Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 05.03.2014, 18:49

Omega
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@STTL :

dann schau dir mal bitte den Chart von 1981 bis 1999 an. Das sind 19 Jahre. In diesen 19 Jahren ist der Goldpreis sogar gesunken.
Sind da die Preise nicht gestiegen ? Hatten wir da keine Inflation ? Ward alles eingefroren ? Die Gehälter, Löhne, Preise etc ?
Nein, alles ist gestiegen und da "Papier-Geld" volles Vertrauen hatte, jegliche Wertpapiere tolle Zinsen abwarfen (weit über die Inflationsrate), war der sichere Hafen Gold nicht gefragt, da er keine Zinsen abwarf.

Ich persönlich würde es auch ungewöhnlich finden, wenn der Goldpreis (ohne Manipulation) bei den derzeitigen Vertauensverlusten jeglicher Chaleur weiter fallen würde und über Jahre nicht mehr steigen würde.
Aber :

Die todsichersten Tips bzw. Anlagen gehen zu 99 % anders aus wie erwartet.

Ein bisschen Vorsicht ist nie verkehrt. Ich lese sehr gern Artikel gegen einen steigenden Goldpreis. Das mahnt mich zur Vorsicht.

Wie war doch die Werbung : Nichts ist unmöglich.
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 05.03.2014, 18:52

AL1B1
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@greg...

viel interessanter wäre die quelle für die behauptung, dass die kosten der minen bei 1200$ liegen. schöne rechnung...erinnert mich an prokon :P

Beitrag 05.03.2014, 19:02

Omega
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@ greg:

natürlich stimmt die Rechnung mit den Produktionskosten der Minen.
Aber wen (außer den Aktionären) interessiert es ?
Im Gegenteil: Treibt den Gold-Preis nach unten, damit die Minen kurz vor dem Kollaps stehen.
Dann kann erstens Gold preiswert eingekauft werden und was dann noch interessanter ist: Minenaktien können preiswert gekauft werden. Der Hebel bei Minenaktien ist enorm.

Kaufen wir nicht alle bei : "Ich bin doch nicht blöd" ?
Wir freuen uns doch über diese Preise. Huch, die Hersteller gehen Pleite, weil Sie unter Produktionskosten verkaufen müssen?
Wen interessiert es ? Mich ? Nein. Dich ? Auch nicht. Den Aktionären ? Ja, aber nur die Trottel, die zum Schluss gekauft haben. Das Big Money ist lange weitergezogen.

Ich sehe daher kein Argument, dass der Goldpreis nicht unter den Abbaukosten fallen könnte.

Das dann irgendwann die Gegenreaktion (aufgrund Goldmangel) kommt, sehe ich zwar auch so, aber was ist, wenn alle Staaten nach Absprache kontinuierlich ihre Goldschätze verkaufen ? Da braucht man aber einen sehr, sehr langen Atem um das auszusitzen.
Ach, die können ihr Gold nicht verkaufen ? Warum, unsere Währungen sind doch nicht mehr goldgedeckt. Ist doch FIAT-Geld.
Das Finale kommt dann durch die Einführung des elektronischen Geldes bei gleichzeitigem Goldverbot.
Omega

Der irrende Glaube ist der Tiefste !

Beitrag 05.03.2014, 19:09

Geldsammler
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Die Produktionskosten machen nur einen sehr kleinen Teil des Goldpreises aus. Gold ist kein Rohstoff, der verbraucht wird, deshalb ist der Anteil der Produktionskosten am Preis relativ gering. Das meiste Gold liegt einfach im Tresor.

Beitrag 05.03.2014, 19:09

1107greg
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Quelle für Minenkosten pro Unze habe ich aus goldseiten.de oder/und goldreporter.de.

