Starinvestor sagt Einbruch des Goldpreises voraus

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 10.01.2013, 17:04

jaeger19
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odb hat geschrieben:http://www.welt.de/finanzen/article1124 ... oraus.html

Was denkt Ihr darüber?
Meine Meinung dazu ist:
Alles Blödsinn, das sind die Richtigen (US-Investmentbank Goldman Sachs u.s.w.) die da schreine Gold "hat fertig".
Ich lach mich kaputt. Wenn die lauthals mit der Glocke durch die Gegend rennen und rufen es geht abwärts, dann kannste fast die Uhr danach stellen, dass es in die andere Richtung geht.

Da wetten die drauf, das die Massen es für die Wahrheit ansieht.
smilie_20

Beitrag 10.01.2013, 20:19

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Titan
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Einbrüche,Rücksetzer....die Spezialisten lesen halt ihre Glaskugelinhalte anders als andere smilie_11
Hier eine Meinung,,ein anderer "Sternen.Deuter":
Gold - Der wirkliche Hammer kommt erst noch!http://www.goldseiten.de/artikel/159451 ... -noch.html
Mal lesen---und die Wartestellung beibehalten smilie_24
T.
Übrigens: JEDER von uns ist ein STAR-Investor smilie_16
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 10.01.2013, 21:06

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MaciejP
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Ginsterkatze hat geschrieben:Gold ist seit 12 Jahren in einem stabilen Langzeitaufwärtskanal.

Ein solcher Kanal hält mindestens 20-25 Jahre an!!(Nicht von mir,klare Aussage der Fachleute)
Welche Fachleute sagen das? Und wie begründen sie diese Zeitdauer?

Beitrag 10.01.2013, 21:18

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enderlin5
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Ein echter Langzeitkanal dauert halt so lange, daran ist nichts zu rütteln.

Sollten die Kurse wider Erwarten doch einbrechen, war es halt nur ein Halbzeitkanal.
smilie_10

Beitrag 10.01.2013, 21:34

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Maple Leaf
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smilie_02 smilie_01
Zum Glück kann ich inzwischen solche Meldungen wirklich als "Propaganda" abtun und erschrecke mich nicht mehr, so wie das mal am Anfang meiner "Sucht" war.

@jaeger19
smilie_01 Exakt meine Überzeugung!

Der Elliott-Wellen-Typ hat in meinen Augen ebenfalls eine Meise und zwar nach unten, wie nach oben. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass Gold in 2013 noch einmal die 1.600.- $-Marke unterschreitet, aber doch eher für unwahrscheinlich.
Liebe Grüße
Maple Leaf

Beitrag 10.01.2013, 22:27

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Argentum13
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Kann mich dem Grundtenor in diesem Faden nur anschließen. smilie_01

Klar: Keiner kann eine Kursentwicklung in 2013 wirklich vorhersagen.

Aber: In meiner Einschätzung war 2013 ein Jahr ohne größere Schwarze Schwäne oder krisenhaften Zuspitzungen, die wirklich bisher Gewohntes und Bekanntes grundlegend in Frage gestellt hätten.

Frage: Wird das in 2013 oder in den Folgejahren so bleiben? Werden die Währungskrisen in den USA und in Europa gelöst werden oder sich das Dollar- und Euromanagement weiter über die Runden retten? Werden die Ausschreitungen von 2012 in europäischen Staaten eskalieren? Werden wir größere Kriege sehen, evtl. auch mit NATO-Beteiligung? Werden neue politische oder wirtschaftliche Konflikte aufbrechen?

Diese Frageliste ließe sich fortsetzen.

Diese Fragen dienen mir als Denkanstöße, die Zeiten relativer Sicherheit in Europa (speziell auch in Deutschland), in Frage zu stellen. Manches muss man auch im Zusammenwirken sehen, was sich als Bauchgefühl verdichtet.

Mein Rat: Nicht nur 50 oder 100m vorausschauen, sondern die Risiken bedenken, die 2013 in größerem Umfang lauern als in der jüngeren Vergangenheit.

