Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 12.03.2014, 16:25

donnyflame
@Daten

Sehe ich ähnlich. Die Alternativen (Aktien,Immobilien in guter Lage,Anleihen) sind für meinen Begriff alle sehr teuer, wenn nicht sogar überkauft.

Bei solch hohen Ständen sehen plötzlich 1% aufs Tagesgeld noch akzeptabel aus. Manchmal muss man halt still sitzen und warten. Auch wenns weh tut ( 1% deckt nicht mal die Inflation ).

Von risikolos kann man ja auch nicht mehr sprechen, auch wenn Einlagensicherung usw. etwas anderes versprechen. Naja die Zeiten der Risikoklasse 1 sind vorbei. Alles ist riskobehaftet...

Ich vermute mal die Lage bei Aktien, Anleihen etc. wird sich bald wieder abkühlen. Bei Aktien sieht man das ja bereits in den letzten Wochen.

Ein bisschen Gold schadet daher nicht und ist relativ alternativlos, solange der Preis einem nicht einen Strich durch die Rechnung macht wie seit Jahres anfang :S Dann heißt es auch hier warten...

@lifes

Ja natürlich muss jeder sehen wo er bleibt. Es gibt keinen Plan x den jeder andwenden kann. Ist alles Situationabhängig.


Grüße
DF

Beitrag 12.03.2014, 17:01

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Goldistan
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@ Polkrich:

Mit gesundem Menschenverstand würde das mit dem Gleichgewichtspreis theoretisch stimmen. In der VWL-Denke fehlt dann aber der marktkonträre Eingriff der Bullionbanken (im Auftrag der Fed), die verhindern, dass sich ein neuer Gleichgewichtspreis bildet, der der wirklichen Angebots- /Nachfrage-Situation von Marktteilnehmern entspricht. Dazu kommt, dass der Goldpreis nicht durch physische An-und Verkäufe gebildet wird, sondern der Goldpreis ein Preis auf Derivate mit Hebel an der NY COMEX ist und als Referenz von vielen Goldhändlern genutzt wird, die dann das phyische an- und verkaufen. Die dort handelnden Marktteilnehmer sind allesamt andere und ganz sicher keine Endkunden. Selbst Goldminenproduzenten dürften unter den großen Volumenpositionen weniger vertreten sein.

Das einzige physiche Gold an der Comex liegt angeblich in Sicherungslagern mit Besitzscheinen, die entweder Auslieferungen verbriefen oder Margin-Sicherungen dienen. Selbst das ist aber im Bezug auf einen bestimmten Marktteilnehmer (JPM) äußerst fragwürdig. Aktuell ist die Sicherungsposition so groß, dass ich an die Option eines gezielten Verkaufs wie im April und im Oktober letzten Jahres glaube. Mal übersetzt: Die binden eine riesige physische Position, die keine Zinsen abwirft und die sie auch in Teilen gar nicht in der Größe für die Auslieferungen (im Fall einer phyischen Forderungen eines Marktteilnehmers auf der Gegenseite) bräuchten. Bleiben also nur Margin-Sicherungen. Mit der Größe kann ich die ganze Position drehen oder einen sehr großen Volumenhebel bauen oder SEHR viel Volatiliät für meine Kontrakte im Markt aushalten.

Die einzige Frage ist noch, auf welches Ereignis hier eigentlich gewartet wird (bei dem man dann gegensteuern müsste mittels Verkauf = erneuter gezielter Intervention).

Ich sag nicht, dass 1000 EUR teuer oder preiswert sind. Aber Käufer könnten sich noch mal gewaltig ärgern, dass sie nicht gewartet haben, wenn sie jetzt kaufen. (Das ist keine Empfehlung, es kommt immer anders als man denkt -> Crimea Crisis)

Verstehe auch nicht, warum jeder in einschlägigen Artikeln tönt, man sollte Goldman als Kontraindikator nutzen (Kaufen wenn sie Verkaufen schreien), aber man JPM abnimmt, die Bank sei "Long" für Gold. Das passt hinten und vorne nicht und ich glaub es erst, wenn 2014 nicht noch so ein Freefall-Chart im Gold entsteht oder JPM diese Sicherungsposition an der Comex abbaut.

