halbwegs erträglichen Rahmen halten, muss ich einen schwunghaften Handel damit betreiben. Steigt der POG verkaufen, fällt er, die „Versicherung“ wieder hochfahren. Klar, für einen Profi wie D.M. natürlich kein Problem. Zu Not versichert der noch seine Optionsscheine mit einem Derivat, wenn es denn so etwas gibt. Ich persönlich würde mich da nicht dran wagen.
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Beitrag 17.04.2012, 10:22

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Titan
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AuCluster hat geschrieben: D.M vergleicht die Optionsscheine immer mit einer Feuerversicherung. Der Vergleich hinkt aber ziemlich. Die Feuerversicherung schließe ich ab und gut ist. Will ich die Kosten für Optionsscheine im halbwegs erträglichen Rahmen halten, muss ich einen schwunghaften Handel damit betreiben. Steigt der POG verkaufen, fällt er, die „Versicherung“ wieder hochfahren. Klar, für einen Profi wie D.M. natürlich kein Problem. Zu Not versichert der noch seine Optionsscheine mit einem Derivat, wenn es denn so etwas gibt. Ich persönlich würde mich da nicht dran wagen.
Ja,das geht am Markt--und damit ist das auch eine besondere Form von
Diversifikation....allerdings IMMER mit dem Risiko,welches mit dem Emittenten des
Papierchens verbunden ist. smilie_24
Für mich KEINE Art von Versicherung

T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 17.04.2012, 10:33

Freidenker
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Danke für eure Antworten!

Bei Dirk Müller hört sich das ganze immer so einfach - weil gut verständlich - an.

2008 sind die Rohstoff- und Edelmetallpreise stark eingebrochen. Das kann leider wieder passieren und davor möchte ich mich schützen.

Beitrag 17.04.2012, 10:47

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Goldhamster79
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Freidenker hat geschrieben:Danke für eure Antworten!

Bei Dirk Müller hört sich das ganze immer so einfach - weil gut verständlich - an.

2008 sind die Rohstoff- und Edelmetallpreise stark eingebrochen. Das kann leider wieder passieren und davor möchte ich mich schützen.
Versicherung für die Versicherung, wer eine kurzfristige Schwankung nicht aussitzen und mit einem Schulterzucken quittieren kann (und nachkauft) für den ist EM wohl nicht das richtige.

Wer einen Teil für Optionen ausgibt statt einfach physisch zu kaufen verbrennt die Prämie meistens, stattdessen einfach nur physisch kaufen erhöht den Bestand stärker. In steigenden Märkten (bzw verfallendenden Papierwährungen) zahlt man langfristig mit Absicherungsstrategien auf nominelle Werte drauf, das ist Fakt. Und EM ist eine Langfristanlage und keine Rendite-Zockerei.

Das ganze Leben ist ein Risiko, Risiko Bestandteil allen Seins und Handelns, so what?
Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden,
jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
M. Zeman

Beitrag 17.04.2012, 11:05

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Goldhamster79 hat geschrieben:
Freidenker hat geschrieben: 2008 sind die Rohstoff- und Edelmetallpreise stark eingebrochen. Das kann leider wieder passieren und davor möchte ich mich schützen.
Versicherung für die Versicherung, wer eine kurzfristige Schwankung nicht aussitzen und mit einem Schulterzucken quittieren kann (und nachkauft) für den ist EM wohl nicht das richtige.
Das ganze Leben ist ein Risiko, Risiko Bestandteil allen Seins und Handelns, so what?
Ergänzung zum Hamster:
Bitte von der Vorstellung lösen,daß die Rohstoffpreise ein MASS_STAB für die Werterhaltung
der eigenen dinglichen Werte darstellen....,immer das Äquvalent des Geldes zum Preis der täglichen
Einkäufe beachten...wie ändert sich die Kaufkraft (Äquivalent oder Relation ) eines 10,-Euroscheins
innerhalb eines Jahres (als Beispiel) im Vergleich zum Gold,was meins ist.
Und wieviel Geld sind im Monat zum Leben verfügbar.
Vor drei Jahren eine Unze gekauft...der Marktpreis hat sich bis heute verdreifacht ---und der
Benzinpreis hat sich ebenfalls verdreifacht... smilie_24
Eine Unze bleibt IMMER eine UNZE...
...oder ist das physisch vorhandene EM am Lagerplatz weniger geworden :wink:

T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

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