Der Schluss daraus: Halten an EM, was geht - Gelegenheiten nutzen, wenn das bisherige Kaufniveau unterschritten wird, um nachzukaufen. Nicht auf das Geschwätz von Leuten hereinfallen, die alles schönreden wollen.
Erfolgreich gehandelt mit über 10 Forum-Nutzern
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Beitrag 11.01.2013, 00:50

capazo
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smilie_08



wenn die meisten von euch um lohn bangen werden,es werden auch em kurse vorerst fallen...

erinnert euch an 2008 ...


http://www.gold.de/historischer-goldpreis,2008.html

es kommt wie es kommen muß....

smilie_24
die sonne?
http://www.youtube.com/watch?v=U7wzR6R2 ... =endscreen

Beitrag 11.01.2013, 06:31

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lifesgood
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... so schlimm war das mit dem Goldpreis 2008 im Gegensatz zu Silber dann auch nicht.

Jahresanfangskurs 836,50 $ bzw. 566,48 €, Jahresendkurs 869,75 $ bzw. 616,36 €. Also auf Jahressicht ein Plus. Problematisch war es nur, für den, der unterjährig am Hoch gekauft hat. Aber auch der ist heute gut im Plus. Man hätte also durchaus größere Fehler machen können, als 2008 Gold zu kaufen ;)

Wenn man sich die Jahresendkurse ansieht, erkennt man, dass Gold in $ seit Ende 2000 jedes Jahr (wenn auch teilweise sehr gerinfügig) gestiegen ist. In Euro ist das seit Ende 2004 so.

Bild

Bezogen auf die letzten 10 Jahre (Ende 2002 347,20 $/331,14 € und Ende 2012 1675,20 $/1269,30 €) bedeutet das eine Steigerung von 382% in $ bzw. 283% in Euro. Dass da auch mal ein Rücksetzer kommen und ein Jahr mit negativer Performance abschließen kann, wäre nur normal, und würde mich persönlich nicht aus der Ruhe bringen.

Auch der Edelmetallzyklus wird irgendwann zu Ende gehen, aber der Punkt ist noch nicht erreicht. Und wie Uwe Bergold zu sagen pflegt, werden die richtig großen Steigerungen (Übertreibungen) erst am Ende eines Zyklus generiert. Da darf man dann natürlich den (teilweisen) Ausstieg nicht verpassen.

lifesgood

Beitrag 11.01.2013, 09:41

rapi
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sehr fein geschrieben. das ist eine vernünftige aussage. lg

Beitrag 11.01.2013, 19:17

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MaciejP
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lifesgood hat geschrieben:Auch der Edelmetallzyklus wird irgendwann zu Ende gehen, aber der Punkt ist noch nicht erreicht. Und wie Uwe Bergold zu sagen pflegt, werden die richtig großen Steigerungen (Übertreibungen) erst am Ende eines Zyklus generiert. Da darf man dann natürlich den (teilweisen) Ausstieg nicht verpassen.
Ich vermute mal, auf die Blase spekulieren so einige hier. Worauf ich aber mit meiner letzten Frage schon hinaus wollte, muss die bei langjährigen Bullenmärkten denn zwangsläufig immer kommen? Wenn man sich mal die den letzen Goldbullenmarkt anschaut, war es tatsächlich so, dass am Ende eine Blase stand, auch bei Silber, Platin, Palladium und anderen gab es immer wieder extreme Übertreibungen und daraufhin einen Verfall des Preises. Die Frage ist nun, ist eine finale Blase bei so langjährigen Bullenmärkten sicher bzw. gibt es historische Gegenbeispiele?

Beitrag 11.01.2013, 20:47

dinahipp
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Ich mache mir da keine Sorgen. Solange alle Notenbanken nur damit beschäftigt sind, ihre Währung aufzuweichen indem sie einerseits grenzenlos Papiergeld produzieren (USA, Japan, Euro). andererseits ihre Goldbestände aufstocken, bin ich mir sicher, gut investiert zu sein.
Warten wir mal ein paar Jahre ab, dann fällt so manches Kartenhaus zusammen smilie_04

Beitrag 12.01.2013, 11:45

capazo
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dinahipp hat geschrieben:Ich mache mir da keine Sorgen. Solange alle Notenbanken nur damit beschäftigt sind, ihre Währung aufzuweichen indem sie einerseits grenzenlos Papiergeld produzieren (USA, Japan, Euro). andererseits ihre Goldbestände aufstocken, bin ich mir sicher, gut investiert zu sein.
Warten wir mal ein paar Jahre ab, dann fällt so manches Kartenhaus zusammen smilie_04
ich würde mir schon sorgen machen....