Beitrag 12.03.2014, 17:53

delaboetie
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Die Sache mit JPM ist mir auch ein Dorn im Auge. Das müsste genau wie Goldistan schreibt ein ebensolcher Kontraindikator sein wie Goldmann!

Solange sie alle schrien: Gold geht auf 1000 USD und zu Shortpositionen rieten und dann plötzlich absehbar war, dass der Markt -zumindest erstmal- bei negativstem Sentiment und maximalem ETF-Abfluss und geballtem Banken/Analysten-Abgesang auf den POG TROTZDEM EINFACH NICHT UNTER 1180 GING war es noch einfach eine Gegenposition einzunehmen, da es ja objektiv nicht schlimmer kommen konnte.

Jetzt ist es immernoch ein gutes Gefühl long zu sein bzw bei 12xx was gekauft zu haben, aber die Gesellschaft wird mittlerweile unangenehmer und irgendwie verdächtig.
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Shakespeare

Beitrag 12.03.2014, 18:23

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Hellweg
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Wo der Abverkauf landet ist jedem klar und diese Staaten werden in absehbarer Zeit ihr erworbenes Gold nicht auf den Markt werfen.

Sich in großen Mengen neu eindecken zu müssen, könnte für JPM oder die Goldmänner ein nicht unerhebliches Risiko darstellen.

Beitrag 12.03.2014, 20:37

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Polkrich
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@Goldistan: du meinst, man wartet auf ein Ereignis, das die Goldpreise stark steigen lässt und man dann mit hohen Verkäufen gegensteuern muss?
Immer kritisch bleiben....

Erfolgreich gehandelt mit diversen Mitgliedern
Bewertungen: http://www.gold.de/forum/polkrich-t8272.html

Beitrag 12.03.2014, 20:51

Siegtal
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Wenn ich Geld zur freien Verfügung hätte würde ich mir noch ein paar Münzen kaufen!
Habe ich aber nicht, wie wohl noch einige mehr hier.
Habe zwar noch niemals über 1000 Euro gekauft, aber ich wäre dabei. Schade kann man nix machen und muss auf später warten um noch ein paar Münzen ins Säckelchen zu stecken!
Für mich ist Gold sowas von unterbewertet das ich es weiter für euch nicht würdig in den Raum rufe.... KAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUFEEEEEEEEEEN!
Alles wird gut!

Beitrag 12.03.2014, 21:07

Siegtal
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lifesgood hat geschrieben:
Polkrich hat geschrieben:Woran machst Du Deine Aussage fest, dass Gold derzeit nicht billig ist? Möchte das nur verstehen, keine Kritik oä.


Würdest Du den Preis eines Gutes, das man vor 10 Jahren noch für 1/3 des aktuellen Preises kaufen konnte, als billig bezeichnen?

lifesgood
Hast zwar nicht mich gefragt, aber egal. Schau dir mal die Inflation der letzten Jahre an und auch in die Abrechnungen deines Versorgers ( Strom, Wasser , Gas/Heizöl ) und Vergleiche den Preis mit dem des heutigen.
Wieso sollte der Goldpreis fallen
-Förderkosten steigen
-Lohnkosten steigen
-Maschinen Elektrizität steigt für die Förderung und Weiterverarbeitung
-Logistikkosten steigen
-Goldnachfrage besonders in der Industrie steigt ( Smartphones, Laptops , Mining Geräte für den Bitcoin :D )
-Goldnachfrage in Schmuckindustrie steigt
- Nachfrage besonders in China/Indien bald Afrika steigt
- Münzen sind gefragt wie lange nicht mehr ( Griechenland, Spanien, Zypern und besonders auch in den USA)

u.s.w u.s.w also wieso zum Henker sollte der Goldpreis unter 1000 Dollar fallen?!
Ja gut die Zocker und Manipulationen zu einem gewissen Teil, aber das Spiel kann man nicht mehr auf Dauer spielen und für diese gibt es bald in NY ein neues Spielzeig wenn man den Bitcoin an der Börse handeln kann....
Alles wird gut!