Die Zahlen dort werden immer wieder aktuell als Durchschnitt der ca. Gesamtkosten genannt, die natürlich von Gesellschaft zu Gesellschaft divergieren können.
Mir geht es bei diese Gesamtbetrachtung auch nicht um $ 50 mehr oder weniger, sondern mehr als Gesamtansatz zur Einschätzung der aktuellen Goldpreise, und die erscheinen mir insgesamt eher unterbewertet…das ist Alles…wenn man Manipulationen mit ins Kalkül zieht (was ich nicht tue) sieht das upside noch viel höher aus, das downside eher vernachlässigbar…

Preise unter € 1.000/Unze halte ich grundsätzlich auf längerer Sicht für Kaufpreise, auch wenn es natürlich auch mal runter gehen kann…aber wer kennt schon das absolute Tief ? smilie_02 Also cost - average nutzen, so weit es geht. smilie_07

Zwischendurch schlage ich auch schon mal im numismatischen Bereich zu, wenn die Preise einigermassen nah am Spot sind... smilie_01
gregory

Beitrag 05.03.2014, 19:10

donnyflame
Selbst wenn man mit 100iger Wahrscheinlichkeit sagen könnte das die Goldproduktion bei 1200$ die Unze liegt, sagt das noch lange nichts über einen 100%igen Boden für den Goldpreis aus.


Es geht einzig und allein um die Nachfrage und das Angebot.

Die Produktionskosten von Minen spielen erst im dritten oder vierten Betrachtungschritt eine Rolle.


Zudem gibt es Ober- und Untergrenzen für den Goldpreis:

Obergrenze:

Wenn der Goldpreis zu stark steigt, wird die Produktion ausgeweitet und das Recycling wird extrem Profitabel => Angebotsseite erfährt einen großen Schub

Untergrenze:

Wenn der Goldpreis zu stark sinkt, stellen Recycler und Minen die Produktion ein oder fahren sie zurück => Angebotsseite erfährt einen großen Rückgang

Man darf beim Betrachten des Goldpreises nicht nur auf die Minen schielen. Sehr viel Gold wurde bereits ausgegraben und liegt irgendwo. Wenn das "liegende Gold" auf den Markt kommt kann der Preis ganz schnell fallen. Zudem kommt ein Großteil des Goldes von Recyclern.

Das World Gold Council hat zu diesen ganzen Informationen sehr viel Material. Für jeden des es interessiert:

http://www.gold.org/


Grüße
DF

Beitrag 05.03.2014, 19:11

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MaciejP
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1107greg hat geschrieben:…20 Jahre Goldpreis bei $ 800… smilie_20

Die Minenpreise liegen bei ca. $ 1.200/Unze. Die Kosten der Unze steigen pro Jahr normal mit 5-10% - dies lässt unberücksichtigt, dass Goldfördern immer noch teuerer werden muss, da das leicht zu fördernde Gold längst aus der Erde raus gekratzt ist. Wenn ich nur eine Kostensteigerung von 7 % auf Dauer pro Jahr annehme, verdoppelt sich die Kosten einer Unze in 10 Jahren auf $ 2.400, in 20 Jahren auf $ 4.800. Für mich in 20 Jahren ein guter Wert mit upside Chancen.
Sollten sich kurzfristig $ 800 länger einpendeln, schliessen Minen etc. pp, so dass die Preise mangels Angebot wieder hoch gehen werden.
Schade, dass es in den Achtzigern noch keine Internetforen wir heute gab, in denen man jetzt mal zurückblättern könnte. Ich würde glatt 'ne Unze Silber darauf wetten, dass damals ähnliche Argumentationen angeführt wurden, warum der Goldpreis die nächsten 20 Jahre unmöglich ständig weiterfallen könne. Da hat man über langfristig nachhaltige Preise unter 400 USD bestimmt genauso gelacht.
Schlag mir gern öffentlich vor, was man BESSER gegen die aktuelle finanzielle Repression tun kann - ich sehe keine Alternative. Ich habe ein offenes Ohr für gute konstruktive Alternativen... smilie_01
Nicht nur Gold kaufen, sondern über alle Anlageklassen streuen. Das ist historisch gesehen die beste (und m.E. einzige) Möglichkeit, sich gegen alle Risiken abzusichern, die auf das Vermögen einwirken. Außerdem wird dadurch Volatilität der Vermögensentwicklung reduziert.

Beitrag 05.03.2014, 19:14

STTL
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@ Omega

Natürlich habe ich mir die Preiskurve von Gold vorher angesehen!

Du sprichst das Problem ja selbst an: damals gab es Vertrauen in Geld und Aufschwung. Zinsen von 10-11% für Festgeldanlagen waren zwischenzeitlich kein Problem, natürlich bei höherer Inflation.
http://monneta.org/upload/pdf/Inflation ... tionen.pdf

Aber da, wo der Goldpreis plötzlich die Kurve nach oben nimmt, setzt die Niedrigzinsphase ein. Und dass das Vertrauen in Geld und Staat erschüttert ist, lesen wir hier ja täglich.