http://www.youtube.com/watch?v=04OUrlu-2H8

smilie_24

Beitrag 12.01.2013, 14:47

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Silberhamster
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Edelmetall dient zum Erhalt der Kaufkraft, was Papiergeld und Giralgeld nihct tut- das kann morgen Null wert sein,. WIe sich EM alngfristig entwickelt hängt vor allem davon ab, ob sich der Physische Preis von dem Papierpreis abkoppelt oder es Papiergold nicht mehr geben wird. Ob die Unze Gold 1.300,00 € oder 2.000,00 e kostet ist nicht vorrangig von Bedeutung, wen n ich für die 2.000,00 € in 2 Jahren weniger bekomme als für die 1.300,oo € heute hilft es mir wenig. Grüße silberhamster
Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr ( Laotse)

Beitrag 12.01.2013, 17:05

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Ladon
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Wohnort: Terra
[quote="Silberhamster"...
Ob die Unze Gold 1.300,00 € oder 2.000,00 e kostet ist nicht vorrangig von Bedeutung, wen n ich für die 2.000,00 € in 2 Jahren weniger bekomme als für die 1.300,oo € heute hilft es mir wenig. Grüße silberhamster[/quote]
So isses!
Andere gibt es schon genug

Beitrag 12.01.2013, 19:51

tobi-nb
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Silberhamster hat geschrieben: Ob die Unze Gold 1.300,00 € oder 2.000,00 e kostet ist nicht vorrangig von Bedeutung, wen n ich für die 2.000,00 € in 2 Jahren weniger bekomme als für die 1.300,oo € heute hilft es mir wenig. Grüße silberhamster
Es spielt keine Rolle, wenn du die Unze Gold heute für 2000 EUR kauft, und sie in 2 Jahren nur für 1.300 EUR verkaufen kannst/musst?

Beitrag 12.01.2013, 20:03

roott10
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tobi-nb hat geschrieben:
Silberhamster hat geschrieben: Ob die Unze Gold 1.300,00 € oder 2.000,00 e kostet ist nicht vorrangig von Bedeutung, wen n ich für die 2.000,00 € in 2 Jahren weniger bekomme als für die 1.300,oo € heute hilft es mir wenig. Grüße silberhamster
Es spielt keine Rolle, wenn du die Unze Gold heute für 2000 EUR kauft, und sie in 2 Jahren nur für 1.300 EUR verkaufen kannst/musst?
Ich denke hier ist gemeint dass Du ja vielleicht in 2 Jahren für 2000.- Euro nicht mehr Waren erhältst wie heute für 1300.-Euro

Beitrag 12.01.2013, 20:08

tobi-nb
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roott10 hat geschrieben:
tobi-nb hat geschrieben:
Silberhamster hat geschrieben: Ob die Unze Gold 1.300,00 € oder 2.000,00 e kostet ist nicht vorrangig von Bedeutung, wen n ich für die 2.000,00 € in 2 Jahren weniger bekomme als für die 1.300,oo € heute hilft es mir wenig. Grüße silberhamster
Es spielt keine Rolle, wenn du die Unze Gold heute für 2000 EUR kauft, und sie in 2 Jahren nur für 1.300 EUR verkaufen kannst/musst?
Ich denke hier ist gemeint dass Du ja vielleicht in 2 Jahren für 2000.- Euro nicht mehr Waren erhältst wie heute für 1300.-Euro
Das hab ich verstanden, ich kann nur keinen Schutz vor Kaufkraftverlust durch Gold erkennen, wenn ich heute teuer einkaufe, und später nur billig verkaufen kann.

Diejenigen, die ihr Gold im Sept. 2011 gekauft haben, und heut verkaufen müssen, hätten doch weniger Kaufkraftverlust, wenn sie lieber ihr Geld auf's Sparbuch gepackt hätten, oder nicht?