Beitrag 12.03.2014, 21:26

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lifesgood
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... ich muss gestehen, dass mir die Euphorie hier etwas Sorge macht ;)

Als ich angefangen habe, waren die 1.000 € das "Traumziel", heute werden sie als Kaufgelegenheit gehandelt ...

Natürlich bin ich grundsätzlich auch sehr positiv für Gold gestimmt, sonst hätte ich es ja nicht. Aber wir liegen gerade mal gute 25% unter dem Allzeithoch, da kann (muss aber nicht) kurzfristig auch nach unten was passieren.

Die ganzen Argumente die Ihr anführt stimmen natürlich, aber an der Börse (und wohl auch bei den Edelmetallen) wird die Zukunft gehandelt, daher denke ich dass vieles von diesen Gründen bei einem Kurs von 1.000 € (der ja ein Verdreifacher auf 10-Jahres-Sicht ist) schon eingepreist ist.

Es wurde auch vor 10 Jahren zu einem Drittel des Preises Gold gefördert und es kann mir kein Mensch erzählen, dass die Förderkosten innerhalb der letzten 10 Jahre um 200% gestiegen sind.

Ich war ein Goldbug, ich bin ein Goldbug und werde ein Goldbug bleiben, aber zuviel Euphorie kann gefährlich sein, fragt mal diejenigen, die Anfang 2011 Silber gekauft haben.

lifesgood

Beitrag 12.03.2014, 22:03

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Goldistan
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@ Polkrich: Genau.

Im April 2013 war im Nachhinein/nach dem Knick im Goldpreis eine erstaunliche Bewegung im hinterlegten Gold des JPM-Lagers der Comex zu verzeichnen:

http://www.zerohedge.com/news/2013-04-2 ... l-time-low

Während ich im April '13 noch gar nicht am Thema Gold interessiert war, hatte ich im Oktober '13 Zugang zu einigen Handelsdaten, die nicht im Netz zu finden sind. (über eine Bank)

Einige Leute, die im Eigenhandel ihren Jahresbonus geschmälert sahen, waren leicht angesäuert von der Nummer und begannen zu untersuchen, in welchen Konstellationen dieser Ausverkauf irgendeinen Sinn ergibt. Sinn als "Wie verdient ein Marktteilnehmer mit so einer Vorgehensweise überhaupt Geld?" Optionshandel in der Größenordnung mit einem Parallelaccount wurde ausgeschlossen, weil kein Emittent der Welt so eine Order angenommen hätte, schon gar nicht von einem Marktkontrahenten wie einer Bank oder einem Fonds. Am Ende blieb nur ein Fed-gedecktes Bullionbank-Szenario, in dem die Bank möglicherweise nicht einmal die Sicherung (mit eigenem Goldbesitz) stellt und in dem ein ungestückelter Verkauf in der Größenordnung möglich ist, ohne sich danach wieder mit demselben Goldvolumen einzudecken. Das lag an der Art, wie der Trade im Oktober als Marketorder ausgeführt wurde (ausführlich hier im Forum in Goldpreisprognosen 1 diskutiert).

In dieses Bild fügt sich auch die seit Jahren schleppende Ermittlung der CTFC (zuständige Überwachung für die Comex). Wenn jemand an der Börse Stuttgart an sich selbst (mit zwei parallelen Depots) eine kaum gehandelte Aktie verkauft und damit den Preis setzt, hat er binnen Stunden die Handelsüberwachung und dann weitere Behörden am Hals.

Wenn jemand an der Comex aus Versehen eine merkwürdig große Position ohne Limit verkauft, fällt auf ominöse Weise StopLogic aus (ein Sicherungsinstrument für Eingabefehler bei Orderpositionen) und es entsteht ein neuer "Marktpreis". Damit die Welt auch morgen glaubt, das Thermometer steige nicht an.