Mir geht es in erster Linie darum, etwas in der Hand zu haben, was nicht erfasst ist - natürlich in der Hoffnung, es nie wirklich zu brauchen. Da kann ich mit geringer oder auch gar keiner Wertsteigerung durchaus eine Reihe von Jahren / Jahrzehnten leben.

Beitrag 05.03.2014, 19:16

1107greg
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Natürlich sind die berühmten 170.000 t noch weitgehend verfügbar. Aber…wer gibt die denn so schnell wieder her? :shock: Die Chinesen ? Die Inder? Die Feds der Welt? BRD ? Vergiss es... :roll: und es gibt generell immer mehr Menschen auf der Welt ! im asiatisch Raum, der immer wohlhabender wird.

Deshalb orientier ich mich bei der Einschätzung/Bewertung des Goldpreise langfristig an den Minenkosten für NEU geschaffenes Gold. Das ist für mich generell die langfristige Unterkante für den Goldpreis, die sich Jahr zu Jahr aufgrund von Kostensteigerungen nach oben verschiebt…ob wir wollen oder nicht... :|
gregory

Beitrag 05.03.2014, 19:20

1107greg
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natürlich streuen, ich würde nie alles nur auf das Pferchen EM setzen, aber aktuell ? :shock:

Bin selber Immobilienlastig, Aktien sind mir zu teuer geworden, Fonds igitt, Anleihen - kotz-würg- smilie_06

Was bleibt denn AKTUELL da noch ? Muss ja nicht auf Dauer so bleiben...
gregory

Beitrag 05.03.2014, 19:20

Geldsammler
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@Omega: Schau Dir mal die Grafik zum Kontradieff-Zyklus an. Vielleicht erklärt die Deine Fragen.
http://www.thelongwaveanalyst.ca/

Beitrag 05.03.2014, 19:52

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MaciejP
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1107greg hat geschrieben:Bin selber Immobilienlastig, Aktien sind mir zu teuer geworden, Fonds igitt, Anleihen - kotz-würg- smilie_06
Nominell ist alles teuer, da stimme ich dir zu. Historisch gesehen sind Aktien derzeit aber relativ zu Gold nicht unbedingt teuer:

[img]http://pricedingold.com/charts/SP500-1880.png[/img]

Beitrag 05.03.2014, 19:58

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Goldistan
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zur Frage warten oder weiter horten: warten.

Beitrag 06.03.2014, 02:15

1107greg
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..das ist ja heute das gute…jeder kann sich seine Meinung bilden & entsprechend handeln nicht zuletzt aufgrund der mittlerweile unendlich verfügbaren Informationen, die jeder für sich so auslegen kann wie er will... :roll:

M.E. befindet sich der Goldpreis aktuell eher an der Ober- als an der Unterkante & politische Kreise haben aus offensichtlichen Gründen auch ein Interesse daran. Mangels interessanter Alternativen halte ich Investments darin vernünftig und kann mir nicht vorstellen, dass ich dies binnen 10 Jahren bereuen werde. smilie_01 Falls erforderlich werde ich meine Strategien auch wieder ändern, aber vernünftige Zinsen (der natürliche Feind der Goldpreise) sehe ich für einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren nicht.

Aber irren ist ja bekanntlich menschlich. smilie_02
gregory

Beitrag 06.03.2014, 23:40

1107greg
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…jetzt auf einmal werden Prognosen von Banken mal wieder nach oben korrigiert - kaufen oder verkaufen, das ist hier die Frage... smilie_20

http://www.goldreporter.de/weitere-bank ... old/39958/
gregory

Beitrag 07.03.2014, 09:50

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Polkrich
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Omega hat geschrieben:natürlich ist 24 Monate kein adequater Zeitraum. ich hätte genausogut 10 Jahre, 20 Jahre oder noch besser "zukünftig" schreiben können.