Beitrag 12.01.2013, 20:22

roott10
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Ja nach meiner Meinung gibt es da auch keinen Schutz, vor allem wenn man es so kurzfristig sieht, wie von dir aufgeführt. Ich habe halt vor etlichen Jahren in EM angelegt in der Hoffnung das der Wert steigt, und es war zum Glück auch so. :)

Beitrag 13.01.2013, 08:28

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Ladon
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EM Rücklagen sollten - wenn man nicht spekulieren will, also sozusagen als "Händler" damit hantieren möchte - immer und ausschließlich das Geld sein, das man sicher (soweit das einzuschätzen möglich ist) kurz- bis mittelfristig nicht benötigt. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt verkaufen MUSS, ist selbstredend den Marktschwankungen hilflos ausgesetzt.

Eigentlich ging es aber um die prinzipielle Kaufkraft und da wurde schlicht und einfach - und völlig richtig - gesagt:

WIEVIELE Einheiten einer Währung du für ein Gramm Gold bezahlst oder beim Verkauf bekommst hat überhaupt keine Aussagekraft bezüglich der Kaufkraft dieser Einheitenmenge!
Was bedeutet die "Steigerung" von 1300 auf 2000, wenn die "Preise" für alle Waren in genau dieser Weise gestiegen sind? Genau: Der Wert hat sich erhalten (!) und ist nicht gestiegen. Umgekehrt gilt das gleiche.
Andere gibt es schon genug

Beitrag 13.01.2013, 09:17

tobi-nb
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Ladon hat geschrieben:
Eigentlich ging es aber um die prinzipielle Kaufkraft und da wurde schlicht und einfach - und völlig richtig - gesagt:

WIEVIELE Einheiten einer Währung du für ein Gramm Gold bezahlst oder beim Verkauf bekommst hat überhaupt keine Aussagekraft bezüglich der Kaufkraft dieser Einheitenmenge!
Was bedeutet die "Steigerung" von 1300 auf 2000, wenn die "Preise" für alle Waren in genau dieser Weise gestiegen sind? Genau: Der Wert hat sich erhalten (!) und ist nicht gestiegen. Umgekehrt gilt das gleiche.
Soweit ich das verstanden habe, kommt man in D nur dann an physisches Gold, wenn man dafür eine bestimmte Anzahl Einheiten einer Währung hergibt. Umgekehrt bekomme ich aber so ziemlich alle anderen Waren nicht für physisches Gold, sondern für Einheiten der Währung, die ich auch zum Erwerb von Gold benötige. Erwerbe ich nun Gold zum Zwecke des Kaufkraftschutzes, dann bedingt das irgendwann den Umtausch meiner Unzen in die dann vorhandene Handelswährung. Ob kurz- mittel oder langfristig spielt dabei keine Rolle, irgendwann wird getauscht. Das Gold zu behalten wäre ja ein Widerspruch in sich. Wenn ich davon ausgehe, das die gültige Recheneinheit ihre Kaufkraft verliert, kommt irgendwann der Zeitpunkt zum Tausch.

Aber überhaupt, was bedeutet eigentlich langfristig? Ein Horizont von 20 Jahren? Kauf ich dann in 10 Jahren kein Gold mehr, weil's dann ja nicht mehr langfristig wäre, bezogen auf meinen heutigen Horizont, oder verschiebe ich in 10 Jahren wieder den Horizont auf 20 Jahre?

Wie dem auch sei, ich kann nicht erkennen, wie Gold vor Kaufkraftverlust schützen soll, wenn die Handelbarkeit des Goldes mit einer Recheneinheit nicht DIREKT an die Inflation dieser Recheneinheit gekoppelt ist.

Überspitzt und auf die Handelbarkeit von Gold bezogen, hatten wir demnach seit Sept 2011 keine Inflation? Der Zeitraum sind zwar nur 1,5 Jahre, aber es gibt nichts, was einen davor schützt, das es die nä. 20 Jahren so weitergeht, wie die letzten 1,5 Jahre. ( siehe die 80er Jahre)
Der einzige Kaufkraftschutz von Gold sind steigende Goldkurse auf dem Handelsplatz der aktuell gültigen Recheneinheit, was dann sehr wohl den "Kaufpreis" zu einem entscheidenden Kriterium macht.

Alle "drohenden" Szenarien der Gelddruckerei, Anleihenkäufe, hohen Inflation, Währungsreformen usw. usw. waren schon 2011 topaktuell und in Kürze Real. Dennoch bekomme ich heute weniger Benzin für mein Unze Gold, als im Sept. 2011.

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