Noch was zu den Förderkosten: Förderkosten setzen keine Marktpreise. Ein Unternehmen sieht sich an, ob es sich lohnt, Projekt X zu derzeit etablierbarem Marktpreis Y oder zur Sicherungsmöglichkeit über den Preis des Kontrakts an der Comex zu realisieren. Springt genug Gewinn dabei raus, müssen Geldgeber überzeugt werden, das Projekt in Vorfinanzierungen zu stemmen. Vor, während und nach diesen Vorgängen haben Förderkosten zu keinem Zeitpunkt Auswirkungen auf den Marktpreis. Es ist umgekehrt: Der erzielbare Preis lässt Projektumsetzungen in leicht oder schwer zugänglichen Gebieten eben schlecht oder profitabel erscheinen. Wie Ölplattformen auf hoher See, mitten im Tsunamigebiet: Steigt der Ölpreis so sehr an, dass sich selbst das lohnt, werden wir auch dort noch Bohrtürme errichten. ;-)

Beitrag 12.03.2014, 22:53

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MaciejP
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@lifesgood: Deinen Ausführungen kann ich nur voll und ganz zustimmen. Ich verstehe auch nicht, wo hier diese Gewissheit herkommt, Gold wäre zurzeit günstig bzw. unterbewertet.

Auf historische Sicht ist Gold gegen alle anderen Anlageklassen noch recht hoch bewertet, bestenfalls fair (wenn es sowas überhaupt gibt), aber keinesfalls günstig. Klickt euch doch hier mal durch die Charts. Ich habe keine andere Anlageform gefunden, gegen die Gold derzeit günstig ist. Selbst gegen andere Rohstoffe ich Gold hoch bewertet. Für Anleihen hab ich keinen aktuellen langfristigen Chart gefunden, aber es sieht danach aus, als wäre Gold sogar gegen Anleihen noch immer hoch bewertet.

Jeder mag ja seine eigene Meinung haben, aber die Fakten sprechen doch eher gegen den Punkt "Gold ist günstig".
smilie_13

EDIT: Eine Anlage gibt es dann doch, gegen die Gold günstig ist: Bitcoins smilie_11

Beitrag 13.03.2014, 06:26

delaboetie
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....und dann wäre da ja noch eine eventuelle DIREKTE Preismanipulation beim Fixing. Obwohl ich persönlich nicht bereit bin jede Verschwörungstheorie bis hin zur demnächsten Währungsreform in meine Anlageentscheidungen einfließen zu lassen wären nach Libor und Devisenunregelmässigkeiten ein paar unangenehme Wahrheiten das Goldpreisfixing der letzten Jahre betreffend doch keine echte Überraschung mehr, oder?

...und da wäre ich mir gar nicht so sicher, ob der Preis nicht auch nach OBEN statt nach - wie oft vermutet - nach unten manipuliert wurde. Immerhin ging's jahrelang steil hoch.

POG-Prognosen werden durch diesen Umstand imho auf jeden Fall nicht einfacher...
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Shakespeare

Beitrag 13.03.2014, 08:00

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lifesgood
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... hier muss ich mal, wie auch von Ladon schon öfter geschehen, die Lektüre des Buches "Geheime Goldpolitik" von Dimitri Speck empfehlen.

Er weist die Manipulationen durchaus glaubhaft nach. Es ist zwar schon ein Weilchen her, dass ich es gelesen habe, aber nach seiner These wurde der Goldpreis lange unten gehalten und danach nur noch der Anstieg gebremst.

Das Buch betrachtet natürlich den Zeitraum vor dem Allzeithoch 2011.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Entwicklung, die zum Allzeithoch 2011 führte (der Anstieg von 1500 - 1900 $ war ja doch extrem steil) auch manipuliert war. Denn wir wissen ja die Jungs verdienen in erster Linie an der Kursbewegung, die Richtung spielt für die Big Boys nicht die Rolle.

Just my two cents ...

lifesgood

Beitrag 13.03.2014, 12:10

donnyflame
Obwohl ich persönlich nicht bereit bin jede Verschwörungstheorie bis hin zur demnächsten Währungsreform in meine Anlageentscheidungen einfließen zu lassen...
Das ist auch nicht unbedingt sinnvoll, da man solchen Szenarien nicht so gut in Wahrscheinlichkeiten ausdrücken kann.

Du selbst hast dir ja die Antwort zur Preismanipulation gegeben:
...und da wäre ich mir gar nicht so sicher, ob der Preis nicht auch nach OBEN statt nach - wie oft vermutet - nach unten manipuliert wurde. Immerhin ging's jahrelang steil hoch.
Man sollte sich seine Gedanken machen, diese auch irgendwo im Hinterkopf haben, aber nicht seine komplette Anlageentscheidung nur auf eine mögliche Währungsreform oder Preismanipulationen ausrichten. Das macht wenig Sinn.