Wer mir erzählen will, dass er Gold kauft nur um seinen angehäuften Besitz nicht zu verlieren, dem glaube ich nicht. Jeder, und da schließe ich mich auch ein, hofft auf einen steigenden Goldpreis. ( über die durchschnittliche Inflation hinaus)
Natürlich habe ich mich mit Metallen eingedeckt, da es meines Erachtens der einzige Weg ist, um sein Erspartes nicht zu verlieren, und auch ich hoffe auf einen starken Anstieg.
Die Begründung ist ganz simpel:
Gold ist nicht das Allheilmittel. Es kann jederzeit im Preis fallen (siehe letzten 3 Jahre) und mein sicher angelegtes Geld schmilzt dahin. Da es also einem Wertverlust ausgesetzt ist, muss es natürlich auch einen Wertgewinn ausgesetzt sein, sonst würde es niemand kaufen. Lediglich ein Inflationsausgleich ist zu gering, da das Risiko des Preisverfalls gegeben ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gold über jahrzehnte unbeweglich sein kann.
Nehmen wir mal an, Gold fällt jetzt auf 800,-- $ (ca. 615,-- €) und pendelt die nächsten 20 Jahre um diesen Kurs.
Einige von uns sind dann bereits "Engel", die anderen müssen sich das Gelächter der "Nicht-Goldbugs" anhören. Die Erben werden fluchen, da Sie bei "Barem" besser abgeschnitten hätten. Und da wir alle 20 Jahre älter sind hört man dann "Altersstarrsinn", "keine Ahnung", "Spinner" usw. von den "mitfühlenden" Mitmenschen.
Da bevorzuge ich es aber, dass der Goldpreis kräftig emporsteigt, ich ein wenig "Kasse" mache und den Rest mit einem "Put" absichere.

Auch Gold ist eine Spekulation. Daher bevorzuge ich neben der evtl. Sicherheit auch kräftige Zugewinne.
Da magst Du Recht haben. Jeder, auch der auf reine Vermögenssicherung schielende Anleger, hat zumindest im Hinterkopf die Hoffnung auf eine Rendite in Form einer Kurssteigerung. Aber die Theorie mit dem Goldpreis und den Förderkosten hat auch etwas. Damit sich beide voneinander abkoppeln, müsste der Markt von einem großen Angebot gezeichnet sein und damit stagnierenden oder fallenden Preisen. Nur wer sollte in den nächsten Jahren massig Gold verkaufen? Die Europäer? Die Asiaten und BRIC-Staaten sicher in keinem Fall. Die Amis? (Haben die noch Gold?)? ES gibt für mich derzeit keine logische Begründung, warum Gold in solch erforderlicher Menge auf den Markt geworfen werden sollte. Es stinkt ja nicht ;)

Daher gehe ich für meinen Teil davon aus, dass sich der Goldpreis mindestens seitwärts an der UNterkante der Förderkosten bewegen wird. Und die amerianischen Großbanken mit ihren Vasallen (FED, EZB, Draghi ist ja auch ein GoldmanSachs Banker) werden den Preis schon da halten, wo man gute Geschäfte machen kann.
Immer kritisch bleiben....

Erfolgreich gehandelt mit diversen Mitgliedern
Bewertungen: http://www.gold.de/forum/polkrich-t8272.html

Beitrag 07.03.2014, 14:39

veritas
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Ist mal wieder Freitag und wir spielen etwas rum? -15$ in 10 Minuten. smilie_08

Beitrag 07.03.2014, 14:53

Stefonator
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veritas hat geschrieben:Ist mal wieder Freitag und wir spielen etwas rum? -15$ in 10 Minuten. smilie_08
Naja, manchmal gibt es ja doch noch einen Bezug zwischen Goldpreis und gemeldeten Wirtschaftsdaten. Um 14.30 Uhr sind die non farm payrolls aus USA gekommen. Scheinen etwas besser als erwartet gewesen zu sein. EUR/USD ist auch runtergegangen...
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Beitrag 07.03.2014, 15:17

veritas
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Alles schön und gut, aber die Wirtschaftsdaten erscheinen doch regelmäßig und nicht als feste Aussage für ein komplettes Jahr. Hat schon mal einer diese Intensität in wenigen Minuten erlebt, wenn die Daten schlechter ausfallen, als erwartet? Ich glaube an diesen Zusammenhang nur bedingt.

Beitrag 07.03.2014, 15:25

Stefonator
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Schau dir mal den intraday Chart EUR/USD heute an. Genau der gleiche Ausschlag zur genau gleichen Zeit. Und EUR/USD ist einer der liquidesten Märkte weltweit. Der wird nicht mal eben ein bisschen runter manipuliert (was beim Gold ja keine so große Herausforderung ist)...
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