Informationen die man bekommt sollte man nicht überbewerten und auch nicht unterbewerten.
Man sollte sie nach eigenem Ermessen abwägen und sinnvoll einordnen.


Grüße
DF

Beitrag 13.03.2014, 17:21

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Goldistan
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In der 2. Auflage von Specks Buch wurden bereits Ereignisse von 2013 behandelt - der April-Einbruch war auf jeden Fall schon dabei, soweit ich mich erinnere.

Beitrag 13.03.2014, 17:25

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lifesgood
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... gut zu wissen, ich hatte es damals gleich nach Erscheinen gelesen.

lifesgood

Beitrag 13.03.2014, 17:57

Ginsterkatze
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Bin nach 9 Wochen ohne Info in Südostasien mit der stabilen POG/POS Entwicklung zufrieden.
Zumal ich froh bin noch zu leben!UNTERGEGANGEN mit einem Lifeabord für Taucher am 29.1.14
Video ging um die Welt(Die Retter haben alles aufgezeichnet!)
Zu finden auf vielen Seiten im Netz(z.b. Youtube:Phuket boat sink!)Aber Presseübertreibungen am Anfang,wir haben alle überlebt,keine Toten!!
Sorry,etwas OT! smilie_13

Beitrag 13.03.2014, 18:56

sw_trade
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Registriert: 14.02.2011, 15:52
Ginsterkatze hat geschrieben:Bin nach 9 Wochen ohne Info in Südostasien mit der stabilen POG/POS Entwicklung zufrieden.
Zumal ich froh bin noch zu leben!UNTERGEGANGEN mit einem Lifeabord für Taucher am 29.1.14
Video ging um die Welt(Die Retter haben alles aufgezeichnet!)
Zu finden auf vielen Seiten im Netz(z.b. Youtube:Phuket boat sink!)Aber Presseübertreibungen am Anfang,wir haben alle überlebt,keine Toten!!
Sorry,etwas OT! smilie_13
Willkommen zurück. Na ja. Das hätte auch verwundert, wenn da einer mit untergegangen wäre.

Übrigens - die Frauen haben sich mal wieder voll auf's Wesentliche konzentriert. smilie_24 smilie_11
"Aus Furcht zu weit zu gehen, gehen wir oft nicht weit genug."
(Reinhard K. Sprenger)

Beitrag 13.03.2014, 22:51

Siegtal
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Wohnort: Siegerland
Heute schon Gold gekauft? Nein ? Dann aber zaggich, der Goldpreis steigt!
KAAAAAAAAAAAAAAAAAUFEEEEEEEN!

Ps: Ich wurde doch schwach eine halbe Krüger Unze, sie lächelte mich so an smilie_13
Alles wird gut!

Beitrag 14.03.2014, 08:58

HeladoDeFruta
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Registriert: 14.01.2014, 08:17
Wohnort: Oberlausitz
jetzt kaufen?

ich hoffe ja immer noch das der preis mal wieder sinkt ^^

ich will mehr Gold fürs Geld smilie_07

Beitrag 14.03.2014, 09:23

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Polkrich
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Wohnort: Mittendrin
Der Wert des Goldes bleibt doch immer gleich....das FIAT-Geld schwankt nur ständig... ;)

BTW: feste Grundsätze, an die man jahrelang überzeugt gelaubt hat, lösen sich ins Nichts auf. Das die Regierung in der Ukraine nicht legitimiert ist und damit ein (Wording der westl. Welt) "Regime" ist, ist klar. Speilt bei den Möchtegern-Demokraten aber keine Rolle. Das da Faschisten an der Macht sind, spielt plötzlich auch keine Rolle. Das diese unsägliche schärfste antisemtische Hetze betreiben, spielt -Achtung!- auch keine Rolle.

Ich falle echt vom Glauben ab. Deutschland koaliert mit einem faschistischen, antisemtischen Regime. Unglaublich!! smilie_04 smilie_04

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